CH498921A - Haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen - Google Patents

Haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen

Info

Publication number
CH498921A
CH498921A CH1404266A CH1404266A CH498921A CH 498921 A CH498921 A CH 498921A CH 1404266 A CH1404266 A CH 1404266A CH 1404266 A CH1404266 A CH 1404266A CH 498921 A CH498921 A CH 498921A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coating
amino
component
heptanoic acid
pref
Prior art date
Application number
CH1404266A
Other languages
English (en)
Inventor
William Kaiser Edward
Richard Rentmeester Kenneth
Original Assignee
American Can Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Can Co filed Critical American Can Co
Publication of CH498921A publication Critical patent/CH498921A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J5/00Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers
    • C09J5/10Joining materials by welding overlapping edges with an insertion of plastic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/2676Cans or tins having longitudinal or helical seams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/14Linings or internal coatings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/34Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls
    • B65D7/38Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls formed by soldering, welding, or otherwise uniting opposed surfaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D163/00Coating compositions based on epoxy resins; Coating compositions based on derivatives of epoxy resins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  
 



     Haftungsvelmittelnde    Masse zum Überziehen von Metallen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen, z.B. dünnen Metallblechen, die durch einen organischen Kleber zu verkleben sind.



   Es sind sowohl gelötete als auch mit an den Seitennähten   geldebte    Metallblechkörper allgemein bekannt.



  Aus solchen Körpern hergestellte Blechgefässe haben hauptsächlich steigenden kommerziellen Erfolg bei der
Verpackung von Produkten gefunden, die keinen nennenswerten Innendruck erzeugen, wie gefrorene Zitruskonzentrate, Haushalt-Reinigungsmittel, Poliermittel oder dgl. Eine der wesentlichen Verkaufsvorteile solcher Blech körper ist die Möglichkeit, sie mit aufgedruckten Deko rationen anstelle von Papieretiketten vollständig rundhe rum auf der äusseren Oberfläche zu versehen. Die bisher bekannten, mit geklebten Seitennähten versehenen Blechbüchsen besitzen jedoch keine hohe Berstfestigkeit, insbesondere wenn das Blechgefäss Bedingungen ausgesetzt wird, die beim Behandeln bestimmter Produkte, wie bei der Kochsterilisation von Früchten und Gemüse oder Pasteurisierung von Bier, notwendig sind.



   Die bekannten sehr klebfesten Kleber waren bei der Herstellung von Blechkörpern mit geklebten Seitennähten aus verschiedenen Gründen bis jetzt nicht erfolgreich.



  Einige der wesentlichen Gründe sind trotz der ausgezeichneten Bindefestigkeit dieser Kleber ihre äusserst mangelhafte Bindung auf Metallflächen oder den Überzügen, die auf dünnen Blechen zur Herstellung von Blechbüchsen vorgesehen werden. Ein anderer Übelstand ist, dass diese hochklebfesten Kleber eine vergleichsweise lange Abbindezeit von Minuten oder sogar Stunden benötigen, die bei sehr schnellen Herstellungsverfahren für Blechbüchsen, bei denen eine ausreichende Bindefestigkeit zum Zusammenhalten des Blechkörpers innerhalb Sekunden oder noch weniger gefordert werden muss, völlig ungeeignet ist.



   Ziel vorliegender Erfindung ist daher die Bereitstel   lung    von Blechkörpern mit einer überlappten Seitennaht, die ausserordentlich hohe Berstfestigkeit bzw. Umfangsfestigkeit aufweisen und diese auch nach längerer Dampferhitzung beibehalten, und die in einem schnell verlaufenden automatischen Verfahren hergestellt werden können.



   Die Erfindung betrifft eine Überzugsmasse zum überziehen von Metallen, insbesondere von Metallblech, aus dem ein Blechkörper mit überlapptverklebter Seitennaht hergestellt werden soll, wobei die Masse unter verschiedenen äusseren Bedingungen zugfest auf dem Metallblech haftet und auf der ein   hochklebfester    Kleber unter denselben Bedingungen zugfest haftet.



   Die erfindungsgemässe   haftungsvermittelnde    Masse ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Masse a) ein Polyvinylacetalharz mit einem Gehalt von 6 bis 22 Gew.-% an Vinylalkohol-Einheiten, b) ein unter Normalbedingungen festes 1,2-Epoxydharz mit Glycidylresten, die über ein Äthersauerstoffatom mit dem zweiwertigen Rest eines zweiwertigen Phenols verbunden sind, welches Epoxydharz ein Epoxyd-Äquivalent von 425 bis 6000 und ein mittleres Molgewicht von 1000 bis 4000 aufweist, c) einen schmelzbaren, löslichen Äther der Formel R-O-R', worin R eine Polymethylolarylgruppe und R' eine unsubstituierte oder durch Halogen substituierte Alkyl-, Alkenyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Aralkenylgruppe bedeutet, und d) ein saures Phosphorsäuresalz eines 3 bis 15 C-Atome aufweisenden Amins enthält.



   Weiterhin betrifft die Erfindung eine Verwendung der neuen Überzugsmasse zur Herstellung eines Büchsenkörpers mit verklebter Seitennaht, wobei man ein Metallblech mindestens an den überlappend miteinander zu verklebenden und dadurch die Seitennaht des herzustellenden Büchsenkörpers bildenden Rändern mit der Masse überzieht, diese in der Wärme härtet und dann auf diesen Überzug auf mindestens einem der zu verklebenden   Rän     der als Kleber ein lineares Superpolyamid mit einer Viskositätszahl von mindestens 0,4 dl/g, definiert als    Nr    c mit   77r    als relativer Viskosität und c als Konzentration (g/dl) und gemessen mit m-Kresol als Lösungsmittel bei   25 C    und bei einer Konzentration von 0,5   gjdl,    aufträgt, wonach man die überlappende Verklebung der Ränder vornimmt.



   Die obige Viskositätszahl ist definiert als    lnr1    c wobei   rjr    die relative Viskosität einer Lösung des Polyamids in m-Kresol bei 250C und c die Konzentration in g/dl (250C) darstellt, vgl. USA-Patent Nr. 2 130 948.



   Anhand der Zeichnung soll die Erfindung nachfolgend erläutert werden.



   Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Vorform für eine Blechbüchse;
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Büchsenkörpers;
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 2; und
Fig. 4 gibt eine modifizierte Form der Vorform von Fig. 1 wieder.



   Als die bevorzugte oder beispielsweise erläuterte Ausführungsform zeigt Fig. 1 eine im wesentlichen rechtwinklige Vorform 10 aus dünnem Metallblech 11 einer Dicke der Grössenordnung von 0,25 mm. Dieses Metallblech, das dicker oder dünner als der angegebene Wert sein kann, kann aus Aluminium oder Stahl mit niedrigem Kohlenstoffgehalt, mit oder ohne einer Auflage aus Aluminium, Chrom, Nickel oder Zinn, bestehen. Die beiden gegenüberliegenden Oberflächen 12 und 14 sind vollständig mit einer organischen Überzugszusammensetzung 13 versehen, die noch näher definiert wird. Fest haftend ist auf dem Überzug 13 auf der Oberfläche entlang des Randes 16 des Blechs 10 ein organischer Kitt bzw. Kleber 18 aufgebracht, der ebenso noch näher definiert wird.



  Der Kleber 18 erstreckt sich über die gesamte Länge des Randes 16 und hat von der Kante des Randes nach innen eine Breite von 5,5 mm bis 7,1 mm, bevorzugt 6,3 mm, und von der beschichteten Oberfläche dieses Randes nach oben eine Dicke von 7,6 X 10-2 mm bis 15 X 10-2 mm, bevorzugt etwa 12 X 10-2 mm.



   Das   Blech    10 wird auf einer mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden automatischen Büchsenmaschine durch Wickeln des Blechs 10 um einen Kern zu einem offenen rohrförmigen Büchsenkörper 20   (Fig.    2) geformt, wobei der Kleber 18 bis zu einem halbflüssigen klebrigen Zustand erhitzt wird, und durch Pressen die beschichtete untere Seite des gegenüberliegenden Blechrandes 17 in innigen Kontakt mit dem Kleber gebracht wird. Sofort danach wird die Seitennaht zur Verfestigung des Klebers und zur Verbindung der überlappten Ränder abgeschreckt, wobei der Blechkörper 20 mit einer überlappten Seitennaht 22 mit einer inneren Überlappung 24 (von Rand 16) und einer äusseren Überlappung 26 (von Rand 17) geformt wird. Das Verbinden der überlappten Ränder erfolgt in weniger als einer Sekunde.



   Wie Fig. 3 genau wiedergibt, ist der Kleber 18 nicht direkt auf mit dem Metallblech, sondern innerhalb der Seitennaht 22 mit den gegenüberliegenden Oberflächen der organischen Beschichtung 13 verbunden. Das bedeutet, dass die hochfeste Verbindung der überlappten Seitennaht 22 sich aus der festen Bindung der Beschichtung 13 an das Metallblech 11 und an den organischen Kleber 18, der zwischen die beschichteten Flächen der Ränder 16 und 17 gebracht wurde, ergibt.



   Wie bereits erwähnt, befindet sich der Überzug 13 auf den gesamten Flächen 12 und 14 des dünnen Metallblechs 11 und damit auf der gesamten Innen- und Aussenseite des Blechkörpers 20. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass es zur Ausbildung einer hochfesten Verbindung mit der erfindungsgemässen Überzugsmasse nur notwendig ist, dass der Überzug 13 sich auf der inneren Oberfläche der äusseren Lappung 26 und auf der äusseren Oberfläche der inneren Lappung 24 befindet; oder anders ausgedrückt, dass bei der überlappten Naht 22 sich der Überzug 13 auf den gegenüberliegenden Seiten der Ränder 16 und 17 befindet. Der Überzug 13 dient nicht nur als sehr gut klebende Zwischenschicht zwischen dem Kleber 18 und dem Metallblech 11,   sondern    auch gleichzeitig als Schutzschicht für das Metall auf seiner gesamten freien Oberfläche.

  Aus diesem Grunde wird die Auftragung des Überzugs 13 über die gesamte innere und äussere Oberfläche des Blechkörpers 20 bevorzugt.



   Der Überzug 13 ergibt darüber hinaus einen gut haftenden Untergrund zum Bedrucken oder zum Aufbringen anderer Dekorationen auf der äusseren Obefläche des Blechkörpers 20. Diese Dekoration wird zweckmässigerweise auf dem flachen Blech aufgebracht, d.h. auf derjenigen Oberfläche des Bleches 10 oder eines grösseren dünnen Bleches, aus dem das Blech 10 herausgeschnitten wird und die später die äussere Oberfläche des Blechkörpers 20 bildet. Dieser dekorative Überzug darf sich nicht bis auf den Rand 16 erstrecken, auf dem der Kleber 18 haftet, um eine direkte Verbindung zwischen Kleber 18 und Überzug 13 zu garantieren.

  Bei der Verformung des Blechs zum rohrförmigen Blechkörper 20 wird diese freie Stelle in dem Dekorationsüberzug durch die Überlappung der Seitennaht 22 überdeckt und damit eine im wesentlichen um den ganzen Umfang sich erstreckende Dekoration auf der äusseren Oberfläche des Blechkörpers gebildet.



   Fig. 4 zeigt die modifizierte Form der Blechbüchsen Vorform 10a. Das Blech 10a ist in allen Teilen dem Blech 10 gleich mit der Ausnahme, dass die obere Oberfläche des Randes 16 und die untere Oberfläche des Randes 17 jeweils mit einem Streifen des Klebers 18 versehen sind.



  Wenn jetzt zur Herstellung des Blechkörpers 20 das Blech in Rohrform gebracht wird, dann entsteht an der überlappten Seitennaht 22 anstelle einer Verbindung zwischen Kleber und Überzug wie in der bevorzugten Ausführungsform eine Verbindung zwischen Kleber und   Kleber    Die Dicke jedes Streifens des Klebers 18 auf den Blechrändern ist in der modifizierten Form nach Fig. 4 vorzugsweise geringer als in der Form der Fig. 1, so dass bei Überlappung und Bindung der Ränder die Klebstoffdicke zwischen den überlappten Rändern im wesentlichen die gleiche oder nur wenig grösser sein wird als in der bevorzugten Ausführungsform.



   Der Überzug 13 besteht im wesentlichen aus dem durch Umsetzung in der Wärme erhaltenen Reaktionsprodukt von 1 bis 8, vorzugsweise etwa 4 Gew.Teilen eines Polyvinylacetalharzes; 50 bis 90, vorzugsweise etwa 70 Gew.Teilen eines 1,2-Epoxydharzes; 5 bis 50, vorzugsweise etwa 25 Gew.Teilen eines   Äthers    der Formel R-O-R' und 0,2 bis 2,0 vorzugsweise etwa 0,6 Gew.Teilen eines sauren Phosphates eines aliphatischen Amins (3-15   C-Atome).    Der Überzug 13 wird gewöhnlich in Form einer Lösung oder Dispersion dieser Bestandteile,  bevor sie miteinander reagieren, in einer leichtflüchtigen Flüssigkeit angewendet. Bevorzugt wird das Verfahren in Lösung, wobei die verwendeten einzelnen Flüssigkeiten, entweder Lösungsmittel oder Dispergiermittel, nicht besonders kritisch sind.

  Es ist jedoch insbesondere notwendig, dass die Flüssigkeit bei Temperaturen zur Hitzehärtung flüchtig ist, die z.B. so niedrig wie 1770C bzw. so hoch wie 3430C liegen können. Bei der niedrigeren Tem peratur sind in der Regel etwa 20 Minuten zur Hitzehär tung notwendig, bei 3430C können 15 Sekunden ausrei chend sein. In der bevorzugten Lösung muss das Lö sungsmittel vor allem verträglich mit allen Bestandteilen in ihren üblichen Konzentrationen sein, damit kein Niederschlag, Ablagerung oder anderweitige Abscheidung auftritt. Werden in den Zusammensetzungen Vinylpoly mere verwendet, so dürfen nur sehr kleine Mengen ali phatischer Kohlenwasserstoffe toleriert werden. Geeigne te Lösungsmittel sind z.B. Aryl- oder Aralkyl-Kohlen wasserstoffe gemischt mit Alkoholen, Ketonen, Äthern oder Estern oder Mischungen davon.

  Alkohole, Ketone, Äther oder Ester oder Mischungen davon können ohne die Aryl- oder Aralkyl-Kohlenwasserstoffe verwendet werden. Lösungsmittelsysteme, die eine Mischung von
Aryl- oder Aralkyl-Kohlenwasserstoffen und Alkoholen enthalten, ergeben Lösungen mit für die Anwendung op timaler Viskosität und werden aus diesem Grunde be vorzugt.



   Beispiele für die Lösungsmittel aus einem aromatischen Kohlenwasserstoff sind Xylol, Toluol oder Erdölfraktionen mit einem hohen Gehalt an aromatischen Kohlenwasserstoffen und einem Siedepunktbereich von etwa    1 100C    bis 2120C. Geeignete sauerstoffhaltige Lösungs mittel sind z.B. Butanol, Diacetonalkohol, Isophoron, Methylisobutylketon,   Nitroprnpan,    Butylcelluloseäther (Butylcellosolve), Tetrahydrofuran, Cyclohexanon, Amylacetat, Methylcelluloseätheracetat (Methylcellosolveacetat), Diisobutylketon oder Cyclohexanol.



   Die zur Verwendung kommenden Polyvinylharze sind z.B. Polyvinylformal, Polyvinylacetat oder Polyvinylbutyral, wobei jedes einige freie Hydroxylgruppen enthält.



  Der maximal zulässige Gehalt an Vinylalkohol-Einheiten liegt bei 22%. Auch Mischungen dieser Polyvinylharze können angewendet werden. Das bevorzugte Harz ist ein Polyvinylacetal mit einem Gehalt an Vinylalkohol-Einheiten von 8 bis 21%; besonders bevorzugt wird jedoch Polyvinylbutyral.



   Das in den Überzügen vorliegende   1,2-Epoxydharz    gehört zur Klasse der komplexen polymeren Epoxy-Hydroxyäther, die üblicherweise aus der katalysierten Reaktion eines mehrwertigen Phenols mit einem   Überschuss    an Epoxyd, z.B. Epihalogenhydrins oder Alkylenoxyds resultieren,   vgl.    USA-Patente   2456408    u. 2 592 560. Das Hauptprodukt dieser Reaktion ist insbesondere ein harzartiger Epoxyglycerinpolyäther, der abwecheselnd mit den zweiwertigen Resten des zweiwertigen Phenols Epoxyglycidylreste oder hydroxylsubstituierte Glycidylreste aufweist, wobei die Reste kettenförmig über ein Äthersauerstoffatom mit dem Phenol verbunden sind.

  Aus dieser Klasse der polymeren Epoxy-hydroxyäther sind nur diejenigen, die bei Raumtemperatur (etwa 180C) fest sind, ein Epoxyd-Äquivalent (g Harz, die ein Gramm-Äquivalent Epoxyd enthalten), von 425 bis 6000 u. ein mitt   Ieres    Molekulargewicht von 1000 bis 4000 besitzen, einsetzbar. Das gemäss vorliegender Erfindung bevorzugt zum Einsatz gelangende 1,2-Epoxydharz ist der Glycerinpolyäther von   4,4' -Dihydroxydiphenyl-dimethyl -methan    (Bisphenol) mit einem Epoxyd-Äquivalent von 2000 bis
2500 und einem mittleren Molekulargewicht von etwa 3000.



   Der Äther der Formel R-O-R' wurde schon weiter oben definiert. Diese Harze sind vorzugsweise Methylol Phenolharze im A-Zustand d.h. lösliche und schmelzbare Harze, die in dem USA-Patent   2579 330    beschrieben sind. Das bevorzugte Harz dieser Klasse ist   l-Allyloxy-    -2,4,6-trimethylolbenzol, das kleine Mengen des Mono und Dimethylolphenylallyläthers enthalten darf.



   Als saures Aminphosphat können Orth-, Meta-, oder Pyrophosphate der primären, sekundären oder tertiären aliphatischen Amine oder Mischungen davon verwendet werden, worin das Amin 3 bis 15 Kohlenstoffatome enthält. Unter  saures Salz  soll verstanden werden, dass ein oder mehrere saure Wasserstoffatome, z.B. 3, der Phosphorsäure noch in dem Salzmolekül vorhanden sind. Geeignete saure Phosphate sind z.B. Monodibutylaminpyrophosphat, Triäthylammoniummetaphosphat, tert. -Octylaminmetaphosphat, Laurylaminmetaphosphat, Allylaminmetaphosphat, Triamylaminpyrophosphat und Dicyclohexylaminmetaphosphat. Die in der vorliegenden Überzugszusammensetzung verwendeten Mengen an Aminphosphaten sind insbesondere in den flüchtigen or   ganischen    Flüssigkeiten der Überzugszusammensetzung löslich.



   Nach Aufbringen der vorerwähnten Überzugszusammensetzung reagieren während der Hitzehärtung des mit dieser Zusammensetzung beschichteten Blechs die Bestandteile gewöhnlich miteinander, und die flüchtigen organischen Flüssigkeiten werden abgetrieben, so dass bei Beendigung der Erhitzung und nachfolgender Abkühlung der feste inerte festhaftende Überzug 13 auf dem Metallblech 11 verbleibt. Bei der erhöhten Temperatur der Hitzehärtung wird durch das Aminphosphat eine Vielzahl von Effekten erzeugt, die nicht völlig geklärt sind. Wahrscheinlich zerfällt bei der erhöhten Temperatur das Salz in einen sauren Phosphatteil und einen Aminteil. Der saure Phosphatanteil beeinflusst vor allem die Oberfläche des dünnen Metallblechs 11 anscheinend in der Weise, dass sie gegenüber dem Überzug 13 besser haftend gemacht wird, und passiviert die Oberfläche, die damit korrosionsbeständig wird.

  Durch die saure Eigenschaft wird die Polymerisation des Phenol-Aldehydharzes bis nahe an, wenn nicht bis vollständig zum wärmegehärteten Zustand katalysiert. Der Aminteil reagiert mit dem 1,2-Epoxydharz, um dieses Harz in Richtung auf den wärmegehärteten Zustand zu katalysieren. Das Polyvinylacetalharz reagiert, wahrscheinlich durch seine Polyvinylalkoholkomponente, möglicherweise mit dem 1,2 -Epoxydharz, wodurch der endgültige Überzug mit der verbesserten Biegefestigkeit, Adhäsion und Dampfbeständigkeit erzeugt wird.



   Ein spezielles Beispiel einer flüssigen Zusammensetzung, die zur Erzeugung eines fertigen Überzugs 13 auf dem dünnen Metallblech 11 zur Anwendung kommt, ist wie folgt: Bestandteil Gewichtsteile  Epon   1007     70.0 1-Allyloxy-2,4,6-trimethylolbenzol 26,0 Polyvinyl-butyral mit etwa 12% Polyvinylalkohol 4,0 Monodibutylaminpyrophosphat 0.5 Toluol 100,0 Butanol   70,0        Epon 1007  ist der Handelsname für ein 1,2-Epoxyd harz, welches dem bevorzugten 1,2-Epoxydharz ent spricht. Die ersten vier Bestandteile wurden in dem To luol und Butanol aufgelöst, wodurch eine homogene Lö    sung    entstand, die gleichmässig auf eine grosse flache    1 <  1 f    Oberfläche eines Aluminiumblechs aufgetragen wurde.



  Das auf diese Weise beschichtete Blech wurde in einen Ofen eingesetzt und bei einer Temperatur von etwa 2040C 10 Minuten warmgehärtet und danach durch Abkühlen der Überzug 13 erzeugt.



   Die linearen Superpolyamidkleber, die gemäss vorliegender Erfindung zur Anwendung gelangen, sind im allgemeinen dadurch gekennzeichnet, dass sie periodisch wiederkehrende aliphatische Amidgruppen, unterbrochen durch Alkylengruppen mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen, und eine Viskositätszahl von mindestens 0,4 dl/g besitzen. Diese Superpolyamide und die Definition der Viskositätszahl sind im USA-Patent 2 130948 beschrieben. Zu den Superpolyamiden, die gemäss vorliegender Erfindung verwendet werden können, gehören z.B.

  Polypentamethylensebacinsäureamid, Polyhexamethylenadipinsäureamid, Polyhexamethylensebacinsäureamid, Po   Iydecamethylenadipinsäureamid,    Polydecamethylensebadinsäureamid, Poly-m-phenylsebacinsäureamid, 6-Aminocapronsäurepolymere, 7-Aminoheptansäurepolymere, 11   -Aminoundecansäurepolymere    und 12-Aminostearinsäurepolymere, wobei die polymerisierte   11 -Aminoundecan-    säure bevorzugt wird.



   PATENTANSPRUCH I
Haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen, die mittels eines organischen Klebers zu verkleben sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Masse a) ein Polyvinylacetalharz mit einem Gehalt von 6 bis 22   Gew.-1O    an Vinylalkohol-Einheiten, b) ein unter Normalbedingungen festes 1,2-Epoxydharz mit Glycidylresten, die über ein Äthersauerstoffatom mit dem zweiwertigen Rest eines zweiwertigen Phenols verbunden sind, welches Epoxydharz ein Epoxyd-Äquivalent von 425 bis 6000 und ein mittleres Molgewicht von 100 bis 4000 aufweist, c) einen schmelzbaren, löslichen Äther der Formel R-O-R', worin R eine Polymethylolarylgruppe und R' eine unsubstituierte oder durch Halogen substituierte Alkyl-, Alkenyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Aralkenylgruppe bedeutet,

   und d) ein saures Phosphorsäuresalz eines 3 bis 15 C-Atome aufweisenden aliphatischen Amins enthält.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie gewichtsmässig 1 bis 8, vorzugsweise 4 Teile an Komponente a), 50 bis 90, vorzugsweise 70 Teile an Komponente b), 5 bis 50, vorzugsweise 25 Teile an Komponente c) und 0,2 bis 2,0, vorzugsweise 0,6 Teile an Komponente d) enthält.



   2. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Lösung oder Dispersion in einer flüchtigen organischen Flüssigkeit vorliegt.



   3. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das   Polyvihylacetalharz    (Komponente a) ein   mittleres      Molel:ufargewict    von   °rada    6i's 225 000 besitzt und ein Polyvinylformal-, Polyvinylacetal- und/oder Polyvinylbutyralharz ist.



   4. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente b) ein Glycerinpolyäther des 4,4' -Dihydroxydiphenyl-dimethylmethans ist und ein Epoxyd-Äquivalent von 2000 bis 3500 besitzt.



   5. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente c)   1-Allyloxy-2,4,    -6-trimethylolbenzol ist.



   6. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Phosphatsalz Mono-(dibutylamin)-pyrophosphat ist.



   PATENTANSPRUCH II
Verwendung der haftvermittelnden Überzugsmasse nach Patentanspruch I zur Herstellung eines Büchsenkörpers mit verklebter Seitennaht, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Metallblech mindestens an den überlappend miteinander zu verklebenden und dadurch die Seitennaht des herzustellenden Büchsenkörpers bildenden Rändern mit der Masse überzieht, diese in der Wärme härtet und dann auf diesen Überzug auf mindestens einem der zu verklebenden Ränder als Kleber ein lineares Superpolyamid mit einer Viskositätszahl von mindestens 0,4 dl/g, definiert als    c    c mit   Nr    als relativer Viskosität und c als Konzentration (g/dl) und gemessen mit m-Kresol als Lösungsmittel bei 250C und bei einer Konzentration von 0,5 g/dl, aufträgt, wonach man die überlappende Verklebung der Ränder vornimmt.



   UNTERANSPRÜCHE
7. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber in Form eines sich über die gesamte Länge des Randes erstreckenden, 6,3 mm breiten und 12 X 10-2 mm dicken Streifens aufgetragen wird.



   8. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug die gesamte Oberfläche beider Seiten des Bleches bedeckt.



   9. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug die Innenfläche des Bleches vollständig bedeckt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Epon 1007 ist der Handelsname für ein 1,2-Epoxyd harz, welches dem bevorzugten 1,2-Epoxydharz ent spricht. Die ersten vier Bestandteile wurden in dem To luol und Butanol aufgelöst, wodurch eine homogene Lö sung entstand, die gleichmässig auf eine grosse flache 1 < 1 f Oberfläche eines Aluminiumblechs aufgetragen wurde.
    Das auf diese Weise beschichtete Blech wurde in einen Ofen eingesetzt und bei einer Temperatur von etwa 2040C 10 Minuten warmgehärtet und danach durch Abkühlen der Überzug 13 erzeugt.
    Die linearen Superpolyamidkleber, die gemäss vorliegender Erfindung zur Anwendung gelangen, sind im allgemeinen dadurch gekennzeichnet, dass sie periodisch wiederkehrende aliphatische Amidgruppen, unterbrochen durch Alkylengruppen mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen, und eine Viskositätszahl von mindestens 0,4 dl/g besitzen. Diese Superpolyamide und die Definition der Viskositätszahl sind im USA-Patent 2 130948 beschrieben. Zu den Superpolyamiden, die gemäss vorliegender Erfindung verwendet werden können, gehören z.B.
    Polypentamethylensebacinsäureamid, Polyhexamethylenadipinsäureamid, Polyhexamethylensebacinsäureamid, Po Iydecamethylenadipinsäureamid, Polydecamethylensebadinsäureamid, Poly-m-phenylsebacinsäureamid, 6-Aminocapronsäurepolymere, 7-Aminoheptansäurepolymere, 11 -Aminoundecansäurepolymere und 12-Aminostearinsäurepolymere, wobei die polymerisierte 11 -Aminoundecan- säure bevorzugt wird.
    PATENTANSPRUCH I Haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen, die mittels eines organischen Klebers zu verkleben sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Masse a) ein Polyvinylacetalharz mit einem Gehalt von 6 bis 22 Gew.-1O an Vinylalkohol-Einheiten, b) ein unter Normalbedingungen festes 1,2-Epoxydharz mit Glycidylresten, die über ein Äthersauerstoffatom mit dem zweiwertigen Rest eines zweiwertigen Phenols verbunden sind, welches Epoxydharz ein Epoxyd-Äquivalent von 425 bis 6000 und ein mittleres Molgewicht von 100 bis 4000 aufweist, c) einen schmelzbaren, löslichen Äther der Formel R-O-R', worin R eine Polymethylolarylgruppe und R' eine unsubstituierte oder durch Halogen substituierte Alkyl-, Alkenyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Aralkenylgruppe bedeutet,
    und d) ein saures Phosphorsäuresalz eines 3 bis 15 C-Atome aufweisenden aliphatischen Amins enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie gewichtsmässig 1 bis 8, vorzugsweise 4 Teile an Komponente a), 50 bis 90, vorzugsweise 70 Teile an Komponente b), 5 bis 50, vorzugsweise 25 Teile an Komponente c) und 0,2 bis 2,0, vorzugsweise 0,6 Teile an Komponente d) enthält.
    2. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Lösung oder Dispersion in einer flüchtigen organischen Flüssigkeit vorliegt.
    3. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyvihylacetalharz (Komponente a) ein mittleres Molel:ufargewict von °rada 6i's 225 000 besitzt und ein Polyvinylformal-, Polyvinylacetal- und/oder Polyvinylbutyralharz ist.
    4. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente b) ein Glycerinpolyäther des 4,4' -Dihydroxydiphenyl-dimethylmethans ist und ein Epoxyd-Äquivalent von 2000 bis 3500 besitzt.
    5. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente c) 1-Allyloxy-2,4, -6-trimethylolbenzol ist.
    6. Überzugsmasse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Phosphatsalz Mono-(dibutylamin)-pyrophosphat ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der haftvermittelnden Überzugsmasse nach Patentanspruch I zur Herstellung eines Büchsenkörpers mit verklebter Seitennaht, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Metallblech mindestens an den überlappend miteinander zu verklebenden und dadurch die Seitennaht des herzustellenden Büchsenkörpers bildenden Rändern mit der Masse überzieht, diese in der Wärme härtet und dann auf diesen Überzug auf mindestens einem der zu verklebenden Ränder als Kleber ein lineares Superpolyamid mit einer Viskositätszahl von mindestens 0,4 dl/g, definiert als c c mit Nr als relativer Viskosität und c als Konzentration (g/dl) und gemessen mit m-Kresol als Lösungsmittel bei 250C und bei einer Konzentration von 0,5 g/dl, aufträgt, wonach man die überlappende Verklebung der Ränder vornimmt.
    UNTERANSPRÜCHE 7. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber in Form eines sich über die gesamte Länge des Randes erstreckenden, 6,3 mm breiten und 12 X 10-2 mm dicken Streifens aufgetragen wird.
    8. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug die gesamte Oberfläche beider Seiten des Bleches bedeckt.
    9. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug die Innenfläche des Bleches vollständig bedeckt.
CH1404266A 1965-09-29 1966-09-29 Haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen CH498921A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US49121165A 1965-09-29 1965-09-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH498921A true CH498921A (de) 1970-11-15

Family

ID=23951228

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1404266A CH498921A (de) 1965-09-29 1966-09-29 Haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen

Country Status (8)

Country Link
BE (1) BE684492A (de)
CH (1) CH498921A (de)
DE (1) DE1644690C3 (de)
DK (1) DK134512B (de)
GB (2) GB1148402A (de)
IL (1) IL26063A (de)
NL (1) NL6608087A (de)
SE (2) SE336184B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5145267B1 (de) * 1970-06-22 1976-12-02
JPS5541974B1 (de) * 1971-05-20 1980-10-28
US3921847A (en) * 1972-11-07 1975-11-25 American Can Co Cemented lap seam container
US4216263A (en) 1979-05-04 1980-08-05 Rea Magnet Wire Co., Inc. Magnet wire
EP0136263A3 (de) * 1983-08-25 1986-07-30 Vernicolor AG Lack- und Farbenfabrik Duroplastischer Pulverlack und ein Metallbehälter mit einer Schweissnahtabdeckung aus einem Duroplast sowie ein Verfahren zum Beschichten der Oberfläche einer Schweissnaht eines Metallbehälters
DE3403879A1 (de) * 1984-02-04 1985-08-08 Hoechst Ag, 6230 Frankfurt Haftgrundierlacke und ihre verwendung
DE3820664A1 (de) * 1988-06-18 1989-12-21 Schmalbach Lubeca Duennfluessiger korrosionsschutzlack
CN106216948A (zh) * 2016-07-28 2016-12-14 苏州华源包装股份有限公司 一种方罐的制作工艺
CN107215595B (zh) * 2017-06-30 2023-04-07 重庆科芸瑞新材料有限责任公司 具有底盘的玻璃钢垃圾箱及其制作方法

Also Published As

Publication number Publication date
BE684492A (de) 1967-01-13
IL26063A (en) 1971-02-25
DE1644690C3 (de) 1978-06-08
DK134512B (da) 1976-11-22
DE1644690B2 (de) 1977-10-13
SE336184B (de) 1971-06-28
GB1148402A (en) 1969-04-10
GB1148401A (en) 1969-04-10
SE368022B (de) 1974-06-17
NL6608087A (de) 1967-03-30
DK134512C (de) 1977-04-18
DE1644690A1 (de) 1971-08-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2455443C3 (de)
DE2642042C2 (de) Erzeugnis aus zwei Metallschichten, die unter Verwendung einer zwischen diesen eingebrachten Propylenpolymerschicht miteinander verbunden sind und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2407404C3 (de) Verfahren zum Verkleben von Stahlblechen
DE2032928C3 (de) Verfahren zum flächenmäßigen Verbinden eines Werkstückes aus Propyienpolymer und eines Metallwerkstückes durch Heißsiegeln
DE1940487B2 (de) Grundiermittel für Metalle
EP4432530A2 (de) Verfahren zum herstellen eines blechpakets, blechpaket und elektrische maschine
CH498921A (de) Haftungsvermittelnde Masse zum Überziehen von Metallen
DE2747818C2 (de) Wassersolubilisierbares Harz und dieses enthaltende Überzugszusammensetzung
DE2639290A1 (de) Verfahren zum verbinden durch heisssiegeln einer propylenpolymerschicht mit einer metalloberflaeche
DE2020901A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Metallgegenstaenden sowie Metallgegenstand mit einer mit Polyaethylen ueberzogenen Oberflaeche
DE3017680C2 (de) Verwendung von harzbeschichtetem verzinktem Stahlblech
DE2624545A1 (de) Ueberzugsmasse auf grundlage wasser fuer konservenbuechsen und verfahren zu ihrer herstellung
DE1064178B (de) Klebstoff in Form eines festen, biegsamen selbsttragenden Stabes oder Stranges
DE2505278B2 (de) Kunstharzbeschichtetes Stahlblech
CH653305A5 (de) Verfahren zum herstellen eines dosendeckels.
DE1479022B2 (de) Verfahren tum Herstellen eines Schalenkorpers mit einem Wabenkern und Wabenkern zur Verwendung bei diesem Verfahren
EP0343219B1 (de) Verwendung eines festen phenol-formaldehydkondensationsproduktes als härter in epoxydharzgemischen, sowie verfahren zur herstellung eines pulverlackes aus solchen epoxydharzgemischen
DE3101084A1 (de) &#34;verfahren zum aufbringen eines propylenpolymers auf eine lackierte metalloberflaeche sowie lackzusammensetzung zur durchfuehrung des verfahrens&#34;
DE1594236A1 (de) Verbesserte Gefuegeklebstoffmischungen
DE2257501A1 (de) Klebemittel auf polyurethanbasis
DE2007761A1 (de) Verfahren zum Verkleben von Polymerisaten mit schwer zu benetzenden Oberflächen, anm: USM Corp., Flemington, N.J. und Boston, Mass. (V.St.A.)
AT391706B (de) Haertbares grundiermittel fuer metallbleche, insbesondere aluminiumbleche
DE1594212A1 (de) Klebstoffmasse und verklebte Gebilde
DE2346007A1 (de) Durch waerme haertbares harz und dessen verwendung zur herstellung von ueberzuegen
DE2338317B1 (de) Hitzehaertbare Klebstoffe auf Basis von Polyamid

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased