CH498413A - Schmalfilmgerät für Kassetten - Google Patents
Schmalfilmgerät für KassettenInfo
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Description
Schmalfilmgerät für Kassetten Die Erfindung betrifft ein Schmalfilmgerät für Kassetten, die eine Filmvorratsspule enthalten, mit einer Einrichtung zur Abnahme des Filmanfanges vom Filmwickel, welche auf einem Hebel angeordnet ist, der um eine zur Spulenachse parallele Achse schwenkbar ist, so dass die Abnahmeeinrichtung aus einer Ruhestellung ausserhalb der Kassette durch eine Öffnung in der Kassette in eine Arbeitsstellung in dieser einführbar ist, in welcher die Abnahmeeinrichtung am Filmwickel anliegt. Bei Auslegung des Gerätes für Kassetten eines einzigen Kassettentyps ist es möglich, die Schwenkachse für den die Filmabnahmeeinrichtung tragenden Hebel seiner Position nach so festzulegen, dass die Bahn, welche die Filmabnahmeeinrichtung beschreibt, der Position, der Spulenmittel der verschiedenen Kassettengrössen optimal entspricht. Soll das Gerät hingegen zur Aufnahme von Kassetten zweier unterschiedlicher Kassettentypen dienen, bei welchen die Mittelpunktpositionen der einzelnen Kasettengrössen erheblich voneinander abweichen, so ist eine solche Optimierung der Schwenkachse nicht mehr möglich. Es ist ein Ziel der Erfindung, ein Schmalfilmgerät zu schaffen, welches für Kassetten zweier unterschiedlicher Kassettentypen in gleicher Weise geeignet ist. Dieses Problem wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Schwenkachse des Hebels in mindestens zwei Positionen verstellbar ist, wobei die erste Position in bezug auf Kassetten eines ersten Kassettentyps, die zweite in bezug auf Kassetten eines zweiten Kassettentyps opti miertist. Gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes weist der Hebel zwei Schwenkachsen auf, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, durch welche wechselweise die eine oder andere Schwenkachse zur Wirkung gebracht wird. Diese Einrichtung kann durch einen Schalter steuerbar sein, mit welchem das Gerät auf die erste oder zweite Kassettenreihe einstellbar ist. Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes sind die Einrichtungen zum Umschalten der Schwenkachsen durch Taster steuerbar, welche mit Flächen an den Kassetten zusammenwirken, die für die verschiedenen Kassetten spezifisch sind. Bei dieser Anordnung wird daher durch Aufsetzen der Kassette die für die betreffende Kassettentype optimale Schwenkachse des Hebels festgelegt, der die Filmabnahmeeinrichtung trägt. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Fig. 1 zeigt schematisch einen 8 mm Schmalfilmprojektor, der für den Betrieb für Kassetten zweier unterschiedlicher Kassettentypen eingerichtet ist; Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab ein Detail des in Fig. 1 dargestellten Projektors; Fig. 3 veranschaulicht eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ebenfalls in grösserem Massstab. Der in der Zeichnung dargestellte Schmalfilmprojektor 1 ist zum Betrieb mit Kassetten 2 eingerichtet, die Filmvorratsspulen 3 enthalten. Die Kassetten 2 weisen an ihrer Basis eine Öffnung 4 auf, durch welche eine Filmabnahmeeinrichtung in die Kassette eingeführt werden kann. Diese Filmabnahmeeinrichtung umfasst einen Riementrieb 5, sowie einen Filmabstreifer 6, welche beim Einfädelvorgang fedemd an den Filmwickel angepresst werden. Der Riementrieb 5, sowie der Filmabstreifer 6 sind an einem Hebel 7 angeordnet, welcher seinerseits an einen Hebel 8 schwenkbar gelagert ist. Sobald der Filmanfang aus der Kassette herausgeführt ist, wird die Filmabnahmeeinrichtung zurückgezogen. Der Filmanfang gelangt unter Bildung von Schleifen zu einer Filmbühne 9, in welcher er durch einen Greifer intermittierend angetrieben wird. Ein schematisch an gedeutetes Beleuchtungssystem 10 beleuchtet das in einem Filmfenster der Filmbühne befindliche Phasenbild des Filmes, welches durch ein Projektionsobjektiv 11 auf einen nicht dargestellten Projektionsschirm abgebildet wird. Nach Durchlaufen der Filmbühne 9 gelangt der Film schliesslich zur Aufwickelspule 12, auf welcher er aufgerollt wird. Zur Steuerung der verschiedenen Gerätefunktionen dient ein Betriebsartenschalter 13. Nach Ablauf der gesamten Filmlänge wird der Film, in an sich bekannter Weise, durch schnelle Rückspulung wieder in die Kassette zurückgeführt und auf der Filmvorratsspule aufgerollt. Wie bereits eingangs erwähnt, soll der Projektor für Kassetten zweier verschiedener Kassettenreihen geeignet sein (im folgenden kurz Kassettentyp A und Kassettentyp B genannt). Die verschiedenen Kassetten werden am Gerät so angebracht, dass die Öffnung 4 an der Basis dieser Kassetten jeweils übereinstimmt. Die Kassetten werden in dieser Position durch nicht dargestellte Orientierungsmittel ausgerichtet, wobei sich jedoch erhebliche Differenzen in den Positionen der Spulenmittelpunkte ergeben. In der Zeichnung sind die Positionen der Spulenmittelpunkte der Kassetten des Typs A mit Al-A4 bezeichnet, wobei Ar den Spulenmittelpunkt der 15 m Kassette, A2 den Spulenmittelpunkt der 30 m Kassette, A3 den Spulenmittelpunkt der 60 m Kassette und schliesslich A4 den Spulenmittelpunkt der 120 m Kassette bezeichnet. Die Spulenmittelpunkte der Kassetten des Typs B sind sinngemäss mit B1-B4 bezeichnet. Man erkennt unschwer, dass die Mittelpunkte der grossen Kassettentypen so weit auseinanderliegen, dass ein gemeinsamer Schwenkpunkt für den die Filmabnahmeeinrichtung tragenden Hebel nicht mehr gefunden werden kann, der eine optimale Bahnkurve für diese Film abnahmeeinrichtung ergibt. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist der die Filmabnahmeeinrichtung tragende Hebel 7 nicht ortsfest, sondern an einen ebenfalls schwenkbar gelagerten Hebel 8 gelagert. Zur Betätigung der Filmabnahmeeinrichtung ist ein zweiarmiger Hebel 14 vorgesehen, der um die Schwenkachse 15 des Hebels 8 drehbar gelagert ist. Der Hebel 14 trägt einerseits eine Taste 16 und stützt sich andererseits mit einer Feder 17 am Hebel 7 ab. Der Hebel 8 wird durch eine Feder 18 in der in Fig. 2 in vollen Linien dargestellten Ruhelage gehalten. Eine am Hebel 14 angeordnete Raste 19 wirkt mit einer Klinke 20 zusammen, die unter der Wirkung einer Feder 21 steht und über eine Schubstange 22 von dem Filmzuführungsarm 23 für die Aufwickelspule 12 gesteuert ist. Wird die Taste 16 niedergedrückt, so verrastet der Hebel 14 an der Klinke 20 und hält diesen in Arbeitsstellung fest (in Fig. 2 strichliert angedeutet). Die Feder 17 drückt auf den Hebel 7 und ist bestrebt, diesen entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken. Die einerseits am Hebel 7 andererseits am Hebel 8 befestigte Feder 24 bewirkt, dass der Hebel 8 an dieser Drehbewegung teilnimmt, so dass der Mittelpunkt 25 der Umlenkrolle 26 des Riementriebes 5 eine Bahn gemäss dem Kreisbogen a beschreibt. Eine solche Verstellbewegung der Filmabnahmeeinrichtung ist den Kassetten des Kassettentyps A zugeordnet. Im Bereich des Hebels 8 ist ein Anschlag 27 vorgesehen, der auf einer Welle 28 parallel zur Schwenkachse 15 des Hebels 8 geführt ist. Mit Hilfe eines Knopfes 29 kann der Anschlag in axialer Richtung verstellt werden und dabei in den Bereich bzw. aus dem Bereich des Hebels 8 gebracht werden. Bei Verwendung der Kassetten des Typs B wird der Knopf 29 so verstellt, dass der Anschlag 27 in der Ebene des Hebels 8 zu liegen kommt. Bei Betätigung der Taste 16 wird, wie oben beschrieben, der Hebel 7 verschwenkt, wobei der Hebel 8 durch die Feder 24 mitgenommen wird, bis der Hebel 8 an den Anschlag 27 anschlägt. Der Hebel 8 vermag dann der Verstellbewegung des Hebels 7 nicht mehr zu folgen, so dass dieser um die Achse 30 verschwenkt wird. Der Mittelpunkt 25 der Rolle 26 des Reibriemens beschreibt im folgenden einen Kreisbogen, der in der Zeichnung mit b bezeichnet ist. Diese Bahn entspricht optimal der Lage der Spulenmittelpunkte der Kassetten des Typs B. Sobald nach Beendigung des Einfädelvorganges der Filmanfang die Aufwickelspule 12 erreicht hat und auf dieser aufgerollt wird, tritt am Filmführungsarm 23 ein Filmzug auf, der bestrebt ist, diesen Arm entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken. Dadurch wird die Klinke 20 nach unten bewegt und gibt den zweiarmigen Hebel 14 frei, der unter der Wirkung der Feder 18 in seine Ruhestellung zurückkehrt. Damit werden die Hebel 7 und 8 im Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei sich die Feder 24 entspannt, bis der Anschlag 31 des Hebels 7 am Hebel 8 auftritt. Die Einfädelmechanismen nehmen damit wieder ihre in Fig. 2 in vollen Linien gezeichnete Ruhelage ein. Die Steuerung des Filmzuführungsarmes 23 für die Aufwickelspule 12 erfolgt mit Hilfe des Betriebsartenschalters 13, auf dessen Welle eine Nocke 32 angeordnet ist, die über eine Schubstange 33 den Filmführungsarm 23 verschwenkt. Der Riementrieb 5 der Filmabnahmeeinrichtung wird durch einen Treibriemen 34 angetrieben, der um eine Rolle 35 umgelenkt ist, welche an der gemeinsamen Schwenkachse der Hebel 7 und 8 gelagert ist. Die beiden in den Fig. 3 dargestellten Varianten des oben beschriebenen Gerätes unterscheiden sich primär durch den Verstellmechanismus für die Filmabnahmeeinrichtung. Auf der Schwenkachse 15 des Hebels 8 ist ein Zahnrad 36 angeordnet, welches mit einer Schnurrolle verbunden ist, über die der Riementrieb 34 zum Antrieb der Filmabnahmeeinrichtung läuft. Mit dem Zahnrad 36 kämmt ein Zwischenrad 37, welches auf einer schwenkbaren Platine 38 gelagert ist. Eine Feder 39 ist bestrebt, diese Platine im Uhrzeigergegensinn zu verschwenken, wodurch das Zahnrad 37 in Eingriff mit einem ortsfest gelagerten Zahnrad 39 gelangt, welches vom nicht dargestellten Antriebsmotor des Gerätes im Uhrzeigergegensinn angetrieben wird. Die Platine 38 stützt sich mit einem Fortsatz 41 auf einen Winkelhebel 42, der eine Taste 43 trägt. Der Winkelhebel 42 wird durch eine Feder 44 in der in Fig. 3 in vollen Linien gezeigten Position gehalten. Ein Fortsatz 45 des Winkelhebels liegt einer schwenkbar gelagerten Klinke 46 gegenüber, die unter der Wirkung einer Feder 47 steht. Die Klinke 46 wird in analoger Weise wie die Klinke 20 des Ausführungsbeispieles gemäss Fig. 2 durch den Filmzuführungsarm 23 der Aufwickelspule gesteuert. Zur Einleitung des Einfädelvorganges wird die Taste 43 gedrückt, wobei sich der Winkelhebel 42 an der Klinke 46 verrastet. Dadurch wird die schwenkbare Platine 38 freigegeben, wodurch das Zwischenrad 37 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird, bis es in Eingriff mit dem Zahnrad 40 gelangt. Damit wird die Antriebsverbindung zum Zahnrad 36 hergestellt. An der Welle 15 ist ferner ein einarmiger Hebel 49 schwenkbar gelagert. Zwischen dem Zahnrad 36 und dem einarmigen Hebel 49 ist eine Reibungskupplung 38 vorgesehen. Sobald die Antriebsverbindung zum Reibrad 36 hergestellt ist, wird durch die Reibungskupplung 48 der Hebel 49 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt. Der Hebel 49 stützt sich am Hebel 7 ab und verschwenkt diesen, zusammen mit dem Hebel 8, ebenfalls im Uhrzeigersinn. Befindet sich der Anschlag 27 in der Ebene des Hebels 8, so beschreibt der Mittelpunkt 25 der Rolle 26 die Bahn b. Ist der Anschlag aus der Ebene des Hebels 8 zurückgezogen, so bestreicht der Mittelpunkt 25 der Rolle 26 die Bahnkurve a. In Fig. 3 ist eine weitere Variante zur Steuerung der Filmabnahmeeinrichtung dargestellt. An Stelle des Winkelhebels 42 kann eine Schubstange 50 angeordnet sein, die an der schwenkbaren Platine 38 angreift. Die genannte Schubstange wird durch eine auf der Welle des Betriebsartenschalters angeordnete Nocke gesteuert; die Funktion der Filmabnahmeeinrichtung entspricht jedoch im übrigen der oben beschriebenen. Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So kann z. B. der Anschlag 27 durch einen Taster gesteuert sein, der mit Flächen an den Kassetten zusammenwirkt, welche für die verschiedenen Kassettentypen spezifisch sind, so dass bei Aufsetzen des Kassettentyps A der Anschlag 27 auf der Ebene des Hebels 8 zurückgezogen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHSchmalfilmgerät für Kassetten, die eine Filmvorratsspule enthalten, mit einer Einrichtung zur Abnahme des Filmanfanges vom Filmwickel, welche auf einem Hebel angeordnet ist, der um eine zur Spulenachse parallele Achse schwenkbar ist, so dass die Abnahmeeinrichtung aus einer Ruhestellung ausserhalb der Kassette durch eine Öffnung in der Kassette in eine Arbeitsstellung in dieser einführbar ist, in welcher die Abnahmeeinrichtung am Filmwickel anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des Hebels in mindestens zwei Positionen verstellbar ist, wobei die erste Position in bezug auf Kassetten eines ersten Kassettentyps, die zweite in bezug auf Kassetten eines zweiten Kassettentyps optimiert ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Schmalfilmgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel zwei Schwenkachsen aufweist, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, durch welche wechselweise die eine oder andere Schwenkachse zur Wirkung gebracht wird.2. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen durch einen Schalter steuerbar sind, mit welchem das Gerät auf die erste oder zweite Kassettenreihe einstellbar ist.3. Schmalfilmgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Armen gebildet ist, wobei eine Feder vorgesehen ist, welche bestrebt ist, den die Abnahmeeinrichtung tragenden Arm im Sinne einer Verschwenkung in die Ruhestellung zu drehen, und die relative Verschwenkung beider Arme durch einen ersten Anschlag an einem Arm begrenzt ist, an welchem sich der Arm ab stützt, wobei ferner die Verstelleinrichtung für den Hebel an dem die Abnahmeeinrichtung tragenden Arm angreift, und im Verstellbereich des anderen Armes ein zweiter, ortsfester Anschlag vorgesehen ist.4. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ortsfeste Anschlag aus dem Feststellbereich des entsprechenden Armes entfernbar angeordnet ist.5. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag durch eine Einrichtung zur Umschaltung des Gerätes auf verschiedene Kassettentypen steuerbar ist.6. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass koaxial zu einem im Antrieb der Abnahmeeinrichtung angeordnetem Zwischenrad ein Stellhebel gelagert und mit dem Zwischenrad durch eine Reibungskupplung verbunden ist, die sich an dem genannten Hebel abstützt und bei Antrieb des Zwischenrades den Hebel verschwenkt, welcher seinerseits die Abnahmeeinrichtung in die Arbeitsstellung bringt.7. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenrad an der ortsfesten Schwenkachse des Hebels gelagert ist.8. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine lösbare Antriebseinrichtung für das genannte Zwischenrad.9. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch eine Klinke, welche die lösbare Antriebseinrichtung in ihrer Arbeitsstellung arretiert, und durch vom Betriebszustand des Gerätes beeinflussbare Einrichtung zum Lösen dieser Klinke.10. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke durch einen vom Film betätigbaren Taster steuerbar ist, wobei die Klinke auslösbar ist, sobald der Film den Taster passiert.11. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 9, mit einer Aufwickelspule und einem Zuführungsarm, welcher in seiner Arbeitsstellung den Filmanfang dem Kern dieser Spule zuführt, dann aber, nach Erfassen des Filmanfanges durch die Spule, unter der Wirkung des Filmzuges selbsttätig in seine Ruhestellung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmzuführungsarm die Klinke steuert und bei in Ruhestellung befindlichem Filmzuführungsarm diese Klinke auslöst.12. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verstelleinrichtung für den genannten Hebel sowie eine Klinke, welche diese in der Arbeitsstellung arretiert.13. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke durch einen vom Film betätigbaren Taster steuerbar ist, wobei die Klinke auslösbar ist, sobald der Film den Taster passiert.14. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 12, mit einer Aufwickelspule und einem Zuführungsarm, welcher in der Arbeitsstellung den Filmanfang dem Kern dieser Spule zuführt und welcher unter der Wicklung des Filmzuges selbsttätig in eine Ruhestellung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmzuführungsarm die Klinke steuert und bei in Ruhestellung befindlichem Filmzuführungsarm diese Klinke auslöst.15. Schmalfilmgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zum Umschalten der Schwenkachsen durch Taster steuerbar sind, welche mit Flächen an den Kassetten zusammenwirken, die für die verschiedenen Kassettentypen spezifisch sind.
Priority Applications (7)
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| DE19702033582 DE2033582A1 (de) | 1969-07-16 | 1970-07-07 | Aufzeichnungs oder Wiedergabegerat |
| AT634970A AT299700B (de) | 1969-07-16 | 1970-07-13 | Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät |
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Family Applications (1)
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| CH1309569A CH498413A (de) | 1969-07-16 | 1969-08-25 | Schmalfilmgerät für Kassetten |
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| CH (1) | CH498413A (de) |
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1969
- 1969-08-25 CH CH1309569A patent/CH498413A/de not_active IP Right Cessation
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |