CH504232A - Als Behälterverschluss dienender Zerstäuberkopf für pulverförmige Substanzen - Google Patents

Als Behälterverschluss dienender Zerstäuberkopf für pulverförmige Substanzen

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CH504232A
CH504232A CH819370A CH819370A CH504232A CH 504232 A CH504232 A CH 504232A CH 819370 A CH819370 A CH 819370A CH 819370 A CH819370 A CH 819370A CH 504232 A CH504232 A CH 504232A
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CH819370A
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Duering Walter
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Duering Walter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/06Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing powdered or granular material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Als Behälterverschluss dienender Zerstäuberkopf für pulverförmige Substanzen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen als Behälterverschluss dienenden Zerstäuberkopf für pulverförmige Substanzen, der sich von bekannten Zerstäuberköpfen dieser Art dadurch unterscheidet, dass er als Kappe ausgebildet ist, die nach aussen durch einen Boden abgeschlossen ist, an dessen Aussenfläche ein Drehschieber anliegt, der einen gegen den Kappenboden hin wenigstens stellenweise offenen Kanal aufweist, welch letzterer quer zur Kappenlängsachse verläuft und an dem einen seiner Enden offen ist, wobei der Drehschieber innerhalb zweier Grenzstellungen beweglich ist, welche Grenzstellungen derart festgelegt sind, dass in der einen Grenzstellung die äussere Öffnung des Drehschieberkanals in dem Bereich der Durchbrechung eines über den Drehschieber ausladenden ringförmigen Kappenfortsatzes liegt,

   wobei der Drehschieberkanal gleichzeitig mit einer nicht axial im Kappenboden angeordneten öffnung kommuniziert, während in der anderen   Grenzstellunlg    die äussere Kanalöffnung vom   Kappen-    fortsatz verdeckt, und die Verbindung des Drehschieberkanals mit der Öffnung im Kappenboden unterbrochen ist.



   Der erfindungsgemässe Zerstäuberkopf zeichnet sich bei voller Wirksamkeit durch grosse Einfachheit und Wohlfeilheit aus. Ausserdem sind Verstopfungen praktisch ausgeschlossen. Sollte aber doch einmal eine Verstopfung vorkommen, so lässt sich der aus nur zwei Teilen (Kappe und Drehschieber) bestehende Zerstäuberkopf sehr leicht auseinandernehmen, reinigen und auch wieder zusammenfügen.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh   rungsfonn    des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen axialen Schnitt des auf einem Behälter befestigten Zerstäuberkopfes in der Offenstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Zerstäuberkopfes in der Schliessstellung,
Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 3 und
Fig. 5 ein Anwendungsbeispiel eines mit dem Zerstäuberkopf versehenen Behälters beim Reinigen eines Klosetts.



   In der Zeichnung bezeichnet 1 eine beispielsweise aus elastisch verformbarem Kunststoff bestehende Kappe, die nach aussen, d. h. am Mündungsende durch einen flachen Boden 2 abgeschlossen ist. In Anlage an der Aussenfläche dieses Bodens befindet sich ein Drehschieber 3, der einen gegen den Kappenboden 2 hin offenen Kanal 4 aufweist, der quer zur Kappenlängsachse verläuft und an dem einen äusseren Ende 5 offen ist. Der Drehschieber 3 ist in einer Umfangsrinne des ringförmigen Kappenfortsatzes 7 gelagert und innerhalb zweier Grenzstellungen um die Kappenlängsachse drehbar.

  Diese Grenzstellungen sind derart festgelegt, dass in der einen Grenzstellung - der Offenstellung die äussere öffnung 5 des Drehschieberkanals 4 in dem Bereich einer Durchbrechung 6 des Kappenfortsatzes 7 liegt, während der Drehschieberkanal 4 gleichzeitig mit einer nicht axial im Kappenboden 2 angeordneten Öffnung 8 kommuniziert. In der anderen Grenzstellung - der Schliessstellung - dagegen ist die äussere Kanal öffnung 5 vom Kappenfortsatz 7 verdeckt, während gleichzeitig auch die Verbindung des Drehschieberkanals 4 mit der Öffnung 8 im Kappenboden 2 unterbrochen ist.



   Zur Begrenzung des Drehwinkels des Schiebers 3 ist dieser letztere mit einer Randaussparung 10 versehen, in welche ein Nocken 9 der Kappe 1 eingreift.



  Zur Erleichterung der Handhabung ist der Drehschieber mit einem Griff 11 versehen.



   Fig. 1 zeigt den Zerstäuberkopf in Verbindung mit einem flaschenförmigen Behälter 12 aus Plastikmaterial, welch letzterer zur Aufnahme einer pulver- bzw. staubförmigen Substanz bestimmt ist. Die Verbindung von Kappe und Behälter kann in bekannter Weise durch Form- oder Kraftschluss erfolgen.



   Wird der Behälter so weit geneigt (Fig. 5), dass sein Inhalt in den Bereich des Zerstäuberkopfes gelangt, und wird in dieser Stellung auf den elastisch verform  baren Behältermantel ein Druck ausgeübt, so entweicht ein Teil des   Behälterinhaltes    dem offenen Zerstäuberkopf strahlenförmig und in feiner Verteilung.

 

   Besteht der Inhalt des Behälters aus einem pulverförmigen Reinigungs- und/oder Entkalkungsmittel, so kann die Vorrichtung vorteilhaft zur Reinigung von Klosettschüsseln, und an diesen, insbesondere zur Reinigung und Entkalkung von versteckten und schwer zugänglichen Stellen, verwendet werden, wie dies in Fig. 5 beispielsweise angedeutet ist. Dabei soll vor dem Zerstäuben des Pulvers eine Spülung des Klosetts durchgeführt werden. Das zerstäubte Pulver bleibt dann an den nassen Wänden der Klosettschüssel haften, wird vom Wasser aufgelöst und damit erst optimal wirksam. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Als Behälterverschluss dienender Zerstäuberkopf für pulverförmige Substanzen, dadurch gekennzeichnet, dass der als Kappe (1) ausgebildete Zerstäuberkopf nach aussen durch einen Boden (2) abgeschlossen ist, an dessen Aussenfläche ein Drehschieber (3) anliegt, der einen gegen den Kappenboden (2) hin wenigstens stellenweise offenen Kanal (4) aufweist, welch letzterer quer zur Kappenlängsachse verläuft und an dem einen (5) seiner äusseren Enden offen ist, wobei der Drehschieber (3) innerhalb zweier Grenzstellungen beweglich ist, welche Grenzstellungen derart festgelegt sind, dass in der einen Grenzstellung - der Offenstellung - die äussere Öffnung (5) des Drehschieberkanals (4) in dem Bereich der Durchbrechung (6) eines über den Drehschieber (3) ausladenden ringförmigen Kappenfortsatzes (7) liegt,
    wobei der Drehschieberkanal (4) gleichzeitig mit einer nicht axial im Kappenboden (2) angeordneten Öffnung (8) kommuniziert, während in der anderen Grenzstellung - der Schliessstellung - die äussere Kanalöffnung (5) vom Kappenfortsatz (7) verdeckt, und die Verbindung des Drehschieberkanals (4) mit der Öffnung (8) im Kappenboden (2) unterbrochen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zerstäuberkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber (3) im Kappenfortsatz (7) drehbar gelagert ist.
    2. Zerstäuberkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung des Drehwinkels des Schiebers (3) an der Kappe oder am Schieber ein Nocken (9) angeordnet ist, der in eine Ausnehmung (10) im Schieber oder in der Kappe eingreift.
    3. Zerstäuberkopf nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber (3) mit einer Randaussparung (10) versehen ist, in welche der Nokken (9) der Kappe (1) eingreift.
    4. Zerstäuberkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (1) aus Kunststoff gefertigt ist.
    5. Zerstäuberkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe aus elastisch verformbarem Material besteht.
    6. Zerstäuberkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber (3) zwecks bequemer Handhabung mit einem Griff (11) versehen ist.
    7. Zerstäuberkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (1) zur formschlüssigen Verbindung mit einem Behälter (12) eingerichtet ist.
    8. Zerstäuberkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (1) zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem Behälter (12) eingerichtet ist.
CH819370A 1970-06-01 1970-06-01 Als Behälterverschluss dienender Zerstäuberkopf für pulverförmige Substanzen CH504232A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007110301A3 (en) * 2006-03-29 2007-11-29 Unilever Nv A container and method of manufacturing such

Cited By (2)

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AU2007229608B2 (en) * 2006-03-29 2010-09-02 Unilever Plc A container and method of manufacturing such

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