CH498517A - Steuerschaltanordnung für einen Wechselstrommotor - Google Patents

Steuerschaltanordnung für einen Wechselstrommotor

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CH498517A
CH498517A CH314169A CH314169A CH498517A CH 498517 A CH498517 A CH 498517A CH 314169 A CH314169 A CH 314169A CH 314169 A CH314169 A CH 314169A CH 498517 A CH498517 A CH 498517A
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Description


      Steuerschaltanordnung    für einen     Wechselstrommotor       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Steuerschalt-          anordnung    für .einen     Wechselstrommotor,    insbesondere       Drehstrommotor,    mit einem Wechselrichter, der über  einen Spannungsregler von einer geregelten Gleichspan  nung gespeist und     mittels    eines     Frequenzreglers    mit  einer geregelten Frequenz betrieben wird, wobei Span  nung und     Frequenz    voneinander abhängig sind und die  Ist-Spannung am Ausgang des Spannungsreglers zur  Regelung herangezogen ist.  



  Derartige     Steuerschaltanordnungen    dienen in erster  Linie der Steuerung der Drehzahl des Motors. Ändert  man nämlich die Frequenz, so folgt die Motordrehzahl.  Mit der Frequenz steigt aber auch der Blindwiderstand  des Motors, so dass zur Aufrechterhaltung annähernd  gleicher magnetischer     Durchflutungsverhältnisse    die  Spannung mit der Frequenz angehoben wird. üblich ist  hierbei ein lineares Verhältnis zwischen Frequenz und  Spannung.  



  Es sind Schaltungen dieser Art bekannt, bei denen  die gewünschte Frequenz eingestellt und in Abhängig  keit davon die Spannung geregelt wird. Dabei ergeben  sich jedoch einige Nachteile. Beim Normalbetrieb tritt,  zumindest bei     Asynchronmotoren,    in Abhängigkeit von  der Belastung ein bestimmter Schlupf auf. Insbesondere  bei kleiner eingestellter Drehzahl ist die durch Be  lastungsänderungen     hervorgerufene    Änderung der tat  sächlichen Drehzahl relativ gross.

   Ausserdem treten bei  kleiner Frequenz, wie sie zur Erzielung niedriger Dreh  zahlen und unter Umständen auch zum Zweckdes An  laufs benötigt wird, Betriebszustände auf, bei denen die  von der Frequenz abhängige     Spannung    nicht mehr ge  nügt, einen für die     Magnetisierung    ausreichenden Strom  durch den Motor zu schicken, weil die konstanten       ohmschen    Widerstände im Verhältnis zu den mit der  Frequenz variablen induktiven Widerständen zu gross  sind; sinkt aber die     Magnetisierung,    so steigt ,der Schlupf  und die belastungsabhängige Drehzahländerung. Bei  alledem ist zu berücksichtigen, dass .der verwendete Mo  tor nur für einen bestimmten Betriebspunkt, z. B.

   SO Hz,  220 V, ausgelegt sein kann, so dass diese Nachteile nicht    durch     Änderungen    in der Motorkonstruktion behoben  werden können.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine       Steuerschaltanordnung    zu schaffen, mit .der ein handels  üblicher     Wechselstrommotor    so betrieben werden kann,  dass die geschilderten Schwierigkeiten hinsichtlich der       Magnetisierung    und/oder der Drehzahl wenigstens teil  weise behoben werden.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass Widerstandsmittel in den     Wechselrichterstrom-          kreis    geschaltet sind, um wenigstens eine vom Wechsel  richterstrom abgeleitete Korrekturspannung zu erzeugen,  welche dazu dient, den Motor zu steuern.  



  Durch diese Massnahme erfolgt eine Korrektur einer  oder mehrerer veränderlicher Grössen derart, dass je  nach Wunsch die     Magnetisierung    und/oder die Drehzahl  wenigstens annähernd konstant gehalten werden.  



  Bei einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel  wird die     korrigierte    Spannung mit dem Sollwert des  Spannungsreglers verglichen und .in Abhängigkeit davon  die Ist-Spannung eingestellt. Der Sollwert wird daher  mit einer künstlich kleineren Spannung verglichen. Dem  zufolge ist die Ist-Spannung jeweils grösser als der Soll  wert, .der     frequenzabhängig    oder als primäre     Steuer-          grösse    eingestellt wird. Die mit steigendem     Wechselrich-          terstrom    anwachsende Spannung ergibt eine Schlupf  kompensation.

   Ausserdem vermag sie einen zu starken  Einflussdes     ohmschen    Spannungsabfalls auszugleichen,  so dass die     Magnetisierung    annähernd konstant bleibt.  



  Bei einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel  dient die     korrigierte    Spannung als Steuergrösse für den       Frequenzregler.    Die Frequenz ist damit eine von der  Spannung und vom     Wechselrichterstrom    abhängige Va  riable. Sie wird künstlich kleiner gehalten, als es einer  vorgegebenen Spannung entspricht. Infolgedessen wird  .der induktive Widerstand im Vergleich zum     ohmschen     Widerstand verkleinert,     @so    dass auch diese Massnahme  zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden     Magnetisie-          rungsstromes    beiträgt.  



  Besonders vorteilhaft ist .es, beide Massnahmen      gleichzeitig anzuwenden. Wenn man dafür sorgt, dass  eine erste korrigierte Spannung für den Spannungsregler  kleiner ist als eine zweite korrigierte Spannung für den       Frequenzregler,    ergeben sich optimale Verhältnisse, wie  später noch genauer erläutert wird.  



       Zweckmässigerweise    wird die zur Korrektur der     Ist-          Spannung    benutzte Spannung mittels eines Steuerwider  standes erzeugt, der von einem dem     Wechselrichterstrom     proportionalen Strom     durchflossen    wird. Schaltet man  den Spannungsabfall am Steuerwiderstand im negativen  Sinn mit der     Ist-Spannung    in Reihe, so kann man un  mittelbar die korrigierte Spannung abnehmen. Es ist  auch möglich, die beiden zur Korrektur     benutzten    Span  nungen mit     Hilfe    zweier Abgriffe desselben Widerstan  des zu erzeugen.  



  Um Verluste im     Wechselrichterkreis    zu vermeiden,  empfiehlt es sich, den     Wechselrichterstromdurch    einen  Reiheninduktor fliessen zu lassen, dessen     wechselspan-          nungsgespeiste    Sekundärwicklungen in Reihe liegen und  über eine     Gleichrichterschaltung    den     Steuerwiderstand     mit Gleichstrom speisen. Zwar wird hierbei lediglich die  Wirkkomponente des     Wechselrichterstromes    in den  Steuerkreis     übertragen;    dies ist aber zulässig, weil im  Normalbetrieb der     cos        (p    relativ klein ist.  



  Bei solchen Vorkehrungen kann :der     Frequenzregler     eine lineare     Spannungs-Frequenz-Kennlinie    haben, was  zu einem sehr einfachen     Aufbau    dieses Geräts führt.  



  Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung weist der  Spannungsregler eine     Strombegrenzerschaltung    auf, die  beim Überschreiten eines     Strombegrenzerwertes    unter  Ausschaltung der     normalen    Spannungsregelung die     Ist-          Spannung        reduziert.    Eine solche     Strombegrenzerschal-          tung    stellt sicher, dass Wechselrichter und Motor nie  mals überlastet werden können. Dies gilt auch für den  Anlauf. Trotzdem ermöglicht die erfindungsgemässe  Steuerschaltung einen einwandfreien Hochlauf mit aus  reichender     Magnetisierung,    so dass der Motor auch un  ter Last anlaufen kann.  



  Bei einer besonders     zweckmässigen    Ausgestaltung  wird der     Spannungsregler    mit konstanter Gleichspan  nung gespeist und ein elektronischer Schalter lässt Im  pulse konstanter     Repetitionsfrequenz,    aber unterschied  licher Breite hindurch, wobei beim Überschreiten :des       Grenzstromes    die Impulsbreite und/oder die     Repeti-          tionsfrequenz    herabgesetzt wird.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand eines     in    der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher er  läutert, und zwar     zeigt:          Fig.1    ein schematisches Schaltbild einer Steuer  schaltanordnung, für einen     Drehstrommotor,          Fig.2    ein     Strom-Spannungs-Diagramm    des Span  nungsreglers und       Fig.    3     ein        Spannungs-Frequenz-Diagranim    des     Fre-          quenzreglers.     



  An Klemmen 1 und 2, die den Versorgungsleitungen  3 und 4 zugeordnet sind, ist eine konstante Gleichspan  nung     U=    gelegt. In :der Versorgungsleitung 3 befindet  sich ein Spannungsregler 5, der einen     Spannungs-Istwert     Ui in Abhängigkeit von einem Sollwert erzeugt, der  durch die Stellung eines     Abgriffs    6 an einem Steuer  widerstand R1 vorgegeben ist, der durch eine Batterie 7  gespeist wird. Ausserdem wird mit Hilfe einer     Leitung    8  der Spannungsabfall an einem Messwiderstand R2 in  der Versorgungsleitung 3 abgegriffen.

   Sobald ein vorge  gebener Spannungsabfall, d. h. ein vorgegebener Grenz  wert des     Weehselrichterstromes,    überschritten ist, wird  die normale Spannungsregelung unwirksam gemacht und    die Spannung Ui soweit     reduziert,    dass kein schädlicher  Überstrom durch den Wechselrichter fliesst.  



  Der     Spannungsregler    5 kann einen Aufbau haben,  der im wesentlichen aus einem elektronischen Schal  ter, einem nachgeschalteten Filterkreis und einem       Impulssteuerkreis    besteht. Zur<B>Regelung</B> der Span  nung wird der Schalter mit konstanter     Repetitions-          frequenz    geöffnet, aber nach unterschiedlicher Zeit  wieder geschlossen. Sobald     :der        Stromgrenzwert    über  schritten ist, wird die     Repetitionsfrequenz    herabgesetzt,  so dass die Ausgangsspannung einen entsprechend klei  nen Wert hat.  



  Die Spannung wird über eine     Kurzschlussimpedanz     9 einem     üblichen    Wechselrichter     zugeführt,    der sechs  gesteuerte Gleichrichter     E1-E6    und einen gemeinsamen  Löschkreis 10 aufweist und an dem die drei Phasen R,  S, T abgegriffen werden. Die Darstellung ist nur sche  matisch zu verstehen. Zahlreiches übliches Zubehör, wie       Freilaufdioden,    sind nicht eingezeichnet. Der Löschkreis  und die     gesteuerten    Dioden werden von einem Steuer  gerät 11 gesteuert, :das seinerseits an einen Frequenz  regler 12     angeschlossen    ist.

   Das Steuergerät 11 gibt an  den Löschkreis Impulse von der sechsfachen Frequenz  der vom     Frequenzregler    12 vorgegebenen Frequenz ab,  :die     gesteuerten    Dioden     E1-E6    erhalten Steuerimpulse  für ,diejenige Zeit, in der sie gezündet sein sollen.  



  In die Versorgungsleitung 4 ist die Primärwicklung  13 eines Reiheninduktors 14 gelegt, :dessen beide Sekun  därwicklungen 15 und 16 miteinander und     mit    einem       Brückengleichrichter    17 in Reihe an einer konstanten  Wechselspannung     U,    liegen. In die Brücke der Gleich  richterschaltung ist ein Steuerwiderstand R3 gelegt. Die  ser besitzt einen :ersten Abgriff 18, :der mit zwei Span  nun     gsteilerwiderständen    R4 und R5 in Reihe liegt, an       :deren    Verbindungspunkt 20 die zum Vergleich mit der       Sollwertspannung    herangezogene Spannung abgegriffen  wird. Ein zweiter Abgriff 19 liegt mit einem Widerstand  R6 und dem     Frequenzregler    12 in Reihe.

   Durch den  Widerstand R3 fliesst ein Strom, der dem Wirkstrom in  der Versorgungsleitung 4 und .dem jeweiligen Abgriff  18, 19 ein Spannungsabfall d     Ui    und d     U2    erzeugt. Das  bedeutet, dass der     Spannungsregler    5 und der Frequenz  regler 12     nicht    durch eine zum     Spannungs-Istwert    Ui  proportionale Spannung     beeinflusst    werden, sondern  durch eine     korrigierte    Spannung     U1;1.    Diejenige für den  Spannungsregler 5 hat den     Wert          Ukl    = Ui _ d<B><I>Ui</I></B>  :

  die     korrigierte        Spannung        U1;2    für den     Frequenzregler    12  hat den     Wert          Uk2    =     Ui    _ d     U2     Die Wirkungsweise     dieser    Schaltung :ergibt sich bei Be  trachtung der     Kennlinien    :des Spannungsreglers 5 und  des     Frequenzreglers    12 nach ,den     Fig.    2 und 3. Die ge  wünschte Drehzahl wird mit Hilfedes     Abgriffes    6 am  Widerstand R1 .eingestellt.

   Die Frequenz folgt dieser  Einstellung,     weil    sie im wesentlichen vom     Spannungs-          Istwert        Ui    abhängt. Für :einen gegebenen     Spannungs-          Sollwert        U1        (Fig.    2) versucht der Spannungsregler 5 die  Ausgangsspannung auf einem konstanten     Wert        U1    zu  halten (Kurvenast K1), bis der Stromgrenzwert     1i    er-      reicht ist. Dann wird     die    Spannung soweit abgesenkt  (Kurvenast K2),     dass    der Stromwert h erhalten bleibt.

    Der     Frequenzregler    12 sorgt dafür, dass die Ausgangs  frequenz f .proportional der an ihm liegenden Spannung  ist (Kurve K3). Dann kann man die nachstehenden Be  triebspunkte unterscheiden:  a) Es .sei     angenommen,    dass ein bestimmter     Spannungs-          Sollwert    mit     Hilfedes        Abgriffs    6 auf den Widerstand  R1 eingestellt ist. Diesem Sollwert entsprechen die       Koordinaten        (U1,        f1).    Wird nun die Spannung     U-    an  die Klemmen 1, 2 angelegt, nimmt der Motor, der  noch stillsteht, einen sehr grossen Strom auf. Dieser  wächst bis zum Wert h.

   Ohne Kompensation wäre  der Arbeitspunkt .durch     (Il,        U2,        f2)    gegeben. Durch  den Widerstand R3 erfolgt aber eine Kompensation.  Diese hat keinen direkten Einfluss auf den Span  nungsregler, da dieser im Augenblick nur vom Strom  gesteuert ist. Dagegen wird die Frequenz auf den  Wert     fs    erniedrigt. Hierdurch fällt der ,induktive Wi  derstand des Motors ab, während der     ohmsche    Wi  derstand konstant bleibt.

   Da ausserdem der Strom  konstant gehalten wird, sinkt auch die zur Aufrecht  erhaltung des Stromes notwendige Spannung auf  den     Wert        U3.    Dieser Wert ist aber gegenüber der  Kennlinie K3 bezüglich der Frequenz     fs    angehoben.  Dies ist gleichbedeutend mit .einer Kompensation des       ohmschen        Spannungsabfalls    oder anders ausgedrückt  mit einer     Aufrechterhaltung,der        Magnetisierung    des  Motors. Dieser hat also .ein hohes Anlaufdrehmo  ment.

   Der neue Arbeitspunkt ist dann     (Il,        U3,        f3).     Die Kompensation kann durch den Vektor     V1    aus  gedrückt werden.  



  b) Beim Hochlaufen des Motors vergrössert sich die  Motorimpedanz. .Spannung und Frequenz wachsen  bei konstantem .Strom und der Vektor V verschiebt  sich längs der     strichpunktierten    Linie K4.  



  c) Wenn Frequenz und Spannung einen Wert erreichen,  bei dem der Strom unter den Grenzwert     fällt,    tritt  die Spannungsregelung in     Funktion.    Da der Span  nungsregler 5     versucht,    die Ist-Spannung Ui so ein  zustellen, dass die     korrigierte    Spannung     Ui"    dem  Sollwert .entspricht, steigt     Ui    von     Ui    auf U4.

   Da diese  höhere Spannung aber auch auf den     Frequenzregler     12 wirkt, erzeugt dieser eine höhere Frequenz, aller  ,dings nicht proportional höher, sondern wegen der  Gegenkompensation mittels des     Abgriffes    19 in ver  mindertem Masse,     5o        idass    sich statt des Arbeits  punktes     (U1,        f1)    der neue Arbeitspunkt (U4,     f4)    er  gibt. Diese Kompensation kann durch den Vektor     V2     dargestellt werden. Hierbei stellt die Differenz     f4-fl     eine     wirkstromabhängige        Schlupfkompensation    dar.

    Die Differenz     U4-Ul    dient teils zur     Schlupfkompen-          sation    (durch     denAnteil        U,-U,),    teils zur     Spannungs-          abfallkompensation    (durch den Anteil     U4-U5).     



  Die     Abgriffe    18 und 19 müssen der Motorcharakte  ristik angepasst werden. Der Abgriff 19 für den     Fre-          quenzregler    12 wird durch einen Anlassversuch so ju  stiert, dass der Motor unter einer gegebenen Last hoch  läuft. Der Abgriff 18 für den Spannungsregler wird  durch einen Belastungsversuch so justiert, dass die Dreh  zahl unter Vollast der gewünschten Nenndrehzahl ent  spricht.  



  Mit einem handelsüblichen     Asynchronmotor    konnte  auf diese Weise jede eingestellte Drehzahl bis herab zu  10 0/0 ,der     maximalen    Drehzahl innerhalb des gesamten    Belastungsbereiches von Null bis zum     Vollast-Drehmo-          ment        mit        .einer        Toleranz        von             2     %        konstant        gehalten     werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuerschaltanordnung für einen Wechselstrommo- tor, insbesondere Drehstrommotor, mit einem Wechsel richter, der über einen Spannungsregler von einer gere gelten Gleichspannung gespeist und mittels eines Fre- quenzreglers mit einer geregelten Frequenz betrieben wird, wobei Spannung und Frequenz voneinander ab hängig sind und die Ist-Spannung am Ausgang des Span nungsreglers zur Regelung herangezogen ist, dadurch gekennzeichnet, dass Widerstandmittel .(R3) in den Wechselrichterstromkreis geschaltet sind,
    um wenigstens eine vom Wechselrichterstrom abgeleitete Korrektur spannung zu erzeugen, welche :dazu dient, den Motor zu steuern. UNTERANSPRÜCHE 1. .Steuerschaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, wel che .eine erste korrigierte Spannung mit dem Sollwert des Spannungsreglers vergleichen und in Abhängigkeit davon die Ist-Spannung einstellen. 2. Steuerschaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um eine zweite korrigierte Spannung als Steuergrösse für den Frequenzregler zu .erzeugen.
    3. Steuerschaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erste korrigierte Span nung für den Spannungsregler kleiner ist als die zweite korrigierte Spannung für den Frequenzregler. 4. Steuerschaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Korrektur der Ist- Spannung benutzte Spannung mittels eines Steuerwider standes (R3) erzeugt wird, der von einem dem Wechsel richterstrom proportionalen Strom durchflossen wird.
    5. Steuerschaltanordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die beiden zur Korrektur be nutzten Spannungen mit Hilfe zweier Abgriffe (18, 19) desselben Widerstandes (R3) erzeugt werden. 6. Steuerschaltanordnung nach Unteranspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselrichter strom durch einen Reiheninduktor (14) fliesst, dessen wechselspannungsgespeiste Sekundärwicklungen (15, 16) in Reihe liegen und über eine Gleichrichterbrücke den Steuerwiderstand (R3) mit Gleichstrom speisen.
    7. Steuerschaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass der Frequenzregler (12) so ausgebildet ist, dass .er eine lineare Spannungs-Frequenz- Kennlinie hat. B. Steuerschaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Spannungsregler (5) eine Strombegrenzereinrichtung aufweist, die Mittel besitzt, welche beim Überschreiten eines Stromgrenzwertes un ter Aussehaltung der normalen .Spannungsregelung die Ist-Spannung reduzieren.
    9. Steuerschaltanordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Spannungsregler mit konstanter Gleichspannung (U=) gespeist ist und ein elektronischer Schalter Impulse konstanter Repetitions- frequenz, aber unterschiedlicher Breite hindurchlässt, zum Zwecke, beim Überschreiten des Grenzstromes die Impulsbreite und/oder .die Repetitionsfrequenz herabzu setzen.
CH314169A 1968-03-16 1969-02-28 Steuerschaltanordnung für einen Wechselstrommotor CH498517A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2225609A1 (de) * 1971-05-28 1972-12-14 Gen Electric Mehrphasiger Wechselstrommotorantrieb mit einstellbarer Drehzahl
DE2648150A1 (de) * 1976-10-25 1978-04-27 Danfoss As Wechselrichterschaltung

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