CH504812A - Gemeinschaftsantennenanlage für Fernsehsignale - Google Patents

Gemeinschaftsantennenanlage für Fernsehsignale

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Publication number
CH504812A
CH504812A CH1685069A CH1685069A CH504812A CH 504812 A CH504812 A CH 504812A CH 1685069 A CH1685069 A CH 1685069A CH 1685069 A CH1685069 A CH 1685069A CH 504812 A CH504812 A CH 504812A
Authority
CH
Switzerland
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amplifier
television signals
antenna system
switch
oscillator
Prior art date
Application number
CH1685069A
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English (en)
Inventor
Andre Souvay
Original Assignee
Philips Nv
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/52Circuit arrangements for protecting such amplifiers
    • H03F1/526Circuit arrangements for protecting such amplifiers protecting by using redundant amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/74Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for increasing reliability, e.g. using redundant or spare channels or apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
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Description


  Gemeinschaftsantennenanlage für Fernsehsignale    Das Hauptpatent betrifft eine Gemeinschaftsanten  nenanlage für Fernsehsignale mit einer Gemeinschafts  antenne und mindestens einem Leitungsverstärker, der  einen ersten als Betriebsverstärker und einen zweiten als  Reserveverstärker dienenden Verstärkerteil für die Fern  sehsignale enthält, bei welcher Anlage der Leitungsver  stärker eine Vergleichsschaltung enthält, die bei Aus  fall des Betriebsverstärkers eine Spannung liefert, die  einen elektrischen Schalter betätigt, dessen Umschaltung  einerseits den Reserveverstärker und andererseits einen  Alarmoszillator in Betrieb setzt, wobei der Alarmoszil  lator ein das versagende Gerät kennzeichnendes periodi  sches Signal liefert,

   das über das für die     Fernsehsignale     dienende Kabel gleichzeitig mit     diesen    Signalen über  tragen wird.  



  Im Hauptpatent wurde als weitere Ausbildung vor  geschlagen, die Umschaltvorrichtung entweder mittels  des Nutzsignals oder mittels eines von einem Generator  (Pilotoszillator) gelieferten Vergleichssignals (Pilotsignal)  fester Frequenz von der Zentralstelle aus wirksam wer  den zu lassen. ,  Letztere Anordnung kann unter bestimmten Ver  hältnissen Schwierigkeiten mit sich bringen. So muss  z. B. ein von der Zentralstelle ausgesandtes Signal einen  verhältnismässig hohen Pegel aufweisen, wodurch eine  Intermodulation mit dem Nutzsignal auftreten kann.  Ausserdem kann die Abschwächung der Pilotfrequenz  bei der Übertragung über die Verbindungskabel von  der des Nutzsignals verschieden sein, wodurch infolge  einer unzulänglichen Spannung eine unzeitige Umschal  tung verschiedener Leitungsverstärker der Anlage auf  treten könnte.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Nach  teile zu beseitigen.  



  Nach der Erfindung ist die Gemeinschaftsantennen  anlage dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Teil des  Leitungsverstärkers bildender Pilotoszillator an den Ein  gängen des ersten und zweiten Verstärkers angeschlos  sen ist, und dass die Umschaltung des als elektronischer  Schalter ausgebildeten elektrischen Schalters mittels ei-    ner auf die Pilotfrequenz ansprechenden     Gleichricht-          schaltung    bewirkt wird, die zwischen dem Ausgang des  ersten Verstärkers und dem Eingang des elektroni  schen Schalters angeordnet ist.  



  Die Anbringung des Pilotoszillators im Leitungsver  stärker ermöglicht, mit einem hinreichend niedrigen Pe  gel der Pilotfrequenz vorzugehen, um jede Gefahr einer  Intermodulation zu vermeiden; ausserdem können die  Frequenzen der unterschiedlichen Oszillatoren verschie  den     sein,    so dass     jeder        Leitungsverstärker    in bezog auf  die Pilotsignale vollkommen unabhängig ist von dem  weiteren Teil des Systems.  



  Die Erfindung wird an Hand beiliegender Zeichnung  beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:  Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Leitungsverstärkers  der Anlage nach der Erfindung,  Fig. 2 das Prinzipschaltbild der Arbeits- und Re  serveverstärker und des elektronischen Schalters und  der Gleichrichtschaltung, und  Fig. 3 das Prinzipschaltbild des Pilotoszillators.  



  Nach Fig. 1, in der die Bezugszeichen des Haupt  patentes verwendet werden, sind die Eingänge der     Ar-          beits-    und Reserveverstärker 1 bzw. 4 verbunden mit  dem gemeinsamen Eingang E, während die Ausgänge  mit dem gemeinsamen Ausgang S verbunden sind.  



  Ein Pilotoszillator 106 ist mit dem Ausgang mit  dem gemeinsamen Eingang E verbunden, während der  Ausgang S über einen Gleichrichter 107 an die Steuer  klemme eines bistabilen Schalters 3 angeschlossen ist.  



  Einer der Ausgänge des Schalters 3 steuert den  Betrieb des Arbeitsverstärkers 1, während der andere  Ausgang sowohl den Betrieb des Reserveverstärkers 4  als auch den des     Alarmsignaloszillators    2 steuert, des  sen Ausgangsspannung wieder dem Eingang E zuge  führt wird.  



  Nach     Fig.2    sind die Verstärker 1 und 4 sowie  der bistabile Schalter 3 gleich denen des Hauptpatentes.  Ein     Gleichrichtkreis    107, dessen Eingang mit dem  gemeinsamen Ausgang der Verstärker 1 und 4 ver  bunden ist, enthält einen abgestimmten Eingangskreis,      der durch eine Induktivität 110 parallel zu einem ver  änderlichen Kondensator 109 und durch Kondensatoren  108 und 111 gebildet wird.  



  Ein npn-Typ Transistor 114 ist an der Basis durch  eine Widerstandsbrücke 112, 113 zwischen Erde und  + Vb vorgespannt, welche Basis im übrigen an den  spannungsführenden Punkt des abgestimmten Eingangs  kreises angeschlossen ist.  



  Der Emitter des Transistors 114 ist über einen  Widerstand 115 geerdet, der durch einen Kondensator  117 entkoppelt ist, während der Kollektor mit +Vb  über die Primärwicklung eines Transformators 116 ver  bunden ist.  



  Die Sekundärwicklung des Transformators 116, die  durch einen veränderlichen Kondensator 118 abge  stimmt wird, ist mit einer Klemme an die Anode einer  Diode 119 angeschlossen, während die andere, über  einen Kondensator 21 gegen Erde entkoppelte Klemme  an den Verbindungspunkt der Widerstände 123 und  124 angeschlossen ist, wodurch mit dem Widerstand  122 eine Kette zwischen +Vb und Erde gebildet wird.  Die Kathode der Diode 119 ist sowohl mit der Ba  sis eines Treibertransistors 48 des bistabilen Schalters  3 als auch mit dem Verbindungspunkt der Wider  stände 122, 123 verbunden, welcher letztere durch den  Kondensator 120 entkoppelt ist.  



  Nach Fig. 3 besteht der Pilotoszillator 106 aus einem  Transistor 130 des npn-Typs, dessen Basis eine Wider  standsbrücke 126, 127 vorgespannt wird, die durch  einen Kondensator 129 entkoppelt ist.  



  Der Kollektor des Transistors 130 ist mit +Vb  über eine Induktivität 132 in Reihe mit einem Wider  stand 131 verbunden, während der Verbindungspunkt  letzterer zwei Elemente mit der Basis des Transistors  130 über einen Kondensator 128 verbunden ist. Ein  veränderlicher Abstimmkondensator 134 ist zwischen  dem Kollektor und der Erde geschaltet. Der Emitter  des Transistors 130 ist über einen Widerstand 133 ge  erdet, während ein Rückkopplungskondensator 135 un  mittelbar zwischen Emitter und Kollektor eingeschal  tet ist.  



  Der Ausgang des Oszillators, der durch die Emitter  verbindung des Transistors 130 gebildet wird, ist mit  dem Eingang 125 der Arbeits- und Reserveverstärker  (Fig. 2) über ein Impedanzanpassungsnetzwerk verbun  den, das durch eine Induktivität 137 parallel zu einem  veränderlichen Kondensator 138 und durch Reihenkon  densatoren 136 und 139 gebildet wird.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung  lässt sich wie folgt erklären:  Der Oszillator 106 in Basisschaltung ist an sich be  kannt; die kapazitive Rückkopplung wird durch den    Kondensator 135 erhalten und die Frequenz lässt sich  durch den Kondensator 134 einstellen.  



  Der Ausgang des Oszillators, dessen Impedanz durch  das LC-Netzwerk 137-136-138-139 erhöht wird, ist  mit dem Eingang der doppelten Verstärkerstrecke ge  koppelt, wobei nur eine Strecke normalerweise im Be  trieb ist.  



  Der Gleichrichtkreis 107, der mit dem gemeinsa  men Ausgang der zwei Strecken verbunden ist, ist am  Eingangskreis LC 110-108-109-111 auf die Frequenz  des Oszillators 106 abgestimmt. Das Signal, das vom  Transistor 114 verstärkt und dann durch die Diode  109 gleichgerichtet wird, erzeugt an der Kathode der  selben und somit an der Basis des Treibertransistors  48 eine positive Spannung. Unter .diesen Verhältnissen  ist der Transistor 48 nicht leitend und ist der Um  schalter in einem solchen Zustand, dass der Verstärker  1 mit Speisestrom versorgt wird.  



  Beim Versagen des Arbeitsverstärkers empfängt der  Eingang des Gleichrichters kein Signal mehr und die  durch die Diode 119 gleichgerichtete Spannung wird  null. In diesem Augenblick wird die Basis des Transi  stors 48 negativ gegenüber dem Emitter und lässt den  Umschalter seinen Zustand ändern, wodurch der Re  serveverstärker 4 und der Alarmsignaloszillator 2 mit  Speisestrom versorgt werden.  



  Nach der Umschaltung bringt das Wiederauftreten  des Signals am Eingang des Gleichrichters den Tran  sistor 48 wieder in den     gesperrten    Zustand. Entspre  chend dem Hauptpatent ist die Umschaltung des     bista-          bilen    Schalters jedoch irreversibel, und nur eine zeit  weilige Unterbrechung des über das     koaxiale    Kabel       zugeführten    Gleichstroms kann den Schalter in den  Anfangszustand zurückführen.  



  Es sei bemerkt, dass die Anlage derart ausgebildet  ist, dass ein etwaiges Ausfallen des Pilotoszillators auch  die Umschaltung auf den Reserveverstärker und die  Aussendung eines Alarmsignals     hervorruft.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gemeinschaftsantennenanlage für Fernsehsignale nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Teil des Leitungsver stärkers bildender Pilotoszillator an den Eingängen des ersten und zweiten Verstärkers angeschlossen ist, und dass die Umschaltung des als elektronischer Schalter ausgebildeten elektris2hen Schalters mittels einer auf die Pilotfrequenz ansprechenden Gleichrichtschaltung bewirkt wird, die zwischen dem Ausgang des ersten Verstärkers und dem Eingang des elektronischen Schal ters angeordnet ist.
CH1685069A 1967-11-28 1969-11-12 Gemeinschaftsantennenanlage für Fernsehsignale CH504812A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR129940A FR1554804A (fr) 1967-11-28 1967-11-28 Dispositif automatique de commutation et de signalisation pour amplificateur a deux voies, dont une en réserve.
FR151439A FR94960E (fr) 1967-11-28 1968-05-10 Dispositif automatique de commutation et de signalisation pour amplificateur a deux voies, dont une en réserve.
FR174084A FR96101E (fr) 1967-11-28 1968-11-15 Dispositif automatique de commutation et de signalisation pour amplificateur a deux voies, dont une en réserve.

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CH504812A true CH504812A (de) 1971-03-15

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CH1685069A CH504812A (de) 1967-11-28 1969-11-12 Gemeinschaftsantennenanlage für Fernsehsignale

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GB2160038A (en) * 1984-05-30 1985-12-11 Stc Plc Gain control in integrated circuits

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GB1284106A (en) 1972-08-02
DE1955433A1 (de) 1970-06-11
FR96101E (fr) 1972-05-19
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LU59810A7 (fr) 1970-01-13

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