CH496868A - Schalungsvorrichtung zur Herstellung von plattenartigen Betonelementen für Wände und Decken - Google Patents

Schalungsvorrichtung zur Herstellung von plattenartigen Betonelementen für Wände und Decken

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CH496868A
CH496868A CH1144968A CH1144968A CH496868A CH 496868 A CH496868 A CH 496868A CH 1144968 A CH1144968 A CH 1144968A CH 1144968 A CH1144968 A CH 1144968A CH 496868 A CH496868 A CH 496868A
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CH1144968A
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Schaad Erich
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Schaad Erich
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Description


  
 



  Schalungsvorrichtung zur Herstellung von plattenartigen Betonelementen für Wände und Decken
Zur Herstellung von Wänden oder Decken aus Beton stellt man Schalungsgerüste mit Schalungen aus Holzbrettern her. Die Aufstelung der Gerüste ist umständlich und kostspielig. Ferner erfordert die Reinigung, besonders der Holzbretter, zeitraubende Arbeiten, was die Baukosten ungünstig beeinflusst.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Schalungsvorrichtung zur Herstellung von plattenartigen Betonelementen für Wände und Decken. Das Kennzeichen derselben besteht darin, dass diese durch einen Schalungs-Kassettenkörper gebildet ist, welcher einen durch Profile gebildeten   Versteifungs-Rahmen    aufweist, in welchem auf der einen Seite eine harte abwaschbare Platte festgelegt ist.



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Schalungsvorrichtung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform, bei welcher Kassettenkörper zur Herstellung einer Wand verwendet sind, teilweise von der Aussenseite und teilweise von der Innenseite gesehen,
Fig. 2 die Schalungsvorrichtung resp. der Kassettenkörper von der Aussenseite,
Fig. 3 dieselbe von der Innenseite,
Fig. 4 eine Teildraufsicht zu Fig. 1 in grösserem Massstab,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt nach der Schnittlinie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt des Schalungsgerüstes mit Kassettenkörpern, welches zur Herstellung einer Decke dient nach der Schnittlinie VI-VI in Fig. 7,
Fig. 7 eine Teildraufsicht zu Fig. 6,
Fig. 8 eine Teildraufsicht wie Fig. 7 mit Breitenund Längsschalungsergänzungen,
Fig. 9 einen Querschnitt nach Linie IX-IX in Fig. 8 und
Fig.

   10 einen Querschnitt nach Linie X-X in Fig. 8,
Fig. 11 eine Variante der Ausführung nach Fig. 8,
Fig. 12 einen Teilquerschnitt nach Linie XII-XII in Fig. 11,
Fig. 13 einen Teillängsschnitt nach Linie XIII XIII in Fig. 11,
Fig. 14 eine Trägerverbindung,
Fig. 15 eine weitere Variante zu Fig. 8,
Fig. 16 einen Teilquerschnitt nach Linie XVI-XVI in Fig. 15 und
Fig. 17 einen Teillängsschnitt nach Linie XVII XVII in Fig. 15.



   Die Schalungsvorrichtung zur Herstellung der plattenartigen Betonelemente für Wände und Decken weist als Hauptbestandteil einen Schalungs-Kassettenkörper auf. Der Kassettenkörper richtet sich nach dem Verwendungszweck, er kann grossflächig sein und entspricht bei der Verwendung von Wandbauten einer Stockwerkhöhe, beim Bau von Decken dagegen ganz oder teilweise einer Raumgrundfläche. Der Kassettenkörper wird durch einen Profil-Versteifungsrahmen 2 gebildet, in welchem die Platte 1 eingesetzt und durch nicht besonders gezeichnete Schrauben oder Nieten festgelegt ist. Die verwendeten Platten sind vorgefertigt und bestehen bei Wohnbauten zweckmässig aus Press  holz, Schichtpresstoff oder dergleichen, mit einer harten abwaschbaren Oberfläche.

  Von Bedeutung ist die Abwaschbarkeit der Flächen der Platte 1; dies ist nicht nur beim Fertigzustand, sondern auch bei der Verschalungsarbeit und beim Umgang bzw. Arbeiten mit Beton von grosser Bedeutung. Erfahrungsgemäss nimmt die Reinigung von nach konventionellen Methoden hergestellten Baukörpern sehr viel Zeit in Anspruch. Der Versteifungsrahmen besitzt einen von der Hohlrinne weg abgewinkelten Fassungsrand 3 und einen gegen die Hohlrinne zu abgewinkelten Halterungsrand 4. Der den Fassungsrand 3 aufweisende Profilschenkel dient der Randauflage und   Randumschliessung    der Platte 1.



  Der Versteifungsrahmen 2 ist in Anpassung an die Platte 1 rechteckig und weist eine Länge von ca. 2,6 Metern, d. h. Stockwerkhöhe auf, während seine Breite ca. 1 Meter beträgt. Das zur Versteifung der Platten 1 dienende Schalungsgerüst ist mit Z-Profil aufweisenden Versteifungsstegen 5 versehen, welche quer zur Längsbzw. Höhenrichtung des Kassettenkörpers verlaufen und deren Enden mit den Längsteilen verschweisst sind. Der Versteifungsrahmen 2 mit seinem abgewinkelten Fassungsrand 3 und die Versteifungsstege 5 dienen der abstützenden Auflage der Platten 1 und nehmen beim Gebrauch den Belastungsdruck des den letzteren anliegenden Betongusses auf.



   Das Schalungsgerüst weist zusätzlich zwei horizontale H-Profile 6, 7 auf, welche quer zur Länge bzw.



  Höhe der mit ihren Längskanten in senkrechter Stellung aneinanderstossen. Die H-Profile 6, 7 sind mit den Versteifungsrahmen 2 durch Schweissen verbunden. Die Verbindung der H-Profile 6, 7 mit dem Versteifungsrahmen kann auch durch nicht dargestellte, spezielle Schraubenzwingen erfolgen, welche einerseits an den Haltungsrändern 4 der Teile 2, 5 eingehängt sind und andererseits an den anliegenden Rändern der   Profile    6, 7 angreifen. Ebenfalls sind vertikale Profilpaare 8, 9 vorgesehen, welche mit den   H-Profilen    6, 7 verschweisst sind und ein stabiles Schalungsgerüst abgeben. Die Profile 8 und 9 der Profilpaare bilden einen vertikalen Aufnahmespalt für von oben oder unten einschiebbare Halterungsorgane 10, für die Schalungswände miteinander verbindende   DistanzhalterJ    stangen 11.

  Die Halterungsorgane 10 sind als Hülsen ausgebildet, welche mittels zweier Spurkränze 12 an den einander zugekehrten Kanten der Vertikalprofile 8 und 9 geführt sind. Die Distanzhalterstangen 11 sind an beiden Enden mit mehreren, in Abständen von 5 cm voneinander angeordneten Stecklöchern 13 versehen, während die Halterungshülsen 10 in Abständen von je 1 cm voneinander drei spiralartig zueinander versetzte Stecklöcher 14 aufweisen. Ein mit Mutter 15' versehener Steckbolzen 15 gestattet die Steckverbindung der Halterungsorgane 10 mit der Distanzhalterstange 11 in wählbaren Abständen der ersteren voneinander.

  Die Halterungsorgane 10 können in ihrem gegenseitigen Abstand von Zentimeter zu Zentimeter verstellt werden und gestatten einen weiten Verstellbereich des Abstandes der durch die Platten 1 gebildeten Schalungswände voneinander, so dass Betonwände in jeder gewünschten Dicke erstellt werden können.



   Bei der Erstellung einer Betonwand sind je zwei einander gegenüberliegende Kassettenkörper oben und unten durch Distanzhalterstangen 11, 11' miteinander verbunden und in ihrem gegenseitigen Abstand zuein ander verstellbar und feststellbar. Während die oberen Distanzhalterstangen 11 freiragend von Profilpaar zu Profilpaar geführt sind, müssen die unteren Distanzhalterstangen 11' die Platten 1 und den Raum für die Aufnahme des Betongusses B quer durchsetzen. Zu diesem Zweck sind die Platten 1 in der Mitte ihres unteren Bereiches an der für den Durchgang der Distanz   halterstange    geeigneten Stelle je mit einem Lagerloch 16 für die Aufnahme eines den Raum zwischen den   Sassettenkörpern    durchsetzenden Kunststoffrohres 17 versehen.

  Durch diese im Betonguss B zu verbleiben bestimmten Kunststoffrohre 17 sind die unteren Distanzhalterstangen 11' hindurchgeführt. Diese Kunststoffrohre 17 erleichtern das Herausziehen der unteren Distanzhalterstangen 11' bei der Wegnahme der Kassettenkörper von der verfestigten Betonwand.



  Letztere kann dann für den weiteren Aufbau der Betonwand mit Hilfe eines Kranes um Stockwerkhöhe nach oben gehoben und durch Verlängerung der Profilpaare 8, 9 nach unten festgestellt werden.



   Nach Fig. 6 bis 10 sind mehrere Kassettenkörper in der Horizontalen nebeneinander angeordnet und dienen zur Erstellung von Betondecken. Jeder Kassettenkörper weist in diesem Fall in Rechteckform eine Länge von ca. 2 Metern und eine Breite von ca 1 Meter auf. Für die Decke eines Wohnraumes sind nach Fig. 6 und 7 in der Wohnraumbreite zweckmässig mehrere Kassettenkörper der Länge und der Breite nach verlegt. So können bei einem Wohnraum von   4 X 5    Metern Grundfläche gemäss Fig. 7 ca. zehn Kassettenkörper erstellt werden. Als Auflage für letztere dienen gabelförmige Träger 18 aus H-Profilen, welche mit ihrem Schaft 18' zwischen die Schenkel der Gabel 18" eingreifend, eine Längsverstellung gestatten.

  Die Träger verlaufen parallel zur Längsrichtung des Wohnraumes und stützen die Kassettenkörper an den Längswänden des Wohnraumes und an der in der   Längsrich    tung durch die Mitte des Wohnraumes verlaufenden Schalungsfuge F. Die Schenkelenden der Trägergabel 18" sind mit einer mit diesen durch Schweissen verbundenen Auflageplatte 19 versehen, welche die Lage des anschliessenden Trägerschaftes 18' in der Ebene der Gabel 18" sichert. Die Träger sind an den schmalseitigen Enden des Raumes und an den ineinandergreifenden Stellen von Gabel und Schaft der Träger durch höhenverstellbare Vertikalstützen 20 oder Spriessen mit Auflagetellern 21 gegen den Boden abgestützt.



   Bei Decken, deren Grundfläche in der Länge beispielsweise 5,7 Meter und in der Breite ca. 2,4   d. h.   



  jeweils eine ganze Anzahl und einen Bruchteil eines Meters aufweist, sind gemäss Fig. 8 bis 10 zwischen   den    Kassettenkörpern Ergänzungselemente 1' zu verwenden. Jedes Ergänzungselement besteht vorteilhaft aus Holz, welches zwischen zwei benachbarten Kassettenkörpern eingefügt ist. Als Auflage des Ergänzungselementes 1' dienen Längsbalken 22, welche auf Querstegen 23 aufliegen, die mit ihren nach unten abgewinkelten Enden an den nach oben gerichteten Rändern 4 der Versteifungsrahmen 2 eingehängt sind. In gleicher Weise ist auch der in der Länge des Raumes von 5,7 Metern beim Verlegen von 1 Meter breiten Kassettenkörpern verbleibende Zwischenraum ebenfalls durch Ergänzungselemente 1" von 70 cm Breite ausgefüllt.

 

  Die Ergänzungselemente 1" sind auf quer zu den Trägern 18 auf diesen aufliegenden Balken 24 verlegt. B bezeichnet den auf den Teilen 1, 1' und 1" liegenden Betonguss und mit A ist der auf letzerem nach der
Verfestigung gelegte Bodenbelag angegeben.  



   Nach Fig. 11 bis 14 dienen als Auflage für die Kassettenkörper H-Profilträger 28, welche sich der Länge nach aus mehreren Teilstücken zusammensetzen, die an ihrem einen Ende 28' eine Verbindungsgabel 29 aus zwei auf beiden Seiten des Profilsteges befestigten Laschen mit Quersteckloch 30 und an ihrem anderen Ende 28" am Profilsteg ein Quersteckloch 30' aufweisen. Das Ende 28' eines Teilstückes 28 ist mit seinem Steg zwischen die Schenkel der Verbindungsgabel 29 eines anstossenden Teilstückes 28 eingeführt.



  Ein durch die Stecklöcher 30, 30' hindurchgeführter Verbindungsbolzen 31 dient zur Verbindung der Teilstücke des Trägers 28. Die letzteren sind gegen den Boden durch höhenverstellbare Vertikalstützen 20 oder Spriessen abgestützt, welche je nach Bedarf in kleineren oder grösseren Abständen voneinander angeordnet sind. Zur Erleichterung der Montage und Demontage weisen die Enden 28" der Teilstücke 28 an ihrem unteren Flansch Endausnehmungen 32 auf, welche eine Einschwenkung der Gabel 29 von unten her auf den Steg des Trägerendes 28' gestatten, so dass das Ende 28' auch bei mangelnder Ausweichmöglichkeit an das Ende 28" anschliessbar ist.



   Nach   Fig. 15    und 17 zeigt die Schalungsvorrichtung die Verwendung von Ergänzungselementen 1' und 1". Wiederum wird dadurch eine Anpassung der Schalungsvorrichtung an Grundflächen von Decken ermöglicht. Bei Verlegung von Kassettenkörpern von 1 Meter Breite und 2 Metern Länge, verbleibt bei Raumgrundflächen von z. B. 4,5 Metern Breite und 6,4 Metern Länge für den Raumlängenausgleich ein Zwischenraum y von 0,4 Metern und für den Raumbreitenausgleich ein Zwischenraum x von 0,5 Metern.



  Diese Zwischenräume sind durch die Ergänzungselemente 1' und 1" auszufüllen. Als Auflage für letztere, welche aus Holzbrettern bestehen können, dienen Querverbindungsstangen 33 aus Rundeisen, welche in Löchern 34 der Versteifungsrahmen 2 einsteckbar sind. Die Querverbindungsstangen 33 für die Auflage der Ergänzungselemente 1' verbinden die Breitseiten der an den Zwischenraum x angrenzenden, einander gegenüberliegenden Kassettenkörper, während die Querverbindungsstangen 33 für die Auflage der Ergänzungselemente 1" die Längsseiten der an den Zwischenraum y angrenzenden Kassettenkörper miteinander verbinden. Die Länge der   Querverbindungsstangen    33 ist so gewählt, dass sie für Zwischenräume verschiedener Breiten verwendbar sind.

 

   Nach Erstellung und Verfestigung des Betonelementes, welches eine Wand oder Decke sein kann, werden selbstredend alle Teile der Schalungsvorrichtung entfernt. Der Kassettenkörper wird durch Abwaschen mit Wasser gereinigt und der Wiederverwendung zugeführt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schalungsvorrichtung zur Herstellung von plattenartigen Betonelementen für Wände und Decken, dadurch gekennzeichnet, dass diese durch einen Schalungs-Kassettenkörper gebildet ist, welcher einen durch Profile gebildeten Versteifungsrahmen (2) aufweist, in welchem auf der einen Seite eine harte abwaschbare Platte (1) festgelegt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Versteifungsrahmen (2) zusätzlich durch, innerhalb dem ersteren liegende, quergerichtete Stege (5) versteift ist, und der erstere randseits versteifend wirkende Profilschenkel (3, 4) aufweist, von denen der eine (3) zur Umfassung der Platte (1), der andere (4) der Anlage des Schalungsgerüstes (6, 7, 8, 9) dient.
    2. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungsgerüst (6, 7, 8, 9) durch zwei horizontale, oben und unten an den die Schalungswände bildenden Kassettenkörpern befestigte Verbindungsprofile (6, 7) und mit diesen durch Schweissen verbundene Vertikal Profilpaare (8, 9) gebildet ist, welche in mit der Breite des Versteifungsrahmens (2) übereinstimmenden Abständen von Mitte zu Mitte der letzteren angeordnet sind, wobei die Profile eines jeden Profilpaares (8, 9) einen Zwischenraum für die Aufnahme von Halterungsorganen (10) bilden.
    3. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungsgerüst (6, 7, 8, 9) mit dem Versteifungsrahmen (2) verschweisst ist.
    4. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungsgerüst (6, 7, 8, 9) mit dem Versteifungsrahmen (2) durch Schrau benzwingen lösbar verbunden ist.
    5. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch, zur Herstellung einer Wand, dadurch gekennzeichnet, dass in Abstand neben dem Versteifungsrahmen ein zweiter Versteifungsrahmen angeordnet, und durch Distanzhalter (11, 11') im Abstand aufgestellt ist, wobei auf deren Enden verschiebbare, durch zwei Spurkränze (12) an den Kanten der Profile (8, 9) geführte, mit Stecklöchern (14) versehene Halterungshülsen (10) vorgesehen sind, welch' letzere durch je einen Steckbolzen (15) mit Mutter (15') auf den Enden der Verbindungsstange (11) in gewünschter Distanz voneinander festgelegt sind.
    6. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich der Versteifungsrahmen Distanzhalterstangen (11') Öffnungen (16) in den Platten (1) durchsetzen, in welchen die Enden einer den Raum für die Aufnahme des Betongusses (B) durchsetzenden Kunststoffhülse (17) lagern.
    7. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Tragprofile (18) für die Versteifungsrahmen (2) vorgesehen sind, welche Gab el form besitzen, wobei deren Schäfte (18') zwischen die Gabelschenkel (18") eingreifend an diesen längsverstellbar sind.
    8. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass neben den Versteifungsrahmen (2) Ergänzungselemente (1', 1") eingefügt sind, für deren Auflage Balken (22 oder 24) dienen, die ihrerseits auf Trägern (18) oder auf Querstegen (23) aufliegen.
    9. Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Versteifungsrahmen (2) Öffnungen (34) zur Aufnahme von Querverbindungsstangen (33) aufliegen, welche zur Stützung von Ergänzungselementen (1', 1") dienen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
HRP920017A2 (en) * 1992-02-21 1994-04-30 Zdenko Noruei Multiple use prefabricated formwork used in vertical engineering structures
CN118422868A (zh) * 2024-05-10 2024-08-02 渝建实业集团股份有限公司 一种变形缝剪力墙的模板施工方法

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