CH502076A - Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle und nach diesem Verfahren hergestellte Schuhsohle - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle und nach diesem Verfahren hergestellte Schuhsohle

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Publication number
CH502076A
CH502076A CH60569A CH60569A CH502076A CH 502076 A CH502076 A CH 502076A CH 60569 A CH60569 A CH 60569A CH 60569 A CH60569 A CH 60569A CH 502076 A CH502076 A CH 502076A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sole
shoe sole
running
shoe
running part
Prior art date
Application number
CH60569A
Other languages
English (en)
Inventor
Locher Walter
Original Assignee
Locher & Co W
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Publication date
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Publication of CH502076A publication Critical patent/CH502076A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/16Pieced soles

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle und nach diesem Verfahren hergestellte Schuhsohle
Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle und eine nach dem Verfahren hergestellte Schuhsohle. Zweck der Erfindung ist, eine Schuhsohle zu schaffen, welche weitgehend die Eigenschaften einer Ledersohle und einer aus einem Kunststoff oder Gummi hergestellten Sohle vereinigt.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schuhsohle von der Lauffläche aus gesehen,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.



   Die dargestellte Schuhsohle 1 weist einen im Umfang kleineren Laufteil 2 auf, dessen Umfangskante vorzugsweise gezackt oder gewellt ist. Dieser Laufteil 2 ist in den übrigen Teil 4 der Sohle 1 eingegossen. Der Laufteil 2 ist zweckmässig aus Leder oder gegebenenfalls einem lederähnlichen Material hergestellt. Ein mit dieser Sohle 1 versehener Schuh besitzt somit eine mindestens lederähnliche, zum Gehen bevorzugte Lauffläche für den Fuss, während der übrige Teil der Sohle aus einer Gummimasse oder einem Kunststoff, wie z. B.



  PVC, hergestellt ist. Der Oberteil des Schuhes wird in üblicher Weise mit der Sohle 1 verbunden. Es ist möglich, zusätzlich auch in den Absatz einen besonderen Laufteil, analog dem Teil 2, einzugiessen.



   Die Herstellung der Sohle 1 erfolgt in einer Giessform, in welche zuerst der Laufteil 2 eingelegt und nachher die Masse für den übrigen Sohlenteil 4 unter Druck eingebracht wird.



   Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Randpartie des Laufteiles 2 auf der der Lauffläche entgegengesetzten Seite nach aussen hin zugeschärft, wobei aber für die Aussenkante 3 immer noch eine Mindesthöhe von 1 mm belassen wird. Eine auf die beschriebene Art hergestellte Schuhsohle vereinigt weitgehend die Eigenschaften einer Ledersohle und einer aus einem Kunststoff oder Gummi hergestellten Sohle.



   PATENTANSPRÜCHE



   I. Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle, dadurch gekennzeichnet, dass man einen im Umfang kleineren Laufteil zentrisch in eine Form einlegt und diesen Teil am Umfang und teilweise an der der Lauffläche entgegengesetzten Seite umgiesst.



   II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellte Schuhsohle, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen im Umfang kleineren Laufteil aufweist, der an der Umfangskante und den Randpartien der der Lauffläche entgegengesetzten Seite mit einem gegossenen Material umgeben ist, wobei der Laufteil aus einem anderen Material besteht.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Randpartie des Laufteiles auf der der Lauffläche entgegengesetzten Seite nach aussen zugeschärft ist.



   2. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Laufteiles wenigstens ein Zweitel der ganzen Sohlenlänge beträgt.



   3. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich im Absatz ein Laufteil eingegossen ist.



   4. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangskante des Laufteiles gezackt oder gewellt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle und nach diesem Verfahren hergestellte Schuhsohle Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle und eine nach dem Verfahren hergestellte Schuhsohle. Zweck der Erfindung ist, eine Schuhsohle zu schaffen, welche weitgehend die Eigenschaften einer Ledersohle und einer aus einem Kunststoff oder Gummi hergestellten Sohle vereinigt.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Schuhsohle von der Lauffläche aus gesehen, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
    Die dargestellte Schuhsohle 1 weist einen im Umfang kleineren Laufteil 2 auf, dessen Umfangskante vorzugsweise gezackt oder gewellt ist. Dieser Laufteil 2 ist in den übrigen Teil 4 der Sohle 1 eingegossen. Der Laufteil 2 ist zweckmässig aus Leder oder gegebenenfalls einem lederähnlichen Material hergestellt. Ein mit dieser Sohle 1 versehener Schuh besitzt somit eine mindestens lederähnliche, zum Gehen bevorzugte Lauffläche für den Fuss, während der übrige Teil der Sohle aus einer Gummimasse oder einem Kunststoff, wie z. B.
    PVC, hergestellt ist. Der Oberteil des Schuhes wird in üblicher Weise mit der Sohle 1 verbunden. Es ist möglich, zusätzlich auch in den Absatz einen besonderen Laufteil, analog dem Teil 2, einzugiessen.
    Die Herstellung der Sohle 1 erfolgt in einer Giessform, in welche zuerst der Laufteil 2 eingelegt und nachher die Masse für den übrigen Sohlenteil 4 unter Druck eingebracht wird.
    Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Randpartie des Laufteiles 2 auf der der Lauffläche entgegengesetzten Seite nach aussen hin zugeschärft, wobei aber für die Aussenkante 3 immer noch eine Mindesthöhe von 1 mm belassen wird. Eine auf die beschriebene Art hergestellte Schuhsohle vereinigt weitgehend die Eigenschaften einer Ledersohle und einer aus einem Kunststoff oder Gummi hergestellten Sohle.
    PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle, dadurch gekennzeichnet, dass man einen im Umfang kleineren Laufteil zentrisch in eine Form einlegt und diesen Teil am Umfang und teilweise an der der Lauffläche entgegengesetzten Seite umgiesst.
    II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellte Schuhsohle, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen im Umfang kleineren Laufteil aufweist, der an der Umfangskante und den Randpartien der der Lauffläche entgegengesetzten Seite mit einem gegossenen Material umgeben ist, wobei der Laufteil aus einem anderen Material besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Randpartie des Laufteiles auf der der Lauffläche entgegengesetzten Seite nach aussen zugeschärft ist.
    2. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Laufteiles wenigstens ein Zweitel der ganzen Sohlenlänge beträgt.
    3. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich im Absatz ein Laufteil eingegossen ist.
    4. Schuhsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangskante des Laufteiles gezackt oder gewellt ist.
CH60569A 1969-01-16 1969-01-16 Verfahren zur Herstellung einer Schuhsohle und nach diesem Verfahren hergestellte Schuhsohle CH502076A (de)

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Family

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CH (1) CH502076A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0073868A1 (de) * 1981-09-04 1983-03-16 Polyplastiform Form zur Herstellung einer Sohle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0073868A1 (de) * 1981-09-04 1983-03-16 Polyplastiform Form zur Herstellung einer Sohle

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