CH501532A - Konfektstück - Google Patents

Konfektstück

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CH501532A
CH501532A CH1558568A CH1558568A CH501532A CH 501532 A CH501532 A CH 501532A CH 1558568 A CH1558568 A CH 1558568A CH 1558568 A CH1558568 A CH 1558568A CH 501532 A CH501532 A CH 501532A
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CH
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band
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banderole
confectionery
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CH1558568A
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W Kapitzki Herbert
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Tobler Chocolat Ag
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    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
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    • B65D75/02Articles partially enclosed in folded or wound strips or sheets, e.g. wrapped newspapers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description


  Konfektstück    Die     Erfindung        betrifft    ein mit einer     Banderole        ver-          sehenes    Konfektstück, insbesondere eine mit Flüssigkeit  gefüllt     Praline.     



  Konfektstücke mit Banderolen dieser Art sind be  kannt. Die Benderolen dienen dabei im allgemeinen  dazu, dem     Verbraucher    die Beschaffenheit der     Süss-          warenstücke        zu    zeigen. Bei mit Flüssigkeit     gefüllten     Pralinen sollen sie neben einem ansprechenden Äusse  ren der Praline im wesentlichen angeben, mit welcher  Flüssigkeit die Praline gefüllt ist.

   Die bekannten Kon  fektstücke weisen den Nachteil -auf, dass die Bande  rolen vom Verbraucher vor dem Genuss der Süsswaren  stücke entfernt werden müssen, was nicht     in    allen       Fällen    ohne     weiteres    möglich ist     und    im     alpgemeinen     dazu führt, dass ein Teil der Süsswarenmasse an den  Fingern     hängen    bleibt.  



       Der        Erfindung    liegt die     Aufgabe        zugrunde,    diese  Nachteile zu vermeiden und ein Konfektstück mit       Banderole    zu schaffen, das     ausserdem    auch ein besonders  ansprechendes äusseres Bild     ergibt.     



  Die     Erfindung    ist     gekennzeichnet    durch eine     Ban-          derole,    die mit     einem    abstehenden     länglichen        Griffteil     versehen ist.

   Das neue Konfektstück kann aufgrund  seiner Ausbildung vom Verbraucher am Griffteil erfasst,       der        Verpackung        entnommen        und    zum     Mund        geführt     werden,

   so dass     ein        Verkleben    der     Finger    durch     Scho-          koladen-    oder Zuckermasse     vermieden        wird.        Ausserdem     kann je nach der Gestaltung des Griffteiles das mit       der    Banderole     umwickelte    Produkt euch den     Eindruck          einer        Frucht        hervorrufen.        Beispielsweise    könnte an einer  mit einer Weinbrandkirsche gefüllten Praline eine Ban  derole angebracht werden,

   deren Griffteil als ein Kir  schenstiel gestaltet ist. Auch die Ausbildung der Pra  linen etwa in der Art einer Weintraubendolde, die mit  einer Banderole     mit    einem     Griffteil    in der Art     eines          Traubenstieles    umgeben ist, kann gewählt werden.  



       Eine    besonders einfache     Form    des neuen Konfekt  stückes ergibt sich, wenn der     Griffteil    aus dem Ma  terial der Banderole ausgestanzt und herausgebogen ist.    Dabei     kann    der     Griffteil    in     einfacher    Weise aus     der     Mitte der Banderole     ausgestanzt        sein.    Um bei dieser  Ausführungsform zu gewährleisten, dass die Banderole       beim    Gebrauch nicht am     Stiel    abreisst, so     dass    sie  ähnlich wie die     bekannten    Banderolen anschliessend,

   von       der        Praline    oder     dergleichen    gelöst werden müsste,     kann          vorgesehen    sein, dass die Banderole     mindestens    im Be  reich der     Wurzel    des     Griffteiles        verstärkt,    gegebenen  falls mit einer     Aluminiumfolie        versehen    oder mit Ver  stärkungsmaterial beschichtet ist.

   Damit bei dieser     Aus-          gestaltung    ein leichtes     Aufreissen    der     Banderole    mög  lich     ist,    kann die Banderole zusätzlich mit     einer        durch     Zug am Griffbeil aufreissbaren Perforierung versehen  sein. Diese Perforierung wird bei Banderolen mit einem  ausgestanzten Griffteil zweckmässigerweise an dem Teil  der Banderole angeordnet, der auf der der Ausstanzung  abgewandten Seite der Wurzel des     Griffteiles    liegt.

   Auf  diese Weise kann nämlich das Süsswarenstück mit den  Zähnen     erfasst    und die Banderole durch     einfachen    Zug  ,am Griffteil sicher abgerissen werden, so dass der Ver  zehr der Praline oder des Süsswarenstückes ohne wei  tere     Handgriffe    möglich ist.

   Die     Erfindung    weist ausser  dem auch den     Vorteil    -auf, dass     Pralinen    oder Süss  warenstücke, die     mit        der        neuen    Banderole versehen  sind,     sehr    leicht aus entsprechenden     Verpackungsschach-          teln        oder    dergleichen     entnommen    worden     können.     



  In der Zeichnung ist die     Erfindung        anhand    von       Ausführungsbeispielen        erläutert.    Es zeigen:       Fig.    1     eine        Banderole        für    das     neue        Konfektstück     in     Flachem    Zustand, d. h.

   vor dem     Verkleben    am Süss  warenstück,       Fig.    2 eine     teilweise    umgebogene     Banderole,    deren  Griffteil ausgestanzt ist und sich     beim        Umbiegen    der  Banderole von der     Banderolenfläche    abhebt,       Fig.    3 die     Banderole        der        Fig.    1 und 2 um     eine     besonders     gestaltete        Praline        herumgelegt;

      der     Griffteil     ragt     senkrecht    nach oben ab und       Fig.    4 eine andere     Ausführungsform        einer        Bünde-          role,    bei     der        der        Griffteil        nichtausgestanzt,        sondern          durch        Verkleben    der Enden der Banderole     gebildet    ist.      In der Fig. 1 ist eine -aus.

   Papier oder Aluminium  folie, die     gegebenenfalls    mit     Papier    beschichtet ist, be  stehende Banderole 1 gezeigt, deren Enden la und 1b  zusammenlegbar und miteinander verklebbar sind. Zu  diesem Zweck kann die     Banderole    an     ihren    Enden  beispielsweise gummiert sein, oder die Enden 1a und  1b können in bekannter Weise vor oder während der  Umwicklung des Süsswarenstückes mit Klebstoff bestri  chen werden. In der Mitte     der        Banderole    1 ist ein  Griffteil 2 herausgestanzt, der anstelle der in der Fig. 1  dargestellten U-Form beispielsweise auch die Form eines  Kirschenstiels oder eine ähnliche Form aufweisen kann.

    Die     Banderole    1 ist ausserdem noch     mit        einer        Per-          forierung    3 versehen, welche nach dem     Herumlegen     der Banderole um ein Süsswarenstück die schwächste  Stelle der     Banderole        darstellt        und        -als        Zerreissstelle    ge  dachtist.  



  Die     Wurzel    des     Griffteiles    2     kann        durch    eine     ge-          eignete        Beschichtung        oder    durch     eine        Aluminiumfolie     oder dergleichen verstärkt sein, so dass die gemäss     den     Fig.

   2 und 3 um die Praline 4 herumgelegte Banderole 1  ,am     Griffteil    2     erfasst,    zum     Mund        geführt,    über die  zwischen den     Zähnen        gehaltene        Praline    4 festgehalten       und        durch        kräftigen    Zug     in        Richtung    des     Pfeiles    5  an der Perforierung 3 aufgerissen werden kann.

   Die  Praline 4, die     in.    dem     dargestellten        Ausführungsbei-          spiel    mit zwei seitlichen, wulstartigen Erhebungen zur       besseren        Führung        der        Banderole    1 versehen ist, kann  so     verzehrt        werden,    ohne dass sie selbst mit     der    Hand       berührt    werden     russ.     



  In der Fig. 4 ist eine Banderole 6 gezeigt, die im  Gegensatz zur Banderole 1 der Fig. 1 bis 3 keinen       ausgestanzten        Griffteil    2 besitzt.     Der        Griffteil    2 wird  bei dieser Banderole 6 vielmehr dadurch gebildet, dass  die Enden der     Banderole,    die, wie     dargestellt,    schmäler  als der übrige Banderolenteil ausgebildet sein können,  direkt mit ihren beiden Innenseiten aneinandergeklebt         werden.    Es entsteht so     ebenfalls    ein von Hand zu       erfassender        Griffteil,

          der    in     ähnlicher    Weise wie bei  den Fig. 1 bis 3 zum Erfassen und Abreissen der     Bande-          Tole        an    der     Perforierung    3     dient.    Ein     Verspeisen        des     beispielsweise als alkoholgefüllte Schokoladebohne 7  ausgebildeten Süsswarenstückes ohne Berührung von  Hand ist somit möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Konfektstück mit Banderole, insbesondere mit Flüssigkeit gefüllte Praline, gekennzeichnet durch eine Banderole (1, 6), die mit einem abstehenden, länglichen Griffteil (2) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Konfektstück nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Griffteil (2) aus dem Material der Banderole (1) ausgestanzt und herausgebogen ist. 2.
    Konfektstück nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffteil (2) aus der Mitte der Banderole (1) ausgestanzt ist. 3. Konfektstück nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Banderole (1) mindestens im Bereich der Wurzel des Griffteiles (2) verstärkt ist. 4.
    Konfektstück nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Banderole mit einer Aluminium- folie versehen oder mit Verstärkungsmaterial beschich- tet ist. 5. Konfektstück nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Banderole (1) zusätzlich mit einer durch Zug am Griffteil (2) aufreissbaren Perforierung (3) versehen ist.
    6. Konfektstück nach Unteranspruch 5 mit einem ausgestanzten Griffteil, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforierung (3) auf der der Ausstanzung entge- gengesetzthn Seite der Wurzel des Griffteils (2) ange- ordnet ist.
CH1558568A 1968-07-19 1968-10-18 Konfektstück CH501532A (de)

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CH1558568A CH501532A (de) 1968-07-19 1968-10-18 Konfektstück

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2859978B1 (fr) * 2003-09-22 2006-08-18 Sebastien Lamour Dispositif permettant de faciliter l'ouverture de l'emballage "bague" des chocolats individuels accompagnant les espressos

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FR2013278A1 (en) 1970-03-27
IT943071B (it) 1973-04-02

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