CH500015A - Verfahren und Vorrichtung zum Färben von Leder - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Färben von Leder

Info

Publication number
CH500015A
CH500015A CH1275768A CH1275768A CH500015A CH 500015 A CH500015 A CH 500015A CH 1275768 A CH1275768 A CH 1275768A CH 1275768 A CH1275768 A CH 1275768A CH 500015 A CH500015 A CH 500015A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
leather
dye bath
press rollers
rollers
transport
Prior art date
Application number
CH1275768A
Other languages
English (en)
Inventor
Kempin Willi
Kraus August
Rueffer Holm
Original Assignee
Staub & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Staub & Co Ag filed Critical Staub & Co Ag
Priority to CH1275768A priority Critical patent/CH500015A/de
Priority to AT711169A priority patent/AT306912B/de
Priority to DE19691937671 priority patent/DE1937671A1/de
Priority to ES371073A priority patent/ES371073A1/es
Priority to FR6928198A priority patent/FR2016362A1/fr
Priority to NL6912796A priority patent/NL6912796A/xx
Priority to BE737865D priority patent/BE737865A/xx
Priority to CS582169A priority patent/CS164258B2/cs
Priority to GB42306/69A priority patent/GB1282445A/en
Priority to BR21184669A priority patent/BR6911846D0/pt
Publication of CH500015A publication Critical patent/CH500015A/de
Priority to US00163661A priority patent/US3762190A/en

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00—Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00—Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/27—Rotating drums for treating leather

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  
 



  Verfahren und   Vorrichtlmg    zum   Färben    von Leder
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von Leder durch Bewegen des Leders in einem Farbbad.



   Nach bekannten Verfahren wird Leder in mit Farblösung gefüllte Fässer eingebracht, deren Innenwandungen zahlreiche Unebenheiten in Form von Schikanen aufweisen. Um ein Durchfärben des Leders zu- erreichen, werden die Fässer anschliessend stundenlang um eine horizontale Achse gedreht, so dass das Leder im Farbbad durchgewalkt wird. Das Beschicken der Fässer, dem oft noch ein Binden der Leder zur Vermeidung zu grosser Narbenbeschädigungen und Verwicklungen vorangeht, sowie das Entleeren der Fässer mit dem Entfernen der Bindfäden bedeutet einen grossen Arbeitsaufwand. Anschliessend müssen die Leder ausserdem abgewelkt oder in sehr nassem Zustand einem teuren Trocknungsprozess unterworfen werden. Die Fässer sowie die Abwelkpressen haben einen hohen Bedarf an Antriebsenergie.

  Für die Färbung nach diesem Verfahren ist für die Füllung der Fässer weiterhin eine grosse Mindestfarbstoffmenge erforderlich, so dass sich die Einfärbung von einzelnen Lederstücken in den grossen   Farbfässem    nicht lohnt.



  Nachteilig ist weiterhin, dass durch die stundenlange Walkarbeit das Leder ein grobes Porenbild mit evtl.



  Narbenbeschädigungen bekommt. Schliesslich ist nach diesem Verfahren die Farbeinstellung schwer zu kontrollieren.



   Durch die weiterhin bekannten Giess- und Spritzfärbverfahren lässt sich nur eine geringere Echtheit der Färbungen erzielen.



   Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Färben von Leder zu finden, das unter geringem Aufwand an Arbeit, Energie, Farbstoff und Zeit eine gute Durchfärbung des Leders mit guter Echtheit der Färbung und glattem Porenbild des gefärbten Leders gestattet.



   Dies wird erfindungsgemäss erreicht durch ein Verfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Leder durch ein beheiztes Farbbad transportiert wird und anschliessend durch diesen Transportvorgang Presswalzen zugeführt wird.



   Der Transport des Leders in dem Farbbad erfolgt vorteilhaft zwischen gitterförmigen Transportbändern, so dass die Farbe sowohl von unten als auch von oben ungehindert in das Leder eindringen kann. Durch den   Pressvorgang    kommt die Farbe besonders intensiv mit den Fasern des Leders in Berührung, und die überschüssige Farbe wird aus dem Leder herausgepresst.



  Die Verweilzeit des Leders im Farbbad braucht nur einige Sekunden zu betragen. -Der Anpressdruck der Presswalzen kann durch ein stufenloses Getriebe bzw.



  pneumatisch geregelt werden.



   Weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.



   In der Zeichnung ist eine beispielhafte Ausführung einer solchen Vorrichtung schematisch im Längsschnitt dargestellt. Über ein Transportband 1 wird das einzufärbende Leder 2 an die Farbwanne 4 heran und über die beiden Leitbleche 3 in diese und auf das Transportband 5 geführt. Das Transportband 5 befördert das Leder durch das Farbbad, während das Band 6 als Beschwerband, bei den meisten Lederarten nicht angetrieben, Faltenbildung und Schwimmen des Leders verhindert und damit ungleichmässige Einfärbung und weiterhin die einwandfreie Abnahme des Leders durch die Presswalzen 7 und 8 sicherstellt.



   An der Wanne 4 befindet sich ein Abstreifer 9, der das Leder von der unteren Presswalze 7 abhebt, so dass es einwandfrei von der Maschine abgenomen oder auf ein weiteres Transportband geleitet werden kann.



   Um mit möglichst kleinen Farbmengen arbeiten zu können, ist die Farbwanne mit einem beheizten Verdrängungskörper 11 zwischen dem Transportgitter 5 ausgerüstet. Ein nicht dargestellter Thermostat hält das Farbstoffbad auf der gewünschten Temperatur.



   Der Spiegel des Farbbades 10 wird durch eine nicht dargestellte Umwälzpumpe und einen Überlauf ständig auf derselben Höhe gehalten, wodurch die Einfärbung der Leder immer unter den gleichen Verhält  nissen stattfinden kann. Die Transportbänder und Presswalzen werden durch stufenlose Getriebe angetrieben, so dass stets die optimale Transportgeschwindigkeit eingestellt werden kann.



   Das Transportband 5 befindet sich ganz, die Presswalze 7 grösstenteils im Farbbad, wodurch komplizierte Abdichtungen der Wanne entfallen. Die im Farbbad laufenden Walzen sind mit Gleitlagern aus Kunststoff ausgerüstet. Alle mit dem Farbbad in Berührung kommenden Teile sind aus rostfreiem Stahl oder Kunststoff hergestellt.



   Um einen gleichmässigen Abpressdruck der Walzen 7 und 8 sicherzustellen, werden die Walzen pneumatisch gegeneinander gedrückt, wobei der Anpressdruck durch ein Regelventil eingestellt werden kann.



   Das erfindungsgemässe Verfahren, das beispielsweise in der beschriebenen Vorrichtung durchgeführt wird, gestattet es, mit minimaler Farbstoffmenge innerhalb von Sekunden das Leder durchzufärben und dabei eine gute Farbechtheit zu erzielen. Durch das sich sofort anschliessende Ausquetschen des Leders zwischen Presswalzen ist der Farbstoffverlust gering, und durch die schnelle Färbung sieht man sehr rasch, ob der Farbton genau ausgefärbt ist, so dass die Nuancierung der Farbe sofort erfolgen kann. Ausserdem wird durch die nur kurzzeitige mechanische Beanspruchung des Leders das Leder nicht durch Walken überbeansprucht, so dass ein glattes Porenbild im Leder erhalten bleibt. Auch die Durchfärbung nur einzelner Lederstücke wird somit wirtschaftlich.

  Durch die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird gegenüber der Fassfärbung der Aufwand an Arbeitskraft und mechanischer Antriebsenergie stark verringert, auch wird gegenüber diesem Verfahren eine grosse Heisswassermenge eingespart, die üblicherweise dem Farbbad zugegeben wird.



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zum Färben von Leder durch Bewegen des Leders in einem Farbbad, dadurch gekennzeichnet, dass das Leder durch ein beheiztes Farbbad transportiert wird und anschliessend durch diesen Transportvorgang Presswalzen zugeführt wird.



      UNTERANSPROCHE   
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Transport des Leders durch Gittertransportbänder erfolgt.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit der Gittertransportbänder und der Presswalzen durch ein stufenloses Getriebe geregelt wird.



   3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportgeschwindigkeit so gross ist, dass sich das Leder nur sekundenlang im Farbbad befindet.



   4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressdruck der Presswalzen pneumatisch geregelt wird.



      PATENTANSPRUCH II   
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens eine innerhalb einer oder mehrerer Farbwannen (4) verlaufende Transportstrecke, an deren Ende oder zwischen deren Enden sich Presswalzen befinden.



   UNTERANSPRÜCHE
5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Transportstrecke durch Gittertransportbänder gebildet ist.



   6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Transportbänder mit einem Antrieb verbunden ist und das andere Transportband längs der Transportstrecke auf dem zu transportierenden Leder aufliegt.



   7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsebene durch die Achsen zweier zusammenarbeitender Presswalzen zur Förderrichtung hin geneigt ist und dass das untere Transportband so nahe wie möglich an die untere Walze zweier zusammenarbeitender Presswalzen heranreicht, während das obere Transportband so aufgehängt ist, dass es sich vom Leder abhebt, bevor das Leder das Farbbad verlässt.

 

   8. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem unteren Gittertransportband ein beheizter und durch einen Thermostaten geregelter Verdrängungskörper befindet.



   9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbwanne mit einer Umwälzpumpe und zwischengeschaltetem Farbreservoir verbunden ist und einen Überlauf hat.



   10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sich am Auslauf aus den Presswalzen zur Abführung des Leders aus der Vorrichtung ein Abstreifer befindet.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. nissen stattfinden kann. Die Transportbänder und Presswalzen werden durch stufenlose Getriebe angetrieben, so dass stets die optimale Transportgeschwindigkeit eingestellt werden kann.
    Das Transportband 5 befindet sich ganz, die Presswalze 7 grösstenteils im Farbbad, wodurch komplizierte Abdichtungen der Wanne entfallen. Die im Farbbad laufenden Walzen sind mit Gleitlagern aus Kunststoff ausgerüstet. Alle mit dem Farbbad in Berührung kommenden Teile sind aus rostfreiem Stahl oder Kunststoff hergestellt.
    Um einen gleichmässigen Abpressdruck der Walzen 7 und 8 sicherzustellen, werden die Walzen pneumatisch gegeneinander gedrückt, wobei der Anpressdruck durch ein Regelventil eingestellt werden kann.
    Das erfindungsgemässe Verfahren, das beispielsweise in der beschriebenen Vorrichtung durchgeführt wird, gestattet es, mit minimaler Farbstoffmenge innerhalb von Sekunden das Leder durchzufärben und dabei eine gute Farbechtheit zu erzielen. Durch das sich sofort anschliessende Ausquetschen des Leders zwischen Presswalzen ist der Farbstoffverlust gering, und durch die schnelle Färbung sieht man sehr rasch, ob der Farbton genau ausgefärbt ist, so dass die Nuancierung der Farbe sofort erfolgen kann. Ausserdem wird durch die nur kurzzeitige mechanische Beanspruchung des Leders das Leder nicht durch Walken überbeansprucht, so dass ein glattes Porenbild im Leder erhalten bleibt. Auch die Durchfärbung nur einzelner Lederstücke wird somit wirtschaftlich.
    Durch die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird gegenüber der Fassfärbung der Aufwand an Arbeitskraft und mechanischer Antriebsenergie stark verringert, auch wird gegenüber diesem Verfahren eine grosse Heisswassermenge eingespart, die üblicherweise dem Farbbad zugegeben wird.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Färben von Leder durch Bewegen des Leders in einem Farbbad, dadurch gekennzeichnet, dass das Leder durch ein beheiztes Farbbad transportiert wird und anschliessend durch diesen Transportvorgang Presswalzen zugeführt wird.
    UNTERANSPROCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Transport des Leders durch Gittertransportbänder erfolgt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit der Gittertransportbänder und der Presswalzen durch ein stufenloses Getriebe geregelt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportgeschwindigkeit so gross ist, dass sich das Leder nur sekundenlang im Farbbad befindet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressdruck der Presswalzen pneumatisch geregelt wird.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens eine innerhalb einer oder mehrerer Farbwannen (4) verlaufende Transportstrecke, an deren Ende oder zwischen deren Enden sich Presswalzen befinden.
    UNTERANSPRÜCHE 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Transportstrecke durch Gittertransportbänder gebildet ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Transportbänder mit einem Antrieb verbunden ist und das andere Transportband längs der Transportstrecke auf dem zu transportierenden Leder aufliegt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsebene durch die Achsen zweier zusammenarbeitender Presswalzen zur Förderrichtung hin geneigt ist und dass das untere Transportband so nahe wie möglich an die untere Walze zweier zusammenarbeitender Presswalzen heranreicht, während das obere Transportband so aufgehängt ist, dass es sich vom Leder abhebt, bevor das Leder das Farbbad verlässt.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem unteren Gittertransportband ein beheizter und durch einen Thermostaten geregelter Verdrängungskörper befindet.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbwanne mit einer Umwälzpumpe und zwischengeschaltetem Farbreservoir verbunden ist und einen Überlauf hat.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sich am Auslauf aus den Presswalzen zur Abführung des Leders aus der Vorrichtung ein Abstreifer befindet.
CH1275768A 1968-08-26 1968-08-26 Verfahren und Vorrichtung zum Färben von Leder CH500015A (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1275768A CH500015A (de) 1968-08-26 1968-08-26 Verfahren und Vorrichtung zum Färben von Leder
AT711169A AT306912B (de) 1968-08-26 1969-07-23 Verfahren und Maschine zur Behandlung von Haut- oder Lederstücken
DE19691937671 DE1937671A1 (de) 1968-08-26 1969-07-24 Verfahren und Maschine zur Behandlung von Haut- oder Lederstuecken in Gerbereien
ES371073A ES371073A1 (es) 1968-08-26 1969-08-13 Procedimiento y maquina para el tratamiento de pieles, cue-ros y similares.
FR6928198A FR2016362A1 (de) 1968-08-26 1969-08-18
NL6912796A NL6912796A (de) 1968-08-26 1969-08-21
BE737865D BE737865A (de) 1968-08-26 1969-08-22
CS582169A CS164258B2 (de) 1968-08-26 1969-08-25
GB42306/69A GB1282445A (en) 1968-08-26 1969-08-25 A method of and apparatus for treating hide or leather
BR21184669A BR6911846D0 (pt) 1968-08-26 1969-08-26 Novo processo para tratar pecas de peles e couros em curtumes bem como maquina propria para executar o mesmo
US00163661A US3762190A (en) 1968-08-26 1971-07-19 Apparatus for treating hide and leather pieces in tanneries

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1275768A CH500015A (de) 1968-08-26 1968-08-26 Verfahren und Vorrichtung zum Färben von Leder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH500015A true CH500015A (de) 1970-12-15

Family

ID=4386115

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1275768A CH500015A (de) 1968-08-26 1968-08-26 Verfahren und Vorrichtung zum Färben von Leder

Country Status (3)

Country Link
BR (1) BR6911846D0 (de)
CH (1) CH500015A (de)
CS (1) CS164258B2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3346923C1 (de) * 1983-12-24 1985-05-02 Lederfabrik Louis Schweizer GmbH & Co, 7157 Murrhardt Vorrichtung zum Behandeln von flächigen Gebilden, wie Leder, Häute, Textilien und dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3346923C1 (de) * 1983-12-24 1985-05-02 Lederfabrik Louis Schweizer GmbH & Co, 7157 Murrhardt Vorrichtung zum Behandeln von flächigen Gebilden, wie Leder, Häute, Textilien und dgl.

Also Published As

Publication number Publication date
CS164258B2 (de) 1975-11-07
BR6911846D0 (pt) 1973-03-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1937671A1 (de) Verfahren und Maschine zur Behandlung von Haut- oder Lederstuecken in Gerbereien
DE1635091C3 (de) Vorrichtung zum Behandeln von losen Fasern mit einer Flüssigkeit
DE3930767A1 (de) Vorrichtung zum behandeln von haeuten in nassprozessen
DE3422396C2 (de)
DE2327445A1 (de) Vorrichtung zur nassbehandlung von leder oder fellen
DE4116872A1 (de) Verfahren zum penetrieren fluessiger und/oder gasfoermiger stoffe in feste materialien mit poroeser struktur und anwendung dieses verfahrens
DE856432C (de) Vorrichtung zum Nassbehandeln von Textilien in laufender Bahn
CH492023A (de) Verfahren und Maschine zur Behandlung von Haut- oder Lederstücken in Gerbereien
DE2941633A1 (de) Verfahren und anlage zum mercerisieren von breitgefuehrten textilbahnen
DE67279C (de) Wasch-und Bleichmaschine für Wäsche u. dergl
DE4005979C2 (de)
DE19819075C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Einbringen von Flotte in Textilgut unbegrenzter Länge
DE970356C (de) Vorrichtung zum Nassbehandeln, insbesondere zum Faerben, von Textilgut in Bahnform
DE1769416A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Aufpfropfen mindestens einer aethylenisch ungesaettigten Verbindung auf ein Proteinfasern enthaltendes Substrat
DE940105C (de) Foulard
DE3106257A1 (de) "verfahren zum behandeln eines textilen produkts"
DE900687C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Textilgut in laufender Bahn
DE2306204C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Melangen
DE122456C (de)
DE226101C (de)
CH488015A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Fellen
DE17768C (de) Neuerungen an Gerbapparaten
EP0962575B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Veredeln von Textilgut
DE240237C (de)
DE1660071A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassbearbeiten von Fellen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased