CH502612A - Filmkassette zur Verwendung in einem photographischen Apparat - Google Patents

Filmkassette zur Verwendung in einem photographischen Apparat

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CH502612A
CH502612A CH992564A CH992564A CH502612A CH 502612 A CH502612 A CH 502612A CH 992564 A CH992564 A CH 992564A CH 992564 A CH992564 A CH 992564A CH 502612 A CH502612 A CH 502612A
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CH
Switzerland
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sheet
container
image receiving
liquid
film cassette
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Application number
CH992564A
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English (en)
Inventor
Herbert Land Edwin
Kalervo Eloranta Waito
Original Assignee
Polaroid Corp
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
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    • G03B17/50Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus
    • G03B17/52Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus of the Land type
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/32Development processes or agents therefor
    • G03C8/34Containers for the agents

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


  
 



     Filskassette    zur Verwendung in einem photographischen Apparat
Die Erfindung bezieht sich auf eine Filmkassette zur Verwendung in einem photographischen Apparat, insbesondere einem Apparat, der es ermöglicht, aufeinander folgende Flächen eines lichtempfindlichen Bildaufnahmeblatts zu belichten.



   Es wurden bereits verschiedene Bauarten von photographischen Apparaten, insbesondere Kameras, vorgeschlagen, die es ermöglichen sollten, eine Folge von Flächen eines lichtempfindlichen Bildaufnahmeblatts zu belichten, jede belichtete Fläche in Deckung mit einer Fläche eines zweiten Blatts zu bringen und eine Behandlungsflüssigkeit zwischen den in Deckung befindlichen Blättern zu verteilen, um so eine positive Übertragungskopie in einer Bildaufnahmeschicht auf dem zweiten Blatt mit Hilfe eines   Diffusions-Übertragungs-Verfahrens    zu erzeugen.



   Die in dem Apparat verwendeten Materialien umfassen ein Bilderzeugungsblatt mit einem Bilderzeugungsmaterial, z.B. einem Schwermetallsalz, z.B. einem Silberhalogenid, ein zweites Blatt bzw. das eigentliche Bildaufnahmeblatt als Unterlage für eine Bildaufnahmeschicht, die ein Diffusions-Übertragungsbild enthält, sowie eine Behandlungsflüssigkeit, die einen Entwickler für das lichtempfindliche Material sowie ein Alkali enthält, welch letzteres dazu dient, den Entwickler reaktionsfähig zu machen.

  Es wurde bereits vorgeschlagen, alle diese Materialien zum Erzeugen einer Übertragungskopie einschliesslich des lichtempfindlichen Bilderzeugungsmaterials, des Bildaufnahmematerials, des Entwicklers, des Alkalis, der übertragbaren Bilderzeugungsstoffe und/oder von Stoffen, die geeignet sind, übertragbare Bilderzeugungsstoffe zu bilden, sowie sogar Wasser in Schichten vorzusehen, durch welche das Bilderzeugungsblatt und das zweite Blatt gebildet werden.

  Wenn man jedoch Wasser oder insbesondere eine wässerige alkalische Flüssigkeit in einer Schicht oder einem Bestandteil eines der beiden Blätter vorsieht, erweist es sich als erforderlich, eine Sperre vorzusehen, um die Flüssigkeit von anderen Schichten und den darin enthaltenen Stoffen fernzuhalten, und ausserdem muss man Mittel vorsehen, um die Sperre zu entfernen und sämtliche reagierenden Stoffe zusammenzubringen, wenn die erwähnte Behandlung durchgeführt werden soll. Bis jetzt zeigen Filmverbände dieser allgemeinen Art einen komplizierten mechanischen Aufbau, ihre Herstellung ist kostspielig, und man benötigt entsprechend komplizierte und teure Apparate, um die Belichtung und die nachfolgende Behandlung durchzuführen.



   Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Filmkassette, insbesondere zur Verwendung in photographischen Apparaten der Selbstentwicklerbauart zu schaffen, wobei ein in diesem Apparat untergebrachter Film geeignet ist, nach seiner Belichtung einer Behandlung unterzogen zu werden, um eine Übertragungskopie mit Hilfe eines Diffusions- und   Ühertragungsverfahrens    zu erzeugen, gemäss welchem eine Behandlungsflüssigkeit mit einem lichtempfindlichen Bilderzeugungsblatt gebracht wird.



  Die erfindungsgemässe Filmkassette ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Bildaufnahmeblatt mit der Behandlungsflüssigkeit imprägniert und in einem für Gas und Wasser undurchlässigen Behälter angeordnet ist, wobei der Behälter das Blatt im aufgewickelten Zustand aufnimmt und eine schmale Öffnung aufweist, durch die das Blatt hindurchbewegt werden kann, und dass Mittel am Rand der Öffnung des Behälters vorgesehen sind, um diesen gegen das Eindringen von Kohlendioxyd abzudichten.



   Bei einer Ausführungsform der Filmkassette mit einem lichtempfindlichen Bilderzeugungsblatt und einer wässrigen alkalischen Flüssigkeit kann die das Blatt imprägnierende Flüssigkeit einen pH-Wert von mindestens 12 aufweisen, wobei der pH-Wert der Flüssigkeit auf einem bestimmten Wert gehalten werden kann.



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen.  



   Fig. 1 zeigt perspektivisch einen photographischen Apparat in Form einer Kamera,
Fig. 2 entspricht Fig. 1, zeigt jedoch perspektivisch die Kamera und Teile ihres Gehäuses in geöffnetem Zustand,
Fig. 3 ist ein Teilschnitt durch die Kamera längs der Linie 3-3 in Fig. 4,    Fig.4    ist ein Schnitt durch die   Kamera    längs der Linie 4-4 in Fig. 3.



   Fig. 5 ist ein Schnitt durch die Kamera, der im wesentlichen in der Mitte zwischen der Oberseite und der Unterseite der Kamera verläuft, wobei man eine in die   Kamera    eingelegte Filmkassette erkennt.



   Fig. 6 ist eine teilweise weggebrochen gezeichnete perspektivische Darstellung einer Filmkassette.



   Fig. 7 ist ein vergrösserter Teilschnitt durch die Film Kassette nach Fig. 6.



   Fig. 8 ist eine teilweise weggebrochen gezeichnete perspektivische Darstellung einer weiteren Ausbildungsform einer in der erwähnten Kamera verwendbaren Film Kassette.



   Fig. 9 ähnelt Fig. 5, zeigt jedoch eine abgeänderte Ausbildungsform einer Kamera in Verbindung mit einer Film-Kassette nach Fig. 8.



   Fig. 10 zeigt perspektivisch und teilweise im Schnitt Teile der Kamera nach Fig. 2.



   Zu den Hauptbestandteilen der photographischen Kamera gehören ein Gehäuse zum Aufnehmen eines z.B.



  eine Rolle bildenden Vorrats des lichtempfindlichen Bilderzeugungs-Blattmaterials, Mittel, um aufeinander folgende Flächen des Bilderzeugungsblatts in die Belichtungsstellung zu bringen, einander benachbarte Organe, mittels deren die belichteten Flächen des Bilderzeugungsblatts unter Druck in Deckung mit aufeinander folgenden Flächen eines mit einer Flüssigkeit imprägnierten zweiten Blatts gebracht werden können, Mittel zum Verschliessen eines Behälters, in dem sich das zweite Blatt und die Flüssigkeit befinden, gegen das Eindringen von   Gas,    wobei diese Mittel eine verschliessbare Behälteröffnung bilden, durch die das zweite Blatt herausgezogen werden kann, Antriebsmittel, um die Blätter innerhalb der Kamera zu bewegen und sie in Deckung zu bringen, sowie mit den Antriebsmitteln gekuppelte Mittel,

   um den Behälter während der Bewegung der Blätter zu öffnen und den Behälter im übrigen in einem geschlossenen und abgedichteten Zustand zu halten.



   Die Kamera ist insbesondere geeignet, mehrfarbige photographische Übertragungskopien nach dem Verfahren gemäss dem USA-Patent Nr. 9 983 606 herzustellen, wobei es möglich ist, mehrschichtige Negative zu verwenden, in denen Farbentwickler enthalten sind, wie es in dem Schweizer Patent Nr. 396 630 beschrieben ist.



   Bei diesem Verfahren wird das mehrschichtige Negativ oder Blatt belichtet, um ein latentes Bild zu erzeugen; das belichtete Blatt wird in Deckung mit einem zweiten   Blatt    gebracht, das eine Aufnahmeschicht für Bilderzeugungs-Farbstoffe umfasst, welche durch Diffusion aus dem Negativblatt überführt werden; ferner wird eine Behandlungsflüssigkeit zwischen den beiden Blättern so verteilt, dass sie in die Schichten des Negativs eindringt, welche die lichtempfindlichen Materialien und die Farb   stoffentwickler    enthält, sowie in die Bildaufnahmeschicht.

  Das flüssige Behandlungsmittel ist alkalisch und dient dazu, die anderen reagierenden Stoffe, insbesondere die Entwickler, reaktionsfähig zu machen, um das latente Bild bzw. die Bilder zu entwickeln, wodurch die Bilderzeugungs-Farbstoffe in Flächenteilen festgelegt werden,   innerhalb    deren die Entwicklung eines Bildes erfolgt, während die Bilderzeugungs-Farbstoffe innerhalb der unbelichteten Flächen durch einen Diffusionsvorgang in die Bild- bzw. Farbstoffaufnahmeschicht überführt werden. Das sich in der Kamera abspielende Verfahren und die in der Kamera verwendete erfindungsgemässe Film Kassette unterscheiden sich von bekannten Verfahren und Film-Kassetten grundsätzlich durch die Art und Weise, in der die Flüssigkeit zugeführt wird, welche in die Negativschichten eindringt.

  Bis jetzt geschah dies dadurch, dass man eine geeignete Menge der Flüssigkeit einschliesslich eines Verdickungsmittels in einer Schicht zwischen den beiden Blättern vorsah und diese eingedickte bzw. zähflüssige Flüssigkeit in Form einer dünnen Schicht dadurch über jeder belichteten Fläche ausbreitete, dass die in Deckung befindlichen Blätter zwischen zwei zum Aufbringen von Druck dienenden Organen hindurch bewegt wurden.

  Bis jetzt ist es üblich, die Flüssigkeit zum Behandeln aufeinander folgender Flächen mit Hilfe eines von zwei verschiedenen Verfahren bereitzustellen; entweder steht die Flüssigkeit in einer Folge von aufreissbaren Behältern zur Verfügung, die auf einem der Behälter angeordnet sind und sich zusammen mit den Blättern zwischen den Druckorganen hindurch bewegen; alternativ sind getrennte Behälter vorgesehen, die gegenüber den Blättern bewegt werden, um ihren flüssigen Inhalt zwischen den Blättern abzugeben, woraufhin die Flüssigkeit zwischen den Blättern verteilt wird.



   Gemäss der Erfindung wird die für die Behandlung benötigte wässerige alkalische Flüssigkeit von der Bildaufnahmeschicht selbst mitgeführt, so dass es möglich ist, eine Film-Kassette von sehr einfachem Aufbau zu verwenden, die im wesentlichen zwei Blätter und einen Behälter für das Bildaufnahmeblatt und die Flüssigkeit umfasst; im Gegensatz hierzu umfassen die schon bekannten Film-Kassetten Masken, Behälter, Vorrichtungen zum Auffangen der Flüssigkeit, Indexorgane und dgl., welche eine sorgfältige und genaue Herstellung erfordern, um eine einwandfreie Wirkungsweise, die genaue Deckung und die richtige Anordnung der verschiedenen Teile während der Behandlung zu gewährleisten.

  Die bei der Kamera vorgesehenen Teile zum Durchführen der Behandlung sind von entsprechend einfacher Konstruktion, denn sie haben nicht die Aufgabe, eine zähflüssige Behandlungsflüssigkeit auf eine genau bestimmte Weise abzugeben und/oder zu verteilen und die überschüssige Flüssigkeit aufzufangen; vielmehr brauchen diese Teile nur einen Druck auf die beiden Blätter auszuüben, die flach aufeinander liegen, denn die Flüssigkeit ist bereits in der erforderlichen Menge in der Bildaufnahmeschicht auf einem der Blätter verteilt.

 

   Die Flüssigkeit, für die weiter unten ein Beispiel gegeben wird, und die in der Bildaufnahmeschicht enthalten ist, ist in hohem Masse alkalisch. Diese Alkalinität wird dadurch erzielt, dass die Flüssigkeit ein Alkalimetall-Hydroxyd enthält, z.B. Natriumhydroxyd oder Kaliumhydroxyd, und zwar vorzugsweise in einer solchen Menge, dass eine pH-Zahl von mindestens 12 erreicht wird.

  Um die Flüssigkeit in diesem stark alkalischen Zustand zu halten, ist es erforderlich, zu verhindern, dass Kohlendioxyd, wie es in der Atmosphäre anzutreffen ist, von der Flüssigkeit fernzuhalten; zu diesem Zweck umfasst die Kamera einen Behälter und/oder einen Behälterverschluss, mittels deren die die Flüssigkeit enthaltende Bildaufnahmeschicht gegen die Atmosphäre geschützt wird, wobei es jedoch möglich ist, aufeinander  folgende Flächen des Bildaufnahmeblatts aus einem in der Kamera angeordneten, für Gase undurchlässigen Behälter herauszuziehen und sie unter Druck mit aufeinander folgenden belichteten Flächen des Bilderzeugungsblatts zu bringen.

  Der Behälter und der BehäIterverschluss können Teile der Kamera oder zusammenarbeitende Teile sowohl der Kamera als auch des darin verwendeten Filmverbandes umfassen;   hierdurch    wird ein Hauptziel der Erfindung erreicht, das darin besteht, eine möglichst billige, nur für einmaligen Gebrauch bestimmte Film-Kassette von möglichst einfacher Konstruktion in einer Kamera zu verwenden, deren Konstruktion ebenfalls möglichst einfach und billig ist.



   Die erfindungsgemässe Film-Kassette umfasst ein mehrschichtiges Negativ oder Bilderzeugungsblatt und ein Bildaufnahmeblatt mit einer Bildaufnahmeschicht, die mit einer wässerigen alkalischen Flüssigkeit imprägniert ist, wobei die beiden Blätter an ihren vorderen Enden miteinander verbunden sind; ausserdem ist ein
Behälter für das mit der Flüssigkeit imprägnierte Bildaufnahmeblatt vorgesehen.

  Ein typisches mehrschichtiges Negativ zum Erzeugen mehrfarbiger Übertragungskopien umfasst blauempfindliche, grünempfindliche und rotemp findliche   Silberjodbromid-Emulsionsschichten,    hinter denen ein Gelbfarbstoffentwickler bzw. ein Magentafarb stoffentwickler bzw. ein Cyanfarbstoffentwickler ange ordnet ist; zwischen dem Gelbfarbstoffentwickler und der grünempfindlichen Emulsion sowie zwischen dem Magentafarbstoffentwickler und der rotempfindlichen Emul sion sind Zwischenschichten aus Gelatine angeordnet; ferner ist eine Unterlage für die Emulsionsschichten, die
Farbstoffentwicklerschichten und die inneren Schichten aus Gelatine vorgesehen. Mehrschichtige Negative dieser
Art sind z.B. in Fig. 9 des schon erwähnten USA-Patents
Nr. 2 983 606 dargestellt.



   Das Bildaufnahmeblatt umfasst eine Unterlage, die vorzugsweise aus einem Material besteht, dass gegenüber wässerigen alkalischen Flüssigkeiten chemisch neutral, in diesen Flüssigkeiten nicht löslich und durch diese Flüs sigkeiten nicht angreifbar ist; ferner ist eine Bildaufnah meschicht aus einem Material vorgesehen, das die er wähnten Farbstoffentwickler aufnehmen kann; die Bil daufnahmeschicht ist mit der Unterlage fest verklebt und im Hinblick auf ihre Zusammensetzung und Dicke so aufgebaut, dass sie eine Flüssigkeitsmenge festhalten kann, die zur Behandlung des Negativs ausreicht.

  Bei einer bevorzugten Ausbildungsform des Bildaufnahme blatts weist die für die wässerige alkalische Flüssigkeit durchlässige Schicht eine abgestufte Durchlässigkeit auf, die zwischen einem undurchlässigen Material auf einer
Unterlage, die z.B. aus Papier besteht, und einem in hohem Masse durchlässigen Material variiert, das durch die wässerige alkalische Flüssigkeit zum Aufquellen gebracht worden ist. Eine solche Bildaufnahmeschicht umfasst eine Kombination von   Schichten    unterschiedli cher Zusammensetzung und Durchlässigkeit, die   initein-    ander sowie mit der Unterlage verbunden sind, wobei sich das Ausmass des Aufquellens von der Unterlage weg nach aussen vergrössert.

  Beispielsweise wurde eine geeig nete   Bildaufnahmeschicht-bzw.    ein solches Blatt dadurch hergestellt, dass ein Unterlageblatt aus Alphapapier oder
Barytpapier mit einer Lösung überzogen wurde, die 5 g
Polyvinylbutyral in 100cm3 Äthanol enthielt. Das Pa pier wird vorzugsweise auf beiden Seiten mit einem solchen Überzug versehen und/oder mit der Polyvinylbu tyrallösung imprägniert, um die Unterlage für die wässe rige alkalische Flüssigkeit undurchlässig zu machen.



  Alternativ wurde als Unterlage ein Blatt aus Polyvinylbutyral verwendet. Auf den überzug oder das Blatt aus Polyvinylbutyral wurde ein Überzug aus einer Lösung aufgetragen, die 5 g Polyvinylbutyral, 5 g Poly-4-Vinylpyridin und 200 cm3 Äthanol enthielt. Auf diesen Überzug wurde ein Überzug aus einer Lösung aufgebracht, die 10g Poly-4-Vinylpyridin in 200cm3 Äthanol enthielt. Dann wurden drei weitere Überzüge aufgebracht, die in der angegebenen Reihenfolge Gemische im Verhältnis   3:1    bzw.   2:1    bzw.   1:1    von zwei Lösungen A und B   darstellten;    hierbei enthielt die Lösung A 5 g   Poiy-4-Vinylpyridin,    3 cm3 Essigsäure und 100 cm3 Wasser; die Lösung B enthielt 5 g Polyvinylalkohol und 100   cm3    Wasser.



   Jedes der vorstehenden Gemische mit dem Mischungsverhältnis von 3 :1 bzw. 2:1 bzw. 1:1 wurde vor dem Auftragen mit der gleichen Menge Wasser verdünnt. Alle Schichten wurde mit Hilfe des bekannten Gegenroll-Überzugsverfahrens aufgebracht, bei welchem eine Klinge benutzt wurde, die in einem Abstand von etwa   0,075    mm von der Auftragrolle angeordnet war; die sechs, die Bildaufnahmeschicht bildenden Schichten zeigten nach dem Trocknen insgesamt eine Dicke von etwa 0,018 mm.



   Die auf diese Weise hergestellte Bildaufnahmeschicht wurde 5 min lang in eine wässerige alkalische Behandlungskomposition eingetaucht, die 7,26 g KOH, 2,0 g Natriumtetraborat, 2,3 g Benzotriazol, 2,3 g N-Benzylalpha-Picoliniumbromid und 100 cm3 Wasser enthielt.



   Vor dem Andrücken des die Flüssigkeit enthaltenden Bildaufnahmeblatts an das belichtete lichtempfindliche Blatt zur Durchführung der Behandlung des letzteren und zur Erzeugung eines Farbstoffübertragungsbildes auf dem Bildaufnahmeblatt wurden eine oder beide Flächen des Bildaufnahmeblatts einer Quetschwirkung ausgesetzt, um die überschüssige Flüssigkeit aus der Bildaufnahmeschicht zu entfernen und die Oberfläche der Unterlage in einen Zustand zu bringen, in dem sie sich trocken anfühlte. Die zur Behandlung des lichtempfindlichen Blatts benötigte Behandlungsflüssigkeit ist vollständig in der aufgequollenen Bildaufnahmeschicht enthalten, so dass sich auch diese Schicht nahezu trocken anfühlen kann; in jedem Falle braucht nach dem Ausquetschen keine freie Flüssigkeit auf der Oberfläche der Bildaufnahmeschicht   zurückzubleiben.   



   Der die beiden aufeinander liegenden Blätter umfassende geschichtete Verband kann direkt aus der Kamera herausgezogen werden, in der die Belichtung und Behandlung durchgeführt wurde; aus diesem Grunde werden die Unterlagen der lichtempfindlichen Schicht und der Bildaufnahmeschicht aus einem Material hergestellt oder mit einer Schicht versehen, die für aktinisches Licht undurchlässig ist.

 

   Gemäss Fig. 1, 2 und 5 umfasst die insgesamt mit 10 bezeichnete Kamera drei relativ zueinander bewegliche Teile, nämlich einen Vorderteil 12, ein hinteres Bauteil
14 und einen Endabschnitt 16. Das Vorderteil des Kameragehäuses umfasst eine vordere Wand 18 mit einer allgemein rechteckigen öffnung und einem vertieften Abschnitt, der durch eine obere Seitenwand 20, eine untere Seitenwand 22, Stirnwände 24 und 26 sowie eine Rückwand 28 gebildet wird; die Rückwand 28 ist mit einer rechteckigen Belichtungsöffnung versehen.

  Die Kamera ist als Klappkamera ausgebildet und umfasst ein Objektiv- und Verschlussaggregat 32 bekannter Art, das mit der Rückwand 28 durch einen Faltenbalg 34 verbun  den ist; der gebräuchliche Mechanismus zum Auseinanderziehen des Faltenbalges ist hier nicht dargestellt; der Faltenbalg ist zusammenlegbar, so dass der Faltenbalg zusammen mit dem Objektiv- und Verschlussaggregat 32 in die Aussparung des vorderen Gehäuseteils eingeführt werden kann.



   Das hintere Gehäuseteil umfasst eine Rückwand an die sich gemäss Fig. 5 auf der linken Seite ein gekrümmter Endabschnitt 38 anschliesst, mittels dessen das hintere Gehäuseteil über ein Scharnier 40 gelenkig mit dem Gehäusevorderteil verbunden ist. Das Vorderteil und das hintere Gehäuseteil, insbesondere die Vorderwand 18, die oberen und unteren Seitenwände 20 und 22, sowie die Wand 24 und der Endabschnitt 38 der Rückwand 36 begrenzen zusammen eine Kammer 42 zum Aufnehmen eines eine Rolle bildenden lichtempfindlichen Bilderzeugungsblatts 44 der vorstehend beschriebenen Art.

  Das hintere Gehäuseteil umfasst ferner einen mit 46 bezeichneten Abschnitt, der an dem von dem Endabschnitt 38 der Rückwand 36 abgewandten Ende der Rückwand angeordnet ist und gegenüber der Rückwand nach hinten vorspringt; der Abschnitt 46 umfasst eine Wand 48, die gemäss Fig. 5 einen allgemeinen Lförmigen Querschnitt hat, sowie obere und untere Seitenwände 50, die oberhalb bzw. unterhalb der oberen und unteren Seitenwände 20 und 22 angeordnet sind.

  Das hintere Gehäuseteil ist gemäss Fig. 1, 3 und 5 zwischen einer geschlossenen Stellung bzw. der Gebrauchsstellung, bei der das Gehäusevorderteil und das hintere Gehäuseteil die geschlossene Kammer 42 bilden, und einer geöffneten Stellung nach Fig. 2 schwenkbar, bei welcher die Kammer 42 zugänglich ist, damit eine Rolle aus dem Bilderzeugungsblatt 44 in die Kammer 42 eingelegt werden kann, woraufhin das Blatt selbst oder eine daran befestigte Zunge zwischen den hinteren Wänden 28 und 36 über die Belichtungsöffnung 30 hinweg durch die Kamera geführt wird.

  Die Rückseite der Rückwand 28 und die Vorderseite der Rückwand 36 liegen allgemein in der Brennebene des Objektivs des Aggregats 32 und dienen zusammen dazu, die aufeinander folgenden Flächen des Bilderzeugungsblatts in einer solchen Lage zu halten, dass sie mit Hilfe des durch die Öffnung 30 eintretenden Lichtes belichtet werden können, das vom Objektiv durchgelassen wird.



   Das Gehäusevorderteil 12 umfasst einen erweiterten Endabschnitt mit einer äusseren oberen Wand 52 und einer unteren Wand 54, die jeweils in einem Abstand von der oberen Wand 20 bzw. der unteren Wand 22 angeordnet sind und zusammen mit diesen Wänden Kammern 56 und 58 abgrenzen, die an einem Ende des Gehäusevorderteils im oberen bzw. im unteren Abschnitt desselben angeordnet sind und weitere Teile des Betätigungsmechanismus der Kamera aufnehmen. Das Gehäusevorderteil umfasst ferner eine Stirnwand 60, die in einem Abstand von der Stirnwand 26 angeordnet ist und zusammen mit dieser, der Vorderwand 18, der oberen Wand 20 und der unteren Wand 22 eine weitere Kammer 62 abgrenzt, von der weitere Teile der Kamera aufgenommen werden. Die Stirnwand 60 bildet ausserdem eine Wand für einen noch zu beschreibenden, nach aussen abgedichteten Behälter.



  Die   Stirnwände    26 und 60 erstrecken sich nach hinten und gehen in die Rückwand 36 an dem Ende des Gehäusevorderteils 12 über, das von der Kammer 42 am weitesten entfernt ist.



   Der Endabschnitt 16 des Kameragehäuses umfasst eine vordere Wand 64, eine gekrümmte Stirnwand 66, eine Rückwand 68, eine innere obere Wand 70, eine äussere obere Wand 72, eine innere untere Wand 74 und eine äussere untere Wand 76. Die inneren und äusseren oberen Wände begrenzen zusammen eine Kammer 78, während die inneren und äusseren unteren Wände eine Kammer 80 abgrenzen; die beiden Kammern 78 und 80 nehmen bestimmte Teile der Kamera auf. Die inneren, oberen und unteren Wände 70 und 74, die Vorderwand 64, die Stirnwand 66 und die Rückwand 68 begrenzen zusammen eine offene Kammer 82 für einen mit 84bezeichneten Vorrat des Bildaufnahme-Blattmaterials.



  Der Endabschnitt 16 des Gehäuses ist mit dem   Gehäuse    vorderteil 12 durch ein Scharnier 86 verbunden, das so ausgebildet ist, das eine begrenzte geradlinige Bewegung des Endabschnitts 16 gegenüber dem Vorderteil sowie Schwenkbewegungen der beiden Gehäuseteile gegeneinander ermöglicht. Das Scharnier 86 ist an der Vorderwand 18 bzw. der Vorderwand 64 des Gehäusevorderteils bzw. des Endabschnitts 16 befestigt und ermöglicht es, den Endabschnitt gegenüber dem Vorderteil zwischen der geschlossenen   Gebrauchsstellung    nach Fig. 1, 3 und 5 und der geöffneten Stellung nach Fig. 2 zu schwenken.



  Bei der geschlossenen Stellung des Endabschnitts 16 bildet die Stirnwand 60 des Gehäusevorderteils zusammen mit dem Endabschnitt 16 einen   VerschIuss    für die Kammer 82, während bei der geöffneten Stellung des Endabschnitts die Kammer 82 zugänglich ist, so dass man einen Vorrat des Bildaufnahme-Blattmaterials 84 in die Kammer 82 einlegen kann.



   Der Endabschnitt 16 des Gehäuses umfasst einen nach hinten ragenden Vorsprung 88 mit oberen und unteren Wänden 90, die durch eine L-förmige Wand 92 verbunden sind, welche sich von der Rückwand 68 aus nach hinten und dann parallel zu dieser Rückwand erstreckt und zusammen mit den oberen und unteren Wänden 90 eine Kammer 94 zum Aufnehmen bestimmter Teile der Kamera bildet.



   Die Kamera umfasst Mittel, um die Gehäuseteile in ihrer geschlossenen Gebrauchsstellung nach Fig. 1, 3 und 5 festzuhalten. Diese Mittel umfassen Fortsätze 96 am oberen und unteren Teil der L-förmigen Wand 92, die sich bei geschlossenem Gehäuse ausserhalb der Wand 48 des Abschnitts 46 des hinteren Gehäuseteils 14 erstrekken. Um das Gehäuse zu schliessen, wird das hintere Gehäuseteil 14 aus seiner geöffneten Stellung nach Fig. 2 in die geschlossene Stellung geschwenkt, woraufhin der Endabschnitt 16 aus seiner offenen Stellung in die geschlossene Stellung geschwenkt wird, so dass sich die Fortsätze 96 über die Aussenseite der Wand 48 erstrekken, um zu verhindern, dass das hintere Gehäuseteil aus seiner geschlossenen Stellung nach aussen geschwenkt wird. 

  Ferner sind Verriegelungsmittel vorgesehen, um den Endabschnitt 16 in der geschlossenen Stellung zu halten; im vorliegenden Falle umfassen die Verriegelungsmittel zwei allgemein L-förmige Verriegelungsarme 98, von denen jeder an seinem inneren Ende einen Haken 100 trägt. Die Verriegelungsarme 98 sind zwischen ihren Enden gleichachsig mit den Kammern 78 und 80 auf Zapfen 102 drehbar gelagert und werden in Richtung auf ihre Verriegelungsstellung, d.h. gemäss Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinne durch Torsionsfedern 104 vorgespannt. Die von den Haken 100 abgewandten Enden der Arme 98 ragen aus den Kammern 78 und 80 durch Schlitze 106 in der Stirnwand 66 heraus und sind miteinander durch eine Stange 108 gekuppelt, die mit der Hand erfasst werden kann, um die Verriegelungsarme 98 zwischen ihrer Verriegelungsstellung und ihrer Freigabestellung zu schwenken.

  Nahe den äusseren Enden der   Arme 98 sind Deckplatten 110 vorgesehen, um das Eindringen von Licht in das Kameragehäuse durch die Schlitze 106 zu verhindern. Die Verriegelungsstifte 112 sind auf den oberen und unteren Seitenwänden 20 und 22 innerhalb der Kammern 56 und 58 des Gehäusevorderteils so angeordnet, dass sie von den Haken 100 erfasst werden können, wenn der Endabschnitt 16 in die geschlossene Stellung geschwenkt wird, so dass der Endabschnitt in seiner geschlossenen Stellung festgehalten wird.



   Bei der Gebrauchsstellung der Gehäuseteile bilden die Wände 48 und 92 sowie die Fortsätze 96 der Wand 92 einen Schlitz 114, der zu der Kammer 94 führt, welche durch die Abschnitte 46 und 88 des hinteren Gehäuseteils und des Endabschnitts abgegrenzt wird. Der Schlitz 114 ist so bemessen, dass die in Deckung befindlichen Bilderzeugungs- und Bildaufnahmeblätter aus dem Kameragehäuse herausgezogen werden können; eine Schneidstange 116 mit zugeschärften gezackten Schneiden ist innerhalb des Schlitzes 114 auf der Wand 48 angeordnet, so dass die über den Schlitz aus dem Kameragehäuse herausragenden Teile der blattförmigen Materialien leicht abgetrennt werden können.



   Das lichtempfindliche Bilderzeugungsblatt 44 wird in der üblichen Weise im aufgewickelten Zustand, z.B. auf einer Spule, geliefert, und es wird in der Kammer 42 angeordnet; von dort aus wird das Blatt über die Belichtungsöffnung 30 zwischen den Rückwänden 28 und 36 hindurch zu der Kammer 94 geführt. Das mit Flüssigkeit imprägnierte Bildaufnahmeblatt 84 wird im aufgewickelten Zustand geliefert und befindet sich in einem Behälter, der für die Behandlungsflüssigkeit, Wasserdampf und Gase, insbesondere Kohlendioxyd, im wesentlichen undurchlässig ist. Ein typischer Behälter für ein solches mit Flüssigkeit imprägniertes Bildaufnahmeblatt ist in Fig. 5, 6 und 7 dargestellt. Der insgesamt mit 118 bezeichnete Behälter umfasst eine allgemein zylindrische Aussenwand 120 und zwei kreisrunde Stirnwände 122.



   Die Wand 120 ist   rnit    einem axialen Schlitz versehen, der durch zwei sich überlappende Lippen gebildet wird, nämlich durch eine äussere Lippe 124 und eine innere Lippe 126. Der Rand der äusseren Lippe 124 ist verdickt, und die innere Lippe 126 trägt eine Rippe, um die beiden Lippen zu versteifen und sie in ihrer geschlossenen Stellung in Anlage an einem Teil des Bildaufnahmeblatts 84 zu haften, das aus dem Behälter über den Schlitz zwischen den Lippen herausragt. Der der äusseren Lippe am nächsten benachbarte Rand 128 der inneren Lippe 126 ist mit einer scharf ausgeprägten Kante versehen, um als Quetschorgan wirken zu können, mittels dessen Flüssigkeit von einer Fläche des Bildaufnahmeblatts 84 entfernt werden kann.

  Der Behälter 118 kann aus einem beliebigen geeigneten Material bestehen, z.B. aus einem organischen Kunststoff wie Polyäthylen; dieses Material muss für Luft und Wasserdampf undurchlässig sein und darf durch wässerige alkalische Flüssigkeiten nicht angegriffen werden. Das Bildaufnahmeblatt wird im aufgewickelten Zustand in dem Behälter 118 geliefert, wobei ein vorderer Endabschnitt des Blatts über den Kanal zwischen den Lippen 124 und 126 aus dem Behälter herausragt.

  Es können zusätzliche Mittel vorgesehen sein, um den Kanal gegen das Eindringen von Luft und das Entweichen von Wasser oder Wasserdampf abzudichten; bei der hier gezeigten Ausbildungsform können diese Abdichtungsmittel eine Dichtung 130 aus einem geeigneten Material, z.B. aus Wachs, umfassen, wobei dieses Material im erweichten oder geschmolzenen Zustand in den Kanal zwischen den Lippen 124 und 126 so eingeführt wird, dass es das Blatt umschliesst, den Kanal ausfüllt und eine zerreissbare Verbindung zwischen dem Blatt und dem Behälter bildet, so dass das Hindurchtreten von Luft und Wasser zwischen den Lippen verhindert wird.



   Das Bildaufnahmeblatt 84 ist so aufgewickelt, dass die mit der Flüssigkeit imprägnierte Bildaufnahmeschicht nach innen oder nach aussen weist; in Fig. 5 und 6 ist die mit der Flüssigkeit imprägnierte Schicht nach aussen gerichtet. Da der Behälter geöffnet werden muss, damit das Bildaufnahmeblatt herausgezogen werden, und damit gegebenenfalls Wasserdampf entweichen und/oder Luft eintreten kann, ist es zweckmässig, innerhalb des Behälters einen überschüssigen Vorrat an Behandlungsflüssigkeit zusammen mit Mitteln zum Aufnehmen von Kohlendioxyd vorzusehen, so dass das gegebenenfalls in den Behälter gelangende Kohlendioxyd mit dem Hydroxyd nicht in der Behandlungsflüssigkeit reagiert, wodurch eine Herabsetzung des pH-Wertes bewirkt würde.

  Das Bildaufnahmeblatt ist vorzugsweise fest auf sich selbst aufgewickelt, um dazu beizutragen, eine Berührung zwischen der mit der Flüssigkeit imprägnierten Bildaufnahmeschicht und der Atmosphäre in dem Behälter zu verhindern. Um zu verhindern, dass durch Verdampfung ein Teil der Behandlungsflüssigkeit aus der Bildaufnahmeschicht verlorengeht, wird die Atmosphäre in dem Behälter vorzugsweise dadurch mit Wasserdampf gesättigt gehalten, dass ein Vorrat an Wasser oder Behandlungsflüssigkeit vorgesehen ist. Dieser überschüssige   Vor-    rat an Behandlungsflüssigkeit oder Wasser kann die Bildaufnahmeschicht selbst umfassen, die mit einer überschüssigen Flüssigkeitsmenge imprägniert sein kann, welche durch das Aufbringen eines Quetschdrucks während des Herausziehens des Bildaufnahmeblatts aus dem Behälter entfernt werden könnte.

  In diesem Falle würden Quetschorgane an den beiden Lippen 124 und 126 vorgesehen sein, um Flüssigkeit von beiden Flächen des Bildaufnahmeblatts zu entfernen, so dass das Blatt nach dem Herausziehen aus dem Behälter im wesentlichen trocken ist bzw. sich trocken anfühlt, wobei die gesamte für die Behandlung benötigte Flüssigkeit innerhalb der Bildaufnahmeschicht festgehalten wird. Bei einer abgeänderten Ausbildungsform kann das Wasser oder die Behandlungsflüssigkeit in einem von dem Bildaufnahmeblatt getrennten Behälter vorgesehen sein. Ein solcher Behälter bzw. ein Aufnahmeorgan kann z.B. durch ein mit einer Flüssigkeit getränktes saugfähiges Material gebildet werden, z.B. durch ein Blatt, wie es in Fig. 8 gezeigt und mit 132 bezeichnet ist. 

  Das mit Flüssigkeit imprägnierte Blatt 132 ist um die Aussenfläche des aufgewickelten Bildaufnahmeblatts herumgelegt; bei einer weiteren abgeänderten Ausbildungsform könnte das Blatt 132 jedoch innerhalb des aufgewickelten Bilderaufnahmeblatts angeordnet sein.



   Um die hohe pH-Zahl der in der Bildaufnahmeschicht enthaltenen Flüssigkeit aufrechtzuerhalten, kann es erforderlich sein, einen Getter für das in den Behälter gelangende Kohlendioxyd zu verwenden. Da Hydroxyde, insbesondere die die Behandlungsflüssigkeit bildenden Hydroxyde sehr stark mit Kohlendioxyd reagieren, kann ein solcher Getter auch ein Hydroxyd umfassen, das z.B.



  innerhalb des Flüssigkeitsvorrats vorgesehen ist, der die mit Wasserdampf gesättigte Atmosphäre in dem Behälter liefert. Zur Verwendung als Getter werden Alkalimetallhydroxyde vorgeschlagen; hierzu gehören Hydroxyde, die  zusammen mit Kohlendioxyd Karbonate bilden, welche weniger leicht löslich sind als die Karbonate, die durch das Hydroxyd in der Behandlungsflüssigkeit gebildet werden. Verwendet man z.B. in der Behandlungsflüssigkeit Kaliumhydroxyd, kann man Calciumhydroxyd   vor-    sehen, das mit Kohlendioxyd reagiert, um eine Reaktion des Kaliumhydroxyds mit dem Kohlendioxyd in dem Behälter zu verhindern. Ferner kann man als Getter Bariumhydroxyd verwenden, wenn die Behandlungsflüssigkeit Kaliumhydroxyd enthält.

  Die Behandlungsflüssigkeit kann anstelle von Kaliumhydroxyd Natriumhydroxyd enthalten, um der Flüssigkeit eine hohe pH-Zahl zu verleihen; in diesem Falle kann man in dem Behälter als Getter für das Kohlendioxyd nach Belieben Kaliumhydroxyd oder Bariumhydroxyd und Kalziumhydroxyd vorsehen.



   Der Behälter 118, in dem das mit Flüssigkeit getränkte Blatt 84 geliefert wird, wird am Beginn des Herausziehens des Bildaufnahmeblatts geöffnet und bleibt bei der hier beschriebenen Ausbildungsform geöffnet. Die Kame   ra    bei welcher der Behälter verwendet wird, umfasst daher entweder Mittel, um den Behälter gegen das Entweichen von Wasserdampf und das Eintreten von Kohlendioxyd abzudichten, oder einen Behälter zum Aufnehmen des Behälters 118, innerhalb dessen der Behälter 118 gegen das Entweichen von Wasserdampf und das Eintreten von Kohlendioxyd geschützt ist, und zwar zwischen den Zeitpunkten, in denen das Bildaufnahmeblatt aus dem Behälter 118 und/oder dem weiteren Behälter innerhalb der Kamera herausgezogen wird.

  Die in Fig. 2 bis 5 gezeigte Kamera umfasst einen Behälter, der für Wasserdampf und Kohlendioxyd im wesentlichen undurchlässig ist und gegen das Entweichen von Wasserdampf und das Eintreten von Kohlendioxyd abgedichtet werden kann; dieser Behälter kann geöffnet werden, um das Herausziehen des Bildaufnahmeblatts zu ermöglichen. Der Behälter umfasst die schon erwähnte Kammer 82 und wird durch die Stirnwand 60, die innere obere Wand 70, die innere untere Wand 74 und die Stirnwand 66 abgegrenzt. Ferner sind Mittel vorgesehen, um die Kammer 82 abzudichten; im vorliegenden Falle umfassen diese Mittel gemäss Fig.   2,5    und 10 zwei Dichtungen 134   und    136.

  Die   Dichtungen    134 und 136 bestehen vorzugsweise aus einem Elastomermaterial, das durch das Hydroxyd nicht angegriffen wird, das für Wasserdampf und und Kohlendioxyd im wesentlichen undurchlässig ist, und das jeder bleibenden Verformung einen erheblichen Widerstand entgegensetzt. Die Dichtung 134 hat eine allgemein rechteckige Form und umfasst eine dünne rechtek   kige    mittlere Membran 138, die an ihren Rändern von Teilen umgeben ist, bei denen es sich um einen vorderen Dichtungsabschnitt 140, einen hinteren Dichtungsabschnitt 142 und stirnseitige Dichtungsabschnitte 144 handelt.

  Der vordere Dichtungsabschnitt 140 und die   stiruseitigen      Dichtungsabschnitte    144 sind mit einem   lückenlosen      U-förmigen    vorspringenden Steg 146 von dreieckigem Querschnitt versehen, während der hintere   Dic'ntungsabscllnitt    142 im wesentlichen eben ausgebildet ist. Die Dichtung 134 ist an der Fläche der Stirnwand 60 in der   Kammer    82 befestigt und wirkt nicht nur als Abdichtung für diese Kammer, sondern sie schützt auch die Stirnwand 60 gegen die stark korrodierend wirkende Behandlungsflüssigkeit, so dass eine grössere Wahlmöglichkeit für die zu verwendenden Materialien besteht und man unter anderem auch Metalle für die Herstellung des Kameragehäuses verwenden kann.



   Die zweite Dichtung 136 umfasst eine Membran 148 in Form eines offenen rohrförmigen Behälters, der in die Kammer 82 passt und sich an die Stirnwand 66, die innere obere Wand 70 und die innere untere Wand 74 anlegt. Die Dichtung 136 umfasst ferner einen vorderen Dichtungsflansch 150, stirnseitige Dichtungsflansche 152 und einen hinteren Dichtungsflansch 154, die mit dem vorderen Dichtungsabschnitt 140 bzw. den stirnseitigen Dichtungsabschnitten 144 bzw. dem hinteren Dichtungsabschnitt 142 zusammenarbeiten, um die Kammer 82 im geschlossenen Zustand nach aussen abzudichten. Der vordere Dichtungsflansch 150 und die stirnseitigen Dichtungsflansche 152 weisen im wesentlichen ebene Flächen auf, an denen die scharfe Kante des dreieckigen Stegs 146 angreifen kann, um eine Abdichtung gegen Flüssigkeiten und Gase zu bilden.

  Der hintere Dichtungsflansch 154 ist mit einem vorspringenden V-förmigen Steg 156 versehen, der sich an der ebenen Fläche des hinteren Dichtungsabschnitts 142 abstützt, um eine Abdichtung gegen Wasserdampf und Kohlendioxyd zu bewirken. Die Enden der Stege 146 und 156 sind so eingekerbt, dass sie sich überlappen und gemeinsam eine Abdichtung an den Enden der durch den Steg 156 gebildeten Dichtung bewirken.

  Der Steg 156 kann ferner die Aufnahme eines Quetschorgans übernehmen, und bei einer abgeänderten Ausbildungsform kann dieser Steg an dem hinteren Dichtungsabschnitt 142 ausgebildet sein, statt einen Teil des hinteren Dichtungsflansches 154 zu bilden; in diesem Falle bildet der Steg 156 einen Teil eines lückenlosen rechteckigen Stegs und kann gleichzeitig als Quetschorgan wirken, mittels dessen Flüssigkeit von derjenigen Fläche des Bildaufnahmeblatts entfernt werden kann, welche der Dichtung 134 während des Herausziehens des Bildaufnahmeblatts aus der Kammer 82 zugewandt ist.



   Die Teile des Kameragehäuses werden in ihrer geschlossenen Stellung durch die Verriegelungsarme 98 und die Stifte 112 festgehalten, die so ausgebildet und angeordnet sind. dass sie bewirken, dass die aneinander angreifenden Teile der Dichtungen 134 und 136 beim Schliessen des Kameragehäuses gegeneinander gedrückt werden. Um das Bildaufnahmeblatt aus der Kammer 82 herauszuziehen, wird die Kammer an dem hinteren Dichtungsabschnitt 142 und dem hinteren Dichtungsflansch 154 dadurch geöffnet, dass man den Endabschnitt 16 des Gehäuses gegenüber dem Gehäusevorderteil 12 nach vorn schwenkt, und zwar um eine Achse, die zwischen der vorderen und der hinteren Dichtung liegt und sich annähernd durch die Achse der Stifte 112 erstreckt.

  Diese Schwenkbewegung wird dadurch herbeigeführt, dass man den vorderen   Dichrun,osabschnitt    140 und den vorderen Dichtungsflansch 150 weiter zusammendrückt; da diese Organe aus einem Elastomermaterial bestehen, wirken sie hierbei als Federn und verschliessen die Dichtung auf der Rückseite der Kammer, wenn die Kraft   weggenommen    wird, die bestrebt ist, den Endabschnitt des Gehäuses zu   schwenken.    Als Mittel zum Schwenken des Endabschnitts des Gehäuses und zum öffnen des Behälters, damit ein Entnahmekanal zwischen dem hinteren Dichtungsabschnitt   42    und dem hinteren Dichtungsflansch 154 entsteht, sind zwei Hebel 158 vorgesehen, die jeweils zwischen ihren Enden auf einem Stift 160 in der betreffenden Kammer 156 bzw. 58 auf der äusseren oberen Wand 52 bzw. 

   auf der äusseren unteren Wand 54 drehbar gelagert und arbeiten dann, wenn sie gemäss Fig. 3 im Uhrzeigersinne geschwenkt werden, mit zwei Zapfen 162 zusammen, von denen der eine zwischen der inneren oberen Wand 70 und der   äusseren oberen Wand 71 und der andere zwischen der inneren unteren Wand 74 und der äusseren unteren Wand 76 angeordnet ist.



   Um eine belichtete Fläche des Bilderzeugungsblatts 44 zu behandeln, so dass ein Übertragungsbild auf einer entsprechenden Fläche des Bildaufnahmeblatts entsteht, werden die beiden Blätter in Deckung miteinander gebracht. Diese Behandlung wird mit Hilfe von zwei Druckwalzen 164 und 166 durchgeführt. Jede Walze 164 und 166 umfasst eine Achse 168 bzw. 170 aus Metall, die mit einem Elastomermaterial überzogen ist, so dass sich die Walzen etwas zusammendrücken lassen; tatsächlich kann die Nachgiebigkeit des Elastomermaterials dazu dienen, den erforderlichen Druck auf die beiden Blätter aufzubringen.

  Die Walze 164 ist auf dem hinteren Gehäuseteil 14 zwischen den oberen und unteren Seiten wänden 50 drehbar gelagert und kann in eine Betriebsstellung gegenüber der Walze 166 gebracht werden, die in der Kammer 94 auf der inneren oberen Wand 70 und der inneren unteren Wand 74 drehbar gelagert ist. Die Achse
170 der Walze 166 ist in Schlitzen 172 der inneren oberen Wand 70 und der inneren unteren Wand 74 gelagert und ragt in die Kammern 78 und 80 hinein, so dass die Walze
166 bei geschlossenem Kameragehäuse begrenzte Bewegungen auf die Walze 164 zu und von ihr weg ausführen kann.



   Bei der Gebrauchsstellung der Teile des Kameragehäuses werden die beiden Walzen gegeneinander gedrückt: zu diesem Zweck sind die Hebel 158 an ihren hintersten Enden mit Haken 174 versehen, die an der Achse 170 der Walze 166 angreifen. Beim Gebrauch der Kamera erstreckt sich das Bildaufnahmeblatt 84 von der Kammer 62 aus in Deckung mit dem Bilderzeugungsblatt 44 zwischen den Walzen 164 und 166 hindurch. Die Walzen werden gedreht, während sie die sich deckenden Blätter erfassen, um eine belichtete Fläche des lichtempfindlichen Blatts in Deckung mit einer Fläche des Bildaufnahmeblatts zu bringen und gleichzeitig den so hergestellten geschichteten Verband über den Schlitz 114 aus der Kamera austreten zu lassen, wobei gleichzeitig die nächstfolgende Fläche des Bilderzeugungsblatts in die Belichtungsstellung innerhalb der öffnung 30 gebracht wird.

  Die Mittel zum Drehen der Walzen umfassen eine mit der Hand zu betätigende Kurbel 176, mittels deren eine Welle 178 gedreht werden kann, die sich nach unten durch die Kammern 62 und 56 erstreckt. Mit der Welle
178 ist ein Zahnrad 180 verkeilt, mittels dessen ein mit der Achse 168 verkeiltes Zahnrad 182 über Zwischenzahnräder 184 und 186 angetrieben werden kann. Das Übersetzungsverhältnis dieses Getriebes ist so gewählt, dass eine vollständige Umdrehung der Kurbel 176 bewirkt, dass die Walze 164 so lange gedreht wird, dass eine belichtete Fläche des Bilderzeugungsblatts in Deckung mit dem Bildaufnahmeblatt aus der Kamera herausgeführt wird.

  Es sei bemerkt. dass die Walze 164 möglichst nahe an der Stirnkante der Belichtungsöffnung 30 und der zu der Kammer 82 führenden Öffnung angeordnet ist, um die Länge derjenigen Teile der Flachmaterialien möglichst zu verkleinern, welche Abfallstücke zwischen aufeinander folgenden belichteten Flächen des lichtempfindlichen Blatts und des damit in Deckung befindlichen Bildaufnahmeblatts bilden.



   Die Walzen 164 und 166 sind normalerweise, d.h.



  zwischen den Behandlungsvorgängen durch einen Abstand getrennt; dies trägt dazu bei, zu verhindern, dass das die Walzen bildende Elastomermaterial eine bleibende Verformung erleidet, mit anderen Worten, die Walzen werden nur während der Bewegung der Blätter zwischen den Walzen hindurch gegeneinander gedrückt, um einen Druck auf die Blätter aufzubringen.

  Während die Walzen zwischen den Behandlungsvorgängen in einem Abstand voneinander gehalten werden, ist die Kammer 82 verschlossen bzw. abgedichtet; die Kammer 82 wird dadurch geöffnet, dass der hintere Dichtungsabschnitt 142 und der hintere Dichtungsflansch 154 voneinander abgehoben werden; dies geschieht jedoch nur während der Bewegung der Blätter und des Herausziehens des Bildaufnah   rmeblatts.    Ferner sind Mittel vorgesehen, die durch die Kurbel 176 betätigt werden, um gleichzeitig den Behälter zu öffnen, damit das Bildaufnahmeblatt herausgezogen werden kann und die Walze 166 gegen die Walze 164 gedrückt wird, um die beiden Blätter beim Beginn ihrer Bewegung gegeneinander zu drücken.

  Die zuletzt erwähnten Mittel bewirken auch, dass der Behälter geschlossen und die Walze 166 von ihrer Vorspannkraft entlastet wird, um die Bewegung der Blätter innerhalb der Kamera zu unterbrechen, nachdem eine vorbestimmte Länge aufbringende Abschnitte der Blätter in Deckung miteinander gebracht und in Form eines geschichteten Verbandes zwischen den Walzen 164 und 166 hindurch über den Schlitz 114 aus der Kamera herausgeführt worden sind.

  Die Bewegung der Blätter- wird durch drei Vorgänge beendet, nämlich dadurch, dass die Walze 166 von der Vorspannkraft entlastet wird, durch welche die Walzen in   reibungsschlüssige    Berührung mit den Blättern gebracht werden, wobei die Drehung der Walzen nach dem   Wegnehmen    der Vorspannkraft keine weitere Bewegung der Blätter hervorruft, ferner durch das Schliessen der Kammer 82 derart, dass der hintere Dichtungsabschnitt 142 und der hintere Dichtungsflansch 154 das Bildaufnahmeblatt zwischen sich fest erfassen, um die Kammer abzudichten und eine Bewegung des Bildaufnahmeblatts zu verhindern, sowie dadurch, dass die Drehung der Kurbel 176 unterbrochen wird.



   Die vorstehend erwähnten Mittel, um die Blätter schrittweise weiterzubringen, um die Kammer 82 zu verschliessen und zu öffnen, sowie um die Walzen 164 und 166 zu belasten bzw. zu entlasten, umfassen Nocken 188, die mit der Welle 178 innerhalb der Kammern 56 und 58 nahe den Enden dieser Welle verkeilt sind und an den vorderen Enden von Hebeln 158 während des anfänglichen Teils der im Uhrzeigersinne erfolgenden Drehung der Welle 178 angreifen, um die Hebel 158 im Uhrzeigersinne zu schwenken und so die Kammer 82 zu öffnen und die Walze 166 gegen die Walze 164 zu drücken. Fig. 3 und 4 zeigen den Betätigungsmechanismus   der    Kamera in ihrer Stellung kurz vor dem Beginn der Vorwärtsbewegung der Blätter bzw.   nach    Beendigung te.

  Der Mechanismus ist so ausgebildet, dass nach der anfänglichen   Drehung    der Welle 178 auf die Welle nur dasjenige Drehmoment aufgebracht zu werden braucht, das erforderlich ist, um die Achse 168 mit der Walze 164 zu drehen, damit die Blätter vorwärtsbewegt werden.

 

  Diese Konstruktion umfasst Verriegelungsorgane 190, die in den Kammern 56 und 58 drehbar gelagert sind und   gemäss    Fig. 3 im Uhrzeigersinne durch Torsionsfedern 192 gegen die vorderen Enden der Hebel 158 vorgespannt werden. Somit sind die   Venlegelungsorgane    und die Hebel so angeordnet, dass dann, wenn die Hebel während der anfänglichen Drehung der Nocken 188   schwenkt    werden, die Verriegelungsorgane 190 ebenfalls   ge    schwenkt werden, um an den Hebeln 158 anzugreifen und diese in ihrer im Uhrzeigersinne geschwenkten Stellung zu halten, bei welcher die Hebel die Kammer 82  geöffnet halten und die Walze 166 gegen die Walze 164 drücken.

  Die Hebel 158 haben Aussparungen 194, damit ein Spielraum zwischen den Nocken 188 und den Hebeln vorhanden ist, so dass sich die Nocken weiter drehen können, ohne an den Hebeln anzugreifen. Während des letzten Teils der Drehung der Nocken 188 greifen die Nocken an den Verriegelungsorganen 190 an, um sie entgegen dem Uhrzeigers inne zu schwenken und sie ausser Eingriff mit den Hebeln 158 zu bringen, so dass die Walze 166 entlastet wird und sich die Kammer 82 wieder schliessen kann.



   Die Film-Kassette einschliesslich der bei der hier beschriebenen Kamera verwendeten Blätter wird in der Form geliefert, dass ein vorderer Zungenabschnitt am Film befestigt ist, der aus dem Behälter 118 herausragt und mit einer Zunge am vorderen Ende des Bildaufnahmeblatts verbunden ist. Um die Film-Kassette in die Kamera einzulegen. wird das aufgewickelte Bilderzeugungsblatt in die Kammer 42 eingebracht; das hintere Gehäuseteil wird in die geschlossene Stellung geschwenkt; der Behälter mit dem Bildaufnahmeblatt wird in die Kammer 82 eingelegt; dann wird der Endabschnitt
16 des Gehäuses in seine geschlossene Stellung geschwenkt, und die Verriegelungsarme 98 werden entgegen dem Uhrzeigersinne geschwenkt, um die Kamera im geschlossenen Zustand zu sichern.

  Nunmehr sind die Gehäuseteile der Kamera geschlossen, wobei die miteinander verbundenen Zungen zwischen den Walzen 164 und 166 hindurch aus dem Schlitz 114 herausragen. Jetzt wird die Kurbel 176 um 3600 gedreht, um eine Fläche des Bilderzeugungsblatts in die belichtete Stellung zu bringen. Nach der Belichtung dieser Fläche sowie nach der Belichtung jeder folgenden Fläche des Bilderzeugungsblatts wird die Kurbel 176 erneut um 3600 gedreht, um die belichtete Fläche des Bilderzeugungsblatts dadurch der erwähnten Behandlung zu unterziehen, dass das Blatt unter Druck in Deckung mit einer Fläche des Bildaufnahmeblatts gebracht wird, um einen geschichteten Film zu erzeugen und diesen Film über den Schlitz
114 aus der Kamera herauszuführen.

  Die den Film bildenden sich deckenden Flächen der beiden Blätter können von den im Kameragehäuse verbleibenden Teilen der Blätter dadurch getrennt werden, dass man den geschichteten Film gegen die Schneidschiene 116 zieht.



  Die Blätter verbleiben während einer Behandlungsperiode von vorbestimmter Dauer in Deckung miteinander; nach Ablauf dieser Periode werden die Blätter voneinander getrennt, so dass man eine Übertragungskopie auf dem Bildaufnahmeblatt erhält.



   Bei einer anderen Ausbildungsform der Kamera und der Film-Kassette nach der Erfindung umfasst die Kamera eine Dichtung für den Behälter, in welchem das Bilderzeugungsblatt geliefert wird, die geöffnet und geschlossen werden kann, statt dass ein vollständiger Behälter vorgesehen ist, so dass die Kamera zusammen mit der Film-Kassette einen Behälter bildet, der verschlossen und geöffnet werden kann. In Fig. 8 ist eine Anordnung gezeigt, bei der das Bildaufnahmeblatt 84 im aufgewickelten Zustand in einem Behälter geliefert wird, der die Form eines Beutels 196 hat. Das Bildaufnahmeblatt ist innerhalb einer zylindrischen Hülse 198 aufgewickelt, die einen axialen Schlitz aufweist und dazu dient, das Bildaufnahmeblatt im aufgewickelten Zustand zu halten,   damit    es von dem Vorrat abgezogen werden kann.



  Der Beutel 196 entsteht dadurch, dass ein allgemein rechteckiges Blatt aus einem für Wasserdampf, Alkali und Gase undurchlässigen Material um das aufgewickelte Bildaufnahmeblatt herumgelegt wird, dass die Ränder des den Beutel bildenden Flachmaterials zusammengebracht werden, und dass diese Ränder miteinander sowie mit dem aus dem Beutel herausragenden Blatt versiegelt oder verklebt werden. Bei dem den Beutel bildenden Flachmaterial kann es sich um ein mehrschichtiges Material handeln, z.B. um Papier und/oder eine Metallfolie mit einer inneren Schicht aus einem Polymermaterial, wobei das Polymermaterial vorzugsweise thermoplastisch ist und mit sich selbst und anderen Materialien durch die Einwirkung von Wärme und Druck verbunden werden kann.

  Der fertige Behälter wird mit zwei Lippen 200 versehen, die lösbar mit dem Bildaufnahmeblatt verbunden sind und eine Mündung bilden, durch welche das Bildaufnahmeblatt herausgezogen werden kann. Alternativ kann man eine Klammer oder andere Mittel vorsehen, um die Lippen 200 in ihrer geschlossenen Stellung zu halten, bevor der Behälter in eine Kamera eingelegt wird. Die Film-Kassette nach Fig. 8 umfasst ausserdem einen Behälter für überschüssiges Wasser oder überschüssige Behandlungsflüssigkeit und einen Getter für Kohlendioxyd. Dieser Behälter hat die Form eines Blatts 132 aus einem saugfähigen Material, das mit der gewünschten Flüssigkeit getränkt und in der Hülse 198 so angeordnet ist, dass es das aufgewickelte Bildaufnahmeblatt umschliesst.



   Die Kamera, die in Verbindung mit dieser Film Kassette benutzt wird, ist in Fig. 9 dargestellt, sie ähnelt bezüglich ihrer meisten Merkmale im wesentlichen der Kamera nach Fig. 1 bis 5 und unterscheidet sich von letzterer in erster Linie bezüglich des Verschlusses bzw.



  der Abdichtung der Kammer 82 und durch eine Dichtung für den Beutel 196. Die Kammer 82 ist nicht mit Mitteln zum Abdichten der Kammer versehen, sondern es ist ein Behälterverschluss vorgesehen, der zwei Schuhe oder Backen 204 und 206 umfasst. Die Backe 204 ist ortsfest auf der Stirnwand 60 angeordnet, während die Backe 206 mit einem Klotz 212 verbunden ist, der auf der Rück-wand 68 nahe der Backe 204 so angeordnet ist, dass er sich auf die Backe 204 zu und von ihr weg bewegen kann.



  Jede Backe umfasst ein langgestrecktes Bauteil, das aus einem nachgiebigen Material, gegebenenfalls einem Ela-stomermaterial, hergestellt ist, so dass die Backen dann, wenn sie gegeneinander gedrückt werden, wobei die Lippen 200 zwischen den Backen liegen, die Lippen wirksam verschliessen, damit keine Gase in den Behälter eintreten können und kein Wasserdampf aus dem Behälter entweichen kann. Der   Filmverband    nach Fig. 8 wird so in die Kammer 82 eingelegt, dass die Kanten der Lippen zwischen den Backen liegen, wobei die Backe 206 durch nachgiebige Mittel, z.B. eine oder mehrere Federn 208, gegen die ortsfeste Backe 204 gedrückt wird.

 

   Damit die Backen voneinander abgehoben werden können, um das Herausziehen des Bildaufnahmeblatts 84 zwischen den Lippen 200 zu ermöglichen, sind zwei Stifte 210 vorgesehen, die gegenüber den Enden des die Backe 206 tragenden Klotzes 212 nach aussen ragen. Die Stifte 210 erstrecken sich nach oben und unten in Teile der Kamera, die den Kammern 78 und 80 entsprechen, und: es sind Hebel 158 vorgesehen, die mit hier nicht gezeigten Nocken versehen sind, welche mit den Stiften   zusammen    arbeiten, während die Hebel 158 im Uhrzeigersinne geschwenkt werden, um die Backe 206 von der Backe 204 abzuheben.

  Die Kamerakonstruktion nach Fig. 9 ist etwas einfacher als die weiter oben beschriebene, denn die Kammer 82 braucht nicht als Behälter zu wirken, so dass auf die Verwendung der Dichtungen 134 und 136  verzichtet werden kann und es nicht erforderlich ist, gemäss Fig. 5 ein verschiebbares Scharnier und die innere obere Wand 70 sowie die innere untere Wand 74 vorzusehen. Im übrigen entspricht die Konstruktion der Kamera nach Fig. 9, insbesondere die Konstruktion des Betätigungsmechanismus, im wesentlichen der weiter oben beschriebenen.



   Die hier beschriebene Film-Kassette ist in Verbindung mit der Kamera dazu bestimmt, zu ermöglichen, dass nacheinander einzelne Blattflächen belichtet und behandelt werden können, wobei die eigentliche Film Kassette erheblich vereinfacht ist, wenn man sie mit den bis jetzt bekannten Selbstentwicklungs-Rollfilmkassetten vergleicht, denn die erfindungsgemässe Film-Kassette umfasst nur ein Bilderzeugungsblatt, ein mit einer Flüssigkeit imprägniertes Bildaufnahmeblatt und einen Behälter für letzteres. Gemäss der Erfindung ist es somit nicht erforderlich, Masken, Vorrichtungen zum Sammeln und Festhalten von Flüssigkeiten, Indexmarken und dgl.

 

  vorzusehen, wie sie bis jetzt bei Rollfilm-Kassetten dieser Art benötigt werden, und die Kamera selbst ist von vereinfachter Konstruktion, was insbesondere für den Mechanismus gilt, mittels dessen die beiden Blätter gegeneinander gedrückt werden, und der dazu dient, die Behandlungsflüssigkeit zwischen den Blättern zur Wirkung zu bringen.



   Man kann die Kamera so abändern, dass es möglich ist, die Blätter in der Weise herauszuziehen, dass man sie mit der Hand erfasst und eine Zugkraft aufbringt. Bei einer solchen Kamera kann man den Walzen anstelle des beschriebenen Antriebssystems ein Indexsystem zuordnen, und man würde mit der Hand zu betätigende Mittel vorsehen, die mindestens dazu dienen, den Behälter zu öffnen, damit das Bildaufnahmeblatt herausgezogn werden kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Film-Kassette zur Verwendung in photographischen Apparaten der Selbstentwicklerbauart, wobei ein in diesem Apparat untergebrachter Film geeignet ist, nach seiner Belichtung einer Behandlung unterzogen zu werden, um eine Übertragungskopie mit Hilfe eines Diffus sions- und Übertragungsverfahrens zu erzeugen, gemäss welchem eine Behandlungsflüssigkeit mit einem lichtempfindlichen Bilderzeugungsblatt reagiert, das in engen Kontakt mit einem nicht lichtempfindlichen Bildaufnahmeblatt gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bildaufnahmeblatt (84) mit der Behandlungsflüssigkeit imprägniert und in einem für Gas und Wasser undurchlässigen Behälter (118) angeordnet ist, wobei der Behälter das Blatt im aufgewickelten Zustand aufnimmt und eine schmale Öffnung aufweist, durch die das Blatt hindurchbewegt werden kann, und dass Mittel am Rand der Öffnung des Behälters vorgesehen sind,
    um diesen gegen das Eindringen von Kohlendioxyd abzudichten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Film-Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bildaufnahmeblatt eine Schicht aufweist, die mit einer wässerigen alkalischen Flüssigkeit mit hohem pH-Wert imprägniert ist, wobei die Flüssigkeit in der Schicht in einer ausreichenden Menge verteilt ist, damit die Behandlung des Bildaufnahmeblatts durchgeführt und in diesem Blatt ein Bild erzeugt werden kann, wenn die Schicht in flacher Anlage gegen das Bilderzeugungsblatt gedrückt wird.
    2. Film-Kassette nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter (118) ein reaktionsfähiger Stoff vorgesehen ist, der sich mit Kohlendioxyd verbindet, das in den Behälter über dessen öffnung eintritt, damit der pH-Wert der Flüssigkeit aufrechterhalten wird, mit der die Schicht imprägniert ist.
    3. Film-Kassette nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter eine Quelle für Wasserdampf vorgesehen ist, um die Atmosphäre in dem Behälter in einem im wesentlichen mit Wasserdampf gesättigten Zustand zu halten.
    4. Film-Kassette nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungsflüssigkeit ein Alkalimetallhydroxyd enthält und der sich mit dem Kohlendioxyd verbindende reaktionsfähige Stoff ein in Wasser gelöstes Carbonat enthält, das mit Kohlensäure und Alkalicarbonat reagiert, um ein Carbonat zu erzeugen, das weniger leicht löslich ist als Alkalicarbonat, mit dem die Schicht imprägniert ist.
    5. Film-Kassette nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter nahe dessen Öffnung eine Quetschvorrichtung vorgesehen ist, die das Bildaufnahmeblatt ausquetscht, während dasselbe aus dem Behälter herausgezogen wird, um die Flüssigkeit von mindestens einer Fläche des genannten Blatts zu entfernen.
    6. Film-Kassette nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der pH-Wert der wässerigen alkalischen Flüssigkeiten mindestens gleich 12 ist.
    7. Film-Kassette nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter zusätzlich ein reaktionsfähiger Stoff vorgesehen ist, der sich mit in den Behälter über dessen Öffnung eintretendem Kohlendioxyd verbindet, um so den pH-Wert der Flüssigkeit aufrechtzuerhalten, mit der die Bildaufnahmeschicht imprägniert ist.
    8. Film-Kassette nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildaufnahmeschicht beim aufgewickelten Bildaufnahmeblatt auf der Innenseite angeordnet ist und der sich mit Kohlendioxyd verbindende reaktionsfähige Stoff auf der Aussenseite des aufgewickelten Bildaufnahmeblatts vorgesehen ist.
    9. Film-Kassette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der sich mit Kohlensäure verbindende Stoff ein Alkali- oder Erdalkalihydroxyd ist.
    10. Film-Kassette nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Quetschvorrichtung so angeordnet ist, dass sie die Flüssigkeit von der der Bildaufnahmeschicht abgewandten Fläche der Unterlage entfernt.
    11. Film-Kassette nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Abdichten der Öffnung ein gasundurchlässiges Material aufweisen, das mit dem Bildaufnahmeblatt und dem Behälter innerhalb der öffnung verklebt ist und zerrissen werden kann, um das Herausziehen des Bildaufnahmeblatts aus dem Behälter über dessen Öffnung zu ermöglichen.
    12. Film-Kassette nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Quelle für Wasserdampf ein Wasser enthaltendes, von dem Bildaufnahmeblatt getrenntes Element aufweist.
    13. Film-Kassette nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit auf dem Bildaufnahmeblatt in ausreichender Menge verteilt ist, um auf einem Bilderzeugungsblatt, das ein lichtempfindliches Schwermetallsalz, welches befähigt ist, bei seiner Belichtung ein latentes Bild zu erzeugen, und ein Entwicklungsmittel in einer im wesentlichen trockenen Form trägt, das geeignet ist, beim Andrücken des Bilderzeugungsblatts an das Bildaufnahmeblatt belichtete Teile des Schwermetalisalzes zu reduzieren und das Entwicklungsmittel reaktionsfähig zu machen.
    14. Film-Kassette nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter halbstarr ist und die Abdichtungsmittel ein für Flüssigkeiten und Gase undurchlässiges thermoplastisches Material aufweisen.
    15. Filin-Kassette nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem Beutel aus einem für Flüssigkeiten und Gase undurchlässigen Flachmaterial besteht, dass der Beutel eine die Öffnung bildende Mündung besitzt, und die Verschlussmittel Randabschnitte des Beutels an dessen Mündung umfassen, die miteinander und mit einem Teil des Bildaufnahmeblatts verklebt sind, der sich zwischen den Randabschnitten hindurch erstreckt.
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