CH503180A - Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstaues bei beheizten Gebäuden - Google Patents

Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstaues bei beheizten Gebäuden

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Publication number
CH503180A
CH503180A CH204269A CH204269A CH503180A CH 503180 A CH503180 A CH 503180A CH 204269 A CH204269 A CH 204269A CH 204269 A CH204269 A CH 204269A CH 503180 A CH503180 A CH 503180A
Authority
CH
Switzerland
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roof
canopy
ice
icing
building
Prior art date
Application number
CH204269A
Other languages
English (en)
Inventor
Rubi Hans
Original Assignee
Rubi Hans
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04D13/0404Drainage on the roof surface
    • E04D13/0445Drainage channels
    • E04D2013/045Drainage channels on inclined roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
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    • E04D2013/049Drainage on the roof surface of condensation water or infiltrated rainwater

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description


  
 



   Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstaues bei beheizten Gebäuden
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstaues bei beheizten Gebäuden mit schrägem Ober- und Unterdach.



   Bei den bisherigen Dachkonstruktionen mit freiem Zwischenraum zwischen dem Ober- und Unterdach kommt es infolge der Kälteeinwirkung auf dem über der Wärmeabstrahlungszone des Gebäudes liegenden Bereich zur Kondenswasserbildung. Das Kondenswasser fliesst dabei auf dem Unterdach zum Vordach, wo es infolge der Kälteeinwirkung von oben und unten zu Eis wird und sich daraus unangenehme und schädliche Eis- und Wasserrückstauungen ergeben. Dazu kann noch durch Undichtigkeit im Oberdach eindringendes Schmelz- und Niederschlagswasser kommen.



   Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch behoben, dass eine Kondenswassersammelrinne auf dem Unterdach angeordnet ist, welche oberhalb der Hauswand und mindestens annähernd parallel zur Traufkante des Vordaches liegt und mit einer innerhalb des Gebäudes liegenden Ablaufleitung verbunden ist.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Detail-Vertikalschnitt durch ein Schrägdach mit eingebauter Kondenswassersammelrinne und Ablauf, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Schrägdach nach Fig. 1.



   Das Dach laut Fig. 1 und 2 über den auf der isolierten   Doppelschalen-Hauswand    1 liegenden Querbalken 2 besitzt nach unten geneigte Dachsparren 3, auf der Oberseite das aus Falzbrettern 4 gebildete mit Dachpappe 5 versehene Unterdach mit der Dachrinne 6.



   Darüber befinden sich auf dem mit Abstand liegenden Deckleisten 7 und den darauf aufgenagelten Dachlatten 8 die   Dachziegel    9, die das Oberdach mit seiner Traufkante 10 bilden.



   Die auf dem Unterdach mit einer Dachlappen-Überdeckung 11 angeordnete Kondenswassersammelrinne 12 ist vorzugsweise aus abgekantetem Chromnickelstahlblech hergestellt und ist über einen aus dem gleichen Material hergestellten Ablaufstrichter 13 mit Anschlussblechen an eine Ablaufleitung 14, welche gegen aufsteigende Warmluft durch einen Siphon 15 mit einem Einflüllstutzen 16 geschützt ist, angeschlossen.



   Die Kondenswassersammelrinne 12 befindet sich ungefährt noch in der Wärmeabstrahlzone über dem beheizten Gebäude und liegt wegen des nötigen Gefälles von vorzugsweise 1% nur annähernd parallel zur Traufkante 10 bzw. zur Hauswand 1 (siehe Fig. 2).



   Die Kondenswassersammelrinne kann sowohl bei neu zu erstellenden als auch bei bereits bestehenden Dächern eingebaut werden und man erhält durch den Einbau dieser Einrichtung in allen Fällen ein trockenes Vordach ohne jede Vereisungsgefahr, da kein Kondenswasser auf das kalte Vordach mehr fliessen kann.

 

   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstands bei beheizten Gebäuden mit schrägem Ober- und Unterdach, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kondenswassersammelrinne auf dem Unterdach angeordnet ist, welche oberhalb der Hauswand und mindestens annähernd parallel zur Traufkante des Vordaches liegt und mit einer innerhalb des Gebäudes liegenden Ablaufleitung verbunden ist.



   UNTERANSPRUCH
Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung mit einem Siphon geschlossen ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstaues bei beheizten Gebäuden Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstaues bei beheizten Gebäuden mit schrägem Ober- und Unterdach.
    Bei den bisherigen Dachkonstruktionen mit freiem Zwischenraum zwischen dem Ober- und Unterdach kommt es infolge der Kälteeinwirkung auf dem über der Wärmeabstrahlungszone des Gebäudes liegenden Bereich zur Kondenswasserbildung. Das Kondenswasser fliesst dabei auf dem Unterdach zum Vordach, wo es infolge der Kälteeinwirkung von oben und unten zu Eis wird und sich daraus unangenehme und schädliche Eis- und Wasserrückstauungen ergeben. Dazu kann noch durch Undichtigkeit im Oberdach eindringendes Schmelz- und Niederschlagswasser kommen.
    Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch behoben, dass eine Kondenswassersammelrinne auf dem Unterdach angeordnet ist, welche oberhalb der Hauswand und mindestens annähernd parallel zur Traufkante des Vordaches liegt und mit einer innerhalb des Gebäudes liegenden Ablaufleitung verbunden ist.
    Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 ein Detail-Vertikalschnitt durch ein Schrägdach mit eingebauter Kondenswassersammelrinne und Ablauf, und Fig. 2 eine Draufsicht auf das Schrägdach nach Fig. 1.
    Das Dach laut Fig. 1 und 2 über den auf der isolierten Doppelschalen-Hauswand 1 liegenden Querbalken 2 besitzt nach unten geneigte Dachsparren 3, auf der Oberseite das aus Falzbrettern 4 gebildete mit Dachpappe 5 versehene Unterdach mit der Dachrinne 6.
    Darüber befinden sich auf dem mit Abstand liegenden Deckleisten 7 und den darauf aufgenagelten Dachlatten 8 die Dachziegel 9, die das Oberdach mit seiner Traufkante 10 bilden.
    Die auf dem Unterdach mit einer Dachlappen-Überdeckung 11 angeordnete Kondenswassersammelrinne 12 ist vorzugsweise aus abgekantetem Chromnickelstahlblech hergestellt und ist über einen aus dem gleichen Material hergestellten Ablaufstrichter 13 mit Anschlussblechen an eine Ablaufleitung 14, welche gegen aufsteigende Warmluft durch einen Siphon 15 mit einem Einflüllstutzen 16 geschützt ist, angeschlossen.
    Die Kondenswassersammelrinne 12 befindet sich ungefährt noch in der Wärmeabstrahlzone über dem beheizten Gebäude und liegt wegen des nötigen Gefälles von vorzugsweise 1% nur annähernd parallel zur Traufkante 10 bzw. zur Hauswand 1 (siehe Fig. 2).
    Die Kondenswassersammelrinne kann sowohl bei neu zu erstellenden als auch bei bereits bestehenden Dächern eingebaut werden und man erhält durch den Einbau dieser Einrichtung in allen Fällen ein trockenes Vordach ohne jede Vereisungsgefahr, da kein Kondenswasser auf das kalte Vordach mehr fliessen kann.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstands bei beheizten Gebäuden mit schrägem Ober- und Unterdach, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kondenswassersammelrinne auf dem Unterdach angeordnet ist, welche oberhalb der Hauswand und mindestens annähernd parallel zur Traufkante des Vordaches liegt und mit einer innerhalb des Gebäudes liegenden Ablaufleitung verbunden ist.
    UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung mit einem Siphon geschlossen ist.
CH204269A 1969-02-11 1969-02-11 Einrichtung zur Verhinderung der Vordachvereisung und des Eis- und Wasserrückstaues bei beheizten Gebäuden CH503180A (de)

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