CH505593A - Reisegarnitur - Google Patents
ReisegarniturInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/06—Travelling rugs; Sleeping rugs
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
Reisegarnitur Die Erfindung bezieht sich auf eine Reisegarnitur, die aus einem Plaid und einem Kissen besteht und in einer neuartigen, für die verschiedensten Gebrauchszwecke besonders geeigneten Form ausgestaltet ist. Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, durch eine Kombination eines Plasmids und eines Luftkissens mit einer Verpackung in Taschenform eine allen in Bew tracht kommenden Gebrauchsmöglichkeiten bestens entsprechende Garnittir zu schaffen. Gemäss der Erfindung ist nun eine solche, aus einem Plaid und einem Kissen bestehende Reisegarnitur gekennzeichnet durch eine dem Format des gefalteten Piaids angepasste Aufnahmetasche für das Plaid, wobei die Tasche einen aufbiasbaren Luftsack enthält, der zusammen mit der als Kissenbezug dienenden Aufnahmetasche ein aufbiasbares Luftkissen bildet. Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist der Luftsack fest lan der Innenseite einer der Taschenseitenwände angeordnet, wobei sich zweckmässig eine verschliessbare Aufblasöffnung des Luftsackes nahe der Taschenöffnung befindet. Die eFrfindungsgemäss ausgebildete Reisegarnitur weist gegenüber bisher üblichen Garnituren eine Reihe von besonderen Vorteilen auf. Die zur Aufnahme des Piaids und zugleich als Kissenbezug dienende Tasche ergibt eine für Reisen mit dem Auto, der Bahn, dem Schiff usw. besonders günstige Verpackung in Form eines eine Einheit bildenden, leicht zu tragenden und überall bequem unterzubringenden Gepäckstückes. Zum Gebrauch von Plaid und Kissen genügt es, die ge- faltete Decke aus der Aufnahmetasche herauszunehmen und den Luftsack in der Tasche aufzublasen. Es bedarf also keiner zusätzlichen Verpackung für Plaid und Luftkissen. Die feste Anordnung des Luftkissens in der Aufnahmetasche, wofür das Anbringen an der Innenseite nur einer der beiden Taschenseitenwände ausreicht, stellt einen weiteren Vorteil der einstückigen Ausführung der Rfeiselgarnitur dar. Die Aufnahmetasche kann aus einem beliebigen Material bestehen, das den Anforderungen einer Verpackung entspricht. Vorteilhaft wird hierfür eine solche Ausführungsform verwendet, bei welcher die Aufnahmetasche aus Leder oder Kunststoff besteht, wobei die Tasche zumindest auf einer Aussenseite mit dem gleichen Wollstoff oder dergleichen Textilmaterial über- zogen ist, aus dem das Plaid besteht. Eine besonders bevorzugte Art ist eine solche. bei der die eine Aussenseite der Aufnahmetasche aus dem gleichen Wollstoff oder dergleichen Texülimaterial ausgebildet ist, aus dem das Plaid besteht, während der übrige Teil der Aufnahmetasche wieder in Leder oder Kunststoff ausgeführt ist. Durch die Ausbildung der Tragtasche wenigstens an einer Aussenseite mit zu dem Plaid passendem Bezug kann ein Kopfkissen bzw. Sitzkissen erhalten werden, das zusammen mit dem Plaid eine aufeinander abgestimmte Garnitur von elegantem Aussehen ergibt, die sich für Reise und Camping bestens eignet. Die Garnitur ist aber auch bei im Freien abgehaltenen VeF anstaitungen jeder Art, bei welchen ein Sitzpolster und eine Decke, insbesondere als Käiteschutz erwünscht sind, sehrfgut verwendbar. Zur Erleichterung der Verpackung und zur Vereinfachung im Gebrauch weist die Aufnahmetasche vortei3- haft an einer Längskante einen Reissverschluss und an der gegenüberliegenden Längskante einen Handgriff auf. Die Erfindung ist in der angeschlossenen Zeichnung anhand eines nicht beschränkenden Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 die Reisegamitur in verpacktem Zustand im Schaubild und Fig. 2 im Querschnitt. In Fig. 3 ist die Aufnahmetasche in der Gebrauchsform mit aufgeblasenem Luftsack, gleichfalls im Querschnitt, dargestellt. Gemäss Fig. 1 und 2 nimmt eine Aufaahmetasche 1, z. B. aus mit Kunststoff beschichtetem Gewebe, das zusammengefaltete Plaaid 2, z. B. aus Wollstoff oder Acrylfasermaterial, sowie einen aufblasbaren Luftsack 3 samt Aufhlasöffnung 4 auf. Die Oberseite 5 der Aufnahmetasche 1 ist im dargestellten Falle zur Gänze aus dem gleichen Textilmaterial wie das Plaid 2 ausgeführt. Die Öffnung der Tasche ist durch einen Reissverschluss 6 verschliessbar und an der gegenüberliegenden Längskante befindet sich ein Handgriff 7. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die Tragtasche 1 nach Entnahme des Plalds und Aufblasen des Luftsackes 3 ein Kissen, das als Kepfpolster oder Sitzpolster verwendbar ist. Der im dargestellten Fall lose eingelegte Luftsack kann gewünschtenfalls durch Aufkleben an der Innenseite der Tasche bzw. direkt durch Vernähen eines Randteiles mit der Aufnahmetasche befestigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHAus einem Plaid und einem Kissen bestehende Reisegarnitur, gekennzeichnet durch eine dem Format des gefalteten Plaids angepasste AufnEahmebasche für das Plaid, wobei die Tasche einen aufblasbaren Luftsack enthält, der zusammen mit der als Kissenbezug dienenden Aufnahmetasche ein aufbiasbares Luftkissen bildet.UNTERANSPRÜCHE 1. Reisegarnitur nach Patentanspruch, dadurch P kennzeichnet, dass der Luftsack fest an der Innenseite einer der Taschenseitenwände migeordnet ist, wobei sich zwecksmässig eine verschliessbare Aufbiasöffnung des Luftsackes nahe der Taschenöffnung befindet.2. Reisegarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmetasche aus Leder oder Kunststoff besteht, wobei die Tasche zumindest auf einer Aussenseite mit dem gleichen Textilmaterial überzogen ist, aus dem das Plaid besteht.3. Reisegarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmetasche aus Leder oder Kunststoff besteht, wobei die eine Aussenseite der Aufnahmetasche aus dem gleichen Textilmaterial gebildet ist, aus dem das Plaid besteht.4. Reisegarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnlahmetasche an einer Längskante einen Reissverschluss und an der gegenüberlie- genden Längskante einen Handgriff aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT656369 | 1969-07-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH505593A true CH505593A (de) | 1971-04-15 |
Family
ID=3587560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH557970A CH505593A (de) | 1969-07-08 | 1970-04-15 | Reisegarnitur |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH505593A (de) |
| DE (1) | DE7014427U (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US4791733A (en) * | 1987-07-22 | 1988-12-20 | Huey Bao Co., Ltd. | Student's multi-function protractor |
-
1970
- 1970-04-14 DE DE19707014427 patent/DE7014427U/de not_active Expired
- 1970-04-15 CH CH557970A patent/CH505593A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7014427U (de) | 1970-07-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |