CH497666A - Auskleidung des Feuerraumes von Heizkesseln - Google Patents

Auskleidung des Feuerraumes von Heizkesseln

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CH497666A
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CH
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cast iron
lining
furnace
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iron plates
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CH1476668A
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Becker Robert
Original Assignee
Becker Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M2700/00Constructional details of combustion chambers
    • F23M2700/005Structures of combustion chambers or smoke ducts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


  
 



  Auskleidung des Feuerraumes von Heizkesseln
Die Erfindung betrifft eine Auskleidung des Feuerraumes von Heizkesseln.



   Bei Heizkesseln mit   Ölfeuerung    werden üblicherweise die Gusseisen- oder   Stahlbiechinnenwände    des   Feuerraumes    mit Chamotteplatten ausgekleidet, um die Verbrennung im Feuerraum zu verbessern. Die Chamotteplatten werden dabei schräg zu den Innenwänden des Feuerraumes gestellt. Dadurch ergibt sich ein Luftraum zwischen den Chamotteplatten und den Innenwänden des Feuerraumes. Sowohl durch die Chamotteplatten als auch durch diesen Luftraum wird jedoch der Wärmeübergang von der Feuerung an die Gusseisen- oder Stahlblechinnenwände des Feuerraumes verschlechtert.   Ausserdem    lagert sich im Luftraum zwi   schen den    Chamotteplatten und den Innenwänden des Feuerraumes Schwefel ab.

  Die Reinigung der Gusseisen- oder Stahlblechinnenwände von diesem Schwefelansatz ist zudem   deswegen    erschwert, weil diese Wände aus einzelnen Elementen zusammengesetzt sind, die an den   Übergangsfugen    Vertiefungen bilden, in welche sich vorzugsweise der Schwefelniederschlag ansetzt. Die Chamotteplatten weisen überdies eine kurze Lebensdauer   auf.   



   Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen, und eine Auskleidung zu schaffen, die insbesondere einen guten   Wärmeübergang an die    Gusseisen- oder Stahlblechin   nenwände des    Feuerraumes gewährleistet.



   Um diese Aufgabe zu lösen, wird durch die Erfindung vorgesehen, dass vor den Innenwänden des Feuerraumes im Abstand Gusseisenplatten angeordnet sind, und dass der Zwischenraum zwischen den Innenwänden und den Gusseisenplatten mit Sand und Kies ausgefüllt ist.



   Durch diese erfindungsgemässe Bauart wird der Vorteil eines wesentlich besseren Wärmeüberganges durch die Gusseisenplatten und den Sand und Kies an die Innenwände des Feuerraumes erreicht. Durch das dichte Anliegen von Sand und Kies an den Gusseisenplatten und den Innenwänden des Feuerraumes ist ein Ansetzen von Schwefel nicht mehr möglich. Damit entfällt bei dergestalt ausgebildeten Heizkesseln die Notwendigkeit ihrer Reinigung an diesen ausgekleideten Stellen. Bei einer Reinigung der nicht ausgekleideten Stellen des Feuerraumes bleibt die Auskleidung des Feuerraumes unverändert bestehen und muss nicht wie beim oben erläuterten Beispiel bisheriger Bauarten herausgenommen werden. Der Feuerraum ist auch an den Stellen der Auskleidung vor   Rostbiidung    geschützt.



  Weiterhin wird durch den guten Wärmeübergang an Brennstoff gespart. Es wird zudem eine bessere Verbrennung im Feuerraum im Falle einer Kohlenfeuerung durch nicht sofortige Abkühlung der Flamme an den Innenwänden des Feuerraumes erreicht, da man bei Kohlenfeuerung keine Chamotteauskleidung vornimmt. Daher kann bei der   erfindungsgemässen    Bauart diese Auskleidung gleichbleiben sowohl für   Öl-    wie für Kohlenfeuerung, was ein weiterer grosser Vorteil ist.



  Durch die bessere Verbrennung wird auch die Lufthygiene besser, indem die Luft weniger verunreinigt wird.



   Es ist vorteilhaft, dass die Mischung von Sand und Kies die Korngrösse von   5 x 15    aufweist.



   Weiterhin ist es vorteilhaft, dass die Gusseisenplatten in U-Schienen gelagert sind, von denen die unteren U-Schienen auf dem Rost befestigt und die oberen U-Schienen auf den Gusseisenpiatten frei aufgelegt sind.



   Es ist weiterhin vorteilhaft, dass die Gusseisenplatten mit Nut und Kamm aneinander angeordnet sind.



  Sie können auch einander überlappend angeordnet sein.



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 stellt die bisherige   Auskleidung    eines Feuerraumes in einem teilweisen Längsschnitt durch denselben dar, während
Fig. 2   die    neue Anordnung in einem teilweisen Längs schnitt durch den Feuerraum zeigt.  



   Gemäss Fig. 1 ist 1 eine Innenwand des Feuerraumes, der mit 7 bezeichnet ist. An diese Gusseisen- oder Stahlblechinnenwand 1 sind Chamotteplatten 8 angelegt, die die Auskleidung des Feuerraumes 7 bilden.



  Die Chamotteplatten sind dabei auf dem Rost 6 aufgestellt. Zwischen den Chamotteplatten 8 und der Innenwand 1 besteht ein Luftraum 9. Es ist einleuchtend, dass der Wärmeübergang von   den    Chamotteplatten 8 durch den Luftraum 9 an ,die Innenwände 1 des Feuerraumes 7 ungünstig wird, und dass auch die übrigen oben geschilderten Nachteile vorhanden sind.



   Fig. 2 zeigt demgegenüber die   erfindungsgemässe    Bauart der Auskleidung eines Feuerraumes 7. Es werden zwischen U-Schienen 4 und 5 Gusseisenplatten 2 im Abstand von den Innenwänden 1 des Feuerraumes gehaltert, und der zwischen diesen Gusseisenplatten 2 und den Innenwänden 1 bestehende   Zwischenraum    3 ist mit Sand und Kies der Korngrösse   5 x 15    ausgefüllt.

 

  Die U-Schiene 4 ist auf dem Rost 6 befestigt, z.B.



  durch Stifte, während die U-Schiene 5 auf den Gusseisenplatten 2 frei aufgelegt ist.



   Es ist einleuchtend, dass durch diese Bauart der Wärmeübergang von' den Gusseisenplatten 2 durch den eng an den Platten 2 anliegenden Sand und Kies durch wiederum enges Anliegen desselben an den Innenwänden 1 wesentlich besser ist als bei der Auskleidung   ,ge-    mäss Fig. 1,   und    Idass auch die übrigen, oben dargelegten Vorteile eintreten. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Auskleidung des Feuerraumes von Heizkesseln, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Innenwänden des des Feuerraumes (7) im Abstand Gusseisenplatten (2) angeordnet sind, und dass der Zwischenraum (3) zwischen den Innenwänden (1) und den Gusseisenplatten (2) mit Sand und Kies ausgefüllt ist.
    UNTERANSPROCHE 1. Auskleidung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung von Sand und Kies die Korngrösse von 5 x 15 aufweist.
    2. Auskleidung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, Idass die Gusseisenplatten (2) in U-Schienen (4 und 5) gelagert sind, von denen die unteren U-Schienen (4) auf dem Rost (6) befestigt und die oberen U-Schienen (5) auf den Gusseisenpiatten (2) frei aufgelegt sind.
    3. Auskleidung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gusseisenplatten (2) mit Nut und Kamm aneinander angeordnet sind.
    4. Auskleidung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gusseisenplatten (2) einander überlappend angeordnet sind.
CH1476668A 1968-10-03 1968-10-03 Auskleidung des Feuerraumes von Heizkesseln CH497666A (de)

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