CH501112A - Fahrbares, als Löffelbagger verwendbares Gerät - Google Patents

Fahrbares, als Löffelbagger verwendbares Gerät

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Publication number
CH501112A
CH501112A CH359269A CH359269A CH501112A CH 501112 A CH501112 A CH 501112A CH 359269 A CH359269 A CH 359269A CH 359269 A CH359269 A CH 359269A CH 501112 A CH501112 A CH 501112A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
support arms
chassis frame
bearing
dependent
wheels
Prior art date
Application number
CH359269A
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English (en)
Inventor
Kaiser Josef
Original Assignee
Josef Kaiser Fahrzeugwerk
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Publication date
Application filed by Josef Kaiser Fahrzeugwerk filed Critical Josef Kaiser Fahrzeugwerk
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/08Superstructures; Supports for superstructures
    • E02F9/085Ground-engaging fitting for supporting the machines while working, e.g. outriggers, legs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D57/00Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


      Fahrbares,    als Löffelbagger verwendbares Gerät    Die Erfindung bezieht sich auf ein fahrbares, als  Löffelbagger verwendbares Gerät, mit einem Chassisrah  men und darauf drehbar befestigtem Oberbau mit Ausle  ger mit Grabwerkzeug, wobei der Chassisrahmen an  seiner Stirn- und Rückseite je zwei Stützarme aufweist  und an den Enden der Stützarme an einer dieser Seiten  des Chassisrahmens Räder und auf der anderen Seite  Haltepratzen angeordnet sind.  



  Ein bekanntes Gerät dieser Art sieht einen Chassis  rahmen vor, an dessen Vorderseite (der Baggerschaufel  zugewandten Seite) ein Paar fest mit dem Rahmen  verbundene Stützarme vorgesehen ist, welche an ihren  freien Enden     Stützfüsse    tragen. Die an der Hinterseite des  Chassisrahmens vorgesehenen Laufräder sind mit Stütz  armen am Chassisrahmen angelenkt, wobei diese Stützar  me gegenüber dem Chassisrahmen einzeln verschwenkbar  sind, und zwar in einer Vertikalebene, und die Enden des  Schwenkbereiches einer Ruhestellung bzw. einer Be  triebsstellung der Räder entsprechen. Dabei ist in der  Betriebsstellung der Räder vorgesehen, dass der Chassis  rahmen gegenüber der Ruhe- oder Transportstellung der  Laufräder tiefer liegt.

   Diese Ausführung eines Löffelbag  gers ist aber beispielsweise zum Baggern von Gräben  schräg zu einem Hang nicht geeignet, da keine Möglich  keit besteht, die Stützfüsse und die Räder bezüglich der  durch den Chassisrahmen gebildeten horizontalen Be  zugsebene in unterschiedlicher Höhenlage zu arretieren  und zu fixieren.  



  Ferner ist ein Ausführungsbeispiel eines Löffelbag  gers der gegenständlichen Art bekannt geworden, bei der  der Chassisrahmen sowohl an seiner Vorderseite wie  auch an seiner Rückseite Stützarme aufweist. Die Stütz  arme auf der einen Seite des Rahmens tragen     an    ihren  Enden höhenverstellbare     Haltepratzen    und die Stützarme  an der anderen Seite des Chassisrahmens tragen je eine  schwenkbare zweiarmige Wippe, wobei am einen Arm  der Wippe je ein Rad und am anderen Ende der Wippe  je eine Haltepratze vorgesehen ist. Sowohl die Stützarme,  die die Haltepratzen tragen wie auch der eine Arm der  Wippe sind     zweiteilig    ausgebildet und     seitlich    aus  schwenkbar gelagert, so dass die Spurbreite des Baggers  verstellbar ist.

   Durch die Einzelverstellbarkeit der Stütz-    fusse bzw. durch die Schwenkbarkeit der Wippen ist eine  beschränkte Anpassung an die Bodenverhältnisse mög  lich, doch nur in einem geringen Ausmass, da die     Arme     der Wippen relativ kurz sind. Ausserdem müssen sämtli  che Einstellvorgänge nach vorherigem Anheben des  Chassisrahmens von Hand durchgeführt werden. Dies ist  bei meist rasch wechselnden Geländeverhältnissen von  grossem Nachteile, was nicht nur auf den grossen  Zeitaufwand, sondern auch auf die beschwerliche Arbeit  bei Veränderungen der Ausleger am Hang zurückzufüh  ren ist.  



  Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt,  diese Nachteile zu vermeiden und ein fahrbares, als  Löffelbagger od. dgl. verwendbares Gerät zu schaffen,  mit welchem der Einsatz in beinahe allen Geländearten  möglich ist.  



  Erfindungsgemäss gelingt dies nun dadurch, dass der  Chassisrahmen sowohl an seiner Stirnseite als auch an  seiner Rückseite je ein Lager zur Aufnahme einer liegend  angeordneten Achse aufweist, so dass jeder der Stützar  me unabhängig von den anderen Stützarmen am betref  fenden Ende des jeweiligen Lagers des Chassisrahmens  sowohl in Richtung der Lagerlängsachse verschiebbar als  auch um diese schwenkbar ist. Durch diese Massnahme  kann das Gerät allen Geländeverhältnissen anpassbar  sein.  



  Weitere Einzelheiten und besondere Vorteile der  Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung  eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei  spiels hervor, doch soll die Erfindung nicht auf das  angeführte Beispiel beschränkt sein. Es zeigen:  Fig. 1 einen Löffelbagger in Seitenansicht,  Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I,  Fig. 3 bis 9 verschiedene Details des Löffelbaggers,  wobei Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 4  darstellt.  



  Das dargestellte, als Löffelbagger ausgestaltete Gerät  besteht im wesentlichen aus einem     Chassisrahmen    1,  einem auf diesem aufgesetzten und die Arbeitsmaschinen  sowie die     Hydraulikanlage    aufnehmenden Führerhaus 2,  dem Baggerarm 3 sowie den paarweise am     Chassisrah-          men    1 befestigten Stützarmen 4 bzw. 5.      An den einen vorderen Stützarmen 4 sind     Halteprat-          zen    6 angebracht, wogegen an den anderen (hinteren)  Stützarmen 5 Laufräder 7 befestigt sind.  



  Die Stützarme 4, 5 sind für sich und unabhängig  voneinander in einer Vertikalebene verschwenkbar. Zu  diesem Zweck sind den     Stützarmen    4 Hydraulikzylinder  8 zugeordnet. Durch diese Massnahme ist es möglich,  vom Führerhaus aus die Schwenkbewegung der Stützar  me 4 zu bewirken. An den hinteren Stützarmen 5 greifen  Teleskopgestänge an. welche aus Hülsen 9 und in diesen  verschiebbar und arretierbar gehaltenen Stangen 10 be  stehen. Die Verstellung der hinteren Stützarme     erfolgt    bei  dieser Ausführung von Hand. Die Stützarme 4, 5 besitzen  im Bereich ihrer Schwenkachse nach oben gerichtete  Fortsätze 11, 12, an denen die am Chassisrahmen 1  abgestützten Hydraulikzylinder 8 bzw. die Teleskopge  stänge angreifen.

   Die Lagerpunkte 13, 13' bzw. 14, 14'  der Hydraulikzylinder 8 bzw. der Teleskopgestänge sind  als Gelenkpunkte ausgebildet.  



  Die Stützarme 4, 5 bestehen aus teleskopartig ineinan  der geführten Rohren bzw. Rohrstücken 15, 16 bzw. 17,  18. Dadurch können die Stützarme 4, 5 verkürzt oder  verlängert werden. Die Fixierung der teleskopartigen  Rohre bzw. Rohrstücke 15, 16, bzw. 17, 18 gegeneinan  der erfolgt mittels verriegelbaren Bolzen 19, 20. Die einen  Rohrstücke 16 bzw. 18 besitzen mit Abstand voneinan  der angeordnete Bohrungen 20', 21, in die die Bolzen 19,  20 eingeschoben werden können. Die Verriegelung der  Bolzen 19, 20 erfolgt durch Sicherungsfedern 30  (Fig. 10).  



       Der    gegenseitige Abstand zweier ein Paar bildender  Stützarme 4 bzw. 5 ist veränderbar. Zu disem Zweck sind  an der Stirn- bzw. Rückseite des Chassisrahmens 1  Achsen in Form von Rohren oder Rohrstücken 22, 23  befestigt, vorzugsweise angeschweisst, in welchen teleskop  artig weitere Rohrstücke 24, 25 verschiebbar gelagert  sind, die an ihrem einen Ende je einen Stützarm 4 bzw. 5  tragen. Diese Art der Lagerung ermöglicht auch     Ver-          schwenkung    der Stützarme. Zur Fixierung der Rohr oder  Rohrstücke 22, 24 und 23, 25 gegeneinander ist am  Chassisrahmen 1 eine Lochleiste 26 angeordnet.

   An  dieser Lochleiste 26 ist eine am Stützarm 5 angeordnete  Gelenkstange 27 mit einem Ende einstellbar und     verrie-          gelbar,    so dass der einmal eingestellte Abstand zwischen  zwei ein Paar bildenden Stützarmen beibehalten wird.  Die als Achsen dienenden Rohre 22, 23 können dabei als  tragende Elemente des Chassisrahmens dienen.  



  Die Rohrstücke 24 und die Stützarme 4 sind darüber  hinaus schwenkbar miteinander verbunden, so dass die  Stützarme 4 in einer     im    wesentlichen horizontalen Ebene  verschwenkbar sind. Dadurch bietet sich eine weitere  Einstellmöglichkeit an, was beispielsweise bei der Aushe  bung breiter Gräber besonders erwünscht ist. Beim  Ausführungsbeispiel sind drei Einstellmöglichkeiten ge  zeigt, wobei dies durch drei am Rohrstück 15 des  Stützarmes 4 vorgesehene Raststellen bewirkt wird. Im  Rohrstück selbst ist eine mittige, quer zur     Längserstrek-          kung    desselben verlaufende Bohrung 28 vorgesehen.  Ferner sind an den Aussenbegrenzungen des Rohrstückes  15 Rohre 29, 29' angeschweisst, die zwei weitere Raststel  len bilden.

   An den Rohren 29, 29' sind weitere Anschlag  nasen 34, 34' befestigt, welche den Schwenkbereich der  Stützarme 4 bestimmen (Fig. 4 und 5).  



  Durch eine Bohrung in den am Rohrstück 24 ange  brachten Flanschen 31 wird     ein    mit einem Handgriff 32  versehener Bolzen 33 eingesteckt (Fig. 6). Als Schwenk  achse für den Stützarm 4 ist ein Bolzen 35 vorgesehen.    An den Stützarmen 5 sind Wellenstummel 36, 37  angebracht, die eine Montage der Laufräder 7 auf beiden  Seiten der Stützarme 5 gestatten. Selbstverständlich kön  nen an den Stützarmen auch beidseitig derselben zugleich  Laufräder angeordnet sein, so dass eine Art Zwillingsbe  reifung entsteht.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.3 besitzt das  Rohrstück 15' drei nebeneinander liegende Bohrungen  37, welche als Raststellen zum Einschieben des Bolzens  38 dienen. Diese Ausgestaltung ist aber insofern nicht so  günstig, als hier eine Querschnittsschwächung erfolgt.  



  Fig.7 zeigt eine Ausgestaltung, bei der der Lager  punkt des Stützarmes 15" vor den Raststellen liegt. Die       Raststellen    befinden sich also am eingespannten     Endbe-          reich    des Stützarmes 15". Zur Verriegelung dienen dabei  dieselben Elemente wie bei der Ausführung nach den  Fig. 1, 2, 4 und 5.  



  Die Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Kugelge  lenke 13, die bei den     Angriffspunkten    des Hydraulikzy  linders 8 Verwendung finden. Beidseitig der Gelenke sind  die Ansätze 11 angeordnet, die mit dem Stützarm 4 bzw.  mit dem Rohrstück 15 verbunden sind.  



  Auch können die hinteren Stützarme in     einer    im  wesentlichen horizontalen Ebene verschwenkbar ausge  staltet sein. Weiters ist es durchaus möglich, auch an den  hinteren Stützarmen Hydraulikzylinder anzuordnen, so  dass auch diese Stützarme vom Führerhaus aus verstell  bar sind.  



  Je nach dem Höhenunterschied der Bodenfläche  können dank der     vorschlagsgemässen    Konstruktion in  dem durch die Stützarme     bestimmten    Bereich die Stütz  arme in einer Vertikalebene soweit verschwenkt werden,  bis der Chassisrahmen eine im wesentlichen waagrechte  Stellung innehat. Durch die Verwendung von Hydraulik  zylindern ist die Verschwenkung mindestens eines Teiles  der Stützarme während des Baggerbetriebes möglich,  indem der Führer des Gerätes von seiner Kabine aus die  Lage des Chassisrahmens bzw. der Stützarme einstellt. Es  entstehen daher keine grossen Zeitverluste     infolge    der  Verstellbarkeit von Hand ausserhalb des Fahrzeuges.

    Die vorschlagsgemässe Massnahme wirkt sich hauptsäch  lich bei Grabarbeiten schräg zum Hang vorteilhaft aus,  da beim Herstellen von Gräben quer zur Hangneigung  der     Chassisrahmen    waagrecht stehen kann, um damit  beim Ausschwenken des Baggerarmes die Kippgefahr zu  vermeiden. Die vorschlagsgemässe Massnahme ermög  licht auch den gegenseitigen Abstand zweier ein Paar  bildender Stützarme zu verändern. Durch einen grossen  seitlichen Abstand der Stützarme kann insbesondere in  sehr steilem Gelände eine hohe     Standfestigkeit    des Gerä  tes erreicht werden.  



  Da die Stützarme in vertikaler als auch in horizonta  ler Richtung     verschwenkbar    bzw. verschiebbar sind, kann  beispielsweise bei grossem seitlichen Abstand der Stütz  arme der Stützfuss des einen Armes über der Ebene des       Chassisrahmens    und der Stützfuss des anderen Armes  wesentlich tiefer als der     Chassisrahmen    liegen, so dass  auch in steilsten Geländeteilen ohne Kippgefahr gearbei  tet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbares, als Löffelbagger verwendbares Gerät, mit einem Chassisrahmen und darauf drehbar befestigtem Oberbau mit Ausleger mit Grabwerkzeug, wobei der Chassisrahmen an seiner Stirn- und Rückseite je zwei Stützarme aufweist und an den Enden der Stützarme an einer dieser Seiten des Chassisrahmens Räder und auf der anderen Seite Haltepratzen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Chassisrahmen (1) sowohl an seiner Stirnseite als auch an seiner Rückseite je ein Lager zur Aufnahme einer liegend angeordneten Achse (24, 25) aufweist,
    so dass jeder der Stützarme (4, 5) unabhängig von den anderen Stützarmen am betreffenden Ende des jeweiligen Lagers des Chassisrahmens sowohl in Rich tung der Lagerlängsachse verschiebbar als auch um diese schwenkbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass an den Stützarmen (4), welche die Haltepratzen (6) aufweisen, im Bereich des Anschlusses der Stützarme (4) an die Achse nach oben gerichtete Fortsätze (117 angeordnet sind. 2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass hydraulische Zylinder-Kolbenaggregate (8) vorgesehen sind, welche jeweils an den Fortsätzen (11) und am Chassisrahmen (1) angelenkt sind. 3.
    Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass hydraulische Zylinder-Kolbenaggregate (9) und Fortsätze (12) auch an den Stützarmen (5), welche Räder (7) aufweisen, angeordnet sind. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Lager des Chassisrahmens (1) durch Rohre (22, 23) oder Rohrstücke gebildet sind, welche mit dem Chassisrahmen (1) starr verbunden sind, und die die einzelnen Stützarme (4, 5) tragenden Achsen (24, 25) in diesen Rohren (22, 23) oder Rohrstücken teleskopartig verschiebbar sind. 5.
    Gerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Fixierung der Auszugslage der Achsen (25) der Stützarme (5) gegenüber dem Chassisrahmen (1) parallel zu den Lagerlängsachsen eine Lochleiste (26) angeordnet ist, in deren Löcher Gelenkstangen (27) einrastbar sind, welche an den Stützarmen (5) angelenkt sind.
CH359269A 1968-03-12 1969-03-10 Fahrbares, als Löffelbagger verwendbares Gerät CH501112A (de)

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DEK0060583 1968-03-12

Publications (1)

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CH501112A true CH501112A (de) 1970-12-31

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ID=7229658

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CH359269A CH501112A (de) 1968-03-12 1969-03-10 Fahrbares, als Löffelbagger verwendbares Gerät

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AT (1) AT293288B (de)
CH (1) CH501112A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0074832A3 (de) * 1981-09-15 1983-11-09 Benford Limited Bagger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0074832A3 (de) * 1981-09-15 1983-11-09 Benford Limited Bagger

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AT293288B (de) 1971-09-27

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