CH498379A - Schreibvorrichtung zum graphischen Darstellen von Folgezeitenkurven - Google Patents

Schreibvorrichtung zum graphischen Darstellen von Folgezeitenkurven

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CH498379A
CH498379A CH1024469A CH1024469A CH498379A CH 498379 A CH498379 A CH 498379A CH 1024469 A CH1024469 A CH 1024469A CH 1024469 A CH1024469 A CH 1024469A CH 498379 A CH498379 A CH 498379A
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Description


  Schreibvorrichtung zum graphischen Darstellen von Folgezeitenkurven    Im Hauptpatent ist ein Schreibgerät zur graphischen  Darstellung von Folgezeitenkurven beschrieben, das mit  einem Aufzeichnungsträger und Mitteln zur gleichför  migen Bewegung desselben in einer Fortbewegungs  richtung sowie mit mindestens einem längs einer vor  bestimmten Bahn mit von der Fortbewegungsrichtung  des Aufzeichnungsträgers verschiedener Bahnrichtung  bzw.

   -richtungen über den Aufzeichnungsträger auslenk  baren Schreibstift und Mitteln zur Auslenkung desselben  versehen ist, wobei die Auslenkungsmittel zur Vorwärts  bewegung des Schreibstiftes auf der vorbestimmten  Bahn einen Antriebsmotor, eine durch elektrische  Steuerimpulse betätigbare Kupplung und ein Unterset  zungsgetriebe zwischen Antriebsmotor und Kupplung  und zur     Rückwärtsbewegung    des Schreibstiftes auf der  vorbestimmten Bahn eine Feder umfassen und wobei  der Schreibstift bei Betrieb des Gerätes auf dem Auf  zeichnungsträger eine die Überlagerung der Fortbewe  gung des Aufzeichnungsträgers und der Auslenkung des  Schreibstiftes darstellende Schreibspur aufzeichnet und  eine gedachte Verbindungslinie derjenigen Punkte der  Schreibspur,

   bei denen die Bahnbewegung des Schreib  stiftes von Vorwärts- in Rückwärtsrichtung wechselt,  die Folgezeitenkurve bildet.  



  Bei diesem Schreibgerät sind u. a. Mittel zur Erzeu  gung einer Reibung zwischen den beiden Mitnehmern  der Kupplung in deren unbetätigtem Zustand vorge  sehen, so dass das zwischen dem Antriebsmotor und  der Kupplung liegende Untersetzungsgetriebe zur Ver  meidung von Zahnspiel immer unter Last steht.  



  Mittel dieser Art haben sich bei den oben erwähnten  Schreibgeräten insbesondere dann als vorteilhaft erwie  sen, wenn unter Betriebsbedingungen gearbeitet wird,  bei denen die Bahnbewegung des Schreibstiftes relativ  rasch vor sich geht bzw. bei denen die Umdrehungszahl  der Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes, von der    aus ja der Schreibstift über die besagte Kupplung an  getrieben wird, relativ hoch ist.  



  Es war nun allgemein angenommen worden, dass  bei niedrigeren Umdrehungszahlen der Abtriebswelle  des Untersetzungsgetriebes die besagte Lösung, durch  Mittel zur Erzeugung einer Reibung zwischen den bei  den Mitnehmern der Kupplung in deren unbetätigtem  Zustand das Vorgelegegetriebe zur Vermeidung von  Zahnspiel immer unter Last zu halten, nur günstiger als  bei höheren Umdrehungszahlen der Abtriebswelle des  Untersetzungsgetriebes, keinesfalls jedoch ungünstiger  sein könne, weil -ja bei niedrigeren Umdrehungszahlen  die Reibungsleistung, die an der Kupplung in deren     un-          betätigtem    Zustand infolge der vorgesehenen Reibung  zwischen den beiden Mitnehmern der Kupplung erzeugt  wird, entsprechend niedriger ist.  



  Überraschenderweise hat sich jedoch herausgestellt,  dass diese an sich wohlbegründete Annahme nicht in  jedem Fall zutreffend ist. Vielmehr ist der tatsächliche  Sachverhalt so, dass diese Reibungsleistung zur Einhal  tung der Bedingung, dass das Zahnspiel im Unterset  zungsgetriebe Null ist, mit niedrigeren Umdrehungszah  len der Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes mehr  und mehr ansteigt.

   Einer der Gründe für dieses Anstei  gen der Reibungsleistung liegt darin, dass bei den ein  gangs genannten Schreibgeräten als Antriebsmotor für  die Vorwärtsbewegung des Schreibstiftes ein Synchron  motor oder ein anderer Motor mit im wesentlichen kon  stanter Drehzahl verwendet wird und die niedrigeren  Umdrehungszahlen der Abtriebswelle des     Untersetzungs-          getriebes    dadurch     zustandegebracht    werden, dass das  zwischen dem Antriebsmotor und der Kupplung ange  ordnete     Untersetzungsgetriebe    ausgewechselt oder auf  eine höhere Untersetzung umgeschaltet wird-.

   Mit der  höheren Untersetzung steigen nun - wie sich durch  genaue Untersuchungen in praktischer und theoretischer           Hinsicht    ergeben hat - die zur vollständigen Vermei  dung von Zahnspiel erforderlichen Lastdrehmomente  am Abtrieb des Untersetzungsgetriebes generell gesehen  stärker an als sich die Umdrehungszahl der Abtriebs  welle des Untersetzungsgetriebes verringert.  



  Dadurch     ergibt    sich die Situation, dass bei niedrige  ren Umdrehungszahlen der Abtriebswelle des Unterset  zungsgetriebes die erforderlichen Reibungsmomente     ver-          hältnismässig    stark ansteigen und dass sich dadurch ein  beträchtlicher Abrieb der Kupplung ergibt.

   Von Nach  teil ist     in    diesem Zusammenhang auch, dass der zur  Erzeugung dieser höheren Reibungsmomente erforder  liche Druck auf die Mitnehmer der Kupplung entspre  chend dem notwendigen Reibungsdrehmoment ansteigt,  was bei den praktischen     Ausführungsbeispielen    des ein  gangs erwähnten Schreibgerätes, bei denen die genannte  zur     Rückwärtsbewegung    des Schreibstiftes vorgesehene  Feder gleichzeitig auch den Druck auf die Mitnehmer  der Kupplung und     einen    entsprechenden Druck auf den  Schreibstift erzeugt, dazu führt, dass der Druck auf  den Schreibstift entsprechend dem     Druck    auf die Mit  nehmer der Kupplung ansteigt.  



  Die der Erfindung     zugrunde    liegende Aufgabenstel  lung war nun,     ein    Schreibgerät der eingangs genannten       Art    zu schaffen, bei dem die oben erwähnten Nachteile  eines erhöhten Abriebs der Kupplung sowie eines un  zulässig hohen     Druckes    auf den Schreibstift vermieden  werden.  



  Erfindungsgemäss wird das bei einem Schreibgerät  der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass Rei  bungsmittel vorgesehen sind, um das Untersetzungsge  triebe zur Vermeidung von Zahnspiel immer unter Last  zu halten, und dass diese Reibungsmittel mindestens  teilweise im Kraftübertragungsweg zwischen Unterset  zungsgetriebe und Kupplungsantrieb angeordnet sind.  



       Vorteilhaft    können diese Reibungsmittel mindestens  zum Teil     derart    ausgebildet sein, dass das bzw. die von  ihnen erzeugten Reibungsmomente veränderbar sind.  Zweckmässig können die Reibungsmittel eine Bremse  mit vorzugsweise einstellbarer Bremskraft am Unter  setzungsgetriebeabtrieb umfassen. Dabei kann die Bremse  entweder an der Abtriebswelle des Untersetzungsgetrie  bes oder an dem mit dieser Abtriebswelle gekoppelten  Antriebsglied der Kupplung angebracht sein.  



  Bei einer bevorzugten     Ausführungsform    des vorlie  genden Schreibgerätes sind die Reibungsmittel minde  stens zum Teil innerhalb des Untersetzungsgetriebes an  geordnet. Dies hat besonders bei Schreibgeräten, die       mit    einem festen Antriebsmotor und mehreren zwischen  Antriebsmotor und Kupplung einsetzbaren Unterset  zungsgetrieben zur Anpassung der Drehzahl am Unter  setzungsgetriebeabtrieb an die gewünschten Arbeitsbe  dingungen versehen sind, den Vorteil, dass die Reibung  in den einzelnen Untersetzungsgetrieben der Unterset  zung des betreffenden Getriebes und dem sonstigen  konstruktiven Aufbau desselben angepasst werden kann,  so dass beispielsweise jedes Untersetzungsgetriebe für  sich genügend hoch belastet ist,

   dass es bei     abtriebs-          seitigem    Leerlauf kein Zahnspiel hat. Zwecks     Leistungs-          einsparung    können dabei     vorteilhaft    die     innerhalb    des  Untersetzungsgetriebes angeordneten Reibungsmittel auf  mehrere, vorzugsweise alle Stufen des Untersetzungs  getriebes verteilt sein.  



  Zweckmässig können die innerhalb des Unterset  zungsgetriebes angeordneten Reibungsmittel eine Rei  bung einer oder mehrerer Getriebewellen gegenüber dem    Getriebeblock erzeugen. Dabei kann diese Reibung vor  teilhaft durch     Reibungsmittel    erzeugt werden, die einen  radialen Druck auf die Getriebewelle ausüben. Diese  Reibungsmittel können beispielsweise zweckmässig eine       Klemmbride    umfassen, welche mit einer Spannschraube  zur Einstellung der Reibungskraft versehen und mittels  einer mit Ansatz versehenen Linsenschraube am Ge  triebeblock befestigt ist.

   Die einen radialen Druck auf  die Getriebewelle ausübenden Reibungsmittel können  ferner auch eine zweigeteilte Lagerbüchse umfassen,  deren eine Hälfte fest mit dem Getriebeblock verbunden  ist und deren andere Hälfte in radialer Richtung beweg  lich angeordnet ist und, vorzugsweise mittels einer Feder,  an die Getriebewelle angepresst wird.  



  Ferner können die einen radialen     Druck    auf die  Getriebewelle ausübenden Reibungsmittel auch als La  gerbuchsen dienende plastische Kunststoffbuchsen um  fassen, die derart     dimensioniert    sind, dass die Getriebe  welle mit ihren     Lagerungsstellen    im strengen Gleitsitz  in den Kunststoffbuchsen sitzt.  



  Die genannten, die Reibung der Getriebewellen  gegenüber dem Getriebeblock erzeugenden Reibungs  mittel können aber     vorteilhaft    auch so ausgebildet sein,  dass sie einen axialen     Druck    auf die Getriebewelle aus  üben. In diesem Fall können diese Reibungsmittel  zweckmässig eine Blattfeder umfassen, welche auf     einen     Wellenabsatz im Bereich des einen Endes der Getriebe  welle in axialer Richtung der Getriebewelle einen     Druck     ausübt und damit einen im Bereich des anderen Endes  der Getriebewelle vorgesehenen weiteren Wellenabsatz  auf die zur     Lagerung    dieses anderen Endes der Ge  triebewelle vorgesehene Lagerbüchse presst.

   Die einen  axialen Druck auf die Getriebewelle ausübenden Rei  bungsmittel können     ferner    auch eine in axialer Rich  tung verschiebbare Lagerbüchse umfassen, die mittels  einer Feder auf den Achsansatz an dem in der Lager  büchse     gelagerten    Ende der Getriebewelle gepresst wird.  



       Schliesslich    können die innerhalb des     Untersetzungs-          getriebes    angeordneten Reibungsmittel mit besonderem  Vorteil auch so ausgebildet     sein,    dass sie     eine    zusätzliche  Reibung an der Eingriffsstelle der Zahnräder erzeugen  und gleichzeitig das Zahnspiel ausschalten. Zu diesem  Zweck können die einzelnen Zahnräder des Getriebes  oder ein Teil derselben jeweils mit einem zusätzlichen  Zahnrad oder Zahnradkranz versehen sein, das bzw.

    der gegenüber dem zugeordneten Zahnrad in Umfangs  richtung etwa um das Zahnspiel dieses zugeordneten  Zahnrades     verdrehbar    und so angeordnet ist, dass es in  seiner Ruhelage die Zahnlücken des zugeordneten Zahn  rades mindestens um das Zahnspiel dieses zugeordneten  Zahnrades überdeckt und     in    Richtung einer Freigabe  der Zahnlücken     verdrehbar    ist, wobei ferner jeweils  eine Feder vorgesehen ist, um das     zusätzliche    Zahnrad  bzw. den Zahnradkranz in der genannten Ruhelage zu  halten.

   Statt dessen kann auch ein zusätzliches Zahnrad  aus plastischem Kunststoff verwendet werden, das mit  dem zugeordneten Zahnrad fest verbunden und gegen  über diesem so angeordnet ist, dass es die Zahnlücken  dieses zugeordneten Zahnrades mindestens um das  Zahnspiel überdeckt.  



  Anhand der nachstehenden Figuren ist die Erfindung       im    folgenden an     einigen        Ausführungsbeispielen    näher  erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 ein Schema     eines        Untersetzungsgetriebes    des  vorliegenden Schreibgerätes;      Fig. 2 und 3 eine Anordnung zur direkten Brem  sung der Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes;  Fig. 4 und 5 eine Anordnung zur Bremsung des  Antriebsgliedes der Kupplung;

    Fig. 6 bis 9 innerhalb des Untersetzungsgetriebes  angeordnete     Reibungsmittel    zur Erzeugung einer Rei  bung der Getriebewellen gegenüber dem Getriebeblock,  und zwar     mittels    radialem Druck auf die Getriebewelle  (Fig. 6 und 7) oder mittels axialem Druck auf die Ge  triebewelle (Fig. 8 und 9);  Fig. 10 innerhalb des Untersetzungsgetriebes ange  ordnete Reibungsmittel zur Erzeugung einer Reibung  sowie zur Ausschaltung des Zahnspiels an den Eingriffs  stellen der Zahnräder.  



  Bei dem im Hauptpatent beschriebenen Schreibgerät  ist es bei auswechselbaren oder verstellbaren Unterset  zungsgetrieben zweckmässig, Mittel vorzusehen, welche  die Reibung auf das Getriebe abstimmen. Je grösser  die     Übersetzung    des Getriebes ist, desto grösser muss  auch das Bremsdrehmoment sein, welches das Getriebe  spiel     unterdrückt.     



  Die Ursachen dieses Getriebespieles sind folgende:  Bei jedem Zahnradgetriebe treten Unstetigkeiten auf,  die zu Schwingungen führen, und     zwar    wirkt schon bei  einem absolut exakten Getriebe erstens der sprunghafte  Lastwechsel beim Übergang des Eingriffs von zwei Zäh  nen auf einen oder umgekehrt wie ein Schlag, und  zweitens hat der sprunghafte Wechsel der Zahnreibung  beim Übergang vom Ineinanderfahren der Zähne zum  Auseinanderfahren im Wälzpunkt zur Folge, dass die  Zahnräder vorerst auseinandergestossen, nachher gegen  einander gezogen werden. Dies führt zu einer Lage  änderung des Lagerzapfens im Lager, welche zu einem  Rollen dieser Zapfen führen kann.

   Des weiteren bewir  ken Fehler der     Zahnform,    Fehler der Teilung, und  Excentrizitäten Beschleunigungen in der Drehrichtung  oder in der Gegendrehrichtung.  



  Natürlich können zusätzlich auch noch Fehler der  Wellen und Lagerung dazukommen. Alle diese Einflüsse  überlagern sich, so dass sich schon bei einer einzigen  Getriebestufe ein recht kompliziertes Bild aus einer  Summe von gedämpften Sinus- und Kosinus-Schwin  gungen ergibt. Da sich die verschiedenen Getriebestufen  gegenseitig beeinflussen, ist das Getriebe dauernd in  einem Schwingungszustand. Die daraus entstehenden  Beschleunigungsdrehmomente in Drehrichtung und  Gegendrehrichtung stören so lange nicht, als sie kein  Abheben der Zahnflanken verursachen. Ist das Getriebe  aber im Leerlauf, so tritt sehr bald ein solches Abheben  auf.

   Da sich das ganze Getriebe in einem dauernden  Schwingungszustand befindet, könnte rein theoretisch  in einem bestimmten Augenblick das ganze Getriebe  kraftschlüssig sein, wobei sämtliche kraftführenden  Zahnflanken aneinander anliegen würden, und in einem  anderen Augenblick könnte das äusserste Getriebespiel  auftreten, wobei sämtliche im Eingriff befindlichen  Zähne nicht an der kraftführenden Flanke, sondern an  der Gegenflanke anliegen. Ob diese beiden Extremfälle  praktisch auftreten, hängt von der Art des Getriebes ab.  Praktisch lässt sich jedoch feststellen, dass die Zeit vom  Einschalten der Kupplung bis zum Beginn der Drehbe  wegung des Kupplungsmitnehmers sehr stark schwankt.  



  Fig. 1 zeigt das Schema eines in einem Schreibgerät  der vorliegenden Art vorgesehenen Untersetzungsgetrie  bes, welches die Drehbewegung des Antriebsmotors M  stark untersetzt auf seine Abtriebswelle a überträgt. Zwi-    schen der Welle des Motors M und der Abtriebswelle a  sind verschiedene Wellen 1, 2 usw. bis (n-1), n ange  ordnet, welche je ein Räderpaar, d. h. ein Antriebs  ritzel R und ein Abtriebsrad Z enthalten. Beispielsweise  trägt die Welle 1 das Ritzel R1 und das Zahnrad Z1,  die Welle n das Ritzel R" und das Zahnrad Z". Der  Motor überträgt sein Drehmoment mit seinem Motor  ritzel RM1 auf das Zahnrad Z1. Die Welle n überträgt  ihr Drehmoment vom Ritzel Rn auf das Zahnrad Z., der  Abtriebswelle a. Auf der Abtriebswelle a sitzt eine  Bremse R, deren Bremskraft einstellbar ist.  



  Zur Ableitung der folgenden Gleichung werden fol  gende Zusammenhänge definiert:  Als     Übersetzungsverhältnisse    gelten die Übersetzun  gen in der Richtung von der Abtriebswelle zum Motor  (im Gegensatz zu den Untersetzungsverhältnissen, wel  che vom Motor zur Abtriebswelle auftreten). Ein     über-          setzungsverhältnis    wird symbolisiert durch ein U sowie  einen Index, der aus einem Klammerausdruck mit zwei  Zeichen besteht. Es ist beispielsweise  U (a,1) das Übersetzungsverhältnis Abtriebswelle bis  Welle 1  U     a,2)    das Übersetzungsverhältnis     Abtriebswelle    bis  Welle 2  U [(n-1),11 das Übersetzungsverhältnis zwischen Welle  n-1 und Welle 1.  



  Als Bremsdrehmomente gelten die Drehmomente,  welche durch die Reibungskräfte, die an den Wellen  angreifen, erzeugt werden. Es ist  MR das Drehmoment, welches die Rutschkupplung  aufnimmt. Die Drehmomente, welche durch Wellen und  Zahnräder erzeugt werden, erhalten den Index r mit  dem Unterindex. Er bezeichnet die Welle, auf welche  die Reibkräfte wirken. So ist:       M",    das Drehmoment der Reibungskräfte an Lager  bolzen und Zahnflanken, welche auf die Welle a wirken  mit Ausnahme der Reibungskraft der Rutschkupplung.  



       Mrn    das Drehmoment, welches durch die Rei  bungskräfte an Lagerbolzen und Zahnflanken auf die  Welle n erzeugt wird.  



  Als Beschleunigungsdrehmomente MB gelten die  Drehmomente, welche auf Grund der eingangs erwähn  ten Kraftsprünge und Fehler entstehen. Da diese Dreh  momente bei sonst gleichen Verhältnissen mit der Dreh  zahl wachsen, ist das am schnellsten drehende Rad,  welches frei schwingen kann, am meisten gefährdet. Da  der Motor M und mit ihm das     Ritzel        R@i    im Kraftfeld  fest geführt sind,     wird    das Zahnrad Z, am ehesten un  zulässige Schwingungen ausführen. Es sollen daher  lediglich die Beschleunigungsdrehmomente, die auf die  Welle 1 wirken, betrachtet werden, da Beschleunigungs  drehmomente, die gegen die Drehrichtung wirken, sich  nicht auswirken können, werden nur solche betrachtet,  die in der Drehrichtung wirken.

   Dabei interessieren nur  die     Drehmomentensummen.     



  Es seien:  MB     ITl'aK.    1     =    grösste in Drehrichtung auftretende       Drehmomentensumme    an Welle 1,  MB r 1 = Drehmoment an Welle 1, welches ge  rade noch kein Abheben der Zahnflanken bewirkt. Die  kleinste Zunahme ergäbe ein Abheben.      Um ein Abheben     zu        verhindern,    muss auf das Zahn  rad ein Bremsdrehmoment wirken von der Grösse:  Mr =' MB max. 1 MB r 1  Hätte das Getriebe keine Reibung, so müsste das  Drehmoment, welches die Bremse aufnimmt, folgende  Grösse haben:  
EMI0004.0002     
    Da nun aber das Getriebe Reibung hat, so ist der  Wirkungsgrad des Getriebes in Berücksichtigung zu zie-    hen.

   Müsste statt einer Bremsung ein Antrieb mit dem  Drehmoment MR erfolgen, so wären von der linken  Seite der Ungleichung sämtliche Reibungsdrehmomente  des Getriebes von der Abtriebswelle bis und mit Welle 1  zu subtrahieren. Dies entspräche einer Multiplikation       mit    dem Wirkungsgrad des Getriebes zwischen Welle a  und Welle 1.  



  Da es sich aber im vorliegenden Falle um eine  Bremsung, also Leistungsverminderung, handelt, so  kommt der Wirkungsgrad des Getriebes der Bremsung  zu Hilfe. Auf der linken Seite der Ungleichung sind  also sämtliche durch Reibung entstehende Drehmomente  zu addieren. Es ergibt sich daher:       i     Übersetzungsverhältnis  
EMI0004.0005     
    Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass  beim Zahnrad Z2 oder Z3 so grosse Fehler auftreten,  , so  dass diese schneller abheben als das Zahnrad Z  müsste die Rechnung auf diese Räder bezogen werden,  was eine Anpassung der oben abgeleiteten Formel er  gäbe.  



  Die Formel zeigt, dass es zwei verschiedene Wege  gibt, die Reibung der Untersetzung des Getriebes anzu  passen:  1. Einbau einer Bremse mit einstellbarer Bremskraft,  die auf die Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes  wirkt. Das Bremsmoment, das diese Bremse erzeugt,  müsste bei grösserer Untersetzung der Formel entspre  chend grösser     gewählt    werden. Die Bremse kann dabei  an der Welle selbst oder am Kupplungsantriebsglied an  geordnet sein.  



  2. Verteilung der Reibung auf die einzelnen Ge  triebestufen, so dass die Abtriebswelle des Unterset  zungsgetriebes nur noch wenig gebremst werden muss,  und zwar entweder auf Reibungsstellen an der Getriebe  welle oder auf die Eingriffsstellen der Zahnräder.  



  Die zweite Lösung hat den     Vorteil,    dass insgesamt  weniger Reibungskraft gebraucht wird, da bei jeder  Welle nur so viel Reibung angebracht werden muss,  dass die grösste an ihr auftretende Beschleunigungs  momentdifferenz (M B mag, - M Br) kein Abheben  bewirkt,     während    bei der Bremsung ausschliesslich an  der Abtriebswelle die benötigte Kraft noch mit dem  multipliziert werden muss.  



  Die erste Lösung hat den Vorteil, dass man bei  blosser Messung von Zeit-Zeit-Diagrammen in Fällen,  wo es nicht auf die genaue Kenntnis der Strichlängen  ankommt, die Bremsung ganz ausschalten kann und  damit das Getriebe schont. Es ist auch möglich, bei  Messungen mit kleineren     Genauigkeitsanforderungen     ein kleines Getriebespiel zu belassen, womit auch die  Abnützung durch die Bremsung kleiner gehalten wird.  Im folgenden sind die verschiedenen Möglichkeiten an  hand der Figuren 2 bis 10 näher erörtert.  



  Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Anordnung, welche  die Bremsung direkt an der Abtriebswelle des Unter  setzungsgetriebes erlaubt. Die Welle 1 trägt das Solenoid  2 einer Magnetkupplung, die, um eine kleinere magne  tische Trägheit zu erreichen, als Schleifringkupplung  mit dünnem Stahlmantel 3 ausgebildet ist. Der Schleif  ring ist nicht eingezeichnet, da er für das folgende nicht  von Belang ist. Das Solenoid 3 sitzt mit dem Lagerteil 4,    welcher aus nichtmagnetischem Material besteht, auf  der Welle. Ein Stift 5 sorgt dafür, dass das Solenoid  mit der Welle dreht. Auf dem Solenoid liegt lose eine       zylinderförmige    Platte 6. Sie ist mit dem Lagerungs  teil 7 fest verbunden. Der Lagerungsteil 7 sitzt drehbar  auf der Welle 1. Er trägt die Schreibfeder B.

   Die  Schreibfeder 8 wird in Ruhelage durch eine Feder, die  hier nicht dargestellt ist, an einen Endanschlag ange  zogen. Bei Einschaltung des Stromes     wird    die Platte 6  an den Mantel des Solenoids gepresst und beginnt sich  mit ihm zu drehen. Da die Platte auch in Ruhelage  auf dem Mantel 3 aufliegt,     kann    die Bewegung sofort  beginnen,     wenn    kein Zahnspiel da ist. Um Zahnspiel  des Untersetzungsgetriebes zu verhindern, ist die Bremse  9 vorgesehen, die auf dem Kupplungsbock 10 montiert  ist. Sie kann mit der Rändelschraube 11 auf die benötigte  Bremskraft eingestellt werden.  



  Die Figuren 4 und 5 zeigen eine ähnliche Anord  nung. Die Welle 1, das Kupplungssolenoid 2, der Man  tel 3, die Lagerung des Solenoids 4 und der Mitnehmer  stift 5 sowie die Platte 6, die Lagerungsteile 7 und die  Schreibfeder 8 entsprechen genau der Beschreibung in  den Figuren 2 und 3.  



  Anders ausgebildet ist hingegen die Bremse. Ein  Band 12 ist um das Solenoid gespannt. Es wird von  einem Böcklein 13 gehalten und wird auf dessen einer  Seite durch die Mutter 14 und die Unterlagsscheibe 15,  welche auf dem Gewindestift 16 sitzen, auf das     Böck-          lein    gepresst. Der Gewindestift ist im     Böcklein    13 fest  geschraubt. Auf der anderen Seite kann das Band mit  der     Rändelschraube    17 über die     Unterlagsscheibe    18  angezogen werden. Auf diese Art ist es ebenfalls mög  lich, die     benötigte    Bremskraft einzustellen.  



  Die Erzeugung der Reibung kann aber auch, wie  schon oben erwähnt, in den verschiedenen Getriebe  stufen der     Untersetzungsgetriebe    vorgenommen werden.  Die Figuren 6 und 7 zeigen ein einfaches Beispiel, wie  eine einzelne Welle im Getriebe gebremst werden kann.  In dem Getriebeblock 19 sitzt die Lagerbüchse 20, in  der der Zapfen 21 der Welle 22 gelagert ist. Zur Brem  sung dieser Welle ist ein Spannstück 23 vorgesehen,  welches mit einer Linsenschraube mit Ansatz 24 dreh  fest an dem Getriebeblock 19 befestigt ist. Die Unter  lagsscheibe 25 sorgt für die nötige Distanz. Das Spann  stück 23 ist auf seiner einen Seite geschlitzt. Es kann  mit     einer    Schraube 26, welche im unteren Schenkel des  geschlitzten Spannstückes drehbar geführt und in den      oberen Schenkel eingeschraubt ist, angezogen werden.

    Mittels der Kontermutter 27 wird eine Verdrehung der  Schraube 26 und damit eine Verstellung der eingestell  ten Spannung verhindert. Sie wirkt über die Unterlag  scheibe 28.  



  Die in den Figuren 6     und    7     gezeigte    Anordnung ist  sehr einfach und hat den Vorteil, dass sie an bestehen  den Seriengetrieben leicht als Zusatz angebracht werden  kann.  



  Denselben Vorzug hat auch die in den Figuren 8  und 9 gezeigte Anordnung. In dem Getriebeblock 19  sitzt     wiederum    die Lagerbüchse 20, in der der Zapfen 21  der Welle 22 gelagert ist. Auf den Absatz zwischen der  Welle 22 und dem Zapfen 21 drückt die Feder 23. Sie  ist mit zwei Schrauben 24 an dem Getriebeblock 19  befestigt und kann mittels der Stiftschraube 25 nach  unten gepresst werden, so dass sie die Welle 22 an das  in der Zeichnung nicht dargestellte untere Lager an  drückt, wodurch wiederum eine Reibung erzeugt wird,  welche das Auftreten von Zahnspiel verhindert. Mittels  der Kontermutter 26 kann die Einstellung der Schraube  25, die in den Getriebeblock 19 eingeschraubt ist, ge  sichert werden. Figur 9 zeigt die Feder 23 in der Drauf  sicht.  



  Fig. 10 zeigt das Prinzip einer Lösung, bei der die  Reibung direkt an der Eingriffsstelle der Zahnräder er  zeugt wird. a ist der Mittelpunkt eines Zahnrades A,  welches lediglich mit den Zähnen 27 und 28 und dem  Wälzkreis 29 angedeutet ist. G ist ein damit im Eingriff  stehendes Zahnrad, welches durch die Zähne 30 und 31  und dem Wälzkreis 32 angedeutet ist. A ist das an  treibende, G das getriebene Zahnrad. Im Eingriff steht  die Flanke 33 des Zahnes 28 mit der Flanke 34 des  Zahnes 30. Hinter dem Zahnrad G liegt ein zweites  Zahnrad, welches durch die Zähne 35 und 36 ange  deutet ist.

   Es ist ein mit dem Zahnrad G identisch ge  schnittenes Zahnrad, welches auf dem Zahnrad G so  befestigt ist, dass es, wenn kein Zahn mit dem Zahnrad  G im Eingriff ist, gegen das Rad G um das anderthalb  fache Zahnspiel verdreht ist.     Sind    die Zähne im Ein  griff, so sorgen die Flanken 37 und 38 dafür, dass  einerseits die nötige Reibung entsteht, welche ein  Schwingen der Zähne verhindert, und andererseits das  Zahnspiel ausgeschaltet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schreibvorrichtung zur graphischen Darstellung von Folgezeitenkurven mit einem Aufzeichnungsträger und Mitteln zur gleichförmigen Bewegung desselben in einer Fortbewegungsrichtung sowie mit mindestens einem längs einer vorbestimmten Bahn mit von der Fortbewe gungsrichtung des Aufzeichnungsträgers verschiedener Bahnrichtung bzw.
    -richtungen über den Aufzeichnungs träger auslenkbaren Schreibstift und Mitteln zur Aus lenkung desselben, die zur Vorwärtsbewegung des Schreibstiftes auf der vorbestimmten Bahn einen An triebsmotor, eine durch elektrische Steuerimpulse be- tätigbare Kupplung und ein Untersetzungsgetriebe zwi schen Antriebsmotor und Kupplung und zur Rückwärts bewegung des Schreibstiftes auf der vorbestimmten Bahn eine Feder umfassen, wobei der Schreibstift bei Betrieb des Gerätes auf dem Aufzeichnungsträger eine die über- lagerung der Fortbewegung des Aufzeichnungsträgers und der Auslenkung des Schreibstiftes darstellende Schreibspur aufzeichnet und eine gedachte Verbindungs linie derjenigen Punkte der Schreibspur,
    bei denen die Bahnbewegung des Schreibstiftes von Vorwärts- in Rückwärtsrichtung wechselt, die Folgezeitenkurve bil det, dadurch gekennzeichnet, dass Reibungsmittel vor gesehen sind, um das Untersetzungsgetriebe zur Ver meidung von Zahnspiel immer unter Last zu halten, und dass diese Reibungsmittel mindestens teilweise im Kraftübertragungsweg zwischen Untersetzungsgetriebe antrieb und Kupplungsantrieb angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Schreibvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsmittel mindestens zum Teil derart ausgebildet sind, dass das bzw. die von ihnen erzeugten Reibungsmomente veränderbar sind. 2.
    Schreibvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsmittel eine Bremse mit vorzugsweise einstellbarer Bremskraft am Unter setzungsgetriebeabtrieb umfassen. 3. Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Bremse an der Abtriebs welle des Untersetzungsgetriebes angebracht ist. 4. Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Bremse an dem mit der Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes gekoppelten Antriebsglied der Kupplung angebracht ist. 5. Schreibvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsmittel mindestens zum Teil innerhalb des Untersetzungsgetriebes angeordnet sind. 6.
    Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die innerhalb des Unterset zungsgetriebes angeordneten Reibungsmittel auf meh rere, vorzugsweise auf alle Stufen des Untersetzungs- getriebes verteilt sind. 7. Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die innerhalb des Unter setzungsgetriebes angeordneten Reibungsmittel eine Rei bung einer oder mehrerer Getriebewellen gegenüber dem Getriebeblock erzeugen. B. Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Reibung der Getriebe wellen gegenüber dem Getriebeblock durch Reibungs mittel erzeugt wird, die einen radialen Druck auf die Getriebewelle ausüben. 9.
    Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die einen radialen Druck auf die Getriebewelle ausübenden Reibungsmittel eine Klemmbride umfassen, welche mit einer Spannschraube zur Einstellung der Reibungskraft versehen und mittels einer mit einem Ansatz versehenen Linsenschraube am Getriebeblock befestigt ist. 10. Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die einen radialen Druck auf die Getriebewelle ausübenden Reibungsmittel eine zweigeteilte Lagerbüchse umfassen, deren eine Hälfte fest mit dem Getriebeblock verbunden ist und deren andere Hälfte in radialer Richtung beweglich angeord net ist und, vorzugsweise mittels einer Feder, an die Getriebewelle angepresst wird. 11.
    Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die einen radialen Druck auf die Getriebewelle ausübenden Reibungsmittel als Lagerbüchsen dienende Kunststoffbuchsen umfassen, die derart dimensioniert sind, dass die Getriebewelle mit ihren Lagerungsstellen im strengen Gleitsitz in den Kunststoffbuchsen sitzt. 12. Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Reibung der Getriebe wellen gegenüber dem Getriebeblock durch Reibungs mittel erzeugt wird, die einen axialen Druck auf die Getriebewelle ausüben. 13.
    Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die einen axialen Druck auf die Getriebewelle ausübenden Reibungsmittel eine Blatt feder umfassen, welche auf einen Wellenabsatz im Be reich des einen Endes der Getriebewelle in axialer Rich tung der Getriebewelle einen Druck ausübt und damit einen im Bereich des anderen Endes der Getriebewelle vorgesehenen weiteren Wellenabsatz auf eine zur Lage rung dieses anderen Endes der Getriebewelle vorgesehe nen Lagerbüchse presst. 14.
    Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die einen axialen Druck auf die Getriebewelle ausübenden Reibungsmittel eine in axialer Richtung verschiebbare Lagerbüchse umfassen, die mittels einer Feder auf den Achsansatz an dem in der Lagerbüchse gelagerten Ende der Getriebewelle ge- presst wird. 15. Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die innerhalb des Unter setzungsgetriebes angeordneten Reibungsmittel minde stens zum Teil derart ausgebildet sind, dass sie eine zusätzliche Reibung an der bzw. den Eingriffsstellen der Zahnräder erzeugen und gleichzeitig das Zahnspiel ausschalten. 16.
    Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die eine zusätzliche Reibung an der bzw. den Eingriffsstellen der Zahnräder erzeu genden und gleichzeitig das Zahnspiel ausschaltenden Reibungsmittel aus je einem an den einzelnen Zahn rädern des Getriebes oder an einem Teil derselben an gebrachten zusätzlichen Zahnrad oder Zahnkranz be stehen, das bzw. der gegenüber dem zugeordneten Zahn rad in Umfangsrichtung etwa um das Zahnspiel des zugeordneten Zahnrades verdrehbar und so angeordnet ist, dass es bzw.
    er in seiner Ruhelage die Zahnlücken des zugeordneten Zahnrades mindestens um das Zahn spiel des zugeordneten Zahnrades überdeckt und in Richtung einer Freigabe der Zahnlücke verdrehbar ist, und dass ferner jeder dieser zusätzlichen Zahnräder oder Zahnkränze mit federnden Mitteln versehen ist, um das zusätzliche Zahnrad bzw. den Zahnkranz in der genann ten Ruhelage zu halten. 17.
    Schreibvorrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die eine zusätzliche Reibung an der bzw. den Eingriffsstellen der Zahnräder erzeu genden und gleichzeitig das Zahnspiel ausschaltenden Reibungsmittel aus je einem an den einzelnen Zahn rädern des Getriebes oder an einem Teil derselben an gebrachten zusätzlichen Zahnrad oder Zahnkranz aus plastischem Kunststoff bestehen, das bzw. der mit dem zugeordneten Zahnrad fest verbunden und gegenüber diesem so angeordnet ist, dass es bzw. er die Zahn lücken des zugeordneten Zahnrades mindestens um das Zahnspiel überdeckt.
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