CH500871A - Stapelbarer Kleincontainer - Google Patents

Stapelbarer Kleincontainer

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Publication number
CH500871A
CH500871A CH1730169A CH1730169A CH500871A CH 500871 A CH500871 A CH 500871A CH 1730169 A CH1730169 A CH 1730169A CH 1730169 A CH1730169 A CH 1730169A CH 500871 A CH500871 A CH 500871A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
container
stackable
plastic
plastic container
Prior art date
Application number
CH1730169A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl Ing Grossmann
Original Assignee
Mannesmann Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Ag filed Critical Mannesmann Ag
Publication of CH500871A publication Critical patent/CH500871A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/385Frames, corner posts or pallet converters, e.g. for facilitating stacking of charged pallets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  
 



  Stapelbarer   K:leincontainer   
Die Erfindung betrifft einen stapelbaren   Kieincon-    tainer, bestehend aus einem in einem Trag und Stapelgestell einstehenden quaderförmigen Behälter aus Kunststoff.



   Es ist bekannt,   gfossvolumige    Kunststoffbehälter aus Thermoplasten, die infolge ihrer Weichheit keine genügende Eigenstabilität gegenüber Transportbeanspruchungen durch starke   Beschleunigungs-    und Verzögerungskräfte   naufweisen,    in einen stabilen Behälter einzusetzen, der sämtliche aus dem   Flüssigkeitsdlruck    durch   Transportbeanspruchungen    auftretenden Kräfte übernimmt.



   Es ist auch bekannt, diesen Behälter an seinen vier Seitenwänden mit Drahtgeweben oder Gittermatten auszufachen, in jedem Fall aber ist der Behälterboden als geschlossener Blech- oder   Holzboden ausgebildet.   



   Der Nachteil derartiger Umfassungsbehälter für einsitzende thermoplastische Behälter besteht darin, dass letzterer   rn    diesem nicht festgehalten ist, so dass er von oben herausgenommen, aber auch bei einem Kippen aus der oberen Öffnung herausfallen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass eine besondere Festlegung des Kunststoffbehälters nicht gegeben ist, so dass dieser Eigenbewegungen insbesondere während des Transportes ausführen kann, die infolge der Weichheit des Kunststoffes zu starken Abnutzungen und   Schürfschäden führen.   



   Ein weiterer Nachteil besteht in dem geschlossenen Boden, da zwischen diesem und dem aufliegenden Kunststoffbehälter Flüssigkeit festgehalten werden kann.



  Bei aus dem Kunststoffbehälter ausfliessendem oder überfliessendem Füllgut setzt sich dieses in dem Spalt zwischen den beiden Behälterböden fest und führt zu Korrosionen.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kleincontainer der eingangs geschilderten Art zu schaffen, der diese Nachteile nicht aufweist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Gestell im Abstand von seiner Standfläche einen Bodenrost mit parallelen oder sich kreuzenden Roststäben aufweist und zwischen den   Gestelipfosten    horizontal liegende Stützprofile angeordnet sind, deren vertikaler Abstand entsprechend der   Fiüssigkeitsdruckverteilung    gewählt ist.



   Um den Kunststoffbehälter in seinem Gestell zu fixieren, kann er an seinen oberen Kanten durch einen nach unten offenen Winkelrahmen am Gestell gefasst werden, wobei die vertikalen Winkelschenkel des Win   keirahmens    die seitlichen und die horizontalen Winkelschenkel die vertikale Zentrierung des Behälters bilden.



   Damit der Kunststoffbehälter nicht unmittelbar mit den eventuell scharfen Kanten der Metallprofile des Gestelles in Berührung kommt, können sämtliche Anund Auflageflächen des   Ges teiles    und des Kunststoffbehälters durch Kunststoff oder Gummizwischenlagen oder -puffer voneinander getrennt werden.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht ein quaderförmiges Gestell des   Kleinoontainers    ohne den Kunststoffbehälter,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gestell gemäss Fig. 1 mit einsitzendem Kunststoffbehälter.



   Das Gestell 1 wird aus vier Pfosten 2, die an den Köpfen durch einen rundumlaufenden Stapelrahmen 3 mit den Stapelecken 4 und an ihren Füssen durch einen rundumlaufenden Rahmen 5 mit den Füssen 6 miteinander verbunden sind, gebildet. Der untere Rahmen 5 dient in diesem Fall zum Unterfahren des Gestells durch die Gabeln von Flurförderfahrzeugen, während der obere Stapelrahmen 3 zum   Übereinander-    stapeln mehrerer Gestelle dient.



   Für das Aufsitzen des Kunststoffbehälters dient ein Rost 7, gebildet durch einen umlaufenden nach oben offenen Winkelrahmen 8, in dem die Roststäbe 9 mit geringem Abstand nebeneinander angeordnet sind.



  Zweckmässigerweise ist der mittlere Zwischenraum zwi  schen den Roststäben 9 etwas grösser gehalten, um den Bodenauslauf mit den Ventilen durchgreifen zu lassen.



   Die seitliche Abstützung des einstehenden Kunststoffbehälters 10 erfolgt durch horizontal liegende zwischen den Pfosten 2 angeordnete Stützprofile 11, deren Abstände sich dem Boden zu entsprechend dem Flüssigkeitsdruck verringern.



   Die seitlichen Stützprofile 11 erhalten über ihre ganze Länge, oder Teile davon, an der Anlageseite des Kunststoffbehälters Kunststoff- oder Gummipuffer, die gleichzeitig so bemessen sind, dass sie eine feste Anlage des einsitzenden Behälters rundum an den Stützprofilen 11 gewährleisten. Es ist auch möglich, diese Stützpuffer zur   Überbrückung    von Toleranzen in ihrem Abstand von den Stützprofilen 11 variabel zu gestalten.

 

   Die Zentrierung des Kunststoffbehälters nach oben, die, insbesondere beim Umkippen des Behälters, ein Herausfallen verhindern soll, erfolgt durch einen umlaufenden Stützrahmen 12, zweckmässigerweise gebildet durch nach unten offene Winkel. In diesem Falle bilden die vertikalen Schenkel 13 die seitliche Zentrierung, während die horizontalen Schenkel 14 die Zentrierung nach oben bilden, und damit den Kunststoffbehälter zwischen sich und dem Bodenrost 7 halten.



  Die Zentrierung des Behälters 10 durch den oberen Stützrahmen 12, der die obere Behälterkante 15 fasst, erfolgt über die gesamte Länge oder Teile davon durch Gummi- oder Kunststoffpuffer 16 ähnlich Puffern 17 der horizontalen Stützprofile 11 oder Zwischenlagen 18 auf den Roststäben 9. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Stapelbarer Kleincontainer, bestehend aus einem in einem Trag- und Stapelgestell einstehenden quaderförmigen Behälter aus Kunststoff, dadurch gekennzeich net, dass das Gestell (1) im Abstand von seiner Standfläche einen Bodenrost (7) mit parallelen oder sich kreuzenden Roststäben (9) aufweist und zwischen den Gestellpfosten (2) horizontal liegende Stützprofile (11) angeordnet sind, deren vertikaler Abstand entsprechend der Flüssigkeitsdruckverteilung gewählt ist.
    UNTERANSPRt)CHE 1. Stapelbarer Kleincontainer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffbehälter (10) an seinen oberen Kanten (15) durch einen umlaufenden nach unten offenen Winkekahmen (12) am Gestell (1) gefasst ist, wobei die vertikalen Winkelschenkel (13) des Winkelrahmens (12) die seitliche und die horizontalen Winkelschenkel (14) die vertikale Zentrierung des Behälters bilden.
    2. Stapelbarer Kleincontainer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche An- und Auflageflächen des Gestells (1) und des Kunststoffbehälters (10) unmittelbar in Berührung stehen.
    3. Stapelbarer Kieincontainer nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch Kunststoff- oder Gummizwi- schenlagen oder -puffer (16, 17, 18) zwischen den Anund Auflageflächen.
CH1730169A 1969-01-23 1969-11-20 Stapelbarer Kleincontainer CH500871A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19696902953 DE6902953U (de) 1969-01-23 1969-01-23 Stapeltank oder kleincontainer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH500871A true CH500871A (de) 1970-12-31

Family

ID=6599289

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1730169A CH500871A (de) 1969-01-23 1969-11-20 Stapelbarer Kleincontainer

Country Status (2)

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CH (1) CH500871A (de)
DE (1) DE6902953U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE6902953U (de) 1969-07-31

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