CH496756A - Organopolysiloxan enthaltende fliessfähige, härtbare Mischungen und deren Verwendung - Google Patents

Organopolysiloxan enthaltende fliessfähige, härtbare Mischungen und deren Verwendung

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CH496756A
CH496756A CH1668965A CH1668965A CH496756A CH 496756 A CH496756 A CH 496756A CH 1668965 A CH1668965 A CH 1668965A CH 1668965 A CH1668965 A CH 1668965A CH 496756 A CH496756 A CH 496756A
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Dow Corning
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Description


  
 



  Organopolysiloxan enthaltende fliessfähige, härtbare Mischungen und deren Verwendung
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Organopolysiloxan enthaltende Mischungen die fliessfähig und härtbar sind. Diese Mischungen sind Flüssigkeiten, die   unter    Ausbildung eines durchsichtigen Gummi- und   Harz-artigen    Materials hitzegehärtet werden können.



  Aus diesem Grund können sie als   Einbettungsmassen    verwendet werden.



   Diese Mischungen sind zur Einbettung von elektrisch leitenden Teilen und ganz allgemein zur Abdichtung verwendbar. Sie haben den Vorteil wesentlich billiger zu sein, als die bereits bekannten Silikon-Einbettungsmassen, wobei sie einen niedrigen Silikongehalt aufweisen und dennoch viele der wünschenswerten Eigenschaften der bekannten   Silikon einbettungsmittel    besitzen.



   Gegenstand der Erfindung ist eine Organopolysiloxan   enthaltende    fliessfähige, härtbare Mischung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie als Mischungskomponenten a) ein   fiiessfähiges    Polysiloxan, welches 10 molare Anteile an (1) RHSiO-Gruppen und   0-300    molare Anteile an (2) R2SiO-Gruppen enthält, wobei im Durchschnitt wenigstens   1u    Gruppen (1) pero   Polysiloxanmc    lekül vorliegen und wobei R ein einwertiger von aliphatisch ungesättigten Verbindungen freier Kohlenwasserstoffrest ist, sowie b) 7-10,9 molare Teile eines flüssigen   a-Oiefins,    ferner c) 0,02-1 molare Teile eines flüssigen   a,co-Diolefins    und d) eine katalytische Menge an fein verteiltem Platin oder   Platinverbindungen    enthält,

   wobei die molare Gesamtmenge an endständigen Ole   fingruppen, die in den Komponenten b+c c enthalten ist,    bis zu 10   Mol- /o    des molaren Anteils an RHSiO-Gruppen, die in der Polysiloxankomponente 1 enthalten sind, entspricht.



   Ferner betrifft die Erfindung die Verwendung der   erfindungslgemässen      fliessfähigen    Mischung als Einbettungsmasse. Die Mischung kann in Gegenwart von   ein-    zubettenden Teilen durch eine Erhitzung auf eine Temperatur von   90-170  C    in ein festes, in organischen Lösungsmitteln unlösliches Material verwandelt werden.



   In der   Polysiloxankomponente,    die die Gruppen der obigen Formeln aufweist, kann R für jeden beliebigen einwertigen Kohlenwasserstoffrest stehen, der frei von   aliphatisch    ungesättigten Gruppen ist, wie z. B. der Methyl-, Äthyl-, Isobutyl-, Hexyl-, Dodecyl, Cyclohexyl-, Phenyl-, Diphenyl-, Benzyl, 2-Phenylpropyl- oder   Tolyirest.   



  Vorzugsweise steht R für eine Methyl-Gruppe.



   Der Polysiloxanbestandteil (a) kann ein käuflich erhältliches Silikon wie z. B.
EMI1.1     




  sein. Auch die   cyciische    Verbindung   [CHsSiHO]4    ist bekannt und kann zur Herstellung des Bestandteiles (a) verwendet werden. Analoge Verbindungen und ähnliche Materialien, worin R ein anderer Rest als eine   Methylgruppe ist, können nach in der Silikon-Chemie bekannten Verfahren hergestellt werden. Copolymere, die RHSiO-Gruppen und R2SiO-Gruppen aufweisen, können hergestellt werden, indem man Homopolymere der beiden Gruppen mit einem sauren Katalysator nach irgend einem der verschiedenen bekannten Verfahren miteinander ins Gleichgewicht   s;etzt.   



   Bei den erfindungsgemässen Mischungen können ausserdem noch andere Gruppen in geringen Mengen in den als Bestandteil (a) verwendeten Siloxanpolymeren anwesend sein. Zu diesen Gruppen gehören z. B.



  kettenverzweigende Gruppen, beispielsweise    RSiOs12    und   endbiockierende      Gruppen    der Formel    RSSiOr2 wie z. B.   
EMI2.1     




  und   (CHs)sSlOtz2   
Es können auch sonstige Materialien, wie   Weich    macher, Farbstoffe, Olefine mit innengelegenen Doppelbindungen, überschüssige   a-Oiefine,    Füllstoffe und Silikone ohne SiH-Bindungen in solchen Mengen anwesend sein, dass. sie die Wirksamkeit der erfindungsgemässen Mischung nicht beeinträchtigen.



   Unter der Bezeichnung  endständige Olefingruppe  wird jeder aus zwei Kohlenstoffatomen bestehende Rest mit einer Doppelbindung verstanden, bei dem am endständigen   Kohienstoffatom    zwei Wasserstoffatome gebunden sind. Im allgemeinen handelt es sich hierbei um einen Vinylrest, aber die Gruppe kann auch eine
EMI2.2     


<tb> CH2= <SEP> IC-Gruppe
<tb>  <SEP> CH2
<tb>  sein, wie im a-Methylstyrol, oder ein anderer substituierter Vinylrest.



   Jedes beliebige a-Olefin ist, wie oben beschrieben, bei der erfindungsgemässen Mischung verwendbar. Als Beispiele seien erwähnt: Hexen-1, Decen-1,   2-Äthylen-    hexen-1, Styrol, Octadecen-1 und a-Methylstyrol. Es kann auch jedes beliebige   a,-Diolefin,    wie oben beschrieben,   eingesetzt    werden. Beispiele hierfür sind: Octadien-1,7,   2-Athylhexadien-1,5,    Decadien-1,9, Octadecadien-1,17 und Divinylbenzol.



  Mischungen aus a-Diolefinen und Diolefinen sind auch verwendbar, solange die Mischung eine Flüssigkeit ist und die Mischung die entsprechenden molaren Anteile an a-Olefinen und   a,-Diolefin    enthält.



   Jede beliebige, fein verteilte katalytische Form des Platins oder an Platinverbindungen kann in der   erfinW    dungsgemässen Mischung verwendet werden, jedoch wird Chloroplatinsäure bevorzugt. Das Platin wirkt in den Mischungen als Härtungskatalysator. Andere geeignete Platin enthaltende Materialien sind z.B.: Platinpulver, Platin auf Tierkohle oder   Tonerde    sowie Platinkomplexe mit Olefinen.



   Sehr geringe Mengen an Platin werden gewöhnlich verwendet, weil man das Platin nicht zurückgewinnen kann, da es in der ausgehärteten   Einbettungsmasse    eingeschlossen ist. Es gibt jedoch keine obere Grenze für die Menge an Platin, die anwesend sein kann. Auch die untere Grenze des Platingehalts ist nicht kritisch, aber gewöhnlich wird das Aushärten für die Praxis zu langsam, wenn weniger als 0,001   Gew.-O/o    Platin, bezogen auf das Gewicht der Reaktionsmischung, anwesend sind.



   Man nimmt an, dass das Aushärten der erfindungsgemässen Zusammensetzung durch eine Reaktion der   -SiH-Bindungen    mit den ungesättigten Endgruppen der   Olefinbestandteile    stattfindet. Das Redaktionsschema kann wie in der Folge angegeben sein.
EMI2.3     




   Vor dem Erhärten dienen die Monoolefine als Weichmacher oder Lösungsmittel und nach dem Erhärten stellen sie einen Bestandteil der Masse der   er    härteteten Zusammensetzung dar, und vermindern dadurch den Silikongehalt und deshalb die Kosten der   Zusammensetzung.   



   Die   e,cs-Diolefine    dienen als vernetzende Mittel, weil jedes Ende des Moleküls mit   einerSiH-Gruppe    reagieren kann.



   Die physikalischen Eigenschaften der ausgehärteten,   erfindungsgemässen    Mischungen nach deren Aushärtung hängen von dem Prozentsatz an   Silioiumato-    men, die mit dem Diolefin reagiert haben, ab. Wenn dieser Prozentsatz hoch ist, dann bilden sich harzartige Materialien aus. Ein   geringerer    Prozentsatz liefert   gummiartige    Materialien, während ein noch geringerer Prozentsatz an Siliciumatomen, die mit Diolefin reagiert haben, gelartige Materialien ergibt. Dieser Prozentsatz kann durch eine Änderung   desí    Verhältnisses von anwesenden RHSiO-Gruppen zu R2SiO-Gruppen,   ein,gestellt    werden.



   Die   erfindungsigemässen    Mischungen können Flüssigkeiten mit einer geringen Viskosität und einem aus   serordentlich    guten   Eindringungsvermögen    sein. Sie dienen zur Ausfüllung von Lufträumen in kleinen und kompliziert gebauten Systemen, wo   Materialien    einer höheren Viskosität nicht mehr hingelangen können.



  Die ausgehärteten Materialien können im wesentlichen Lösungsmittel-frei sein, wenn äquimolare Mengen von   rSiH    und in der Endstellung ungesättigten Gruppen verwendet werden. Daher kann die Schwierigkeit einer Blasenbildung der Einbettungsmasse während des   Härrungsvorganges,    die auf die Anwesenheit von flüchtigen Lösungsmitteln zurückzuführen ist, durch die Verwendung der   erfindungsgemässen    Mischungen   überwunden    werden.

 

   Die   erfindungsgemässen    Mischungen werden vorzugsweise durch eine ein- oder mehrstündige Erhitzung auf eine Temperatur von   90-170  C    gehärtet. Die Temperatur ist jedoch nicht kritisch, da die Aushärtungsreaktion sogar bei Zimmertemperatur abläuft, wobei dann die Zusammensetzung in etwa fünf Tagen aushärtet.



   Die obere Grenze der Aushärtungstemperatur ist durch die thermische Stabilität der Mischung und ihrer   Bestandqbeile    gegeben.  



   Ohne Füllstoff sind die ausgehärteten Mischungen im allgemeinen transparente, gummiartige oder harzartige Materialien, die in organischen Lösungsmitteln oder Wasser unlöslich sind. Sie stellen einen ausgzeichneten Schutz für elektrisch leitende Teile dar, wobei die Kosten geringer sind als für bisher bekannte Silikoneinbettungsmassen.



   Beispiel 1
Zu 55,6 g einer Mischung, die im wesentlichen aus flüssigen   a-Olefinen,    die 9-11 Kohlenstoffatome aufweisen, sowie 4   Gew.-O/o    einer Mischung aus   a,w-Diol    finen bestand, wurden 24 g einer Verbindung
EMI3.1     
 gegeben. Diese Mischung enthielt im   wesentlichen    äquimolare Anteile an   anSiH    und   endständigen    Olefingruppen.



   Zu dieser flüssigen Mischung wurden unter Rühren 2 Tropfen einer 0,2-molaren Chloroplatinsäurelösung in Isopropanol gegeben.



   Die Mischung wurde auf   100"    C erhitzt. Die Reaktion war exotherm und die Reaktionstemperatur stieg auf 1350 C an. Sodann wurden 57 g der Mischung eine Stunde lang auf   1500    C erhitzt, wobei sich ein weiches Gel bildete.



   Beispiel 2
Zu 51,0 g einer Mischung, die im wesentlichen aus a-Olefinen mit 8-10 Kohlenstoffatomen bestand und die ungefähr 6,7   Gew.-O/o    an   a,-Diolefinen    enthielt, wurden 24 g einer Verbindung der Formel
EMI3.2     
 gegeben, was ungefähr äquimolaren Anteilen   an SiH    und CH2=CH- entsprach. Unter Rühren wurden zu dieser Mischung 0,1 ml einer 0,2-molaren Lösung von   Chloroplatinsäure    in Isopropanol gegeben.



   Das ganze wurde auf   150"C    erhitzt. Nach einer halben Stunde wurde die Reaktionsmischung sogar bei einer Temperatur von   1500 C    viskos. Nach einer Stunde war das Produkt ein klares Harz.



   Beispiel 3
Wenn man 0,1 Mole
EMI3.3     
 (für die Berechnung wurde ein Molekulargewicht von 5194 angenommen) sowie 0,468 Mole Tetradecen-1, ferner 0,026 Mole eines flüssigen Octadecadien-1,17 und   1+10-5    Mole Chloroplatinsäure eine Stunde lang bei   150"C    erhitzt,   dann    bildet sich aus der ursprünglichen flüssigen Reaktionsmischung ein klares gummiartiges Material.



   PATENTANSPRUCH I
Organopolysiloxan enthaltende fliessfähige, härtbare Mischung, dadurch gekennzeichnet, dass die als   Mischungskomponenten    a) ein fliessfähiges Polysiloxan, welches 10 molare Anteile an (1) RHSiO-Gruppen und 0-300 molare Anteile an (2) R2SiO-Gruppen enthält, wobei im Durchschnitt mindestens 10 Gruppen   (1)    pro   Polysilo-    xanmolekül vorliegen und wobei R ein einwertiger von aliphatisch ungesättigten Verbindungen freier Kohlenwasserstoffrest ist, sowie b) 7-10,9 molare Teile eines flüssigen a-Olefins, ferner c)   0,021    molare Teile eines flüssigen   a,w-Diolefins    und d) eine katalytische Menge an fein verteiltem Platin oder   Platinverbindungen    enthält, wobei die molare Gesamtmenge an endständigen Olefingruppen, 

   die in den Komponenten   b+ c    enthalten ist, bis zu 10   Mol- /o    des molaren Anteils an RHSiO-Gruppen, die in der Polysiloxankomponente 1 enthalten sind, entspricht.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Mischung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass R eine Methylgruppe ist.



   2. Mischung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige Polysiloxan eine Verbindung der Formel
EMI3.4     

3. Mischung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige Polysiloxan eine Verbindung der Formel
EMI3.5     
 ist.



   4. Mischung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige a-Olefin 6-18 Kohlenstoffatome aufweist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Ohne Füllstoff sind die ausgehärteten Mischungen im allgemeinen transparente, gummiartige oder harzartige Materialien, die in organischen Lösungsmitteln oder Wasser unlöslich sind. Sie stellen einen ausgzeichneten Schutz für elektrisch leitende Teile dar, wobei die Kosten geringer sind als für bisher bekannte Silikoneinbettungsmassen.
    Beispiel 1 Zu 55,6 g einer Mischung, die im wesentlichen aus flüssigen a-Olefinen, die 9-11 Kohlenstoffatome aufweisen, sowie 4 Gew.-O/o einer Mischung aus a,w-Diol finen bestand, wurden 24 g einer Verbindung EMI3.1 gegeben. Diese Mischung enthielt im wesentlichen äquimolare Anteile an anSiH und endständigen Olefingruppen.
    Zu dieser flüssigen Mischung wurden unter Rühren 2 Tropfen einer 0,2-molaren Chloroplatinsäurelösung in Isopropanol gegeben.
    Die Mischung wurde auf 100" C erhitzt. Die Reaktion war exotherm und die Reaktionstemperatur stieg auf 1350 C an. Sodann wurden 57 g der Mischung eine Stunde lang auf 1500 C erhitzt, wobei sich ein weiches Gel bildete.
    Beispiel 2 Zu 51,0 g einer Mischung, die im wesentlichen aus a-Olefinen mit 8-10 Kohlenstoffatomen bestand und die ungefähr 6,7 Gew.-O/o an a,-Diolefinen enthielt, wurden 24 g einer Verbindung der Formel EMI3.2 gegeben, was ungefähr äquimolaren Anteilen an SiH und CH2=CH- entsprach. Unter Rühren wurden zu dieser Mischung 0,1 ml einer 0,2-molaren Lösung von Chloroplatinsäure in Isopropanol gegeben.
    Das ganze wurde auf 150"C erhitzt. Nach einer halben Stunde wurde die Reaktionsmischung sogar bei einer Temperatur von 1500 C viskos. Nach einer Stunde war das Produkt ein klares Harz.
    Beispiel 3 Wenn man 0,1 Mole EMI3.3 (für die Berechnung wurde ein Molekulargewicht von 5194 angenommen) sowie 0,468 Mole Tetradecen-1, ferner 0,026 Mole eines flüssigen Octadecadien-1,17 und 1+10-5 Mole Chloroplatinsäure eine Stunde lang bei 150"C erhitzt, dann bildet sich aus der ursprünglichen flüssigen Reaktionsmischung ein klares gummiartiges Material.
    PATENTANSPRUCH I Organopolysiloxan enthaltende fliessfähige, härtbare Mischung, dadurch gekennzeichnet, dass die als Mischungskomponenten a) ein fliessfähiges Polysiloxan, welches 10 molare Anteile an (1) RHSiO-Gruppen und 0-300 molare Anteile an (2) R2SiO-Gruppen enthält, wobei im Durchschnitt mindestens 10 Gruppen (1) pro Polysilo- xanmolekül vorliegen und wobei R ein einwertiger von aliphatisch ungesättigten Verbindungen freier Kohlenwasserstoffrest ist, sowie b) 7-10,9 molare Teile eines flüssigen a-Olefins, ferner c) 0,021 molare Teile eines flüssigen a,w-Diolefins und d) eine katalytische Menge an fein verteiltem Platin oder Platinverbindungen enthält, wobei die molare Gesamtmenge an endständigen Olefingruppen,
    die in den Komponenten b+ c enthalten ist, bis zu 10 Mol- /o des molaren Anteils an RHSiO-Gruppen, die in der Polysiloxankomponente 1 enthalten sind, entspricht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mischung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass R eine Methylgruppe ist.
    2. Mischung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige Polysiloxan eine Verbindung der Formel EMI3.4 3. Mischung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige Polysiloxan eine Verbindung der Formel EMI3.5 ist.
    4. Mischung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige a-Olefin 6-18 Kohlenstoffatome aufweist.
    5. Mischung nach Unteranspruch 4, dadurch ge
    kennzeichnet, dass das flüssige a-Olefin ein Hexen-1, Decen-1, 2-Athylhexen-1, Tetradecen-1, Octadecen-1, Styrol oder a-Methylstyrol ist.
    6. Mischung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das a,-Diolefin ein Octadien-1,7, 2-Athylhexadien-1,5, Decadien-t1,9, Octadecadlien-1,17 oder Divinylbenzol ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der fliessfähigen Mischung nach Patentanspruch 1 als Einbettungsmasse.
    UNTERANSPRUCH Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung in Gegenwart von einzubettenden Teilen durch eine Erhitzung auf eine Temperatur von 90-170 C in ein festes, in organi- schen Lösungsmitteln uniösliches Material verwandelt wird.
CH1668965A 1964-12-04 1965-12-03 Organopolysiloxan enthaltende fliessfähige, härtbare Mischungen und deren Verwendung CH496756A (de)

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