CH496515A - Schleuderstrahlmaschine für das kontinuierliche Entzundern von draht- und stabförmigem Putzgut - Google Patents

Schleuderstrahlmaschine für das kontinuierliche Entzundern von draht- und stabförmigem Putzgut

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Publication number
CH496515A
CH496515A CH1462369A CH1462369A CH496515A CH 496515 A CH496515 A CH 496515A CH 1462369 A CH1462369 A CH 1462369A CH 1462369 A CH1462369 A CH 1462369A CH 496515 A CH496515 A CH 496515A
Authority
CH
Switzerland
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centrifugal
chain
machine according
wire
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Application number
CH1462369A
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Inventor
Heiss Wolfgang
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C1/00Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods
    • B24C1/08Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods for polishing surfaces, e.g. smoothing a surface by making use of liquid-borne abrasives
    • B24C1/086Descaling; Removing coating films
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/08Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces
    • B24C3/10Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces for treating external surfaces
    • B24C3/14Apparatus using impellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  Schleuderstrahlmaschine für das kontinuierliche Entzundern  von draht- und stabförmigem Putzgut    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf eine  Schleuderstrahlmaschine mit in der Winkellage gegen  einander versetzt angeordneten Schleuderradeinheiten  für das kontinuierliche Entzundern von draht- und stab  förmigem Putzgut, welches strangförmig durch eine Be  handlungszone hindurch geführt wird. Das Hauptpatent  betrifft eine solche Schleuderstrahlmaschine für das kon  tinuierliche Entzundern von draht- und stabförmigem  Putzgut. Diese Schleuderstrahlmaschine ist gekennzeich  net durch den Schleuderradeinheiten paarweise zuge  ordneten Strahlleit- und Führungsplatten aus verschleiss  festem Material.  



  Die vorliegende Erfindung stellt eine vorteilhafte  Weiterentwicklung der Schleuderstrahlmaschine gemäss  Patentanspruch des Hauptpatentes dar und ist dadurch  gekennzeichnet, dass an der Schleuderstrahlmaschine eine  einzige Verstelleinrichtung angeordnet ist, welche me  chanisch mit sämtlichen, den Schleuderradeinheiten paar  weise zugeordneten Strahlleit- und Führungsplatten in       Wirkverbindung    steht.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungbeispiel des Er  findungsgegenstandes in vereinfachter Darstellungsweise,  und zwar:  Fig. 1 ein an einer Schleuderstrahlmaschine ange  ordnetes Verstellorgan für die Verstellung der den  Schleuderradeinheiten paarweise zugeordneten     Strahl-          leit-    und     Führungsplatten,     Fig. 2 eines der Paare der an drehbaren Wellen  befestigten Strahlleit- und Führungsplatten sowie die  Befestigung derselben an den Wellen und  Fig. 3 einen Schnitt durch das Verstellorgan gemäss  der Linie III-III in der Fig. 1.  



  Aus den Fig. 1-3 ist eine Verstelleinrichtung 35 zu  ersehen, welche an der Eingangs- oder Ausgangsseite  an einer Stirnwand 36 der mit Schleuderradeinheiten  versehenen Behandlungskammer 1 befestigt ist. Die     ka-          stenförmige    Verstelleichrichtung 35 weist eine obere,  mit     einer    Skala 37 versehene Deckplatte 38 auf, wäh  rend beidseitig des Verstellorganes zwei sich koaxial    gegenüberstehende und mit einem Zeiger 39 mechanisch  in Wirkverbindung stehende, gerändelte Stellschrauben  40 und 41 angeordnet sind.

   Der Zeiger 39 ist einer  seits mit einer an den beiden Seitenwänden der Be  handlungskammer 1 drehbar gelagerten Welle 42 und  anderseits mit einem Anschlag 64 für die Stellschrau  ben 40, 41 fest verbunden, so dass mit Hilfe des als  Hebel wirkenden Zeigers 39 die Welle 42 über die  Stellschrauben 40 und 41 in     beide    Richtungen verdreht  werden kann.  



  Im umliegenden Bereich um die Ein- und Auslass  öffnung 6 und 7 der Behandlungskammer 1 sind an  den Stirnwänden derselben paarweise und axparallel  zur Fördereinrichtung des drahtförmigen Putzgutes 5  verlaufende Wellen 42, in dem vorliegenden Ausfüh  rungsbeispiel insgesamt sechs, drehbar gelagert, mit de  nen Strahlleit- und Führungsplatten 8 und 9, 10 und 11  sowie 12 und 13 mit Hilfe von Klemmstücken 43,       Klemmschrauben    44 und     Verbindungsschrauben    63 fest  verbunden sind. Siehe Fig. 2.  



  Bezüglich der Anordnung der Strahlleit- und Füh  rungsplatten 8-13 in bezug auf die     Schleud'erradein-          heiten    ist darauf hinzuweisen,     d'ass    diese in dem Haupt  patent beschrieben und aus den     Fig.    1 und 2 dessel  ben zu ersehen sind.  



  Mit jeder Welle 42 ist ausserdem je ein Ketten  rad 45, 46, 47, 48, 49, 50 fest verbunden, welches  sich ausserhalb des     Strahlbereiches    der Schleuderrad  einheiten befindet. Eine die Kettenräder 45-50 ver  bindende Kette 51 ist abwechslungsweise     einmal    auf  der der Durchgangsöffnung der Behandlungskammer 1  zugewandten Seite und zum     anderen    auf der der Durch  gangsöffnung abgewandten Seite über die jeweils auf  einanderfolgenden Kettenräder 45-50     gespannt,    so     d'ass     diese abwechslungsweise bei einer Verstellung des Zei  gers 39 bzw. bei einer Verdrehung einer Welle 42  einmal im Uhrzeigersinn und zum anderen im ent  gegengesetzten Uhrzeigersinn gedreht werden.

   Bei einer  Verdrehung des Kettenrades 45 im Uhrzeigersinn wer-      den somit gemäss Fig. 1 die Kettenräder 47 und 49 eben  falls im Uhrzeigersinn gedreht,     während:    die Kettenrä  der 46, 48 und 50 eine Drehung im entgegengesetzten  Uhrzeigersinn ausüben.  



  Im Sinne des     Erfindungsgedankens    ist es selbst  verständlich möglich, die Verstelleinrichtung 35 mit  anderen bekannten, konstruktiven Mitteln,     wie    beispiels  weise mit Hebeln und Gelenken, mechanisch mit den  den Schleuderradeinheiten paarweise zugeordneten  Strahlleit- und Führungsplatten 8-13 zu verbinden.  



  Die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Verstellvor  richtung ist wie folgt:  Wird der Zeiger 39 mit Hilfe der     Stellschrauben     40, 41 der Verstelleinrichtung 35 in Richtung des  Pfeiles 52 bewegt, so dreht sich die Kette 51 in Rich  tung des Pfeiles 54     und    verdreht hierbei     gleichzeitig     sämtliche Kettenräder 45-50 in den angegebenen Rich  tungen der Pfeile 55-60 mit den an den Wellen 42  befestigten Strahlleit- und Führungsplatten 8-13, so  dass die paarweise zueinander angeordneten     Strahlleit-          und    Führungsplatten gegeneinander schwenken.

   Wird  der Zeiger 39 dagegen entgegen der Richtung des Pfei  les 52 verdreht, so werden die paarweise zueinander  angeordneten Strahlleit- und, Führungsplatten vonein  ander verschwenkt.  



  Die erste Einstellung der Strahlleit- und Führungs  platten 8-13 und alle weiteren, nach dem Verschleiss  der Platten erfolgenden werden mit Hilfe einer     Eich-          stange    53 derart vorgenommen, dass die paarweise zu  einander angeordneten Strahlleit- und Führungsplatten  alle einen gleichen Abstand vom drahtförmigen Putzgut  erhalten. Siehe auch Fig. 2. Die zu den verschiedenen  Drahtdicken erforderlichen Einstellungen können von  der Skala 37 abgelesen werden.  



  Zum Nachspannen der Kette 51 können sich be  kannte, nicht näher dargestellte Kettenspannvorrichtun  gen an den Stirnwänden der Behandlungskammer 1  bzw. an einer anderen geeigneten Stelle angeordnet wer  den. Das Nachspannen kann beispielsweise auch durch  eine     geringfügige    Verschiebung einer der Wellen 42  in den durch Pfeile 61 und 62 angezeigten     Richtungen     erfolgen.    Mit     Hilfe    der beschriebenen ausgebildeten Stellvor  richtung 35 zum Verstellen der Strahlleit- und Füh  rungsplatten 8-13 ist es nunmehr in     vorteilhafter    Weise  möglich geworden, gleichzeitig sämtliche Strahlleit und  Führungsplatten von einer leicht zugänglichen Stelle aus  in der gewünschten Weise verstellen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleuderstrahlmaschine nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schleuderstrahlmaschine eine einzige Verstelleinrichtung (35) angeordnet ist, welche mechanisch mit sämtlichen, den Schleuderradeinheiten (2, 3 und 4) paarweise zu geordneten Strahlleit- und Führungsplatten. in Wirkver bindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schleuderstrahlmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellein richtung (35) mindestens eine Stellschraube (40 oder 41) aufweist, welche mit .einem als Zeiger (39) aus gebildeten, mit der Stellschraube (40 oder 41) in Wirkverbindung stehenden schwenkbaren Hebel verse hen ist, der mit einer von durch die Behandlungskam- mer (1) axparallel zur Förderrichtung des .drahtförmigen Putzgutes (5) führenden und drehbar gelagerten Wellen (42) fest verbunden ist, und dass jede der Wellen (42) einerseits mit einer Strahlleit- und Führungsplatte und anderseits mit einem Kettenrad (45, 46, 47, 48, 49 oder 50) fest verbunden ist und eine Kette (51)
    ab wechslungsweise einmal auf der der Ein- und Aus lassöffnung der Behandlungskammer (1) zugewandten Seite und zum anderen auf der der Ein- und Auslass öffnung abgewandten Seite über die jeweils aufeinander folgenden Kettenräder (45, 46, 47, 49 und 50) ge spannt ist. (Siehe Fig. 1). 2. Schleuderstrahlmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellein- richtung (35) eine Skala (37) aufweist. 3. Schleuderstrahlmaschine nach dem Patentan spruch und, Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spannvorrichtung zum Spannen der Kette (51) vorgesehen ist.
CH1462369A 1967-12-29 1969-09-29 Schleuderstrahlmaschine für das kontinuierliche Entzundern von draht- und stabförmigem Putzgut CH496515A (de)

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DE19691954271 DE1954271C2 (de) 1969-09-29 1969-10-28 Schleuderstrahlmaschine für das kontinuierliche Entzundern von draht- und stabförmigen Werkstücken
DE19696941936 DE6941936U (de) 1969-09-29 1969-10-28 Schleuderstrahlmaschine fuer das kontinuierliche entzundern von draht- und stabfoermigem putzgut

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0252294A3 (de) * 1986-07-08 1989-10-11 Georg Fischer Aktiengesellschaft Einrichtung zur Führung von stangen- oder drahtförmigen Werkstücken bei einer Durchlaufschleuderstrahlmaschine
CN116000834A (zh) * 2022-12-27 2023-04-25 江西海威智能装备有限公司 一种用于生产螺栓的钢卷抛丸设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0252294A3 (de) * 1986-07-08 1989-10-11 Georg Fischer Aktiengesellschaft Einrichtung zur Führung von stangen- oder drahtförmigen Werkstücken bei einer Durchlaufschleuderstrahlmaschine
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