CH499093A - Einrichtung zum Zählen der zurückgelegten Wegkilometer von Eisenbahnwagen, insbesondere Güterwagen - Google Patents

Einrichtung zum Zählen der zurückgelegten Wegkilometer von Eisenbahnwagen, insbesondere Güterwagen

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CH499093A
CH499093A CH1142568A CH1142568A CH499093A CH 499093 A CH499093 A CH 499093A CH 1142568 A CH1142568 A CH 1142568A CH 1142568 A CH1142568 A CH 1142568A CH 499093 A CH499093 A CH 499093A
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kilometers
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CH1142568A
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Ludwig Ing Schenkir
Dultinger Josef Ing Dr
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Schenkir Dipl Ing Ludwig
Dultinger Josef Ing Dr
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/048Design features of general application for driving the stage of lowest order with switching means between two or more counting devices

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Description


  
 



  Einrichtung zum Zählen der zurückgelegten Wegkilometer von Eisenbahnwagen, insbesondere
Güterwagen
Für die Unterhaltung der Gleisfahrzeuge ist die Zahl der zurückgelegten Kilometer von besonderer Wichtigkeit. Bisher wurde die Hauptrevision der Waggons nach bestimmten Zeitabschnitten und die der Triebfahrzeuge nach einer bestimmten zurückgelegten Kilometerzahl durchgeführt. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden auch die 4achsigen Personenwagen mit Kilometerzählern ausgerüstet, um die Hauptrevision an diesen Fahrzeugen nach bestimmten Kilometerleistungen durchzuführen. Nachdem diese Massnahme zu beträchtlicher Personal- und damit Kosteneinsparung geführt hatte, ist man nun allgemein bestrebt, dieselbe Massnahme auch bei den Güterwagen durchzuführen.



   Bei den Güterwagen ergibt sich aber die Schwierigkeit, dass der Wagen im beladenen Zustand wesentlich mehr beansprucht wird als im unbeladenen. Für die Hauptrevision ist in erster Linie die Zahl der zurückgelegten Kilometer im beladenen Zustand massgebend.



  Es ist aber auch die Kenntnis der zurückgelegten Leerkilometer von grosser Bedeutung, da das Verhältnis der Leerkilometer zu den zurückgelegten Lastkilometern Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit jeder einzelnen Güterwagentype gibt.



   Die Erfindung besteht darin, dass die Einrichtung zwei von einer Wagenradachse angetriebene Kilometerzähler aufweist und dem einen zum Zählen der Wegkilometer des beladenen Wagens vorgesehenen Lastzähler eine Schaltvorrichtung zugeordnet ist, die den Zähler unter der Wirkung des vom beladenen Wagen ausgeübten Druckes einschaltet und unter der Wirkung des vom unbeladenen Wagen ausgeübten Druckes ausschaltet und der andere Zähler als Leerzähler mindestens die Wegkilometer des unbeladenen Wagens zählt und eine Vorrichtung zum Betätigen der Schaltvorrichtung vorgesehen ist.



   Die Schaltvorrichtung zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten des Lastzählers wird z. B. durch die Ver änderung der Lage des Wagenrahmens bezüglich der Wagenachse zufolge des Gewichtes der Ladung gesteuert. Es wird somit der Unterschied der Lagen des Wagenrahmens bei beladenen und entladenen Wagen ausgenützt. Bei Zählung der Wegkilometer des unbeladenen Wagens durch den Leerzähler ergibt sich die Gesamtkilometeranzahl aus der Summe der vom Leerund Lastzähler gezählten Wegkilometer. Bei Zählung der gesamten Wegkilometer durch den Leerzähler ergibt sich die Anzahl der Wegkilometer des unbeladenen Wagens aus der Differenz der Wegkilometer des Leerzählers und des Lastzählers. Es ist daher in beiden Fällen möglich, die Wegkilometer des beladenen und unbeladenen Wagens sowie die Gesamtkilometer festzustellen.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Fig. 1 zeigt in Ansicht einen Ausschnitt des Fahrgestelles eines Eisenbahnwagens, an dem eine Vorrichtung zum Betätigen der Schaltvorrichtung der Zähler angeordnet ist, Fig. 2 diese Vorrichtung in vergrössertem Massstab, Fig. 3 und 4 zeigen zwei verschiedene Ausführungsformen von Schaltvorrichtungen für den Lastzähler in Seitenansicht und die Fig. 5 und 6, 7 und 8 und 9 Ausführungsformen von Schaltvorrichtungen in Ansicht bzw. Seitenansicht.



   Das Gehäuse 1 der Einrichtung zum Zählen der Wegkilometer ist nach Fig. 1 am Lagerschild 2 eines der Achslager eines Güterwagens angebaut. Der aus dem Gehäuse ragende Schaltstift 3 zum Betätigen der nicht dargestellten später noch beschriebenen Schaltvorrichtung der Zählwerke wird durch eine Vorrichtung 4 betätigt, die in Fig. 2 vergrössert dargestellt ist. Sie weist eine Stange 5 auf, die mit dem Wagenrahmen 6 (Fig. 1) zum Ausgleich der Querbewegung der Achse über ein Kugelgelenk 7 oder einer Gummifederung (Silentblock) gelenkig verbunden ist. Auf der Stange ist  eine Führungshülse 8 angeordnet, die mit ihrem einen Ende 9 direkt und mit dem anderen Ende 10 über eine Feder 11 an der Stange abgestützt ist. Sie trägt einen Mitnehmer 12, der sich über den Schaltstift 3 der Einrichtung erstreckt.

  Durch das im Wagen verladene Gut senkt sich der Wagenkasten bzw. sein Rahmen 6 und die Stange 5 ab, wodurch der Mitnehmer auf den Schaltstift einwirkt und die Schaltvorrichtung der Zählwerke ausgelöst wird. Der Mitnehmer ist mittels eines auf der Führungshülse vorgesehenen Gewindes 13 und Muttern 14 höhenverstellbar, so dass er auch für kleinere Belastungen, z. B. für 60   O/o    der zugelassenen Belastung, eingestellt werden kann. Wird diese eingestellte Belastung überschritten, so liegt der Mitnehmer am Gehäuse 1 auf, kann dieses aber nicht beschädigen, da der durch die grössere Belastung grössere Schaltweg von der Feder 11 aufgenommen wird. Selbstverständlich kann die Stange 5 auch an anderen Stellen des sich absenkenden Fahrgestelles, z. B. an der Lagerführung, angebaut werden.



   Die Fig. 3 und 4 zeigen zunächst Schaltvorrichtungen für Lastzähler in Betriebsstellung ohne Berücksichtigung der Leerzähler. Die Schaltung dieser Zählwerke 15 erfolgt mittels Klinken 16, die in auf den Wellen der Zählwerke angeordnete Klinkräder 17 eingreifen.



  Die Klinken werden über Kurbelzapfen 18 gesteuert, die an Schneckenrädern 19 von Schneckengetrieben angesetzt sind, deren Schnecken 20 durch die nicht dargestellten Radachsen angetrieben werden.



   Bei abgestellten Zählwerken sind die Klinken gegen die Wirkung der Federn 21 von den Klinkrädern abgehoben, wozu bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ein Exzenter 22 und bei der nach Fig. 4 ein zweiarmiger Hebel 23 vorgesehen sind, die mittels Federn 24 bzw. 25 in der strichliert angedeuteten Anrückstellung gehalten werden. Das Inbetriebsetzen der Zählwerke erfolgt durch die Schaltstifte 3, auf die der unter der Wagenlast sich absenkende Mitnehmer der Betätigungsvorrichtung nach Fig. 2 einwirkt. Diese Schaltstifte sind mit Anschlägen 27 versehen, von welchen der eine den Exzenter 22 mittels einer an diesem angesetzten Stange 28 verdreht und der andere den Hebel 23 verschwenkt.

  Bei entladenem Waggon geht der Schaltstift, nachdem der Mitnehmer von ihm abgehoben wird, durch die Feder 26 in seine Ausgangsstellung zurück, und die Klinken werden durch den sich unter der Wirkung der Feder 24 zurückdrehenden Exzenter, bzw. durch den von der Feder 25 zurückverschwenkten Hebel von den Klinkenrädern abgedrückt.



   Zum Schalten von zwei Zählwerken - des Leerzählers 29 und des Lastzählers   sind    nach den Fig. 5 und 6 zwei Klinken 31, 32 vorgesehen, die in die Klinkenräder 33, 34 eingreifen und von dem Kurbelzapfen 18' gesteuert werden. Das Schneckengetriebe ist mit 19, 20 bezeichnet. Das Zählwerk des Leerzählers ist ständig im Betrieb, das Zähhverk des Lastzählers ist bei unbelastetem Wagen mittels des Exzenter 22 gemäss Fig. 3 stillgesetzt.



   Die Inbetriebnahme dieses Zählers erfolgt durch den Schaltstift 3, wie bei dem Zählwerk nach der Fig. 3.



  Anstelle des Exzenter kann natürlich auch der Hebel nach Fig. 4 vorgesehen sein.



   Auch die Zähleinrichtung in den Fig. 7 und 8 ist zum Zählen der gesamten Wegkilometer und der Lastkilometer bestimmt. Jedoch wird nur ihr Leerzähler 29 von der Radachse über das Schneckengetriebe 19, 20, den Kurbelzapfen 18, die Klinke 31 und das Klinkrad 33 angetrieben. Der Antrieb des Lastzählwerkes 30 erfolgt über ein auf der Welle des Leerzählwerkes vorgesehenes Zahnrad 35, das über ein Ritzel 36 ein auf der Welle des Lastzählwerkes angeordnetes Zahnrad 37 treibt. Das auf dem einen Arm 38 eines zweiarmigen Hebels 39 gelagerte Ritzel wird mit den beiden Zahnrädern bei beladenem Wagen durch den abgesenkten, auf den anderen Arm 40 wirkenden Mitnehmer 3 in der Schaltstellung gehalten. Bei leerem Wagen ist das Ritzel von den Stirnrädern durch die Feder 41 abgehoben.



   Mit der Zähleinrichtung nach Fig. 9 ist die getrennte Zählung der Leerkilometer und Lastkilometer möglich.

 

  Zu diesem Zweck sind auf der Welle des Leerzählers 29 ein festes und ein loses Klinkrad 42 bzw. 43 vorgesehen. Auf dem   Kurbelzapfen    44 des vom Wagenrad abgeleiteten Antriebes 19, 20 ist die Klinke 45 durch den Schaltstift 3 verschiebbar gelagert, der diese bei leerem Wagen mit dem festen Klinkrad und bei beladenem Wagen mit dem losen Klinkrad im Eingriff hält.



  Der Antrieb des Leerzählers 30 erfolgt durch die Zahnräder 46, 47, 48, von welchen das erste auf der Laufbüchse des losen Klinkrades 43 und das letzte auf der Welle des Leerzählers aufgekeilt ist.



   Zweckmässigerweise kann zum händischen Schalten der Zählwerke der Schaltstift auch noch mit einer auslösbaren Sperre versehen sein, die den Schaltstift anstelle des Mitnehmers in der Einschaltstellung hält. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Zählen der zurückgelegten Wegkilometer von Eisenbahnwagen, insbesondere Güterwagen dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei von einer Wagenradachse angetriebene Kilometerzähler (15 bzw.
    30 bzw. 29) aufweist und dem einen zum Zählen der Wegkilometer des beladenen Wagens vorgesehenen Lastzähler (15 bzw. 30) eine Schaltvorrichtung (3, 26, 17, 22 bzw. 3, 16, 17, 23 bzw. 3, 31 bis 34, 22 bzw.
    3, 31, 33, 36, 40) zugeordnet ist, die den Zähler unter der Wirkung des vom beladenen Wagen ausgeübten Druckes einschaltet und unter der Wirkung des vom unbeladenen Wagen ausgeübten Druckes ausschaltet und der andere Zähler als Leerzähler mindestens die Wegkilometer des unbeladenen Wagens zählt und eine Vorrichtung (4) zum Betätigen der Schaltvorrichtung vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leerzähler dauernd eingeschaltet ist, um die gesamten Wegkilometer zu zählen.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Leerzähler eine Schaltvorrichtung zugeordnet ist, die ihn unter der Wirkung des vom unbeladenen Wagen ausgeübten Druckes einschaltet und unter der Wirkung des vom beladenen Wagen ausge übten Druckes ausschaltet.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (4) zum Betätigen der Schaltvorrichtung am Wagenkastenrahmen angebaut ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (4) zum Betätigen der Schaltvorrichtung an die Achsführung angebaut ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Betätigen der Schaltvorrichtung eine Schaltstange (5) aufweist, auf der eine Führungshülse (8) angeordnet ist, welche mit einem Ende (9) direkt und mit dem anderen Ende (10) über eine Feder (11) abgestützt ist und einen Mitnehmer (12) trägt, der einen Schaltstift (3) der Schaltvorrichtung betätigt.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltstange (5) amWagenkastenrahmen angelenkt ist.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltstange (5) an der Achsführung angelenkt ist.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (12) auf der Führungshülse (8) verstellbar ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung für den Lastzähler (15) eine Klinke (16) aufweist, die auf einem am Schneckenrad (19) eines von der Radachse angetriebenen Schneckengetriebes (19, 20) angesetzten Kurbelzapfen (18) gelagert ist und während des Laufens des Zählers unter der Wirkung einer Feder (21) mit einem auf der Welle des Zählwerkes angeordneten Klinkenrad (17) im Eingriff steht und zum Abschalten des Zählers ein Exzenter (22) vorgesehen ist, der durch den im Gehäuse des Zählers gelagerten, durch den Mitnehmer (12) der Betätigungsvorrichtung verstellbaren Schaltstift (3) verschwenkbar ist (Fig. 3 und 4).
    10. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung für den Lastzähler (15) eine Klinke (16) aufweist, die auf einem am Schneckenrad (19) eines von der Radachse angetriebenen Schneckengetriebes (19, 20) angesetzten Kurbelzapfen (18) gelagert ist und während des Laufens des Zählers unter der Wirkung einer Feder (21) mit einem auf der Welle des Zählwerkes angeordneten Klinkrad (17) im Eingriff steht und zum Abschalten des Zählers ein Hebel (23) vorgesehen ist, der durch den im Gehäuse des Zählers gelagerten, durch den Mitnehmer (12) der Betätigungsvorrichtung verstellbaren Schaltstift (3) verschwenkbar ist.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung zum Zählen der gesamten Wegkilometer und der Lastkilometer je eine Klinke (31, 32) für den Eingriff mit Klinkenrädern (33, 34) des Leerzählers (29) und des Lastzählers (30) aufweist und beide Klinken am Kurbelzapfen (18') des Schneckengetriebes (19, 20) gelagert sind und zum Abschalten des Lastzählers dessen Klinke (32) durch einen Exzenter (22) vom Klinkenrad (34) abhebbar ist (Fig. 5 und 6).
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung zum Zählen der gesamten Wegkilometer und der Lastkilometer je eine Klinke (31, 32) für den Eingriff mit Klinkenrädern (33, 34) des Leerzählers (29) und des Lastzählers (30) aufweist und beide Klinken am Kurbelzapfen (18') des Schneckengetriebes (19, 20) gelagert sind und zum Abschalten des Lastzählers dessen Klinke (32) durch einen Hebel (23) vom Klinkenrad (34) abhebbar ist.
    13. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung zum Zählen der gesamten Wegkilometer und der Lastkilometer eine am Kurbelzapfen (18) des Schneckengetriebes (19, 20) gelagerte, mit dem Klinkenrad (33) des Leerzählers (29) zusammenwirkende Klinke (31) und auf den Wellen der Zähler (29, 30) je ein Zahnrad (35 bzw. 37) angeordnet ist und diese Räder während des Laufens des Lastzählers (30) über ein Ritzel (36) im Eingriff stehen, das zur Ausserbetriebsetzung des Lastzählers auf dem einen Arm (38) eines zweiarmigen Hebels (39) gelagert und durch den mit dem anderen Hebelarm (40) zusammenwirkenden Schaltstift (3) verschwenkbar ist.
    14. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung zum Zählen der Leer- und der Lastkilometer eine am Kurbelzapfen (44) des Schneckengetriebes (19, 20) gelagerte Klinke (45) und auf der Welle des Leerzählers (29) ein festes Klinkenrad (42) und ein loses Klinkenrad (43) aufweist und das lose Klinkenrad mit einem Zahnrad (46) fest verbunden ist, das über ein Ritzel (47) mit einem auf der Welle des Lastzählers (30) angeordneten Zahnrad (48) im ständigen Eingriff steht, und zum Abschalten des einen und Einschalten des anderen Zählers die Klinke auf dem Kurbelzapfen durch den Schaltstift (3) verschiebbar angeordnet ist.
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