CH503185A - Garage zum Abstellen mehrerer Fahrzeuge übereinander - Google Patents

Garage zum Abstellen mehrerer Fahrzeuge übereinander

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CH503185A
CH503185A CH1773869A CH1773869A CH503185A CH 503185 A CH503185 A CH 503185A CH 1773869 A CH1773869 A CH 1773869A CH 1773869 A CH1773869 A CH 1773869A CH 503185 A CH503185 A CH 503185A
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CH
Switzerland
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platform
garage according
another
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Application number
CH1773869A
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English (en)
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Klaus Kaspar
Original Assignee
Klaus Kaspar
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/26Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of tiltable floors or floor sections; characterised by use of movable ramps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/10Garages for many vehicles without mechanical means for shifting or lifting vehicles, e.g. with helically-arranged fixed ramps, with movable ramps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


  
 



  Garage zum Abstellen mehrerer Fahrzeuge übereinander
Die Erfindung betrifft eine Garage zum Abstellen mehrerer Fahrzeuge übereinander mit mehreren überein.



  ander angeordneten, neigbaren und untereinander gekoppelten Plattformen, die wechselweise an eine gemeinsame Zufahrt anschliessbar sind.



   Es ist eine Garage bekannt, die zwei Plattformen aufweist, die durch im wesentlichen vertikal angeordnete Parallellenker miteinander verbunden sind. Jede Plattform bietet Raum für ein Fahrzeug und durch Anheben oder Absenken des zufahrtseitigen Endes der Plattformen kann die eine oder die andere Plattform mit der Zufahrt verbunden werden.



   Es ist klar, dass bei einer Parallelführung beider Plattformen die Neigung der beiden Plattformen in der Einfahrtsstellung einer der Plattformen bedingt ist durch das Verhältnis der lichten Höhe zur Plattformlänge. Es ist klar, dass die Neigung der Plattformen in dieser Stellung verhältnismässig gross ist. Die starke Neigung der Plattformen führt dazu, dass häufig die Gefahr besteht, dass während des Einfahrens oder Ausfahrens das Fahrzeug mit der Plattform bzw. mit dem Boden der Zufahrt kollidiert.



   Um dies zu vermeiden, ist versucht worden, die beiden Plattformen nicht parallel zu führen, sondern Anordnungen zu wählen, die geringere Hub- und Senkbewegungen wenigstens an der unteren Plattform zulassen.



  Die Möglichkeiten, die sich hierbei ergeben, sind jedoch begrenzt, da auf die verschiedenen Fahrzeugabmessungen Rücksicht genommen werden muss. Auch nimmt der Herstellungsaufwand bei solchen Konstruktionen zu und unter Umständen erfordert die Bedienung eine besondere Aufmerksamkeit, die nicht immer vorausgesetzt werden kann.



   Die Erfindung schlägt eine Garage zum Abstellen mehrerer Fahrzeuge übereinander mit mehreren übereinander angeordneten, neigbaren und untereinander gekoppelten Plattformen vor, die wechselweise an eine gemeinsame Zufahrt anschliessbar sind, welche Garage dadurch gekennzeichnet ist, dass die Plattformen eine Länge aufweisen, die mindestens zum Abstellen zweier Fahrzeuge auf jeder Plattform ausreicht, dass an beiden Enden der Plattformen je eine Zufahrt vorgesehen ist und in der einen Neigungsstellung der Plattformen eine obere Plattform mit der einen und eine untere Plattform mit der anderen Zufahrt verbunden ist, während in der anderen Neigungsstellung die untere Plattform mit der einen und die obere Plattform mit der anderen Zufahrt verbunden ist.



   In der Zeichnung ist die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 und Fig. 2 Seitenansichten zweier verschiedener Betriebsstellungen einer Garage entsprechend der Erfindung,
Fig. 3 und Fig. 4 Seitenansichten zweier verschiedener Betriebsstellungen eines anderen Ausführungsbeispiels,
Fig. 5 und Fig. 6 Seitenansichten zweier verschiedener Betriebsstellungen einer Garage entsprechend der Erfindung mit einer Lenkeranordnung zur Herbeiführung der Neigungsbewegung,
Fig. 7 und Fig. 8 Seitenansichten zweier verschiedener Betriebsstellungen einer anhebbaren Garage mit drei Plattformen entsprechend der Erfindung,
Fig. 9 und Fig. 10 Seitenansichten zweier verschiedener Betriebsstellungen eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung und
Fig. 11 eine vergrösserte Draufsicht auf eine Einzelheit der Erfindung.



   Die erfindungsgemässe Garage zeichnet sich durch eine besonders einfache und sinnfällige Bauweise aus.



  Besonders vorteilhaft ist, dass das Einfahren und Ausfahren in die Plattformen oder von den Plattformen keinerlei Schwierigkeiten bereiten.



   Bei der Garage nach der Fig. 1 ist in einer Grube 28 ein Lagerbock 29 vorgesehen, der eine Achse 10 trägt, an der die starr miteinander verbundenen Plattformen 1 und 2 neigbar aufgehängt sind. Die Zufahrten sind mit 7 und 8 bezeichnet und die auf den Plattformen 1 und 2 abgestellten Fahrzeuge mit 9. Es ist klar, dass in der Stellung nach der Fig. 1 von der oberen Plattform 1 der rechte Stellplatz und von der unteren Plattform 2 der linke Stellplatz zugänglich sind. In der Stellung der Fig. 2, die durch Verschwenkung mittels des Arbeitszylinders 30 herbeigeführt wird, sind die beiden anderen Stellplätze zugänglich.  



   Während bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 die Neigungsachse zwischen den beiden Plattformen 1 und 2 angeordnet ist, ist beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 die Neigungsachse 11 unter der unteren Plattform vorgesehen. Wenn, wie bei der Variante nach den Fig. 3 und 4 gezeigt, die Plattformen 1 und 2 die gleiche Länge aufweisen, empfiehlt es sich, an der Begrenzung der Grube 28 vorragende Zufahrtsenden 31 vorzusehen.



   Die Variante nach den Fig. 5 und 6 zeigt unter der unteren Plattform 2 eine aus den Lenkern 13 und 14 bestehende Lenkeranordnung. Die Enden 15 der Lenker, die die beiden Plattformen 1 und 2 abstützen, haben dabei einen kürzeren Abstand voneinander als die unteren Enden 16.



   Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8 sind die drei Plattformen 3 übereinander angeordnet und starr miteinander verbunden. Die Schwenkachse ist mit 12 bezeichnet und kann durch den Hubantrieb 17 in Form eines Arbeitszylinders höhenverstellt werden, so dass jeweils die beiden oberen (Fig. 7) oder die beiden unteren (Fig.   s)    Plattformen zugänglich sind.



   Während die vorerwähnten Ausführungsbeispiele jeweils starr miteinander verbundene Plattformen betreffen, zeigen die Fig. 9 und 10 Plattformen 4, die durch die Lenker 20 und 21 untereinander verbunden sind. Der Lenker 20 stützt sich auf dem Hubantrieb 18 und der Lenker 21 auf dem Hubantrieb 19 ab. Durch verschiedenartige Neigungen der Plattformen 4 und durch eine unterschiedliche Höhenstellung kann jeder beliebige Stellplatz, d.h. also jedes Ende 4 oder 5 der Plattformen 4 mit der Zufahrt 7 oder der Zufahrt 8 verbunden werden.



   Die Möglichkeit, die Plattformen sowohl in der Höhe als auch in der Neigung zu verstellen, bedingt ein besonderes Führungssystem, das von den Führungen 22 und 23 am vorderen und rückwärtigen Ende der Plattformen 4 gebildet wird. Jede dieser Führungen besteht aus der Schiene 27, in die die Elemente 24 eingreifen. Wie aus der Fig. 11 hervorgeht, liegt bei der stärksten Neigung das Führungselement 24 am Schenkel 25 der Schiene an, während in einer nicht näher dargestellten waagrechten Stellung der Plattform 4 das Führungselement 24 am anderen Schenkel 26 anliegen würde. Es ist klar, dass die Abstände der beiden Schenkel 25 und 26 voneinander entsprechend gewählt werden müssen, desgleichen die gegenseitige Zuordnung der beiden Führungen 22 und 23.



   Wie insbesondere die Darstellungen der Erfindung erkennen lassen, ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, dass jede Plattform mindestens zwei Fahrzeuge aufnimmt und dass der Garage jeweils zwei Zufahrten zugeordnet sind. Dadurch erreicht die Erfindung aber nicht lediglich eine Verdoppelung der Voraussetzungen und Abmessungen. Die Erfindung erreicht hierdurch vielmehr eine einfache Lösung des Problems der Plattformneigung. Wenn nämlich eine Plattform eine Länge aufweist, die mindestens zwei Fahrzeuglängen entspricht, genügen schon verhältnismässig kleine Neigungen, um an Stelle der einen Plattform die darüber oder darunter liegende Plattform mit der einen Einfahrt zu verbinden.



  Ein Einfahrtsproblem tritt nicht auf, wobei zu beachten ist, dass nicht in jeder Plattformstellung eine Befahrbarkeit von beiden Einfahrten her möglich sein muss.



   Der Umstand, dass die Erfindung zwei Zufahrten vorsieht, ermöglicht weiter eine leichte Zugänglichkeit zu jedem Fahrzeug bzw. zu jedem Garagenplatz.



   Die Zusammenfassung von mindestens vier Stellplätzen in einer einzigen Garage mit einem einzigen Antriebsaggregat bringt eine erhebliche Vereinfachung im Bauaufwand mit sich, wenn dieser Aufwand auf einen Stellplatz bezogen wird.



   Bezüglich der Ausführungsbeispiele insbesondere nach den Fig. 7 und 8 sei bemerkt, dass es an sich möglich ist, bei drei Plattformen drei verschiedene Neigungsstellungen vorzusehen, so dass ohne weitere Massnahmen alle drei Plattformen 3 zugänglich sind. Günstiger ist es jedoch, dann, wenn mehr als zwei Plattformen übereinander angeordnet werden, die zugehörige Neigungsachse bzw. die Neigungsachsen anhebbar auszubiIden. Bei drei Plattformen übereinander genügen zwei Höhenstellungen der Neigungsachse 12. In der oberen Stellung der Neigungsachse, wie dies in der Fig. 8 vorgesehen ist, sind die mittlere und die untere Plattform zugänglich, in der anderen Stellung die mittlere und die obere Plattform. Eine solche Anordnung eignet sich insbesondere dann, wenn Einstellplätze für eine längere Parkdauer kombiniert werden sollen mit Einstellplätzen für kurzzeitiges Parken.

 

   Die Lenker- und Führungsanordnung des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 9 bis 11 bringt den Vorteil mit sich, dass trotz der Möglichkeit der Höhenverschiebbarkeit und Veränderbarkeit der Neigung ein sicherer Halt der Gesamtanordnung gewonnen wird. Insbesondere ist ausgeschlossen, dass die stärkste zulässige Neigung der Plattformen überschritten wird und zwar auch dann, wenn beispielsweise an einer der Hubeinrichtungen 18 oder 19 ein Defekt auftritt. Die vorgesehene Führung erleichtert auch die Steuerung der Anlage. Wenn beispielsweise der eine der Hubantriebe 18 oder 19 an einem Ende der Plattformen arretiert wird, kann ohne weiteres der Antrieb am anderen Ende der Plattformen derart gesteuert werden, dass je nach Wunsch die Enden von drei verschiedenen Plattformen mit der zugehörigen Einfahrt verbunden werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Garage zum Abstellen mehrerer Fahrzeuge übereinander mit mehreren übereinander angeordneten, neigbaren und untereinander gekoppelten Plattformen, die wechselweise an eine gemeinsame Zufahrt anschliessbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattformen (1, 2, 3, 4) eine Länge aufweisen, die mindestens zum Abstellen zweier Fahrzeuge (9) auf jeder Plattform ausreicht, dass an beiden Enden (6) der Plattformen je eine Zufahrt (7, 8) vorgesehen ist und in der einen Neigungsstellung der Plattformen eine obere Plattform mit der einen und eine untere Plattform mit der anderen Zufahrt verbunden ist, während in der anderen Neigungsstellung die untere Plattform mit der einen und die obere Plattform mit der anderen Zufahrt verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattformen (1, 2, 3) starr miteinander verbunden sind.
    2. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattformen (4) durch Lenker (20, 21) miteinander verbunden sind.
    3. Garage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Neigungsachse (10, 12), die bezüglich der Plattformebenen im wesentlichen symmetrisch angeordnet ist.
    4. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Neigungsachse (11) unter der unteren Plattform (2) angeordnet ist.
    5. Garage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Doppellenkeranordnung (13, 14) unter der unteren Plattform (2), wobei die oberen Enden (15) der Lenker (13, 14) einen kleineren Abstand voneinander aufweisen als die unteren Enden (16).
    6. Garage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (17, 18, 19) zur Anhebung oder Absenkung der Neigungsachse (12) der Plattformen (3, 4).
    7. Garage nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als zwei Plattformen (3) starr miteinander verbunden und die gemeinsame Neigungsachse (12) höhenverstellbar ist.
    8. Garage nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere durch Lenker (20, 21) miteinander verbundene Plattformen (4) von zwei Hubeinrichtungen (18, 19) getragen sind, welche Hubeinrichtungen als Antrieb sowohl für die Neigungsbewegung als auch für die Hubbewegung dienen.
    9. Garage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubeinrichtungen (18, 19) jeweils den Plattformenden zugeordnet sind.
    10. Garage nach Patentanspruch u. den Unteransprüchen 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren durch Lenker (20, 21) miteinander verbundenen Plattformen (4) Führungen für die Hub- und Neigungsbewegung vorgesehen sind, die aus einer U-förmigen Schiene (27) bestehen, in die je ein Führungselement (24) eingreift, welches Führungselement in der waagrechten Stellung der Plattformen (4) an dem einen Schenkel (26) und bei der stärksten, zulässigen Neigung der Plattformen an dem anderen Schenkel (25) anliegt.
    11. Garage nach Patentanspruch u. den Unteransprüchen 2 und 8, gekennzeichnet durch Führungselemente (24) an beiden Seiten der Plattformenden (5, 6) und durch je zwei Paar Schienen mit U-förmigem Querschnitt, die diesen Führungselementen zugeordnet sind.
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