CH505535A - Tierkäfig-Anlage - Google Patents
Tierkäfig-AnlageInfo
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- CH505535A CH505535A CH1918169A CH1918169A CH505535A CH 505535 A CH505535 A CH 505535A CH 1918169 A CH1918169 A CH 1918169A CH 1918169 A CH1918169 A CH 1918169A CH 505535 A CH505535 A CH 505535A
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- cage system
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/02—Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
- A01K1/03—Housing for domestic or laboratory animals
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K31/00—Housing birds
- A01K31/04—Dropping-boards; Devices for removing excrement
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
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- Clinical Laboratory Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
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- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
Tierkäfig-Anlage Die Erfindung bezieht sich auf eine Tierkäfig-Anlage mit in Reihe nebeneinander angeordneten Käfigen, insbesondere für Versuchstiere, mit durchlässigen Böden, unter denen eine Auffang- und Ableitrinne für die Exkremente der Tiere angeordnet ist. Bei derartigen Anlagen war die Wartung bisher dadurch sehr aufwendig und zeitraubend, dass die Böden der Tierkäfige bzw. die unter diesen angeordneten Auffangbehälter einzeln herausgezogen und gereinigt werden mussten. Diesem Mangel will die Erfindung dadurch abhelfen, dass durch eine halbautomatisch eingerichtete Schieberentmistung mehrere Tierkäfige in einem leicht durchführbaren Arbeitsgang in kurzer Zeit auf einmal gereinigt und die Exkremente der Tiere zusammengeführt und beseitigt werden können. Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass die genannte unter den in Reihe nebeneinander angeordneten Tierkäfigen angeordnete verwindungsfrei ausgebildete Auffang- und Ableitrinne mit einem diese Rinne quer durchziehenden Schieber versehen ist, der in Längsrichtung der Rinne bewegbar angeordnet ist. Damit bei dieser Bewegung des Schiebers sämtliche Exkremente auf einmal erfasst werden, kann gemäss einer Ausführungsform die dem Querschnitt der zweckmässig trogförmig ausgebildenten Rinne angepasste, über der Innenfläche der Rinne bewegbare Fläche des Schiebers mit Filz belegt sein, der den Zwischenraum zwischen der Schieberfläche und der Innenfläche der Rinne ausfüllt. Der Schieber ist dabei vorteilhaft als Behälter ausgebildet, der eine Desinfektionsflüssigkeit aufnehmen kann, die durch Löcher im Boden des Behälters, die über dem Filz vorgesehen sind, diesem zugeleitet wer- den kann. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, mit der die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert wird. Es zeigen: Fig. 1 ein Gestell mit in Reihe nebeneinander angeordneten Tierkäfigen, wobei drei Reihen Tierkäfige übereinander angeordnet sind, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 3 durch einen als Behälter ausgebildeten Schieber, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines in einer Auffang- und Ableitrinne für die Exkremente der Tiere bewegbar geführten Behälters. In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind vermittels eines Gestells 1 Tierkäfige 2 in Reihe nebeneinander angeordnet, wobei wiederum drei Reihen übereinander angeordnet sind. Diese Tierkäfige 2 bestehen in üblicher Weise aus Gittern 3. Auch die Böden dieser Tierkäfige sind aus Gittern hergestellt, durch die die Exkremente der Tiere in unter den Käfigen jeweils angeordenten Auffang- und Ableitrinnen 4 fallen können. Diese Auffangrinnen sind aus grossen Blech stücken durch in ihrer Längsrichtung verlaufende Abkantungen 5, 6 und 7 gebildet, die zwischen den flachen Bahnen 8, 9 und 10 der Rinne eine Versteifung derselben herbeiführen. Versteifungen der Rinnen werden im übrigen dadurch herbeigeführt, dass sie mit den Trägern 11 des Gestells 1 oder diese verbindenden Querträgern verbunden werden. In den Rinnen 4 kann ein als Schieber dienender Behälter 12 in Längsrichtung der Rinne hin und her bewegt werden. Dieser Behälter ist dem Querschnitt der trogförmigen Rinne angepasst. Die über der Innenfläche 13 der Rinne bewegbare Fläche 14 des Behälters ist mit Filzstreifen 15 belegt, die bei den beiden quer zur Rinne verlaufenden Bodenkanten 16 des Behälters 12 angeordnet sind. Diese Filzstreifen, die den Zwischenraum zwischen der Schieberfläche 14 und der Innenfläche 13 der Rinne ausfüllen, sind zwischen der Verlängerung 17 der Querwand 18 des Be- hälters und einem am Boden 19 des Behälters befestigten Winkel 21 eingeklemmt und dadurch befestigt. Im Boden des Behälters sind oberhalb der Filzstreifen Löcher 22 vorgesehen, durch die in den Be hälter eingefüllte Desinfektionsflüssigkeit 23 in den Filz hindurchtreten kann. Die Kapillarwirkung des Filzes ist dabei so gross, dass beim Stillstand des Behälters Desinfektionsflüssigkeit nicht über den Filz aus tritt, le diglich beim Bewegen des Behälters die Innenfläche 13 der Rinne benetzt wird. Anstelle der beiden Filzstreifen in der Nähe der Bodenkanten 16 des Behälters können auch mehrere Filzbahnen oder eine die gesamte Bodenfläche des Be- hälters abdeckende Filzbahn verwendet werden. Der Behälter kann durch einen Deckel 24 abgedeckt werden, durch den verhindert wird, dass Exkremente in die Desinfektionsflüssigkeit hineingeraten. Der als Schieber dienende Behälter kann mit den Enden eines Zugseils 25 verbunden sein, das über Rollen 26 geführt ist, die beiderseits der in Reihe nebeneinander angeordneten Tierkäfige 2 an dem diese tragenden Gestell 1 gelagert und mittels einer Kurbel 27 verdrehbar sind. Das am Behälter verankerte Zugseil kann mittels einer Spannvorrichtung gespannt werden, die sich im Behälter befindet. Bei mehreren übereinander angeordneten Tierkäfigreihen können die über- einander gelagerten Rollen 26 durch sie umschlingende Keilriemen 28 miteinander verbunden sein. Dadurch wird nur eine, beispielsweise in der Mitte angeordnete Kurbel erforderlich, die sich auch auf die Welle einer oberen oder unteren Rolle aufstecken lässt. Zweek- mässigerweise werden neben den Seilrollen für das Zugseil 25 auf den zu diesen Rollen gehörenden Wellen weitere Antriebsrollen für die Keilriemen 28 vorgesehen. An den die Tierkäfige überragenden Endabschnitten des Gestells 1 sind mit den Rinnenenden verbundene Auffangtrichter 29 angeordnet, die die vom Schieber in die Trichter beförderten Exkremente gegebenenfalls über noch darunterliegende Auffangtrichter 29' in einen Sammelbehälter oder einen Abflusskanal leiten. Die gesamte Tierkäfigarlage einschliesslich dem Gestell, insbesondere aber die Rinnen und der als Schieber dienende Behälter werden zweckmässigerweise aus Edelstahl gefertigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHTierkäfig-Anlage mit in Reihe nebeneinander angeordneten Käfigen, insbesondere für Versuchstiere, mit durchlässigen Böden, unter denen eine Auffang- und Ableitrinne für die Exkremente der Tiere angeordnet ist, dadurch gekernzeichnet, dass ein die genannte, verwindungsfrei ausgebildete Rinne (4) quer durchziehender Schieber (12) in Längsrichtung derselben beweg- bar angeordnet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Querschnitt der trogförmig ausgebildeten, aus mehreren flachen, vorzugsweise verschiedene Neigungen aufweisenden Bahnen (8, 9, 10) bestehenden und mit in Längsrichtung verlaufenden Abkantungen (5, 6, 7) versehenen Rinne (4) ange- passte untere, über der Innenfläche (13) der Rinne (4) bewegbare Fläche (14) des Schiebers (12) mit Filz (15) belegt ist, der den Zwischenraum zwischen der Schieberfläche (14) und der Innenfläche (13) der Rinne (4) ausfüllt.2. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber als Behälter (12) ausgebildet ist, der eine Desinfektionsflüssigkeit aufnehmen kann, die dem Filz (15) durch über diesem angeordnete Abflussöffnungen (22) im Boden (19) des Behälters (12) zugeleitet wird.3. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausflussöffnungen (22) reihenweise am Boden (19) des Behälters (12) vorgesehen und durch an der Unterseite (14) des Behälters (12) angeordnete Filzstreifen (15) überdeckt sind.4. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausflussöffnungen (22) jeweils nächst der beiden quer zur Rinne (4) verlaufenden Bodenkanten (16) des Behälters (12) befinden.5. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (12) mit einem Dekkel (24) überdeckt ist.6. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als Schieber dienende Behälter (12) mit den Enden eines vorzugsweise im Behälter spannbaren Zugseils (25) verbunden ist, das über Rollen (26) geführt ist, die beiderseits der in Reihe nebeneinander angeordneten Tierkäfige an einem diese tragenden Gestell (1) gelagert und mittels einer Kurbel (27) verdrehbar sind.7. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Tierkäfigreihen übereinander angeordnet und die übereinander gelagerten Rollen (26) vorzugsweise durch sie umschlingende Keilriemen (28) miteinander verbunden sind.8. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den die Tierkäfige überragenden Endabschnitten eines Traggestells (1) mit den Rinnenenden verbundene Auffangtrichter (29) angeordnet sind, die die vom Schieber (12) in die Trichter (29) beförderten Exkremente gegebenenfalls über noch darunter liegende Auffangtrichter (29) in einen Sammelbehälter oder einen Abflusskanal leiten.9. Tierkäfig-Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Käfige, Rinnen und Schieber aus Edelstahl hergestellt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1918169A CH505535A (de) | 1969-12-23 | 1969-12-23 | Tierkäfig-Anlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1918169A CH505535A (de) | 1969-12-23 | 1969-12-23 | Tierkäfig-Anlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH505535A true CH505535A (de) | 1971-04-15 |
Family
ID=4437855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1918169A CH505535A (de) | 1969-12-23 | 1969-12-23 | Tierkäfig-Anlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH505535A (de) |
-
1969
- 1969-12-23 CH CH1918169A patent/CH505535A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |