CH504795A - Elektrischer Stecker mit Anschlussteil zum Befestigen von dünnen Anschlussleitern - Google Patents

Elektrischer Stecker mit Anschlussteil zum Befestigen von dünnen Anschlussleitern

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CH504795A
CH504795A CH357669A CH357669A CH504795A CH 504795 A CH504795 A CH 504795A CH 357669 A CH357669 A CH 357669A CH 357669 A CH357669 A CH 357669A CH 504795 A CH504795 A CH 504795A
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CH
Switzerland
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connection
connector
tube
plug
electrical connector
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Application number
CH357669A
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English (en)
Inventor
Kneubuhler Rudolf
Original Assignee
Kneubuhler Rudolf
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4854Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a wire spring

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description


  
 



  Elektrischer Stecker mit Anschlussteil zum Befestigen von dünnen Anschlussleitern
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Stecker mit Anschlussteil zum Befestigen von dünnen Anschlussleitern.



   Es sind zweiteilige Kupplungsvorrichtungen mit Kleinstecker bekannt, bei denen die elektrischen Anschlussleitungen an flachen Anschlussenden befestigt werden, die aus der Isolation der Stecker herausragen.



  Die Anschlussleitungen werden an diesen Anschlussenden teilweise mittels kleinen Schrauben, die in Bohrungen der Anschlussenden greifen, festgeschraubt und teilweise nur verlötet. Je dünner die Anschlussleitungen sind, um so schwieriger wird das Handhaben und gute Befestigen der dünnen Leiter, die besonders als Drähte leicht brechen. Wenn besonders kleine Stecker, sogenannte Ministecker, in grosser Zahl nebeneinander angeordnet sind, kann auch dadurch das Befestigen der dünnen Anschlussleiter sehr schwierig werden.



   Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, zum Befestigen von dünnen Anschlussleitern am Anschlussende von kleinen elektrischen Steckern einen elektrischen Stecker mit Anschlussteil zu schaffen, der mit seinem einen Ende am Anschlussende des Steckers befestigt ist oder mit dem Anschlussende aus einem Stück besteht, wobei der Anschlussteil so ausgebildet ist, dass das anzuschliessende Ende des dünnen Anschlussleiters samt Isolation bequem in eine Öffnung am anderen Ende des Anschlussteils einführbar, in dem selben festklemmbar und soweit erforderlich für den Anschluss abisolierbar und mit dem Anschlussteil verlötbar ist, ohne dass das Ende des Anschlussleiters bricht, eine Isolation aus Papier sich löst oder die Handhabung schwierig ist.



   Der erfindungsgemässe elektrische Stecker mit Anschlussteil ist dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil aus einem Metallröhrchen besteht und mit dem einen Ende am Anschlussende eines Steckerteils befestigt ist, während das andere Ende des Anschlussteils so ausgebildet ist, dass es um einen eingeführten Anschlussleiter zusammengepresst den Anschlussleiter samt Isolation festhält, wobei ein Teil des Röhrchens als Zunge in Form eines in Längsrichtung des Röhrchens langestreckten Vierecks längs drei Linien vom Röhrchenmantel getrennt und längs einer Schmalseite des Vierecks, die bei dem für den Anschluss an den Steckerteil vorgesehenen einen Ende des Anschlussteiles liegt, mit dem Röhrchen verbunden ist.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein bekannter Kleinstecker und ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen elektrischen Steckers mit Anschlussteil veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 in perspektivischer Ansicht Teile einer bekannten, zweiteiligen Kupplungseinrichtung mit zwei einpoligen Kleinsteckern.



   Fig. 3 in perspektivischer Ansicht einen Stecker nach Fig. 2 mit einer erfindungsgemässen Ausführungsform des Anschlussstückes und
Fig. 4 in grösserem Massstab perspektivisch den grössten Teil des Anschlussteiles aus Fig. 3 mit strichpunktiert angedeutetem Anschlussleiter.



   Nach den Fig. 1 und 2 bestehen die beiden Stecker 10, 11 aus je einem gabelförmigen Halteteil 12 bzw. 13 aus Isolierstoff und je einem gabelförmigen elektrisch gut leitenden Metallteil 14 bzw. 15, wobei jeder Metallteil in seinen isolierenden Halteteil eingebettet ist und nur mit seinem Anschlussende 16 bzw. 17 und den kontaktbildenden Zinken und Gabelquerstücken aus dem Halteteil vorsteht. Beim Vereinigen der beiden Stecker 10 und 11   gemäss    Fig. 1 und 2 greifen die Zinken der beiden Stecker ineinander und die Halteteile bilden einen nach allen Seiten isolierenden Körper, aus dem an den beiden isolierenden Enden nur die Anschlussenden vorstehen.



   In Fig. 3 ist anschliessend an den isolierenden Schaftteil 18 des Steckers 11 der Fig. 2 ein Anschlussteil in Form eines viereckigen Röhrchens 19 gezeigt, das auf das aus der Isolation vorstehende in Fig. 2 sichtbare Anschlussende 17 aufgeschoben ist.



   In Fig. 4 ist das Anschlussteil in grösserem Massstab dargestellt. Auf der Seite 20 trägt das Röhrchen 19 eine Zunge 21, die durch Aufschneiden oder Stanzschnitt längs drei Linien eines langgestreckten Vierecks  gebildet sein kann. Längs der Geraden 22 des Vierecks hängt die Zunge 21 noch an der Seite 20 des Röhrchens.



  Die Zunge ist in das Innere des Röhrchens gedrückt und bildet für ein in die Öffnung 23 am freien Ende des Anschlussteiles eingeführtes Ende eines elektrischen Leiters 24 eine Gleitbahn, längs der das Leiterende 25 bis zu dem beim Zungenansatz 22 liegenden Ende des von der Zunge freigegebenen Fensters 26 geführt wird.



   Das Röhrchen 19 besitzt bei seinem freien Ende 27 Einschnitte 28, die es erleichtern, das freie Ende des Röhrchens um den eingeführten Anschlussleiter 24 zusammenzupressen. Der Anschlussleiter kann zum Abisolieren aus dem Fenster 26 gebogen werden. Bei Anschlussleitern mit Papierisolation ist durch das Zusammenpressen des Röhrchenendes 27 sichergestellt, dass die streifenförmige Papierisolation sich nicht längs ihrer Streifen von dem Anschlussleiter lösen kann. Das abisolierte Leiterende 25 ist durch das Fenster 26 an die Zunge gedrückt leicht an dieselbe anlötbar.



   Das Anschlussteil besteht aus Metall, vorzugsweise Kupfer oder Messing. Es ist zweckmässigerweise oberflächenverzinnt, damit das Anlöten des in das Anschlussteil eingeführten Anschlussleiters erleichtert wird.



   Das Anschlussteil kann mit dem Metallteil 15 des Steckerteiles 11 aus einem Stück bestehen oder es kann getrennt von dem Metallteil ausgebildet sein. Das getrennt ausgebildete Anschlussteil kann durch Hartlöten oder durch Anschrauben an dem Anschlussende des Steckerteils befestigt sein.



   Das Röhrchen kann vier- oder beliebigeckig sein, runden oder sonst geformten Querschnitt besitzen. Röhrchen können entlang der gerade schliessenden oder der überlappenden Kante, z. B.   Iängs    der Linie 29 durch Hartlöten geschlossen sein. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Elektrischer Stecker mit Anschlussteil zum Befestigen von dünnen Anschlussleitern, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil aus einem Metallröhrchen (19) besteht und mit dem einen Ende am Anschlussende (17) eines Steckerteiles (11) befestigt ist, während das andere Ende (27) des Anschlussteiles so ausgebildet ist, dass es um einen eingeführten Anschlussleiter (24) zusammengepresst den Anschlussleiter samt Isolation festhält, wobei ein Teil (21) des Röhrchens als Zunge in Form eines in Längsrichtung des Röhrchens langgestreckten Vierecks längs drei Linien vom Röhrchenmantel (20) getrennt und längs einer Schmalseite (22) des Vierecks, die bei dem für den Anschluss an den Steckerteil vorgesehenen einen Ende des Anschlussteils liegt, mit dem Röhrchen verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrischer Stecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil mit dem Metallteil des Steckerteils aus einem Stück besteht.
    2. Elektrischer Stecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil aus elektrisch gut leitendem Material, insbesondere aus Kupfer oder Messing, besteht.
    3. Elektrischer Stecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil oberflächenverzinnt ist.
CH357669A 1969-03-10 1969-03-10 Elektrischer Stecker mit Anschlussteil zum Befestigen von dünnen Anschlussleitern CH504795A (de)

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