CH501384A - Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft - Google Patents

Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft

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Publication number
CH501384A
CH501384A CH1887468A CH1887468A CH501384A CH 501384 A CH501384 A CH 501384A CH 1887468 A CH1887468 A CH 1887468A CH 1887468 A CH1887468 A CH 1887468A CH 501384 A CH501384 A CH 501384A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shells
clamping device
outside
spring
boot
Prior art date
Application number
CH1887468A
Other languages
English (en)
Inventor
Weber Otto
Original Assignee
Herfeld Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Herfeld Ag filed Critical Herfeld Ag
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Publication of CH501384A publication Critical patent/CH501384A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/14Stretching or spreading lasts; Boot-trees; Fillers; Devices for maintaining the shape of the shoe
    • A43D3/1416Boot-trees

Landscapes

  • Sealing Devices (AREA)

Description


  
 



  Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft
Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft, bei welcher zwei sich unter Federwirkung an den Stiefelschaft anzulegen bestimmte, in bezug auf einander verstellbare, gewölbte Schalen vorgesehen sind. Das Neue der Erfindung besteht darin, dass die Schalen auf ihrer Aussenseite eine die Haftfähigkeit im Stiefelschaft vergrö ssernde Oberfläche aufweisen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Spannvorrichtung,
Fig. 2 und 3 Schnitte nach den Linien II-II bzw.



     111-111    der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.



   Die gezeichnete Spannvorrichtung weist zwei in den Stiefelschaft zu schieben bestimmte, gewölbte Schalen 1 und 2 auf, an denen zwei bogenförmige Blattfedern 3, 4 befestigt sind. Zwecks Befestigung sind die Enden der Federn mit Widerhaken 5 versehen, die in Öffnungen 6 von an den Schalen befestigten Haltern 7 einschnappen (Fig. 4).



   An der Feder 3 ist ein in der Mittelachse der Vorrichtung liegendes Rohrstück 8 befestigt, an dessen freiem Ende ein Griffstück 9 fest angebracht ist. An der Blattfeder 4 ist eine Stange 10 befestigt, welche im Rohrstück 8 verschiebbar gelagert ist und an ihrem über das Griffstück 9 hinausragenden Ende ebenfalls ein Griffstück 11 trägt. Die beiden letzteren bestehen vorzugsweise aus Rohrabschnitten. Eine durch das Griffstück 11 geführte Schlaufe 12 dient zum Tragen der Vorrichtung.



   Beim Zusammendrücken der beiden Griffstücke 9 und 11 durch eine Hand werden in bekannter Weise die Blattfedern 3 und 4 derart verformt, dass die Befestigungsstellen des Rohrstückes 8 an der Feder 3 und der Stange 10 an der Feder 4 sich voneinander entfernen, womit sich die beiden Schalen 1 und 2 gegeneinander bewegen. In diesem Zustand wird die Vorrichtung in den zu spannenden Schuhschaft geschoben und anschliessend werden die Griffstücke losgelassen.



  Die Schalen legen sich dabei unter der Wirkung der Federn 3, 4 innen an den Schuhschaft und spannen den letzteren.



   Es hat sich gezeigt, dass die Schalen gut im Stiefelschaft sitzen, wenn die Aussenseite der Schalen 1, 2 eine die Haftfähigkeit im Schuhschaft vergrössernde Oberfläche aufweist, Zu diesem Zweck kann die Schalenaussenseite gerauht oder mit einem Belag 13 versehen sein. Dabei besteht die Möglichkeit, letzteren auf der Schalenaussenseite zu befestigen oder auch lösbar anzuordnen, wobei je nach Grösse des Schaftquerschnittes ein in seiner Dicke wählbarer Belag verwendet werden kann. Als Material für den Belag 13 kann z.B.



  Schaumgummi zur Anwendung gelangen.



   PATENTANSPRUCH



   Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft, bei welcher zwei sich unter Federwirkung an den Stiefelschaft anzulegen bestimmte, in bezug aufeinander verstellbare, gewölbte Schalen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen auf ihrer Aussenseite eine die Haftfähigkeit im Stiefelschaft vergrössernde Oberfläche aufweisen.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennezichnet, dass die Aussenseite der Schalen gerauht ist.



   2. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten der Schalen mit einem Belag versehen sind.



   3. Spannvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag auswechselbar befestigt ist.



   4. Spannvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Schaumgummi besteht.



   Herfeld Aktiengesellschaft
Vertreter: Fritz Isler, Zürich

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft, bei welcher zwei sich unter Federwirkung an den Stiefelschaft anzulegen bestimmte, in bezug auf einander verstellbare, gewölbte Schalen vorgesehen sind. Das Neue der Erfindung besteht darin, dass die Schalen auf ihrer Aussenseite eine die Haftfähigkeit im Stiefelschaft vergrö ssernde Oberfläche aufweisen.
    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Spannvorrichtung, Fig. 2 und 3 Schnitte nach den Linien II-II bzw.
    111-111 der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
    Die gezeichnete Spannvorrichtung weist zwei in den Stiefelschaft zu schieben bestimmte, gewölbte Schalen 1 und 2 auf, an denen zwei bogenförmige Blattfedern 3, 4 befestigt sind. Zwecks Befestigung sind die Enden der Federn mit Widerhaken 5 versehen, die in Öffnungen 6 von an den Schalen befestigten Haltern 7 einschnappen (Fig. 4).
    An der Feder 3 ist ein in der Mittelachse der Vorrichtung liegendes Rohrstück 8 befestigt, an dessen freiem Ende ein Griffstück 9 fest angebracht ist. An der Blattfeder 4 ist eine Stange 10 befestigt, welche im Rohrstück 8 verschiebbar gelagert ist und an ihrem über das Griffstück 9 hinausragenden Ende ebenfalls ein Griffstück 11 trägt. Die beiden letzteren bestehen vorzugsweise aus Rohrabschnitten. Eine durch das Griffstück 11 geführte Schlaufe 12 dient zum Tragen der Vorrichtung.
    Beim Zusammendrücken der beiden Griffstücke 9 und 11 durch eine Hand werden in bekannter Weise die Blattfedern 3 und 4 derart verformt, dass die Befestigungsstellen des Rohrstückes 8 an der Feder 3 und der Stange 10 an der Feder 4 sich voneinander entfernen, womit sich die beiden Schalen 1 und 2 gegeneinander bewegen. In diesem Zustand wird die Vorrichtung in den zu spannenden Schuhschaft geschoben und anschliessend werden die Griffstücke losgelassen.
    Die Schalen legen sich dabei unter der Wirkung der Federn 3, 4 innen an den Schuhschaft und spannen den letzteren.
    Es hat sich gezeigt, dass die Schalen gut im Stiefelschaft sitzen, wenn die Aussenseite der Schalen 1, 2 eine die Haftfähigkeit im Schuhschaft vergrössernde Oberfläche aufweist, Zu diesem Zweck kann die Schalenaussenseite gerauht oder mit einem Belag 13 versehen sein. Dabei besteht die Möglichkeit, letzteren auf der Schalenaussenseite zu befestigen oder auch lösbar anzuordnen, wobei je nach Grösse des Schaftquerschnittes ein in seiner Dicke wählbarer Belag verwendet werden kann. Als Material für den Belag 13 kann z.B.
    Schaumgummi zur Anwendung gelangen.
    PATENTANSPRUCH
    Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft, bei welcher zwei sich unter Federwirkung an den Stiefelschaft anzulegen bestimmte, in bezug aufeinander verstellbare, gewölbte Schalen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen auf ihrer Aussenseite eine die Haftfähigkeit im Stiefelschaft vergrössernde Oberfläche aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennezichnet, dass die Aussenseite der Schalen gerauht ist.
    2. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten der Schalen mit einem Belag versehen sind.
    3. Spannvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag auswechselbar befestigt ist.
    4. Spannvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Schaumgummi besteht.
    Herfeld Aktiengesellschaft Vertreter: Fritz Isler, Zürich
CH1887468A 1968-12-18 1968-12-18 Spannvorrichtung für einen Stiefelschaft CH501384A (de)

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CH501384A true CH501384A (de) 1971-01-15

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2641496A1 (de) * 2012-03-21 2013-09-25 Norbert Schmid GmbH & Co. KG Stiefelspanner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2641496A1 (de) * 2012-03-21 2013-09-25 Norbert Schmid GmbH & Co. KG Stiefelspanner

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