CH498555A - Schattierungseinrichtung für Gewächshäuser - Google Patents

Schattierungseinrichtung für Gewächshäuser

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CH498555A
CH498555A CH941869A CH941869A CH498555A CH 498555 A CH498555 A CH 498555A CH 941869 A CH941869 A CH 941869A CH 941869 A CH941869 A CH 941869A CH 498555 A CH498555 A CH 498555A
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CH
Switzerland
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dependent
rope
shading means
shading
roller
Prior art date
Application number
CH941869A
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English (en)
Inventor
Dietrich Walter
Original Assignee
Wilhelm Gabler Gewaechshausbau
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/22Shades or blinds for greenhouses, or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Greenhouses (AREA)

Description


  
 



  Schattierungseinrichtung für Gewächshäuser
Die Erfindung betrifft eine Schattierungseinrichtung für Gewächshäuser, wobei das Schattierungsmittel an entlang von Tragelementen bewegbaren Halterungen befestigt ist. Bei den bisher bekannten Einrichtungen dieser Art werden im Gewächshaus Tragseile gespannt, an denen die Halterungen für das Schattierungsmittel aufgehängt sind. Dabei wird es als nachteilig empfunden, dass die Seile keine Steifigkeit besitzen, spezielle Spann- und   Nachspannvofrichtungen    benötigen und durchhängen. Um nun hier eine Verbesserung zu schaffen, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Tragelemente als Heizungsrohre ausgebildet sind. Diese Rohre erfüllen also einen doppelten Zweck. Sie dienen einerseits der Beheizung des Gewächshauses und stellen anderseits die Tragelemente für das Schattierungsmittel dar.

  Quer zur Ausziehrichtung des Schattierungsmittels verlaufende Bewegungen und' damit verbundene Beschä digungsgefahren sind bei der   erfindtingsgemässen    Ausführung ausgeschlossen.



   In weiterer Ausbildung kann jede Halterung für das Schattierungsmittel als ein das Rohr umfassender, U-förmiger Bügel mit nach unten weisenden Schenkeln ausgebildet sein, wobei   dbr    Quersteg des U eine auf der Rohroberkante gleitende Rolle aufweist und die Schenkelenden zur Befestigung des Schattierungsmittels dienen.



  Die Rolle hat etwa die Form einer Fadenrolle, jedoch ist auch eine dem Rohr angepasste Lauffläche der Rolle möglich. Ausserdem können die freien Schenkel des U-förmigen Bügels durch eine Befestigungs- und Tragstange für das Schattierungsmittel verbunden sein. Die Verbindung von Bügel und Tragstange wird zweckmässigerweise lösbar ausgebildet. Beispielsweise kann man die freien Schenkelenden quer durch die Trag Stangen stecken und durch Muttern oder Querstifte am Herausziehen hindern. Bei zurückgezogenem Schattierungsmittel liegen die Tragstangen nahe beieinander, während sie bei ausgebreiteter Schattierung im Abstand voneinander angeordnet sind und somit das Schattierungsmittel abschnittsweise unterstützen.



   Entsprechend einer anderen Ausbildungsform sind wenigstens die Enden des Schattierungsmittels an den zugeordneten Befestigungsstangen festgeklemmt. Auf den übrigen Befestigungsstangen liegt es lose auf. Die Enden des Schattierungsmittels sind in vorteilhafter Weise durch Klemmfedern festgehalten. Die Klemmfedern haben die Gestalt eines omega-förmigen Sprengringes. Sie werden über die um die Befestigungsstange   geschlungenen    oder einfach über diese hängenden Enden des Schattierungsmittels gespannt und klemmen letzteres punktweise bzw. abschnittsweise fest. Eine andere Be   festigungsmehode    für das Schattierungsmittel besteht darin, dass die freien Enden des U-förmigen Bügels hakenförmig umgebogen und als die Befestigungsstange unten umfassende Klemmvorrichtungen für das Schattierungsmittel ausgebildet sind.

  Das Schattierungsmittel umfasst wie bei der vorherigen Befestigungsart die Tragstange von oben her, während die hakenförmigen Enden des Bügels die Stange unten umfassen. Um eine Klemmwirkung zu erzielen, müssen das Schattierungsmittel und die Haken die Befestigungsstangen über einen gewissen Bereich gemeinsam umfassen.



   Die hakenförmigen Enden   sind in vorteilhafter Weise    durch Ausnehmungen des Schattierungsmittels hindurchgesteckt.



   Gemäss einer weiteren Variante ist an dem in Ausziehrichtung vorderen U-förmigen Bügel   und/oder    der Befestigungsstange eine Befestigungsvorrichtung für ein   Zugseil,    eine Zugkette   oder    dergleichen angeordnet. Die Bewegung des Zugseiles wird über diese Befestigungsvorrichtung auf das Schattierungsmittel übertragen.

  Das Schattierungsmittel besteht in Weiterbildung der Erfindung aus drei oder vier nebeneinanderliegenden Bahnen und das endlose und gespannte Zugseil ist U-förmig und doppelläufig ausgebildet, wobei die nebeneinanderliegenden Seilstücke oder Trumme gegenläufig bewegbar und an den   U-Schenkelendien    und U-Ecken über Rollen umgelenkt sind und ausserdem verlaufen die Schenkel des U parallel zu den nebeneinanderliegenden Kanten  der Bahnen des Schattierungsmittels, wobei die aussen liegenden Bahnen mit dem einen Trumm und die   mftt-    lere(n) Bahn(en) mit dem gegenläufigen Trumm verbunden sind.

  Bewegt man also irgend ein Trum des Seiles in einer Richtung, so laufen aufgrund der Seilanordnung die beiden äusseren Bahnen des Schattie   rungsmittels    in entgegengesetzter Richtung, während im Falle nur einer mittleren Bahn diese je nach Befestigungsart am anderen Trumm entweder wie die eine oder wie die andere äussere Bahn sich bewegt. Bei Unterteilung des Schattierungsmittels in vier Bahnen laufen sowohl die äusseren als auch die inneren Bahnen je weils gegenläufig. Darüber hinaus laufen auch die jeweils benachbarten Bahnen in entgegengesetzten Richtungen.



   Um ein dauernd gespanntes Zugseil zu bekommen, ist zweckmässig ein Teilstück des Zugseiles als Spannfeder ausgebildet. Es ist auch denkbar, dass die Feder parallel zum Seil geschaltet wird, wobei dann die entspannte Feder eine Seilschlinge bildet. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass das Zugseil über einen etwa in   Griffhöhe    im unteren Teil des Gewächshauses angeordneten Hand- oder Motorantrieb geführt ist.



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform ist am U-förmigen Bügel koaxial zur Laufrolle eine Distanzrolle mit einem den grössten   Laufrollendurehmesser    übertreffenden Durchmesser angeordnet. Diese Distanzrolle hat die Aufgabe, benachbarte Laufrollen bei zurückgezogenem Schattierungsmittel auf Distanz zu halten. Dies ist erforderlich, da sich die benachbarten Rollen beim Aufziehen des Schattierungsmittels an der Berührungsstelle gegensinnig drehen. Sie sind meist aus Kunststoff gefertigt und besitzen einen hohen Reibungskoeffizienten.

  Wenn nun die Distanzrollen direkt aneinander gleiten, so beissen sie sich aufgrund der gegensinnigen Drehbewegung beim Aufziehen des   Schattierungsmittels    regelrecht fest und verhindern dadurch die Anfahrbe   ssegung.    Diese Berührung der Laufrollen wird   durch    die Distanzrollen verhindert und es entstehen nunmehr beim Anfahren keinerlei Schwierigkeiten mehr.



   Des weiteren kann bei einem   Schattierungçmittel    mit einem endlosen, über eine angetriebene Seiltrommel ge führten Seil für den Antrieb des Schattierungsmittels, das auf die Seiltrommel auflaufende Seil über eine etwa in der Seilebene bewegbare Umlenkrolle, deren Achse annähernd parallel zur Seiltrommelachse verläuft, geführt sein, wobei sich das über die Umlenkrolle geführte Trumm und das von der Seiltrommel ablaufende Trumm zweimal kreuzen. Diese Einrichtung hat   den    Zweck, dass das lose auf die Seiltrommel auflaufende Trumm, das infolge der Längung des Seiles bei Belastung immer stärker durchhängt, zu spannen. Die Spannkraft wird dabei vom ziehenden Trumm erzeugt, dass die Umlenkrolle gegen das auflaufende Trumm drückt. Bei Bewegungsumkehr findet eine entgegengesetzte Auslenkbewegung der Umlenkrolle statt.



   Die Umlenkrolle ist vorzugsweise mittels wenigstens eines Hebels schwenkbar gelagert. Falls starke Seilkräfte auftreten, ist anstatt der fliegenden Lagerung eine doppelseitig vorzuziehen. In besonders zweckmässiger Weise ist der Hebel schwenkbar an der Seiltrommelachse angelenkt.



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform sind bei einer Einrichtung, wobei das im wesentlichen horizontale Endlosseil über zwei nebeneinanderliegende Seilrollen nach unten zur Seilwinde geführt ist, die Seilrollen um eine zu ihrer Lagerachse senkrechte Achse schwenkbar gelagert. Dadurch können sich diese Seilrollen der Schwenkbewegung des Seiltrummes jeweils anpassen und dieses   dadurch    einwandfrei führen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Querschnitt durch ein Gewächshaus,
Fig. 2 die Halterung für das Schattierungsmittel in vergrössertem Massstab,
Fig. 3 die Halterung gemäss Fig. 2 in der Seitenansicht,
Fig. 4 einen vertikalen Längsschnitt durch das Ge   Gewächshaus,    in verkleinertem Massstab,
Fig. 5 einen horizontalen Querschnitt durch   das    Gewächshaus, ebenfalls verkleinert,
Fig. 6 eine weitere Ausbildungsform der Klemmvorrichtung in der Seitenansicht und
Fig. 7 in Vorderansicht,
Fig. 8 schematisch die Führung des Seils über Seiltrommel und Umlenkrollen.



   Im Haus 1 sind in horizontaler Richtung verlaufende Rohre 2 befestigt. Diese dienen einerseits der Beheizung des Gewächshauses und anderseits teilweise als Tragelemente für das Schattierungsmittel 3. Letzteres ist an Halterungen 4 befestigt, die entlang der Rohre 2 bewegbar sind. Die Halterungen bestehen aus einem   U-förmigen    Bügel 5, dessen Schenkel 6 nach unten weisen. Der Quersteg 7 trägt eine Rolle 8, die entlang der oberen   Rohraussenfläche    9 gleitet. Die freien Enden 10, 11 des Bügels 5 sind in radialer Richtung durch Befestigungs- und Tragstangen 12 hindurchgesteckt und durch Muttern 13, 14 gesichert. Die Befestigungs- und Tragstange besteht aus einem Rohr. Das Schattierungsmittel ist, wie Fig. 3 zeigt, lose über diese Stangen gehängt.

  Seine Enden 15 sind mittels   spnengringartiger      Klemmfeder    16 festgehalten. Bei einer anderen Ausführungsform sind die Enden 10, 11 des Bügels 4 hakenförmig gestaltet und insoweit als Klemmfedern ausgebildet. In diesem Falle durchdringen die Bügelenden Schlitze oder Öffnungen 17 des Schattierungsmittels.



   In Fig. 6 ist eine weitere Form der Klemmvorrichtung dargestellt. Die freien Enden 10, 11 sind in etwa rechtem Winkel umgebogen. Zwischen zwei Ringen 36, 37 sind zwei halbe, schellenartige Druckplatten 38, 39 angeordnet, die durch Druckfedern 40, 41 zusammengepresst werden. Ein Splint 42 dient zur Abstützung   des    Ringes 36.



   Die in Ausziehrichtung vordere Befestigungsstange 12 ist mit einer Befestigungsvorrichtung 18 für ein Zugseil 19 versehen. Die Befestigungsvorrichtung besteht aus zwei durch Schrauben 20, 21 und Muttern 22, 23 zusammengepresste Platten 24, 25. Die Platte 24 besitzt eine Sicke 26 für das Seil 19.

 

   Das Zugseil 19 ist als Endlosseil ausgebildet und über Umlenkrollen 27 bis 32 geführt. Seine Trumme liegen dadurch parallel und bewegen sich gegenläufig (Fig. 5). In der Draufsicht hat das Seil die Gestalt zweier   ineinandergesteckter    U. Unterteilt man das Schattierungsmittel in vier Bahnen I bis IV, so bewegen sich beispielsweise gleichzeitig die Bahnen I und II in Pfeilrichtung 33,   die    Bahnen III und IV in Pfeilrichtung 34, d. h. bei zurückgezogener, also geöffneter Schattierung befinden sich die Bahnen I, II am einen und die Bahnen III und IV am anderen Ende des Gewächshauses. Um eine dauernde Spannung des Seiles  zu gewährleisten, ist ein Teil davon durch eine Zugfeder 35 ersetzt. In nicht näher   dargestellter    Weise ist das Seil nach unten geführt und mit einer Antriebsvorrichtung versehen.



   In Fig. 8 ist schematisch der Verlauf des Transportseils für das Schattierungsmittel über die Seiltrommel und die vor- bzw. nachgeschalteten Rollen gezeigt. Das Seil liegt im wesentlichen in einer horizontalen Ebene.



     Über    die beiden nebeneinander angeordneten   Seilrol-    len 43, 44 wird es nach unten zur nicht näher dargestellten Seilwinde geführt. Diese besitzt eine Seiltrommel 45. An der Seiltrommelachse 46 sind zwei parallele Hebel 47 schwenkbar gelagert, an deren freien Enden eine Umlenkrolle 48 drehbar befestigt ist. In der gezeichneten fest ausgezogenen Stellung sind das ziehende oder auflaufende Trumm mit 49 und das ablaufende Trumm des Seils mit 50 bezeichnet.



   Die Seilrollen 43, 44, die Umlenkrolle 48 und die Seiltrommel 45 sind nun so angeordnet, dass sich das auflaufende und das ablaufende Trumm zweimal kreuzen.



   Um die erforderliche Schrägstellung der Seilrollen 43, 44 zu ermöglichen, sind diese um eine senkrecht zu ihrer Lagerachse stehende Achse schwenkbar angeordnet. In Fig. 8 nimmt die Rolle 44 eine Schrägstellung ein. Falls das Trumm 50 gezogen wird, schwenken die Hebel 47 mit der Umlenkrolle 48 aufgrund der Seilkraft in Richtung des Pfeils 51 und das nach unten geführte Seilstück nimmt die andere, gestrichelt dargestellte Endlage ein. Dank dieser Anordnung wird vermieden, dass das annähernd kräftefreie, auflaufende Trumm aufgrund   dler    aus der Belastung resultierenden Längung durchhängt.



   Die Seiltrommel besteht aus zwei nebeneinanderliegenden Seiltrommelhälften 52, 53. Die Unterteilung erfolgt durch die Mittelscheibe 54, die eine Durchführungsbohrung 55 für das Seil besitzt.

 

   In Fig. 2 ist noch eine Hilfseinrichtung gezeigt, die ein gegenseitiges Festhalten der bei zurückgezogenem Schattierungsmittel möglicherweise aneinander anliegenden sich an der Berührungsstelle gegensinnig   drehenden      Kunststoffrollen    8 verhindert. Zu diesem Zweck ist auf dem Quersteg 7 des U-förmigen Bügels 5 neben der Rolle 8 eine Distanzrolle 56 angeordnet, deren Durchmesser geringfügig, beispielsweise 1 mm grösser ist als der grösste Durchmesser der Laufrolle 8. Die Rollen 56 verhindern somit ein gegenseitiges Anliegen und   Fest-    beissen der Laufrollen 8 und ermöglichen ein müheloses Ausbreiten des Schattierungsmittels. Ein Distanzring 57 hält die Rollen 8 und 56 in gegenseitigem Abstand. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schattierungseinrichtung für Gewächshäuser, wobei das Schattierungsmittel an entlang von Tragelementen bewegbaren Halterungen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente als Heizungsrohre (2) ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (4) für das Schattie rungsmittel (3) als ein das Rohr (2) umfassender, U-förmiger Bügel (5) mit nach unten weisenden Schenkeln (6) ausgebildet ist, wobei der Quersteg (7) des U eine auf der Rohroberkante (9) gleitende Rolle (8) aufweist und die Schenkelenden (10, 11) zur Befestigung des Schattierungsmittels (3) dienen.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Schenkel (10, 11) des U-förmigen Bügels (6) durch eine Befestigungs- und Tragstange (12) für das Schattierungsmittel (3) ver bunden sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Enden (15) des Schattierungsmittels (3) an den zugeordneten Befestigungsstangen (12) festgeklemmt sind.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (15) des Schattierungsmittels (3) durch Klemrufedem (16) festgehalten sind.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (15) des U-förmigen Bügels (5) hakenförmig umgebogen und als die Befestigungsstange (12) unten umfassende Klemmvorrichtung für das Schattierungsmittel (3) ausgebildet sind.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Bügelenden durch Ausnehmungen (17) des Schattierungsmittels (3) hindurchgesteckt sind.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem in Ausziehrichtung vorderen U-förmigen Bügel (5) undloder dessen Befestigungsstange (12) eine Befestigungsvorrichtung (15) für ein Zugseil (19) oder eine Zugkette angeordnet ist.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schattierungsmittel (3) aus drei oder vier nebeneinanderliegenden Bahnen (I bis IV) besteht und das endlose und gespannte Zugseil (19) U-förmig und doppelläufig ausgebildelt ist, wobei die nebeneinanderliegenden Seilstücke oder Trumme gegenläufig bewegbar und an den U-Schenkelenden und U-Ecken über Rollen (28 bis 32) umgelenkt sind, und dass die Schenkel des U parallel zu den nebeneinanderliegenden Kanten der Bahnen (I und IV) des Schattierungsmittels (1) verlaufen und die aussen liegenden Bahnen (I, IV) mit dem einen Trumm und die mittlere(n) Bahn(en) (II, III) mit dem gegenläufigen Trumm verbunden sind.
    9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstück des Zugseiles als Spannfeder ausgebildet ist.
    10. Einrichtung nach einem der Unteransprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugseil (19) über einen etwa in Griffhöhe im unteren Teil des Gewächshauses angeordneten Hand- oder Motorantrieb geführt ist.
    11. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am U-förmigen Bügel (51) koaxial zur Laufrolle (8) eine Distanzrolle (56) mit einem den grössten Laufrollendurchmesser übertreffienden Durch messer angeordnet ist.
    12. Einrichtung nach Patentanspruch mit einem end losen, über eine angetriebene Seiltrommel geführten Seil für den Antrieb des Schattierungsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass das auf die Seiltrommel (45) auflaufende Seil über eine etwa in der Seilebene bewegbare Umlenkrolle (48), deren Achse annähernd parallel zur Seiltrommelachse verläuft, geführt ist, wobei sich das über die Umlenkrolle geführte Trumm (50) und das von der Seiltrommel ablaufende Trumm (49) zweimal kreuzen.
    13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkrolle (48) mittels wenig stens eines Hebels (47) schwenkbar gelagert ist.
    14. Einrichtung nach einem der Unteransprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (47) schwenkbar an der Seiltrommelachse (46) angelenkt ist.
    15. Einrichtung nach Unteranspruch 13, wobei das im wesentlichen horizontale Endlosseil über zwei neben- einanderliegende Seilrollen nach unten zur Seilwinde geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilrollen (43, 44) um eine zu ihrer Lagerachse senkrechte Achse schwenkbar gelagert sind.
CH941869A 1968-06-26 1969-06-19 Schattierungseinrichtung für Gewächshäuser CH498555A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2212091A1 (de) * 1972-12-28 1974-07-26 Wolf Johann
FR2622913A1 (fr) * 1987-11-09 1989-05-12 Riedel Paul Dispositif de fixation et de manoeuvre d'un store horizontal ou incline

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