CH505254A - Tunnelbaueinrichtung - Google Patents

Tunnelbaueinrichtung

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CH505254A
CH505254A CH1769767A CH1769767A CH505254A CH 505254 A CH505254 A CH 505254A CH 1769767 A CH1769767 A CH 1769767A CH 1769767 A CH1769767 A CH 1769767A CH 505254 A CH505254 A CH 505254A
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CH
Switzerland
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formwork
parts
concrete
conveyor belt
container
Prior art date
Application number
CH1769767A
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English (en)
Inventor
Vujasinovic Petar
Original Assignee
Vujasinovic Petar
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/04Lining with building materials
    • E21D11/10Lining with building materials with concrete cast in situ; Shuttering also lost shutterings, e.g. made of blocks, of metal plates or other equipment adapted therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description


  
 



  Tunnelbaueinrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tunnelbaueinrichtung. Diese Einrichtung bezweckt eine Beschleunigung der Bauarbeiten, eine Senkung der Baukosten und die Erhöhung der Gesamtsicherheit bei der Ausführung von Tunnelbauten. Die Baugeschwindigkeit soll damit auf etwa das 1,5- bis 3 fache gesteigert und die Kosten sollen im Vergleich zu den bisher im Tunnelbau üblichen um etwa 10 bis 30% gesenkt werden können.



   Diese Einrichtung soll einen Tunnelbau sowohl in festem als auch in weichem Boden ermöglichen, Schwimmsand ausgenommen, und zwar mit denselben Mitteln, derselben Zahl von Arbeitskräften bei gleicher Qualifikation, mit demselben Arbeitsverfahren und ohne irgendwelche Stockungen oder Unterbrechungen, und ohne besondere Vorbereitungen beim Übergang aus festem in weichen Boden und umgekehrt, durchführen zu müssen.



   Der Abbau bzw. das Sprengen und das Abräumen des abgebauten Materials soll am Arbeitsort, in festem oder weichem Boden oder Gestein (ausser in losem Gestein, Schwemmsand, Schlamm u.ä.), am ganzen projektierten Profil erfolgen können, ohne das Baugerüst beim Sprengen herausfahren zu müssen. Die gesamte Tunnelbaueinrichtung soll sich während der Gesamtdauer der Tunnelarbeiten nur vorwärts bewegen, was durch eine entsprechende Konstruktion des Stirngerüstes, das die ganze Tunnelbaueinrichtung beim Sprengen schützt, angestrebt wird.



   Dadurch soll ermöglicht werden, dass unmittelbar vor dem Abbauort und auf einer bestimmten Entfernung, die höchstens bis zu 35 laufende Meter vom   Abbauort    beträgt, bzw. 3 bis 8 Tage nach Beginn der Abbauarbeiten, das Betonieren des ständigen Tunnelausbaus in seiner definitiven Form vor sich gehen kann, so dass sich der Gebirgsdruck im Gestein nicht in vollem Masse, sondern nur bis zu etwa 25% seines Endwerts entwickeln kann. Dies gestattet die Verwendung leichterer provisorischer Unterbaue, deren Entfernen vor dem Betonieren möglich ist, und die endgültigen Betonausbauten können dünnwandiger ausgeführt werden. Zudem wird auch die Sicherheit während der Bauarbeiten allgemein erhöht.



   Die Einrichtung soll das Bohren der Bohrlöcher für die Sprengladungen gestatten, bzw. das Abräumen des abgesprengten oder abgebauten Materials am Arbeitsort gleichzeitig mit dem Verladen und Transport des früher abgebauten Gesteins, wodurch Ersparnisse sowohl an Zeit, Arbeitskraft und Arbeitsmittel gewährleistet werden. Die Einrichtung soll es möglich machen, dass nach Bedarf entsprechende provisorische Stahlausbaue während des Bohrens der Sprenglöcher bzw. des Abräumens des abgesprengten Materials aufgestellt werden können, was durch das Aufstellen der Stahlausbaue von der Firste gegen die Sohle erreicht werden soll.

  Die hierzu verwendeten provisorischen Stahlausbaue wird man dazu vorteilhaft so konstruieren, dass sie ohne besondere Zwischenbauten den verschiedenen Querschnittsformen des Stollens anzupassen sind, und vor dem Betonieren in umgekehrter Reihenfolge, d.h. von unten nach oben, abgenommen werden können.



   Der Abtransport des abgebauten Materials soll unabhängig vom Verladen des Materials mittels Förderbändern und besonderer Behälter für das provisorische Lagern des abgebauten Materials möglich sein, wodurch das Verladen des Materials beschleunigt und die Zahl der Transportmittel verringert wird, da die Transportdauer verlängert werden kann.



   Das Betonieren des tragenden Betonausbaus soll gleichzeitig mit dem Abbau geschehen können, und zwar auf einer Entfernung von 4,0 bis 30,0 m vom Arbeitsorte, bzw. 3 bis 8 Tage nach erfolgtem Abbau im betreffenden Profil. Das Betonieren des ständigen tragenden Betonausbaus soll im vollen projektierten Profil kontinuierlich möglich sein, und zwar so, dass es keine waagerechten Dilatationsfugen gibt und auf einer Entfernung von 8 bis 30m vom   Abbauort    der Tunnel vollkommen fertiggestellt ist.



   Die Einrichtung soll so ausgeführt sein, dass die provisorischen Stahlausbaue teilweise oder gänzlich entfernt werden können, bevor das Betonieren vorgenommen wird, so dass dieselben provisorischen Stahlausbaue erneut verwendet werden können, wodurch erhebliche Ersparnisse erzielt werden.



   Alle Arbeitsphasen sollen parallel ablaufen, sind jedoch nicht direkt voneinander abhängig. Während des Bohrens der Sprenglöcher, des Verlegens der Sprengladungen und des Sprengens bzw. des Abbaus soll auch das   Fertigstellen und Ausführen der übrigen Arbeitsgänge möglich sein. wie: Aufstellen der nötigen Unterbaue, Abtransport des Materials aus dem Tunnel, Versetzen der Schalung. Entfernen der provisorischen Stahlausbaue und Betonieren.



   Die erfindungsgemässe Tunnelbaueinrichtung ist gekennzeichnet durch ein Abbaugerüst, eine daran anschliessende Rahmenkonstruktion mit einem Behälter für die Aufnahme des abgebauten Materials, einer Beschik   kungsvornchtung    zur Aufgabe des abgebauten Materials auf ein Förderband, das dieses auf ein zweites Förderband fördert, einer Verteileinrichtung zur Verteilung des durch das Förderband angelieferten Abbaumaterials in Behälter, wo es vor der Weiterbeförderung gelagert bleibt, einen mittels eines Förderbands und einer zugehörigen Beschickungsvorrichtung zu beschickenden Betonbehälter.

   einer dem Betonbehälter angeschlossenen pneu   maischen    Betoneinbauvorrichtung mit einem Einbaurohr sowie zwei vom Betonbehälter abzweigenden Betoneinbringerinnen zum Betonieren der Tunnelunterteile, durch eine an die Rahmenkonstruktion anschliessende Schalung zum Halten des eingebrachten Betons und zum Abstützen der provisorischen Unterbaue im Erdreich, durch zu beiden Seiten der Schalung vorgesehene Arbeitsplattformen, Laufkatzen für den Transport der unteren Teile der Schalung sowie durch einen Transportwagen zur Beförderung der Oberteile der Schalung.



   Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels der Tunnelbaueinrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig.   f    einen Querschnitt durch ein rundes Tunnelpro   fil,   
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3 sowie eine schematische Darstellung der Verwirklichung des Verfahrens und die gegenseitige funktionelle Verbindung aller Teile der Einrichtung,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Gerüstes 1, von dem aus das Bohren der Sprenglöcher, der Abbau und das Errichten der provisorischen Stahlunterbaue erfolgt,
Fig.

   7 eine Seitenansicht der Rahmenkonstruktion 16, die den Materialbehälter 20, die Verladeeinrichtung 21 zum Beschicken des Förderbandes 22, den pneumati   schein    Betoninjektor 23 und den über denselben angeordneten Betonbehälter 24, die Rinnen 27 für die Zufuhr von Beton in die Tunnelfundamente sowie die mechanische Winde 74 für das Schleppen des Transportwagens für die Schalungsteile 44 und 45 trägt.



   Fig. 8 die Seitenansicht einer Schalungstafel 38 für das Schalen des Betons,
Fig. 10 linke Hälfte, einen Schnitt längs der Linie   II-Il    durch die Schalungstafel in ihrer Arbeitsstellung zur provisorischen Abstützung der Stahlunterbaue, und die   rechte    Hälfte eine Ansicht I-I derselben Schalungstafel in ihrer Arbeitsstellung für die Aufnahme von Beton,
Fig. 11 eine Ansicht des Stahlbogens 61 des provisorischen Stahlunterbaus,
Fig. 12 eine Seitenansicht des Bogenscheitelstücks,
Fig. 13 eine Teilansicht des unteren Bogenteils, aus der dessen Ausführung und die Lage der Löcher ersichtlich sind,
Fig. 14 eine Seitenansicht einer Seitenplatte, die sich an einem Ende des Schlussteils des Bogens befindet,
Fig. 15 eine Seitenansicht der Bogenteile, die sich rechts und links vom Scheitelstück befinden,
Fig. 16 einen Querschnitt durch die Teile.

   die sich am Ende des Schlussteils aus Fig. 15 befinden,
Fig. 17 eine Seitenansicht des auf Fig. 16 dargestellten Bogenteils,
Fig. 18 eine Ansicht von unten des in Fig. 15 dargestellten Teils,
Fig. 19 eine Ansicht des Teils, der sich an den in Fig. 15 dargestellten Teil anschliesst,
Fig. 20 eine Ansicht von unten auf den in Fig. 19 dargestellten Teil,
Fig. 21 eine Seitenansicht des sich an den in Fig. 19 dargestellten Teil anschliessenden Bogenteils,
Fig. 22 eine Ansicht desselben Teils von oben.



   Fig. 23 eine Ansicht des Bogenschlussstücks,
Fig. 24 eine Ansicht desselben Teils von oben und
Fig. 25 eine Ansicht des Verbindungsstücks zwischen zwei Bogen.



   Das Gerüst 1 weist im Querschnitt eine Portalform auf, um dem Verlader 74 und der Konstruktion 16 einen freien Durchgang zu ermöglichen. Das Gerüst 1 besteht aus zwei Längsträgern 2, die so gestaltet sind, dass sie an ihren vorderen und hinteren Enden je zwei mit Spurkränzen versehene Laufräder 2a aufnehmen. Auf den Längsträgern 2 sind vier Rahmen 3 angebracht, die in ihrer senkrechten Ebene durch schräge Versteifungen 4 verbunden sind. Auf dem hinteren Ende des Gerüstes 1 ist oben eine Schutzkonstruktion 6 angebracht. An den Seiten des Gerüstes 1 sind vorne und hinten hängende Schutzkonstruktionen 7 angebracht. die sich nach Bedarf ausstellen oder einziehen lassen, in Abhängigkeit vom Profil des Stollens. An der Oberseite des Gerüstes 1 ist ein Längsboden aus Eichenbohlen 8 angebracht, und unter demselben ist in Querrichtung der Eichenbohlenboden 9 vorgesehen.

  Das Vorderende des Gerüstes 1 trägt auf seinem oberen Ende zwei Konsolen 10, unterhalb deren zwei weitere Konsolen 11 angebracht sind. Das Gerüst 1 bewegt sich auf einem Geleise 12 entsprechender Länge. Die obere und die untere Arbeitsplattform 13 sind an den Enden der Konsolen 10 und 11 drehbar angeordnet. Die Arbeitsplattformen 13 bestehen aus kastenförmigen Längsträgern, in denen Stahlträger befestigt sind. Diese Stahlträger sind untereinander mit Rippen verbunden. An den Stirn- und Längsseiten der schwenkbaren Arbeitsplattformen 13 sind rechteckige Öffnungen zur Aufnahme abnehmbarer Träger 14 vorgesehen. Diese abnehmbaren Träger 14 bestehen aus zwei Stahlprofilen, die an ihrem einen Ende mit Seitenplatten und einer   Mittelplatte    versehen sind, wobei die genannten Platten aussen und innen durch andere Stahlblechplatten eingefasst werden.

 

   Die abnehmbare Arbeitsplattform 15 besteht aus drei Längsträgern, die durch Verbindungselemente   unteren    ander verbunden sind. über diesen Trägern ist ein Flechtwerk aus Stahlprofilen mit den Trägern zu einem Ganzen vereinigt. Die Trägerunterseiten sind mit Anschlägen versehen.



   Die Rahmenkonstruktion 16, die den Behälter für die Aufnahme des abgebauten Materials, die Beschickungsvorrichtung 21 und andere Teile der Einrichtung trägt, besteht aus zwei waagerechten Trägern 17, in denen je drei Räder 18 mit Spurkränzen gelagert sind. Diese Räder 18 bewegen sich auf Schienen 19. Auf dem Vorderteil der Konstruktion 16 befindet sich der Behälter 20, an dessen   Entleerungsöffnung    sich die Platte der Beschickungsvorrichtung 21 befindet. Am hinteren Teil  der Konstruktion 16 stützt sich das Förderband 22 ab.



  Auf dem unteren Boden der Konstruktion 16 befindet sich der pneumatische Betoninjektor 23. Auf der oberen Plattform befindet sich der Betonbehälter 24 oberhalb der Einfüllöffnung des Betoninjektors 23. Der Behälter 24 besitzt an seinem unteren Ende eine Verschlussvorrichtung 25 zwecks Regelung des Betonzuflusses in den Betoninjektor 23, und auf der Vorderseite des Behälters 24 sind zwei Verschlüsse 26 zum Regeln des Betonzuflusses in die Rinnen 27 angebracht.



   Das Förderband 28 stützt sich mit seinem oberen Ende auf die obere Plattform der Konstruktion 16.



   Der Behälter 29 für das provisorische Lagern des abgebauten Materials besitzt einen eingelassenen Boden und besteht aus den Seiten 30, die unter einem bestimmten Winkel zusammengebaut sind. An diesen Seiten sind zwei Stützen 31 dreieckiger Form angebracht, an denen die Lager 32 für die Räder 33 befestigt sind. Die Vorderseiten 34 schliessen den Behälter 29 vorne ab, und auf der Unterseite ist mittels zweier Stahlprofile, durch die die Auslassöffnung in vier Teile geteilt wird, versteift.



  Diese Auslassöffnungen werden durch waagerechte Verschlüsse 35 verschlossen.



   Die Schalung 38 besteht aus zwei Hälften und ist so ausgebildet, dass sie die Belastungen seitens der Bergmasse und des eingebauten Betons aufnehmen kann.



  Beide Hälften der Schalung 38 stützen sich über die Schlussstücke 39 auf Betonfundamente 39a. Die Oberteile dieser Hälften sind mittels eines Eichenholzkeils 40 und Schraubenbolzen 40a verbunden, die unteren Teile der Schalung sind über das Gelenk 41 mit dem Querbalken 42 so verbunden, dass ein Dreigelenkbogen entsteht.



  Jede Schalungshälfte besteht aus einem unteren Teil 43, einem Mittelstück 44 und einem Oberteil 45. Alle drei Teile einer Schalungshälfte besitzen je zwei Seitenplatten, die durch Versteifungen verstärkt sind.



   Die Aussenseiten der Seitenplatten des unteren Teils der Schalung 43 als auch das Ende des Oberteils 45 sind mit einem Blechbelag versehen. Das obere Ende des Teils 43 trägt zwei Lagerplatten und zwei gleiche Platten sind auch am unteren Ende des Teils 44 angebracht. Diese Platten sind mit einer Anzahl von Löchern versehen, zur Aufnahme von Schraubenbolzen, die die beiden Teile 43 und 44 zu einer starren Einheit verbinden.



   Am oberen Ende des Teils 44 sind zwei Platten befestigt und zwei gleiche Platten sind am unteren Ende des Teils 45 angebracht. Auch diese Platten tragen eine Anzahl Löcher für Schraubenbolzen zur Verbindung der
Teile 44 und 45. Die Innenseiten dieser Platten tragen die entsprechenden Teile eines Scharniers 46, mit dem sich die Teile 44 und 45 öffnen oder zusammenziehen lassen.



   Der Teil 43 trägt auf seiner Innenseite zwei Konsolen 47, die oben mit Blechplatten abgedeckt sind. Auf diesen Konsolen 47 sind Führungsschienen 48 und 49 verlegt und auf ihren Unterseiten ist je eine Führungsschiene 50 befestigt. Auf diese Weise wird auf der Innenseite jeder Schalungshälfte je ein Kranweg mit drei Führungsschienen gebildet und ausserdem noch auf jeder Seite eine Plattform für die Arbeiter gewonnen.



   Der Teil 43 der Schalung 38 trägt einen ausstellbaren und zusammenklappbaren Teil 51, der Mittelteil der Schalung 44 trägt zwei und der Oberteil 45 einen weiteren beweglichen Teil 51. An jeder Schalungshälfte ist die nötige Anzahl von Taschenöffnungen (mit Verschlüssen) für das Vibrieren des Betons vorgesehen.



   Fig. 10 zeigt diese beweglichen Teile 51 in ihrer ausgestellten Lage. Diese beweglichen Teile 51 sind wie folgt aufgebaut: Die Welle 52 ist mit ihrem einen Ende in eine Öffnung der Schalungsseite eingesetzt und ist in einer bestimmten Entfernung von dieser durch eine Lagerung so geführt, dass ein Teil der Welle aus diesem Lager konsolartig übersteht. Auf dieser Welle 52 ist ein Träger 53 mit einem L-Profil drehbar angeordnet. Am Ende dieses Trägers 53 ist eine Welle 54 so angebracht, dass ein Ende derselben in den vertikalen Steg des Trägerprofils 53 eingesetzt ist und das andere Ende aus dem Abstützlager übersteht. Ein U-Profil 55 ist auf dem Teil der Welle zwischen dem Steg des Trägers 53 und dem Abstützlager drehbar angeordnet.

  Eine gleiche Anordnung befindet sich auf der entgegengesetzten Seitenplatte der Schalung 38 derart, dass je zwei Träger 55, mit Blech abgedeckt, im zusammengelegten Zustande sich in die Schalung einfügen und einen Teil der Schalungshaut der Teile 43, 44 und 45 bilden. Das System der Träger 53 und 55 kann sich um die Wellen 52 und 54 so drehen, dass es jede gewünschte Lage einnehmen kann. Um den Träger 53 in einer beliebigen Lage festhalten zu können, ist an dem Wellenstumpf der Welle 54 eine Stahlstütze 56, an dessen anderem Ende sich die Achswelle 57 des Gleitschuhs 58 befindet. Dieser Gleitschuh 58 bewegt sich in einer Gleitrille 60. die mit Führungsborden versehen ist.

  Sobald die Stütze 56 mit dem Gleitschuh 58 in die gewünschte Lage. die der geforderten Stellung des Trägers 53 entspricht, gebracht worden sind, wird der Gleitschuh 58 mittels eines Eichenholzkeils 59 festgeklemmt und der Träger 53 somit in seiner Lage festgehalten. Um den Träger 55 in der gewünschten Lage festzuhalten, dient ebenfalls das System der Stahlstütze 56. die sich mit ihrem unteren Ende um den überstehenden Teil der Welle 52 drehen kann. Der Gleitschuh 58, der sich in der Rille 60 des Trägers 55 bewegen kann, wird nötigenfalls durch den Holzkeil 59 fixiert. Auf diese Weise ist es möglich, die beweglichen Teile 51 der Schalung 38 fest gegen die Stahlbogen der provisorischen Unterbaue zu pressen.

  Soll der bewegliche Teil 51 in die Schalung zurückgezogen werden, um mit ihr eine kontinuierliche Fläche zu bilden und als Schalung für den Beton zu dienen, so werden vorerst die Holzkeile 59 aus den Rillen 60 entfernt und der Träger 55 wird auf den Träger 53 herabgelassen und der Träger 53 in die Schalung eingezogen.



   Der Stahlbogen 61 des provisorischen Unterbaus besteht aus einem Scheitelteil 62, je vier Seitenteilen 63, zwei Teilen 64, zwei Teilen 65 und zwei Endstücken 66.



  Der Stahlbogen stützt sich über den Eichenholzkeil 67 auf den Grundboden bzw. die   Betonlagerblöcke    68 ab.



  Die Bogen 61 werden mittels Längsverbindungen 69 miteinander verbunden und über den Holzverzug 70 fest   gegen    das Gestein gepresst. Die einzelnen Teile des Bogens sind so ausgebildet, dass der Bogen um etwa 50 cm zusammengerückt oder geöffnet werden kann und sich dem Profil anfügt, statt dass das Profil dem Bogen angepasst werden muss.

 

   Der Teil 62 ist ein Stahlprofil, an dessen Enden Platten 71 befestigt sind. Die Enden dieser Platten sind ebenso wie die Enden des Teiles 62 unter einem Winkel   a1    abgeschrägt. Die Platten 71 und der Steg des Profils 62 sind mit Löchern 72, unter einem Winkel   xfi    gegen die Mittellinie, versehen, und ein drittes Loch ist unter dem Winkel   a3    zur Mittellinie gebohrt, wobei die Löcher die Abstände    a     und    b     aufweisen. Der Teil 63 ist ein geknickter Stahlträger, der an der Knickstelle ausgerun  det ist. An einem Ende ist der Teil 63 unter einem Winkel    z3     abgeschnitten und besitzt an seinen Seiten Platten 71 mit denselben Merkmalen wie oben für den Teil 62 und seine Seitenplatten angegeben.

  Am entgegengesetzten Ende des Trägers 63 sind auf beiden Seiten gebogene L-Profile 73 angebracht, die über das Profilende überstehen. Das überstehende Ende des Profiles 73 besitzt drei Löcher 72a, unter dem Winkel   '=,2    gegen die Mittellinie gebohrt und mit den Abständen    a     und  b .



  Das erste Loch liegt im Abstande    < (z     vom Profil, die Platte ist hingegen so gebohrt, dass ihr erstes Loch im Abstand    z-z1     liegt. Die unter den Winkeln   a2    und   a3    angeordneten Löcher ermöglichen ein Verbinden der Teile 62 und 63 dermassen, dass der eine Teil in den anderen eingeschoben und durch zwei Schrauben oder konische Stifte befestigt werden kann. Zwischen ihren Stirnflächen bleibt der Abstand  z . Wird eine der Schrauben entfernt und die andere gelockert und will man die Schraube in das dritte Loch einsetzen, so muss vorerst der ganze Teil um die gelockerte Schraube etwas gedreht werden, bis sich das Loch des einem Teiles nicht mit dem dritten Loch in den Seitenplatten des anderen Teiles deckt, worauf die Schraube eingesetzt wird.

  Dadurch ist ein Verstellen des Teiles 63 in bezug auf den Teil 62 und folglich auch der übrigen Teile des Bogens möglich und der ganze Bogen 61 kann auf diese Weise weiter geöffnet oder zusammengezogen werden. Alle übrigen Teile werden nach demselben Prinzip miteinander verbunden.



   Die Tunnelbaueinrichtung funktioniert folgendermassen: Das Sprengen oder der Abbau erfolgt im vollen Profil. Die schwenkbaren Arbeitsplattformen 13 auf dem Gerüst 1 sind während des Sprengens in ihrer herunterge   l:lappten    Lage, wodurch sie die ganze Einrichtung gegen die Explosionen schützen und die Tunnelbaueinrichtung die ganze Zeit in der Strecke bleiben kann. Das Verladen des abgesprengten Materials erfolgt mittels des Verladers 74, des Behälters 20 und des Förderbandes 22. Das Material gelangt in die fahrbaren Behälter 29 und aus diesen in die Förderwagen. Während des Verladens sind die Arbeitsplattformen 13 in die waagerechte Lage gebracht und mit den abnehmbaren Trägern 14 und den Arbeitsbühnen 15 versehen, von denen aus das Bohren der Sprenglöcher und nötigenfalls auch das Aufstellen der Bogen 61 erfolgt.

  Nach erfolgtem Verladen wird das Bohren der Sprenglöcher am unteren Teil des Arbeitsortes vorgenommen.



   Während des Bohrens der Sprenglöcher, des Verladens und des Abtransports wird gleichzeitig auch das Betonieren des ganzen Betonausbaus durchgeführt. Der Beton wird in den Trog 28a geschüttet, mittels einer Scraperschaufel auf das Förderband 28 gebracht und in den Behälter 24 befördert. Aus diesem Behälter 24 wird der Beton in den Betoninjektor 23 abgefüllt und unter Druck in den Zwischenraum zwischen der Schalung 38 und dem Berggestein eingebracht. Aus dem Behälter 24   wird    der Beton durch die Führungsrinnen 27 in den unteren Teil des Tunnelprofils eingebracht, so dass ein kontinuiertes Betonieren des Gesamtprofils erreicht wird.



   Der provisorische Stahlausbau 61 wird vor dem Beton. der eingebaut wird, abgenommen, was durch das Zusammenklappen der beweglichen Teile 51 in die Schalung 38 ermöglicht ist.

 

   Während des Betonierens und des Transports des abgebauten Materials erfolgt auch das Ausschalen durch Zerlegen der Schalung in die Teile, aus denen sie aufgebaut ist. Die Teile 44 und 45 werden abgenommen, an den neuen Aufstellungsort befördert und wieder zusammengestellt, wozu die Arbeitswagen 75 dienen. Die Teile 43 werden hingegen mit Hilfe der Arbeitsplattformen 76 demontiert und wieder montiert und ihr Transport erfolgt mittels der Krankatzen 77 entlang des auf der Schalung verlegten Krangeleises.



   Die Tunnelbaueinrichtung ermöglicht das Betonieren des Betonausbaus auch in einer Entfernung von 30m vom Arbeitsort bei hartem Gestein und bei weichem Gestein oder Boden auch unmittelbar vor dem Arbeitsort oder der Arbeitsstirn. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Tunnelbaueinrichtung, gekennzeichnet durch ein Abbaugerüst (1), eine daran anschliessende Rahmenkonstruktion (16) mit einem Behälter (20) für die Aufnahme des abgebauten Materials, einer Beschickungsvorrichtung (21) zur Aufgabe des abgebauten Materials auf ein Förderband (22), das dieses auf ein zweites Förderband (37) fördert, einer Verteileinrichtung (36) zur Verteilung des durch das Förderband (37) angelieferten Abbaumaterials in Behälter (39), wo es vor der Weiterbeförderung gelagert bleibt, einem mittels eines Förderbandes (28) und einer zugehörigen Beschickungsvorrichtung (28a) zu beschickenden Betonbehälter (24), einer dem Betonbehälter angeschlossenen pneumatischen Betoneinbauvorrichtung (23) mit einem Einbaurohr (23a) sowie zwei vom Betonbehälter (24) abzweigenden Betoneinbringerinnen (27) zum Betonieren der Tunnelunterteile,
    durch eine an die Rahmenkonstruktion (16) anschliessende Schalung (38) zum Halten des eingebrachten Betons und zum Abstützen der provisorischen Unterbaue (61) im Erdreich, durch zu beiden Seiten der Schalung (38) vorgesehene Arbeitsplattformen (76), Laufkatzen (77) für den Transport der unteren Teile der Schalung sowie durch einen Transportwagen (75) zur Beförderung der Oberteile der Schalung (38).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tunnelbaueinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abbaugerüst (1) an Trägern (2) befestigte Laufrollen (2a) aufweist zwecks Fortbewegung auf einem Geleise (12) und dass das genannte Abbaugerüst (1) oben Decken (8, 9) und an seinem Vorder- und Hinterende Schutzkonstruktionen (5, 6. 7) zum Schutze der Arbeiter während der Arbeit besitzt.
    2. Tunnelbaueinrichtung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abbaugerüst (1) an seinem vorderen Ende um ihre Hinterkanten drehbar angeordnete, obere und untere Plattformen (13) trägt, die in ihrer waagerechten Lage als Arbeitsbühnen und in ihrer hängenden Stellung als Schutz beim Sprengen dienen, und dass diese Plattformen (13) abnehmbare Verlängerungsträger (14) und abnehmbare Arbeitsplattformen (15) zur Verlängerung der Plattformen (13) in ihrer waagrechten Lage aufweisen.
    3. Tunnelbaueinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenkonstruktion (16) Laufräder (18) zum Verfahren der Rahmenkonstruktion auf Schienen (19) aufweist, dass sie am vorderen Ende einen Behälter (20) mit einer Beschickungseinrichtung (21) für das Beladen des Förderbandes (22) mit abgebautem Material besitzt, dass auf dem hinteren Teil der Rahmenkonstruktion (16) eine pneumatische Betoneinbringeeinrichtung (23) und über dieser ein mit Verschlüssen (25, 26) sowie mit Betoneinbringerinnen (27) versehener Betonbehälter (24), der mittels des Förderbandes (28) gefüllt wird, vorgesehen ist.
    4. Tunnelbaueinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Verschlüssen (25) am versenkten Boden versehenen Behälter (29) auf Rädern (33) längs Führungsschienen (48) im Innern der Schalung (38) verfahrbar angeordnet sind.
    5. Tunnelbaueinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum provisorischen Abstützen der Bergmasse Stahlbogenunterbaue (61), zusammengesetzt aus Scheitelteilen (62) und Seitenteilen (63, 64, 65, 66), vorgesehen sind, die sich über Holzkeile (67) auf Betonblöcke (68) abstützen und durch Längsverbindungen (69) miteinander verbunden sind.
    6. Tunnelbaueinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung (38) aus Schalwandhälften besteht, die aus durch Schraubenbolzen verbundenen Teilen (43, 44, 45) zusammengesetzt und im Scheitel über eine keilförmige Holzeinlage (40) mittels Schrauben (40d) miteinander verbunden und am unteren Ende mittels Bindern (42) und Gelenken (41) auf Stützen (39) aufgestellt sind, dass diese Schalwandhälften bewegliche Teile (51) an der Aussenseite ihrer Teile (43, 44, 45) besitzen, und dass die Teile (44, 45) auf der Innenseite mittels Gelenken (46) miteinander verbunden sind.
    7. Tunnelbaueinrichtung gemäss Unteranspruch 6.
    dadurch gekennzeichnet, dass jeder bewegliche Teil (51) an seinem inneren Ende über eine Achse (52) am Rahmen der Schalung (38) befestigt ist, dass seine äussere Partie aus einem mit Blech abgedeckten Träger (55) besteht, der mit einer Achse (54), einem Träger (53) und Stützen (56) beweglich verbunden ist, dass die Stützen (56) an ihren freien Enden Achsen (57) und Gleitschuhe (58) aufweisen, die in Gleitrillen geführt sind, und dass diese Gleitschuhe (58) mittels Holzkeilen (59) feststellbar sind.
    8. Tunnelbaueinrichtung gemäss Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (43) der Schalung (38) auf ihrer Innenseite im oberen Teil mit Kranschienen (48, 49) und mit an den Konsolenträgern (47) angeordneten Führungen (50) versehen sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0294304A1 (de) * 1987-06-04 1988-12-07 Gilles Chatenoud Vorrichtung und Verfahren zum Abdichten und Auskleiden von Tunneln

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0294304A1 (de) * 1987-06-04 1988-12-07 Gilles Chatenoud Vorrichtung und Verfahren zum Abdichten und Auskleiden von Tunneln
FR2616175A1 (fr) * 1987-06-04 1988-12-09 Chatenoud Gilles Dispositif d'etanchement et de revetement d'un tunnel

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