CH499345A - Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitet - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitetInfo
- Publication number
- CH499345A CH499345A CH1748468A CH1748468A CH499345A CH 499345 A CH499345 A CH 499345A CH 1748468 A CH1748468 A CH 1748468A CH 1748468 A CH1748468 A CH 1748468A CH 499345 A CH499345 A CH 499345A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- air
- container
- cleaning agent
- cleaning
- steam
- Prior art date
Links
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 title claims description 16
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 4
- 239000002826 coolant Substances 0.000 claims 1
- AJDIZQLSFPQPEY-UHFFFAOYSA-N 1,1,2-Trichlorotrifluoroethane Chemical group FC(F)(Cl)C(F)(Cl)Cl AJDIZQLSFPQPEY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 6
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 2
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 2
- CYTYCFOTNPOANT-UHFFFAOYSA-N Perchloroethylene Chemical group ClC(Cl)=C(Cl)Cl CYTYCFOTNPOANT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- XSTXAVWGXDQKEL-UHFFFAOYSA-N Trichloroethylene Chemical group ClC=C(Cl)Cl XSTXAVWGXDQKEL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 150000008280 chlorinated hydrocarbons Chemical class 0.000 description 1
- 238000005238 degreasing Methods 0.000 description 1
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 1
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 229950011008 tetrachloroethylene Drugs 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23G—CLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
- C23G5/00—Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents
- C23G5/02—Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents using organic solvents
- C23G5/04—Apparatus
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
Description
Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitet Reinigungsanlagen, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform in einem oben offenen Behälter arbeiten, sind bekannt. Man hat als Reinigungsmittel Perchlor äthylen (Per) oder Trichloräthylen (Tri) verwendet, das unten im Behälter verdampft wurde. Der heisse Dampf steigt dann nach oben, kondensiert am zu reinigenden Gegenstand und tropft dann in den Verdampferteil zurück. Dies geht so lange, bis der zu reinigende Gegenstand dieselbe Temperatur wie der Dampf hat, danach kondensiert kein Dampf mehr darauf und dér gereinigte Gegenstand kann aus dem offenen Behälter herausgenommen werden. Die Reinigung besteht zur Hauptsache aus einer Entfettung der Oberfläche. Um einen Verlust des Reinigungsmittels zu verhüten, sind im oberen Teil des Behälters, entlang seiner Wand Kühlschlangen angebracht, die dafür sorgen, dass der Dampf nicht hochsteigt und oben aus dem offenen Behälter herausquillt. Wenn man bedenkt, dass die Ver dampfungstemperatur von Per bei 1270 C und von Tri bei 780 C liegt, leuchtet es ein, dass bei der Verwendung dieser Reinigungsmittel der Betrieb mit geringem Dampfveriust geführt werden kann. Die Umgebungstemperatur liegt relativ weit unter der Dampftemperatur, es genügt daher, wenn der Dampf nur entlang den Behälterwänden künstlich mit Hilfe der Kühlschlangen zum Kondensieren gezwungen wird, der Dampf bleibt wie eine Wolke unten im Behälter beisammen. Für die Reinigung empfindlicher Teile, wie z.B. elektronische Bauteile, ist die Dampftemperatur von Per oder Tri zu hoch. Man verwendet daher neuerdings andere Reinigungsmittel mit niedrigerem Siedepunkt, wie z. B. fluorierte Chlorkohlenwasserstoffe. Ein solches Reinigungsmittel ist Freon TF (Markenbezeichnung). Der Siedepunkt von Freon TF liegt bei 47,60 C, so dass auch der Dampf diese Temperatur aufweist. Bei einer Dampftemperatur von etwa 470 C ist aber der Unterschied zwischen der Raumtemperatur und der Dampftemperatur nur noch gering, so dass die Kühlschlange am oberen Rand des Behälters nicht verhindern kann, das grössere Dampfverluste auftreten. Ein solcher Dampfveriust ist unwirtschaftlich, da das Reinigungsmit- tel relativ teuer ist. Die Erfindung gibt ein Verfahren an, um den Betrieb einer solchen Reinigungsanlage, die z. B. mit Freon TF arbeitet, wirtschaftlicher zu gestalten und Dampfverluste möglichst zu beschränken. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man durch im oberen Teil des Behälters auf der einen Seite angeordnete Luftzufuhr - und auf der gegenüberliegenden Seite befindliche Absaugöffnungen in geschlossenem Kreislauf kontinuierlich Luft einbläst bzw. einsaugt, so dass der Luftstrom einen, die Dampfzone überdeckenden Luftvorhang bildet, wo- bei man dafür sorgt, dass die Temperatur dieses Luftstromes mindestens annähernd der Umgebungstemperatur entspricht, während man das bei den Ab & ug- öffnungen abgesaugte Luft-Dampfgemisch so stark kühlt, dass der darin enthaltene Reinigungsmitteldampf kondensiert, das Kondensat in den unteren Verdampferteil des Behälters zurückleitet und danach die gereinigte Luft wieder aufwärmt und dem Kreislauf des Luftvorhanges zuführt, um so den Reinigungsmillelverlust möglichst zu beschränken. In der Zeichnung ist eine Reinigungsanlage schematisch dargestellt, die nach dem erfindungsgemässen Verfahren arbeitet und das Verfahren ist anhand davon beispielsweise erläutert. In der Zeichnung ist 1 ein oben offener Behälter, in dem die Reinigung stattfindet. Unten im Behälter befindet sich der Verdampferteil 2, in dem das flüssige Reinigungsmittel mittels einer elektrischen Heizung 3 zum Sieden gebracht wird, so dass es verdampft. Der Dampf ist in Form einer Wolke 4 dargestellt. Unten im Behälter, über dem Verdampferteil ist ein Rost 5 angebracht, auf dem sich ein zu reinigender Gegenstand G befindet. Nebenbei sei bemerkt, dass man diesen Gegenstand mit Vorteil in gekühltem Zustand in den Reinigungsbehälter einbringt, damit die Reinigungswirkung länger anhält. Sie dauert ja nur so lange, bis der Gegenstand dieselbe Temperatur wie der Dampf angenommen hat. Unter dem oberen Rand, entlang der Behälterwand ist eine Kühlschlange aus Rohren 6 angebracht. Die beschriebenen Teile sind bei allen Reinigungsanlagen dieser Art anzutreffen. Um das erfindungsgemässe Verfahren damit ausüben zu können, ist die Anlage mit Teilen ergänzt, die im folgenden beschrieben werden. Über der Kühlschlange 6 sind Luft-Einblasöffnungen 7 und Luft-Absaugöffaun- gen 8 angeordnet. Sie sind über die ganze Breite zweier einander gegenüberliegender Seiten des Behälters 1 verteilt angeordnet, so dass die bei den Öffnungen 7 eingeblasene und bei 8 abgesaugte Luft einen kontinuierlichen, die Dampfzone überdeckenden Luftvorhang bildet. Der Luftvorhang selber ist durch eine Anzahl Pfeile 9 angedeutet. Die bei den Öffnungen 8 abgesaugte Luft durchsetzt einen Kanal 10 und einen Kühler 11. Der im Luftvorhang mitgerissene Reinigungsmitteldampf (z. B. Freon TF) kondensiert im Kühler und tropft auf ein Auffanghlech 12. Dieses ist in einem erweiterten Kanalabschnitt 13 angebracht, der sich bei 14 wieder verjüngt. Im verjüngten Teil ist eine Heizspirale 15 angebracht, mit deren Hilfe die gekühlte Luft wieder aufgeheizt wird. Die Luft gelangt dann durch ein Rohr 16 zur Saugöffnung eines Gebläses 17, welches die Luft durch den Kanal 18 zu den Einblasöffnungen 7 fördert. Die im Auffangblech 12 aufgefangenen Kondensbat- tropfen gelangen durch eine Leitung 19 zu einem Wasserabscheider 20, in dem Freon und Wasser voneinander getrennt worden. Das Wasser fliesst bei 21 aus und Freon gelangt durch die Leitung 22 in den Verdampferteil 2 der Anlage. Die Trennung von Wasser und Freon ist verhältnismässig einfach, da das spezifische Gewicht von Freon TF 1,51 beträgt, während Wasser ein spezifisches Gewicht von 1 hat. Das Wasser schwimmt daher oben auf dem Freon. Beim Betrieb der Anlage wird man dafür sorgen, dass die Temperatur der bei 7 eingeblasenen Luft etwa der Umgebungstemperatur entspricht. Wenn die Umgebungstemperatur beispielsweise 200 C beträgt, wird man die Luft für den Luftvorhang etwa 220 -c wählen, damit sie möglichst wenig Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnimmt. Trotzdem genügt diese Temperatur der Luft dazu, den Freondampf zum Kondensieren zu bringen, weil ja dessen Verdampfungstemperatur etwa 470 C beträgt. Dadurch enthält das bei 8 abgesaugte Luft-Dampfgemisch möglichst wenig Wasserdampf, aber relativ viel Freondampf. Letztgenannter wird aber grösstenteils zu- rückgewonnen, so dass der Verlust an Freon nur gering ist. Man wird den Kühler 11 meist mit einer Temperatur betreiben, die über 0 C liegt, damit die Luftfeuchtigkeit sich nicht in Form von Eis am Kühler absetzt. Der Gefrierpunkt von Freon TF liegt jedoch bei -350 C, so dass man den Kühler 11 auch mit einer Temperatur unter 0 C betreiben kann. Allerdings kann man dann die Anlage nur intermittierend betreiben. Während der Verdampfer ausser Betrieb ist, kann das Eis am Kühler abtauen und das Wasser wird im Wasserabscheider 20 bei 21 abgelassen. Die Versuche mit der Anlage sind noch nicht abgeschlossen, es ist aber denkbar, dass die Anlage auch ohne Kühlschlangen 6 im Behälter auskommt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVerfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform in einem oben offenen Behälter arbeitet, wobei der Dampf am zu reinigenden Gegenstand kondensiert, in den unteren Verdampferteil des Behälters zurückfliesst und dort wieder verdampft wird, dadurch gekennzeichnet, dass man durch im oberen Teil des Behälters auf der einen Seite an geordnete Luftzufuhr- und auf der gegenüberliegenden Seite befindliche Absaugöffnungen in geschlossenem Kreislauf kontinuierlich Luft einbläst bzw.absaugt, so dass der Luftstrom einen die Dampfzone überdeckenden Luftvorhang bildet, wobei man dafür sorgt, dass die Temperatur dieses Luftstromes mindestens annähernd der Umgebungstemperatur entspricht, während man das bei den Absaugöffnungen abgesaugte Luft Dampfgemisch so stark kühlt, dass der darin enthaltene Reinigungsmitteidampf kondensiert, das Kondensat in den unteren Verdampferteil des Behälters zurückgleitet und danach die gereinigte Luft wieder aufwärmt und dem Kreislauf des Luftvorhanges zuführt, um so den Reinigungsmittelverlust möglichst zu beschränken.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man durch mindestens ein unter den Luftzufuhr- und Absaugöffnungen entlang der Innenwand des Behälters angebrachtes Rohr ein Kühlmittel leitet.2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das Luft-Dampfgemisch so stark kühlt, dass das darin enthaltene Wasser auf dem Kühler gefriert, den Betrieb intermittierend führt und das am Kühler infolge der Luftfeuchtigkeit sich bildende Eis während der Zeit, in welcher der Verdampfer für das Reinigungsmittel ausser Betrieb ist, abtaut.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1748468A CH499345A (de) | 1968-11-20 | 1968-11-20 | Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1748468A CH499345A (de) | 1968-11-20 | 1968-11-20 | Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH499345A true CH499345A (de) | 1970-11-30 |
Family
ID=4425760
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1748468A CH499345A (de) | 1968-11-20 | 1968-11-20 | Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH499345A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0213951A3 (de) * | 1985-09-03 | 1988-12-14 | Emhart Inc. | Durchlaufanlage zur Dampfbehandlung |
| WO1995029276A1 (en) * | 1994-04-23 | 1995-11-02 | Yule Catto & Co. Plc | Article cleaning |
| GB2293834A (en) * | 1994-04-23 | 1996-04-10 | Yule Catto & Co Plc | Article cleaning |
-
1968
- 1968-11-20 CH CH1748468A patent/CH499345A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0213951A3 (de) * | 1985-09-03 | 1988-12-14 | Emhart Inc. | Durchlaufanlage zur Dampfbehandlung |
| WO1995029276A1 (en) * | 1994-04-23 | 1995-11-02 | Yule Catto & Co. Plc | Article cleaning |
| GB2293834A (en) * | 1994-04-23 | 1996-04-10 | Yule Catto & Co Plc | Article cleaning |
| GB2293834B (en) * | 1994-04-23 | 1998-03-18 | Yule Catto & Co Plc | Article cleaning |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2626054C2 (de) | ||
| EP2832241B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur kondensation eines dampfes in einer vakuumkammer | |
| DE1410814B1 (de) | Chemischreinigungsmaschine | |
| DE1006750B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von reinem Wasser aus Salzloesungen | |
| DE2717543C3 (de) | Verfahren zum Destillieren einer Flüssigkeit und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE69907767T2 (de) | Verfahren zum thermischen Bearbeiten von Werkstücken mittels einer thermischen übertragenden Flüssigkeit und Kondensationsofen zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE615845C (de) | Verfahren und Vorrichtungen zum Verdampfen von Fluessigkeiten | |
| EP0053727A1 (de) | Trockenreinigungsvorrichtung | |
| EP0887606B1 (de) | Vorrichtung zum Trocknen | |
| CH652320A5 (de) | Anlage zum behandeln von gegenstaenden mit loesungsmitteln, loesungsmittelhaltigen fluessigkeiten und mit loesungsmitteldaempfen sowie verfahren zu deren betrieb. | |
| DE2624345C2 (de) | Einrichtung für die Wärmerückgewinnung bei einer Entfettungsvorrichtung | |
| DE2941686A1 (de) | Waermepumpe zum destillieren von wasser | |
| CH499345A (de) | Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitet | |
| EP2832242A1 (de) | Verfahren zur Regelung der Kühlung für eine Vakuumkühlvorrichtung | |
| DE2643173A1 (de) | Geschirrwaschmaschine mit einer heiz- und temperaturregelanlage fuer ihr wasch- und spuelwasser | |
| DE377747C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Eintrocknen von in Loesung oder innerhalb einer Fluessigkeit in Suspension befindlichen festen Koerpern | |
| DE3714312A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum reinigen von elektrischen geraeten mit einem isolieroel in einem behaelter | |
| DE3001995C2 (de) | ||
| DE19720736A1 (de) | Gerät zum Garen von Nahrungsmitteln | |
| DE673587C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verdampfung und Kondensation des in einer waessrigen Fluessigkeit enthaltenen Wassers | |
| EP4042923B1 (de) | Gewerbliche geschirrspülmaschine und verfahren zum betreiben einer solchen | |
| EP0063358A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen eines Objekts | |
| DE3131882C2 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines Kondensats aus einer zu reinigenden Flüssigkeit | |
| DE2837892C2 (de) | Vorrichtung zum Kondensieren von Dampf | |
| DE2214578B2 (de) | Vorrichtung und verfahren zum entfernen von feuchtigkeit aus einem kuehlsystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |