CH498273A - Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüsselloches - Google Patents

Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüsselloches

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Publication number
CH498273A
CH498273A CH131570A CH131570A CH498273A CH 498273 A CH498273 A CH 498273A CH 131570 A CH131570 A CH 131570A CH 131570 A CH131570 A CH 131570A CH 498273 A CH498273 A CH 498273A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
lock
keyhole
face
luminous material
Prior art date
Application number
CH131570A
Other languages
English (en)
Inventor
Spahr Hans
Original Assignee
Bruegger Xaver
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Filing date
Publication date
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Publication of CH498273A publication Critical patent/CH498273A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/10Illuminating devices on or for locks or keys; Transparent or translucent lock parts; Indicator lights
    • E05B17/106Illuminating devices on or for locks or keys; Transparent or translucent lock parts; Indicator lights fluorescent

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Description


  
 



  Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüsselloches
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüssellochs, welche gekennzeichnet ist durch einen Ring, der mit seiner einen Stirnseite an einem Schloss, das Schlüsselloch umgebend, anbringbar ist und der eine Leuchtmasse trägt.



   Bei einem solchen an einem Schloss angebrachten Ring erleichtert natürlich die Leuchtmasse das Auffinden des Schlüssellochs in der Dunkelheit bzw. bei ungenügender Umgebungsbeleuchtung. Zudem kann der Ring selbst bei geeigneter Dimensionierung und Form eine Führung für den das Schlüsselloch suchenden Schlüssel bilden. Die Bohrung des Rings kann zur Unterstützung dieser Wirkung konisch oder trichterförmig ausgebildet sein, so dass sie sich gegen das Schlüsselloch verengt.



   Für die Befestigung an einem Schloss kann der Ring auf der genannten einen Stirnseite eine Selbstklebefolie tragen.



   An einem der gebräuchlichen zylindrischen Schlösser kann der Ring auch mittels eines rohrförmigen Fortsatzes an der genannten Stirnseite befestigt werden, der auf den vorstehenden zylindrischen Teil des Schlosses aufgesteckt werden kann.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines auf ein zylindrisches Schloss aufsteckbaren Rings,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen gleichen Schnitt wie Fig. 2, wobei jedoch der Ring auf einem Schloss befestigt ist.



   Die dargestellte Einrichtung besitzt einen Ring 1 aus durchsichtigem Kunststoff, z.B. Plexiglas. Auf der in Fig. 2 und 3 linken Stirnseite 2 des Rings 1 ist eine Leuchtmasse 3 angebracht, z.B. eine Leuchtmasse, wie sie für die Ziffern und Zeiger von Armbanduhren üblich ist und die eine radioaktive Substanz und einen lumineszierenden Stoff enthält. Die Leuchtmasse 3 ist von einer beidseitig selbstklebenden Folie 4 abgedeckt, so dass die Leuchtmasse allseitig eingeschlossen und geschützt ist.



   Ferner ist an der Stirnwand 2 ein rohrförmiger Fortsatz 5 angeordnet, der im dargestellten Ausführungsbeispiel einstückig mit dem Ring 1 ausgebildet ist.



   Die Bohrung 6 des Rings 1 ist derart ausgebildet, dass sie sich von der rechten Stirnseite 7 gegen die linke Stirn seite 2 trichterförmig verengt.



   Die dargestellte Einrichtung kann, wie in Fig. 3 gezeigt, auf ein zylindrisches Schloss 8 mittels des Fortsatzes 5 aufgesteckt werden, wobei die Selbstklebefolie 4 bei der Befestigung am Schloss 8 mithilft. Der Schliesszylinder 9 und das Schlüsselloch 10 des Schlosses 8 sind in Fig. 3 mit gestrichelten Linien angedeutet. Es ist ersichtlich, dass ein in das Schlüsselloch einzuführender Schlüssel von der trichterförmigen Bohrung 6 des Rings 1 gegen das Schlüsselloch geführt wird. Das Auffinden des Rings 1 bzw. von dessen Bohrung 6 und damit auch des Schlüssellochs 10 wird zudem in der Dunkelheit durch das von der Leuchtmasse 3 abgegebene und durch den Ring 1 hindurch abgestrahlte Licht erleichtert.



   Natürlich sind verschiedene Änderungen der dargestellten Einrichtung möglich. Bei gewissen Autoschlössern, die ebenfalls vorstehende zylindrische Teile, sogenannte    Panzer ,    besitzen, ist im Gegensatz zu dem dargestellten  KABA -Schloss das Schlüsselloch in der Mitte des zylindrischen Teils angeordnet. Für ein solches Schloss wäre natürlich die konische Bohrung 6 des Rings 1 derart auszubilden, dass sie ebenfalls in der Mitte der Stirnseite 2 mündet.

 

   Bei einer Einrichtung für ein Schloss ohne vorstehenden zylindrischen Teil würde natürlich der Fortsatz 5 weggelassen, und die Befestigung würde nur durch die Selbstklebefolie 4 erfolgen. In einem solchen Fall könnte am Ring 1 in der Ebene der Stirnseite 2 ein Flansch angeordnet sein, damit eine grössere Selbstklebefolie und/oder zusätzlich andere Befestigungsmittel angebracht werden könnten.



   Bei einem Ring aus undurchsichtigem Material könnte die Leuchtmasse auf der vorderen Stirnseite 7 und/oder in der Bohrung 6 aufgetragen und in geeigneter Weise geschützt sein.



   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüssellochs, gekennzeichnet durch einen Ring, der mit 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüsselloches Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüssellochs, welche gekennzeichnet ist durch einen Ring, der mit seiner einen Stirnseite an einem Schloss, das Schlüsselloch umgebend, anbringbar ist und der eine Leuchtmasse trägt.
    Bei einem solchen an einem Schloss angebrachten Ring erleichtert natürlich die Leuchtmasse das Auffinden des Schlüssellochs in der Dunkelheit bzw. bei ungenügender Umgebungsbeleuchtung. Zudem kann der Ring selbst bei geeigneter Dimensionierung und Form eine Führung für den das Schlüsselloch suchenden Schlüssel bilden. Die Bohrung des Rings kann zur Unterstützung dieser Wirkung konisch oder trichterförmig ausgebildet sein, so dass sie sich gegen das Schlüsselloch verengt.
    Für die Befestigung an einem Schloss kann der Ring auf der genannten einen Stirnseite eine Selbstklebefolie tragen.
    An einem der gebräuchlichen zylindrischen Schlösser kann der Ring auch mittels eines rohrförmigen Fortsatzes an der genannten Stirnseite befestigt werden, der auf den vorstehenden zylindrischen Teil des Schlosses aufgesteckt werden kann.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht eines auf ein zylindrisches Schloss aufsteckbaren Rings, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 einen gleichen Schnitt wie Fig. 2, wobei jedoch der Ring auf einem Schloss befestigt ist.
    Die dargestellte Einrichtung besitzt einen Ring 1 aus durchsichtigem Kunststoff, z.B. Plexiglas. Auf der in Fig. 2 und 3 linken Stirnseite 2 des Rings 1 ist eine Leuchtmasse 3 angebracht, z.B. eine Leuchtmasse, wie sie für die Ziffern und Zeiger von Armbanduhren üblich ist und die eine radioaktive Substanz und einen lumineszierenden Stoff enthält. Die Leuchtmasse 3 ist von einer beidseitig selbstklebenden Folie 4 abgedeckt, so dass die Leuchtmasse allseitig eingeschlossen und geschützt ist.
    Ferner ist an der Stirnwand 2 ein rohrförmiger Fortsatz 5 angeordnet, der im dargestellten Ausführungsbeispiel einstückig mit dem Ring 1 ausgebildet ist.
    Die Bohrung 6 des Rings 1 ist derart ausgebildet, dass sie sich von der rechten Stirnseite 7 gegen die linke Stirn seite 2 trichterförmig verengt.
    Die dargestellte Einrichtung kann, wie in Fig. 3 gezeigt, auf ein zylindrisches Schloss 8 mittels des Fortsatzes 5 aufgesteckt werden, wobei die Selbstklebefolie 4 bei der Befestigung am Schloss 8 mithilft. Der Schliesszylinder 9 und das Schlüsselloch 10 des Schlosses 8 sind in Fig. 3 mit gestrichelten Linien angedeutet. Es ist ersichtlich, dass ein in das Schlüsselloch einzuführender Schlüssel von der trichterförmigen Bohrung 6 des Rings 1 gegen das Schlüsselloch geführt wird. Das Auffinden des Rings 1 bzw. von dessen Bohrung 6 und damit auch des Schlüssellochs 10 wird zudem in der Dunkelheit durch das von der Leuchtmasse 3 abgegebene und durch den Ring 1 hindurch abgestrahlte Licht erleichtert.
    Natürlich sind verschiedene Änderungen der dargestellten Einrichtung möglich. Bei gewissen Autoschlössern, die ebenfalls vorstehende zylindrische Teile, sogenannte Panzer , besitzen, ist im Gegensatz zu dem dargestellten KABA -Schloss das Schlüsselloch in der Mitte des zylindrischen Teils angeordnet. Für ein solches Schloss wäre natürlich die konische Bohrung 6 des Rings 1 derart auszubilden, dass sie ebenfalls in der Mitte der Stirnseite 2 mündet.
    Bei einer Einrichtung für ein Schloss ohne vorstehenden zylindrischen Teil würde natürlich der Fortsatz 5 weggelassen, und die Befestigung würde nur durch die Selbstklebefolie 4 erfolgen. In einem solchen Fall könnte am Ring 1 in der Ebene der Stirnseite 2 ein Flansch angeordnet sein, damit eine grössere Selbstklebefolie und/oder zusätzlich andere Befestigungsmittel angebracht werden könnten.
    Bei einem Ring aus undurchsichtigem Material könnte die Leuchtmasse auf der vorderen Stirnseite 7 und/oder in der Bohrung 6 aufgetragen und in geeigneter Weise geschützt sein.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüssellochs, gekennzeichnet durch einen Ring, der mit seiner einen Stirnseite an einem Schloss, das Schlüsselloch umgebend, anbringbar ist und der eine Leuchtmasse trägt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring an der genannten einen Stirnseite eine Selbstklebefolie aufweist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der genannten einen Stirnseite des Rings ein rohrförmiger Fortsatz zum Aufstecken auf ein zylindrisches Schloss angeordnet ist.
    3. Einrichtung nach der Unteransprüchen 1 und 2.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring aus durchsichtigem Material besteht und dass die Leuchtmasse an der genanten einen Stirnseite angeordnet ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung des Rings sich von der genannten einen Stirnseite gegen die andere Stirnseite trichterartig erweitert.
CH131570A 1970-01-30 1970-01-30 Einrichtung zum Erleichtern des Auffindens eines Schlüsselloches CH498273A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2445880A1 (fr) * 1979-01-02 1980-08-01 Vatan Philippe Guide-clef

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2445880A1 (fr) * 1979-01-02 1980-08-01 Vatan Philippe Guide-clef

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