CH497530A - Gärvorrichtung - Google Patents

Gärvorrichtung

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CH497530A
CH497530A CH650068A CH650068A CH497530A CH 497530 A CH497530 A CH 497530A CH 650068 A CH650068 A CH 650068A CH 650068 A CH650068 A CH 650068A CH 497530 A CH497530 A CH 497530A
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fermentation
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flood
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Schmuziger Eduard
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Waagner Biro Ag
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12GWINE; PREPARATION THEREOF; ALCOHOLIC BEVERAGES; PREPARATION OF ALCOHOLIC BEVERAGES NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES C12C OR C12H
    • C12G1/00Preparation of wine or sparkling wine
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    • C12G1/0216Preparation of must from grapes; Must treatment and fermentation with recirculation of the must for pomage extraction

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Description


  
 



  Gärvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Gärvorrichtung, insbesondere für die Rotweingärung, bei der über dem geschlossenen Gärraum ein Überflutraum vorgesehen ist, der durch den Druck der Gärgase mit gärendem Most aus dem geschlossenen Gärraum gefüllt wird, wobei eine rohrförmige Rücklaufeinrichtung aus dem Überflutraum in den Gärraum vorgesehen ist.



   Es sind Gärvorrichtungen, bei welchen der Most mittels Pumpen, umgewälzt wird, und Gärständer bekannt, welche zur besseren Durchmischung der Maische mit dem Tresterhut Rührwerke besitzen, die den Tresterhut unter den Mostspiegel drücken. Ferner sind Gärbehälter mit getrenntem Steig- und Rücklaufrohr bekannt geworden, welches in der Gärvorrichtung vorgesehen ist.



  Diese   Gärbehälter    erfordern eine Vielzahl mechanischer Elemente, wie z.B. schwimmergesteuerte Rücklaufventi   Je.    Die Gärvorrichtungen mit Rührwerken haben noch den Nachteil, dass ständig beträchtliche Energiemengen zu ihrem Betrieb notwendig sind, und dass durch die mechanische Bewegung der Trester zerrieben wird, wobei sich der Gerbstoffgehalt im Most erhöht. Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtungen besteht darin, dass sich die Gärvorrichtungen zum grössten Teil nicht als Lagerbehälter in ihrer ganzen Grösse verwenden lassen.



   Die vorliegende   Erfindung    hat zur Aufgabe, die aufgezeigten Nachteile der beschriebenen bekannten Konstruktionen zu vermeiden. Insbesondere soll es ermöglicht werden, einen Gärapparat herzustellen, der mit einfachen MItteln sicher und gut funktioniert und der als Lagerbehälter verwendet werden kann. Bei dieser Konstruktion sollen bewegte Teile im Gärungsraum sowie im Überflutraum zum grössten Teil vermieden werden. Die unbeweglichen Einbauten im Gärungsraum lassen sich in ihrem Umfang und in ihrer Anzahl verringern, indem vorzugsweise die Rücklauf- und Steigvorrichtung in einem gemeinsamen Rohr, vorzugsweise zum Teil ausserhalb des Gärständers, angeordnet ist. Dadurch konnten die Investionskosten, die Reinigungskosten und auch die Instandhaltungskosten, bedingt durch die Einfachheit der Apparatur, wesentlich herabgesetzt werden.



   Zur Durchführung dieser Aufgabe und Erreichung der erwähnten Vorteile ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass in der Rücklaufeinrichtung ein von der Aussenseite der Gärvorrichtung zu betätigendes Absperrorgan angeordnet ist, das entsprechend dem Bedarf den Überflutraum mit dem Gärungsraum oder einen von beiden mit dem Aussenraum verbindet. Das Absperrorgan kann bevorzugt ein Mehrweghahn sein.



   In weiterer Ausgestaltung kann bevorzugt ein Teil der kombinierten Rücklauf- und Steigeinrichtung ausserhalb der Gärvorrichtung angeordnet sein, welche bei Bedarf gekühlt werden kann.



   Das Betriebsverfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass der   überflutraum    zuerst mit gärendem Most, dem Anstellmost gefüllt wird, welcher vorzugsweise vom vorhergehenden Gärvorgang stammt, dass dann das Gärgut in die Gärvorrichtung eingebracht und das Absperrorgan in der Rücklaufeinrichtung geöffnet wird, so dass das Gärgut vom gärenden Most übersprüht und so der Gärungsprozess und damit die Automatik der Gärvorrichtung in Gang gebracht wird.



   In vorteilhafter Ausgestaltung der erfindungsgemässen Vorrichtung ist neben den festen Einbauten des Gärraumes im Zentrum desselben eine Rührvorrichtung, insbesondere zum Austragen der Maische und eine Entnahmeeinrichtung vorgesehen. Weiters kann zweckmässig ein Teil der festen Einbauten des Gärraumes durch eine grossflächige Gitterkonstruktion vom Gärraum abgeschirmt sein.



   Der Gegenstand der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 3 schematisch und beispielsweise dargestellt. Die in den Figuren eingezeichneten Gärflüssigkeitsspiegel entsprechen einem Zeitpunkt während der Füllung des Überflutraumes.



   Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemässe Ausführungsform der Gärvorrichtung:
Fig. 2 zeigt eine geänderte Ausführungsform mit gekühltem Steig- und Rücklaufrohr;
Fig. 3 zeigt eine Ausführung der Gärvorrichtung ohne bewegliche Einbauten.  



   Der Gärständer nach Fig. 1 weist einen Gärraum 1 und einen Überflutraum 2 auf, die durch eine geneigte Zwischenwandung 3 voneinander getrennt sind. Das Gärgut wird über eine nicht dargestellte Einfüllöffnung in den Gärraum 1 eingebracht. Als Gärgut wird im allgemeinen Rotweinmaische verwendet, doch kann aber auch Beerenmaische verwendet werden. Sobald die Gärung einsetzt und sich ein Überdruck, hervorgerufen durch die Gärungsgase, bildet, steigt der gärende Most über eine öffnung 4 in die rohrförmige Steig- und Rücklaufeinrichtung 5 und in den Überflutraum 2. Die Rücklaufeinrichtung 5 ist am tiefsten Punkt des Überflutraumes 2 an diesen angeschlossen und führt über ein Absperrorgan 6 an der Aussenseite des Gärständers und längs dieser bis in etwa Bodentiefe, wo sie die Wandung des Gärraumes 1 durchdringt.

  An der Innenseite des Gärraumes führt die Rücklaufeinrichtung 5 etwa bis in die Höhe der Zwischenwandung 3, wo sie gegen die Mitte des Gärraumes 1 und gegen den Spiegel des Gärgutes gelenkt wird. An der Ausflussöffnung 7 dieses Organs ist eine Verteilvorrichtung 8 vorgesehen. Durch das Abfliessen des Mostes aus dem Gärraum in den   überflutraum    2 sinkt der Spiegel des Gärgurtes. Sobald der Spiegelstand im Gärraum 1 eine Mindesthöhe erreicht, wird eine Entspannungseinrichtung 9 betätigt, welche den Überdruck im Gärraum abbaut. Da diese Reaktion ziemlich heftig vor sich geht, erhält das Ausströmrohr 10 der Entspannungseinrichtung 9 im Überflutraum 2 ein Umlenkstück 11 aufgesetzt, so dass etwa mitgerissene Flüssigkeitspfropfen gegen den Flüssigkeitsspiegel im Überflutraum gelenkt werden.



   Da es sich bei der Maische in den meisten Fällen um eine   Rotweinmaische    handelt, auf welcher in bekannter Weise ein starker Tresterhut schwimmt, ist eine grosse Verstopfungsgefahr der Gasentspannungseinrichtung 9 durch den Trester gegeben, der am besten durch eine grossflächige Sieb- oder Gitterkonstruktion begegnet werden kann. Aus diesem Grunde ist die Gasentspannungseinrichtung 9, insbesondere ihre Einströmöffnung, nahezu über ihre ganze Länge im Gärraum 1 durch eine Gitterkonstruktion 12 abgeschirmt angeordnet, welche sie gegebenenfalls auch abstützt. Ebenso kann die Öffnung 4 der kombinierten Steig- und Rücklaufeinrichtung 5 durch eine Gitterkonstruktion, insbesondere Gitterkorb, vom eigentlichen Gärraum mit seinem Tresterhut abgeschirmt werden.



   Um der Verschmutzung im Gärraum 1 durch die Tresterablagerungen beim Entleeren der Gärvorrichtung entgegnen zu können und um den Entleervorgang durch die   Einstiegöffnung    13 erleichtern zu können, wird im Zentrum der Gärvorrichtung ein Rührwerk 14 angeordnet. Das Rührwerk 14 besteht im wesentlichen aus zwei Flügelpaaren 15 und 16, welche sich um eine Achse 17 drehen. Der Antrieb des Rührwerkes 14 kann elektromotorisch durch einen ausserhalb des Gärständers angeordneten Elektromotor erfolgen. Um die Lagerung des Rührwerkes 14 frei von Ablagerungen zu halten, ist ein Abweiser 18 angeordnet.



  Das Rührwerk 14 hält die Tresteransammlung in Bewegung, wobei insbesondere die Flügel 15 von Bedeutung sind. Das Flügelpaar 16 dient zum Ausbringen des Tresters, indem der Trester auf eine Entnahmeeinrichtung 19, insbesondere auf eine Auslaufrutsche, hingeleitet wird. Die Entnahmeeinrichtung wird, um Tresterablagerungen in ihr zu verhindern, durch eine Dachkonstruktion 25 abgedeckt. Auf diese Art und Weise wird auch eine gesteuerte Entnahme aus der Gärvorrichtung möglich, und explosionsartige Entleerungen werden   vennie-    den. Damit die Kernablagerungen des Tresters das Rührwerk 14 mit seinen Flügeln 16 nicht behindern, wird zwischen dem Boden 20 der Gärvorrichtung und den tiefsten Flügeln 16 ein Ablagerungsraum frei gelassen.



   Bei einer Gärvorrichtung der vorliegenden Type ist es nicht unbedingt vorteilhaft, den Tresterhut möglichst vollständig aus der Gärvorrichtung zu entfernen. Geringe Restmengen des Tresters infizieren die nachfolgende Maische und beschleunigen so den anschliessenden Gärvorgang. Um Raum für das Rührwerk zu schaffen, wurden die festen Einbauten 5 und 9 des Gärständers in den Randzonen des Gärraumes 1 untergebracht. Es hat sich hierbei als vorteilhaft herausgestellt, den rückströmenden Most aus dem Überflutraum 2 direkt auf den Tresterhut im Gärraum zu spritzen, um dadurch eine bessere Durchmischung des Mostes mit den Trestern zu erreichen.



   In Fig. 2 ist eine geänderte Konstruktion der Gärvorrichtung dargestellt. Es gelten dieselben Bezugszeichen für die   sinngemässen    Bauteile. Bei dieser Konstruktion ist das Steig- und Rücklaufrohr teilweise koaxial zur Gefässachse angeordnet. Die Flügel 15 des Rührwerkes 14 sind zwischen der Wandung des Gärraumes 1 und den festen Einbauten 5, 9 angeordnet. Die Flügel 15 -verhindern ähnlich wie in Fig. 1 ein Ansetzen des Tresterhutes an den festen Einbauten sowie an den Wandungen des Gärraumes. Die Flügel 16 bewirken ein regelmässiges Austragen bei Entleerung des Gärständers. Durch das räumliche Zusammenrücken des Steig- und Rücklaufrohres 5 mit der Entspannungseinrichtung 9 wird die Selbstreinigung des Schutzgitters 12 durch den rückströmenden Most günstig beeinflusst.



   Die Gärvorrichtung kann auch ausserhalb der Weinlese gewinnbringend verwertet werden. Sie ist daher mit abnehmbaren Einrichtunen 9, 5 ausgestattet, so dass dieselbe auch als Lagertank bzw. Mischbehälter Verwendung finden kann. Er kann auch zum Ausfällen des Weinsteines Verwendung finden. Aus diesem Grund sind die Böden 20 und 21 der Gärvorrichtung im wesentlichen eben gegen die Bedienungsseite des Gärständers geneigt ausgebildet. Um Korrosionen innerhalb des Gärständers zu vermeiden, ist es vorteilhaft, diesen mit Kunststoff auszukleiden, kunststoffbeschichtete Einrichtungen zu verwenden, bzw. wo dies nicht möglich ist, die Einrichtungen aus korrosionsbeständigem Stahl herzustellen.



   Es hat sich weiters als vorteilhaft herausgestellt, den Antrieb der Rührvorrichtung 14 abkuppelbar auszubilden. Es wurde daher der Antrieb nach aussen verlegt und unterhalb der Gärvorrichtung im Fundament eine Übersetzung in Form eines Kegelradgetriebes 22 vorgesehen.

 

  Von diesem Getriebe führt eine etwa horizontale Antriebswelle 23 zu der Kupplung 24, an welche fallweise der Antrieb gekuppelt wird.



   Um eine geregelte Entleerung des Gärraumes 1 der Gärvorrichtung durch die öffnung 13 der Entnahmeeinrichtung 19 zu erreichen, ist, wie bereits erwähnt, über der Gosse, das ist die Austragsrinne, ein Deckel 25 angeordnet, der je nach Bedarf die Rinne vom Gärraum 1 trennt, oder mehr oder minder grosse Durchtrittsöffnungen freigibt. Der Deckel 25 bleibt während der Gärung geschlossen, damit sich in der Gosse kein Pfropfen aus Tresterablagerungen bilden kann, der die Entleerung behindert.



   In Fig. 3 ist eine Gärvorrichtung in einer ähnlichen Konstruktion wie in den Fig. 1 und 2, jedoch ohne Rührvorrichtung, dargestellt. Diese Konstruktion ist für  südliche Länder gedacht, wo eine Kühlung des Mostes für notwendig erachtet wird. Zu diesem Zweck ist die kombinierte Steig- und Rücklaufeinrichtung 5 an der Aussenseite des Gärständers mit einer Kühleinrichtung 27 versehen.



   Ein Absperrorgan 6 dient dazu, die Automatik der Gärvorrichtung zu unterbrechen, wenn ein Teil des gärenden Mostes im   überflutraum    2 gelagert wird. Nach Abschliessen des Absperrorgans 6 und Entspannen des Gärungsraumes wird das Gärgut des Gärungsraumes 1 entnommen. Zur Ausspülung des Tresters kann ein Teil des im Überflutraum 2 vorhandenen Mostes herangezogen werden. Zu diesem Zwecke wird das Absperrorgan 6 kurzzeitig geöffnet, der Tresterrest herausgespült und das Absperrogan 6 wieder geschlossen. Nun kann das frische Gärgut in die Gärvorrichtung eingebracht werden. Es ist bekannt, dass der Most zur Erreichung der Gärung eine temperaturabhängige Lagerzeit benötigt. Diese Lagerzeit, in der keinerlei Umwälzung in der Gärvorrichtung vor sich geht, kann bedeutend abgekürzt werden, indem das Gärgut mit gärendem Most durch Übersprühung desselben infiziert wird.

  Auf diese Weise wird es überflüssig, die Gärvorrichtung zu beheizen, um die Gärung bei kalter Witterung in Gang zu setzen.



   Durch den Druck der Gärgase im Gärraum 1 wird der gärende Most durch die Öffnung 4 in das Steigrohr 5 gedrückt und strömt durch dasselbe in den Überflutraum 2. Beim Absinken des Mostspiegels im Gärungsraum wird die untere Öffnung 26 der Entspannungseinrichtung frei, so dass die Kohlensäure entweichen kann. Durch diese Entspannung strömt das über dem Gärungsraum 1 angeordnete Gärgut aus dem Überflutraum 2 über die kombinierte Steig- und Rücklaufeinrichtung in den Gärungsraum 1 zurück. Bei diesem Vorgang benützt der Most die Öffnung 7 der Rücklaufeinrichtung 5 und wird durch die Verteileinrichtung 8 über den Tresterhut, der oberhalb des Mostspiegels schwimmt, gesprüht. Mit der Entleerung des Überflutraumes 2 schliesst sich der Flüssigkeitsverschluss der Entspannungseinrichtung 9.

  Mit dem Schliessen des Flüssigkeitsverschlusses der Entspannungseinrichtung 9 erhöht sich der Druck im Gärraum 1, und das periodische Arbeitsspiel beginnt von neuem. Der Gärungsprozess wird nach etwa 20 Stunden intensiver Gärung bei Erreichung von 25 bis 350 Oechsle unterbrochen, da zu diesem Zeitpunkt die maximale Farbausbeute gegeben ist. Zu diesem Zweck wird, wie bereits oben beschrieben, das Absperrorgan 6 geschlossen und so der Rückfluss des Mostes aus dem Überflutraum in den Gärungsraum verhindert.



   Die Gärvorrichtungen nach den Fig. 1 und 3 weisen kombinierte Steig- und Rücklaufeinrichtungen 5 auf, die die Seitenwandung der Gärbehälter durchdringen. In der Rücklaufeinrichtung 5 ist ein Absperrorgan 6 angeordnet, welches vorteilhafterweise als Mehrweghahn ausgebildet ist. Durch diesen Mehrweghahn ist es möglich, den Überflutraum 2 mit dem Gärungsraum 1 oder einen von beiden mit dem Aussenraum zu verbinden. Mit dem Aussenraum ist die Atmosphäre gemeint, gegebenenfalls kann an der Anschlussstelle auch eine Fördereinrichtung, insbesondere Schlauch angeschlossen werden, durch welche die im Behälter lagernde Flüssigkeit abgeleitet werden kann.



   Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die Vergärung von Rotweinmaischen und anderen Fruchtsäften, sie kann aber auch bei der Vergärung von Weissweinmaischen Verwendung finden, insbesondere dann, wenn besonderer Wert auf die Blume des entstehenden Weines gelegt wird. So lassen sich beispielsweise die   ageschmak-    kigen  Weine auf diese Art und Weise herstellen.



   Die Erfindung ist nicht beschränkt durch die schematischen Figuren; so kann selbstverständlich, ohne den Erfindungscharakter zu verändern, die Entspannungseinrichtung von Druckschaltern gesteuert werden. Es können ebenso an der Gärvorrichtung Messeinrichtungen, Flüssigkeitsstandanzeiger, Ein- und Ausbringöffnungen sowie Mannlöcher angeordnet werden. Es können, wie in Fig. 3 dargestellt, die Rühreinrichtungen entfallen.



   PATENTANSPRUCH I
Automatische Gärvorrichtung, insbesondere für die Rotweingärung, bei welcher über dem geschlossenen Gärraum ein Überflutraum vorgesehen ist, der durch den Druck der Gärgase mit gärendem Most aus dem geschlossenen Gärraum gefüllt wird, wobei eine rohrförmige Rücklaufeinrichtung aus dem Überflutraum in den Gärraum vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rücklaufeinrichtung (5) ein von der Aussenseite der Gärvorrichtung zu betätigendes Absperrorgan (6) angeordnet ist, das entsprechend dem Bedarf den Überflutraum (2) mit dem Gärungsraum (1) oder einen von beiden mit dem Aussenraum verbindet.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan (6) ein Mehrweghahn ist.



   2. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücklaufeinrichtung (5) für den gärenden Most die Seitenwandung des Gärraumes (1) durchdringt und an der tiefsten Stelle des Überflutraumes in denselben einmündet.



   3. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Aussenseite der Gärvorrichtung liegenden Teile der Rücklaufeinrichtung (5) zumindest teilweise gekühlt sind (Fig. 3).



   4. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan (6) in der Nähe der Einmündung der Rücklaufeinrichtung (5) in den Überflutraum (2), vorzugsweise an der Aussenseite der Gärvorrichtung angeordnet ist.



   5. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I und den
Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücklaufeinrichtung (5) demontierbar angeordnet ist.



   6. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Überflutraum (2) einen geneigten ebenen Boden aufweist.

 

   7. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass neben der festen Einbauten der Steig- und Rücklaufein richtung (5) und der Entspannungseinrichtung (9) des
Gärraumes (1) im Zentrum desselben eine Rührvorrich tung (14), insbesondere zum Austragen der Maische und eine Entnahmeeinrichtung (19) vorgesehen ist.



   8. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, d ass die festen Einbauten (5, 9) des
Gärraumes (1) in der Nähe der Wandung desselben angeordnet sind.



   9. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der festen Einbau ten (5, 9) des Gärraumes (1), insbesondere die Entspan nungseinrichtung (9), zumindest deren Einströmöffnung, durch eine grossflächige Gitterkonstruktion (12) vom Gärraum (1) abgeschirmt ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. südliche Länder gedacht, wo eine Kühlung des Mostes für notwendig erachtet wird. Zu diesem Zweck ist die kombinierte Steig- und Rücklaufeinrichtung 5 an der Aussenseite des Gärständers mit einer Kühleinrichtung 27 versehen.
    Ein Absperrorgan 6 dient dazu, die Automatik der Gärvorrichtung zu unterbrechen, wenn ein Teil des gärenden Mostes im überflutraum 2 gelagert wird. Nach Abschliessen des Absperrorgans 6 und Entspannen des Gärungsraumes wird das Gärgut des Gärungsraumes 1 entnommen. Zur Ausspülung des Tresters kann ein Teil des im Überflutraum 2 vorhandenen Mostes herangezogen werden. Zu diesem Zwecke wird das Absperrorgan 6 kurzzeitig geöffnet, der Tresterrest herausgespült und das Absperrogan 6 wieder geschlossen. Nun kann das frische Gärgut in die Gärvorrichtung eingebracht werden. Es ist bekannt, dass der Most zur Erreichung der Gärung eine temperaturabhängige Lagerzeit benötigt. Diese Lagerzeit, in der keinerlei Umwälzung in der Gärvorrichtung vor sich geht, kann bedeutend abgekürzt werden, indem das Gärgut mit gärendem Most durch Übersprühung desselben infiziert wird.
    Auf diese Weise wird es überflüssig, die Gärvorrichtung zu beheizen, um die Gärung bei kalter Witterung in Gang zu setzen.
    Durch den Druck der Gärgase im Gärraum 1 wird der gärende Most durch die Öffnung 4 in das Steigrohr 5 gedrückt und strömt durch dasselbe in den Überflutraum 2. Beim Absinken des Mostspiegels im Gärungsraum wird die untere Öffnung 26 der Entspannungseinrichtung frei, so dass die Kohlensäure entweichen kann. Durch diese Entspannung strömt das über dem Gärungsraum 1 angeordnete Gärgut aus dem Überflutraum 2 über die kombinierte Steig- und Rücklaufeinrichtung in den Gärungsraum 1 zurück. Bei diesem Vorgang benützt der Most die Öffnung 7 der Rücklaufeinrichtung 5 und wird durch die Verteileinrichtung 8 über den Tresterhut, der oberhalb des Mostspiegels schwimmt, gesprüht. Mit der Entleerung des Überflutraumes 2 schliesst sich der Flüssigkeitsverschluss der Entspannungseinrichtung 9.
    Mit dem Schliessen des Flüssigkeitsverschlusses der Entspannungseinrichtung 9 erhöht sich der Druck im Gärraum 1, und das periodische Arbeitsspiel beginnt von neuem. Der Gärungsprozess wird nach etwa 20 Stunden intensiver Gärung bei Erreichung von 25 bis 350 Oechsle unterbrochen, da zu diesem Zeitpunkt die maximale Farbausbeute gegeben ist. Zu diesem Zweck wird, wie bereits oben beschrieben, das Absperrorgan 6 geschlossen und so der Rückfluss des Mostes aus dem Überflutraum in den Gärungsraum verhindert.
    Die Gärvorrichtungen nach den Fig. 1 und 3 weisen kombinierte Steig- und Rücklaufeinrichtungen 5 auf, die die Seitenwandung der Gärbehälter durchdringen. In der Rücklaufeinrichtung 5 ist ein Absperrorgan 6 angeordnet, welches vorteilhafterweise als Mehrweghahn ausgebildet ist. Durch diesen Mehrweghahn ist es möglich, den Überflutraum 2 mit dem Gärungsraum 1 oder einen von beiden mit dem Aussenraum zu verbinden. Mit dem Aussenraum ist die Atmosphäre gemeint, gegebenenfalls kann an der Anschlussstelle auch eine Fördereinrichtung, insbesondere Schlauch angeschlossen werden, durch welche die im Behälter lagernde Flüssigkeit abgeleitet werden kann.
    Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die Vergärung von Rotweinmaischen und anderen Fruchtsäften, sie kann aber auch bei der Vergärung von Weissweinmaischen Verwendung finden, insbesondere dann, wenn besonderer Wert auf die Blume des entstehenden Weines gelegt wird. So lassen sich beispielsweise die ageschmak- kigen Weine auf diese Art und Weise herstellen.
    Die Erfindung ist nicht beschränkt durch die schematischen Figuren; so kann selbstverständlich, ohne den Erfindungscharakter zu verändern, die Entspannungseinrichtung von Druckschaltern gesteuert werden. Es können ebenso an der Gärvorrichtung Messeinrichtungen, Flüssigkeitsstandanzeiger, Ein- und Ausbringöffnungen sowie Mannlöcher angeordnet werden. Es können, wie in Fig. 3 dargestellt, die Rühreinrichtungen entfallen.
    PATENTANSPRUCH I Automatische Gärvorrichtung, insbesondere für die Rotweingärung, bei welcher über dem geschlossenen Gärraum ein Überflutraum vorgesehen ist, der durch den Druck der Gärgase mit gärendem Most aus dem geschlossenen Gärraum gefüllt wird, wobei eine rohrförmige Rücklaufeinrichtung aus dem Überflutraum in den Gärraum vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rücklaufeinrichtung (5) ein von der Aussenseite der Gärvorrichtung zu betätigendes Absperrorgan (6) angeordnet ist, das entsprechend dem Bedarf den Überflutraum (2) mit dem Gärungsraum (1) oder einen von beiden mit dem Aussenraum verbindet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan (6) ein Mehrweghahn ist.
    2. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücklaufeinrichtung (5) für den gärenden Most die Seitenwandung des Gärraumes (1) durchdringt und an der tiefsten Stelle des Überflutraumes in denselben einmündet.
    3. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Aussenseite der Gärvorrichtung liegenden Teile der Rücklaufeinrichtung (5) zumindest teilweise gekühlt sind (Fig. 3).
    4. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan (6) in der Nähe der Einmündung der Rücklaufeinrichtung (5) in den Überflutraum (2), vorzugsweise an der Aussenseite der Gärvorrichtung angeordnet ist.
    5. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücklaufeinrichtung (5) demontierbar angeordnet ist.
    6. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Überflutraum (2) einen geneigten ebenen Boden aufweist.
    7. Gärvorrichtung nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass neben der festen Einbauten der Steig- und Rücklaufein richtung (5) und der Entspannungseinrichtung (9) des Gärraumes (1) im Zentrum desselben eine Rührvorrich tung (14), insbesondere zum Austragen der Maische und eine Entnahmeeinrichtung (19) vorgesehen ist.
    8. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, d ass die festen Einbauten (5, 9) des Gärraumes (1) in der Nähe der Wandung desselben angeordnet sind.
    9. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der festen Einbau ten (5, 9) des Gärraumes (1), insbesondere die Entspan nungseinrichtung (9), zumindest deren Einströmöffnung, durch eine grossflächige Gitterkonstruktion (12) vom Gärraum (1) abgeschirmt ist.
    10. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge
    kennzeichnet, dass die rohrförmige Steig- und Rücklaufeinrichtung (5) von der tiefsten Stelle des Überflutraumes (2) über die Aussenseite der Gärvorrichtung über ein Absperrorgan (6), etwa bis Bodennähe der Gärvorrichtung führt, die Wandung des Gärraumes (1) durchdringt und längs der Innenwandung bis über den höchsten Mostspiegel hinwegverläuft und knapp vor der Zwischen- wandung (3) gegen das Zentrum des Gärraumes und gegen den Mostspiegel gelenkt wird.
    11. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Steig- und Rück laufeinrichtung von der tiefsten Stelle des Überflutraumes (2) über ein Absperrorgan (6) an der Aussenseite der Gärvorrichtung durch die Wandung des Gärraumes (1) geführt ist, im Zentrum des Gärraumes in Bodennähe umgelenkt ist und über den Spiegel des Mostes geführt ist, wobei die Ausflussöffnung (7) gegen die Zwischenwandung (3) gerichtet ist.
    12. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass nahe der Austrittsöffnung (7) der Rücklaufeinrichtung (5) eine Verteilvorrichtung (8) vorgesehen ist.
    13. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Entspannungseinrichtung (9) im Überflutraum (2) eine Umlenkung (11) gegen das Zentrum der Gärvorrichtung aufweist.
    14. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rührvorrichtung (14) um eine zentrale Achse (17) drehbar ist und zumindest aus zwei Flügeln (15, 16) besteht, von welchen mindestens einer (16) in Bodennähe des Gärraumes (1) rotiert.
    15. Gärvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmeeinrichtung (19) als geneigte Rinne ausgebildet ist, in welche die Rührvorrichtung (14) die Trester bzw. die festen Bestandteile der Maische schiebt, so dass diese durch eine verschliessbare Öffnung (13) im Mantel der Gärvorrichtung leicht entfernt werden können.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb einer Gärvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Überflutraum zuerst mit gärendem Most, dem Anstellmost, gefüllt wird, dass dann das Gärgut in die Gärvorrichtung eingebracht und das Absperrorgan in der Rücklaufeinrichtung geöffnet wird, so dass das Gärgut vom gärenden Most übersprüht, und so der Gärungsprozess und damit die Automatik der Gärvorrichtung in Gang gebracht wird.
CH650068A 1967-07-05 1968-05-01 Gärvorrichtung CH497530A (de)

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