CH501796A - Punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl - Google Patents
Punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus HochrippenstahlInfo
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- CH501796A CH501796A CH1824669A CH1824669A CH501796A CH 501796 A CH501796 A CH 501796A CH 1824669 A CH1824669 A CH 1824669A CH 1824669 A CH1824669 A CH 1824669A CH 501796 A CH501796 A CH 501796A
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
- E04C5/04—Mats
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- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
- Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
Description
Punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl
Die Neuerung betrifft eine punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl.
Es gibt verschiedene Bewehrungsmatten, die sich durch verschiedene Abstände und unterschiedliche Durchmesser der Längsstäbe voneinander unterscheiden.
In allen Fällen ist es das Bestreben, eine Bewehrungsmatte zu schaffen, die bei möglichst geringem Stahlverbrauch einer erforderlichen Festigkeit entspricht. Darüber hinaus soll die Bewehrungsmatte möglichst leicht zu transportieren und einfach von jedermann zu verlegen sein. Ferner soll sie in der Herstellung preiswert sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Neuerung eine punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, dass in den seitlichen Stossüberdeckungsbereichen die Längsstäbe einen eineinviertelmal grösseren Abstand voneinander und einen um 35 bis 40% kleineren Querschnitt haben als die Längsstäbe des übrigen Mattenbereiches.
Es wurde nämlich gefunden, dass bei einer solchen Ausbildung der Matte besonders günstige Verhältnisse gegeben sind.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind in den Zeichnungenen zweier Ausführungsbeispiele dargestellt.
Fig. 1 stellt eine Matte für eine einachsige Bewehrung dar.
Fig. 2 ist eine Matte mit einer zweiachsigen Bewehrung.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigten Matten bestehen aus durch Längs- und Querstäbe gebildete Maschen, von denen die Maschen 1 des Randbereiches grösser als die Maschen 2 des übrigen Mattenbereiches ausgebildet sind.
Im Rand- oder Stossüberdeckungsbereich weisen die Längsstäbe 3 einen Abstand voneinander auf, der eineinviertelmal so gross wie der Abstand der Längsstäbe 4 des übrigen Mattenbereiches ist. Wie die Zeichnungen ferner erkennen lassen, ist der Querschnitt der Längsstäbe 3 des Stossüberdeckungsbereiches geringer und zwar um 35 bis 40% kleiner als der Querschnitt der Längsstäbe 4.
Bei der Stossüberdeckung von zwei ineinander greifenden Matten a und b (Fig. 1) bzw. c und d (Fig. 2) liegen die Längsstäbe 3 jeweils übereinander.
PATENTANSPRUCH
Punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl, dadurch gekennzeichnet, dass in den seitlichen Stossüberdeckungsbereichen die Längsstäbe (3) einen eineinviertelmal grösseren Abstand voneinander und einen um 35 bis 40% kleineren Querschnitt haben als die Längsstäbe (4) des übrigen Mattenbereiches (2).
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl Die Neuerung betrifft eine punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl.Es gibt verschiedene Bewehrungsmatten, die sich durch verschiedene Abstände und unterschiedliche Durchmesser der Längsstäbe voneinander unterscheiden.In allen Fällen ist es das Bestreben, eine Bewehrungsmatte zu schaffen, die bei möglichst geringem Stahlverbrauch einer erforderlichen Festigkeit entspricht. Darüber hinaus soll die Bewehrungsmatte möglichst leicht zu transportieren und einfach von jedermann zu verlegen sein. Ferner soll sie in der Herstellung preiswert sein.Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Neuerung eine punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, dass in den seitlichen Stossüberdeckungsbereichen die Längsstäbe einen eineinviertelmal grösseren Abstand voneinander und einen um 35 bis 40% kleineren Querschnitt haben als die Längsstäbe des übrigen Mattenbereiches.Es wurde nämlich gefunden, dass bei einer solchen Ausbildung der Matte besonders günstige Verhältnisse gegeben sind.Weitere Einzelheiten der Neuerung sind in den Zeichnungenen zweier Ausführungsbeispiele dargestellt.Fig. 1 stellt eine Matte für eine einachsige Bewehrung dar.Fig. 2 ist eine Matte mit einer zweiachsigen Bewehrung.Die in den Fig. 1 und 2 gezeigten Matten bestehen aus durch Längs- und Querstäbe gebildete Maschen, von denen die Maschen 1 des Randbereiches grösser als die Maschen 2 des übrigen Mattenbereiches ausgebildet sind.Im Rand- oder Stossüberdeckungsbereich weisen die Längsstäbe 3 einen Abstand voneinander auf, der eineinviertelmal so gross wie der Abstand der Längsstäbe 4 des übrigen Mattenbereiches ist. Wie die Zeichnungen ferner erkennen lassen, ist der Querschnitt der Längsstäbe 3 des Stossüberdeckungsbereiches geringer und zwar um 35 bis 40% kleiner als der Querschnitt der Längsstäbe 4.Bei der Stossüberdeckung von zwei ineinander greifenden Matten a und b (Fig. 1) bzw. c und d (Fig. 2) liegen die Längsstäbe 3 jeweils übereinander.PATENTANSPRUCHPunktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl, dadurch gekennzeichnet, dass in den seitlichen Stossüberdeckungsbereichen die Längsstäbe (3) einen eineinviertelmal grösseren Abstand voneinander und einen um 35 bis 40% kleineren Querschnitt haben als die Längsstäbe (4) des übrigen Mattenbereiches (2).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686812903 DE6812903U (de) | 1968-12-23 | 1968-12-23 | Punktgeschweisste bewehrungsmatte aus hochrippenstahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH501796A true CH501796A (de) | 1971-01-15 |
Family
ID=6596791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1824669A CH501796A (de) | 1968-12-23 | 1969-12-08 | Punktgeschweisste Bewehrungsmatte aus Hochrippenstahl |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT315443B (de) |
| CH (1) | CH501796A (de) |
| DE (1) | DE6812903U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0338305A1 (de) * | 1988-04-22 | 1989-10-25 | FERRIERE NORD Spa | Elektrisch geschweisste Baustahlmatte |
-
1968
- 1968-12-23 DE DE19686812903 patent/DE6812903U/de not_active Expired
-
1969
- 1969-12-08 CH CH1824669A patent/CH501796A/de unknown
- 1969-12-18 AT AT1176469A patent/AT315443B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0338305A1 (de) * | 1988-04-22 | 1989-10-25 | FERRIERE NORD Spa | Elektrisch geschweisste Baustahlmatte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE6812903U (de) | 1969-07-17 |
| AT315443B (de) | 1974-05-27 |
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