CH505320A - Hydrodynamisch wirkender Drehmomentenwandler - Google Patents

Hydrodynamisch wirkender Drehmomentenwandler

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CH505320A
CH505320A CH1302169A CH1302169A CH505320A CH 505320 A CH505320 A CH 505320A CH 1302169 A CH1302169 A CH 1302169A CH 1302169 A CH1302169 A CH 1302169A CH 505320 A CH505320 A CH 505320A
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CH1302169A
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Kurt Dipl Ing Baumann
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Escher Wyss Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/04Combined pump-turbine units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  
 



     Hydrodynamisch    wirkender Drehmomentenwandler
Die Erfindung betrifft   einen    hydrodynamisch wirkenden Drehmomentenwandler, der insbesondere zum Hochfahren   emer    von einem Elektromotor oder Motorgenerator angetriebenen Speicherpumpe dient.



   Bekannte Drehmomentenwandler dieser Art weisen ein Pumpenlaufrad und ein Turbinenlaufrad auf, welche unter Zwischenschaltung eines nicht mitumlaufenden   Leitapparates    in   einem    gemeinsamen Ringgehäuse angeordnet sind. Das Pumpenlaufrad ist im Betriebsfall   mitt den    Elektromotor gekuppelt und das Turbinenlaufrad mit der   anzufahrenden    Speicherpumpe.

   zum Einschalten des Wandlers wird das Ringgehäuse mit einen   hydraulischen      Übertragungsmittel,    meist mit Wasser   gefffllt    und das Pumpenlaufrad mit Hilfe des Elektromotors   angetrieben.    Das hydraulische   tJbertra-      gungsmittei    strömt hierbei, vom Leitapparat geführt, zum Turbinenlaufrad und treibt dieses an. Es bildet sich demgemäss eine   Strömung    des Übertragungsmittels aus, welche - im Längschnitt der Vorrichtung betrachtet - in Umfangsrichtung des Ringgehäuses verläuft. Durch Drosselung des   tJbertragungsmitteSstromes    kann das maximal übertragbare Moment auf einen ge   wünschen    Grenzwert eingestellt werden.

  Die Drosselung wird bei den   bekannten    Vorrichtungen entweder durch mehr oder   weniger    starke   Öffnung    des   einstellba-    ren Leitapparates bewirkt oder dadurch, dass in den   tYbertragungsmittelstrom    ein Drosselschieber, der meist die Form eines Ringschiebers aufweist, mehr oder weniger weit eingeführt wird.



     Hydrodyn,amisch      wirkende    Drehmomentenwandler der   beschriebenen    Art werden dazu benutzt, die Drehzahl   des    Speicherpumpenlaufrades aus dem   Stililstand    soweit hochzufahren, dass   Edie    Antriebswelle des Laufrades synchron   mit    der Abtriebswelle des   Elektromo-    tors umläuft. Ist dieser Zustand erreicht, so wird eine Zahnradkupplung eingekuppelt und durch diese die   Antriebsarbeit    übertragen. Der Drehmomentenwandler kann nun ausgeschaltet werden, was in einfachster Weise durch Entleeren des Ringgehäuses geschieht.



   Ausser der beschriebenen Aufgabe haben hydrodynamisch wirkende Drehmomentenwandler bei   hydr.au-    lischen Pumpspeichersätzen auch noch eine weitere Aufgabe, die darin besteht, das Polrad   der    elektrischen Maschine nach dem Abstellen des Maschinen satzes möglichst rasch abzubremsen, damit die Lager der elektrischen Maschine geschont werden. Dies kann in der Weise geschehen, dass der Drehmomentenewandler nach dem Abstellen des Elektromotors mit Wasser gefüllt wird. Das erhöhte   Reibnngsmoment    des Pumpenlaufrades des Wandlers, welches jetzt in Wasser statt in Luft umläuft, verzehrt die Rotationsenergie, so dass die   Drehzahl    abnimmt.

  Das Abbremsen mit dem Wandler ist jedoch nur im oberen Drehzahlbereich   wirksam,    weil die Bremswirkung mit   abfallender    Drehzahl   verhältnismässig    rasch   nach    einem parabolischen Gesetz abnimmt.   Dieser      Umstand    bringt es mit sich, dass Wandler der bekannten Art für das vollständige Abbremsen des Polrades bis zum Stillstand der Maschine nicht   geeignet    sind.



   Aus diesem Grunde wird bisher in der Praxis so verfahren, dass die elektrische Maschine im unteren Drehzahlbereich, etwa ab 50% der Normaldrehzahl, auf elektrischem Wege bis zum   Stillstand    abgebremst wird. Es hat sich aber   herausgestellt,    dass bei sehr leistungsstarken, elektrischen Maschinen von   mehreren    100 MW die   notwendigen    elektrischen   Einrichtungen    zum   Bremsen    im   unteren    Drehzahlbereich sehr auf   wendig    und gross werden. Man ist deshalb bestrebt, auf sie nach Möglichkeit zu verzichten.



   Bei dieser Sachlage besteht die Aufgabe, einen   hydrodynamlisch    wirkenden Drehmomentenwandler vorzuschlagen, der   sowohl    zum Hochfahren der Speicherpumpe aus dem Stillstand, wie auch zum Abbremsen der elektrischen Maschine von   Normaldrehzahl    bis zum Stillstand geeignet ist.



   Erfindungsgemäss wird zur Lösung dieser Aufgabe von dem Gedanken ausgegangen, dass es möglich sein müsste, das Pumpenlaufrad des Wandlers zum   bremsen    derart mit Druckwasser zu beaufschlagen,  dass es etwa wie eine Francisturbine in Richtung umgekehrt zur Pumpenlaufraddrehrichtung angetrieben wird. Geschieht dies, so müsste infolge des umgekehrt gerichteten   Momenten    zunächst das Lauf rad bis zum Stillstand abgebremst, so dann in seiner Drehrichtung umgekehrt und darauf erneut beschleunigt werden. In dem Augenblick, in dem das Laufrad zum Stillstand kommt und sich anschickt in umgekehrter Richtung anzulaufen, kann das Druckwasser abgestellt werden, so dass die Maschine im Stillstand verharrt.



   Zur Realisierung dieses Gedankens wird erfin   dungsgemäss    ein hydrodynamisch wirkender Drehmomentenwandler der oben beschriebenen Art   vorge-    schlagen, der dadurch gekennzeichnet ist,   dass    die im Arbeitsfall in Strömungsrichtung hinter den Pumpenschaufeln gelegenen Räume mit einer   Druckwasseflei-    tung und   die    im Arbeitsfall in Strömungsrichtung vor den Pumpenschaufeln gelegenen Räume über Kanäle mit dem   Innengehäuse    und dieses über weitere, durch die   Leitschaufein    und das Aussengehäuse führende Kanäle mit einer Abwasserleitung verbunden sind.



   Die Druckwasserleitung kann in einer Ausführungsform mit dem Oberwasser der hydraulischen Anlage verbunden sein. Sowohl in der Druckwasser- wie auch in der Abwasserleitung können   Schliessvorrich-    tungen angeordnet   sem, die    das Abfangen der Vorrichtung bei Maschinenstillstand erleichtern.



   Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 einen   schematischen    Längs schnitt durch eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemäs- sen Drehmomentenwandlers;
Fig. 2   einen    schematischen Querschnitt entlang der Linie A-A der Fig. 1.



   In dem in Fig. 1   dargestellten    Längsschnitt durch den Drehmomentwandler ist das äussere Ringgehäuse mit 1 bezeichnet. In diesem Gehäuse sind in Achsrichtung   einander    gegenüberstehend das Pumpenlaufrad 2 und das Turbinen'laufrad 3 angeordnet. Zwischen ihnen befindet sich der Leitapparat 4, dessen nur in Fig. 2   dargestellte    Leitschaufeln 4' einerseits am äusseren Ringgehäuse 1 und ande.rerseits an einem inneren Ringgehäuse 5 befestigt sind.



   Das Pumpenlaufrad 2 ist mit mehreren über den äusseren Umfang verteilt   angeordneten    Pumpenschau-   feln    6 besetzt und mit der Laufradnabe 7 auf dem Ende 8 der Antriebswelle 9 befestigt. Die Antriebswelle 9 ist im Betriebsfall mit einem Elektromotor   kraftschlüssig    verbunden.



   Das Ende 8 de.r Antriebswelle 9 geht in ein Kopfstück 10 über, welches strömungsgünstig geformt ist und die Umlenkung der   Ringstromung    im inneren Teil des Ringgehäuses 1 übernimmt. Das Kopfstück 10 ist weiter mit einem   Abschiuss-Stück    11 verbunden, welches den von der Antriebswelle 9 angetriebenen Teil 12 der   Zahnradkupplung    13 trägt.



   Das Turbinenlaufrad 3 ist mit Turbinenschaufeln 14 besetzt und es geht zur Abtriebswelle hin in das beispielsweise halbkugelförmige Zwischenstück 15 über, das seinerseits mit der zur Speicherpumpe führenden Abtriebswelle 16 verbunden ist. Das Zwischenstück 15 trägt im   Inneren    das Kupplungsteil 17,   wei-    ches ebenso wie das   Kuppinugsteil    12 mit einer Innen   verzahnung    18 ausgerüstet ist. Im Innern des Kupplungsteiles 17 ist axialverschiebbar das mit einer Aus-   senverzahnung    19 ausgerüstete Zahnrad 20 angeord- net, welches mit Hilfe der Kupplungsstange 21, die zentral durch die Abtriebswelle 16 nach aussen geführt ist, verschoben werden kann.

  Hierdurch ist es möglich die beiden   Kupplungshälften    12 und 17 bei Stillstand oder bei synchronem Umlauf   miteinander    zu verbinden und so die Wellen 9 und 16   unmittelbar    miteinander zu kuppeln.



   Zum Hochfahren der mit   der    Welle 16 verbundenen Speicherpumpe wird zunächst der Elektromotor in Betrieb gesetzt und auf diese Weise die   Welle    9   auge-    trieben. Hiernach wird das   Ringgehäuse    1 mit Wasser gefüllt, worauf sich infolge der Pumpwirkung der Pumpenschan 6 eine Strömung einstellt,   deren    Richtung durch die gestrichelten Pfeile 22 angedeutet ist. Die Strömung des Arbeitsmittels wird durch den Leitapparat 4 auf   d'ie      Turbinenschaufe.ln    14 gelenkt und treibt diese an.

  Im dargestellten Beispiel ist kurz vor den   Turbinsensch,aufeln    ein   ringförmiger      Drosselschieber    23 angeordnet, der zur Einstellung der Strömung auf einen gewünschten Wert und damit zur Begrenzung des maximal übertragbaren   Momenten    dient.



   Der Drehmomentenwandler kann nicht nur   zum    Hochfahren der anzutreibenden Speicherpumpe aus dem Stillstand auf Synchrondrehzahl dienen,   sondern    auch zum Abbremsen des mit der Antriebswelle 9 verbundenen Elektromotors bei abgekuppelter Pumpe.



  Hierzu sind die im Arbeitsfall in Strömungsrichtung hinter den   Pumpelnschaufel.n    6 gelegenen Räume 24 mit einer Druckwasserleitung 25 verbunden und die im   Arbeitsf all    in   Strömungsrichtung    vor den Pumpen- schaufeln 14 gelegenen Räume 26 über Kanäle 27 mit dem Innengehäuse 5. Das Innengehäuse ist über weitere durch die Leitschaufeln 4' des Leitapparates 4 und das Aussengehäuse 1   führenden    Kanäle 28 mit einer Abwasserleitung 29 verbunden. Die Druckwasserleitung 25 führt über ein oder mehrere Absperrventile 30,   beispielsweise    zum Oberwasser der hydraulischen Anlage und die   Abwassierleitung    29 führt über ein oder mehrere Absperrventile 31, beispielsweise zum Unterwasser.



   Infolge   dieser    beschriebenen   Ausgestaltung    des Wandlers ist es möglich, zum Abbremsen des Pumpen- laufrades 2, bzw. der mit diesem über die   Welle    9 ver   bundenen    elektrischen Maschine durch die Leitung 25 Druckwasser in die Räume 24 einzuleiten, welches dann, da die Strömung entlang des Pfeiles 22 durch den   eingefahrenen      Ringschieber    23 gesperrt ist, entlang des Strömungspfeiles 32 die Pumpenschaufeln 6 beaufschlagt, so dass diese infolge der nun umgekehrten Strömungsrichtung wie eine Francisturbine wirken und ein   Bremsmoment    auf   das    Laufrad 2 ausüben.

  Das Druckwasser strömt nach dem   Verlassen    des Pumpenlaufrades entlang des Pfeiles 33 durch den Kanal 27, von dort in das Innere des Ringgehäuses 5 und aus diesem durch den Kanal 28 in die   Abwasiserleitung    29.



  Sobald das   Pumpenlaufrad    2 und damit die Welle 9 und der daran gekuppelte Elektromotor soweit abgebremst   sind,    dass sie stillstehen, werden die Absperrventile 30 und 31   geschlossen,    worauf die Vorrichtung durch   Entleeren    völlig ausser   Betrieb    gesetzt werden kann.

 

   Um die zur Bremsung benötigte Druckwassermenge möglichst optimal in die Vorrichtung eintreten zu lassen wird vorgeschlagen, dass jeweils zwischen zwei benachbarten Leitschaufeln 4' je eine   Dru.ckwasserzulei-      tung    25   angeordnet    ist, die ihrerseits mit einer ringförmigen, an das   Obe,rwasser    anzuschliessenden   Verteiler-      leitung    25" in Verbindung stehen. Die Verteilerleitung  25" wind vorteilhafterweise an das Gehäuse 1 der Vorrichtung angegrossen oder angeschweisst. Entsprechtend sollte auch jede Leitschaufel 4' einen mit dem Innengehäuse 5 im Verbindung stehenden Kanal 28 aufweisen, wobei sämtliche Kanäle 28 ausserhalb des Aussengehäuses 1 in eine an das Unterwasser auszuschliessende Ringleitung 29' einmünden.



   Zur Einleitung des Bremsvorganges ist es wesentlich, dass der normale Strom des Arbeitsmittels, der in der Zeichnung durch die Pfeile 22 dargestellt ist, umterbrochen wird. Im   dargestellten    Beispiel geschieht dies   Idurch    vollständiges   Einfahren    der Ringschütze 23.



  In   Abweichung    hiervon ist es aber auch möglich, den Leitsapparat 4 mit verstellbaren Leitschaufeln 4' auszurüsten, welche soweit verstellbar sind, dass der Leitapparat vollständig geschlossen werden kann. Leitapparate dieser Art sind an sich bekannt; sie sind jedoch bei Drehmomentenwandlern   wider    bisher bekannten Art nicht   erforderlich,    da bei diesen kein Anlass zum vollständigen Schliessen   besteht    und die Drosselvorrichtung   lediglich    zur Begrenzung des zu   übertragenden    Momentes   dienen.   



   Anstatt den   gesamten    Leitapparat 4 mit   versbellba-    ren   Schaufeln    4' auszurüsten, kann es aus Konstruktionsgründen vorteilhaft sein, dem an sich, bekannten Leitapparat mit feststehenden Schaufeln einen weiteren, kleineren Leitapparat mit verstellbaren Schalufeln als Drosselglied vorzuschalten. Die Leitschaufeln die   ses    vorgeschalteten Apparates müssen ebenfalls vollständig schliessbar sein.



   Im Innern des Innengehäuses 5 sind vorzugsweise Verstärkungsrippen 34 angeordnet, welche dem Innengehäuse die erforderliche Festigkeit verleihen. Damit die Verstärkungsrippen 34 das Innengehäuse nicht in eine Vielzahl von Kammern unterteilen, wird vorge- schlagen, im Bereich der Einstömöffnungen 35 und der Ausströmöffnungen 36 Ausschnitte 37 anzuordnen.

 

   Um das Abfangen der Vorrichtung bei Stillstand des Pumpenlaufrades 2 bzw. der Welle 9 zu erleichtern, wird weiter vorgeschlagen, auf der Welle 9 eine Rücklaufsperre 38   anzuordnen,    die   beispielsweise    mit den feststehenden Teilen   des    Gehäuses 1   verbunden    oder im   Fundament    verankert ist. Eine derartige Rücklaufsperre, deren Aufbau bekannt ist,   verhindert    die Umkehr der Drehrichtung der Welle und macht ein genaues   Beobachten    der Vorrichtung   beim    Abbremsen überflüssig. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Hydrodynamisch wirkender Drehmomentenwandler, insbesondere zum Hochfahren einer von einem Elektromotor angetriebenen Speicherpumpe, bei dem ein mit dem Elektromotor zu verbindendes umlaufendes Pumpenlaufrad, ein die Speicherpumpe antreibendes umlaufendes Turbinenlaufrad sowie zwischen diesen ein nicht umlaufender Leitapparat im selben Ringgehäuse angeordnet und bei dem Dros.selvorrichtungen für das im Ringgehäuse imlaufende hydraulische Übertragungsmittel vorhanden sind, dadurch gekennzeich- net,
    dass die im Arbeitsfall in Strömungsrichtung hinter den Pumpenschaufeln (6) gelegenen Räume (24) mit einer Druckwasserleitung (25) und die im Arbeitsfall in Strömungsrichtung vor den Pumpenschaufeln (6) gelegenen Räume (26) über Kanäle (27) mit dem Innengehäuse (5) und dieses über weitere, durch die Leitschaufeln (4') und das Aussengehäuse (1) führende Kanäle (28) mit einer Abwasserleitung (29) verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Drehmomentenwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwischen zwei benachbarten Leitschaufeln (4') je eine Druckwasserzuleitung (25) angeordnet ist, ihrerseits mit einer ringförmigen, an das Oberwasser anzuschliessenden Verteilerleitung (25') in Verbindung stehen.
    2. Drehmomentenwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, idass jede Leitschaufel (4') einen mit dem Innengehäuse (5) in Verbindung stehen den Kanal (28) aufweist und dass mehrere oder sämtliche Kanäle (28) ausserhalb des Aussengehäuses (1) in eine an das Unterwasser anzuschliessende Ringleitung (29') einmünden.
    3. Drehmomentenwandler nach Platentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselvorrichtung einverstellbarer und vollständig schliessbarer Leitapparat ist, der zusätzlich zum Leitsapparat (4) oder an dessen Stelle lim Strömungsweg des Übertragungsmittels angeordnet ist.
    4. Drehmomentenwandlelr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselvorrichtung eine bis zum Anschlag gegen das Innengehäuse (5) einfahrbare Ringschütze (23) ist.
    5. Drehmomentenwandler nach Patenanscpruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Innengehäuses (5) verstärkungsrippen (34) angeordnet sind, die im Bereich der Einströmöffnungen (35) und der Ausströmöffnungen (36) Ausschnitte (37) aufweisen.
    6. Drehmomentenwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Antriebswelle (9) eine an den rohenden Teilen der Vorrichtung oder im Fundament verankerte Rücklaufsparre (38) verbunden ist.
CH1302169A 1968-09-06 1969-08-28 Hydrodynamisch wirkender Drehmomentenwandler CH505320A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553884C2 (de) * 1975-11-29 1985-09-12 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Hydrodynamischer Drehmomentwandler
DE102007020615A1 (de) * 2007-04-30 2008-11-06 Voith Patent Gmbh Antriebsstrang für eine tauchende Energieerzeugungsanlage

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