CH498593A - Fussgymnastik-Sohle für Schuhwerk - Google Patents

Fussgymnastik-Sohle für Schuhwerk

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CH498593A
CH498593A CH1644769A CH1644769A CH498593A CH 498593 A CH498593 A CH 498593A CH 1644769 A CH1644769 A CH 1644769A CH 1644769 A CH1644769 A CH 1644769A CH 498593 A CH498593 A CH 498593A
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CH
Switzerland
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foot
gymnastics
sole
bedding
transverse ribs
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Application number
CH1644769A
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Inventor
Kientz Wilhelm
Original Assignee
Tornado Schuhfabrik Wilhelm Ki
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Description


  
 



  Fussgymnastik-Sohle für Schuhwerk
Gegenstand der Erfindung ist eine Fussgymnastik Sohle für Schuhwerk. Sie kann als Einlage Verwendung finden sowie z. B. unmittelbar als Brandsohle in dem Fuss angepasster vorgeformter Gestalt, die dann also genau die negative Fussform zeigt.



   Bekannte   Fussformsohlen,    die gleichzeitig die Möglichkeit einer Fussgymnastik bieten, sind über der Lauffläche, wenigstens vom   Mittelfussknochenansatz,    d. h.



  der   Ballenpartle,    an nach vorn, mit elastischen, weichen Bettungsauflagen für den Fuss versehen, besonders auch um den starken Druck aufzufangen und zu verteilen, wie er beim Tragen hoher Absätze am vorderen Teil der Fusssohle auftritt. Die Zehen sollen dabei Gelegenheit zum Greifen an der nachgiebigen, z. B. aus Schaumoder Schwammgummi bestehenden   Polstermasse    bekommen. Auch sollte durch die miteinander verbundenen Zellen eines solchen Schaumstoff-Polsters eine gewisse Ventilationswirkung erreicht werden, vergleiche z. B.



  die deutschen Patent- bzw.   Ausiegeschriften    Nummern 937 460, 1 241 313 und 1 239 960.



   Bei bisher verwendeten weichen Ein- und Auflagen an Fussbettsohlen legten sich diese aber gerade infolge ihrer an sich durchaus wünschenswerten Weichheit meist recht eng an die auftretende Fusssohle an, wodurch dann die wünschenswerte Lüftung ausblieb und die automatische Gymnastik beim Gehen ebenfalls beeinträchtigt wurde.



   Ziel der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen.



  Zu diesem Zweck wird bei einer Fussgymnastik-Sohle mit einer über der Laufsohle, wenigstens von der Ballenpartie an nach vorn, angebrachten elastischen Bettungsauflage für den Fuss erfindungsgemäss die Anordnung so getroffen, dass die Oberfläche der Bettungsauflage über die ganze Sohlenbreite querverlaufende Rippen von mit einer Oberflächenwölbung entsprechend etwa 5 bis 10 mm Durchmesser bildet. Als besonders geeignet hat sich z. B. für die Bettungsauflage ein elastischer nicht ermüdender feinporiger   Gummi,    z. B. sogenannter  Moosgummi  mit weitgehend geschlossenen Porenzellen, erwiesen, der zweckmässig in Form von Halbrundschnüren verwendet wird, von denen geeignete Längen in nebeneinander angeordneten Abschnitten als naturgetreues Fussbett und Gymnastikeinlage dienen.



   Durch die Unterteilung der Bettungsaufiage in querverlaufende Rippen oder Wellen mit dazwischenliegenden Vertiefungen wird bei aufrechterhaltener Weichheit der Polsterung eine zusätzliche Lüftungswirkung erreicht. Denn die Fusssohle überbrückt beispielsweise die genannten Querrippen, kann aber nicht ganz bis in die Zwischenvertiefungen eindringen, so dass dort unter dem Einfluss des ständigen elastischen abwechselnden Zusammendrückens und Wiederentlastens beim Gehen kleine Luftströme nach und von den Rändern dieser Querrillen hin und her gehen, die auf diese Weise zu einem ständigen Luftaustausch zwischen Fusssohle und Schuhsohle führen. Ein solcher Austausch längs   quergerichtetef    Strombahnen ist insbesondere auch viel intensiver als z.

  B. bei anderen, bereits vorgeschlagenen Gymnastik-Holzsohlen mit vorstehenden, auf der Fläche verteilten   Gummiknöpfen.   



   Die Anfertigung der Bettungsauflage in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus nebeneinander angeordneten Halbrundschnüren, deren Breite für Männerschuhwerk z. B. 10 mm und für Frauenschuhwerk z. B. 6-8 mm beträgt, hat den grossen Vorteil, dass jedes beliebige   Fussbett-Profil    aus derartigen Einzelteilen hergestellt werden kann. Dabei werden dann zweckmässig die Querrippen oder Wellen bildenden Halbrundschnüre auf einer über der eigentlichen Laufsohle anzubringenden biegsamen Unterlage angeklebt und mit einer dünnen Schicht aus weichem Leder oder dergleichen überzogen. Ein solcher entsprechend weit bemessener Lederzuschnitt wird dann zweckmässig an seinen Rändern auch noch über die Unterlage gezogen und auf deren Unterseite rings angeklebt.



   In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung durch einige Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen veranschaulicht. In diesen stellen dar:
Fig. 1 eine auf ihrer ganzen Fläche mit der ge  wellten Bettungsauflage belegte Fussbettsohle, noch ohne Lederüberzug,
Fig. 2 eine entsprechende Sohle, die jedoch nur auf der   Zehenpartie    vom   Mittelfussknochenansatz    (Ballenpartie) an mit den Moosgummi-Halbrundschnüren als   Gymnastik auflage    versehen ist, ebenfalls noch ohne Lederüberzug,
Fig. 3 die Fussbettsohle nach Fig. 1 fertig mit Lederüberzug und
Fig.   W7    verschiedene Schuhe und Sandalen mit Fussgymnastik-Sohlen, die teils auf der ganzen Fläche, teils nur auf ihrem Vorderteil mit der wellenförmigen Oberflächengestaltung ihrer Bettungsauflage ausgerüstet sind.



   Die Zeichnung lässt die quergerippte Wellenform der Oberfläche der Bettungsauflagen deutlich erkennen.



  Ihr Vorteil besteht darin, dass durch das Gehen eine automatische Gymnastik zwangsmässig hervorgerufen wird. Die Fusssohle wird wohlig massiert, die Blutzirkulation wesentlich gefördert, was sich nicht allein auf den Fuss, sondern auf den ganzen Körper wohltuend auswirkt. Wie die Erprobungen ergeben haben, lassen sich zahlreiche, vom Fuss   ausgehen     Zivilisationsschäden  mit einer solchen Brandsohle verhindern oder erfolgreich bekämpfen.



   Durch die bei der bevorzugten Ausführungsform (anstelle des an sich ebenfalls möglichen gegossenen Fussbettes) verwendete Anordnung der Gummischnüre in fester Verklebung, z. B. auf einer 1 mm starken Kunststoffunterlage, die an der   Ballenpnrtie    befestigt ist, wird eine sehr leichte Bewegung der Ballen- und Zehenpartie erreicht, und die Füsse werden durch das Abrollen während der Fussbewegung be- und entlüftet.

 

  Auf diese Weise wird Schweissbildung zwischen Brandsohle und Fuss verhindert, da beim Gehen laufend Luft dazwischengepumpt wird.



   Ausser dem gymnastischen Vorteil, dass sich bei der Benutzung die Zehen an den Wülsten festhalten können, wodurch ein Zurückrutschen gegenüber glatten Einlagen vermieden wird, hat die Anordnung der elastischen Querrippen auch eine sehr wichtige formerhaltende Wirkung; Durch die Federkraft der Gummischnüre werden diese jeweils wieder in ihre Ausgangslage zurückgeführt, wodurch die berüchtigte Schnabelbildung getragener Schuhe in Wegfall kommt. Der Schuh bleibt zwangsmässig in der ursprünglichen Naturform erhalten. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Fussgymnastik-Sohle für Schuhwerk, mit einer über der Laufsohle, wenigstens von der Ballenpartie an nach vorn, angebrachten elastischen Bettungsauflage für den Fuss, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Bettungsauflage über die ganze Sohlenbreite querverlaufende Rippen mit einer Oberflächenwölbung entsprechend etwa 5-10 mm Durchmesser bildet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fussgymnastik-Sohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die quergerippte Bettungsauflage aus feinporigem Gummi, z.B. Moosgummi, besteht.
    2. Fussgymnastik-Sohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrippen der Bettungsauflage von parallel nebeneinander angeordneten Abschnitten von Halbrundschnüren aus Moosgummi gebildet sind.
    3. Fussgymnastik-Sohle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Querrippen bildenden Halbrundschnüre auf einer auf der eigentlichen Laufsohle angebrachten biegsamen Unterlage angeklebt und mit einer dünnen Schicht aus weichem Leder überzogen sind.
CH1644769A 1969-08-13 1969-11-04 Fussgymnastik-Sohle für Schuhwerk CH498593A (de)

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DE1941126A1 (de) 1971-03-11

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