CH502505A - Bedienungsschalter - Google Patents

Bedienungsschalter

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Publication number
CH502505A
CH502505A CH1702769A CH1702769A CH502505A CH 502505 A CH502505 A CH 502505A CH 1702769 A CH1702769 A CH 1702769A CH 1702769 A CH1702769 A CH 1702769A CH 502505 A CH502505 A CH 502505A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
attachments
glazing
operating
control
Prior art date
Application number
CH1702769A
Other languages
English (en)
Inventor
Villiger Hans
Hiltbrunner Hugo
Original Assignee
Wiedemar A & R Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wiedemar A & R Ag filed Critical Wiedemar A & R Ag
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Publication of CH502505A publication Critical patent/CH502505A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G5/00Bank protection devices

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description


  
 



  Bedienungsschalter
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bedienungsschalter, insbesondere für Banken, Postbüros, Bahnhöfe und dergleichen. An solche Bedienungsschalter werden verschiedene widersprüchliche Bedingungen gestellt.



  Einerseits soll nämlich der Schalter eine klare Trennung zwischen dem für das Bedienungspersonal vorgesehenen Raum und dem der Kundschaft zugänglichen Raum bilden. Insbesondere bei Banken soll das Bedienungspersonal hinter dem Schalter vor   Überfällen    mit Schusswaffen gesichert sein. Das bedingt einen möglichst vollständigen Abschluss durch Teile des Bedienungsschalters, beziehungsweise einer beschusssicheren Verglasung über demselben. Anderseits soll die Sichtund Sprechverbindung zwischen Beamten und Kundschaft möglichst wenig gestört sein. Eine normale Verständlichkeit setzt unbedingt gewisse Durchbrüche in der Abschrankung voraus.



   Bisher war man allgemein der Auffassung, eine genügende Verständlichkeit sei nur zu erzielen durch auf praktisch Kopfhöhe der Beteiligten vorgesehene Durchbrüche. Das führt jedoch zu technisch und ästhetisch unbefriedigenden, die Sicht störenden Lösungen.



   Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, einen allen erwähnten Anforderungen entsprechenden, einfach aufgebauten Bedienungsschalter zu schaffen. Anhand der Zeichnung, die eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen Bedienungsschalters zeigt, wird die Erfindung im folgenden näher erläutert.



   Der dargestellte Bedienungsschalter weist ein Tischblatt 1 auf, unter welchem auf der Bedienungsseite verschiedene, in der Zeichnung angedeutete Einrichtungsteile, beispielsweise Kassenschränke, untergebracht sind. Auf dem Schaltertisch 1 sind Aufsätze 2, 3 und 4 befestigt, in welchen auf der Bedienungsseite ebenfalls Gebrauchsgegenstände, Akten und dergleichen untergebracht werden können. Zwischen den Aufsätzen 2, 3 und 4 verbleiben zwei Bedienungsstellen 5. In Fassungen an der Oberseite der Aufsätze 2, 3 und 4 sind zwei Scheiben 6 und 7 aus beschusssicherem Panzerglas eingesetzt.

  Jede Scheibe ist mit je einem seitlichen Rand an einer Mauer, bzw. an einer Türlaibung, verankert. Über den Bedienungsstellen 5 sind die Scheiben 6 und 7 bis auf eine, die praktische Bedienung des Schalters noch zulässige Höhe   überldemSchal-    tertisch 1 zwischen den Aufsätzen 2, 3 und 4 heruntergezogen. Zwischen den Aufsätzen 2, 3 und 4 und diesen heruntergezogenen Scheibenteilen sind bis zur Höhe der Aufsätze 2, 3 und 4 Sprechschlitze 8 gebildet. Versuche haben ergeben, dass diese praktisch keine Beeinträchtigung der Sicherheit und der ästhetischen Gestaltung des Schalters bedingenden Sprechschlitze 8 die Verständlichkeit ganz erheblich verbessern.

  Es ist somit entgegen der hergebrachten Auffassung, dass auf Kopfhöhe Sprechöffnungen vorzusehen seien, möglich, mit den konstruktiv wesentlich einfacheren und ästhetisch wesentlich weniger störenden Sprechschlitzen 8 ein äquivalentes Ergebnis zu erzielen. Der Vorteil der dargestellten Lösung besteht unter anderem darin, dass über den Schalteraufsätzen die Verglasung ausschliesslich aus Glasscheiben besteht, das heisst, es fallen alle die Sicht störenden, vertikalen Stützen oder Rahmenteile der Verglasung weg. Es kann damit weitgehend der Eindruck einer eigentlichen Abschrankung zwischen dem Raum des Bedienungspersonals und dem Raum der Kundschaft vermieden werden.

 

   Die dargestellten entsprechenden Ausführungen sind selbstverständlich auch für grössere und kleinere Bedienungsschalter mit mehr als zwei oder nur einer Bedienungsstelle möglich. Die Verglasung kann gegebenenfalls bis auf Deckenhöhe geführt werden.



   PATENTANSPRUCH



   Bedienungsschalter mit mindestens einer zwischen Schalteraufsätzen auf dem Schaltertisch gebildeten Bedienungsstelle und einer beschusssicheren Verglasung, die an der Bedienungsstelle zwischen den Schalteraufsätzen bis über den Schaltertisch heruntergezogen ist, wobei zwischen den Seiten der Schalteraufsätze und den 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Bedienungsschalter Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bedienungsschalter, insbesondere für Banken, Postbüros, Bahnhöfe und dergleichen. An solche Bedienungsschalter werden verschiedene widersprüchliche Bedingungen gestellt.
    Einerseits soll nämlich der Schalter eine klare Trennung zwischen dem für das Bedienungspersonal vorgesehenen Raum und dem der Kundschaft zugänglichen Raum bilden. Insbesondere bei Banken soll das Bedienungspersonal hinter dem Schalter vor Überfällen mit Schusswaffen gesichert sein. Das bedingt einen möglichst vollständigen Abschluss durch Teile des Bedienungsschalters, beziehungsweise einer beschusssicheren Verglasung über demselben. Anderseits soll die Sichtund Sprechverbindung zwischen Beamten und Kundschaft möglichst wenig gestört sein. Eine normale Verständlichkeit setzt unbedingt gewisse Durchbrüche in der Abschrankung voraus.
    Bisher war man allgemein der Auffassung, eine genügende Verständlichkeit sei nur zu erzielen durch auf praktisch Kopfhöhe der Beteiligten vorgesehene Durchbrüche. Das führt jedoch zu technisch und ästhetisch unbefriedigenden, die Sicht störenden Lösungen.
    Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, einen allen erwähnten Anforderungen entsprechenden, einfach aufgebauten Bedienungsschalter zu schaffen. Anhand der Zeichnung, die eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen Bedienungsschalters zeigt, wird die Erfindung im folgenden näher erläutert.
    Der dargestellte Bedienungsschalter weist ein Tischblatt 1 auf, unter welchem auf der Bedienungsseite verschiedene, in der Zeichnung angedeutete Einrichtungsteile, beispielsweise Kassenschränke, untergebracht sind. Auf dem Schaltertisch 1 sind Aufsätze 2, 3 und 4 befestigt, in welchen auf der Bedienungsseite ebenfalls Gebrauchsgegenstände, Akten und dergleichen untergebracht werden können. Zwischen den Aufsätzen 2, 3 und 4 verbleiben zwei Bedienungsstellen 5. In Fassungen an der Oberseite der Aufsätze 2, 3 und 4 sind zwei Scheiben 6 und 7 aus beschusssicherem Panzerglas eingesetzt.
    Jede Scheibe ist mit je einem seitlichen Rand an einer Mauer, bzw. an einer Türlaibung, verankert. Über den Bedienungsstellen 5 sind die Scheiben 6 und 7 bis auf eine, die praktische Bedienung des Schalters noch zulässige Höhe überldemSchal- tertisch 1 zwischen den Aufsätzen 2, 3 und 4 heruntergezogen. Zwischen den Aufsätzen 2, 3 und 4 und diesen heruntergezogenen Scheibenteilen sind bis zur Höhe der Aufsätze 2, 3 und 4 Sprechschlitze 8 gebildet. Versuche haben ergeben, dass diese praktisch keine Beeinträchtigung der Sicherheit und der ästhetischen Gestaltung des Schalters bedingenden Sprechschlitze 8 die Verständlichkeit ganz erheblich verbessern.
    Es ist somit entgegen der hergebrachten Auffassung, dass auf Kopfhöhe Sprechöffnungen vorzusehen seien, möglich, mit den konstruktiv wesentlich einfacheren und ästhetisch wesentlich weniger störenden Sprechschlitzen 8 ein äquivalentes Ergebnis zu erzielen. Der Vorteil der dargestellten Lösung besteht unter anderem darin, dass über den Schalteraufsätzen die Verglasung ausschliesslich aus Glasscheiben besteht, das heisst, es fallen alle die Sicht störenden, vertikalen Stützen oder Rahmenteile der Verglasung weg. Es kann damit weitgehend der Eindruck einer eigentlichen Abschrankung zwischen dem Raum des Bedienungspersonals und dem Raum der Kundschaft vermieden werden.
    Die dargestellten entsprechenden Ausführungen sind selbstverständlich auch für grössere und kleinere Bedienungsschalter mit mehr als zwei oder nur einer Bedienungsstelle möglich. Die Verglasung kann gegebenenfalls bis auf Deckenhöhe geführt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Bedienungsschalter mit mindestens einer zwischen Schalteraufsätzen auf dem Schaltertisch gebildeten Bedienungsstelle und einer beschusssicheren Verglasung, die an der Bedienungsstelle zwischen den Schalteraufsätzen bis über den Schaltertisch heruntergezogen ist, wobei zwischen den Seiten der Schalteraufsätze und den heruntergezogenen Verglasungsteilen Sprechschlitze vorgesehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verglasung ausschliesslich mit den Schalteraufsätzen verbunden ist.
    2. Schalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verglasung in der Oberseite der Schalteraufsätze verankert ist.
    3. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verglasung Glasscheiben aufweist, die nur mit den Schalteraufsätzen verbunden sind.
CH1702769A 1969-11-17 1969-11-17 Bedienungsschalter CH502505A (de)

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