CH505702A - Rotationsdruckkopf - Google Patents

Rotationsdruckkopf

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Publication number
CH505702A
CH505702A CH429070A CH429070A CH505702A CH 505702 A CH505702 A CH 505702A CH 429070 A CH429070 A CH 429070A CH 429070 A CH429070 A CH 429070A CH 505702 A CH505702 A CH 505702A
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CH
Switzerland
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roller
print head
wheel
cliché
head according
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Application number
CH429070A
Other languages
English (en)
Inventor
Robaczek Edward
Original Assignee
Mako App Bau Fritz Brede
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/02Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
    • B41K3/04Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped
    • B41K3/08Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped having adjustable type-carrying wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/02Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
    • B41K3/12Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact
    • B41K3/121Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact using stamping rollers having changeable characters
    • B41K3/125Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact using stamping rollers having changeable characters having automatic means for changing type-characters

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Description


  Rotationsdruckkopf    Nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes ist  ein Rotationsdruckkopf zur Herstellung von Drucker  zeugnissen in Automaten gekennzeichnet durch eine  um Zapfen drehbare Trommel für das Ausdrucken der  Druckerzeugnisse mittels eines über den Umfang der  Trommel hinausragenden Klischees mindestens eines  Klischeerades, welches in der Trommel drehbar gelagert  ist und an seinem Umfang mindestens zwei vorwähl  bare Klischees trägt, und durch einen mit dem Klischee  rad starr verbundenen Magneten, der einen der vor  wählbaren Stellung des Klischeerades entsprechend an  geordneten,     berührungslos    steuerbaren Kontakt betätigt,  der rückmeldend anzeigt, welches Klischee des Klischee  rades gewählt worden ist.  



  Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Ge  genstand des Hauptpatentes so auszugestalten, dass die  Anzahl der anwählbaren Klischees wesentlich erhöht  wird, ohne dass grössere Abmessungen für den Rota  tionsdruckkopf notwendig sind.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass im Klischeerad mindestens eine     Klischeewalze     drehbar gelagert ist, deren Umfang mindestens zwei  ansteuerbare und vorwählbare Klischees aufweist.  



  Die Anzahl der möglichen Klischeekombinationen  kann durch die Klischeewalze erheblich     vergrössert    wer  den. Die     Klischeewalze    kann nur eine geringe Masse  aufweisen, so dass sie nicht mit besonderen Abbrems  einrichtungen ausgestattet zu werden braucht.  



  Vorteilhaft ist, wenn das Klischeerad Aussparungen  hat, wobei in den die Aussparungen begrenzenden Sei  tenwänden Walzen drehbar gelagert sind. Das Rad  gewährt dadurch eine sichere Lagerung für die Walzen.  



  Vorteilhaft ist ferner, wenn die Walze zwei sich  gegenüberliegende Klischees trägt und ortsfest am Rad  Stifte vorgesehen sind, welche die Walze in den zwei  Stellungen festlegen. Die Walze mit zwei Klischees  bietet eine Vielzahl Auswahlmöglichkeiten, die alterna  tiv vorkommen, beispielsweise 1. oder 2. Klasse; ein  fache     Fahrt    oder Rückfahrkarte, Erwachsenen- oder  Kinderfahrt usw.    Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform  der Erfindung ist die Walze über ein mit ihr fest ver  bundenes Zahnrad, ein weiteres Zahnrad und eine mit  diesem Zahnrad kämmende Zahnstange, die von einem  Zugmagneten bewegt wird, ansteuerbar. Dieser Antrieb  ist besonders vorteilhaft anwendbar bei Walzen mit  zwei Klischees.  



  Bei einer noch weiteren Ausführungsform der Er  findung erfolgt die Anwahl eines Klischees auf der  Walze mittels eines Impulsgebers über ein Schrittschalt  werk und wird von einer Kontrollschaltung abgeschal  tet. Die Walze wird schrittweise in einem Drehsinn ge  schaltet; die Kontrollschaltung schaltet das Schritt  schaltwerk ab, sobald das vorgewählte Klischee die  Druckstellung erreicht hat.  



  Ferner ist gemäss einer anderen Ausführungsform  vorteilhaft, wenn die Kontrollschaltung eine mit dem  Rad ortsfeste Kontaktplatte aufweist, die einzelne Kon  taktpunkte trägt, die mittels eines an der Walze befe  stigten Schleifers abtastbar sind. Die ortsfeste Kon  taktplatte ermöglicht eine genaue Kontrolle der Stellung  des Klischees.  



  Bei einer noch weiteren vorteilhaften Ausführungs  form sind die zwei diskreten Stellungen von Walzen mit  zwei Klischees mittels Schutzgaskontakten kontrollier  bar. Die Schutzgaskontakte ermöglichen die berührungs  lose Kontrolle der Stellung der Walze.  



  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den beilie  genden Darstellungen von Ausführungsbeispielen der  Erfindung sowie aus der folgenden Beschreibung. Es  zeigen:  Fig. 1 eine Teilschnittansicht eines Rades mit einer       Walze    für zwei Klischees,       Fig.    2 eine teilweise Seitenansicht des Rades von       Fig.    1,       Fig.    3 eine     Teilschnittansicht    eines Rades mit einer  Walze für mehrere Klischees,       Fig.    4 eine Kontaktplatte der Kontrollschaltung, und       Fig.    5 eine teilweise Seitenansicht des Rades von       Fig.    3.

        Der Rotationsdruckkopf 1 entspricht in seinem Auf  bau und in seiner Arbeitsweise im wesentlichen dem  Rotationsdruckkopf, der im Hauptpatent gezeigt und  beschrieben ist. Gleiche Bauteile sind deshalb mit den  selben Bezugsziffern bezeichnet wie im Hauptpatent.  



  Nach Fig. 1 hat der Rotationsdruckkopf Räder 33,  35, die um die Achse 46 vorwählbar drehbar sind. Die  Arbeitsrichtung des Druckkopfes erfolgt in Pfeilrich  tung. Im Fussteil 48 des Rades 33 befindet sich eine  drehbar gelagerte Walze 50, die an ihrer Oberfläche  zwei Klischees 52, 54 trägt. An der Walze 50 ist ein  Zahnrad 56 befestigt, das mit einem am Rad 33 be  festigten Zahnrad 58 kämmt. Zahnrad 58 kämmt mit  einer Zahnstange 60, die entlang des Rades 33 ver  schiebbar ist. Ein Zugmagnet 62 zieht mittels eines  Stiftes 64, der am Zugteil 66 angebracht ist, einen am  Drehpunkt 70 angelenkten Hebel 68 abwärts, der über  einen am Anlenkpunkt 72 angelenkten Zwischenhebel  74 die Zahnstange 60 abwärts drückt.

   Eine Zugfeder  76, die an einem Stift 78 des Rades 33 befestigt ist,  ist an ihrem anderen Ende an der Zahnstange 60 be  festigt und führt die Zahnstange jeweils in ihre Aus  gangslage (gezeichnete Stellung) zurück. Ortsfest am  Rad 33 sind zwei Stifte 80, 82 angeordnet, die dafür  sorgen, dass die Walze 50 nur zwei diskrete, genau  fixierte Stellungen einnehmen kann, in denen jeweils  ein Klischee 52 bzw. 54 zum Drucken gelangt. Zur  Kontrolle der Stellung der Walzen ist ein Schalter 84  angeordnet, der in der unteren Stellung des Hebels 68  von diesem berührt wird und sein Signal zu einer nicht  gezeigten Anzeigetafel oder eine Rückmeldeinrichtung  im Fahrkartenautomaten meldet.

   Die Kontrolle der  Stellung kann auch von zwei Schutzgaskontakten 86, 88  übernommen werden, die am Zugmagneten 62 ange  ordnet sind und mittels eines an der Zahnstange 60 be  festigten Magneten 90 betätigt werden. Die Schutzgas  kontakte sorgen für die berührungslose Rückmeldung  der Stellung der Klischeewalze an eine     Kontrollein-          richtung.     



  Wird das Rad 33 um die Achse 46 weitergeschal  tet, so gelangt eine andere Walze 92 in Druckstellung.  Der Zugmagnet 62 und die Betätigungshebel 68, 74  bleiben an ihrem Platz und betätigen nun die     Walze    92  in gleicher Weise, wie in Fig. 1 die Walze 50. In Fig. 2  ist deutlich die Aussparung des Rades 33 zur dreh  baren Lagerung der Walze 50 zu sehen.  



  In den Fig. 3, 4 und 5 ist ein anderes Ausführungs  beispiel der Erfindung zu sehen. Eine Walze 94 ist  drehbar im Rad 33 gelagert und trägt an ihrem Um  fang beispielsweise 16 Klischees. Die Auswahl der Kli  schees erfolgt über ein Schrittschaltwerk, das aus einer  Klinke 96, einem Hebel 68, einem Klappmagneten 62,  einem Rückstellnocken 118 und einer Schaltfeder 120  besteht. Das Schrittschaltwerk dreht die Walze nur in  einer Richtung und arbeitet so lange beim Anwählen  eines Klischees, bis es von der nachfolgend beschrie  benen Schaltung abgestellt wird.  



  Bei jedem Schritt der Walze 94 wird mittels eines  an ihr befestigten Schleifers 98 ein Kontaktpunkt<B>100</B>  auf der ortsfest am Rad 33 befestigten Platte 102  (Fig. 4) leitend berührt. Der Impuls wird auf den Kon  taktkasten 104 übertragen. Die Stiftplatte 106 tritt  nach seitlicher Bewegung in Berührungskontakt mit    dem Kasten 104. Sofort bei Erreichen des vorgewählten  Klischees stoppt die Schaltung den Zugmagneten 62 und  das angewählte Klischee steht in Druckbereitschaft. Vor  dem Weiterdrehen des Rades 33 um die Achse 46  wird die Stiftplatte 106 aus dem Kontaktkasten 104  herausgefahren und bei Ansteuerung der neuen Walze  108 in einen mit Walze 108 in Verbindung stehenden  Kontaktkasten eingefahren. Die Lagerung der Walzen  94 und 108 in den Aussparungen des Rades 33 ist in  Fig. 5 zu sehen.  



  Damit mit Sicherheit ein Kontaktpunkt 98 auf der  Platte 102 angefahren wird, ist an der Klinke 96 ein  Fuss<B>110</B> angebracht, der jeweils in eine Nut 112 der  Walze 94 eingreift, wenn die Rückstellnocke 118 vor  her, da diese an der Klinke 96 angebracht ist, aus der  Nut 116 herausbewegt ist. Die Schaltfeder 120, fest  angebracht an Klinke 96, bewegt sich nach unten und  stellt die Walze 94 jeweils einen Schritt weiter. Bei der  Aufwärtsbewegung der Klinke 96 geht der Fuss<B>110</B>  aus der Nut 112 heraus, die Rückstellnocke 118 greift  in eine Nut 116 ein und fixiert zusammen mit der  Sperre 114 die Walze 94 in einer ausgewählten Po  sition.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotationsdruckkopf nach dem Patentanspruch des Hauptpatents, dadurch gekennzeichnet, dass im Kli scheerad (33) mindestens eine Klischeewalze (50, 92, 94, 108) drehbar gelagert ist, deren Umfang minde stens zwei ansteuerbare und vorwählbare Klischees (52, 54) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rotationsdruckkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Klischeerad (35) Aus sparungen hat, wobei in den die Aussparungen be grenzenden Seitenwänden die Walzen drehbar gelagert sind. 2. Rotationsdruckkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Walze (50) zwei sich gegenüberliegende Klischees (52, 54) trägt und orts fest am Rad Stifte (80, 82) vorgesehen sind, welche die Walze in den zwei Stellungen festlegen. 3.
    Rotationsdruckkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Walze (50) über ein Zahnrad (58) und eine mit diesem Zahnrad kämmende Zahnstange (60), die von einem Zugmagneten (62) be wegt wird, ansteuerbar ist. 4. Rotationsdruckkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anwahl eines Klischees (52, 54) auf der Walze mittels eines Impulsgebers über ein Schrittschaltwerk erfolgt, das von einer Kon- trollschaltung (48, 100, 102, 104, 106) abgeschaltet wird.
    5. Rotationsdruckkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontrollschaltung eine mit dem Rad ortsfeste Kontaktplatte (102) aufweist, die einzelne Kontaktpunkte (100) trägt, die mittels eines an der Walze befestigten Schleifers (98) abtast- bar sind. 6. Rotationsdruckkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zwei diskreten Stellungen von Walzen (50) mit zwei Klischees (52, 54) mittels Schutzgaskontakten (86, 88) kontrollierbar sind.
CH429070A 1969-01-15 1970-03-20 Rotationsdruckkopf CH505702A (de)

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DE19691901841 DE1901841C (de) 1969-01-15 Rotationsdruckkopf
CH805169A CH487741A (de) 1969-01-15 1969-05-27 Rotationsdruckkopf
DE19702001890 DE2001890B2 (de) 1970-01-16 1970-01-16 Rotationsdruckkopf

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CH505702A true CH505702A (de) 1971-04-15

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CH805169A CH487741A (de) 1969-01-15 1969-05-27 Rotationsdruckkopf
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