CH504343A - Zündvorrichtung für einen Schleudersitz eines Flugzeuges - Google Patents

Zündvorrichtung für einen Schleudersitz eines Flugzeuges

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CH504343A
CH504343A CH249370A CH249370A CH504343A CH 504343 A CH504343 A CH 504343A CH 249370 A CH249370 A CH 249370A CH 249370 A CH249370 A CH 249370A CH 504343 A CH504343 A CH 504343A
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CH
Switzerland
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handle
hood
movement
primary
ignition
Prior art date
Application number
CH249370A
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English (en)
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Evert Exenborg Carl
Original Assignee
Saab Ab
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D25/00Emergency apparatus or devices, not otherwise provided for
    • B64D25/08Ejecting or escaping means
    • B64D25/10Ejector seats
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/30Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F01C1/34Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F01C1/356Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the outer member

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Description


      Zündvorrichtung    für einen Schleudersitz eines Flugzeuges    Die Erfindung betrifft eine Zündvorrichtung für einen  Schleudersitz eines Flugzeugs mit einem     Zündmechanis-          mus,    der am Antriebsorgan des Sitzes befestigt ist und  mit einer Sperrvorrichtung versehen ist, die zur Verhin  derung des     Auslösens    des Zündmechanismus dient, bevor  die Sperrvorrichtung zwei verschiedene Steuerbewegun  gen ausgeführt hat, von denen die eine manuell durch  eine Steuervorrichtung ausführbar ist, welche der Sperr  vorrichtung zugeordnet ist, sowie mit einem Abwurfme  chanismus einer Haube, welcher der Entfernung der       Haub--    nach der Betätigung der Steuervorrichtung dient,

    worauf eine Entfernung der Haube selbsttätig die zweite  Steuerbewegung ausführt.  



  Es ist bei Sicherheitsvorrichtungen von Flugzeugen  mit einer beweglichen oder     abstossbaren    Haube bekannt,  Zündvorrichtungen zu verwenden, welche Sperrvorrich  tungen haben, die den Zündmechanismus einer     Katapul-          tierkanone    oder eines anderen Antriebsorgans festhalten,  bis die Sperrvorrichtung zwei verschiedene Steuerbewe  gungen ausgeführt hat.

   Der normale Abschussvorgang  bei einer derartigen Vorrichtung verläuft auf die Weise,  dass der Pilot das     Ausschleudern    dadurch beginnt, dass  er die Steuervorrichtung des Schleudersitzes betätigt,  durch welche die Sperrvorrichtung eine erste Steuerbewe  gung ausführt, welcher selbsttätig eine zweite Steuerbe  wegung folgt, welche durch eine Entfernung der Haube  der Kanzel ausgelöst wird, wodurch der     Zündmechanis-          mus    gelöst wird und den Zündvorgang und das Aus  schleudern des Sitzes bewirkt.

   Es kann auch die umge  kehrte Betätigungsfolge zum Lösen des Zündmechanis  mus ausgeführt werden, wobei die Haube dadurch ent  fernt werden kann, dass ein Steuermechanismus einer  Abwurfvorrichtung der Haube betätigt wird, in welchem  Falle die Bewegung der Haube die erste Steuerbewegung  ausführt. Wenn danach der Pilot die Steuervorrichtung  zur Zündung betätigt, so dass auch die zweite Steuerbe  wegung ausgeführt wird, erfolgt das     Ausschleudern    des  Schleudersitzes.  



  Diese doppelte Bedingung zur Ausführung des Ab  schusses des Schleudersitzes hat jedoch zur Folge, dass    die Sicherheitsvorrichtung blockiert wird, falls eine der  beiden Steuerbewegungen versagt oder ihre lösende Wir  kung auf den Zündmechanismus nicht ausübt. Wenn     z.B.     die Haube aufgrund einer Beschädigung durch ein     Ge-          schoss    oder aufgrund eines anderen unvorhergesehenen  Umstands, welcher in schädlicher Weise die Funktion des  Abwurfmechanismus der Haube, welcher an die Steuer  vorrichtung angeschlossen ist, beeinflusst, so bleibt die  Haube in ihrer geschlossenen Stellung trotz der Betäti  gung der Steuervorrichtung, so dass der Zündmechanis  mus gesperrt bleibt.

   Es ist daher ein     Ausschleudern    des  Sitzes unmöglich, wenn die zweite Steuerbewegung nicht  auf eine andere Weise ausgeführt werden kann. Bei einer  Sicherheitsvorrichtung, welche eine Haube enthält, die  normalerweise vor dem Abschuss des Sitzes entfernt oder  abgeworfen werden kann, welche jedoch auch durch den  Abschuss des Sitzes durch die Haube zerbrochen werden  kann, wurde bereits vorgeschlagen, eine besondere Steu  ervorrichtung zur Zündung vorzusehen, bei welcher der  Pilot die Sperrvorrichtung lösen kann, welche der Haube  zugeordnet ist, und den Sitz durch die Haube herauszu  schleudern, falls die Betätigung der normalen Steuervor  richtung nicht zu einer Entfernung der Haube führt.  Dieser vorgeschlagene Steuermechanismus stellt jedoch  keine befriedigende Lösung des Problems dar.  



  Die Erfindung hat die Schaffung einer Zündvorrich  tung bei einem Schleudersitz der erwähnten Art zum  Ziel, welche durch eine erste Steuerbewegung einen  Abschuss des Sitzes und der Haube in der normalen  Weise gestattet, welche jedoch auch eine folgende Steuer  bewegung ermöglicht, durch welche der Sitz durch die  Haube geschleudert werden kann, wenn der     Abwurf    der  Haube versagt.

   Dabei soll die Folge von Steuerbewegun  gen gewährleisten, dass ein Herausschleudern durch die  Haube nur stattfinden kann, wenn vorher die Steuervor  richtung in der normalen Weise betätigt wurde, wodurch  auch gewährleistet wird, dass der Pilot nicht den Schleu  dersitz durch die Haube nur zufällig herausschleudern  kann, sondern als eine letzte Sicherheitsmassnahme,  wenn die Haube nicht in der normalen Weise durch eine  Betätigung der Steuervorrichtung abgeworfen wird. Diese      letzte Massnahme soll verhindern. dass der Pilot in einem  untersteuerbaren Flugzeug verbleiben muss.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung, durch welche  dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet,  dass die Steuervorrichtung einen primären Handgriff  enthält, welcher bei seiner Betätigung zur Ausführung  der ersten der Steuerbewegungen dient, sowie einen  sekundären Handgriff, welcher mit dem primären Hand  griff verbunden ist und mit der Sperrvorrichtung derart  in Verbindung steht, dass er zur Ausführung der zweiten  Steuerbewegung geeignet ist, wobei der sekundäre Hand  griff unzugänglich in der Sitzkonstruktion angeordnet ist,  derart, dass gewährleistet wird, dass nur der primäre  Handgriff normalerweise betätigt werden kann, jedoch  durch eine Betätigung des primären Handgriffs beweglich  ist, so dass, wenn der primäre Handgriff betätigt wird,

    der sekundäre Handgriff dadurch aus seiner unzugängli  chen Stellung in eine zugängliche Stellung ausserhalb der  Konstruktion bewegt wird, worauf der sekundäre Hand  griff zur Ausführung der zweiten Steuerbewegung     betä-          tigbar    ist, wenn die Ausführung der selbsttätigen Steuer  bewegung in Abhängigkeit von der Entfernung der  Haube versagt.  



  Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus  der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den  beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausfüh  rungsformen der Erfindung beispielsweise veranschau  licht sind.  



  In den Zeichnungen zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines vom Piloten besetzten       Schleudersitzes    mit der Zündvorrichtung,       Fig.2    einen vertikalen Schnitt durch die Zündvor  richtung,       Fig.    3 und 4 die Zündvorrichtung der     Fig.    2 in zwei  verschiedenen Stellungen bei der Auslösung.  



  Zum Schleudersitz der     Fig.    1 gehört ein Sitzrahmen 1  in der Flugzeugkanzel, welcher mit nicht dargestellten,  sich im wesentlichen parallel zur Kanzelrückwand 2  erstreckenden Führungen zusammenwirkt, die den  Schleudersitz beim Notausstieg führen. Ein Pilotensitz 3  ist relativ zum Sitzrahmen 1 nach oben und unten  verschiebbar, damit der Pilot den Sitz so einstellen kann,  dass sein Blickfeld den gewünschten Beobachtungsbedin  gungen bei Start und Landung entspricht. Die Flugzeug  kanzel ist an der Oberseite mit einer Haube 4 abgedeckt,  die um ein horizontales Scharnier 5 der Rückwand 2 von  der in den Zeichnungen dargestellten Normalstellung  nach oben     verschwenkt    werden kann, um dem Piloten  das Besteigen und Verlassen der Flugzeugkanzel zu  ermöglichen.  



  Damit der Pilot sich im Notfall selbst aus dem  Flugzeug herausschleudern kann, enthält der zu diesem  Zweck vorgesehene Notauswurf eine     Katapultiervorrich-          tung    6 oder eine sonstige zwischen Sitzrahmen 1 und  Boden der Flugzeugkanzel angreifende primäre Antriebs  quelle, die automatisch den Sitz mit dem Piloten vom  Flugzeug trennen kann, wenn der Pilot eine Auslösung 7  betätigt. Zusätzlich kann der Sitzrahmen 1 mit einer  sekundären Antriebsquelle in Form eines Raketenmotors  8 versehen sein, dessen Schubdüse nach unten oder  schräg nach unten und hinten zeigt und so ausgerichtet  ist, dass der resultierende Schub durch den     gemeinsamen     Schwerpunkt der     Auswurfvorrichtung    führt.

   Durch     einen     Impuls der primären Antriebsquelle bei der ersten Aus  wurfphase kann die Zündung des Raketenmotors 8 so  gesteuert werden, dass der sekundäre Schub gerade dann  entsteht, wenn der primäre Schub endet. So kann eine    zweite Schubaktion die     Auswurfvorrichtung    noch weiter  vom Flugzeug     enfernen.    Eine solche zweistufig arbeiten  de     Auswurfvorrichtung    ist ausführlicher in den     schweize-          i        ischen    Patenten Nr. 407 765, Nr. 418 147 und  Nr. 476 596 beschrieben.  



  Zur Auslösung 7 gehören primäre     Auslösegriffe    9, die  vorzugsweise an beiden Seiten des Schleudersitzes ange  ordnet sind. Die     Auslösegriffe    9 sind teilweise versenkt in  einem Seitenteil des Pilotensitzes mit einem Zapfen 11 so       verschwenkbar    gelagert, dass sie an ihrem nach oben  vorragenden Teil vom Piloten ergriffen und nach oben  bewegt werden können. Ein Sekundärgriff 12 ist am  gleichen Zapfen 11 schwenkbar gelagert, aber normaler  weise im Seitenteil 10 versteckt und für den Piloten  unerreichbar. Wenn der primäre     Auslösegriff    9 nach  oben     verschwenkt    wird, nimmt er den Sekundärgriff 12  mit, so dass der letztere anschliessend vom Piloten  ergriffen werden kann.

   Ist der primäre     Auslösegriff    9  nach oben bis gegen einen Anschlag 13     verschwenkt,     verhindert eine Falle 14 eine Rückbewegung des     Auslö-          segriffs    9 nach unten. Nun kann der Sekundärgriff 12  allein weiter nach oben bewegt werden. Die Falle 14 kann  durch einen elastisch belasteten Hebel oder eine schräge  Zunge gebildet werden, welche elastisch gegenüber der  Konstruktion des Seitenteils 10 befestigt ist. Der obere  Teil der Falle 14 kann in einen Hohlraum in der  Konstruktion bei einer Bewegung des primären Auslöse  griffs 9 eindringen, wodurch die Falle 14 unter dem       Auslösegriff    9 einschnappt, sobald dieser in seine obere  Stellung gelangt.  



  Mit einem Arm 15 des Sekundärgriffs 12 wird die       erwähnte    Schwenkbewegung auf eine Zugstange 16 über  tragen, die nach unten zu einer     Anlenkung    17 des  Sitzrahmens 1 führt. Die     Anlenkung    ist so ausgebildet,  dass sie die Verschiebung der     Stanffe    16 in eine nach  oben gerichtete Bewegung einer Schubstange 18 umsetzt.  Dies geschieht mit Keilnuten 19 oder ähnlichen Bautei  len, die eine freie Höhenverstellung des Arms 15 gegen  über dein Sitzrahmen 1     ermöglichen,    wenn der Pilotensitz  3 und die Auslösung 7 gegenüber dem Sitzrahmen 1 und  der Schubstange 18 bei einer Sitzhöhenverstellung ver  schoben werden.

   Bei der Sitzverstellung wird die Bewe  gung der Zugstange 16 nicht zur Schubstange 18 übertra  gen, obwohl die Betätigung der Auslösung unabhängig  von der Höhenlage des Pilotensitzes 3 exakt zur Schub  stange 18 übertragen wird. Die Schubstange 18 ist  einerseits mit einem Schalter 20 und andererseits mit der  Zündvorrichtung 21 des Schleudersitzes verbunden. Die  Zündvorrichtung 21 ist in     Fig.    1 schematisch am oberen  Ende der     Katapultiervorrichtung    6 angedeutet.  



  Um die Flugzeugkanzel sicher von der Haube zu  befreien, sind in bekannter Weise im Flugzeugrumpf an  gegenüberliegenden Seiten unter den zwei unteren Hau  benrändern     Notabwurfvorrichtungen    22 vorgesehen.  Während des Fluges werden die Haubenränder am  Flugzeugrumpf mit einer Sperre 23 gehalten, die der Pilot  mit einem nicht dargestellten Handgriff lösen kann, wenn  er nach dem Landen die Haube öffnen möchte. Im  Notfall kann der Pilot aber auch über einen Druckknopf  24 .eine kleine Patrone zünden, deren Gasdruck die  Sperre 23 so verstellt, dass die Haube vom Flugzeug  befreit wird.

   Die Sperre 23 ist über eine elektrische  Leitung 25 mit der     Haubenabwurfvorrichtung    22 verbun  den, um der letzteren     einen    Zündimpuls zu geben, sobald  die Haube durch den Gasdruck gelöst worden ist. Nach  Zündung einer Patrone entsteht ein Gasdruck am beweg       lichen    Kolben der     Haubenabwurfvorrichtung.    So bewegt      sich die Haube schnell nach oben und hinten um das  Scharnier 5. Eine solche manuelle Auslösung des Knopfs  24 ist beim Notausstieg nicht     erforderlich,    da der Hau  benabwurf normalerweise eine Arbeitsphase des automa  tischen Rettungsvorgangs bildet, den der Pilot mit der  Auslösung 7 einleitet.  



  Die Sperre 23 ist über eine elektrische Leitung 26 mit  dem Schalter 20 verbunden, welcher durch die Auslösung  7 betätigt wird. Die Patrone in der Sperre 23 und die  Ladung der     Haubenabwurfvorrichtung    22 werden somit  gleichzeitig gezündet, wenn die Zündvorrichtung 21 des  Schleudersitzes durch die zündeinleitende, von dem pri  mären     Auslösegriff    9 ausgehende Bewegung der Schub  stange 18 aktiviert wird.  



  Die Zündvorrichtung 21 ist so ausgebildet, dass sie  die     Katapultiervorrichtung    6 solange blockiert, bis zwei  zündeinleitende Bewegungen ausgeführt worden sind.  Zusätzlich zu der vorerwähnten Bewegung der Schub  stange 18 muss die Zündvorrichtung 21 noch durch eine  weitere Bewegung aktiviert werden, welche meldet, dass  die Haube abgeworfen oder eine andere Operation  tatsächlich durchgeführt wurde, die als erster Schritt für  den Notausstieg erwünscht oder erforderlich ist. Bei dem       in        Fig.    1 dargestellten     Notausstiegsystem        überträgt    eine  Vorrichtung 27 die Abwurfbewegung der Haube 4 zur  Zündvorrichtung 21.

   Die Vorrichtung 27 kann ein Kabel  sein, welches einen Rand der Haube mit der Zündvor  richtung verbindet und eine solche Länge hat, dass es  sich strafft und die Zündvorrichtung betätigt, sobald die  Haube soweit abgehoben ist, dass der Schleudersitz frei  durch die Haubenöffnung herausgeschleudert werden  kann. Wenn die zwei zündeinleitenden Bewegungen er  folgt sind, kommt es zur Zündung der     Schleudersitzan-          ordnung.     



  Bei der in     Fig.2    dargestellten Ausführungsform be  findet sich die Zündvorrichtung in einem Deckel 28, der  das obere Ende eines mit dem Sitzrahmen 1 des Schleu  dersitzes verbundenen Rohres 29 verschliesst. Das Rohr  29 bildet die Brennkammer der     Katapultier-    oder     Aus-          stossvorrichtung    u. enthält eine Treibladung 30 und einen  Zündsatz, den ein mit dem Deckel verbundenes Gehäuse  31 umschliesst. In das Gehäuse 31 ragt ein mit Druckfe  der 33     vorgespannter    Schlagbolzen 32 hinein. Die Druck  feder 33 liegt zwischen dem Deckel 28 und einer  Ringscheibe 34, die von unten auf den Schlagbolzen 32  aufgeschoben ist.

   Der oben mit einer     Ausnehmung     versehene Teil des Schlagbolzens ruht in einer Führung  35, die den Deckel 28 durchsetzt. In dieser Führung wird  der Schlagbolzen 32 normalerweise mit Sperrkugeln 36  gehalten, die sieh in am     Schlagbolzen    vorgesehenen  radialen Bohrungen eines oberen Ringbundes befinden.  Die Sperrkugeln 36 greifen in     Ausnehmungen    37 der  umgebenden Führung 35 ein.  



  Die Lage der Kugeln 36 und des Schlagbolzens 32  bestimmt eine Sperre, die hier als Sperrbolzen 38 ausge  bildet ist. Der Sperrbolzen 38 ruht herausnehmbar im  oberen Teil des Schlagbolzens 32 zwischen den Kugeln  36 und erstreckt sich nach oben zu einem Lenker 39, der  die Achslinie des Schlagbolzens kreuzt. Der an seinem  oberen Ende mit einem Querschlitz versehene Sperrbol  zen 38     hängt    mit gegenüberliegend angeordneten  Längsschlitzen 41 auf einem Querstift 40 des Lenkers 39.

    Der Lenker 39 ist an beiden Enden mit Stellgliedern  verbunden, nämlich von einer mit der Auslösung 7 der       Fig.    1 verbundenen Stange 42 und einem Seilzug 27, der,  wie ebenfalls aus     Fig.    1 zu ersehen, zur Haube 4 des  Flugzeugs führt und so dimensioniert ist, dass er sich bei    Abwurf der Haube strafft. Solange der Sperrbolzen 38 in  der in     Fig.    2     dargestellen    unteren Lage verbleibt, hindert  er die Kugeln 36 an seinem Heraustreten aus der  ringförmigen     Ausnehmung    37 unter der Einwirkung der  Feder 33.

   Da der Rand des Bolzens 38 nach unten  divergiert, erhält der Bolzen eine nach unten gerichtete       Vorspannung,    um eine unbeabsichtigte Aufwärtsbewe  gung des Bolzens 38, die zu einer Freigabe des Schlagbol  zens 32 führen könnte, zu verhindern. In der Lage der       Fig.    2 ist daher die Zündvorrichtung vollständig durch  den Sperrbolzen 38 blockiert.  



  Wenn der Pilot den Notauswurf auslöst, wird das  linke Ende des Lenkers 39 von der Stange 42 nach oben  bewegt, bis der     Auslösegriff    9 am Anschlag 13 zur  Anlage kommt, während das rechte Ende des Lenkers 39  in der ursprünglichen Lage verbleibt. Während dieser       Verschwenkung    des Lenkers wird dessen Mittelteil und  der Stift 40 einen ersten Schritt nach oben bewegt. Der  Stift 40 bewegt sich relativ zu den Schlitzen 41, ohne  hierbei die Lage des Sperrbolzens 38 zu verändern. Die  Zündvorrichtung befindet sich nun in der Stellung     ge-          mäss        Fig.    3, in der der Sperrbolzen 38 noch immer eine  Zündung verhindert.  



  Die vorstehend erläuterte zündeinleitende Bewegung  der Auslösung 7 und der Stange 42 soll automatisch zu  einem mit Fremdkraft bewirkten Abwurf der Haube des  Flugzeugs führen, wie er zuvor in Verbindung mit der       Fig.    1 beschrieben wurde, so dass nun     unmittelbar    nach  der ersten eine zweite zündeinleitende Bewegung über  den Seilzug 27 erfolgt. Durch den Seilzug 27 wird das  rechte Ende des Lenkers 39 nach oben bewegt, während  das linke Lenkerende wegen der unveränderten Lage der .  Stange 42 in der in     Fig.    3 dargestellten Lage verbleibt.  Somit bewegt sich der Stift 40     einen    zweiten Schritt nach  oben, bis der Lenker eine horizontale Lage erreicht.

   Bei  diesem zweiten Bewegungsschritt, der die Beseitigung der  Haube signalisiert, bewegt der Stift 40 den Bolzen 38  nach oben. Sobald die Kugeln 36 unter die nach unten  gerichtete konische Mantelfläche des Bolzens 38 gelan  gen, löst sich die Sperre zwischen dem Schlagbolzen 32  und dem Deckel 28. Wie     Fig.4    zeigt, kann jetzt der  Schlagbolzen 32 unter Einwirkung der Feder 33 nach  unten schlagen, um die Zündkapsel zu zünden und die  Ausstossvorrichtung in Betrieb zu nehmen.  



  Der Deckel 28 trägt einen Anschlag 44, durch den ein  das     Seilzug-Endstück    43 durchsetzender Gelenkbolzen 45  nicht     hindurchtreten    kann. Dieser Anschlag 44 begrenzt  die Bewegungen des Lenkers 39 nach oben. Des weitern  befindet sich am Deckel 28 eine federbelastete Falle 46,  die in der oberen, durch den Anschlag 44 begrenzten  Stellung unter dem Lenker 39 einfällt. Die Falle 46  verhindert eine Rückstellung des Sperrbolzens 38 in seine  ursprüngliche untere Lage, wenn die Sperrkugeln 36 aus  ihrer     Ausnehmung    37 herausgetreten sind. Andernfalls  könnte der Sperrbolzen eine Vervollständigung der Zün  dung verhindern. Mit dieser Anordnung ist auch ein       reversierter    Ablauf des Zündvorgangs möglich.

   Wenn       z.B.    das     rechte    Ende des Lenkers 39 eher angehoben wird  als das linke Ende, beispielsweise, wenn der Pilot die  Haube durch Betätigung des Druckknopfs 24     abwerfen     will, ohne sich sogleich selbst aus dem Flugzeug heraus  zukatapultieren, gelangt die Zündvorrichtung von der  Ausgangsstellung gemäss     Fig.    2 in eine Zwischenstel  lung, die sich von der gemäss     Fig.    3 dadurch unterschei  det, dass der     Gelenkbolzen    45 des Seilzugstücks 43 nach  oben bewegt ist und am Anschlag 44 zur Anlage kommt,  während das gegenüberliegende Lenkerende noch in der      Ausgangsstellung gemäss     Fig.    2 verbleibt, da die Stange  42 nicht bewegt ist.

   Wenn nun der primäre     Auslösegriff    9  der Auslösung 7 betätigt wird, bewegt die Stange 42 das  linke Ende des Lenkers 39 nach oben, so dass auch  wieder die Zündstellung gemäss     Fig.    4 erreicht wird.  



  Die bewegungsaddierende     Anlenkung    zwischen Len  ker 39 und Aufhängung des Sperrbolzens 38 lässt sich  somit in beliebiger Reihenfolge betätigen, da sie mittels  einer der beiden bewegungsübertragenden Elemente 42,  43 zunächst einen ersten Bewegungsschritt ausführt, der       di ,    Blockierung des Sperrbolzens der Zündvorrichtung  noch nicht beseitigt. Ein zweiter zur Zündung führender  Bewegungsschritt schliesst sich an den ersten Bewegungs  schritt an, sobald die Zündvorrichtung das zweite Mal  durch das andere bewegungsübertragende Element betä  tigt wird.

   Die bewegungsaddierende     Anlenkung    der  Zündvorrichtung lässt zeitliche Unterschiede zwischen  den zwei     Auslösevorgängen    unberücksichtigt und sum  miert nur und löst die Zündung auch dann aus, wenn die  Bewegungen gleichzeitig auftreten.  



  Die Zündvorrichtung nach den     Fig.    1 und 2 gestattet  eine Betätigung der     Katapultiervorrichtung    6 des Schleu  dersitzes auch im Falle, wenn die Steuerbewegung,  welche durch die     Entfernung    der Haube     ausgeführt    wird,  versagen sollte. Ein derartiger Zustand kann     z.B.    durch  einen Fehler oder eine Beschädigung der Abwurfvorrich  tung der Haube entstehen. Es sei dabei angenommen,  dass der Pilot in diesem Zustand bereits versucht hat, den  Sitz mittels der primären     Auslösegriffe        abzuschleudern,     so dass sie sich in der oberen Stellung befinden, welche  durch den Anschlag 13 und die Falle 14 bestimmt ist.

         Dzr    Zündmechanismus hat dabei die erste Steuerbewe  gung durch die     Schubstangenverbindung    18 bereits     aus-          _geführt    und befindet sich in der Stellung nach der       Fra.    3.  



  Dem Pilot stehen in diesem Zustand die beiden  Sekundärgriffe 12 zur Verfügung, von denen jeder aus  seiner vorherigen eingeschlossenen Stellung in der nach  oben offenen Tasche im Seitenteil 10 bewegt wurde und  über der oberen Kante des Seitenteils durch eine Bewe  gung des primären Griffs 9 freigelegt ist. Diese erzwunge  ne Bewegung des sekundären Griffs 12 aus seiner  eingeschlossenen Stellung wird bei der Anordnung nach  der     Fig.    1 durch eine Schulter oder einen ähnlichen Teil  des primären Handgriffs 9 erhalten, welche den sekundä  ren Griff 12 mit sich bewegt. Es versteht sich, dass auch  andere Organe verwendet werden können, um eine  Bewegung des sekundären Griffs bei einer Bewegung des  primären Griffs zu erhalten.

   Ohne eine Veränderung der  Handstellung kann der Pilot somit mit seinen Fingern  einer oder beider seiner Hände den sekundären Griff 12  erfassen und kann durch den primären Griff 9 als Stütze  eine sekundäre Bewegung des Arms 15 und der Schub  stangenverbindung 16 bis 19, die mit ihm verbunden ist,  ausführen. Diese neue Steuerbewegung wird der vorher  durch den primären Griff 9 ausgeführten Bewegung       beige%ügt,    was beim Zündmechanismus, wie er in der       Fig.    2 dargestellt ist, zu einer Bewegung des Lenkers 39       führt,    welche mit der in der     Fig.    3 dargestellten Stellung  beginnt und so verläuft, dass das linke Ende des Lenkers  39 noch weiter nach oben bewegt wird.

   Da dadurch die  zum Zünden erforderliche Bedingung erfüllt ist und der  Schlagbolzen 32 freigegeben wird, wird der     Zündmecha-          nismus    ausgelöst und der Schleudersitz aus dem Flugzeug  unter Zertrümmerung des Materials der Haube     ausge-          stossen.    Wenn sich die Befestigung der Haube löst oder    der Kraft des Schleudersitzes     nachgiebt,    kann dabei auch  die Haube entfernt werden.  



  Das     Abschleudern    eines Schleudersitzes auch in der  beschriebenen Notsituation     könnte    auch durch einen  beliebigen anderen Zündmechanismus erzielt werden,  welcher durch zwei Steuerbewegungen lösbar ist, voraus  gesetzt, dass der Zündmechanismus derart ausgebildet  ist, dass die beiden Steuerbewegungen des primären       Auslösegriffs    9 bzw. des Sekundärgriffs 12 bei ihrer  Einwirkung auf die Sperrvorrichtung summiert wer  den.  



  Die Zündvorrichtung kann auch bei einem     Zündme-          chanismus    anwendbar sein, welcher eine Anordnung von  zwei Sperrvorrichtungen enthält, welche unabhängig von  einander wirken und in einer beliebigen Reihenfolge  lösbar sind.  



  Unabhängig von der Ausführung der Sperrvorrich  tung können die     Auslösegriffe    9 mit gewölbt nach vorne  und nach oben verlaufenden Stangen oder Hörnern  versehen sein, welche in die Zündstellung genau nach  oben bewegt werden und eine örtliche Bremswirkung  dem Material der Haube erteilen und gleichzeitig die  Hände vor Schlägen gegen die Kanzel schützen. Eine  weitere Massnahme zur     Verbessung    der Sicherheit beim       Abschleudern    kann bei der beschriebenen Zündvorrich  tung dadurch erzielt werden, dass der obere primäre       Auslösegriff    vom unteren sekundären Griff, welcher am  Zapfen<B>11</B> befestigt ist, lösbar ist.

   Die Trennung erfolgt  vorzugsweise in Abhängigkeit vom Beginn des Aus  schleuderns des Piloten mit dem Schleudersitz, kann  jedoch auch in Abhängigkeit von einer anderen selbsttäti  gen Funktion erfolgen, welche kurz bevor der Pilot und  der Sitz voneinander getrennt werden,     ausgeführt    wird.  Zum Zweck der Trennung ist der     Auslösegriff    9 mit dem  Zapfen 11 durch eine lösbare Vorrichtung, z. B. eine  Kugelsperre verbunden, welche den     Auslösegriff    durch  eine Servowirkung während der selbsttätigen Funktion  löst.

   Der Pilot hält in einem solchen Falle die     Auslöse-          griffe    9 in den Händen im Augenblick der Trennung,  während die unteren Griffe 12, falls sie verwendet  wurden, leicht aus seiner Hand gleiten, da sie gerade sind  und nach der Zündung bogenförmig nach oben und nach  vorne gerichtet sind. Die Erfahrung zeigt, dass der Pilot  beim     Ausschleudern    im Augenblick seiner Trennung die  Handgriffe krampfhaft festhält. Dadurch, dass die Griffe  vom Sitz lösbar sind, wird die Gefahr vermieden, dass die  Trennung des Piloten und somit die Öffnung seines  Fallschirms verzögert wird.

   Gleichzeitig werden auch       Verletzungen    vermieden, welche an den normalen     Auslö-          segriffen    entstehen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zündvorrichtung für einen Schleudersitz eines Flug zeugs mit einem Zündmechanismus, der am Antriebsor gan des Sitzes befestigt ist und mit einer Sperrvorrichtung versehen ist, die zur Verhinderung des Auslösens des Zündmechanismus dient, bevor die Sperrvorrichtung zwei verschiedene Steuerbewegungen ausgeführt hat, von denen die eine manuell durch eine Steuervorrichtung ausführbar ist, welche der Sperrvorrichtung zugeordnet ist, sowie mit einem Abwurfmechanismus einer Haube, welcher der Entfernung der Haube nach der Betätigung der Steuervorrichtung dient, worauf eine Entfernung der Haube selbsttätig die zweite Steuerbewegung ausführt,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung einen primären Handgriff (9) enthält, welcher bei seiner Betätigung zur Ausführung der ersten der Steuerbewe gungen dient, sowie einen sekundären Handgriff (12), welcher mit dem primären Handgriff (9) verbunden ist und mit der Sperrvorrichtung (38, 39) derart in Verbin dung steht, dass er zur Ausführung der zweiten Steuerbe wegung geeignet ist, wobei der sekundäre Handgriff (12) unzugänglich in der Sitzkonstruktion (10) angeordnet ist, derart, dass gewährleistet wird, dass nur der primäre Handgriff (9)V normalerweise betätigt werden kann, je doch durch eine Betätigung des primären Handgriffs (9) beweglich ist, so dass, wenn der primäre Handgriff (9) betätigt wird, der sekundäre Handgriff (12)
    dadurch aus seiner unzugänglichen Stellung in eine zugängliche Stel lung ausserhalb der Konstruktion bewegt wird, worauf der sekundäre Handgriff (12) zur Ausführung der zwei- _,bar ist, wenn die Ausführung ten Steuerbewegung betätig der selbsttätigen Steuerbewegung in Abhängigkeit von der Entfernung der Haube (4) versagt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Handgriffe (9, 12) mitein ander verbunden sind und dass der sekundäre Handgriff (12) unterhalb des primären Handgriffs (9) in einer nach oben offenen Tasche in einer Seitenwand (10) des Schleudersitzes angeordnet ist, aus welcher Tasche sich der primäre Handgriff (9) in seiner unbetätigten Stellung nach aussen erstreckt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Handgriffe (9, 12) zur Einstellung der Sperrvorrichtung (38, 39) in zwei Stufen mittels einer Schubstangenverbindung (18) dienen, wel che für beide Handgriffe (9, 12) gemeinsam ist, wobei die zweite Stufe eine Bewegung ist, welche einer bei der ersten Stufe ausgeführten Bewegung beigefügt wird. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Handgriffe (9, 12) an einem gemeinsamen Zapfen (11) gelagert sind, um wel chen der primäre Handgriff (9) winkelmässig um einen begrenzten Winkel aus seiner unbetätigten Stellung in seine betätigte Stellung schwenkbar ist, und in der betätigten Stellung durch eine Falle (14) befestigbar ist, welche verhindert, dass der Handgriff (9) in seine unbetätigte Stellung zurück bewegt werden kann, wobei der sekundäre Handgriff (12) um den Zapfen (11) um einen zusätzlichen Winkel gegenüber dem primären Handgriff (9) schwenkbar ist, nachdem der primäre Handgriff (9) seine betätigte Stellung eingenommen hat. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der sekundäre Handgriff (12) direkt an eine Verbin dung (16) =Übertragung von Bewegung ausgeschlossen ist, während der primäre Handgriff (9) am sekundären Handgriff (12) befestigt ist und derart angeordnet ist, dass die Verbindung (16) von ihm über den sekundären Handgriff (12) betätigbar ist.
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