CH505732A - Verfahren zum Aufbringen von Etiketten auf im Blasverfahren hergestellte Hohlkörper aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen von Etiketten auf im Blasverfahren hergestellte Hohlkörper aus thermoplastischem Kunststoff

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CH505732A
CH505732A CH735670A CH735670A CH505732A CH 505732 A CH505732 A CH 505732A CH 735670 A CH735670 A CH 735670A CH 735670 A CH735670 A CH 735670A CH 505732 A CH505732 A CH 505732A
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Langecker Erhard
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Description


  Verfahren     zum    Aufbringen von Etiketten auf im     Blasverfahren    hergestellte  Hohlkörper aus     thermoplastischem        Kunststoff       Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum  Aufbringen von Etiketten auf im     Blasverfahren    her  gestellte Hohlkörper aus thermoplastischem Kunststoff.  



  Bei dem Verfahren des Hauptpatentes wird ein in  die Blasform eingebrachtes, farbiges und/oder bedruck  tes Etikett einer dünnen Folie aus schweissbarem oder  klebfähigem Werkstoff während des Blasens des Hohl  körpers mit diesem verbunden, wobei das Etikett durch  Einbringen entweder von aussen durch Öffnungen in  der Wandung der Blasform oder von innen durch die  Teilebene der Blasform zugeführt und durch einen in  der Öffnung der Blasform     verschieblichen    Stempel in  einer der Krümmung des Hohlkörpers entsprechenden       Krümmung    gehalten wird.  



  Um ein Etikett mit einer geschlossenen glatten  Oberfläche verwenden zu können, ohne dass beim Auf  bringen eine Blasenbildung durch     Lufteinschluss    zwi  schen der Rückseite des Etiketts und der Vorderseite  des Hohlkörpers entsteht, wurde durch das Verfahren  des Hauptpatentes vorgeschlagen, dass der das Etikett  tragende Stempel während des     Blasvorganges    in einer  gegenüber der Formwandung zurückspringenden Lage  gehalten und bei Berührung des Etiketts durch den       Blasrohling    in eine dem fertigen Hohlkörper entspre  chende     Formschlussstellung    vorgeschoben wird, wobei  die zwischen dem Etikett und dem     Blasrohling    befind  liche Luft abgeführt wird.

   Bei diesem Verfahren werden  Lufteinschlüsse zwischen dem Etikett und dem Hohl  körper zuverlässig nur dann vermieden, wenn das Eti  kett eine im wesentlichen gleichbleibende Breite be  sitzt. Bei Etiketten, bei denen sich jedoch die Breite  stark ändert, indem beispielsweise das Etikett im Be  reich seiner Länge von einer grösseren auf eine ge  ringere Breite zurückspringt, arbeitet dieses Verfahren  nicht in vollem Umfange befriedigend, da an der Über  gangsstelle des Etiketts von der grösseren zur geringeren  Breite sich Lufteinschlüsse bilden, die mit dem bekann  ten Verfahren nicht vermieden werden können.

   Da der  das Etikett tragende Stempel in seiner Umfangsform der    Umfangsform des Etiketts angepasst sein russ, tritt  beim Aufblasen des Rohlings dieser an den Stellen  grösserer Breite tiefer in die den Stempel aufnehmende  Öffnung der Form ein als an den Stellen geringerer  Breite. Hierdurch tritt die Oberfläche des Rohlings an  der Stelle grösserer Breite früher mit dem Etikett in  Eingriff als an der Stelle geringerer Breite, wobei an der  Übergangsstelle von der grösseren zur geringeren Breite  sich Lufteinschlüsse bilden.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige  Lufteinschlüsse bei Etiketten mit in sich unterschiedli  cher Breite zu vermeiden. Dies wird erfindungsgemäss  dadurch erreicht, dass das Etikett vor seiner Berührung  mit dem     Blasrohling    in einem innerhalb seines Umfan  ges liegenden Bereich     ausgewölbt    wird. Durch die Aus  wölbung des Etiketts, bevor dieses an der Übergangs  stelle unterschiedlicher Breite mit dem     Blasrohling    in  Berührung tritt, wird das Etikett mit der die Luft  einschlüsse bildenden Stelle des     Blasrohlings    in vor  zeitige Berührung gebracht, so dass die Luft an dieser  gefährdeten Stelle mit Sicherheit durch die beiderseits  der Berührungsstelle gegebenen keilförmigen Zwischen  räume abgeführt wird.

   Durch diese Verfahrensmass  nahme     wird    somit     erreicht,    dass bei     Etiketten    unter  schiedlicher Breite eine gleichmässige, von Luftein  schlüssen freie Aufbringung auf den     Blasrohling    er  folgt.  



  Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfah  rens kennzeichnet sich dadurch, dass der Stempel in  seinem Randbereich mit unter Saugdruck stehenden  Bohrungen oder     Durchbrechungen    und im für die Aus  wölbung des Etiketts bestimmten Bereich mit wahlweise  unter Saug- oder Überdruck setzbaren Bohrungen oder       Durchbrechungen    versehen ist. Bei Eingabe des Eti  ketts auf den zurückgezogenen Stempel der Blasform  wird der Randbereich und die gesamte Fläche des  Etiketts unter Saugdruck an die     Oberfläche    des Stem  pels angezogen.

   Um die erforderliche     Auswölbung    eines       bestimmten        Bereiches    des Etiketts zu erreichen, wird      dieser Bereich zweckmässig unter geringen Luftdruck  gesetzt, der durch die entsprechenden, im Stempel vor  gesehenen Bohrungen oder     Durchbrechungen        zuge-          führt    wird.

   Hierbei wölbt sich der bestimmte Teil inner  halb des Etiketts nach aussen aus und steht gegenüber  den     anderen    Bereichen des     Etiketts    so weit vor,     dass     beim Aufblasen der Rohling so rechtzeitig mit dem vor  gewölbten Teil des Etiketts in Berührung tritt, dass an  dieser Stelle Lufteinschlüsse nicht entstehen können.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vor  richtung trägt der Stempel an seinem Boden eine eine  mit der Quelle des Unterdruckes in Verbindung ste  hende Kammer bildende     Abschlussplatte,    wobei im Bo  den des Stempels eine die Bohrungen des Bereiches  übergreifende, eine mit der wahlweisen Saug- oder  Druckquelle in Verbindung stehende Kammer bildende  Einsatzplatte angeordnet ist.

   Die durch die Abschluss  platte gebildete Kammer steht hierbei über entspre  chende Bohrungen oder     Durchbrechungen    mit demje  nigen Teil des Etiketts in Eingriff, das an der Stempel  oberfläche in Anlage gehalten werden soll, während  die durch die Einsatzplatte gebildete Kammer mit dem       auszuwölbenden    Bereich des Etiketts, ebenfalls über  Bohrungen oder     Durchbrechungen,    verbunden ist, so  dass bei Eingabe von Druckluft in diese Kammer die  gewünschte     Auswölbung    in dem gewünschten Bereich  erfolgt.  



  Eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrich  tung kennzeichnet sich dadurch, dass die Einsatzplatte  in der Kammer der     Abschlussplatte    auf dem für die       Auswölbung    des Etiketts bestimmten Bereich des Stem  pelbodens aufliegend angeordnet ist und mit einem mit  einer in ihrer Mitte liegenden Bohrungen oder Durch  brechung in Verbindung stehenden     Anschlussstutzen    für  die wahlweise Saug- und Druckquelle versehen ist.

   Bei  dieser Ausführungsform ist keine in dem Boden des  Stempels angeordnete Einsatzplatte vorgesehen; statt  dessen ist in der durch die     Abschlussplatte    gebildeten  Kammer eine Zwischenplatte angeordnet, die an dem  Boden des Stempels anliegt und eine mittlere Durch  brechung besitzt, die mit einer entsprechenden Durch  brechung des Stempels in Verbindung steht. Wenn diese       Durchbrechung    an eine     Druckluftquelle    angeschlossen  wird, erfolgt die gewünschte     Auswölbung    des Etiketts,  wobei sämtliche im Bereich der Einsatzplatte liegenden       Durchbrechungen    des Stempels geschlossen sind.

   Durch  Änderung der Grösse der Einsatzplatte lässt sich die  Grösse des     auszuwölbenden    Bereiches verändern. Wenn  die     Auswölbung    in einem kleinen Bereich erfolgen soll,  wird die Einsatzplatte in ihrer Grösse so gewählt, dass sie  die ausserhalb dieses Bereiches liegenden     Durchbrechun-          gen    des Stempels nicht abdeckt und verschliesst, so dass  diese unter der Wirkung des in der Kammer der     Ver-          schlussplatte    herrschenden Unterdruckes stehen und das  Etikett in Anlage an der Oberfläche des Stempels halten.  Auf diese Weise lässt sich die jeweils gewünschte Grösse  des     auszuwölbenden    Bereiches des Etiketts bestimmen.  



  Eine weitere Abwandlung der Vorrichtung kenn  zeichnet sich dadurch, dass in der Stirnfläche des Stem  pels eine dem genannten Bereich entsprechende, mit  einer mittleren Bohrung oder     Durchbrechung    für die  Saug- und Druckquelle versehene Einsatzplatte ange  ordnet ist, wobei zwischen ihrem Umfang und dem  Stempel ein umlaufender, unter Saugdruck stehender  Spalt vorgesehen ist.

   Bei dieser Abwandlung der Vor  richtung wird auf eine in der Kammer der Verschluss-    platte liegende Einsatzplatte verzichtet; stattdessen wird  eine der Grösse des     auszuwölbenden    Bereiches entspre  chende Einsatzplatte in der Oberfläche des Stempels  vorgesehen derart, dass zwischen dem Rand der Ein  satzplatte und dem Stempel ein umlaufender Spalt be  steht, der über eine     Durchbrechung    des Stempels mit  der Unterdruckkammer der     Verschlussplatte    in Ver  bindung steht, so dass das Etikett am Rand der Ein  satzplatte in Anlage an der Stempeloberfläche gehalten  ist.

   Die mittlere Bohrung oder     Durchbrechung    der  Einsatzplatte ist an der Druckquelle angeschlossen, so  dass das Etikett im Bereiche der Einsatzplatte     ausge-          wölbt    wird. Die ausserhalb der Einsatzplatte liegenden  Bereiche der Stempeloberfläche stehen in bekannter  Weise durch     Durchbrechungen    oder Bohrungen mit der  Unterdruckquelle in Verbindung.  



  Die beiliegenden Zeichnungen zeigen beispielsweise  Ausführungsformen der Vorrichtung, und es bedeutet:       Fig.    1 schematische Darstellung der geschlossenen  Form mit dem nicht aufgeblasenen Rohling und einge  legtem Etikett,       Fig.    2 Darstellung gemäss     Fig.    1, wobei das Etikett  im Bereiche seiner Mitte eine nach oben gerichtete       Auswölbung    besitzt,       Fig.    3 Darstellung gemäss     Fig.    2 bei aufgeblasenem,  mit der     Auswölbung    in Berührung tretendem Hohlkör  per,       Fig.    4 Darstellung gemäss     Fig.    3 mit dem in Form  schlussstellung befindlichen Stempel,

         Fig.    5 Darstellung gemäss     Fig.    3 einer abgewandel  ten Ausführungsform,       Fig.    6 Darstellung gemäss     Fig.    3 einer weiteren  abgewandelten Ausführungsform.  



  Die     Fig.    1 zeigt eine geschlossene Form, die aus  der unteren Formhälfte 7 und der oberen Formhälfte 12  besteht. In den Formhälften 7 und 12 befindet sich der  als Schlauch ausgebildete Rohling 13, der in der Form  7, 12 zu einem Hohlkörper aufgeblasen wird. Vor dem       Aufblasen    des Rohlings 13 wird das Etikett 2, wie die       Fig.    2 zeigt, in einem mittleren Bereich 18     ausgewölbt.     Zu diesem Zwecke ist unterhalb des Bodens des Stem  pels 8 eine     Abschlussplatte    19 befestigt, die eine Kam  mer 20 bildet, die mit einer nicht dargestellten Unter  druckquelle verbunden ist. Durch diese Unterdruck  quelle wird der Randbereich des Etiketts 2 in Anlage  an der Oberfläche des Stempels 8 gehalten.

   In dem  Boden des Stempels 8 ist eine Einsatzplatte 21     vor-          @gesehen,    die eine Kammer 22 bildet, die mit einer Druck  quelle in Verbindung steht, die sowohl Unterdruck als  auch     überdruck    erzeugen kann. Beim Auflegen des  Etiketts 2 auf den Stempel 8 werden die Kammern 20  und 22 unter Unterdruck gesetzt, so dass das Etikett  fest auf der Stempeloberfläche aufliegt.

   Zum Zwecke  der     Auswölbung    wird die Kammer 22 unter einen der       Auswölbung    des     Bereiches    18 dienenden     überdruck     gesetzt, wobei die Druckluft durch die im Bereiche der  Einsatzplatte 21 liegenden     Durchbrechungen    11 unter  das Etikett 2 tritt und dieses in dem Bereich 18 nach  aussen     auswölbt.     



  Nach erfolgter     Auswölbung    wird der Schlauchroh  ling aufgeblasen zu einem an der Wandung der Form  7, 12 anliegenden Hohlkörper 14. Wie die     Fig.    3  zeigt, tritt hierbei der Hohlkörper 14 an der Stelle 15  mit dem höchsten Punkt des     ausgewölbten    Bereiches 18  in Kontakt. Beim Vorschub des Stempels 8 in die in       Fig.    4 gezeigte Schliessstellung wird die Luft aus den           keilförmigen    Zwischenräumen 23 über die Nuten 17  abgeführt, so dass ein     Lufteinschluss    mit Sicherheit ver  mieden wird.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    5 ist in der  Kammer 20 eine Einsatzplatte 24 angeordnet, die so  wohl an dem Boden der Kammer 20 als auch an der  Unterseite des Stempels 8 anliegt. Die Einsatzplatte  besitzt eine mittlere Bohrung 25, die an eine nicht dar  gestellte Saug- und Druckluft liefernde Quelle ange  schlossen ist und mit der mittleren Bohrung 26 des  Stempels 8 in Verbindung steht. Die beiden beiderseits  neben der Bohrung 26 liegenden Bohrungen 27 sind  unterseitig durch die Einsatzplatte 24 verschlossen, so  dass die Unterdruckkammer 20 nur mit den beiden  äusseren Durchbohrungen 11 des Stempels 8 in Ver  bindung steht und das Etikett 2 nur im Bereich dieser  Durchbohrungen 11 in Anlage an der Stempelober  fläche gehalten wird, wenn durch die Bohrungen 25,  26 Druckluft unter das Etikett 2 gegeben wird.  



  Durch eine entsprechende Grössenbemessung der  Einsatzplatte 24 kann der Bereich 18 vergrössert oder  verkleinert werden. Wenn beispielsweise die Einsatz  platte 24 von kleinerer Grösse gewählt ist, deckt sie  weniger Bohrungen 27 ab, so dass damit der     ausge-          wölbte    Bereich 18 verkleinert wird.  



  Die     Fig.    6 zeigt eine weitere Abwandlung, bei der  anstelle der Einsatzplatte 24 eine Einsatzplatte 28 in  der Stirnfläche des Stempels 8 angeordnet ist, die mit  einer mittleren Bohrung 29 ausgestattet ist, die mit  der Bohrung 26 des Stempels 8 in Verbindung steht  und an eine nicht dargestellte Saug- oder Druckluft lie  fernde Quelle angeschlossen ist. Zwischen der Einsatz  platte 28 und dem Stempel 8 besteht ein umlaufender  ringförmiger Spalt 30, der über eine Bohrung 31 mit  der Unterdruckkammer 20 verbunden ist. Durch die  Wirkung der Unterdruckkammer 20 wird das Etikett 2  am Rand der Einsatzplatte 28 in Anlage an der Stem  peloberfläche gehalten, während durch Eingabe von  Druckluft durch die Bohrung 29, 26 die     Auswölbung     des Bereiches 18 erfolgt.

   Auch hierbei lässt sich der  Bereich 18 der     Auswölbung    an beliebiger Stelle der  Oberfläche des Etiketts 2 in beliebiger Grösse bestim  men durch entsprechende Grösse und Form des Ein  satzes 28.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Aufbringen von Etiketten auf im Blasverfahren unter Verwendung eines schlauch- oder bandförmigen Zwischenerzeugnisses hergestellte Hohlkörper aus thermoplastischem Kunststoff nach Pa tentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass das Etikett (2) vor seiner Berührung mit dem Blasrohling (13) in einem innerhalb seines Um fanges liegenden Bereich (18) ausgewölbt wird.
    1I. Vorrichtung nach Patentanspruch II des Haupt patentes zur Durchführung des Verfahrens nach Pa tentanspruch I hievon, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (8) in seinem Randbereich mit unter Saug druck stehenden Bohrungen oder Durchbrechungen (11) und im für die Auswölbung (18) des Etiketts bestimmten Bereich mit wahlweise unter Saug- oder Überdruck setzbaren Bohrungen oder Durchbrechungen (27) ver sehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (8) an seinem Boden eine eine mit der Quelle des Unterdruckes in Verbin dung stehende Kammer (20) bildende Abschlussplatte (19) trägt, und dass in dem Boden des Stempels (8) eine die Bohrungen bzw. Durchbrechungen (27) übergrei fende, eine mit der wahlweisen Saug- oder Druckquelle in Verbindung stehende Kammer (22) bildende Ein satzplatte (21) angeordnet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einsatzplatte (24) in der Kammer (20) der Abschlussplatte (19) auf dem für die Auswölbung (18) des Etiketts bestimmten Bereich des Stempelbodens aufliegend angeordnet ist und mit einem mit einer in ihrer Mitte liegenden Bohrung oder Durchbrechung (25) in Verbindung stehenden Anschluss für die wahlweise Saug- und Druckquelle versehen ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in der Stirnfläche des Stempels (8) eine dem genannten Bereich (18) entsprechende, mit einer mittleren Bohrung oder Durchbrechung (29) für die Saug- und Druckquelle versehene Einsatzplatte (28) angeordnet ist, wobei zwischen ihrem Umfang und dem Stempel (8) ein umlaufender, unter Saugdruck stehender Spalt (30) vorgesehen ist.
CH735670A 1969-03-24 1970-05-15 Verfahren zum Aufbringen von Etiketten auf im Blasverfahren hergestellte Hohlkörper aus thermoplastischem Kunststoff CH505732A (de)

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DE19691928596 DE1928596C (de) 1969-06-05 Verfahren und Vorrichtung zum Auf bringen von Etiketten oder dergleichen auf thermoplastische Kunststoffhohlkor per wahrend der Fertigung

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