CH501184A - Candle with rigid insert around the wick - Google Patents

Candle with rigid insert around the wick

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Publication number
CH501184A
CH501184A CH213469A CH213469A CH501184A CH 501184 A CH501184 A CH 501184A CH 213469 A CH213469 A CH 213469A CH 213469 A CH213469 A CH 213469A CH 501184 A CH501184 A CH 501184A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
wick
core
dependent
candle
stiffening element
Prior art date
Application number
CH213469A
Other languages
German (de)
Inventor
R Summers James
Original Assignee
R Summers James
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Publication date
Application filed by R Summers James filed Critical R Summers James
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Publication of CH501184A publication Critical patent/CH501184A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S13/00Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Abstract

Candle with stiffening structure, composed of inside wich and outer sheath remains rigid and retains its shape, whilst at the same time burning down clean without residue or clogging of the wick capillaries during burning. The sheath burns independent of the candle proper and resists absorption of molten wax, though igniting at a much higher (temperature) than the wax melting point.

Description

  

  
 



  Illuminationsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Illuminationsvorrichtung mit einem kapillaren Docht und einem nichtmetallischen, steifen, sich durch die Vorrichtung erstrekkenden und mindestens auf einem Teil der Länge derselben selbsttragenden Versteifungselement aus nicht   explosivem,    von einer Dochtflamme aufzehrbaren Material, wobei der Docht ausserhalb des Versteifungselementes angeordnet ist.



   Der Notwendigkeit einer Verstärkung bzw. Versteifung von Kerzen ist in der Vergangenheit bereits Beachtung geschenkt worden. In einigen Fällen hat man eine Versteifung der Kerzendochte vorgesehen, wobei man z. B. für   Weihkerzen    Dochtverstärkungen in Form dünner Zellulosestreifen verwendet hat, so dass solche Kerzendochte in aufgerichtetem Zustand auf einer Unterlage angeordnet werden können, ohne dass der unterstützungsfreie Docht in das schmelzflüssige Brennstoffbad kippt und sich dabei selbst auslöscht. Solche Versteifungen bewirken jedoch nicht mehr als eine flexible Aussteifung.



   Eine Schwierigkeit bei den Versteifungen bestand überdies darin, dass diese nicht so beschaffen waren, dass sie von der Dochtflamme voll aufgezehrt wurden.



  Ausserdem bildeten sich häufig Schmutzkügelchen u. dgl. aus dem nicht aufgezehrten Material, die in das Wachsbad fielen. Mit Zelluloseversteifungen oder anderen Plastikkernen konnte keine starre Formbeständigkeit erreicht werden, da die Dicken solcher Versteifungselemente, die für die Erzielung einer starren Formbeständigkeit erforderlich sind, so erheblich waren, dass sich die Versteifungselemente nicht so weit durchbiegen konnten, dass sie den Saum der Flamme erreichten und verbrannten oder dass die angesammelten Fremdbestandteile bei dem normalen Niederbrennen der Kerze entfernt wurden. Wenn der zentrale Versteifungsteil eines Dochtes nicht aufgezehrt wird oder abtropft, so nimmt die Grösse des umgebenden, freiliegenden   Dochtabschnitts    zu, wodurch   d:e    Grösse der Flamme beim Niederbrennen der Kerze entsprechend ansteigt.



   In Erkenntnis dieses Problems hat man wenig erfolgreiche Versuche angestellt, um sicherzustellen, dass die Versteifungselemente voll aufgezehrt werden. Beispielsweise hat man einen Docht schraubenförmig um eine aus Kollodiumwolle bestehende Aussteifung gewickelt, was jedoch im Hinblick auf die Explosivität der Kollodiumwolle Probleme aufwirft. Ausserdem ist das Umwickeln der Aussteifung mittels eines Dochtes mit dem Ziel, das Ende der Aussteifung zu verbrennen, eine vergleichsweise aufwendige Methode.



   Es sind auch schon Untersuchungen angestellt worden, um Kerzendochte mittels Weichmetallgewebe auszusteifen. Man hat dies bei Weihkerzen oder dergleichen vorgenommen, ohne jedoch die gewünschte Starrheit zu erzielen. Solche Kerzen bilden überdies einen geschmolzenen Metallrückstand, welcher das Brennstoffbad verschmutzt.



   Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Illuminationsvorrichtungen zu beheben. Insbesondere bezweckt die Erfindung eine verbesserte Ausgestaltung eines Versteifungskerns in Verbindung mit einem Docht, beispielsweise einer Kerze, wobei die Aussteifung gegebenenfalls durch die Dochtform noch erhöht werden kann.



   Die   erfindungsgemässe    Illuminationsvorrichtung mit einem kapillaren Docht und einem nichtmetallischen, steifen, sich durch die Vorrichtung erstreckenden und mindestens auf einem Teil der Länge derselben selbsttragenden Versteifungselement aus nichtexplosivem, von einer Dochtflamme aufzehrbaren Material, wobei der Docht ausserhalb des Versteifungselementes angeordnet ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Docht von dem Versteifungselement abgestützt bzw. gehalten wird und das Versteifungselement sich mit seinem oberen Ende ausserhalb des Dochtes befindet.



   Durch diese Anordnung kann das obere Ende des Versteifungselementes bei Vorliegen einer Dochtflamme in den Saum, vorzugsweise in den unteren   Saum derselben gelangen und von der Flamme aufgezehrt werden.



   Das Versteifungselement kann ein Kern und der Docht an der Aussenseite des Kerns angeordnet sein.



  Der Kern kann in seiner Längsrichtung eine Anzahl gegenüber der vertikalen Mittelachse der Illuminationsvorrichtung versetzt angeordneter bzw. abgekröpfter Abschnitte aufweisen. der Versteifungskern kann von einem hülsenförmigen, aus Dochtmaterial bestehenden Hohlkörper, beispielsweise einem Dochtschaft, umgeben sein.



   Ferner kann die Anordnung derart getroffen sein, dass eine Mehrzahl an Dochten bzw. Dochtschäften vorgesehen ist, denen zweckmässig nur ein einziger Kern zugeordnet ist. Der Kern kann so starr bzw. steif sein, dass er seine Formsteifigkeit auf die Kerze bzw.



  Brennvorrichtung übertragen und damit deren Festigkeit erhöhen kann.



   An die Beschaffenheit des Kerns wird vor allem die Forderung gestellt, dass er vorzugsweise starr ist.



  Der Kern und der Docht können beispielsweise bei einer Kerze mit einem Mindestmass an gegenseitiger Verunreinigung und ohne nennenswerte Verunreinigung des Brennstoffkörpers bzw. der Kerze brennen.



  Vorzugsweise werden sie vollständig aufgezehrt.



   Bei Verwendung von Dochtschäften hat der an sich brennbare Kern selbst vorzugsweise keine Kapillarwirkung. Anderenfalls würde der Kern beispielsweise als Docht wirken, wodurch sich eine unkontrollierbare Flammengrösse einstellen kann. Diese Schwierigkeit kann jedoch dadurch behoben werden, dass der Kern beispielsweise spiralförmig gewunden oder durch die Abkröpfungen mit seinem oberen Ende sich stets von der Mittelachse der Illuminationsvorrichtung weg in den Flammensaum erstreckt. Bei spiralförmiger Ausbildung des Kerns bereitet beispielsweise eine Kapillarität desselben bezüglich einer Erhöhung der Flammenhöhe bzw. einer Kontrolle der Dochtflamme keine Schwierigkeiten, da der gesamte Kern am Saum der Flamme aufgezehrt werden kann.



   Andererseits kann aber auch die Anordnung so getroffen sein, dass der Kern vorzugsweise selbst unabhängig vom Docht angeordnet ist und unabhängig von der Dochtflamme niederbrennen kann.



   Kerne aus Hölzern, wie z. B. Lindenholz, oder Stroh und Gräsern, wie Bambus, die vorzugsweise so zugeschnitten sind, dass sie sich beim Brennen nicht zur Seite hin umbiegen können, sind bevorzugt, wenn beispielsweise eine unkontrollierbare Flamme vermieden werden soll. Eine etwaige Kapillarität, die bei solchen Holzkernen vorhanden sein kann, beschränkt sich vorzugsweise auf einen hinreichend kleinen Bereich der Aussenfläche, sodass der Kern ohne weitere Behandlung selbst als Docht nicht zur Wirkung kommen kann.



   Die Bezeichnung  Starrheit  bzw.  Steifigkeit  bezieht sich beispielsweise bei dem Kern auf dessen örtliche Steifigkeit und Bruchfestigkeit. Der Kern kann über eine grössere Länge flexibel und federelastisch sein. Er ist jedoch vorzugsweise auf einem kurzen Längenbereich mehr oder weniger starr, sodass er die Festigkeit des ihn umgebenden festen Brennstoff- bzw.



  Wachskörpers erhöhen kann. Der Kern kann spröde sein, wobei er jedoch noch eine solche Bruchfestigkeit aufweisen kann, dass er beispielsweise bis zum Erreichen seiner Bruchgrenze einen ausreichend festen Kerzendorn bildet, der gegebenenfalls zur Halterung und Abstützung eines Schwimmers oder von Dekorationselementen oder dergl. herangezogen werden kann.



   Für die Herstellung formsteifer Kerne können sich beim Niederbrennen der Kerze verzehrende Plastikstoffe, Hölzer oder auch mit Stoffen, wie z. B. Schelllack, imprägnierte Fasern verwendet werden. Beispielsweise mit Schellack, verschiedenen Leimen, wie z. B.



  Kasein oder Harzen imprägnierte Fasern oder Gewebe müssen vollständig imprägniert sein, um einen starren und nicht porösen Kern erhalten zu können.



   Die erfindungsgemässe Illuminationsvorrichtung ist anhand von illustrierten Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Kerze mit einem spiralförmigen Kerndocht teilweise aufgebrochen in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 die Kerze der Fig. 1 mit einem abgekröpften Kerndocht,
Fig. 2a den Kerndocht der Fig. 2 in vergrössertem Masstab im Aufriss,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform von Fig. 1 und 2 mit einem spiralförmigen Kerndocht,
Fig. 5a bis 5e verschiedene Kerndochte im Querschnitt,
Fig. 6 eine Kerze mit einem Dochtschaft und einem Kern im Aufriss,
Fig. 7 eine Illuminationsvorrichtung mit voneinander getrennten Teilen in perspektivischer Darstellung,
Fig. 7a die Vorrichtung von Fig. 7 im Aufriss,
Fig. 8 ein Dochtschaft mit Kern im Aufriss,
Fig. 9 ein Dochtschaft mit Reiter im Aufriss,
Fig. 

   10 ein anderer Dochtschaft mit Kern in perspektivischer Darstellung,
Fig. 10a die Vorrichtung der Fig. 10 von oben,
Fig.   lla    bis 11g verschiedene Querschnittsformen des Kerns der Fig. 10 von oben,
Fig.   1 1h    einen spiralförmig gedrillten Kern,
Fig. 12 und 13 je eine weitere Ausführungsform eines Dochtschaftes und eines Kerns in perspektivischer Darstellung,
Fig. 14 eine Kerze mit einem Reiter im Aufriss,
Fig. 14a eine Einzelheit der Kerze der Fig. 14 teilweise aufgebrochen in perspektivischer Darstellung,
Fig. 15 und 16 je eine weitere Ausführungsfor einer Kerze mit einem Reiter teilweise aufgebrochen in perspektivischer Darstellung,
Fig.   1 7a    bid 17c verschiedene Ausführungsformen eines Reiters der Fig. 14-17,  
Fig. 18 eine Dekorationskerze mit Reiter im Auf   riss,   
Fig.

   18a der Reiter der Fig. 18 im Detail in perspektivischer Darstellung,
Fig. 19a bis 19h verschiedene Querschnittsformen des Reiterrohres der Fig. 14-18 von oben,
Fig. 20 ein Reiterrohr in perspektivischer teilweise aufgebrochener Darstellung,
Fig. 20a das Reiterrohr der Fig. 20 von oben und
Fig. 21a bis 21d verschiedene Dochte und Kerne im Aufriss.



   In der Zeichnung sind übereinstimmende Teile mit denselben Bezugszeichen versehen.



   Der in den Fig. 1 bis 3a, 5 und 6 dargestellte Kerndocht 1 weist eine Aussenhülse 2 aus einem Faserdocht oder einem Gewebematerial oder dergleichen auf, die den eigentlichen formsteifen Kern 3 umschliesst. Der Kerndocht 1 ist umgeben von einem Wachskörper 4 bzw. einer Kerze, der bzw. die den für den Brennvorgang erforderlichen Brennstoff liefert.



   Die Kerndochte 1 der Fig. 1 und 3 sind um die vertikale Mittelachse der Kerze 4 spiralförmig gewunden, diejenigen der Fig. 2 und 6 von der Mittelachse der Kerze 4 mehrfach abgekröpft. Sowohl bei spiralförmiger Windung als auch durch die Abkröpfungen befindet sich der Kern 3 stets am Saum der Dochtflamme 5, sodass er rückstandsfrei ohne allmähliche Erhöhung der Flammenlänge 5 verbrennt.



   Aus Holz, wie z. B. Lindenholz, oder Gräsern, wie Bambus, bestehende Kerne 3 können eine oberflächliche Kapillarität besitzen, die dann zu Schwierigkeiten führen kann, wenn die Kerne 3 nicht in Berührung mit dem Flammensaum gelangen.



   In Fig. 6 ist ein Kerndocht 1 dargestellt, der in einem Wachskörper 4 abgestützt ist, der sich in einem Becherglas 30 einer Votivkerze befindet und gegenüber der Mittelachse mehrfach abgekröpft ist. Da bei langer Brennzeit der Kerze der Wachskörper weitgehend aufschmelzen und ein grosses Schmelzbad gebildet werden kann, ist der Kerndocht 1 in einem Stützfuss 8 eingesetzt und wird durch das Aufsatzstück 9 des Stützfusses 8 gehalten. Hierdurch wird verhindert, dass der Kerndocht 1 kippt und in dem Schmelzbad 15 erlischt, wenn letzteres den Boden des Becherglases 30 erreicht. Andererseits kann ohne Verwendung eines formsteifen Kernes 3 der Formdocht 1 selbst dann, wenn er in den Stützfuss 8 eingesetzt oder mit diesem verbunden ist, nicht in aufrechter Stellung stehen bleiben.



   In den Fig. 5a bis 5e sind verschiedene Querschnittsformen des Kerndochtes 1 für die unterschiedlichen Anwendungszwecke dargestellt. Wie ersichtlich, kann der Kerndocht 1 eine kreisrunde Querschnittsform (Fig. 5a), eine rechteckige oder quadratische Querschnittsform (Fig. 5b bzw 5c), eine sechseckige Querschnittsform (Fig. 5d) oder eine parallelogrammförmige   Umrissform    (Fig.   5e)    aufweisen.



   In den Fig. 7 bis 14 sind verschiedene Dochtschäfte oder dgl. dargestellt, die jeweils von einem durch die Flamme 5 aufzehrbaren steifen Kern getragen werden können und die von dem Brennstoffbad 15 des Wachskörpers 4 gespeist werden.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 7 weist der Dochtschaft einen Schwimmer 12 auf, der in dem Brennstoffbad schwimmt, wie dies in Fig. 14 darge stellt ist, oder der auf der Oberfläche des Wachskörpers 4 der Kerze ruht. Der Dochtschaft weist ein Dochtteil 10 aus Fasermaterial auf, welches zweckmässig von einer Abschirmung 25 aus nicht brennbarem Material umgeben ist und von einer Platte 11 nach oben ragt, die zweckmässig ebenfalls aus nicht brennbarem Material besteht. Die Platte 11 und der Schwimmer 12 sind mittels Laschen oder Klemmzungen 23 aneinander befestigt. Die Platte 11 und die Abschirmung 25 sind mit Öffnungen 7 versehen, die allein oder in Verbindung mit weiteren durch den Schwimmer 12 hindurchgehenden Öffnungen 6 sicherstellen, dass der flüssige Brennstoff zu dem Faserdocht 10 gelangen kann.

  Wie Fig. 7a zeigt, kann der Docht 10 mit einer inneren Stützschicht 18 versehen sein.



   Der Docht 10 kann aus nahezu jeder brennbaren oder nicht brennbaren Substanz bestehen, vorausgesetzt, dass sie eine solche Kapillarität aufweist, dass der schmelzflüssige Brennstoff von der Kerze 4 in den Brennbereich des Dochtschaftes herangeführt wird. Die Grösse der Dochtflamme wird durch die Abschirmung 25 bestimmt, die aus Metall oder einem nicht brennbaren Plastikmaterial od. dgl. bestehen kann. Die Abschirmung dient nicht zur Stützung des aus dem Fasermaterial bestehenden Dochtteils 10; sie verhindert überdies, dass die Dochtflamme über die volle Länge des Dochtes 10 brennt.



   Der Schwimmer 12 kann aus Kork oder Plastikmaterial bestehen; er kann brennbar sein, obwohl im allgemeinen ein aus nicht brennbarem Material bestehender Schwimmer vorzuziehen ist. Im letztgenannten Fall kann er aus einem nicht brennbaren Plastikmaterial bestehen. Insbesondere bei Verwendung eines brennbaren Schwimmers dient die Platte 11 zum Schutz des Schwimmers 12 gegenüber der Flamme. Das Gewicht der Platte 11 hält den Dochtschaft auf dem Brennstoffbad 15 bzw. in Höhe des Wachskörpers, sodass ein stetiger Abfluss des Brennstoffes gewährleistet ist.



  Demselben Zweck dienen auch die Öffnungen 6 und 7, die ebenfalls einen stetigen Brennstoffausfluss sicherstellen.



   Der Dochtschaft kann auf dem steifen Kern 3 gleiten. Bei sich in den Brennstoffkörper 4 absenkendem Dochtschaft gelangt der Kern 3 in den Randbereich bzw. den Saum der Dochtflamme 5, wodurch der Kern endseitig aufgezehrt wird. Eine innere Beschichtung 18 des rohrförmigen Dochtes verleiht dem auf dem Kern 3 gleitenden Dochtschaft eine gewisse   Längsstabilität.   

 

   Der Dochtschaft kann in Verbindung mit einem Reiter verwendet werden, der z. B. zur Abstützung oder Halterung von Dekorationselementen oder anderen Gegenständen dient. Der in Fig. 7 dargestellte Reiter weist ein mittig angeordnetes Rohrteil 16 und einen Ring 13 auf, der mit seitlich vorragenden Tragarmen 21 zur Halterung der genannten Gegenstände versehen sein kann. Der Ring 13 ist zweckmässig über Streben 17 mit dem Rohrteil 16 verbunden. Zwischen den Streben 17 befinden sich in dem Ring die Öffnungen 22. An der Unterseite des Rings kann eine Isolierschicht 19 vorgesehen sein. Das Rohrteil 16 kann am oberen Ende einen Bordrand 24 mit einem Schlitz 28 aufweisen. Auf Grund der Anordnung des Schlitzes 28  lässt sich der Reiter lose auf den Dochtschaft aufstekken, der dabei zwischen dem Bordrand 24 eingequetscht wird, wie dies Fig. 7a erkennen   lässt.   



   Die Isolierschicht 19 bildet eine zusätzliche Wärmeisolierung zwischen Dochtflamme 5 und Schmelzbad 15, wodurch verhindert wird, dass der Ring 15 zu tief in das Schmelzbad des Wachskörpers 4 absinkt.



   Wie die Fig. 7a zeigt, können sich der Schwimmer und der Reiter innerhalb des von dem Abstand der Randflanschen 14 und 24 bestimmten Längenbereichs unabhängig voneinander bewegen.



   Der in Fig. 8 dargestellte Dochtschaft weist einen länglichen Schwimmer 12 auf. Die Innenauskleidung 18 des Dochtschaftes begünstigt die Gleitbewegung des Dochtes auf dem Kern 3. Die Innenauskleidung 18 ist mit Krallen oder Widerhaken 26 versehen.



  Diese Widerhaken 26 verhindern, dass der Dochtschaft beim Kippen der Kerze 4 von dem Kern 3 herabfällt, da sie sich in diesem Fall an dem Kern 3 verhaken.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 9 bilden der Dochtschaft und der Reiter eine geschlossene Baueinheit. Der hier vorgesehene Dochtschaft kann ohne die Auskleidung 18 und die Haken 26 verwendet werden.



  Um einen stetigen Brennstoffzufluss zu dem Docht 10 zu erzielen, sind die Öffnungen 6 und 7 vorgesehen. An der Verbindungsstelle zwischen dem Dochtschaft und dem Ring 13 des Reiters kann eine Isolierung 19a vorgesehen sein, die den Wärmeübergang zwischen Dochtflamme und Wachskörper vermindert und damit die Abwärtsbewegung des Reiters in dem Wachskörper 4 beeinflusst.



   Der Docht 10 kann, falls er aus Asbest oder einem anderen nicht brennbaren Material besteht, wiederholt verwendet werden.



   In den Fig. 10, 10a, 12 bis 14 sind verschiedene Ausführungsformen dargestellt, bei denen der Dochtschaft entweder mit oder ohne Schwimmer auf einem steifen Kern 3 gelagert ist, während der Docht 10 so angeordnet ist, dass er exzentrisch zu dem Kern 3 liegt und brennt. Bei diesen Ausführungsformen wird die Spitze des Kerns von dem Bodensaum der Dochtflamme 5 erfasst und fortgebrannt.



   Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 10 und 10a weisen der Docht 10 und die Abschirmung 25 eine etwa halbkreisförmige Umrissform auf; sie umgreifen seitlich die Öffnung der Reiterrohres 16, durch welches der formsteife Kern 3 hindurchgreift. Der Dochtschaft ist mit Sicherheitshaken versehen, wie Fig. 10a erkennen lässt.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 12 ist ein Faserdocht 33 auswechselbar in einem Röhrchen 27 angeordnet, welches seitlich neben dem Reiterrohr 16 an der Scheibe 11 liegt. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Flamme 5 das vorstehende Ende des Kerns 3 erreicht und fortbrennt. Die Öffnung 7 dient dem Zutritt des flüssigen Brennstoffes, der sich aus dem an der Oberseite der Scheibe 11 schmelzenden Wachs bildet.



   Wie Fig. 13 zeigt, kann diese Vorrichtung auch mit einem Schwimmer 12 versehen sein. Der Schwimmer hebt die Scheibe 11 auch hier nicht so weit über den Wachskörper 4, dass der Zutritt des flüssigen Brennstoffes zu dem Docht 33 behindert wird. Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 13 können in der Scheibe 11 mehrere Dochte 33 angeordnet werden. Die die Dochte umhüllenden Abschirmungen 25 können aus von den Dochten abziehbaren und in Öffnungen 34 der Scheibe einsetzbaren Hülsenteilen bestehen. Es empfiehlt sich, Öffnungen 35 vorzusehen, über die der schmelzflüssige Brennstoff den Öffnungen 7 der Abschirmungen 25 und damit den Dochten 33 zufliesst. Der Abstand der Dochte 33 muss so gewählt sein, dass der steife Kern 3 durch die   Dochfflammen    5 aufgezehrt wird.



   In Fig. 14 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der der steife Dorn 3 unabhängig von dem Dochtkörper einen Reiter trägt. Der Dochtteil kann z. B. in der in Fig. 10 dargestellten Weise ausgebildet werden. Der Reiter weist hier an dem Ring 13 schräg nach oben ragende und B-förmig gebogene Arme 21 auf, die einen Schirm 20 tragen, der sich beim Niederbrennen der Kerze 4 nach unten bewegt. Die Abstützung des Schirms 20 erfolgt über den Reiterring 13 auf den Kern 3. In Fig. 14 a ist ein Fusstück 8 mit einem Aufsatz 9 dargestellt, welcher das untere Ende des Kerns 3 aufnimmt und den Kern somit in aufrechter Stellung hält, sodass der Reiter und der von ihm getragene Schirm 20 nicht kippen können, wenn das Schmelzbad 15 den Fuss der Kerze 4 erreicht.



   In den Fig. 11a bis 11g sind verschiedene Umrissformen des Kerns 3 dargestellt. Obwohl nahezu jede der Kerzenabmessung angepasste Kernform verwendet werden kann, haben jedoch die einzelnen Kernformen insbesondere in Verbindung mit den Dochten bzw. den Dochtschäften gemäss den Fig. 7 bis 15 gewisse Vorzüge. Holzkerne 3 in den Querschnittsformen gemäss Fig. 11a,   mild,    11e und 11f sind besonders vorteilhaft, da sie das Bestreben haben, sich beim Brennen etwas zu biegen, wodurch sie insbesondere bei Verwendung in Verbindung mit Dochtschäften und über die volle Kerzenlänge reichenden Dochten gemäss Fig. 7 bis 15 praktisch rückstandfrei sehr rasch aufgezehrt werden.



   In   Fig. 1 1h    ist ein spiralförmig gedrillter Kern 3 dargestellt, der u. a. zusammen mit verschiedenen Reitern zur Anwendung kommen kann.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 15 tragen die an dem Stützring 13 angeordneten Arme 21 z. B.



  kugelförmige Dekorationselemente 39. Im übrigen sind hier ein Kern 3 und ein Docht 40 vorgesehen. Eine Sicherheitsführung 41 hat die Aufgabe, den Docht 40 auf das auf dem Kern 3 sitzende Reiterröhrchen 16 in dem gewünschten Abstand voneinander zu halten und demgemäss ein ordnungsgemässes Brennen der Kerze sicherzustellen.



   Gemäss Fig. 16 weist das Reiterröhrchen 45 Tragarme 21 auf, die hier ebenfalls zur Halterung von Dekorationselementen, wie z. B. Glöckchen 36 oder anderen Gegenständen, wie z. B. Schirm 20 oder einer Laterne 37 (Fig. 18) dienen. Das Reiterröhrchen kann eine der in Fig. 19a bis 19h dargestellten Öffnungen bzw. Querschnittsformen aufweisen; es kann aber auch mit einer an einem oder an beiden Enden angeordneten Kappe 31 versehen sein, wie diese in den Fig. 20 und 20a dargestellt ist. Der Durchmesser des Reiterröhrchens 45 ist so eingestellt, dass es auf die in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Kerndochte 1 aufgeschoben werden kann. Statt dessen kann der Reiter aber auch über starre Dochte oder Innenkerzen 43 der in den Fig. 2 la bis 21d gezeigten Ausführungen gesetzt werden.

 

   In den Fig. 17a bis 17e sind verschiedene Querschnittsformen des Reiterröhrchens dargestellt.



  Fig. 17a zeigt einen Stützring 13 mit einer Isolierung 19 und Öffnungen 46 für den Zufluss des Brennstoffes zu dem Docht. Bei der Ausführungsform gemäss     Fig. 17b    ist anstelle der Öffnung 46 ein Schlitz 44    in    dem Röhrchen angeordnet. Fig. 17 zeigt ein Reiterröhrchen 45, welches in Verbindung mit der in Fig. 18 dargestellten Laterne 37 Verwendung finden kann.



   Der in den   Fig. 18    und 18a dargestellte, eine Laterne 37 tragende Reiter kann mit einem der Wärmeisolierung dienenden Unterlegring 47 versehen sein, um die Abwärtsbewegung des Reiters durch Verminderung des Aufschmelzens des Wachskörpers 4 zu vermindern. Die in Fig. 18 dargestellte Kerze 4 kann am Aussenumfang mit einer herkömmlichen Wachsverzierung 38 versehen sein. Im übrigen ist der Reiter 45 hier über eine einen Innendorn bildende Dochtkerze geschoben.



   Die Kombination des Reiters mit einem formsteifen Docht bzw. einer inneren Dochtkerze oder einem Innenkern gewährleistet demgemäss, dass sich der Reiter bzw. die Dekoration beim Niederbrennen der Kerze abwärts bewegt, ohne dass sich dabei der Reiter bzw.



  die Dekoration am Aussenumfang des Wachskörpers abstützen kann.



   In Fig. 21a ist ein perforierter Kerndocht aus Holz, wie z. B. Bambus od. dgl., dargestellt. Der Kerndocht gemäss   Fig. 21b    weist eine aus Fasermaterial od. dgl.



  bestehende Seele auf, die in einer perforierten, die Seele absteifenden Aussenhüllung angeordnet ist. Die Aussenumhüllung besteht z. B. aus Zelluloid. Fig. 21c zeigt einen Kerzenkern, der in einem Wachskörper eingebettet ist und der aus einem mit einer Wachsfüllung versehenen, perforierten Kernröhrchen besteht. Die perforierte Aussenumhüllung des Kerzendorns bildet somit eine Dornversteifung; sie kann aus Pergaminpapier oder einer anderen brennbaren Substanz bestehen, die keine Kapillarität aufweist.

 

   Bei der Ausführung gemäss Fig. 21d weist der in Fig. 21c dargestellte Kerzendorn im Innern einen herkömmlichen Docht auf. Die in den Fig. 21a bis 21d dargestellten Kerndochte bzw. Kerzenkerne sind starr bzw. formsteif und können zusammen mit Reitern 26 und/oder Dekorationen, wie sie z. B. in den Fig. 7 und
8 dargestellt sind, Verwendung finden. Sie können auch anstelle des in Fig. 13 dargestellten Kern 3 zur Anwendung kommen. 



  
 



  Illumination device
The invention relates to an illumination device with a capillary wick and a non-metallic, stiff, stiffening element that extends through the device and is self-supporting at least over part of its length, made of non-explosive material that can be consumed by a wick flame, the wick being arranged outside the stiffening element.



   Attention has already been paid to the need to reinforce or stiffen candles in the past. In some cases, a stiffening of the candle wicks has been provided. B. has used wick reinforcements in the form of thin cellulose strips for incandescent candles, so that such candle wicks can be placed in an erect state on a base without the support-free wick tilting into the molten fuel bath and extinguishing itself in the process. However, such stiffeners do nothing more than flexible stiffening.



   Another difficulty with the stiffeners was that they were not designed to be fully consumed by the wick flame.



  In addition, globules of dirt and the like often formed. Like. From the unused material that fell into the wax bath. With cellulose stiffeners or other plastic cores, no rigid dimensional stability could be achieved, since the thicknesses of such stiffening elements, which are necessary for achieving rigid dimensional stability, were so considerable that the stiffening elements could not bend so far that they reached the edge of the flame and burned or that the accumulated foreign matter was removed in the normal burning down of the candle. If the central stiffening part of a wick is not consumed or drips off, the size of the surrounding, exposed wick section increases, whereby the size of the flame increases accordingly when the candle burns down.



   In recognition of this problem, little successful attempts have been made to ensure that the stiffeners are fully consumed. For example, a wick has been wound in a helical manner around a stiffening made of collodion wool, but this gives rise to problems with regard to the explosiveness of the collodion wool. In addition, wrapping the stiffener with a wick with the aim of burning the end of the stiffener is a comparatively expensive method.



   Investigations have also been made to stiffen candle wicks using soft metal fabric. This has been done with Weihkerzen or the like, but without achieving the desired rigidity. Such candles also form a molten metal residue which fouls the fuel bath.



   The invention is primarily based on the object of eliminating the disadvantages of the known illumination devices. In particular, the invention aims at an improved configuration of a stiffening core in connection with a wick, for example a candle, the stiffening possibly being able to be further increased by the wick shape.



   The illumination device according to the invention with a capillary wick and a non-metallic, rigid, stiffening element which extends through the device and is self-supporting over at least part of the length of the same, made of non-explosive material that can be consumed by a wick flame, the wick being arranged outside the stiffening element, is characterized in: that the wick is supported or held by the stiffening element and that the stiffening element is located with its upper end outside the wick.



   This arrangement allows the upper end of the stiffening element to get into the hem, preferably into the lower hem thereof, when a wick flame is present, and can be consumed by the flame.



   The stiffening element can be a core and the wick can be arranged on the outside of the core.



  In its longitudinal direction, the core can have a number of sections that are offset or cranked relative to the vertical central axis of the illumination device. the stiffening core can be surrounded by a sleeve-shaped hollow body made of wick material, for example a wick.



   Furthermore, the arrangement can be such that a plurality of wicks or wick shafts is provided, to which only a single core is expediently assigned. The core can be so rigid or stiff that it has its dimensional stiffness on the candle or



  Transfer burning device and thus increase its strength.



   The main requirement for the nature of the core is that it is preferably rigid.



  In the case of a candle, for example, the core and the wick can burn with a minimum amount of mutual contamination and without any significant contamination of the fuel body or the candle.



  Preferably they are consumed completely.



   When using wick shafts, the core itself, which is combustible per se, preferably has no capillary effect. Otherwise, the core would act as a wick, for example, which can result in an uncontrollable flame size. This difficulty can, however, be remedied in that the core, for example, is wound in a spiral shape or, through the bends with its upper end, always extends away from the central axis of the illumination device into the flame edge. In the case of a spiral design of the core, for example, capillarity of the same does not cause any problems with regard to increasing the flame height or controlling the wick flame, since the entire core can be consumed at the edge of the flame.



   On the other hand, however, the arrangement can also be such that the core itself is preferably arranged independently of the wick and can burn down independently of the wick flame.



   Cores made of wood, such as B. linden wood, or straw and grass, such as bamboo, which are preferably cut so that they cannot bend to the side when burning, are preferred if, for example, an uncontrollable flame is to be avoided. Any capillarity that may be present in such wooden cores is preferably limited to a sufficiently small area of the outer surface so that the core itself cannot act as a wick without further treatment.



   In the case of the core, for example, the term rigidity or rigidity refers to its local rigidity and breaking strength. The core can be flexible and resilient over a greater length. However, it is preferably more or less rigid over a short range so that it retains the strength of the solid fuel or fuel that surrounds it.



  Wax body can increase. The core can be brittle, but it can still have such a breaking strength that it forms a sufficiently strong candle mandrel until it reaches its breaking limit, which can optionally be used to hold and support a float or decorative elements or the like.



   For the production of dimensionally stable cores, when the candle burns down, consuming plastic materials, wood or materials such as z. B. shellac, impregnated fibers can be used. For example with shellac, various glues, such as. B.



  Casein or resin impregnated fibers or fabrics must be completely impregnated in order to obtain a rigid and non-porous core.



   The illumination device according to the invention is explained in more detail on the basis of illustrated embodiments in the drawing. Show it:
1 shows a candle with a spiral core wick partially broken open in a perspective view,
FIG. 2 shows the candle of FIG. 1 with a bent core wick,
2a shows the core wick of FIG. 2 on an enlarged scale in elevation,
3 shows a further embodiment of FIGS. 1 and 2 with a spiral core wick,
5a to 5e various core wicks in cross section,
6 shows a candle with a wick and a core in elevation,
7 shows an illumination device with parts separated from one another in a perspective illustration;
7a shows the device from FIG. 7 in elevation,
8 shows a wick with a core in elevation,
9 shows a wick with a rider in elevation,
Fig.

   10 another wick with a core in perspective,
10a shows the device of FIG. 10 from above,
FIGS. 11a to 11g show different cross-sectional shapes of the core of FIG. 10 from above,
Fig. 1 1h a spirally twisted core,
12 and 13 each a further embodiment of a wick and a core in perspective representation,
14 shows a candle with a tab in elevation,
FIG. 14a shows a detail of the candle from FIG. 14 partially broken away in a perspective illustration;
15 and 16 each show a further embodiment of a candle with a tab, partially broken away, in a perspective view,
Fig. 1 7a and 17c different embodiments of a tab of Figs. 14-17,
18 shows a decorative candle with a tab in an elevation,
Fig.

   18a the tab of FIG. 18 in detail in a perspective illustration,
19a to 19h show various cross-sectional shapes of the rider tube of FIGS. 14-18 from above,
20 shows a rider pipe in a perspective, partially broken away representation,
Fig. 20a shows the rider tube of Fig. 20 from above and
FIGS. 21a to 21d show various wicks and cores in elevation.



   In the drawing, corresponding parts are provided with the same reference symbols.



   The core wick 1 shown in FIGS. 1 to 3a, 5 and 6 has an outer sleeve 2 made of a fiber wick or a fabric material or the like, which surrounds the actual dimensionally stable core 3. The core wick 1 is surrounded by a wax body 4 or a candle, which supplies the fuel required for the burning process.



   The core wicks 1 of FIGS. 1 and 3 are helically wound around the vertical center axis of the candle 4, those of FIGS. Both in the case of a spiral winding and as a result of the bends, the core 3 is always at the edge of the wick flame 5, so that it burns residue-free without gradually increasing the flame length 5.



   Made of wood, such as B. linden wood, or grasses such as bamboo, existing cores 3 may have a superficial capillarity, which can lead to difficulties if the cores 3 do not come into contact with the flame edge.



   FIG. 6 shows a core wick 1 which is supported in a wax body 4 which is located in a beaker 30 of a votive candle and is bent several times with respect to the central axis. Since the wax body largely melts when the candle burns for a long time and a large molten bath can be formed, the core wick 1 is inserted in a support foot 8 and is held by the top piece 9 of the support foot 8. This prevents the core wick 1 from tilting and going out in the molten bath 15 when the latter reaches the bottom of the beaker 30. On the other hand, without the use of a dimensionally stable core 3, the shaped wick 1 cannot remain in an upright position even if it is inserted into or connected to the support leg 8.



   5a to 5e show different cross-sectional shapes of the core wick 1 for different purposes. As can be seen, the core wick 1 can have a circular cross-sectional shape (Fig. 5a), a rectangular or square cross-sectional shape (Fig. 5b or 5c), a hexagonal cross-sectional shape (Fig. 5d) or a parallelogram-shaped outline shape (Fig. 5e).



   7 to 14 show various wick shafts or the like, each of which can be carried by a rigid core which can be consumed by the flame 5 and which are fed by the fuel bath 15 of the wax body 4.



   In the embodiment according to FIG. 7, the wick has a float 12 which floats in the fuel bath, as is shown in FIG. 14 Darge, or which rests on the surface of the wax body 4 of the candle. The wick has a wick part 10 made of fiber material, which is expediently surrounded by a screen 25 made of non-combustible material and protrudes upward from a plate 11, which is also made of non-combustible material. The plate 11 and the float 12 are fastened to one another by means of tabs or clamping tongues 23. The plate 11 and the shield 25 are provided with openings 7 which, alone or in conjunction with further openings 6 passing through the float 12, ensure that the liquid fuel can reach the fiber wick 10.

  As FIG. 7 a shows, the wick 10 can be provided with an inner support layer 18.



   The wick 10 can consist of almost any combustible or non-combustible substance, provided that it has such a capillarity that the molten fuel is carried from the candle 4 into the burning area of the wick. The size of the wick flame is determined by the shield 25, which can be made of metal or a non-flammable plastic material or the like. The shield does not serve to support the wick part 10 made of the fiber material; it also prevents the wick flame from burning over the full length of the wick 10.



   The float 12 can be made of cork or plastic material; it can be flammable, although a float made of non-flammable material is generally preferred. In the latter case it can consist of a non-flammable plastic material. In particular when using a flammable float, the plate 11 serves to protect the float 12 from the flame. The weight of the plate 11 holds the wick on the fuel bath 15 or at the level of the wax body, so that a steady drainage of the fuel is ensured.



  The openings 6 and 7, which also ensure a steady flow of fuel, also serve the same purpose.



   The wick can slide on the rigid core 3. When the wick sinks into the fuel body 4, the core 3 reaches the edge area or the seam of the wick flame 5, whereby the core is consumed at the end. An inner coating 18 of the tubular wick gives the wick sliding on the core 3 a certain longitudinal stability.

 

   The wick can be used in conjunction with a rider who z. B. is used to support or hold decorative elements or other objects. The rider shown in Fig. 7 has a centrally arranged tubular part 16 and a ring 13, which can be provided with laterally projecting support arms 21 for holding the objects mentioned. The ring 13 is expediently connected to the tubular part 16 via struts 17. The openings 22 are located in the ring between the struts 17. An insulating layer 19 can be provided on the underside of the ring. The tubular part 16 can have a rim 24 with a slot 28 at the upper end. Due to the arrangement of the slot 28, the rider can be loosely plugged onto the wick, which is thereby squeezed between the rim 24, as can be seen in FIG. 7a.



   The insulating layer 19 forms additional thermal insulation between the wick flame 5 and the molten bath 15, which prevents the ring 15 from sinking too deep into the molten bath of the wax body 4.



   As FIG. 7a shows, the swimmer and the rider can move independently of one another within the length range determined by the distance between the edge flanges 14 and 24.



   The wick shown in FIG. 8 has an elongated float 12. The inner lining 18 of the wick promotes the sliding movement of the wick on the core 3. The inner lining 18 is provided with claws or barbs 26.



  These barbs 26 prevent the wick from falling from the core 3 when the candle 4 is tilted, since in this case they hook onto the core 3.



   In the embodiment according to FIG. 9, the wick and the rider form a closed structural unit. The wick provided here can be used without the liner 18 and hooks 26.



  In order to achieve a steady flow of fuel to the wick 10, the openings 6 and 7 are provided. At the connection point between the wick and the ring 13 of the rider, an insulation 19a can be provided which reduces the heat transfer between the wick flame and the wax body and thus influences the downward movement of the rider in the wax body 4.



   The wick 10, if made of asbestos or other non-combustible material, can be used repeatedly.



   In FIGS. 10, 10a, 12 to 14, various embodiments are shown in which the wick is mounted on a rigid core 3 either with or without a float, while the wick 10 is arranged so that it is eccentric to the core 3 and burns. In these embodiments, the tip of the core is captured by the bottom edge of the wick flame 5 and burned away.



   In the embodiment according to FIGS. 10 and 10a, the wick 10 and the shield 25 have an approximately semicircular outline; they laterally encompass the opening of the rider tube 16 through which the dimensionally stable core 3 extends. The wick is provided with safety hooks, as can be seen in FIG. 10a.



   In the embodiment according to FIG. 12, a fiber wick 33 is arranged in a replaceable manner in a tube 27 which is located on the disc 11 to the side next to the rider tube 16. The arrangement is such that the flame 5 reaches the protruding end of the core 3 and burns away. The opening 7 is used for the entry of the liquid fuel which is formed from the wax melting on the upper side of the disk 11.



   As FIG. 13 shows, this device can also be provided with a float 12. Here, too, the float does not lift the disk 11 so far above the wax body 4 that the access of the liquid fuel to the wick 33 is impeded. In the embodiment according to FIG. 13, several wicks 33 can be arranged in the disk 11. The shields 25 surrounding the wicks can consist of sleeve parts that can be pulled off the wicks and inserted into openings 34 of the disk. It is advisable to provide openings 35 through which the molten fuel flows to the openings 7 of the shields 25 and thus the wicks 33. The distance between the wicks 33 must be selected so that the stiff core 3 is consumed by the wick flames 5.



   In Fig. 14 an embodiment is shown in which the rigid mandrel 3 carries a rider independently of the wick body. The wick part can e.g. B. be formed in the manner shown in FIG. The rider has here on the ring 13 obliquely upwardly projecting and B-shaped bent arms 21 which carry an umbrella 20 which moves downward when the candle 4 burns down. The screen 20 is supported by the rider ring 13 on the core 3. In Fig. 14 a, a foot piece 8 with an attachment 9 is shown, which receives the lower end of the core 3 and thus holds the core in an upright position so that the rider and the screen 20 carried by it cannot tilt when the molten bath 15 reaches the base of the candle 4.



   In FIGS. 11a to 11g, various outline shapes of the core 3 are shown. Although almost any core shape adapted to the dimensions of the candle can be used, the individual core shapes, in particular in connection with the wicks or the wick shafts according to FIGS. 7 to 15, have certain advantages. Wood cores 3 in the cross-sectional shapes according to Fig. 11a, mild, 11e and 11f are particularly advantageous because they tend to bend slightly when burning, which makes them especially when used in conjunction with wick shafts and wicks according to Fig 7 to 15 can be consumed very quickly with practically no residue.



   In Fig. 1 1h a spirally twisted core 3 is shown which u. a. can be used together with various riders.



   In the embodiment according to FIG. 15, the arms 21 arranged on the support ring 13 carry z. B.



  spherical decorative elements 39. A core 3 and a wick 40 are also provided here. A safety guide 41 has the task of holding the wick 40 on the rider tube 16 sitting on the core 3 at the desired distance from one another and accordingly ensuring that the candle burns properly.



   According to FIG. 16, the rider tube 45 has support arms 21, which are also used here to hold decorative elements, such as, for. B. bells 36 or other objects such. B. screen 20 or a lantern 37 (Fig. 18) are used. The rider tube can have one of the openings or cross-sectional shapes shown in FIGS. 19a to 19h; but it can also be provided with a cap 31 arranged at one or both ends, as shown in FIGS. 20 and 20a. The diameter of the rider tube 45 is set so that it can be pushed onto the core wicks 1 shown in FIGS. 1 to 3. Instead, however, the rider can also be placed over rigid wicks or inner candles 43 of the designs shown in FIGS. 2 la to 21d.

 

   In FIGS. 17a to 17e different cross-sectional shapes of the rider tube are shown.



  17a shows a support ring 13 with insulation 19 and openings 46 for the inflow of fuel to the wick. In the embodiment according to FIG. 17b, a slot 44 is arranged in the tube instead of the opening 46. FIG. 17 shows a rider tube 45 which can be used in connection with the lantern 37 shown in FIG.



   The rider shown in FIGS. 18 and 18a, carrying a lantern 37, can be provided with a washer 47 serving for thermal insulation in order to reduce the downward movement of the rider by reducing the melting of the wax body 4. The candle 4 shown in FIG. 18 can be provided with a conventional wax decoration 38 on the outer circumference. In addition, the rider 45 is pushed here over a wick candle forming an inner mandrel.



   The combination of the rider with a dimensionally stable wick or an inner wick candle or an inner core ensures that the rider or the decoration moves downwards when the candle burns down without the rider or



  can support the decoration on the outer circumference of the wax body.



   In Fig. 21a a perforated core wick made of wood, such as. B. bamboo od. Like. Shown. The core wick according to FIG. 21b has a fiber material or the like.



  existing soul, which is arranged in a perforated, the soul stiffening outer sheath. The outer casing consists z. B. from celluloid. 21c shows a candle core which is embedded in a wax body and which consists of a perforated core tube provided with a wax filling. The perforated outer casing of the candle mandrel thus forms a mandrel stiffener; it can consist of glassine paper or some other flammable substance that does not exhibit capillarity.

 

   In the embodiment according to FIG. 21d, the candle mandrel shown in FIG. 21c has a conventional wick inside. The core wicks or candle cores shown in FIGS. B. in Figs. 7 and
8 are shown, are used. They can also be used instead of the core 3 shown in FIG.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Illuminationsvorrichtung mit einem kapillaren Docht und einem nichtmetallischen, steifen, sich durch die Vorrichtung erstreckenden und mindestens auf einem Teil der Länge derselben selbsttragenden Versteifungselement aus nichtexplosivem, von einer Dochtflamme aufzehrbaren Material, wobei der Docht ausserhalb des Versteifungselementes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht (2, 10, 33, 40 bzw. 43) von dem Versteifungselement (3) abgestützt bzw. gehalten wird und das Versteifungselement mit seinem oberen Ende sich ausserhalb des Dochtes befindet. Illumination device with a capillary wick and a non-metallic, stiff, extending through the device and at least part of the length of the same self-supporting stiffening element made of non-explosive material that can be consumed by a wick flame, the wick being arranged outside the stiffening element, characterized in that the wick (2, 10, 33, 40 or 43) is supported or held by the stiffening element (3) and the stiffening element is located with its upper end outside the wick. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (3) ein in einem Wachskörper (4) angeordneter Kern ist, der in seiner Längsrichtung eine Anzahl gegenüber der vertikalen Mittelachse der Illuminationsvorrichtung versetzt angeordneter oder abgekröpfter Abschnitte aufweist. SUBCLAIMS 1. Device according to claim, characterized in that the stiffening element (3) is a core arranged in a wax body (4), which has a number of offset or cranked sections in its longitudinal direction relative to the vertical central axis of the illumination device. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (3) ein spiralförmig augebildeter Kern ist. 2. Device according to claim, characterized in that the stiffening element (3) is a spiral-shaped core. 3. Vorrichtung nach einem der Unteransprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern (3) vom Docht (2) unmittelbar umschlossen ist. 3. Device according to one of the dependent claims 1 or 2, characterized in that the core (3) is directly enclosed by the wick (2). 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (3) ein steifer Kern ist und der Docht (10) als Dochtschaft ausgebildet ist, der von dem Kern (3) abgestützt oder gehalten wird und mit der Aufzehrung des Kerns (3) durch die Dochtflamme (5) in Kontakt mit einem Brennstoff auf dem Kern (3) verschiebbar angeordnet ist. 4. Device according to claim, characterized in that the stiffening element (3) is a stiff core and the wick (10) is designed as a wick which is supported or held by the core (3) and with the consumption of the core (3) is arranged displaceably on the core (3) by the wick flame (5) in contact with a fuel. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein bei der Aufzehrung des Kerns (3) sich abwärts bewegender, durch den Kern (3) geführter Reiter (13, 16, 17, 40, 45) vorgesehen ist. 5. Device according to claim or dependent claim 4, characterized in that a rider (13, 16, 17, 40, 45) which moves downward when the core (3) is consumed and guided through the core (3) is provided. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Reiter (13, 16, 17) und der Docht (10) ein einziges Teil bilden. 6. Device according to dependent claim 5, characterized in that the tab (13, 16, 17) and the wick (10) form a single part. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine an dem Docht (10) angeordnete Abschirmung (25) zur Einstellung der Flammengrösse vorgesehen ist. 7. Device according to dependent claim 4, characterized in that a screen (25) arranged on the wick (10) is provided for setting the flame size. 8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gen kennzeichnet, dass an der Abschirmung (25) Öffnungen (6, 7) vorgesehen sind, über die der Brennstoff zum Docht (10) fliesst. 8. Device according to dependent claim 7, characterized in that openings (6, 7) are provided on the shield (25) through which the fuel flows to the wick (10). 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Dochtschaft (10) im Wachsbad der Vorrichtung tragender Schwimmer (12) vorgesehen ist. 9. Device according to dependent claim 4, characterized in that a float (12) carrying the wick (10) in the wax bath of the device is provided. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht (10, 33, 40 bzw. 43) exzentrisch zum Kern (3) angeordnet ist. 10. Device according to dependent claim 4, characterized in that the wick (10, 33, 40 or 43) is arranged eccentrically to the core (3). 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Dochten (33) vorgesehen ist. 11. Device according to dependent claim 10, characterized in that a plurality of wicks (33) is provided. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Dochte (33) an einem gemeinsamen Träger (11) oder Schwimmer (12) angeordnet sind, der auf dem Kern (3) geführt ist. 12. Device according to dependent claim 11, characterized in that the wicks (33) are arranged on a common carrier (11) or float (12) which is guided on the core (3). 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Isolierschicht (19) vorgesehen ist, welche den Dochtschaft (10) gegenüber dem Brennstoff isoliert. 13. The device according to dependent claim 4, characterized in that an insulating layer (19) is provided which isolates the wick (10) from the fuel. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Docht (10) und dem Kern (3) eine nicht brennbare Schicht (18) angeordnet ist. 14. Device according to dependent claim 4, characterized in that a non-combustible layer (18) is arranged between the wick (10) and the core (3). 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Reiter (13, 16, 17, 40 bzw. 45) eine Befestigungsvorrichtung (21) zur Befestigung von Gegenständen (20, 36 bzw. 37) angeordnet ist. 15. Device according to dependent claim 5, characterized in that a fastening device (21) for fastening objects (20, 36 or 37) is arranged on the rider (13, 16, 17, 40 or 45). 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine in dem Reiter (13, 16, 17 bzs. 43, 45) angeordnete Öffnung (46) für den Zutritt von Brennstoff zu dem dornartigen Kern (3) vorgesehen ist. 16. Device according to dependent claim 15, characterized in that at least one opening (46) arranged in the tab (13, 16, 17 or 43, 45) is provided for the access of fuel to the mandrel-like core (3).
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CN109401852A (en) * 2018-11-12 2019-03-01 颍上邢氏实业科技有限公司 It is a kind of to prevent candle from burning inclined match

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