CH501883A - Verkleidungshaube für Konvektor - Google Patents

Verkleidungshaube für Konvektor

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CH501883A
CH501883A CH155869A CH155869A CH501883A CH 501883 A CH501883 A CH 501883A CH 155869 A CH155869 A CH 155869A CH 155869 A CH155869 A CH 155869A CH 501883 A CH501883 A CH 501883A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cladding
hood
side walls
connecting element
vertical
Prior art date
Application number
CH155869A
Other languages
English (en)
Inventor
Guedel Fritz
Original Assignee
Guedel Fritz
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Publication date
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Publication of CH501883A publication Critical patent/CH501883A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/02Arrangement of mountings or supports for radiators
    • F24D19/04Arrangement of mountings or supports for radiators in skirtings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  
 



  Verkleidungshaube für   Konvektor   
Es ist bekannt, die für Heiz- und Kühlzwecke verwendeten Konvektoren mit Verkleidungshauben zu versehen, welche im allgemeinen zwei praktisch vertikale, im gegenseitigen Abstand gehaltene Seitenwände aufweisen, zwischen welchen im oberen Bereich eine luftdurchlässige Abdeckung vorgesehen ist. Die zu erwärmende Kaltluft tritt dabei im unteren Konvektorbereich in den von der Verkleidungshaube umschlossenen Raum ein, erwärmt sich im Kontakt mit den Lamellen des Konvektors und verlässt die Verkleidungshaube durch entsprechende, in der oberen Abdeckung vorgesehene Austrittsschlitze.



   Bei den bekannten Verkleidungshauben dieser Art sind die Seitenwände entweder über die obere Abdekkung oder über spezielle Verbindungsglieder miteinander verschweisst, verschraubt oder auf sonstige Weise verbunden. Dabei ist eine Beschädigung der Seitenwände unvermeidlich. Falls eine Verbindung durch Punktschweissen gewählt wird, so müssen die Schweissstellen vor dem Lackieren der Verkleidungshaube überschliffen und verspachtelt werden, was einen zusätzlichen Arbeitsaufwand bedingt. Ferner lassen sich zur Herstellung dieser Verkleidungshauben die praktischen kunststoffüberzogenen Bleche nicht verwenden, da sich die unvermeidbare Beschädigung des Kunststoffüberzuges nicht ausbessern lässt.



   Es gibt ferner Verkleidungshauben für Konvektoren, bei welchen die Seitenwände einschliesslich der oberen, luftdurchlässigen Abdeckung aus einem einzigen Teil, beispielsweise durch Abkanten eines Bleches, hergestellt sind. Diese Verkleidungshauben weisen, falls sie nicht mit zusätzlich, angeschweissten Versteifungselementen versehen werden, nur eine unzureichende Festigkeit auf und haben ausserdem den Nachteil, dass die obere Abdeckung nicht abnehmbar und der Konvektor somit nur bei Abnahme der gesamten Verkleidungshaube zugänglich ist.



   Alle bisher bekannten Verkleidungshauben für Konvektoren müssen ferner für jeden einzelnen Bedarfsfall in einer bestimmten Länge hergestellt und montiert werden. Die Möglichkeit des Aneinanderkuppelns mehrerer, vorfabrizierter und auf Lager gehaltener Verkleidungshauben besteht dabei nicht.



   Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch behoben, dass die beiden Seitenwände der Verkleidungshaube durch mindestens zwei in Richtung der Haubenlängsachse frei verschiebbare Verbindungselemente im gegenseitigen Abstand gehalten sind und jedes Verbindungselement zwei an den Innenflächen der Seitenwände durch Reibungsschluss gehaltene, durch mindestens einen Quersteg starr miteinander verbundene Vertikalleisten aufweist, deren obere und untere Endabschnitte in durch Umbiegen der Längswandkanten gebildete Rillen hineinragen.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist jede Vertikalleiste an einer der benachbarten Seitenwand zugewandten Fläche mindestens ein elastisches Glied auf, das sich beim Einschieben des Verbindungselementes in die genannten Rillen etwas zusammendrückt und das Verbindungselement damit in seiner jeweiligen Lage durch Reibschluss sichert.



   Zweckmässigerweise besitzt jedes Verbindungselement mindestens ein Kupplungsorgan zum stirnseitigen Kuppeln aneinandergrenzender Verkleidungshauben.



  Dieses Kupplungsorgan kann beispielsweise in Form eines an der freien Innenfläche einer Vertikalleiste befestigten Bügels ausgebildet sein, derart, dass sich zwei aneinandergrenzende Verkleidungshauben durch einen in die entsprechenden Bügel eingreifenden Doppelkeil kuppeln lassen.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.  



   Fig. 1 zeigt in vereinfachter, perspektivischer Darstellung den Endabschnitt eines mit einer Verkleidungshaube versehenen Konvektors und
Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten, mit der Verkleidungshaube versehenen Konvektor.



   Die dargestellte Verkleidungshaube weist zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete, parallele Seitenwände 1 und 2 auf, deren untere Längskanten unter Bildung je einer Rille 3 bzw. 4 hochgebogen sind. Die Oberkanten dieser Seitenwnwände sind unter Bildung eines Z Profiles nach innen umgebogen und bilden somit zwei Stützleisten 5 und 6 (Fig. 2) zur Aufnahme einer luftdurchlässigen Abdeckung 7. Letztere   kann    in den verschiedensten Ausführungsformen vorliegen, weist aber in jedem Falle Öffnungen 8 zum Durchlass der erwärmten Luft auf.



   Die gegenseitige Verbindung beider Längswände 1 und 2 erfolgt über mindestens zwei Verbindungselemente, von welchen in der Zeichnung nur das eine, in seiner Gesamtheit mit 9 bezeichnete sichtbar ist. Das Verbindungselement 9 besitzt zwei Vertikalleisten 10 und 11, deren Unterkanten in die von den Seitenwänden gebildeten Rillen 3 und 4 eingreifen, während deren Oberkanten in die am Oberteil der Seitenwände befindlichen Profile hineinragen. Die beiden Vertikalleisten sind durch einen Quersteg 12 miteinander verbunden.



  Dieser Quersteg 12 weist praktisch U-förmigen Querschnitt auf und dessen beide vertikalen Schenkel 12a bzw. 12b sind an den angrenzenden Flächen der beiden Vertikalleisten befestigt, vorzugsweise angeschweisst. Der waagerechte Schenkel 12c des Quersteges 12 weist in der Mitte ein praktisch halbkreisförmiges Profil 12d auf. Dieses Profil 12d dient einerseits der Versteifung des Quersteges 12 und gestattet es andererseits, das Verbindungselement auch an denjenigen Stellen des Konvektors 20 anzubringen, wo sich dessen Ventil oder Anschlussteile befinden.



   Zur Sicherung des Verbindungselements an den Innenflächen der beiden Seitenwände 1 und 2 dienen vier elastische Klemmglieder 13 bis 16, welche bei vorstehendem Ausführungsbeispiel in Form relativ dünnwandiger Stahlbügel (sog. Clips) ausgebildet sind. Diese Stahlbügel sind an den Aussenflächen der beiden Vertikalleisten 10 und 11 befestigt. Beim Einsetzen des Verbindungsgliedes 9 zwischen die beiden Seitenwände 1 und 2 drücken sich die elastischen Glieder 13 bis 16 etwas zusammen und sichern das Verbindungsglied 9 somit durch Reibschluss.



   An den Innenflächen der Vertikalschenkel 12a/12b des Quersteges 12 sind ferner Kupplungsbügel 17/18 befestigt. Diese Kupplungsbügel gestatten die Verbindung zweier aneinandergrenzender Verkleidungshauben unter Verwendung eines Bindegliedes. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieses Bindeglied ein Doppelkeil 19, dessen verjüngte Endabschnitte in die beiden Kupplungsbügel 18 bzw. 18' der aneinandergrenzenden Verkleidungshauben hineinragen. Diese Art der Kupplung ist äusserst einfach und sicher und lässt sich bei Bedarf mit wenigen Hammerschlägen wieder lösen.

 

   Die Vorteile der beschriebenen Verkleidungshaube liegen insbesondere darin, dass die Verbindungselemente der beiden Seitenwände 1 und 2 ohne Beschädigung (Bohren, Schweissen usw.) der letzteren montiert werden können. Auch lassen sich die Verbindungselemente 9 noch nach erfolgter Montage innerhalb der Verkleidungshaube verschieben und je nach der erforderlichen Steifheit können zusätzliche Verbindungselemente 9 eingesetzt werden. Durch das Umbiegen der unteren Ränder der beiden Seitenwände 1 und 2 ergeben sich nicht nur die beiden Gleitrillen 3 und 4, sondern auch eine erhöhte Festigkeit der Seitenwände und ein ästhetischer Effekt.



   Da Konvektionsheizungen oft in sehr grossen Längen montiert werden müssen, ist die Möglichkeit der gegenseitigen Kupplung zweier aneinandergrenzender Konvektoren besonders vorteilhaft. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verkleidungshaube für Konvektor, mit zwei praktisch vertikalen, im gegenseitigen Abstand gehaltenen Seitenwänden, zwischen welchen im oberen Bereich eine luftdurchlässige Abdeckung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände der Verkleidungshaube durch mindestens zwei in Richtung der Haubenlängsachse frei verschiebbare Verbindungselemente im gegenseitigen Abstand gehalten sind und jedes Verbindungselement zwei an den Innenflächen der Seitenwände durch Reibungsschluss gehaltene, durch mindestens einen Quersteg starr miteinander verbundene Vertikalleisten aufweist, deren obere und untere Endabschnitte in durch Umbiegen der Längswandkanten gebildete Rillen hineinragen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verkleidungshaube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Vertikalleiste an seiner der benachbarten Seitenwand zugewandter Fläche mindestens ein elastisches Glied aufweist, das sich beim Einschieben des Verbindungselementes in die genannten Rillen etwas zusammendrückt und das Verbindungselement damit in seiner jeweiligen Lage durch Reibschluss sichert.
    2. Verkleidungshaube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verbindungselement mindestens ein Kupplungsorgan zum stirnseitigen Kup peln aneinandergrenzender Verkleidungshauben aufweist.
    3. Verkleidungshaube nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsorgan in Form eines an der freien Innenfläche einer Vertikalleiste befestigten Bügels ausgebildet ist, derart, dass sich zwei aneinandergrenzende Verkleidungshauben durch mindestens einen in die entsprechenden Bügel eingreifenden Doppelkeil kuppeln lassen.
CH155869A 1969-01-31 1969-01-31 Verkleidungshaube für Konvektor CH501883A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2944553A1 (de) * 1979-11-05 1981-05-14 Günter 6096 Raunheim Hack Vorrichtung zur verbesserung der waermeabgabe von heizkoerpern
EP0420308A1 (de) * 1989-08-28 1991-04-03 F.H. Biddle B.V. Durchlaufende Verkleidungshaube

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2944553A1 (de) * 1979-11-05 1981-05-14 Günter 6096 Raunheim Hack Vorrichtung zur verbesserung der waermeabgabe von heizkoerpern
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