CH500190A - Verfahren zur Herstellung von 3-Indolylsäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 3-Indolylsäuren

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CH500190A
CH500190A CH1150067A CH1150067A CH500190A CH 500190 A CH500190 A CH 500190A CH 1150067 A CH1150067 A CH 1150067A CH 1150067 A CH1150067 A CH 1150067A CH 500190 A CH500190 A CH 500190A
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CH
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methyl
chlorobenzoyl
methoxy
acid
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CH1150067A
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Martin Chemerda John
Sletzinger Meyer
Original Assignee
Merck & Co Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D209/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D209/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with one carbocyclic ring
    • C07D209/04Indoles; Hydrogenated indoles
    • C07D209/10Indoles; Hydrogenated indoles with substituted hydrocarbon radicals attached to carbon atoms of the hetero ring
    • C07D209/18Radicals substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • C07D209/26Radicals substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals with an acyl radical attached to the ring nitrogen atom
    • C07D209/281-(4-Chlorobenzoyl)-2-methyl-indolyl-3-acetic acid, substituted in position 5 by an oxygen or nitrogen atom; Esters thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Indole Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von   3-{ndolylsäurell   
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung von l-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5-R-3-indolylessigsäuren der Formel (I):
EMI1.1     
 worin R Methoxy oder Dimethylamino ist. Auf ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen bezieht sich bereits unser Patent Nr. 496 695.



   In diesem letzteren Patent werden   l-p-Chlorbenzoyl-    -2-methyl-3-indolylessigsäuren durch eine Reihe von Umsetzungen hergestellt, bei denen eine 2-Methyl-3-indolylessigsäure zum entsprechenden Anhydrid entwässert, das Anhydrid zur Bildung des entsprechenden Esters mit t -Butylalkohol behandelt; der t-Butylester dann in Stellung 1 mit p-Chlorbenzoylchlorid acyliert; und das erzielte l-Acylat durch ein Pyrolyseverfahren in das Derivat der freien Essigsäure umgewandelt wird.



   Es wurde nun gemäss der vorliegenden Erfindung entdeckt, dass die   l-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-3-indolyl-    essigsäure der Formel I durch eine Substitutionsreaktion, bei der eine Verbindung der Formel   (II):   
EMI1.2     
 mit einem aus Ameisensäure und Schwefelsäure bestehenden Reagens behandelt wird, hergestellt werden kann.



  In der Formel II ist R Methoxy oder Dimethylamino und X Hydroxy oder ein Amino-Rest der Formel:
EMI1.3     
 worin jedes R' Wasserstoff oder Alkyl, wie z.B. Methyl, Äthyl, Propyl, Butyl, Hexyl oder Octyl, ist.



   Die Substitutionsreaktion des vorliegenden Verfahrens wird unter Verwendung eines Gemisches von wasserfreier Ameisensäure und konzentrierter Schwefelsäure als Reagens unter wasserfreien Bedingungen ausgeführt. Die Umsetzung geht bei einer Temperatur von etwa   0 C,    z.B. bei   0-5 C,    wirksam vor sich. Es kann jedoch sowohl eine niedrigere als auch eine höhere Temperatur im Bereich  von -10 bis   +10 C    angewendet werden. Es ist nicht nötig, die Umsetzung in einem   Lösungsmittel    durchzuführen, da das flüssige Säurereagens als Lösungsmittelmilieu wirkt.



   Das Verhältnis der als Reagens verwendeten Säuren zum Indol-Ausgangsmaterial ist nicht kritisch. Es wird jedoch vorgezogen, pro Mol Indol-Ausgangsmaterial 3-6 Mol Schwefelsäure und 2-4 Mol Ameisensäure zu verwenden. Die Umsetzung kann unter Verwendung von weniger als 3 Mol oder mehr als 6 Mol Schwefelsäure und weniger als 2 und mehr als 4 Mol Ameisensäure pro Mol Indol durchgeführt werden, doch ist das Verfahren wirksamer und es wird eine bessere Ausbeute erzielt, wenn man sich an die oben erwähnten Bereiche hält.



   Nachdem das Reaktionsgemisch lang genug gestanden hat, wird das Reaktionsprodukt mit Wasser rasch abgekühlt und durch Waschen von Säure befreit. Das gewünschte Produkt kann durch Umkristallisieren aus einem Lösungsmittel, wie z.B. t-Butanol oder dergleichen, nach einem herkömmlichen Umkristallisationsverfahren in reiner Form erzielt werden.



   Die Ausgangsmaterialien der Formel II, worin X Hydroxy ist, können durch Reduktion des entsprechenden   1 -p-Chlorbenzoyl-2-methylindol-3 -carboxaldehyds    mit Dimethylboran erzielt werden.



   Die Ausgangsmaterialien der Formel II, worin X ein Amino-Rest ist, werden   z'vedrnässig    durch N-Acylierung eines   2-Methyl-5-R-3-dimethylaminomethylindols    mit   l-n-Chlorbenzoylchlorid    erzielt. Die Acylierung kann in Gegenwart von Natriumhydrid und Dimethylformamid in guter Ausbeute durchgeführt werden.



   Beispiel 1 A.   9-Methyl-S-methoxyindol-S-carboxaldehyd   
36,5 g wasserfreies Dimethylformamid werden in einen   l00-ml-Kolben    gegeben und   auf - 50C    abgekühlt.



  15,34 g Phosphoroxychlorid werden bei - 5 bis   0 C    tropfenweise beigefügt.



   Nach erfolgter Beigabe werden 8,05 g 2-Methyl-5 -methoxyindol bei 20 bis 250C portionenweise beigefügt.



  Nach   1 stündigem    Stehen bei Raumtemperatur werden 20 g trockenes Calciumcarbonat beigefügt, und das Reaktionsgemisch wird 1 Stunde auf   60 C    erhitzt. Das Gemisch wird dann auf 100C abgekühlt und in 100 ml einer 30%igen   Natriumacetatlösung gegossen,    worauf mit Wasser bis zu 500 ml verdünnt wird. Nach Beigabe von 20 g Natriumhydroxyd wird   das,Gemisch    2 Stunden bei Rückfluss erhitzt und auf 100C abgekühlt. Der Feststoff wird durch Filtrieren gewonnen, mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet.



  B. 1   Chlorbenzoyl-2-methyl-5-methoxyindol-3-     -carboxaldehyd
In eine Aufschlämmung von 4,8 g Natriumhydrid (50%ige Ölemulsion) in 25 ml wasserfreiem Dimethylformamid werden unter kräftigem Rühren 18,92 g 2-Methyl   -5-methoxyindol-3-carboxaldehyd    in 50 ml wasserfreiem Dimethylformamid bei 100C gegeben. Das Reaktionsgemisch wird 1 Stunde stehengelassen, um die N-Natriumsalzbildung zu Ende zu führen. 18,0 g p-Chlorbenzoylchlorid werden tropfenweise beigefügt, während die Temperatur bei 0 bis   l0OC    gehalten wird. Nach erfolgter Beigabe wird das Gemisch 4 Stunden bei   20-25 C    stehengelassen und dann in 300 ml 10 ml Essigsäure enthaltendes eiskaltes Wasser gegossen. Der gefällte Feststoff wird durch Filtrieren gesammelt, mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet.



  C.   I-p-Chlorbenzoyl-2 methyl-5-nZethoxyindol-3-methanol   
10   g 1 -pChlorbenzoyl-2-methyl-5-methoxyindol-3-carb-    oxaldehyd werden in 25 ml Eisessig suspendiert. Eine Lösung von 2,5 g Dimethylboran in 20 ml Eisessig wird tropfenweise in die Aldehydsuspension gegeben. Nach erfolgter Beigabe wird das Reaktionsgemisch 10 Minuten bei Rückfluss erhitzt, worauf man es sich   abfühlen      lässt.   



   6,0 ml kaltes Wasser werden beigefügt, und das gefällte l-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5 - methoxyindol - 3 - methanol wird durch Filtrieren gesammelt, mit kaltem Wasser gewaschen und im Vakuum   getroclknet.   



  D. 5,9 g konzentrierte Schwefelsäure werden auf 50C abgekühlt, und 0,92 g wasserfreie Ameisensäure wird langsam unter Rühren beigefügt, wobei die Temperatur durch äussere I(ühlung zwischen 0 und 50C gehalten wird. In das Gemisch wird 1,65 g   1 -p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5-       -methoxy-3-indolylmethanol    bei 00C unter Stickstoff por   tionenweise    gegeben Das Reaktionsgemisch wird 6 Stunden bei derselben Temperatur stehengelassen und dann in 50 ml eiskaltes Wasser gegossen. Der Niederschlag wird durch Filtrieren gesammelt, mit Wasser gewaschen und aus t-Butanol umkristallisiert, wobei man l-p-Chlor   benzoyl-2-methyl-5-methoxy-3 -indolylessigsäure    erhält.



   Beispiel 2 A. In eine Aufschlämmung von 2,8 g Natriumhydrid in 30 ml wasserfreiem Dimethylformamid werden in einer Stunde bei 100C unter Stickstoff 21,8 g 2-Methyl-3-dimethylaminomethyl-5-methoxyindol (A.N. Grinev et al.: Zhur. Obshcher I(him. 31,   490-5;    CA. 55,   222869    in 100 ml wasserfreiem Dimethylformamid gegeben. Das Reaktionsgemisch wird auf 00C abgekühlt, und 19 g p-Chlorbenzoylchlorid werden in 30 Minuten bei   0-10 C    tropfenweise beigefügt. Das Reaktionsgemisch wird 1 Stunde stehengelassen und dann in 500 ml eiskaltes Wasser gegossen. Der feste Niederschlag wird durch Filtrieren gesammelt und mit Wasser gewaschen. Das l-p-Chlorbenzoyl - 2 - methyl - 3- dimethylaminomethyl - 5-methoxyindol wird im Vakuum getrocknet und unmittelbar in der nächsten Stufe verwendet.



  B. 1,5 g wasserfreie Ameisensäure werden tropfenweise in 6,5 g konzentrierte Schwefelsäure bei 50C gegeben.



  Dem Gemisch werden 2,0 g 1-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5   -methoxy-3-dimethylaminomethylindol    bei -5 bis   OOC    unter Stickstoff portionenweise beigefügt. Das Reaktionsgemisch wird 8 Stunden bei   OOC    stehengelassen und dann in 50 ml eiskaltes Wasser gegossen. Der Niederschlag wird durch Filtrieren gesammelt, mit Wasser gewaschen, um ihn von Säure zu befreien, und dann aus t-Butanol umkristallisiert, wobei man   l-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5-     -methoxy-3-indolylessigsäure erhält.

 

   Beispiel 3   A. 2-A{ethyl-5-dimethylaminondol-5-carboxald ehyd   
36,5 g wasserfreies Dimethylformamid werden in einen    l00-ml-Kolben    gegeben und   auf - 50C    abgekühlt. 15,34 g Phosphoroxychlorid werden bei -5 bis   OOC    tropfenweise beigefügt.



   Nach erfolgter Beigabe werden 8,5 g 2-Methyl-5-dimethylaminoindol bei 20 bis 250C portionenweise beigefügt. Nach lstündigem Stehen bei Raumtemperatur wer den 20 g trockenes Calciumcarbonat beigefügt, und das
Reaktionsgemisch wird 1 Stunde auf 600C erhitzt. Das
Gemisch wird dann auf 100C abgekühlt und in 100 ml  einer 30%igen Natriumacetatlösung gegossen, worauf mit Wasser bis zu 500 ml verdünnt wird. Nach der Beigabe von 20 g   Natriumhydroxyd    wird das Gemisch 2 Stunden bei Rückfluss erhitzt und auf 100C abgekühlt. Der Feststoff wird durch Filtrieren   gesammelt,    mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet.



  B.   1 -      p-Chlorbenzoyl -2-methyl -    5 -   d imethylaminoind ol-3-     -carboxaldehyd
In eine Aufschlämmung von 4,8 g Natriumhydrid (50%ige Ölemulsion) in 25 ml wasserfreiem Dimethylformamid werden 18,92 g 2-Methyl-5-dimethylaminoindol-3 -carboxaldehyd in 50 ml wasserfreiem Dimethylformamid bei   lO0C    unter kräftigem Rühren gegeben. Das Reaktionsgemisch wird 1 Stunde stehengelassen, um die Bildung des N-Natriumsalzes zu Ende zu führen. 18,0 g p-Chlorbenzoylchlorid werden tropfenweise beigefügt, während die Temperatur zwischen 0 und 100C gehalten wird. Nach erfolgter Beigabe wird das Gemisch 4 Stunden bei 20-250C stehengelassen und dann in 300 ml eiskaltes Wasser gegossen. Der gefällte Feststoff wird durch Filtrieren gesammelt, mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet.



  C.   I-p    -Chlorbenzoyl-2   - methyl5-      - d imethylaminoind ol    -3    -S1ethanol   
10 g   1-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5-dimethylamino-    indol-3-carboxaldehyd werden in 25 ml Eisessig suspendiert. Eine Lösung von 2,5 g Dimethylboran in 20 ml Eisessig wird tropfenweise in die Aldehydsuspension gegeben. Nach erfolgter Beigabe wird das Reaktionsgemisch 10 Minuten bei Rückfluss erhitzt, worauf man sie sich abkühlen   lässt.    6,0 ml kaltes Wasser werden beigefügt, der pH des Gemisches wird auf 7,0 bis 7,5 eingestellt und das gefällte   1 -p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5-dimethylaminoindol-      -3 -methanol    wird durch Filtrieren gesammelt, mit kaltem Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet.



  D. 5,9 g konzentrierte Schwefelsäure werden auf   5 C    abgekühlt, und 0,92 g wasserfreie Ameisensäure wird langsam unter Rühren beigefügt, wobei die Temperatur durch äussere Kühlung zwischen 0 und 50C gehalten wird. Dem erzielten Gemisch werden 1,65 g   l-p-Chlor-    benzoyl-2-methyl-5-dimethylamino-3 -indolylmethanol bei 00C unter Stickstoff portionenweise beigefügt. Das Reaktionsgemisch wird 6 Stunden bei derselben Temperatur stehengelassen und dann in 50 ml eiskaltes Wasser gegossen. Der Niederschlag wird durch Filtrieren gesammelt, mit Wasser gewaschen und aus wässrigem Äthanol umkristallisiert, wobei man   l-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5-di-      methylamino-3 -indolylessigsäure    erhält.



   Beispiel 4 A. In eine Aufschlämmung von 2,8 g Natriumhydrid in 30 ml wasserfreiem Dimethylformamid werden in einer Stunde bei 100C 22,6 g 2-Methyl-3-dimethylaminomethyl -5-dimethylaminoindol in 100 ml wasserfreiem Dimethylformamid unter Stickstoff gegeben. Das Reaktionsgemisch wird auf   OOC    abgekühlt, und 19 g p-Chlorbenzoylchlorid werden in 30 Minuten bei   0-10 C    tropfenweise beigefügt.



  Das Reaktionsgemisch wird 1 Stunde stehengelassen und dann in 500 ml eiskaltes Wasser gegossen. Der feste Niederschlag wird durch Filtrieren gesammelt und mit Wasser gewaschen. Das l-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-3-dimethylaminomethyl-5-dimethylaminoindol wird im Vakuum getrocknet und unmittelbar in der nächsten Stufe verwendet.

 

  B. 1,5 g wasserfreie Ameinsäure werden tropfenweise in 6,5 g konzentrierte Schwefelsäure bei 50C gegeben.



  Dem erzielten Gemisch werden 2,3 g 1-p-Chlorbenzoyl-2 -methyl-5-dimethylamino-3-dimethylaminomethylindol bei  -5 bis   0 C    unter Stickstoff portionenweise beigefügt. Das Reaktionsgemisch wird 8 Stunden bei   OOC    stehengelassen und dann in 50 ml eiskaltes Wasser gegossen. Natriumhydroxydlösung wird unter Rühren und Kühlen bis zu pH 5,5 bis 6 beigefügt. Der Niederschlag wird durch Filtrieren gesammelt, mit Wasser gewaschen und dann aus wässrigem Äthanol umkristallisiert, wobei man   l-p-    -Chlorbenzoyl-2-methyl -5-dimethylamino-3 - indolylessigsäure erhält. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel: EMI3.1 worin R Methoxy oder Dimethylamino ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Formel: EMI3.2 worin R Methoxy oder Dimethylamino und X Hydroxy oder ein Amino-Rest der Formel: EMI3.3 worin die Reste R' je Wasserstoff oder Alkyl sind, ist, unter wasserfreien Bedingungen und bei niedriger Temperatur mit einem aus wasserfreier Ameisensäure und kon zentrierter Schwefelsäure bestehenden Reagens behandelt und das gewünschte Produkt aus dem Reaktionsgemisch gewonnen wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass R Methoxy ist.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass R Dimethylamino ist.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass 2-10 Mol Ameisensäure und 3-40 Mol Schwefelsäure pro Mol Indol-Ausgangsmaterial verwendet werden.
CH1150067A 1966-08-23 1967-08-16 Verfahren zur Herstellung von 3-Indolylsäuren CH500190A (de)

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