CH502759A - Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung - Google Patents
Futterhaus für Vögel mit HaltevorrichtungInfo
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- CH502759A CH502759A CH608370A CH608370A CH502759A CH 502759 A CH502759 A CH 502759A CH 608370 A CH608370 A CH 608370A CH 608370 A CH608370 A CH 608370A CH 502759 A CH502759 A CH 502759A
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- Switzerland
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- holding device
- extension
- feeder
- recess
- rod
- Prior art date
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K39/00—Feeding or drinking appliances for poultry or other birds
- A01K39/01—Feeding devices
- A01K39/012—Feeding devices filling automatically, e.g. by gravity from a reserve
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Birds (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung. Es sind bis heute immer noch Schwierigkeiten bei der Befestigung eines Futterhauses an Balkongeländern vorhanden, da je nach Art der letzteren die Befestigung entweder an einer waagrechten oder dann an einer senkrechten Stange erfolgen muss. Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, dass die Haltevorrichtung durch zwei gegeneinander drückbare Klemmteile gebildet ist, von denen der eine Teil eine im Querschnitt quadratische Verlängerung aufweist, welche in eine am Unterteil des Vogelhauses vorgesehene, nach unten und am äusseren Rand des Unterteils offene, nach oben geschlossene Aussparung eingeführt ist. In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 das Futterhaus in Ansicht und an einer waagrechten Stange befestigt, Fig. 2 das Futterhaus in Ansicht und an einer senkrechten Stange befestigt, Fig. 3 den einen und Fig. 4 den anderen Klemmteil in grösserem Massstab und im Längsschnitt, Fig. 5 eine Ansicht des einen Klemmteiles in Richtung V und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4. Das Futterhaus besteht in der Hauptsache aus einem Unterteil 1, einem das Futter aufzunehmen bestimmten Mittelteil 2 und einem um ein Scharnier 4 verschwenkbaren Deckel 3. Der Unterteil 1 ist schalenförmig ausgebildet und besitzt einen äusseren ringförmigen Rand 5, der mittels einigen, nichtgezeichneten Rippen mit der Schale 6 verbunden ist. An einer Stelle (s. Fig. 4 und 6) sind Rand 5 und Schale 6 durch zwei senkrechte Wände 7 und eine waagrechte Wand 8 miteinander verbunden. Diese drei Wände umschliessen eine nach unten und aussen offene Aussparung 9, in welche, wie weiter unten erläutert wird, eine Verlängerung 13 der Haltevorrichtung von unten eingeführt werden kann. Die Wände 7 weisen noch je einen Vorsprung 10 auf, welche Vorsprünge gegeneinander gerichtet sind und deren Zweck noch erklärt wird. Die insbesondere aus den Fig. 3 bis 6 ersichtliche Haltevorrichtung besteht im wesentlichen aus den beiden Klemmteilen 11 und 12, zwischen denen eine Stange A festklemmbar ist. Zu diesem Zweck werden die Teile 11 und 12 vorerst mittels einer durch eines der Löcher 13 und 14 geführten Schraube 15 und Flügelmutter lose miteinander verbunden, dann die Vertiefung 16 des Teiles 12 an die Stange A angelegt und der Teil 11 über letztere und an die andere, im Loch 17 lose sitzende Schraube 19 verschwenkt. Nach Anziehen der beiden Flügelmuttern 18 ist die Haltevorrichtung fest mit der Stange verbunden. Dabei ist es gleichgültig, ob letztere waagrecht (Fig. 1) oder senkrecht (Fig. 2) angeordnet ist. Durch die Tatsache, dass die Verlängerung 13 des Klemmteiles 12 im Querschnitt quadratisch ausgebildet ist, kann die Aussparung 9 des Futterhauses unabhängig von der Lage der Haltevorrichtung über die Verlängerung 13 geschoben und das Futterhaus damit z. B. an einem Balkongeländer gesichert werden. Wie aus den Fig. 4 und 6 ersichtlich ist, weist die Verlängerung 13 eine Einschnürung 20 auf, in welche die Vorsprünge 10 der Wände 7 einzutreten bestimmt sind. Dadurch wird einerseits das Futterhaus gegen ungewollte horizontale Verschiebung und anderseits auch gegen Verkippen gesichert, ohne dass irgendwelche besondere Befestigungsmittel zwischen Futterhaus und Haltevorrichtung notwendig sind. PATENTANSPRUCH Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung durch zwei gegeneinander drückbare Klemmteile gebildet ist, von denen der eine Teil eine im Querschnitt quadratische Verlängerung aufweist, welche in eine am Unterteil des Vogelhauses vorgesehene, nach unten und am äusseren Rand des Unterteils offene, nach oben geschlossene Aussparung eingeführt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung. Es sind bis heute immer noch Schwierigkeiten bei der Befestigung eines Futterhauses an Balkongeländern vorhanden, da je nach Art der letzteren die Befestigung entweder an einer waagrechten oder dann an einer senkrechten Stange erfolgen muss. Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, dass die Haltevorrichtung durch zwei gegeneinander drückbare Klemmteile gebildet ist, von denen der eine Teil eine im Querschnitt quadratische Verlängerung aufweist, welche in eine am Unterteil des Vogelhauses vorgesehene, nach unten und am äusseren Rand des Unterteils offene, nach oben geschlossene Aussparung eingeführt ist.In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 das Futterhaus in Ansicht und an einer waagrechten Stange befestigt, Fig. 2 das Futterhaus in Ansicht und an einer senkrechten Stange befestigt, Fig. 3 den einen und Fig. 4 den anderen Klemmteil in grösserem Massstab und im Längsschnitt, Fig. 5 eine Ansicht des einen Klemmteiles in Richtung V und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4.Das Futterhaus besteht in der Hauptsache aus einem Unterteil 1, einem das Futter aufzunehmen bestimmten Mittelteil 2 und einem um ein Scharnier 4 verschwenkbaren Deckel 3. Der Unterteil 1 ist schalenförmig ausgebildet und besitzt einen äusseren ringförmigen Rand 5, der mittels einigen, nichtgezeichneten Rippen mit der Schale 6 verbunden ist. An einer Stelle (s. Fig. 4 und 6) sind Rand 5 und Schale 6 durch zwei senkrechte Wände 7 und eine waagrechte Wand 8 miteinander verbunden. Diese drei Wände umschliessen eine nach unten und aussen offene Aussparung 9, in welche, wie weiter unten erläutert wird, eine Verlängerung 13 der Haltevorrichtung von unten eingeführt werden kann. Die Wände 7 weisen noch je einen Vorsprung 10 auf, welche Vorsprünge gegeneinander gerichtet sind und deren Zweck noch erklärt wird.Die insbesondere aus den Fig. 3 bis 6 ersichtliche Haltevorrichtung besteht im wesentlichen aus den beiden Klemmteilen 11 und 12, zwischen denen eine Stange A festklemmbar ist. Zu diesem Zweck werden die Teile 11 und 12 vorerst mittels einer durch eines der Löcher 13 und 14 geführten Schraube 15 und Flügelmutter lose miteinander verbunden, dann die Vertiefung 16 des Teiles 12 an die Stange A angelegt und der Teil 11 über letztere und an die andere, im Loch 17 lose sitzende Schraube 19 verschwenkt. Nach Anziehen der beiden Flügelmuttern 18 ist die Haltevorrichtung fest mit der Stange verbunden. Dabei ist es gleichgültig, ob letztere waagrecht (Fig. 1) oder senkrecht (Fig. 2) angeordnet ist.Durch die Tatsache, dass die Verlängerung 13 des Klemmteiles 12 im Querschnitt quadratisch ausgebildet ist, kann die Aussparung 9 des Futterhauses unabhängig von der Lage der Haltevorrichtung über die Verlängerung 13 geschoben und das Futterhaus damit z. B. an einem Balkongeländer gesichert werden.Wie aus den Fig. 4 und 6 ersichtlich ist, weist die Verlängerung 13 eine Einschnürung 20 auf, in welche die Vorsprünge 10 der Wände 7 einzutreten bestimmt sind. Dadurch wird einerseits das Futterhaus gegen ungewollte horizontale Verschiebung und anderseits auch gegen Verkippen gesichert, ohne dass irgendwelche besondere Befestigungsmittel zwischen Futterhaus und Haltevorrichtung notwendig sind.PATENTANSPRUCHFutterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung durch zwei gegeneinander drückbare Klemmteile gebildet ist, von denen der eine Teil eine im Querschnitt quadratische Verlängerung aufweist, welche in eine am Unterteil des Vogelhauses vorgesehene, nach unten und am äusseren Rand des Unterteils offene, nach oben geschlossene Aussparung eingeführt ist.UNTERANSPRUCH Futterhaus nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (13) des einen Klemmteiles (12) eine Einschnürung (20) aufweist, in welche zwei Vorsprünge (10) des Unterteils ragen, um die waagrechte Lage des Futterhauses zu sichern und eine Verschiebung desselben auf der Verlängerung zu verhindern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH608370A CH502759A (de) | 1970-04-23 | 1970-04-23 | Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH608370A CH502759A (de) | 1970-04-23 | 1970-04-23 | Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH502759A true CH502759A (de) | 1971-02-15 |
Family
ID=4303983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH608370A CH502759A (de) | 1970-04-23 | 1970-04-23 | Futterhaus für Vögel mit Haltevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH502759A (de) |
-
1970
- 1970-04-23 CH CH608370A patent/CH502759A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |