CH502867A - Ständer mit handbetätigter Vorschubvorrichtung für Handbohrmaschinen, insbesondere Schlagbohrmaschinen - Google Patents

Ständer mit handbetätigter Vorschubvorrichtung für Handbohrmaschinen, insbesondere Schlagbohrmaschinen

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CH502867A
CH502867A CH188570A CH188570A CH502867A CH 502867 A CH502867 A CH 502867A CH 188570 A CH188570 A CH 188570A CH 188570 A CH188570 A CH 188570A CH 502867 A CH502867 A CH 502867A
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hand
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CH188570A
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Egli Fischer & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0035Extensible supports, e.g. telescopic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  
 



  Ständer mit handbetätigter Vorschubvorrichtung für Handbohrmaschinen, insbesondere Schlagbohrmaschinen
Diese Erfindung betrifft einen Ständer mit handbetätigter Vorschubvorrichtung für Handbohrmaschinen, insbesondere Schlagbohrmaschinen, mit einem Basisorgan, einem längs des Basisorgans verschiebbaren, eine Maschinen-Auflagefläche aufweisenden Maschinenschlitten und einem an letzterem angreifenden Vorschubgestänge, das einen Handbetätigungshebel und einen Vorschubhebel hat.



   Derartige Ständer dienen zur Erleichterung des routinemässigen Bohrens von Bohrlöchern und werden sowohl stationär als auch auf Baustellen verwendet.



   Viele bekannte Schlagbohrmaschinen weisen einen Feststeller auf, mit dem man den Ein-/Ausschalter des Motors nach Belieben arretieren kann. Die Maschine kann also jederzeit auf Dauerlauf geschaltet werden.



  Beim Festklemmen eines Bohrers wird auf die Bohrmaschine ein so starkes Drehmoment übertragen, dass die Maschine der Greifhand entrissen wird, während der Motor weiterläuft. Dabei können sich schwere Unfälle ereignen, weil es nicht mehr möglich ist, den Feststeller der sich drehenden Maschine zu betätigen.



   Diesem Nachteil wird erfindungsgemäss dadurch begegnet, dass an der Griffpartie des Handbetätigungshebels eine elektrische Drucktaste vorgesehen ist, die in einer Ader der Netzzuleitung liegt. Beim Festklemmen des Bohrers wird das Drehmoment über den Ständer auf den Handbetätigungshebel übertragen, welcher der   Greifhand    entrissen wird. Damit aber muss automatisch die Drucktaste losgelassen werden, womit der Netzstrom sofort unterbrochen wird.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ausschnittweise ein Ständer mit einer Bohrmaschine in Seitenansicht,
Fig. 2 ausschnittweise den Ständer ohne Bohrmaschine in Vorderansicht,
Fig. 3 in kleinerem Massstabe denselben Ständer in Arbeitsstellung auf einer Verlängerungsstange und
Fig. 4 dasselbe Gestell in Arbeitsstellung auf einer Bockleiter.



   Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform zeigt eine handelsübliche Schlagbohrmaschine 1 mit Netzkabel 2, die in ihrer Längsrichtung an einem Ständer mit Vorschubvorrichtung 3 lösbar befestigt ist.



   Diese weist ein Basisorgan 4 auf, das aus einem Vierkantrohr aus Metall gefertigt ist. Auf seiner der Maschine 1 abgewandten Seite besitzt es ein Auge 6 für einen waagrecht angeordneten   Gelenkstift    7, auf dem ein doppelarmiger Betätigungshebel 8 schwenkbar gelagert ist.



   Im Griffteil des langen, nach aussen abstehenden Betätigungsarmes 10 des Betätigungshebels 8 ist eine Drucktaste 12 eingebaut, die in einer Ader der Netzzuleitung liegt. Unter Drucktaste wird dabei ein elektrischer Schliesskontakt verstanden, der nach Druckentlastung selbsttätig in Offenstellung zurückkehrt. Im Abstand davon ist am Betätigungshebel 8 eine Zwischensteckdose 13 für den Stecker des Netzkabels 2 der Schlagbohrmaschine 1 angebracht, von der das Netzanschlusskabel 14 nach aussen abgeht.



   Der kurze Arm 16 des Betätigungshebels 8 ist gabelförmig ausgeführt und weist an seinen äusseren Enden eine Achse auf, auf welcher das eine Ende eines Vorschubhebels 17 schwenkbar gelagert ist. Wie die Fig. 2 zeigt, hat der letztere zwei einander ähnliche T-förmige Endstücke 18, 19, deren Hauptbalken je eine axiale Bohrung haben, in der ein Führungsstift 20 gleitend geführt ist. Auf der Aussenfläche der beiden Hauptbalken ist je eine schraubenlinienförmige Nut eingearbeitet. In diesen Nuten ist je ein Ende einer gleichachsig angeordneten Schraubendruckfeder 21 lösbar so befestigt, dass zwischen den Endstücken 18, 19 ein Federspiel bleibt. Das dem Betätigungshebel 8 abgewandte Ende des Vorschubhebels 17 ist in einem Stützbock 23 schwenkbar gelagert, der sich am unteren Ende des Maschinenschlittens 24 befindet.  



   Der Maschinenschlitten 24 ist gleichachsig zum Basisorgan 4 auf diesem gleitend verschiebbar. Er ist ebenso wie dieses aus Vierkantrohr aus Metall gefertigt, weist aber einen etwas grösseren Querschnitt auf. Auf dem Maschinenschlitten 24 ist eine Klammer 26 gleitend verschiebbar, deren Führungsausnehmung einen etwas grösseren quadratischen Querschnitt hat als dieser.



  Sie weist ein Futter 27 aus gummielastischem Werkstoff und einen Spannbandverschluss 28 auf, die beide der elastischen Bettung der Maschine 1 dienen.



   Demselben Zweck dient eine waagrecht angeordnete, sanduhrartig geformte Walze 29 aus gummielastischem Werkstoff, die unverdrehbar auf einem Bolzen 30 innerhalb des Stützbockes 23 des Maschinenschlittens 24 sitzt.



   Innerhalb des Basisorgans 4 ist ein ausziehbarer Verlängerungsstutzen 32 verschiebbar geführt, aber in jeder Stellung mittels einer am unteren Ende des Basisorgans 4 angebrachten Klemmvorrichtung 5 festklemmbar. Er ist ebenso wie das Basisorgan 4 aus Vierkantrohr aus Metall gefertigt, weist aber einen etwas kleineren Querschnitt auf. Seine in Fig. 1 rechte, in Fig. 2 hintere Wand ist parallel zu seiner Mittelachse nahezu über seine ganze Länge für den Eingriff der Klemmvorrichtung 5 geschlitzt. An seinem äusseren, das Führungsrohr 4 überragenden Ende ist seitlich eine mit einer Klemmvorrichtung 33 versehene Einsteckmuffe 34 angebracht. In dieser ist das eine Ende einer Verlängerungsstange 35 lösbar festgeklemmt. Ihr anderes Ende ist in einem der beiden offenen Enden einer Verlängerungsmuffe 36 lösbar festgeklemmt.

  Deren in Fig. 1 nicht dargestelltes Ende dient zur lösbaren Festklemmung einer weiteren, nicht dargestellten Verlängerungsstange. Die Länge der Verlängerungsstange braucht nur grob dem jeweiligen Wandabstand angepasst zu sein, da der ausziehbare Verlängerungsstutzen eine Feineinstellung erlaubt.



   Die Fig. 3 zeigt einen so verlängerten Ständer 3 in einer Arbeitsstellung zum Bohren von Löchern in Dekken. Falls der Fussboden eine glatte, das Ausrutschen begünstigende Oberfläche aufweist, muss das untere Ende der Verlängerungsstange 35 mit einem Gleitschutz versehen werden.



   Die Fig. 4 zeigt das Arbeiten mit der Bohrvorrichtung ohne jegliche Verlängerung, wobei sie auf der ohnehin beim Arbeiten an Decken benötigten Bockleiter direkt abgestützt ist.



   Die Vorteile der beschriebenen Ausführungsform sind folgende:
Das Basisorgan 4 arbeitet mit dem Maschinenschlitten 24 und dem Verlängerungsrohr 32 teleskopartig zusammen. Das nichtkreisförmige Leichtmetall Hohlprofil aller drei Bestandteile gewährleistet gegenseitige Unverdrehbarkeit, gute Standfestigkeit und hohe Biege- und Knickfestigkeit bei geringem Eigengewicht.



  Stand-, Biege- und Knickfestigkeit sind hier deswegen von Bedeutung, da das Verlängerungsrohr 32 zufolge der beschriebenen Bauweise sehr weit ausziehbar und nach Bedarf verlängerbar ist. Das obere Ende des Verlängerungsrohres 32 kann sich im Innern vom Basisorgan 4 und Maschinenschlitten 24 bis ans Bohrfutter erstrecken, ohne zu stören. Dieser lange und verlängerbare Auszug erweitert die Einsatzmöglichkeiten, ohne die   Transportlänge    zu vergrössern, wodurch das Gestell 3 kompakt, wendig und gut transportiert wird.



  Es findet mit der Maschine 1 und allem wünschbaren Zubehör ausser der am Einsatzort leicht beschaffbaren und anpassbaren Verlängerungsstangen 35 bequem in einer Werkzeugtasche Platz.



   Die durch die Leichtmetall-Teleskopbauweise bedingte Standfestigkeit des beschriebenen Ständers 3 wird durch die Elastizität mehrerer zwischen Maschinen-Auflagefläche und Drehpunkt des Betätigungshebels 8 eingefügte elastische Elemente wirksam unterstützt. Die Maschine 1 wird nur an einer Stelle des Maschinenschlittens 24 eingespannt, ist aber an zwei Punkten elastisch gebettet. Das gummielastische Futter 27 der Klammer 26 nimmt die verhältnismässig schwachen Radialkomponenten der Maschinenvibration auf und unterstützt im übrigen die Federwirkung des Spannbandverschlusses 28.



   Die weitaus stärkere Axialkomponente der Maschinenvibration wird zum grossen Teil von der verhältnismässig dicken, unverdrehbar gelagerten Walze 29 gedämpft, an der sich der Rücken der Maschine 1 abstützt. Sie unterbricht dicht hinter der Maschine die Kontaktbrücke, die sich von der Bohrstelle bis zur Abstützwand erstreckt, ohne jedoch die Abstützwirkung der letzteren merklich zu beeinträchtigen. Ihre sanduhrartige Form verleiht ihr obendrein die Eigenschaften eines   selbst ntrierenden    Lagerkissens und hindert die Maschine 1 daran, seitlich auszuweichen und zu schwingen. Das erhöht die Betriebssicherheit und ist vor allem dann von Bedeutung, wenn die Maschine 1 häufiger für Transporte und andere Anwendungszwecke von der beschriebenen Vorrichtung abgenommen werden muss.



   Ein weiterer Anteil der Axialkomponente der Maschinenvibration wird von dem als Federhülse ausgeführten Vorschubhebel 17 aufgenommen, der mit dem Betätigungshebel 8 kniehebelartig zusammenwirkt. Die Kennlinie der Schraubendruckfeder 21 des Vorschubhebels 17 bewirkt, dass die Härte seiner Federung mit zunehmendem Anpressdruck wächst. Auf diese Weise behält die bedienende Person das Gefühl für stärkere Anderungen des Bohrwiderstandes und kann den Anpressdruck weiterhin von Hand regeln.



   Der als Federhülse ausgeführte Vorschubhebel 17 ist jedoch bis zu einem gewissen Grade selbstregelnd, indem er die für die Lebensdauer der Bohrer, des Schlagwerkes und der bewegten Maschinenteile kritischen Belastungsspitzen glättet. Derartige   Beiastungs-    spitzen treten, wenn man unsachgemässe Bedienung ausschliesst, vor allem dann auf, wenn die Bohrlöcher durch mehrere Schichten verschiedener Härte und Struktur hindurchgehen und wenn der Bohrer auf einen harten Bestandteil stösst, wie es z. B. in Kiesbeton sehr häufig vorkommt.

 

   Die genannte Selbstregelung hat wegen des grossen Reaktionsvermögens der Schraubendruckfeder einen ganz wesentlichen Einfluss auf Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer. Sie erlaubt eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit bei gleichzeitig grösserer Schonung der Bohrer, des Schlagwerkes und der bewegten Teile der Maschine 1. Gegenüber diesen Vorteilen fallen Verschleiss und Ermüdung der Schraubendruckfeder 21, die sich schnell und einfach auswechseln lässt, nicht ins Gewicht.



   Die Federelastizität des Vorschubhebels 17 wird durch die Gummielastizität der Rückenstütze 29 wirksam unterstützt. Durch das Zusammenwirken beider elastischer Elemente wird ferner die Übertragung von Schwingungen auf die Verlängerungsstange 35 erschwert, wodurch Bohrleistung, Standfestigkeit und Betriebssicherheit erhöht werden. Diese Schwingungen können nämlich Resonanzschwingungen der Verlänge  rungsstange hervorrufen, wodurch der Bohrvorgang erheblich gestört bzw. die praktisch erzielbare Bohrgeschwindigkeit verringert wird. Beim eingangs erwähnten Bohren von Löchern in die Decke (Fig. 3) beträgt die Raumhöhe mindestens 2,30 m, so dass diesem Umstand erhöhte Beachtung zu schenken ist.



   Schliesslich ist zu erwähnen, dass beide elastischen Elemente auch die Übertragung der Vibrationen auf beide Hände der bedienenden Person hemmen. Das hat zur Folge, dass die bedienende Person ihr Reaktionsvermögen über längere Zeiträume beibehält und weniger schnell ermüdet. Der Erleichterung der Bohrarbeit, der Schonung der Maschine 1 und vor allem dem Schutz der bedienenden Person dient die im Griffteil des Betätigungshebels 8 eingebaute Drucktaste 12. Diese liegt unmittelbar unter der Griffhand und erspart die zusätzlichen Handgriffe, die die Betätigung des schlechter zugänglichen Netzschalters der Maschine 1 erfordern würde. Die zweite, nicht am Betätigungshebel 8 angreifende Hand kann sich damit vollständig auf das Festhalten, Ausrichten und die zwischen zwei Bohrungen durchzuführenden Bohrstellen-Wechsel beschränken.



   Durch die im Griffteil angebrachte Drucktaste 12 wird die Maschine beim Loslassen des Betätigungshebels automatisch stromlos, so dass die eingangs erwähnten Unfälle praktisch ausgeschlossen sind.



   Anstatt oder neben den im Ausführungsbeispiel benutzten elastischen Elementen 21, 29 können auch andere elastische Elemente zur mechanischen Ankopplung von Maschinenbett und Drehpunkt des Betätigungshebels herangezogen werden. So kann z. B. ein Gelenk des Vorschubgestänges, vorzugsweise das Gelenk zwischen Vorschubhebel und Maschinenschlitten, mit einer als Gummifeder ausgeführten Gelenkbuchse versehen werden. Der Vorschubhebel lässt sich ferner auch wie ein hydraulischer, pneumatischer oder gemischter Stossdämpfer ausführen. Maschinenschlitten und Maschinenbett lassen sich ferner in anderer Weise an bevorzugte Typen von Bohrmaschinen anpressen.

 

  Es steht auch nichts im Wege, den Maschinenschlitten mit dem Maschinengehäuse oder das Basisorgan mit dem Verlängerungsstutzen einstückig zu fertigen. Im letztgenannten Falle wird die Verlängerungsstange 35 unmittelbar im Innern des Führungsrohres 4 festgeklemmt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Ständer mit handbetätigter Vorschubvorrichtung für Handbohrmaschinen, insbesondere Schlagbohrmaschinen, mit einem Basisorgan, einem längs des Basisorgans verschiebbaren, eine Maschinenauflagefläche aufweisenden Maschinenschlitten und einem an letzterem angreifenden Vorschubgestänge, das einen Handbetätigungshebel und einen Vorschubhebel hat, dadurch gekennzeichnet, dass an der Griffpartie des Handbetätigungshebels (8) eine elektrische Drucktaste (12) vorgesehen ist, die in einer Ader der Netzzuleitung liegt.
    UNTERANSPRUCH Ständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an ihm eine Zwischensteckdose (13) für den Netzstecker des Netzkabels (2) der Maschine (1) befestigt ist, von welcher Dose (13) ein Netzanschlusskabel (14) ausgeht, in dessen einer Ader der Kontakt der Drucktaste (12) liegt.
CH188570A 1970-02-10 1970-02-10 Ständer mit handbetätigter Vorschubvorrichtung für Handbohrmaschinen, insbesondere Schlagbohrmaschinen CH502867A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9878439B2 (en) * 2015-03-12 2018-01-30 Shane May Hand drill lifting and actuating apparatus
CN109209245A (zh) * 2017-07-07 2019-01-15 天津中健国康纳米科技股份有限公司 一种可调距开矿石钻架

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