CH501248A - Farbenphotographisches halogensilberhaltiges Mehrschichtenmaterial - Google Patents

Farbenphotographisches halogensilberhaltiges Mehrschichtenmaterial

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CH501248A
CH501248A CH733068A CH733068A CH501248A CH 501248 A CH501248 A CH 501248A CH 733068 A CH733068 A CH 733068A CH 733068 A CH733068 A CH 733068A CH 501248 A CH501248 A CH 501248A
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blue
green
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filter dye
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CH733068A
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Ruschitzky Egil
Tamm Johann
Wolfgang Dr Schindler
Hubertus Dr Pietrzok
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Wolfen Filmfab Veb
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    • C09B47/00Porphines; Azaporphines
    • C09B47/04Phthalocyanines abbreviation: Pc
    • C09B47/08Preparation from other phthalocyanine compounds, e.g. cobaltphthalocyanineamine complex
    • C09B47/24Obtaining compounds having —COOH or —SO3H radicals, or derivatives thereof, directly bound to the phthalocyanine radical
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    • C09B62/537Porphines; Azaporphines
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
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Description


  
 



  Farbenphotographisches   halogensilberhaltiges      Mehrschichtenmaterial   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein farbenphotographisches Mehrschichtenmaterial, das in besonderem Masse für   Kopierzwecke    geeignet ist.



   An Kopiermaterialien werden hinsichtlich der Schärfe und des Auflösungsvermögens besondere Anforderungen gestellt.



   So ist z. B. bekannt, den Informationsgehalt photo   braphischer      Afehrschichtenrnaterialien    durch beguss   teclmische    Massnahmen zu verbessern, wie Reduzierung der Schichtdicke und Schichtvertauschung.



   Es ist weiterhin bekannt, durch geeignete Anfärbung mit   Schirmfarbstoffen    das in den   Emulsionsschichten    bei der Belichtung auftretende Streulicht zu verringern bzw.



  zu beseitigen. So verwendet man beispielsweise zur   Ee-    seitigung des blauen Streulichtes gelbe, zur Beseitigung des grünen purpurnen und zur Beseitigung des roten Streulichtes grüne bzw.   blaugrüne    Farbstoffe.



   An diese grünen bzw. blaugrünen für die rotempfindliche Schicht von farbphotographischen Materialien geeigneten Farbstoffe werden besondere Bedingungen gestellt, um beim Kopierprozess zu optimalen Ergebnissen zu gelangen.



   So müssen diese Schirmfarbstoffe zunächst die erwünschte Absorption im roten Spektralgebiet zwischen 660-710   nm    aufweisen, sie müssen in den photographischen Bädern restlos entfärbbar oder entfernbar sein, ihre molare Dichte soll möglichst hoch sein, weiterhin dürfen diese Farbstoffe auf die Emulsion keine desensibilisierende Wirkung ausüben und schliesslich sollen diese Farbstoffe in den Nebenspektralgebieten keine unerwünschten Absorptionen aufweisen.



   Schirmfarbstoffe, die diese Eigenschaften sämtlich in sich vereinen, sind in der Praxis sehr selten. So erfüllen beispielsweise Anthrachinonfarbstoffe mit mehreren Sulfogruppen nicht diese Anforderungen, da deren Absorption ungenügend ist. Eisenkomplexsalze von 1,2 Naphthylen-diamino-disulfosäuren zeigen beispielsweise den Nachteil ungenügender Selektivität der Absorption, was zum Empfindlichkeitsverlust im grünen und besonders blauen   Spektralgebiet    führt.



   Ebenfalls ungeeignet sind die in der deutschen Patentschrift 694 186 angeführten Phthalocyaninfarbstoffe, deren Anwendung hohe Schleierwerte infolge Substantivität der Farbstoffe ergibt.



   Es ist Zweck der Erfindung, farbenphotographische Mehrschichtenmaterialien für Kopierzwecke zu verbessern.



   Es besteht deshalb die Aufgabe, für die rotempfindliche Schicht von farbphotographischen Materialien geeignete blaugrüne und grüne Schirmfarbstoffe zu finden, die ohne Beeinträchtigung der photographischen und   sensitometrischen    Eigenschaften einen optimalen Schutz gegen rotes Streulicht und mithin eine erhebliche Verbesserung des Informationsgehaltes   erfindungsgemässer    Materialien gewährleisten.



   Die Aufgabe wurde durch das erfindungsgemässe farbenphotographische halogensilberhaltige Mehrschichtenmaterial gelöst, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die rotempfindliche Halogensilberschicht dieses Materials einen blaugrünen und/oder grünen Filterfarbstoff der folgenden Formel
EMI1.1     
 in der   Me = Cu, Ni, Cr, Al, Fe R1 =   SO8X    R2 =   SO2R5      Rs = OX, NH-R4    X = H, K, Na, NH4 und R4 = H, einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten Arylrest bedeuten, enthält.



   Die erfindungsgemäss zu verwendenden Farbstoffe werden als wässrige Lösungen der rotempfindlichen Emulsionsschicht vor dem Beguss in Mengen von 0,5 bis 3 g, vorzugsweise 1 g, pro Kilogramm Emulsion zugesetzt, so dass pro Quadratmeter Film   ca. 30-180    mg Farbstoff enthalten sind.



   Die Herstellung dieser Farbstoffe erfolgt nach bekannten Vorschriften, wie sie z. B. bei F. H. Moser und A. L. Thomas in  Phthalocyanine Compounds , London 1963, oder bei Fierz-David und Blangey,  Farbenchemie , 8. Auflage 1952, angegeben sind.



   Besonders geeignete Farbstoffe haben beispielsweise die folgende Struktur (vgl. Formel): Farbstoff Me R2 R1
I Cu   SO2-NH-(CH2)2Cl    SO3H
II Cu   SO,-NH-(CH2)r    SO3H
III   Cu      S8H      SO3H   
IV Ni   SO2-NH-(CH2)2Cl      SO3H   
In der nachfolgenden Tabelle sind die optischen Eigenschaften dieser Farbstoffe und des in der DAS   1152    609 benutzten Farbstoffes angegeben. Es bedeuten: Abs.-Max. = Absorptions-Maximum D550 = die spektrale Dichte bei 550 nm, bezogen auf die Dichte 1 im Abs.-Maximum D450 = die spektrale Dichte bei 450 nm, bezogen auf die Dichte 1 im Abs.-Maximum
Farbstoff Abs.-Max.

  Ds50 D450
I 670 0,04 0,01
II 674 0,04 0,01
III 674 0,05 0,01
IV 665 0,05 0,01 DAS   1152    609 715 0,08 0,04 Man   entnimmt    aus der Tabelle die besonders niedrigen spektralen Dichten der Farbstoffe gemäss Erfindung im grünen und blauen Spektrumsdrittel.



   In der angeführten Figur sind die Absorptionskurven von 0,0010/oigen wässrigen Farbstofflösungen abgebildet, und zwar des Farbstoffes Nr. II (Kurve 2), des Farbstoffes Nr. III (Kurve 3) und des Farbstoffes gemäss DAS 1 152 609 (Kurve 1). Man entnimmt aus der Abbildung, dass die gemäss der vorliegenden Erfindung angewandten Farbstoffe neben einer bedeutend besseren Selektivität eine höhere Extinktion im roten Gebiet und geringere Nebenabsorptionen im grünen und blauen Spektralgebiet ergeben, was zu besseren sensitometrischen Werten damit hergestellter Colormaterialien führt.



   Besonders deutlich werden die hohen Extinktionen der erfindungsgemäss angewandten Farbstoffe bei Berücksichtigung ihrer Molekulargewichte. Man erhält dann für die erfindungsgemäss benutzten Farbstoffe (mittl. Molgewicht ca. 1000) etwa viermal so hohe molare Extinktionen als im Falle der Verwendung des in der DAS 1 152 609 angeführten Farbstoffes (Molgewicht ca. 500).



   Beispiel 1
Auf einem photographischen Schichtträger, der aus Acetylcellulose oder einem anderen geeigneten polymeren Material besteht, wird eine rotempfindliche Chlorbromsilberemulsion aufgebracht, die pro Kilogramm Emulsion 30 mg Rotsensibilisator Rr 1953 (Bios Final Rep. 721, 10; 1946), 15 g Blaugrünkuppler F 546 (Bios Final Rep. 721, 23; 1946), 1 g des   erfindungsgemässen    Farbstoffes I sowie einen Stabilisator und ein Netzmittel enthält (Material A).



   Auf die gleiche Weise wird ein Material hergestellt, das keinen Farbstoff gemäss Erfindung enthält (Material B).



   Nach Aufbelichtung eines Linienrasters, Farbentwicklung in einer   4-N,N-Diäthylanilin    enthaltenden Lösung, Bleichen, Fixieren, Wässerung und Trocknung werden bei der mikroskopischen Auswertung folgende Zahlen für das Auflösungsvermögen (AV) ermittelt:
Material AV Schleierwerte hinter Rotfilter
A 126 L/mm 0,14
B 100   Linun    0,14
Beispiel 2
Auf einem photographischen Schichtträger werden in bekannter Weise eine blauempfindliche Bromsilberemulsion, die pro Kilogramm Emulsion 18 g   Gelbkupp-      ler    F 535 (Bios Final Rep. 721, 22; 1946) sowie einen geeigneten Stabilisator und ein Netzmittel enthält, eine durch Zwischenschichten getrennte rotempfindliche Chlorbromsilberemulsion, die pro Kilogramm Emulsion 15 g Blaugrünkuppler F 546 (Bios Final Rep. 721, 23; 

   1946), 30 mg Rotsensibilisator Rr 1953 (Bios Final   Rep. 721,    10; 1946), 1 g Schirmfarbstoff III gemäss Erfindung sowie einen Stabilisator und ein geeignetes Netzmittel enthält und eine durch eine Zwischenschicht getrennte grünempfindliche Chlorbromsilberemulsion, die  pro Kilogramm Emulsion 18 g Purpurkuppler 1-(4' Phenoxy   3'-      sulfo -phenyl) -3 -    stearoylamino-pyrazolon   (5),    20 mg   Grünsensibilisator    Rr 340 (Bios Final Rep.

 

  721, 7; 1946) sowie die üblichen Zusätze enthält, aufgebracht (Material C).



   In gleicher Weise wird ein Mehrschichtenmaterial hergestellt, dem in der rotempfindlichen Emulsionsschicht kein Schirmfarbstoff gemäss Erfindung zugesetzt ist (Material D). Beim Aufkopieren des gleichen Colornegatives auf die gemäss Beispiel 2 hergestellten Kopiermaterialien erhält man mit Material C eine deutlich verbesserte   Schärfewiedergabe.    Dieser Eindruck wird durch die Ermittlung der Konturenschärfe bestätigt   [H.Frie-    ser: Agfa-Mitt. I, 1955, S. 129; Phot. Korr. 91, 69 (1955); 92, 51 (1956)], wobei für das Material C ein Wert von 39   ,u,    für Material D von 50   u    in der rotempfindlichen Schicht gefunden wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Farbenphotographisches halogensilberhaltiges Mehr schichtenmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass die rotempfindliche Halogensilberschicht dieses Materials einen blaugrünen und/oder grünen Filterfarbstoff der folgenden Formel EMI3.1 in der Me = Cu, Ni, Cr, Al, Fe Rj = SO3X R2 = S02Rs R3 = OX, NH-R4 X = H, K, Na, NH4 und R4 = H, einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten Arylrest bedeuten, enthält.
CH733068A 1967-06-21 1968-05-17 Farbenphotographisches halogensilberhaltiges Mehrschichtenmaterial CH501248A (de)

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DE69327875D1 (de) * 1993-11-29 2000-03-23 Imation Corp Photographisches Silberhalogenidmaterial mit vermindertem Schleier und verringerter Fleckenbildung

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