CH502822A - Mundpflegemittel und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Mundpflegemittel und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
CH502822A
CH502822A CH783968A CH783968A CH502822A CH 502822 A CH502822 A CH 502822A CH 783968 A CH783968 A CH 783968A CH 783968 A CH783968 A CH 783968A CH 502822 A CH502822 A CH 502822A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
olefins
sulfonation
salts
oral care
Prior art date
Application number
CH783968A
Other languages
English (en)
Inventor
Bergershausen Heinrich
Kunz Walter
Original Assignee
Hoechst Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst Ag filed Critical Hoechst Ag
Publication of CH502822A publication Critical patent/CH502822A/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/46—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing sulfur
    • A61K8/466—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing sulfur containing sulfonic acid derivatives; Salts
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/96—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing materials, or derivatives thereof of undetermined constitution
    • A61K8/97—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing materials, or derivatives thereof of undetermined constitution from algae, fungi, lichens or plants; from derivatives thereof
    • A61K8/9783—Angiosperms [Magnoliophyta]
    • A61K8/9789—Magnoliopsida [dicotyledons]
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61Q—SPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00—Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description


  
 



  Mundpflegemittel und Verfahren zu seiner Herstellung
Zur Bereitung von Zahnpasten und anderen Mundpflegemitteln werden bekanntlich schäumend wirkende Stoffe eingesetzt. Sinn der Verwendung dieser Schaumstoffe ist es, die Reinigungswirkung zu unterstützen und durch Erniedrigung der Oberflächenspannung des Wassers das Eindringen von Wirkstoffen in die Zahnzwischenräume zu erleichtern.



   Da die hierbei verwendeten Schaumstoffe unmittelbar mit den Mundschleimhäuten und den Geschmacksnerven in Berührung kommen, muss an Schaumstoffe für Mundpflegemittel die Forderung gestellt werden, dass sie gut schleimhautverträglich, möglichst geschmackfrei sind. Sie müssen ferner auch beständig gegen saure und alkalische Hydrolyse sein, da die Zahnpasten oft schwach sauer oder alkalisch eingestellt werden.



   Die Mehrzahl aller bekannten Schaumstoffe zeigt einen ausgesprochen bitteren, seifigen Geschmack. Trotz Zusatz von Süssstoffen und Geschmackskorrigentien lässt sich dieser Eigengeschmack der Schaumstoffe sehr oft nicht oder nur ungenügend überdecken. Da aber gerade der Geschmack einer Zahnpaste entscheidend für den Verkaufserfolg ist, muss die Rezeptierung einer Zahnpaste oder anderer Mundpflegemittel stets die geschmacklichen Belange berücksichtigen.



   Mundpflegemittel, die durch Wirkstoffzusätze geschmacklich beeinträchtigt sind, werden allgemein abgelehnt und sind daher nur beschränkt verkaufsfähig.



  Schaumstoffe können selbst dann in Zahnpastenformu   lierungen    nicht eingesetzt werden, wenn sie über eine noch so gute Schleimhautverträglichkeit verfügen, aber ihre geschmacklichen Eigenschaften nicht befriedigen.



   Als Schaumstoffe für Mundpflegemittel finden vorwiegend die Natriumsalze von Alkylschwefelsäureestern und die Natriumsalze von Fettsäuresarkosiden und Fettsäuremethyltauriden Verwendung. Um sie geschmacksarm zu machen, müssen diese Verbindungen im allgemeinen komplizierten Reinigungsverfahren unterworfen werden. Oft reicht eine einfache Umkristallisierung der Verbindungen nicht aus, und die Verbindungen müssen, nachdem sie in destillierbare Derivate überführt wurden, destilliert und anschliessend wieder aufgetrennt werden.



   Es wurde nun gefunden, dass sich die Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen überraschenderweise ohne Durchführung der üblichen Reinigungsverfahren für den Einsatz in Mundpflegemitteln eignen. Die Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen entsprechen auch in dieser rohen Form den strengen Anforderungen der Praxis hinsichtlich Geschmacksfreiheit und Schleimhautverträglichkeit. Die Produkte weisen auch eine gute Hydrolysenbeständigkeit auf.



   Für die erfindungsgemässen Mundpflegemittel kommen physiologisch unbedenkliche Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen, mit etwa 8 bis 20, insbesondere 12 bis 18 Kohlenstoffatomen in Betracht. Die Sulfonierung der a-Olefine kann nach bekannten Verfahren, vorzugsweise mit Schwefeltrioxyd als Sulfonierungsmittel erfolgen. Es kann dabei sowohl freies, gegebenenfalls durch Inertgas verdünntes, Schwefeltrioxyd angewandt werden (vgl. z. B. F. G. Bordwell et al.



   Sulfonierung von Olefinen , J. Am. Chem. Soc. 81 (1959), Seiten 1995 bis 2000 und die USA-Patentschriften Nrn.   2061    619, 2 061 620 und 2 094 451). Für den erfindungsgemässen Zweck kommen die Sulfonierungsprodukte von a-Olefinen bevorzugt in Form ihrer Natriumsalze zur Anwendung. Es können jedoch auch die Salze mit Kalium, den Erdalkalien oder physiologisch unbedenklichen organischen Basen, z. B. Alkanolaminen, verwendet werden.



   Die Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen können den an sich bekannten   Mundpflegemitteln,    wie Zahnpasten, Zahnpulver, Mundwässern und dergleichen, als schäumende Komponente zugesetzt werden.



  Die Anwendungskonzentration der Salze der Sulfonierungsprodukte von a-Olefinen entspricht hierbei den für die bekannten Schaumstoffe üblichen Konzentrationen.



  Bei Zahnpasten liegt die Einsatzmenge im allgemeinen zwischen etwa 0,3 und 5   Ges.%,    vorzugsweise im Be  reich zwischen 1 bis 3   Ges.70,    bezogen auf das Gewicht der Pasten.



   Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung. In den Beispielen beziehen sich die Teile auf Gewichtsmengen.



   Beispiel 1
Zahnpasta bestehend aus
Carboxymethylcellulose 1,7 Teile
Wasser 26,9 Teile
Glycerin 20,0 Teile
Konservierungsmittel 2,5 Teile
Dicalciumphosphat Dental Grade 45,0 Teile
Geschmacksstoffe 0,9 Teile
Saccharin   10sie    1,0 Teile
Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit mittlerer Kettenlänge von 15
Kohlenstoffatomen 1,0 Teile
Beispiel 2
Zahnpasta bestehend aus
Carboxymethylcellulose 1,5 Teile
Wasser 27,1 Teile
Glycerin 20,0 Teile
Konservierungsmittel 2,5 Teile
Dicalciumphosphat Dental Grade 40,0 Teile
Geschmacksstoffe 0,9 Teile
Saccharin   10 zig    1,0 Teile
Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von
12 Kohlenstoffatomen 2,0 Teile
Calciumcarbonat Dental Grade 5,0 Teile
Beispiel 3
Zahnpasta bestehend aus
Wasser 34,9 Teile
Glycerin 20,0 Teile
Konservierungsmittel 2,5 

   Teile
Geschmacksstoffe 0,9 Teile
Saccharin   10sie    1,0 Teile
Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von
18 Kohlenstoffatomen 2,0 Teile
Carboxymethylcellulose 1,7 Teile
Calciumcarbonat Dental Grade 35,0 Teile
Beispiel 4
Mundwasser bestehend aus
Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von
15 Kohlenstoffatomen 3,0 Teile
Menthol 0,2 Teile
Arnika Tinktur DAB 6 2,0 Teile
Kamillenextrakt EB 6 0,5 Teile    Äthylalkohollabsolut    70,0 Teile
Wasser 24,3 Teile
Beispiel 5
Mundwasser bestehend aus
Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von
15 Kohlenstoffatomen 3,0 Teile
Menthol 0,2 Teile
Arnika Tinktur DAB 6 2,0 Teile
Kamillenextrakt EB 6 0,5 Teile
Mundwasser-Aroma 1,5 Teile   <RTI  

    ID=2.6> Äthylalkohollabsolut    70,0 Teile
Wasser 22,8 Teile
PATENTANSPRUCH 1
Mundpflegemittel, dadurch gekennzeichnet, dass es als schäumende Komponente physiologisch unbedenkliche Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen enthält.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Mundpflegemittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als schäumende Komponente Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen enthält.



   2. Mundpflegemittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als schäumende Komponente Alkalisalze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen enthält.



   3. Mundpflegemittel nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Salzen von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen 0,3 bis 5   Gew.%    beträgt.

 

   PATENTANSPRUCH II
Verfahren zur Herstellung eines Mundpflegemittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen als schäumende Komponente den übrigen Komponenten des Mundpflegemittels zumischt.



   UNTERANSPRÜCHE
4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man physiologisch unbedenkliche Alkalisalze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen verwendet.



   5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen verwendet.



   6. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass man 0,3 bis 5 Gew.% der Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen dem Mundpflegemittel zumischt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. reich zwischen 1 bis 3 Ges.70, bezogen auf das Gewicht der Pasten.
    Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung. In den Beispielen beziehen sich die Teile auf Gewichtsmengen.
    Beispiel 1 Zahnpasta bestehend aus Carboxymethylcellulose 1,7 Teile Wasser 26,9 Teile Glycerin 20,0 Teile Konservierungsmittel 2,5 Teile Dicalciumphosphat Dental Grade 45,0 Teile Geschmacksstoffe 0,9 Teile Saccharin 10sie 1,0 Teile Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit mittlerer Kettenlänge von 15 Kohlenstoffatomen 1,0 Teile Beispiel 2 Zahnpasta bestehend aus Carboxymethylcellulose 1,5 Teile Wasser 27,1 Teile Glycerin 20,0 Teile Konservierungsmittel 2,5 Teile Dicalciumphosphat Dental Grade 40,0 Teile Geschmacksstoffe 0,9 Teile Saccharin 10 zig 1,0 Teile Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von 12 Kohlenstoffatomen 2,0 Teile Calciumcarbonat Dental Grade 5,0 Teile Beispiel 3 Zahnpasta bestehend aus Wasser 34,9 Teile Glycerin 20,0 Teile Konservierungsmittel 2,5
    Teile Geschmacksstoffe 0,9 Teile Saccharin 10sie 1,0 Teile Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von 18 Kohlenstoffatomen 2,0 Teile Carboxymethylcellulose 1,7 Teile Calciumcarbonat Dental Grade 35,0 Teile Beispiel 4 Mundwasser bestehend aus Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von 15 Kohlenstoffatomen 3,0 Teile Menthol 0,2 Teile Arnika Tinktur DAB 6 2,0 Teile Kamillenextrakt EB 6 0,5 Teile Äthylalkohollabsolut 70,0 Teile Wasser 24,3 Teile Beispiel 5 Mundwasser bestehend aus Natriumsalz eines Sulfonierungs produktes von a-Olefinen mit einer mittleren Kettenlänge von 15 Kohlenstoffatomen 3,0 Teile Menthol 0,2 Teile Arnika Tinktur DAB 6 2,0 Teile Kamillenextrakt EB 6 0,5 Teile Mundwasser-Aroma 1,5 Teile <RTI
    ID=2.6> Äthylalkohollabsolut 70,0 Teile Wasser 22,8 Teile PATENTANSPRUCH 1 Mundpflegemittel, dadurch gekennzeichnet, dass es als schäumende Komponente physiologisch unbedenkliche Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mundpflegemittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als schäumende Komponente Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen enthält.
    2. Mundpflegemittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als schäumende Komponente Alkalisalze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen enthält.
    3. Mundpflegemittel nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Salzen von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen 0,3 bis 5 Gew.% beträgt.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Mundpflegemittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen als schäumende Komponente den übrigen Komponenten des Mundpflegemittels zumischt.
    UNTERANSPRÜCHE 4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man physiologisch unbedenkliche Alkalisalze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen verwendet.
    5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen verwendet.
    6. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass man 0,3 bis 5 Gew.% der Salze von Sulfonierungsprodukten von a-Olefinen dem Mundpflegemittel zumischt.
CH783968A 1967-05-30 1968-05-28 Mundpflegemittel und Verfahren zu seiner Herstellung CH502822A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0052556 1967-05-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH502822A true CH502822A (de) 1971-02-15

Family

ID=7105539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH783968A CH502822A (de) 1967-05-30 1968-05-28 Mundpflegemittel und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT278246B (de)
CH (1) CH502822A (de)
CS (1) CS158619B2 (de)
DE (1) DE1617474A1 (de)
FR (1) FR1580946A (de)
IT (1) IT988508B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392900B (de) * 1989-01-16 1991-06-25 Foevarosi Tanacs Gyogyszertari Mittel zur vorbeugung gegen und behandlung von parodontopathien

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015212639A1 (de) * 2015-07-07 2017-01-12 Henkel Ag & Co. Kgaa Zahncreme, enthaltend eine Kombination aus Olefinsulfonaten, Phosphaten sowie Fluorverbindungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392900B (de) * 1989-01-16 1991-06-25 Foevarosi Tanacs Gyogyszertari Mittel zur vorbeugung gegen und behandlung von parodontopathien

Also Published As

Publication number Publication date
IT988508B (it) 1975-04-30
CS158619B2 (de) 1974-11-25
FR1580946A (de) 1969-09-12
AT278246B (de) 1970-01-26
DE1617474A1 (de) 1971-04-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69920766T2 (de) Zahnpasta enthaltend rosensamenöl
DE3343200C2 (de)
DE69529160T2 (de) Antiseptische zahnpasta
DE69333625T2 (de) Antibakterielles mundwasser
DE69523294T2 (de) Fluorierte Kasein-Mizellen
AT392900B (de) Mittel zur vorbeugung gegen und behandlung von parodontopathien
DE2516610A1 (de) Verbrauchsprodukt mit physiologischer kuehlwirkung
DD202245A5 (de) Verfahren zur herstellung oraler kompositionen
DE2309256A1 (de) Mittel mit einem gehalt an eine kuehlende empfindung erzeugende verbindung
EP0108318A1 (de) Zahn- und Mundpflegemittel
DE3027933A1 (de) Pharmazeutische zubereitung auf der grundlage von heidelbeerextrakten
DE2624504A1 (de) Mittel oder gegenstand mit die kaltrezeptoren des menschlichen nervensystems stimulierender wirkung
US4853213A (en) Use of periwinkle in oral hygiene
DE1617499A1 (de) Zahnpaste
DE2317539C2 (de) Cyclohexancarbonsäureamide und ihre Verwendung als Mittel zur Stimulierung der Kaltrezeptoren des menschlichen Nervensystems
DE2458562C2 (de) Verbrauchsprodukt mit einer die Kaltrezeptoren des Nervensystems stimulierenden Verbindung
DE69016665T2 (de) Orales s(+)-flurbiprofen- oder ketoprofenhaltiges mittel.
DE955093C (de) Haar- und Hautpflegemittel
DE1492033A1 (de) Zahnpflegemittel
SU712087A1 (ru) Зубна паста
DE1617474A1 (de) Schaumstoffe fuer Mundpflegemittel
DE2436468A1 (de) Hautpflege- und hautschutzmittel mit einem gehalt an haut-feuchthaltemitteln
DE3787339T2 (de) Oralisches Reinigungsmittel.
DE19506706C2 (de) Mundspray mit kariesprophylaktischer und zahnfleischpflegender Wirkung
DE2426393C3 (de) Gebrauchsfertiges flüssiges Gurgelmittel mit antimikrobieller Wirksamkeit

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased