CH504266A - Diamanthohlbohrer - Google Patents

Diamanthohlbohrer

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Publication number
CH504266A
CH504266A CH972070A CH972070A CH504266A CH 504266 A CH504266 A CH 504266A CH 972070 A CH972070 A CH 972070A CH 972070 A CH972070 A CH 972070A CH 504266 A CH504266 A CH 504266A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
diamond
drill
hollow
hollow drill
core
Prior art date
Application number
CH972070A
Other languages
English (en)
Inventor
Semenovich Kalinichenko Viktor
Dmitrievich Muzyra Oleg
Fedorovich Pyatak Evgeny
Alecandrovich Fedorov Boris
Antonovich Reshetnyak Anton
Original Assignee
Uk Ni Kt I Sint Sverkhtverdykh
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Filing date
Publication date
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Publication of CH504266A publication Critical patent/CH504266A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/04Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs
    • B28D1/041Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs with cylinder saws, e.g. trepanning; saw cylinders, e.g. having their cutting rim equipped with abrasive particles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/46Drill bits characterised by wear resisting parts, e.g. diamond inserts
    • E21B10/48Drill bits characterised by wear resisting parts, e.g. diamond inserts the bit being of core type

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Description


  
 



  Diamanthohlbohrer
Die Erfindung betrifft Diamanthohlbohrer.



   Es sind Diamanthohlbohrer bekannt, die zum Bohren von Öffnungen in Werkstücken aus nichtmetallischen Werkstoffen, z. B. aus Glas, Keramik, Quarz bestimmt sind sowie auch in Werkstücken aus Germanium, Fluorit, Lithiumfluorid und andere mehr.



   Solche bekannten Bohrer bestehen aus einem Hohlkörper und dem auf diesem Körper befestigten diamanttragenden Ring. Dabei sind die inneren und äusseren Seitenflächen des Diamantringes konzentrisch gegeneinander ausgeführt, die Mittelachse des Ringes fällt aber mit derjenigen des Hohlkörpers zusammen.



   Zur Erleichterung des   Kühlf lüssigkeitsurnlaufes    ist der Diamantring so ausgeführt, dass seine Seitenflächen in bezug auf die Seitenflächen des Bohrerkörpers etwas vorspringen, auf seiner Stirn- bznv. Aussenseitenfläche aber sind Nuten vorgesehen.



   Der Nachteil des bekannten Diamanthohlbohrers besteht darin, dass infolge dichten Anliegens der Seitenflächen des Diamantringes einerseits an der Innenfläche der Bohrung und anderseits an der Kernoberfläche die Zuführung der Kühlflüssigkeit in die Schnittzone und die Ableitung derselben nach aussen erschwert sind. Dadurch sammelt sich Schlamm in der Schnittzone und es entsteht eine Überhitzung. Aus diesem Grunde muss der Bohrer regelmässig herausgezogen und die Schnittzone gespült werden.



   Es erfolgt auch   ein    häufiges Verklemmen des Kerns, wodurch ein Stillstand des Bohrers, manchmal auch ein Kernbruch und als Folge Verluste des hochwertigen Werkstoffes verursacht werden.



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der erwähnten Nachteile.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Diamanthohlbohrer zu schaffen, der es ermöglicht, nichtmetallische Werkstücke auf eine Tiefe von über 120 mm ohne regelmässiges Herausziehen des Bohrers aus der Bohrung und ohne Werkstoffverluste infolge   Kernbruch    zu bohren sowie die Bohrgeschwindigkeit zu erhöhen.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche des diamanttragenden Ringes exzentrisch in bezug auf seine Aussenseitenfläche ausgeführt ist.



   Dadurch entsteht beim Bohrverlauf zwischen der Innenfläche des   di am anttragenden    Ringes und dem Kern ein Spalt, dem die den Schlamm austragende Kühlflüssigkeit zugeführt wird. Ausserdem wird der Bohrer beim Schnittverlauf nicht aus der Bohrung herausgezogen und es erfolgt keine Verklemmung des Kerns.



   Nachstehend wird die Erfindung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und der beigelegten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Ansicht und Längsschnitt einer Ausführungsform des   erfindungslgemässen    Diamanthohlbohrers;
Fig. 2 Längsschnitt desselben Bohrers beim Betriebsverlauf,
Fig. 3 Schnitt   IIIw    der Fig. 2 desselben Bohrers.



   Der Diamanthohlbohrer hat den Hohlkörper 1 (Fig. 1), auf dem der diamanttragende Ring 2 be   festigtist.   



   Die Innenfläche 3 (Fig. 2) des diamanttragenden Ringes 2 ist exzentrisch in   bezug    auf seine Aussenseitenfläche 4 und zeitweise mit der Exzentrizität 8 ausgeführt.



   Auf der Stirnfläche 5 des diamanttragenden Ringes 2 sind die Radialnuten 6 (Fig. 2) vorgesehen, auf der Aussenseitenfläche 4 aber die Nuten 7 (Fig. 2), welche in Axialrichtung laufen.



   Der Betrieb mit dem Diamanthohlbohrer verläuft in folgender Weise.



   Der Bohrer wird vom Haupttriebwerk der Werkzeugmaschine über eine (in der Zeichnung nicht dar  gestellte) Hohlspindel, in welcher der Bohrer befestigt ist, angetrieben. Der bei der Bohrung des Werkstückes 8 sich bildende Kern 9 weist einen Durchmesser auf, welcher kleiner als derjenige der Bohreröffnung ist.

 

   Deshalb entsteht zwischen dem Kern 9 und der   Bohrerinnenfläche    3 der Spalt e.



     Die Kühlftüssigkeit wird beim    Bohren   diesem Spaft    e durch die   Hohlspindel    zugeführt. Dank der überschüssigen Zuführung von Kühlflüssigkeit erfolgt eine wirksame Kühlung des Werkstückes 8 und des Bohrers im Bohrbereich,   gBeichzeitig    wird der sich gebildete Schlamm durch die Nuten 6 und 7 weggespült.



   Die beschriebene Bauart des Diamanthohlbohrers ermöglicht es, die Bohrleistung zu erhöhen, da der Bohrer zwecks seiner Kühlung nicht herausgeführt zu werden braucht. Beim Bohren erfolgt keine Verklemmung des Kerns, dessen Durchmesser kleiner als derjenige der Öffnung des   di am anttragenden    Ringes ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Diamanthohlbohrer, bei dem der diamanttragende Ring auf dem Hohlkörper befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (3) des diamanttragenden Ringes (2) exzentrisch in bezug auf seine Aussenseitenfläche (4) ausgeführt ist.
CH972070A 1970-06-26 1970-06-26 Diamanthohlbohrer CH504266A (de)

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CH504266A true CH504266A (de) 1971-03-15

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0350526A1 (de) * 1988-07-14 1990-01-17 Asahi Diamond Industrial Co. Ltd. Hohlbohrer
EP0428476A1 (de) * 1989-11-13 1991-05-22 HILTI Aktiengesellschaft Hohlbohrwerkzeug

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0350526A1 (de) * 1988-07-14 1990-01-17 Asahi Diamond Industrial Co. Ltd. Hohlbohrer
EP0428476A1 (de) * 1989-11-13 1991-05-22 HILTI Aktiengesellschaft Hohlbohrwerkzeug
JP2907525B2 (ja) 1989-11-13 1999-06-21 ヒルティ アクチエンゲゼルシャフト 中空穿孔工具

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