CH497184A - Verwandelbare Skigarnitur - Google Patents

Verwandelbare Skigarnitur

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CH497184A
CH497184A CH1019968A CH1019968A CH497184A CH 497184 A CH497184 A CH 497184A CH 1019968 A CH1019968 A CH 1019968A CH 1019968 A CH1019968 A CH 1019968A CH 497184 A CH497184 A CH 497184A
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CH
Switzerland
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ski
snow
convertible
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Application number
CH1019968A
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English (en)
Inventor
L Weibling Robert
Original Assignee
L Weibling Robert
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Publication date
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Publication of CH497184A publication Critical patent/CH497184A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/035Skis or snowboards with ground engaging rolls or belts

Landscapes

  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  
 



  Verwandelbare Skigarnitur
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verwandelbare Skigarnitur zum Gebrauch auf Schnee, auf mit Rasen bewachsenen oder   harten Äbhängen    bzw.



  ebenen Boden- oder Wasserflächen.



   Die erfindungsgemässe Skigarnitur ermöglicht diese vielseitige Verwendung durch an einem mit Durchbrechungen versehenen Kernskikörper mittels unterschiedlichen Befestigungsmitteln wahlweise zu befestigende, unterschiedliche   obere und untere    Abdeck-, Wassergleitund Schneelaufplatten zur Bildung eines Schnee- oder Wasserskis, sowie durch eine Mehrzahl von auf einschiebbaren Achsen drehbaren Laufrädern zur Bildung eines   Rollskis.   



   Im folgenden wird je ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Skigarnitur anhand einer dieselben darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen zusamrnengebauten Rollski,
Fig. 2 eine Seitenansicht nach Fig. 1,
Fig. 3 ein vergrössertes Detail des hinteren Endes des   Roliskis    nach Fig. 1,
Fig. 4 eine vergrösserte Detailansicht von hinten gesehen nach Fig. 1 und 2,
Fig. 5 ein vertikales Schnittdetail nach der Linie V-V der Fig. 3,
Fig. 6 ein vertikales Schnittdetail nach der Linie VI-VI der Fig. 3,
Fig. 7 eine Seitenansicht auf einen   zusammengebau    ten Schneelaufski,
Fig. 8 eine teilweise gebrochene Ansicht von unten gesehen nach Fig. 7,
Fig. 9 ein vergrössertes vertikales Schnittdetail nach der Linie IX-IX von Fig. 8,
Fig. 10 ein vergrössertes vertikales Schnittdetail nach der Linie X-X von Fig. 9,
Fig.

   11 eine perspektivische Explosionsdarstellung aller Teile des Schneelaufskis,
Fig. 12 ein vergrössertes vertikales Schnittdetail zur Erläuterung der Montage mit den Befestigungsmitteln,
Fig. 13 eine Seitenansicht des zusammengebauten Wasserskis,
Fig. 14 eine Ansicht von unten gesehen nach Fig. 13,
Fig. 15 eine Ansicht von hinten gesehen auf das vordere Wasserskiende und    Fig.    16 ein vergrössertes Schnittdetail nach der Linie XVI-XVI nach Fig. 14.



   Der in den Fig. 1-6 aus entsprechenden Teilen der Skigarnitur zusammengebaute Rollski 10, besteht aus einem Kernskikörper 12, welcher in der Skiform, vorwiegend aus Holz, mit einem aufwärts gebogenen vorderen Ende 14, hergestellt ist. Der Kernskikörper 12 weist eine Vielzahl von Durchbrechungen 16 und Bohrungen 49 und 56 auf. Nach den Fig. 5 bis 6 ist besonders zu ersehen, dass in den   Kemskikörper    12 eines der Räder 18 so montiert ist, dass dasselbe auf der Unterseite genügend vorsteht, um frei rollen zu können. Der Abstand der Räder untereinander ist so bemessen, dass der Rollski nicht kippen und beim Vorwärtsfahren nicht an leichte Boden erhebungen anstossen kann. Als Bindung 20 kann jede normale Bindung verwendet werden. Die Räder 18 sind auf den Achsen 30, welche in den Lagerböcken 22 und 24 gelagert sind, frei drehbar.

  Die Lagerbüchsen 22 und 24 sind mittels der Schrauben 26 mit der Abdeckung 28 verbunden. Durch den erhöhten Teil 34 der Abdeckplatte 28 sind die Räder an der Oberseite geschützt. Die Befestigungsbänder 36 und 38 halten die Abdeckplatte fest. Das Befestigungsband 36 ist am vorderen Ende des Skis angebracht und erstreckt sich bis zum Punkt 40 und das hintere Befestigungsband 38 bis zum Punkt 42. Die Befestigungsbänder haben vorzugsweise eine Vielzahl von schlüssellochförmigen Schlitzen 44, in welche die Befestigungsschrauben 46 zum Befestigen der Befestigungsbänder 36 und 38 am Skikörper 12 eingeführt werden. Man kann dieselben bequem wieder abmontieren, indem man die Schrauben 46 lockert und die Bänder aus den   schlüsseilochförmigen    Schlitzen nach rechts herausschiebt (siehe Fig. 3).

  Nur die Schrauben  48 sind in den Löchern 49 des Befestigungsbandes 38 fest eingeschraubt, und muss man dieselben beim Abmontieren ganz herausschrauben. Die untere Deckfläche 50 enthält eine Vielzahl von Durchbrechungen 52, welche zu den Öffnungen 16 passen. Ausserdem enthält die untere Abdeckplatte 50 noch eine Vielzahl von Passstiften 54 für die Passlöcher 56. Die   Radverkieidung    28 enthält Führungsbüchsen 58, welche in den Löchern 56 einsteckbar sind, wobei die   Befestigungsschrau-    ben 46 durch die Führungsbüchsen 58 hindurch sich in den Passstiften 54 einschrauben lassen, um die Abdeckplatte 50 an den Kernskikörper 12 mitsamt der Radverkleidung 28 und den Befestigungsenden 36 und 38 festzuhalten.

  Die Bohrungen 56 sind in Abständen beiderseits entlang dem Kernskikörper 12   und    die Passstifte 54 und Führungsstifte 58 sind entsprechend entlang der unteren Deckfläche 50 ebenfalls zu den Rad abdeckungen 28 passend angeordnet.



   In den Fig. 7-12 ist für einen Schneeski   lûa    der Kernskikörper 12 mit einer Schneelaufplatte 60 und mit einer   Schneeskiabdeckplatte    62 mittels der Befestigungsbänder 36 und 38 verbunden. Die Schneelaufplatte 60 enthält eine Vielzahl von   doppelschenkell-    gen Spreizfedern 64, welche mittels der Nieten 66 befestigt sind. Die in den Fig. 10, 11 und 12 dargestellte Schneelaufplatte 60 ist im wesentlichen flach, jedoch erstreckt sich längs in der Mitte derselben eine Nute 68, über welche die Spreizfeder 64 montiert sind, und deren Schenkel 70 und 72 drücken nach aussen, -wenn die   Schneeiaufplatte    60 in die Durchbrechungen
16 des Kernskikörpers 12 klemmend eingedrückt werden, um die Schneelaufplatte 60 zur weiteren Montage zu fixieren (siehe besonders Fig. 10).

  Die Schneelaufplatte 60 weist noch eine Vielzahl von Spreizfe   dem    64 auf und wie zu ersehen in der Fig. 12 noch Gewindebuchsen 76 zum Festschrauben der Schneelaufplatte 60 am Kernskikörper 12.



   Die obere   Schneeskiabdeckpiatte    62 enthält eine Vielzahl von   Füiiriingsbüchsen    78 ähnlich der Führungsbüchsen 58, welche in die Bohrungen 56 und den als Passstiften 74 ausgebildeten Gewindebuchsen 76 an der Schneelaufplatte 60 passen. Der Hauptzweck der   Schneeskiabdeckplatte    62 besteht darin, die Durchbrechungen 16 abzudecken und eine glatte Oberfläche zu bilden. Die schlüssellochförmigen Schlitze 44 und die Löcher 80 der Befestigungsbänder 36 und 38 sind ebenfalls den   Führungsbüchsen    78, den Bohrungen 82 und 56 und den als Passstiften 74 ausgebildeten Gewindebuchsen 76   angepasstiund    die Befestigungsschrauben 84 halten die Schneelaufplatte 60 mit sämtlichen übrigen Bestandteilen miteinander zusammen.



   Nach den Fig. 13-16 ist für einen Wasserski 10b eine   Wassergleittläche    86 aus Plastik am Kernskikörper 12 mittels der vorstehenden Gewindebüchsen 88, welche durch die Bohrungen 56 hindurchgeführt sind, montiert. Ein Kiel 90 bildet vorzugsweise mit der   Was      sergleitfläche    86 ein Stück. Die Abdeckplatte 92 ist ähnlich der   Schneeskiabdeckplatte    62, und wird ohne die Befestigungsbüchsen 78 direkt mit den   Befestigungs-    bändern 36 und 38 mittels den Schrauben 96 befestigt. In der Fig. 16 kann man genau ersehen, wie die.Schrauben 96 mit Führungsbüchsen 88 verschraubt sind, um die   Wassergleitplatte    86, den Kernskikörper 12, die Abdeckplatte 92 und die Befestigungsbänder 36 und 38 miteinander zu verbinden.

 

   Zusammenfassend ist aus der Skigarnitur mit dem einheitlichen Kernskikörper 12, welcher vorzugsweise aus Holz hergestellt ist, mittels seinen Durchbrechungen 16, den   Befestigungsbänd-em    36 und 38 mit ihren teilweise schlüssellochförmigen Schlitzen 44, den verschiedenen Befestigungsmitteln und den verschiedenen unteren und oberen Abdeckplatten, Gleit= und Laufplatten ein Schneelauf- oder ein Wasserski und mit den   Rolirädern    ausserdem noch ein   Trocken    oder Rollski bequem und leicht zusammenzustellen bzw. gebrauchsfertig zu montieren. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verwandelbare Skigarnitur, gekennzeichnet durch an einem mit Durchbrechungen versehenen Kernskikörper mittels unterschiedlichen Befestigungsmitteln wahlweise zu befestigende, unterschiedliche obere und untere Abdeck-, Wassergleit- und Schneelaufplatten zur Bildung eines Schnee- oder Wasserskis, sowie durch eine Mehrzahl von auf einschiebbaren Achsen drehbaren Laufrädern zur Bildung eines Rollskis.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Befestigungsmittel aus mindestens einem auf der Abdeckplatte liegenden Befestigungsband besteht.
    2. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsband schlüssellochförmige Schlitze aufweist.
    3. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Abdeckplatte Durchbrechungen für die Aufnahme der Laufräder mit ihren Achsen und Lagern aufweist.
    4. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräderachsenlager in den Kernskikörper einschiebbar und mit der oberen Abdeckplatte und/oder Rad-Abdeckung lösbar verbindbar sind.
    5. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneelaufplatte doppelschenkelige Spreizfedern aufweist, welche in die Durchbrechungen des Kernskikörpers klemmend eingedrückt werden können.
    6. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneelaufplatte eine Längsnute aufweist, in der die Befestigungsmittel für die Spreizfedern angeordnet sind.
    7. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und untere Abdeckplatte, die Schneelauf- und die Wassergleitplatte zu den Bohrungen im Kernskikörper passende Fühuhgs- oder Gewindebüchsen aufweisen, in die Befestigungsschrauben für die Montage der Garnitureinzelteile einführbar sind.
    8. Verwandelbare Skigarnitur nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassergleitplatte einen Kiel aufweist.
CH1019968A 1968-07-09 1968-07-09 Verwandelbare Skigarnitur CH497184A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2589361A1 (fr) * 1985-10-30 1987-05-07 Kopp Patrice Ski et monoski a roulettes tout terrain

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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