CH500728A - Skifahrer-Trainingsgerät - Google Patents

Skifahrer-Trainingsgerät

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Publication number
CH500728A
CH500728A CH837069A CH837069A CH500728A CH 500728 A CH500728 A CH 500728A CH 837069 A CH837069 A CH 837069A CH 837069 A CH837069 A CH 837069A CH 500728 A CH500728 A CH 500728A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
footplate
frame
square
attached
elastic bands
Prior art date
Application number
CH837069A
Other languages
English (en)
Inventor
Dutler Fritz
Original Assignee
Dutler Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dutler Fritz filed Critical Dutler Fritz
Priority to CH837069A priority Critical patent/CH500728A/de
Publication of CH500728A publication Critical patent/CH500728A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/18Training appliances or apparatus for special sports for skiing

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  
 



     Skifahrer-Trainingsgerät   
Die Erfindung betrifft ein Skifahrer-Trainingsgerät.



   Skifahren bietet nur dann ein Vergnügen, wenn man die Bewegungstechnik dazu beherrscht und die Muskeln durch wiederholtes Üben gestärkt hat. Insbesondere wird dann die Unfallgefahr verkleinert und das Sicherheitsgefühl gehoben.



   Da beim Skiturnen die Füsse meistens in relativer Ruhe zum Boden gestellt sind, so können wegen den statischen Gleichgewichtsbedingungen die wichtigsten   Körperbewegungen,    die beim Kurvenfahren, Wedeln usw. nötig sind, nicht trainiert werden, weil der dabei stark geneigte Körper fallen würde.



   Das Trainingsgerät gemäss der Erfindung sucht diesen Nachteil zu beheben, indem Gummizüge beispielsweise die zur Erhaltung des Gleichgewichts fehlenden Kräfte ersetzen.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät mit einer Fussplatte versehen ist, an welcher nach oben gerichtete rohrförmige Streben montiert sind, die mit einem im Abstand zur Fussplatte angeordneten geschlossenen Rahmen verbunden sind, und dass Gummizüge mit einem Ende am Rahmen befestigt sind und mit dem andern Ende an einer zum Anschnallen einer Trainingsperson bestimmten Bauchgurte eingehängt sind.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 das Gerät in perspektiver Lage,
Fig. 2 einen Grundriss davon.



   Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Gerät weist eine quadratische Fussplatte 1, aus Holz oder Metall auf, mit einem nach oben gerichteten Rand 2. Die Ecken der Fussplatte 1 weisen Verbindungsteile 3 auf, an denen   Rohrstangen    4 angeschraubt sind. Die obern Enden dieser Rohre 4 sind auf Hüfthöhe mittels Flügelschrauben 5 an den vier obern Eckteilen 6 montiert.



   Vier gleich lange Rohre 7 verbinden die obern Eckteile 6 und bilden einen geschlossenen quadratförmigen Rahmen 6, 7. Weil die Rohrstäbe 4 und 7 seitliche Dreiecke begrenzen, ist der Rahmen 6, 7 verstrebt und versteift. Der quadratförmige Rahmen 6, 7 ist um 45 Grad gegenüber der quadratischen Fussplatte 1 verdreht und umfasst diese im Grundriss gesehen (Fig. 2).



   An den vier obern Eckteilen 6 sind doppelstrangige Gummizüge 8 befestigt. Das innere Ende dieser Gummizüge 8 ist am Haken einer um die Lenden der Trainingsperson geschnallten Gurte 9 eingehängt, so dass der Körper der Person ständig nach der Quadratmitte gezogen wird.



   Auf der Fussplatte 1 ist eine Gummimatte 10 vorgesehen, zum Schutze gegen das Ausgleiten.



   Das Dreieck aus zwei Streben 4 und einem Rahmenteil 7 kann auch als geschlossene Rohrschleife gebildet sein, wobei die Ecken dieser Dreieckschleife Mittel aufweisen, welche ein rasches Verbinden durch Einstecken und Einschnappen ermöglichen.



   Das Gerät ist leicht montierbar. Im demontierten Zustand erfordert es wenig Raum zum Aufbewahren und ist zudem leicht transportierbar.

 

   PATENTANSPRUCH



     Skifahrer-Trainingsgerät,    dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Fussplatte (1) versehen ist, an welcher nach oben gerichtete rohrförmige Streben (4) montiert sind, die mit einem im Abstand zur Fussplatte angeordneten geschlossenen Rahmen (6, 7) verbunden sind, und dass Gummizüge (8) mit einem Ende am Rahmen (6, 7) befestigt sind und mit dem andern Ende an einer zum Anschnallen einer Trainingsperson bestimmten Bauchgurte (9) eingehängt sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte (1) mit einem nach oben gerichteten Rand (2) versehen ist und eine quadratische Form besitzt, wobei die Ecken der Fussplatte Verbindungsteile (3) aufweisen, an denen je zwei Streben (4) befestigt sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Skifahrer-Trainingsgerät Die Erfindung betrifft ein Skifahrer-Trainingsgerät.
    Skifahren bietet nur dann ein Vergnügen, wenn man die Bewegungstechnik dazu beherrscht und die Muskeln durch wiederholtes Üben gestärkt hat. Insbesondere wird dann die Unfallgefahr verkleinert und das Sicherheitsgefühl gehoben.
    Da beim Skiturnen die Füsse meistens in relativer Ruhe zum Boden gestellt sind, so können wegen den statischen Gleichgewichtsbedingungen die wichtigsten Körperbewegungen, die beim Kurvenfahren, Wedeln usw. nötig sind, nicht trainiert werden, weil der dabei stark geneigte Körper fallen würde.
    Das Trainingsgerät gemäss der Erfindung sucht diesen Nachteil zu beheben, indem Gummizüge beispielsweise die zur Erhaltung des Gleichgewichts fehlenden Kräfte ersetzen.
    Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät mit einer Fussplatte versehen ist, an welcher nach oben gerichtete rohrförmige Streben montiert sind, die mit einem im Abstand zur Fussplatte angeordneten geschlossenen Rahmen verbunden sind, und dass Gummizüge mit einem Ende am Rahmen befestigt sind und mit dem andern Ende an einer zum Anschnallen einer Trainingsperson bestimmten Bauchgurte eingehängt sind.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 das Gerät in perspektiver Lage, Fig. 2 einen Grundriss davon.
    Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Gerät weist eine quadratische Fussplatte 1, aus Holz oder Metall auf, mit einem nach oben gerichteten Rand 2. Die Ecken der Fussplatte 1 weisen Verbindungsteile 3 auf, an denen Rohrstangen 4 angeschraubt sind. Die obern Enden dieser Rohre 4 sind auf Hüfthöhe mittels Flügelschrauben 5 an den vier obern Eckteilen 6 montiert.
    Vier gleich lange Rohre 7 verbinden die obern Eckteile 6 und bilden einen geschlossenen quadratförmigen Rahmen 6, 7. Weil die Rohrstäbe 4 und 7 seitliche Dreiecke begrenzen, ist der Rahmen 6, 7 verstrebt und versteift. Der quadratförmige Rahmen 6, 7 ist um 45 Grad gegenüber der quadratischen Fussplatte 1 verdreht und umfasst diese im Grundriss gesehen (Fig. 2).
    An den vier obern Eckteilen 6 sind doppelstrangige Gummizüge 8 befestigt. Das innere Ende dieser Gummizüge 8 ist am Haken einer um die Lenden der Trainingsperson geschnallten Gurte 9 eingehängt, so dass der Körper der Person ständig nach der Quadratmitte gezogen wird.
    Auf der Fussplatte 1 ist eine Gummimatte 10 vorgesehen, zum Schutze gegen das Ausgleiten.
    Das Dreieck aus zwei Streben 4 und einem Rahmenteil 7 kann auch als geschlossene Rohrschleife gebildet sein, wobei die Ecken dieser Dreieckschleife Mittel aufweisen, welche ein rasches Verbinden durch Einstecken und Einschnappen ermöglichen.
    Das Gerät ist leicht montierbar. Im demontierten Zustand erfordert es wenig Raum zum Aufbewahren und ist zudem leicht transportierbar.
    PATENTANSPRUCH
    Skifahrer-Trainingsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Fussplatte (1) versehen ist, an welcher nach oben gerichtete rohrförmige Streben (4) montiert sind, die mit einem im Abstand zur Fussplatte angeordneten geschlossenen Rahmen (6, 7) verbunden sind, und dass Gummizüge (8) mit einem Ende am Rahmen (6, 7) befestigt sind und mit dem andern Ende an einer zum Anschnallen einer Trainingsperson bestimmten Bauchgurte (9) eingehängt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte (1) mit einem nach oben gerichteten Rand (2) versehen ist und eine quadratische Form besitzt, wobei die Ecken der Fussplatte Verbindungsteile (3) aufweisen, an denen je zwei Streben (4) befestigt sind.
    2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen vier Eckteile (6) aufweist, an denen rohrförmige Stangen (7) mittels Flügelschrauben (5) montiert sind.
    3. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckteile (6) und die rohrförmigen Stangen (7) einen quadratischen Rahmen (6, 7) bilden, der um 450 gegenüber der quadratischen Fussplatte (1) verdreht ist und diese im Grundriss gesehen umfasst.
    4. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummizüge (8) an den vier Eckteilen (6) des Rahmens befestigt sind.
    5. Gerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummizüge (8) doppelstrangig und in an der Bauchgurte (9) angeordneten Haken eingehängt sind.
    6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Fussplatte (1) eine Matte (10) vorgesehen ist.
CH837069A 1969-06-02 1969-06-02 Skifahrer-Trainingsgerät CH500728A (de)

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