CH497323A - Verpackung für eisgekühlte Speisen - Google Patents

Verpackung für eisgekühlte Speisen

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CH497323A
CH497323A CH1402769A CH1402769A CH497323A CH 497323 A CH497323 A CH 497323A CH 1402769 A CH1402769 A CH 1402769A CH 1402769 A CH1402769 A CH 1402769A CH 497323 A CH497323 A CH 497323A
Authority
CH
Switzerland
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lid
plate
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packaging
ice
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Application number
CH1402769A
Other languages
English (en)
Inventor
Meier Albert
Original Assignee
Meiers Soehne Ag R
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Filing date
Publication date
Application filed by Meiers Soehne Ag R filed Critical Meiers Soehne Ag R
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/72Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials
    • B65D85/78Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials for ice-cream

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Verpackung für eisgekühlte Speisen    Gegenstand    vorliegender Erfindung ist eine Verpak   kung    für eisgekühlte Speisen, wie Eistorten und dgl., mit einem glockenförmigen Deckel und einer ebenen Platte, welche zusammen einen allseits geschlossenen Hohlraum zur Aufnahme der Speise bilden.



   Die erfindungsgemässe Verpackung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel und die Platte aus einem wärmeisolierenden Stoff bestehen, dass der Deckel an seiner offenen Seite mindestens zwei federnde Fortsätze je mit einer seitlich wegragenden Nase oder Rippe aufweist und dass die Platte jedem Fortsatz zugeordnet eine schulterförmig abgesetzte Ausnehmung aufweist, mit welcher die Fortsätze verrasten.



   Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen   Horizonralschnitt    durch eine geschlossene Verpackung längs der Linie I-I nach Fig. 2 und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die geschlossene Verpackung längs der Linie   It-IL    nach Fig. 1.



   Die Verpackung besteht aus einem Deckel 1 und einem Boden   2,    welche zusammen einen allseits geschlossenen Hohlraum bilden, Der Deckel 1 besitzt eine kegelstumpfartige Form und ist auf seiner oberen ebenen Fläche mit einem Zentrierzapfen 3 versehen. Weiter weist der Deckel 1 mindestens zwei nach der Seite federnde auslenkbare Fortsätze 4 und 5 mit je einer seitlich wegragenden Rippe 6 bzw. 7 auf. Auf der Deckelinnenseite sind zwei einander gegenüberliegende Nasen 8 bzw.



  9 angebracht, welche je zwei zueinander koplanare Anschlagflächen 10 bzw. 11 bilden. Die Anschlagflächen 10 bzw. II sind an jener Stelle der Deckelinnenwandung angeordnet, an der der Deckelinnendurchmesser gleich dem kleinsten Deckelaussendurchmesser ist. Hierdurch ist es möglich, die Deckel zur Lagerung ineinander zu schieben, ohne dass sie sich schwer lösbar verkeilen.



   Die Platte 2 weist auf ihrer Unterseite eine Zentrierbohrung 12 auf, deren Durchmesser angenähert jedoch grösser als der Aussendruchmesser des Zentrierzapfens 3 ist. Der Zentrierzapfen 3 und die Zentrierbohrung 12 ermöglichen ein   turmförmiges    Stapeln der geschlossenen Verpackungen, ohne dass sich diese gegeneinander verschieben können.



   Die Platte 2 weist zu gegenüberliegenden Seiten zwei   Handgriffe    13 und 14 auf, welche je eine Ausnehmung 15 und 16 mit einer schulterförmigen Absetzung 17 bzw. 18 bilden. Die Fortsätze 4 bzw. 5 des Deckels 1 greifen in die Ausnehmungen 15 bzw. 16 und hintergreifen mit ihren Rippen 6 bzw. 7 die schulterförmigen Absetzungen 17 bzw. 18. Wird der Deckel 1 auf die Platte 2 aufgesetzt, so schieben sich die Fortsätze 4 und 5 in die Ausnehmungen 15 und 16. Durch die federnde Ausbildung der Fortsätze 4 und 5 verrasten die Rippen 6 bzw. 7 mit den Absetzungen 17 und 18, sobald sie diese hintergreifen.



  Die Fortsätze 4 und 5 und der Deckel 1 bestehen aus einem Stück. In gleicher Weise sind die Handgriffe 13 und 14 in der Platte 2 aus einem Stück gearbeitet. Sowohl der Deckel 1 als auch die Platte 2 bestehen aus einem wärmeisolierenden Kunstschaumstoff, wie z.B. Polyurethan- oder   Polystyrolschaumstoff.   



   Auf   dcr    Plattenoberseite ist eine Ringrippe 19 angeordnet. welche aus einem Stück mit der Platte 2 bestehen kann.   Dic    Ringrippe 19 liegt mit ihrer nach aussen gerichteten Fläche an der Innenfläche des Deckels 1 an und   verhindert    einen Wärmefluss zwischen dem Deckel 1 und der Platte 2. Weiter dient sie der Zentrierung der zu verpackenden eisgekühlten Speise, wie dies in der Zeichnung mit strichpunktierten Linien dargestellt ist. Im Bereich der Handgriffe 13 und 14 ist die Ringrippe 19 unterbrochen, damit die auf der Platte 2 aufgelegte Speise mittels einer Tortenschaufel oder dgl. leicht abgehoben werden kann.

 

   PATENTANSPRUCH



   Verpackung für eisgekühlte Speisen, wie Eistorten und dgl., mit einem glockenförmigen Deckel und einer ebenen Platte, welche zusammen einen allseits geschlossenen Hohlraum zur Aufnahme der Speise bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel und die Platte aus einem wärmeisolierenden Kunststoff bestehen, dass der Deckel an seiner offenen Seite mindestens zwei federnde Fortsätze je mit einer seitlich wegragenden Nase oder Rippe aufweist und dass die Platte jedem Fortsatz 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verpackung für eisgekühlte Speisen Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Verpak kung für eisgekühlte Speisen, wie Eistorten und dgl., mit einem glockenförmigen Deckel und einer ebenen Platte, welche zusammen einen allseits geschlossenen Hohlraum zur Aufnahme der Speise bilden.
    Die erfindungsgemässe Verpackung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel und die Platte aus einem wärmeisolierenden Stoff bestehen, dass der Deckel an seiner offenen Seite mindestens zwei federnde Fortsätze je mit einer seitlich wegragenden Nase oder Rippe aufweist und dass die Platte jedem Fortsatz zugeordnet eine schulterförmig abgesetzte Ausnehmung aufweist, mit welcher die Fortsätze verrasten.
    Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Horizonralschnitt durch eine geschlossene Verpackung längs der Linie I-I nach Fig. 2 und Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die geschlossene Verpackung längs der Linie It-IL nach Fig. 1.
    Die Verpackung besteht aus einem Deckel 1 und einem Boden 2, welche zusammen einen allseits geschlossenen Hohlraum bilden, Der Deckel 1 besitzt eine kegelstumpfartige Form und ist auf seiner oberen ebenen Fläche mit einem Zentrierzapfen 3 versehen. Weiter weist der Deckel 1 mindestens zwei nach der Seite federnde auslenkbare Fortsätze 4 und 5 mit je einer seitlich wegragenden Rippe 6 bzw. 7 auf. Auf der Deckelinnenseite sind zwei einander gegenüberliegende Nasen 8 bzw.
    9 angebracht, welche je zwei zueinander koplanare Anschlagflächen 10 bzw. 11 bilden. Die Anschlagflächen 10 bzw. II sind an jener Stelle der Deckelinnenwandung angeordnet, an der der Deckelinnendurchmesser gleich dem kleinsten Deckelaussendurchmesser ist. Hierdurch ist es möglich, die Deckel zur Lagerung ineinander zu schieben, ohne dass sie sich schwer lösbar verkeilen.
    Die Platte 2 weist auf ihrer Unterseite eine Zentrierbohrung 12 auf, deren Durchmesser angenähert jedoch grösser als der Aussendruchmesser des Zentrierzapfens 3 ist. Der Zentrierzapfen 3 und die Zentrierbohrung 12 ermöglichen ein turmförmiges Stapeln der geschlossenen Verpackungen, ohne dass sich diese gegeneinander verschieben können.
    Die Platte 2 weist zu gegenüberliegenden Seiten zwei Handgriffe 13 und 14 auf, welche je eine Ausnehmung 15 und 16 mit einer schulterförmigen Absetzung 17 bzw. 18 bilden. Die Fortsätze 4 bzw. 5 des Deckels 1 greifen in die Ausnehmungen 15 bzw. 16 und hintergreifen mit ihren Rippen 6 bzw. 7 die schulterförmigen Absetzungen 17 bzw. 18. Wird der Deckel 1 auf die Platte 2 aufgesetzt, so schieben sich die Fortsätze 4 und 5 in die Ausnehmungen 15 und 16. Durch die federnde Ausbildung der Fortsätze 4 und 5 verrasten die Rippen 6 bzw. 7 mit den Absetzungen 17 und 18, sobald sie diese hintergreifen.
    Die Fortsätze 4 und 5 und der Deckel 1 bestehen aus einem Stück. In gleicher Weise sind die Handgriffe 13 und 14 in der Platte 2 aus einem Stück gearbeitet. Sowohl der Deckel 1 als auch die Platte 2 bestehen aus einem wärmeisolierenden Kunstschaumstoff, wie z.B. Polyurethan- oder Polystyrolschaumstoff.
    Auf dcr Plattenoberseite ist eine Ringrippe 19 angeordnet. welche aus einem Stück mit der Platte 2 bestehen kann. Dic Ringrippe 19 liegt mit ihrer nach aussen gerichteten Fläche an der Innenfläche des Deckels 1 an und verhindert einen Wärmefluss zwischen dem Deckel 1 und der Platte 2. Weiter dient sie der Zentrierung der zu verpackenden eisgekühlten Speise, wie dies in der Zeichnung mit strichpunktierten Linien dargestellt ist. Im Bereich der Handgriffe 13 und 14 ist die Ringrippe 19 unterbrochen, damit die auf der Platte 2 aufgelegte Speise mittels einer Tortenschaufel oder dgl. leicht abgehoben werden kann.
    PATENTANSPRUCH
    Verpackung für eisgekühlte Speisen, wie Eistorten und dgl., mit einem glockenförmigen Deckel und einer ebenen Platte, welche zusammen einen allseits geschlossenen Hohlraum zur Aufnahme der Speise bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel und die Platte aus einem wärmeisolierenden Kunststoff bestehen, dass der Deckel an seiner offenen Seite mindestens zwei federnde Fortsätze je mit einer seitlich wegragenden Nase oder Rippe aufweist und dass die Platte jedem Fortsatz zugeordnet eine schulterförmig abgesetzte Ausnehmung aufweist, mit welcher die Fortsätze verrasten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel pyramidenstumpfförmig oder kegelstumpfförmig ausgebildet ist und dass bei geschlossener Verpackung die äussere Mantelfläche des Deckels mindestens angenähert bündig mit der Schmalseite der Platte ist.
    2. Verpackung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte zwei diametral gegenüberliegend angeordnete, die Schmalseite überragende Handgriffe aufweist, welche je eine schulterförmig abgesetzte Ausnehmung bilden und dass die Fortsätze als Verlängerungen des Deckelmantels ausgebildet sind.
    3. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortsätze bzw. die Handgriffe mit dem Deckel bzw. mit der Platte aus einem Stück bestehen.
    4. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel und die Platte aus einem Kunstschaumstoff bestehen.
    5. Verpackung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass axial zur Hochachse der Deckel auf seiner Oberseite einen Zentrierzapfen und die Platte auf ihrer Unterseite eine entsprechende Zentrierbahn aufweist.
    6. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte eine Ringrippe aufweist, deren Aussenfläche bei aufgesetztem Deckel dessen Innenseite berührt.
    7. Verpackung nach Unteranspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringrippe im Bereich der Handgriffe untcrbrochen ist.
    8. Verpackung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Deckelinnenwandung an jeder Stelle, an der der Deckelinnendurehmesser mindestens gleich dem kleinsten Deckelausscnd urchmesscr ist, mindestens zwei einander gegenüberliegende Anschlagflächen vorgesehen sind.
CH1402769A 1969-09-17 1969-09-17 Verpackung für eisgekühlte Speisen CH497323A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0577858A1 (de) * 1992-06-29 1994-01-12 Societe Des Produits Nestle S.A. Verpackung für portionierte Lebensmittelprodukte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0577858A1 (de) * 1992-06-29 1994-01-12 Societe Des Produits Nestle S.A. Verpackung für portionierte Lebensmittelprodukte
AU656678B2 (en) * 1992-06-29 1995-02-09 Societe Des Produits Nestle S.A. A pack for food products in portions

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