CH499583A - Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen

Info

Publication number
CH499583A
CH499583A CH1356869A CH1356869A CH499583A CH 499583 A CH499583 A CH 499583A CH 1356869 A CH1356869 A CH 1356869A CH 1356869 A CH1356869 A CH 1356869A CH 499583 A CH499583 A CH 499583A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
water
solution
acid
green
Prior art date
Application number
CH1356869A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dr Weissauer
Arnold Dr Tartter
Original Assignee
Basf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Basf Ag filed Critical Basf Ag
Publication of CH499583A publication Critical patent/CH499583A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/343Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a five membered ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/343Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a five membered ring
    • C09B62/347Azo dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
Es wurde gefunden, dass man wertvolle Farbstoffe erhält, wenn man Amine der Formel
EMI1.1     
 in der X einen als Anion abspaltbaren Rest bedeutet, diazotiert und mit kupplungsfähigen Verbindungen umsetzt.



   Die Amine der Formel I können beispielsweise aus den entsprechenden Nitroverbindungen durch Reduktion der Nitrogruppe,   zweclunässigerweise    in einem Lösungsmittel in Gegenwart von Hydrierungskatalysatoren, vorzugsweise Raney-Nickel, oder aus den entsprechenden Acylaminen durch schonende Abspaltung des Acylrestes erhalten werden.



   In den Aminen der Formel I bedeutet X einen als Anion abspaltbaren Rest, beispielsweise ein Halogenatom wie Chlor oder Brom, eine   -SOsH,      -SSO3H,    -SCN-Gruppe oder eine quartäre Ammonium- oder Isothiuroniumsalzgruppe, vorzugsweise aber ein Halogenatom.



   Die Verbindungen der Formel I sind zum Teil bereits bekannt. Die Herstellung von 2-Chlor-6-aminobenzthiazol ist beispielsweise in der US-Patentschrift No. 2 659 730 beschrieben. Noch nicht in der Literatur beschriebene Verbindungen der Formel I werden analog den bereits bekannten Verbindungen erhalten.



   Als kupplungsfähige Verbindungen für die Umsetzung mit Diazoverbindungen der Amine der Formel I kommen die üblicherweise verwendeten kupplungsfähigen aliphatischen, aromatischen und heterocyclischen Aminound Hydroxyverbindungen, wie Aminobenzole, Hydroxybenzole, Aminonaphthaline, Hydroxynaphthaline, Pyrazolone und Derivate der Acetessigsäure in Betracht, wobei gegebenenfalls auch kupplungsfähige Reste enthaltende Farbstoffe verwendet werden können, wie Pyrazolonreste enthaltende Tetrazaporphinabkömmlinge.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen neuen Farbstoffe enthalten vorzugsweise mindestens eine wasserlöslich machende Gruppe; sie können - soweit sie wasserunlöslich oder schwerlöslich   sind - gewünschtenfalls    noch mit sulfonierenden Mitteln, wie Oleum, Chlorsulfonsäure oder Pyrosulfaten nachbehandelt werden, zweckmässig bei Temperaturen von 0 bis 400C, ohne dass der Substituent X abgespalten wird.



   In vielen Fällen ist es auch möglich, die Farbstoffe wasserlöslich zu machen oder die Wasserlöslichkeit zu erhöhen, indem man bei den Farbstoffen, die den Halogenrest X enthalten, das Halogenatom durch Behandlung mit Sulfiten, Thiosulfaten, tertiären Aminen oder Thioharnstoffen austauscht.



   Die neuen Farbstoffe eignen sich zum Färben und Bedrucken von Gebilden, wie Fasern, Flocken, Fäden, Geweben, Gewirken, Vliesen, Folien und   Formkörpem    aus Wolle, Seide, synthetischen Polyamiden und Polyurethanen und von Leder.



   Insbesondere liefern sie als Reaktivfarbstoffe auf Gebilden aus nativer oder regenerierter Cellulose bei hohem Fixierungsgrad sehr gleichmässige Klotzfärbungen in der Kontinuefärberei nach dem Einbad- oder Zweibadverfahren, bei Anwendung von Dampf oder Heissluft, bei verschiedenen Fixierzeiten und   -temPeratUren,    Alkaliarten und Alkalimengen. Sie sind ebenfalls gut geeignet für Druck-, Auszieh und Kaltverweilverfahren.



   Die in den Beispielen angegebenen Teile und Prozentangaben sind Gewichtseinheiten. Raumteile verhalten sich zu Gewichtsteilen wie der Liter zum Kilogramm.



   Beispiel 1
100 Teile 2-Chlor-6-nitrobenzthiazol werden in 1500 Raumteilen Dioxan unter Verwendung von 10 bis 15 Teilen Raney-Nickel als Katalysator bei Raumtemperatur unter einem Druck von 50 atü hydriert. Die vom Katalysator befreite Lösung wird mit Eiswasser verdünnt und die nach einigem Stehen ausgefallenen Kristalle des 2-Chlor-6-aminobenzthiazols vom Schmelzpunkt 154 bis 1560C isoliert.  



   Zu einer Suspension von 18,4 Teilen dieses Amins in 300 Teilen Eiswasser werden 25 Raumteile konz. Chlorwasserstoffsäure und dann eine Lösung von 7 Teilen Natriumnitrit in 20 Teilen Wasser gegeben. Nach einer Stunde wird die erhaltene Diazolösung in eine aus 28,9 Teilen 1 -(2-Chlor-5-sulfophenyl)-3-methylpyrazolon-5-(5), 120 Teilen Wasser, 4,4 Teilen Natriumhydroxyd und 16,4 Teilen wasserfreiem Natriumacetat hergestellte Mischung eingetragen. Nach etwa 6 Stunden wird das Umsetzungsprodukt abfiltriert, mit verdünnter Natriumchloridlösung gewaschen und bei 400C im Luftstrom getrocknet. Der neue Farbstoff der Formel
EMI2.1     
 liefert auf Baumwollgewebe nach für Reaktivfarbstoffe üblichen Färbeverfahren gelbe Färbungen von sehr guten Nassechtheiten.



   Ähnliche Farbstoffe erhält man unter Verwendung der folgenden Kupplungskomponenten: Bei- Farbton spiel Kupplungskomponente   auf Baum-   
2 1-(4-Sulfophenyl)-3-methyl-pyrazo- gelb lon-(5)
3 1-(2,6-Dichlor-4-sulfophenyl)-3-methyl- gelb  -pyrazolon-(5)
4   1 -(2-Methyl-4-sulfophenyl)-3-methyl-    gelb  -pyrazolon-(5)
5   1 -(3 -Sulfophenyl)-3 -methyl-pyrazo-    gelb lon-(5)
6   1-(6-Chlor-2-methyl-4-sulfophenyl)-3-    gelb  -methylpyrazolon-(5)
7 1 -Hydroxynaphthalin-4-sulfonsäure rot
8 1-Hydroxynaphthalin-3,8-disulfonsäure rot
9 2-Hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure rot 10 1 -Hydroxynaphthalin-5-sulfonsäure rot 11   1 -Benzoylamino-8-hydroxynaphthalin-    blau  -4,6-disulfonsäure stichig rot 12 1-Benzoylamino-8-hydroxynaphthalin- blau  -3,6-disulfonsäure stichig rot  <RTI  

    ID=2.6> Farbton Bei- Kupplungskomponente auf Baum-    spiel wolle 13 Farbstoff der Formel
EMI2.2     


<tb>  <SEP> OH <SEP> NH
<tb>  <SEP> N=Nw <SEP> NO2
<tb>  <SEP> II <SEP> blau
<tb> HO3S <SEP> SO3H
<tb> 
14 1 -Acetylamino-8-hydroxynaphthalin- blau    -3,6-disulfonsäure    stichig rot
15 2-Acetylamino-5-hydroxynaphthalin- rot  -7-sulfonsäure
Beispiel 16
300 Teile einer wässrigen Paste, die 47 Teile eines Gemisches aus Kupferphthalocyanin-tetrasulfonsäure-diund -trichlorid enthält, wird unter Rühren bei etwa   +    50C mit einer Lösung von 14 Teilen   1-(1,3-Aminoäthyl)-3-    -methylpyrazolon-(5) in 100 Teilen Wasser und allmählich mit 40 Teilen Natriumhydrogencarbonat versetzt.



  Nach etwa 20-stündigem Rühren wird mit verdünnter Natronlauge auf pH 9 bis 10 eingestellt und anschliessend durch Zugabe von verdünnter Salzsäure das Umsetzungsprodukt bei einem pH-Wert von 2,5 ausgefällt und abfiltriert.



   Das feuchte Filtergut wird mit verdünnter Natronlauge neutral in 1000 Teilen Wasser gelöst, 40 Teile kristallisiertes Natriumacetat zugegeben und mit einer Diazoniumsalzsuspension vereinigt, die durch Zugabe von 30 Teilen konzentrierter Salzsäure und 30 Raumteilen 23%iger wässriger Natriumnitritlösung bei 0 bis 50C zu einer Lösung von 25 Teilen der Verbindung der Formel
EMI2.3     
 in 800 Teilen Wasser durch dreistündiges Rühren erhalten wird. Durch Zugabe von verdünnter Sodalösung wird allmählich auf pH 6 eingestellt und 15 Stunden gerührt.

 

  Der so entstandene wasserlösliche grüne Farbstoff wird mit 500 Teilen Kaliumchlorid ausgesalzen, abfiltriert und getrocknet.



   Einen ähnlich grünen Farbstoff erhält man, wenn man anstelle der Aminoverbindung der obigen Formel 18 Teile 2-Chlor-6-aminobenzthiazol verwendet.



   Beispiel 17
Eine Lösung von 14 Teilen   1-(,B-Aminoäthyl)-3-me-    thylpyrazolon-(5) und 30 Teilen kristallisiertem Natriumacetat in 200 Teilen Wasser wird mit 200 Teilen Eis und einer aus 18 Teilen 2-Chlor-6-aminobenzthiazol erhaltenen Diazoniumsalzsuspension vereinigt. Nach zweistündigem Rühren wird durch Zugabe   10%iger    Natriumcarbonatlösung auf pH 5,5 eingestellt und nach 12 Stunden der gelbe Farbstoff ausgesalzen und abfiltriert.  



   Das feuchte Filtergut wird unter Zugabe von 30 Teilen 30%iger Essigsäure in 500 Teilen Wasser gelöst, mit 200 Teilen Eis und 500 Teilen einer 10%igen Paste von Monochlorkupferphthalocyanintetrasulfonsäuredichlorid intensiv verrührt. Durch Einsteuen kleiner Mengen Natriumcarbonat wird in der Mischung etwa 40 Stunden ein pH-Wert von 7 bis 8 aufrecht erhalten und dann der Farbstoff mit 150 Teilen Kaliumchlorid ausgesalzen, abfiltriert und getrocknet. Man erhält so etwa 70 Teile eines Farbstoffs, der sich in Gegenwart alkalisch wirkender Mittel auf Baumwolle in grünen Tönen fixieren lässt.



   Weitere gelblichgrüne bis blaugrüne Farbstoffe erhält man in ähnlicher Weise, wenn man anstelle der Mono   chlorkupferphthalocyanintetrasulfonsäuredichlorid    - Paste Pasten verwendet. die die in der Tabelle genannten Verbindungen enthalten.



  Teile Verbindung Farbton auf
Baumwolle 90 Kupferphthalocyanintetrasulfon- blaustichig säurechlorid grün 90 Nickelphthalocyanintetrasulfon- blaustichig säurechlorid grün 60 Aluminiumphthalocyanintrisulfon- grün säurechlorid 75 Phthalocyanintrisulfonsäurechlo- blaustichig rid (metallfrei) grün 73   Tetraphenylkupferphthalocyanin    gelbstichig hexasulfonsäurechlorid grün 56 Diphenylnickelphthalocyanin- grün tetrasulfonsäurechlorid
Beispiel 18
Zu einer Suspension von 18 Teilen 2-Chlor-6-aminobenzthiazolon in 300 Teilen Wasser gibt man 100 Teile Eis, 30 Teile konzentrierte Salzsäure und 30 Raumteile   23070ige    Natriumnitritlösung. Nach mehrstündigem Rühren wird die erhaltene Diazoniumsalzsuspension mit einer Lösung von 19 Teilen   1-(4-Aminophenyl)-3-methylpyra-    zolon-(5) und 10 Teilen konz. 

  Salzsäure in 500 Teilen Wasser vereinigt. Unter Rühren wird 10%ige Natriumcarbonatlösung zugetropft, bis ein pH-Wert von 6 erreicht wird. Nach etwa 20-stündigem Stehenlassen der Mischung wird der Farbstoff abfiltriert und getrocknet.



     Baumwollbatist    wird mit einer Lösung von 2 Teilen Farbstoff, 20 Teilen Harnstoff und 2 Teilen Natriumcarbonat in 100 Teilen Wasser geklotzt, getrocknet und 8 Minuten mit Heissluft von 1400C behandelt Nach dem Spülen und Seifen erhält man eine licht- und waschechte orangegelbe Färbung. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von neuen Farbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man Amine der Formel EMI3.1 in der X einen als Anion abspaltbaren Rest bedeutet, diazotiert und mit kupplungsfähigen Verbindungen umsetzt.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den erhaltenen Farbstoff mit einem sulfonierenden Mittel behandelt.
CH1356869A 1962-04-11 1963-04-08 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen CH499583A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0066763 1962-04-11
CH445563 1963-04-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH499583A true CH499583A (de) 1970-11-30

Family

ID=25695515

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1356969A CH499584A (de) 1962-04-11 1963-04-08 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
CH1356869A CH499583A (de) 1962-04-11 1963-04-08 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1356969A CH499584A (de) 1962-04-11 1963-04-08 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen

Country Status (1)

Country Link
CH (2) CH499584A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH499584A (de) 1970-11-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1644326B1 (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Reaktivfarbstoffe
DE1135589B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE1046220B (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen und deren Metallkomplexverbindungen
DE1225788B (de) Verfahren zur Herstellung von Dihalogenpyrimidylfarbstoffen
DE1135115B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
CH499583A (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
EP0029106B1 (de) Reaktivfarbstoffe, die eine Halogenalkanoylamido- oder Halogenacryloylamido-Gruppe enthalten, deren Herstellung und Verwendung, sowie die Halogenalkanoylamido- bzw. Halogenacryloylamido-Zwischenverbindung
DE1153839B (de) Verfahren zur Herstellung methylolgruppenhaltiger Farbstoffe
DE1419837C3 (de) Reaktive Monoazokupferkomplexfarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1245515B (de) Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher reaktiver Disazofarbstoffe
AT200686B (de) Verfahren zur Herstellung neuer, wasserlöslicher Disazofarbstoffe
DE944447C (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
AT207015B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen wasserlöslichen Farbstoffen
AT224780B (de) Verfahren zur Herstellung neuer, vorzugsweise wasserlöslicher Reaktivfarbstoffe
DE1079756B (de) Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher methylolgruppenhaltiger Farbstoffe
AT214029B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe
AT220267B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Monoazofarbstoffen
AT235431B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen organischen Reaktivfarbstoffen
AT222261B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, eine oder mehrere Thioschwefelsäuregruppen enthaltenden organischen Farbstoffen
DE882737C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
AT220739B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Farbstoffen
DE1444573A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
DE1225789B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Farbstoffen
DE2749647A1 (de) Reaktivfarbstoffe
DE1091677B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen, Cellulose echt faerbenden Farbstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased