CH506085A - Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere Schmalfilmprojektor - Google Patents
Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere SchmalfilmprojektorInfo
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Description
Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere Schnialfilniprojektor Für Schmalfilmprojektoren sind nun bereits verschiedene Kassettentypen vorgeschlagen worden. Diese Kassettentypen unterscheiden sich nun sowohl hinsichtlich der Kassettengrösse der Kassettenform, der Möglichkeiten für den Antrieb der in den Kassetten befindlichen Vorratsspulen, der Möglichkeiten für die Halterung, d. h. der Orientierung und Fixierung der Kassetten an einem Projektor, usw. Für den Hersteller von Projektoren bedeutet dies, dass er sich bei der Konstruktion seiner Geräte von vornherein für einen dieser Kassettentypen entscheiden muss. Für den Benützer der Projektoren bedeutet dies hingegen, dass er an die Verwendung der Kassettenart, für die das jeweilig benutzte Gerät ausgelegt ist, gebunden ist. Der Benützer eines Projektoren steht somit vor der Wahl, entweder auf das Projizieren von Filmen, beispielsweise Leihfilmen, die in Kassetten angeordnet sind, für die sein jeweiliges Gerät nicht ausgelegt ist, zu verzichten oder aber sich einen weiteren Projektor, der für die Verwendung eines zweiten Kassettentyps geeignet ist, anzuschaffen. In jedem Fall bedeutet dies für die Benützer von Schmalfilmprojektoren einen schwerwiegenden Nachteil. Für den Hersteller jedoch bedeutet dies zusätzlich, dass naturgemäss die Stückzahlen geringer sind, als sie bei Vorhandensein lediglich eines einzigen Kassettentyps wären. Dies bringt aber eine erhebliche Verteuerung der Geräte mit sich. Das gleiche gilt im übrigen auch für Magnetbandgeräte, bei denen also alternativ eine Aufnahme oder eine Wiedergabe möglich ist. Auch für solche Magnetbandgeräte sind bereits zahlreiche verschiedene Kassettentypen vorgeschlagen worden. Durch die Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden und es soll ein Gerät geschaffen werden, das für den Betrieb mit verschiedenen Kassettentypen geeignet ist. Die Erfindung betrifft ein Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät für Kassettenladung, mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere Schmalfilmproj ektor, bei welchem Gerät die Kassetten je einen bandförmigen Aufzeichnungsträger auf einer Vorratsspule enthalten und welches Orientierungs- und Fixiereinrichtungen, die mit entsprechenden Flächen einer Kassette einer ersten Art zusammenwirken und zur Ausrichtung bzw. Halterung der Kassette am Gerät bestimmt sind, sowie mindestens eine Ausfädeleinrichtung aufweist, zur mechanischen Abnahme des Bandanfanges von dem auf der Vorratsspule befindlichen Wickel, wobei Antriebseinrichtungen für die Vorratsspule vorgesehen sind, und besteht darin, dass das Gerät mindestens eine weitere Einrichtung zur Ausrichtung bzw. Halterung mindestens einer solchen Kassette einer anderen Art aufweist, deren Orientierungs- bzw. Fixierungsflächen von denen der erstgenannten Kassette abweichen, und dass ferner eine weitere Antriebseinrichtung für die Vorratsspule der anderen Kassette vorgesehen ist, wobei eine der An triebseinrichtungen mit dem Flansch der einen Vorratsspule zusammenwirkt, wogegen die andere Antriebseinrichtung einen Spulendorn aufweist, der durch eine Öffnung in der betreffenden Kassettenwand in eine zentrale Bohrung der anderen Vorratsspule einführbar ist. Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Fig. 1 zeigt einen Schmalfilmprojektor; Fig. 2 ein Detail eines Projektors in grösserem Massstab und in etwas abgeänderter Ausführungsform; Fig. 3 veranschaulicht die Wirkungsweise einer Tasteinrichtung; Fig. 4 und 5 zeigen ein gegenüber der Fig. 2 abgeändertes Ausführungsbeispiel, wobei Fig. 5 eine Ansicht entlang der Linie V-V der Fig. 4 ist; Fig. 6 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem axial verschiebbaren Spulendorn dar; Fig. 7 und 8 veranschaulichen ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei Fig. 8 ein Schaltbild zu der Ausführungsform gemäss Fig. 7 ist; Fig. 9 ist ein Ausführungsbeispiel, bei dem verschiedene Kassettentypen an verschiedenen, hintereinanderliegenden Stellen am Gerät fixiert werden; Fig. 10 veranschaulicht eine Konstruktion, bei der verschiedene Kassettentypen an verschiedenen, nebeneinanderliegenden Stellen fixiert werden; ; Fig. 11 ist eine Draufsicht auf die Konstruktion gemäss Fig. 10; Fig. 12 zeigt in einer der Fig. 11 ähnlichen Darstellung die besondere Ausführungsform einer Ausfädeleinrichtung; Fig. 13 bis 15 zeigen verschiedene Möglichkeiten der Steuerung einer Ausfädeleinrichtung; Fig. 16 und 17 stellen die Verriegelung zweier für zwei verschiedene Fixierstellen vorgesehener Betriebsartenschalter dar; Fig. 18 zeigt eine ähnliche, jedoch mit elektrischen Mitteln ausgeführte Konstruktion; Fig. 19 ist ein Betriebsartenschalter, der für verschiedene Fixierstellen für Kassetten geeignet ist; Fig. 20 zeigt eine weitere Konstruktion, bei der ein die Fixiereinrichtungen tragender Teil mit dem Projektor verbunden werden kann. An einem Schmalfilmprojektor 1 können Kassetten 2, 3 verschiedenen Kassettentyps an der gleichen Stelle fixiert werden. Die nicht dargestellten Halterungseinrichtungen zum Orientieren und Fixieren der Kassetten am Gerät müssen daher entweder für beide Kassettentypen verwendbar oder so ausgebildet sein, dass die Fixiereinrichtung für einen Kassettentyp das Fixieren eines anderen Kassettentyps nicht behindert. Eine Ausfädeleinrichtung 4 ist nun so ausgebildet, dass sie sowohl in das Kassettenmaul der Kassette 2 als auch in das Kassettenmaul der Kassette 3 eingeführt werden kann. Die Kassetten 2, 3 sind aber nicht nur hinsichtlich ihrer äusseren Form verschieden ausgebildet. Die Kassette 2 weist an einer Schmalseite eine nicht dargestellte Öffnung auf, durch die ein Reibrad 5, das an einem Hebel 6 und einem Schwenkpunkt 7 schwenkbar ist, hindurchtreten kann. Das Reibrad 5 ist in nicht dargestellter Weise antreibbar und dient dazu, die in der Kassette 2 befindliche Vorratsspule an den Spulenflanschen anzutreiben. Die Kassetten 3 besitzen daher hingegen die erwähnte Öffnung an der Seitenfläche nicht, sondern weisen im Bereiche des Mittelpunktes 8 der in ihnen befindlichen Vorratsspule eine Ausnehmung auf, durch die ein am Projektor 1 gelagerter Spulendorn 9 hindurchtreten kann. Die Kassetten 2, deren Spulenmittelpunkt 10 sich nicht im Bereiche des Spulendornes 9 befindet, besitzen auch keine Öffnung zur Aufnahme des Spulendornes. Es ist somit ersichtlich, dass bei Verwendung von Kassetten 2 der Spulendorn 9 aus dem Bereiche der Kassette gebracht werden muss, wogegen bei Verwendung von Kassetten 3 das Reibrad 5 ausgeschwenkt werden muss. Das gleiche gilt, wenn an Stelle der Kassetten 3 Filmspulen verwendet werden, die nicht in Kassetten untergebracht sind. Es ist klar, dass der dargestellte Projektor 1 sowohl für den Betrieb mit Kassetten 2, 3 als auch für den Betrieb mit nicht in Kassetten untergebrachten Spulen geeignet ist. Die Fig. 2 veranschaulicht nun eine Lösung zur gegenseitigen Steuerung der beiden Antriebe. Hierbei ist der Spulendorn 9 an einem Spulenarm 11 gelagert. Der Spulenarm 11 ist um eine Schwenkachse 12 schwenkbar. Mit der Achse 12 ist eine Nocke 13 fest verbunden, die unter der Wirkung einer Zugfeder 14 ständig von einer Schubstange 15 beaufschlagt ist. Hierzu ist die Schubstange 15 mittels Stift-Schlitzführungen geführt. An ihrem Ende weist die Schubstange 15 einen Anschlag 16 auf, der je nach der Lage der Schubstange 15 einem Gegenanschlag 17 am Schwenkarm 6 für das Reibrad 5 gegenüberliegt oder den Weg für den Gegenanschlag 17 freigibt. Der Schwenkarm 6 ist dauernd von einer Druckfeder 18 beaufschlagt und liegt unter der Wirkung dieser Druckfeder an einem durch einen Schlitz 19 des Schwenkarmes 6 hindurchgeführten Bolzen 20 an. Der Bolzen 20 ist an einer Betätigungsstange 21 befestigt, mittels der der Schwenkarm 6 freigegeben und in seine Arbeitslage gebracht werden kann. In der dargestellten Stellung befindet sich der Spulenarm 11 in seiner Ruhelage, die Schubstange 15 befindet sich in ihrer rechten Stellung, in der die Anschläge 16, 17 einander nicht gegenüberliegen. Es kann somit das Reibrad 5 in eine Kassette 2a eingeschwenkt werden. Wird jedoch eine Kassette 3 oder 3a am Gerät fixiert, wobei zum Antrieb der in diesen Kassetten befindlichen Vorratsspulen der Spulendorn 9 benötigt wird, so wird der Spulenarm 11 im Uhrzeigergegensinne verschwenkt und die jeweilige Kassette 3 oder 3a auf den Spulendorn 9 aufgesetzt. Beim Verschwenken des Spulenarmes 11 verschiebt die Nocke 13 die Schubstange 15 nach links, so dass der Anschlag 16 dem Gegenanschlag 17 gegenüberliegt und das Reibrad 5, auch wenn es von derBetätigungsstange 21 freigegeben würde, nicht verschwenkt werden kann. Wie ersichtlich, liegen die Achsen des Reibrades 5 und des Spulendornes 9 in ihrer Arbeitsstellung jeweils parallel zu ihrer Ruhestellung. In Fig. 2 sind auch die Mittelpunkte 8, 8a, 8b verschieden grosser Kassetten dargestellt, die dem Kassettentyp der Kassette 3 bzw. 3a entsprechen. Die Mittelpunkte 8, 8a, 8b liegen an einem Kreissektor 22, dessen Radius dem zwischen Mittelpunkt der Schwenkachse 12 und des Spulendornes 9 gemessenen Abstand entspricht. Dagegen liegen die Mittelpunkte 10, 10a, 10b, 10c von Spulen, die in den Kassetten 2, 2a entsprechenden Kassetten untergebracht sind, an einer geraden Linie 23. Der Sektor 22 und die Linie 23 sind nun so gewählt, dass die Mittelpunkte der Spulen verschiedenen Fassungsvermögens für beide verwendeten Kassettentypen praktisch auf einer einzigen Linie liegen, wobei sich nur geringe Abweichungen ergeben. Dadurch ist gesichert, dass die Ausfädeleinrichtung 4 unabhängig vom verwendeten Kassettentyp und der verwendeten Kassettengrösse stets dem Kassettenmaul gegenüberliegt. In Fig. 3 ist eine andere Einrichtung zur Sperrung des Antriebes mittels des Reibrades 5 dargestellt. Hierzu werden in den Kassetten 3 vorgesehene Ausnehmungen 24 ausgenützt, die von einer Tasteinrichtung 25 abgetastet werden. Hierzu besteht die Tasteinrichtung 25 aus einem im Bereich der Ausnehmungen 24 angeordneten Taststift 26, der an einem um einen Bolzen 27 schwenkbaren Arm 28 befestigt ist. Der Arm 28 wird ständig von einer Feder 29 beaufschlagt. Ferner ist am Arm 28 ein Sperrbolzen 30 vorgesehen, der in der Ruhelage des Armes 28 in den Weg des Schwenkarmes 6 für die Reibrolle 5 ragt. Wird nun am Gerät eine Kassette 2 fixiert, die die Ausnehmung 24 nicht aufweist, so wird der Taststift 26 von der Kassette 2 abgedrückt und damit der Sperrbolzen 30 aus der Bahn des Schwenkarmes 6 gebracht. Der Schwenkarm 6 kann somit mittels der Betätigungsstange 21 eingerückt werden. Wird hingegen an Stelle der Kassette 2 eine Kassette 3 am Gerät fixiert, so tritt der Taststift 26 in die Ausnehmung 24, der Sperrbolzen 30 verbleibt in der Bahn des Schwenkarmes 6 und sperrt diesen, so dass auch bei irrtümlicher Betätigung der Betätigungsstange 21 der Arm 6 nicht verschwenkt werden kann. Während bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 die Mittelpunkte 8, 8a, 8b bzw. 10 bis 10c im wesentlichen auf einer einzigen Linie liegen, um zu sichern, dass die Ausfädeleinrichtung 4 stets dem Kassettenmaul der jeweils verwendeten Kassette gegenüberliegt, so ist in den Fig. 4 und 5 eine andere Einrichtung, die dem gleichen Zweck dient, dargestellt. Dabei sind am Projektor 1 Kassetten 2, 2a bzw. 3, 3a so fixiert, dass jeweils die rechte untere Ecke der Kassette an der gleichen Stelle liegt. Dadurch ergibt sich, dass die Mittelpunkte der an der Unterseite der Kassetten vorgesehenen Kassettenmäuler sich mit zunehmender Grösse der Kassette nach links verschieben. Um nun die Ausfädeleinrichtung 4 stets auf das Kassettenmaul der jeweils verwendeten Kassette zu zentrieren, ist die Ausfädeleinrichtung an einem Schlitten 31 gelagert. Dieser Schlitten 31 ist auf Säulen 32, 33 geführt und ist mit einer Zahnstange 34 mit Schrägverzahnung verbunden. Ferner ist der Schlitten 31 durch eine Druckfeder 35 in Richtung auf Anschläge 36, 37 beaufschlagt. Der Schlitten 31 liegt unter der Wirkung der Feder 35 daher normalerweise an den Anschlägen 36, 37 an. Dies ist auch der Fall wenn am Gerät 1 Kassetten 2 oder 3 fixiert werden. Solange sich nämlich der Schlitten 31 in Anlage an den Anschlägen 36, 37 befindet, ist die Ausfädeleinrichtung 4 in der richtigen Lage zum Eintritt in die Kassettenmäuler der Kassette 2, 3. Für den Fall jedoch, dass Kassetten 2a bzw. 3a grösseren Fassungsvermögens am Projektor 1 fixiert werden, ist ein Tasthebel 38 vorgesehen, der unter der Wirkung einer Feder 39 aus der Projektorwandung ragt. Der Tasthebel 38 ist mit einem Zahnsektor 40 mit Schrägverzahnung verbunden, der dann, wenn der Tasthebel 38 von einer Kassette 2a oder 3a abgedrückt wird und sich daher mit Bezug auf Fig. 5 imUhrzeigergegensinne bewegt, mit der Zahnschiene 34 in Eingriff kommt. Der Sektor 40 kämmt dann mit der Zahnschiene 34 und verschiebt somit den Schlitten 31 entgegen der Wirkung der Feder 35. Dadurch wird wieder die Ausfädeleinrichtung 4 auf die Kassettenmäuler der Kassetten 2a bzw. 3a ausgerichtet. Entsprechend dem Tasthebel 38 mit dem Sektor 40 sind für Kassetten, deren Fassungsvermögen zwischen dem Fassungsvermögen der Kassetten 2, 3 bzw. 2a, 3a liegt, ein Tasthebel 41 mit einem Sektor 42 vorgesehen. Es ist klar, dass das Ende des Tasthebels 41 weniger weit aus dem Projektorgehäuse ragt als das Ende des Tasthebels 38. Ebenso reicht der Sektor 41 über einen kleineren Winkelbereich als der Sektor 40, so dass bei Fixieren von Kassetten mittlerer Grösse am Projektor 1 der Schlitten 31 weniger weit nach links verschoben wird, als dies beim Fixieren von Kassetten 2a, 3a grössten Fassungsvermögens der Fall ist Eine andere Lösung zur gegenseitigen Verriegelung zweier Spulenantriebe ist in Fig. 6 dargestellt. Hierbei ist der Spulendorn 9 axial verschiebbar. Der Spulendorn 9 wird von einer Feder 43 in seine Arbeitsstellung gedrückt. In dieser Arbeitsstellung wird der Spulendorn 9 über einen Riemen 44 und eine auf seiner Achse befestigten Riemenscheibe 45 angetrieben. In Arbeitsstellung des Spulendornes 9 läuft dabei der Riemen 44 über eine Antriebsscheibe 46. Wird jedoch am Gerät eine Kassette fixiert, die keine Öffnung für den Spulendorn aufweist, so wird der Spulendorn entgegen der Wirkung der Feder 43 axial verschoben, wobei der Riemen 44 auf eine Leerscheibe 47 gelangt. Somit ist auch der Antrieb des Spulendornes 9, sobald dieser in seine Ruhestellung gelangt, ausgeschaltet. Die Stellung des Spulendornes 9 wird nun am Ende seiner Achse von einem Fühlhebel 48 abgetastet. Der Fühlhebel 48 ist von einer Feder 49 in Anlage an einem Teller 50 gehalten, der mit der Achse des Spulendornes 9 verbunden ist. Der Fühlhebel 48 schwenkt um eine Schwenkwelle 51, an der auch ein Sperrhebel 52 befestigt ist. Dieser Sperrhebel 52 ragt bei in Arbeitsstellung befindlichem Spulendorn 9 in die Bahn einer Sperrnocke 53. Diese Sperrnocke ist mit einer Hohlwelle 54 verbunden, die an ihrem anderen Ende den Schwenkarm 6 mit dem Reibrad 5 trägt. Der Antrieb für das Reibrad 5 erfolgt über eine zur Hohlwelle 54 koaxiale Antriebswelle 55 und im Inneren des Schwenkarmes 6 gelagerte Antriebsräder. Mit der Hohlwelle 54 ist ferner ein Arm 56 verbunden, an dem eine Feder 57 angreift. Dadurch, dass der Sperrhebel 52 in die Bahn der Sperrnocke 53 ragt, ist der Hohlwelle 54 eine Drehung unter der Wirkung der Feder 57 verunmöglicht. Wird jedoch der Spulendorn 9 axial in seine Ruhestellung verschoben, so schwenkt der Fühlhebel 48 und damit der Sperrhebel 52 im Uhrzeigergegensinn, wobei die Hohlwelle 54 mit dem Schwenkarm 6 für eine Schwenkbewegung unter der Wirkung der Feder 57 freigegeben wird. Es ist für den Fachmann ohne weiteres ersichtlich, dass zur Auskuppelung des Antriebes für den Spulendorn 9 auch andere Einrichtungen, beispielsweise eine Klauenkupplung oder ein durch die Bewegung des Spulendornes 9 betätigter elektrischer Schalter, vorgesehen sein können. Ebenso kann die Verriegelung der beiden Antriebe 9 bzw. 5 auf verschiedene Weise verwirklicht sein. In Fig. 7 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die verschiedenen Kassetten wohl an einer einzigen Stelle, nämlich in einem lageveränderlichen Schlitten 58 fixiert werden, wobei jedoch verschiedene Stellen für den Antrieb von Kassetten verschiedenen Typs vorgesehen sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schlitten 58 entlang einer in die Wandung des Projektors 1 versenkten Schiene 59 aus der dargestellten Ruhelage nacheinander den verschiedenen Antriebsstellen zuführbar. Beim Verschieben des Schlittens 58 nach links kommt er zunächst in den Bereich des Spulendornes 9. Beinhaltet nun der Schlitten 58 ein Kassette 3, so fällt der Taststift 26 wieder in die in der Kassette 3 vorgesehene Ausnehmung 24 (Fig. 3). Dadurch wird auch der Schlitten 58 in der richtigen Stellung arretiert. Befindet sich jedoch im Schlitten 58 eine Kassette 2, die keine Ausnehmung 24 aufweist, so wird der Taststift 26 abgedrückt und der Schlitten 58 kann bis in den Bereich des Reibrades 5 gebracht werden. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass der Schlitten 58 aus einer Ruhelage den verschiedenen Antriebsstellen zuführbar ist, sondern es ist auch denkbar, dass der Schlitten 58 lediglich zwischen der dem Reibrad 5 zugeordneten Antriebsstelle und der dem Spulendorn 9 zugeordneten Antriebsstelle verfahrbar ist. Auf seinem Weg zu den einzelnen Antriebs stellen überfährt der Schlitten 58 nacheinander zwei Betätigungstasten 60, 61 für zwei Schalter 60a, 61a. Mit Hilfe dieser beiden Schalter 60a, 61a wird der jeweils richtige Antrieb 5 oder 9 eingeschaltet. Das entsprechende Schaltbild ist in Fig. 8 veranschaulicht. Mittels eines Hauptschalters 62 sind die einzelnen Gerätefunktionen einschaltbar. Zusätzlich ist im Stromkreis ein Schalter 26a vorgesehen, der mit dem Taststift 26 verbunden und normalerweise geschlossen ist. Wird der Schlitten 58 mit einer Kassette 3, bezogen auf Fig. 7, nach links verschoben, so wird durch den in die Ausnehmung der Kassette 3 einfallenden Taststift 26 der Schalter 26a geschlossen gehalten. Gleichzeitig wird über die Betätigungstaste 6O der Schalter 60a abgeschlossen. Auf diese Weise ist der Spulendorn 9 betriebsbereit. Befindet sich im Schlitten 58 jedoch eine Kassette 2, so wird wohl über die Betätigungstaste 60 der Schalter 60a geschlossen, gleichzeitig aber der Schalter 26a geöffnet. In dieser Stellung des Schlittens 58 kann somit der Antrieb für den Spulendorn 9 nicht eingeschaltet werden. Erst wenn der Schlitten 58 die Stellung erreicht, die der Kassette 2 zugeordnet ist, wird der Schalter 61a durch die Betätigungstaste 61 geschlossen, so dass der Antrieb für das Reibrad 5 betriebsbereit ist. Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 sind für die Fixierung von Kassetten 2a, 3a verschiedene Typs verschiedene Stellen mit besonderen Fixiereinrichtungen am Gerät vorgesehen. Die Kassetten 2a, 3a liegen dabei so hintereinander, dass ihre Schmalseiten einander zugewandt sind. Jedem Kassettentyp ist auch eine entsprechend ausgebildete Ausfädeleinrichtung 63 bzw. 64 zugeordnet. Obwohl es denkbar wäre, für jeden Kassettentyp auch ein eigenes Objektiv vorzusehen, so ist es doch günstiger, wenn nicht dargestellte Führungseinrichtungen den aus den Kassetten 2a bzw. 3a ausgefädelten Film einem beiden Kassettentypen gemeinsam zugeordneten Objektiv bzw. einer gemeinsamen Filmbühne 65 zuführen. Analog dazu ist es vorteilhaft, wenn die Führungseinrichtungen bei einem Magnetbandgerät das Magnetband von den verschiedenen Stellen gemeinsamen Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtungen zuführen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist weiter für jeden Kassettentyp ein gesonderter Betriebsartenschalter I bzw. II vorgesehen. Eine weitere günstige Anordnung verschiedener Stellen zum Fixieren von Kassetten verschiedenen Typs ergibt sich dann, wenn die den verschiedenen Kassettentypen zugeordneten Stellen nebeneinander angeordnet sind, wobei die Hauptflächen von Kassetten verschiedenen Typs einander zugewandt sind (Fig. 10 und 15). Hierbei ist für Kassetten 3a, die auf einen an einem Spulenarm 66 gelagerten Spulendorn 9 aufgesteckt werden, ein um eine, beispielsweise ortsfeste Achse 67 schwenkbarer Abstreifer 68 sowie ein Filmantrieb 69 vorgesehen. Für Kassetten 2a ist hingegen ein Abstreifer 70 und ein Filmantrieb 71 vorhanden. Eine Vereinfachung bezüglich der Ausfädeleinrichtungen ist der Fig. 12 zu entnehmen. Hierbei sind beide Ausfädeleinrichtungen 72 bzw. 73 gleichartig ausgebildet und sind an einem gemeinsamen Betätigungshebel 74 gehaltert. Der Betätigungshebel 74 ist um eine Achse 75 durch Druck auf eine Taste 76 schwenkbar. Da die Ausfädeleinrichtungen 72 bzw. 73 gleichartig ausgebildet sind, müssen sie selbstverständlich so gebaut sein, dass jede der beiden Ausfädeleinrichtungen für beide Kassettentypen Verwendung finden kann. Vorteilhaft ist dabei, dass für beide Ausfädeleinrichtungen 72, 73 lediglich ein einziger Betätigungsmechanismus und auch nur ein einziger Antrieb vorgesehen sein muss. Es schadet dabei nicht, dass bei Verwendung der Ausfädeleinrichtung 72 gleichzeitig auch die Ausfädeleinrichtung 73 angetrieben wird und umgekehrt. Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 13 ist für beide Kassettentypen lediglich eine einzige Ausfädeleinrichtung 77 vorgesehen. Die Ausfädeleinrichtung 77 ist nun den Kassetten 2 bzw. 3 mit Hilfe einer Kurvensteuerung zuführbar. Die Kurvensteuerung könnte durch entsprechend ausgebildete Kurvenscheiben gebildet sein, im dargestellten Ausführungsbeispiel ist aber eine Schlitzkurve 78 für diesen Zweck verwendet. Die Schlitzkurve 78 ist dabei so ausgebildet, dass die Ausfädeleinrichtung 77 jeweils dem Kassettenmaul der Kassette 2 bzw. 3 zugeführt wird. Es ist klar, dass eine derart einfach ausgebildete Schlitzkurve 78 praktisch lediglich für zwei verschiedene Kassettentypen Verwendung finden kann. Es sei erwähnt, dass die dargestellten Ausfädeleinrichtungen, wie beispielsweise die Ausfädeleinrichtung 77, nicht nur in und aus dem Kassettenmaul verschiebbar sind, sondern darüber hinaus noch axial bewegt werden können, so dass Abstreifer und Filmantrieb nach beendigtem Ausfädelvorgang aus dem Wege des Filmes gebracht werden, damit dieser nicht durch Reibung an den Teilen der Ausfädeleinrichtung beschädigt werden kann. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit der Antriebsachse der Ausfädeleinrichtung 77 ein Ritzel 79 verbunden. Die Ausfädeleinrichtung 77 wird durch eine nicht dargestellte Feder normalerweise in derjenigen Stellung gehalten, in der sie den Kassetten 3 zugewandt ist. Mit Hilfe des Ritzels 79 kann jedoch die Ausfädeleinrichtung 77 entgegen der Wirkung der erwähnten Feder in die richtige Lage zum Einführen in Kassette 2 gebracht werden. Bei Projektoren, die durch ein Programmsteuerwerk gesteuert werden, kann dies z. B. so erfolgen, dass bei Verwendung von Kassetten 3 beim Einschalten des Projektors der Ausfädelvorgang unmittelbar sofort erfolgt. wogegen bei Verwendung von Kassetten 2 ein zusätzliches Programm vorgesehen ist, das erst eine Verdrehung der Ausfädelvorrichtung 77 mit Hilfe des Ritzels 79 bewirkt. Eine andere Lösung zur Steuerung einer Ausfädeleinrichtung ist in Fig. 14 anhand einer Anordnung gezeigt, die im wesentlichen der in Fig. 10 und 11 dargestellten Anordnung entspricht. Hierbei sind zur Führung einer Ausfädeleinrichtung Schlitzkurven 80, 81 vorgesehen, die in einen gemeinsamen Teil 82 einmünden. Zur Umsteuerung ist nun zwischen den Kurvenschlitzen 80 und 81 eine Weiche 83 vorgesehen, die um einen Drehbolzen 84 schwenkbar ist. An der Oberseite dieser Weiche greifen zwei Taster 85, 86 an. Mit Hilfe dieser Taster 85, 86 wird die Weiche 83 je nachdem, ob eine Kassette 2 oder 3 verwendet wird, in der einen oder anderen Richtung umgesteuert. Es kann jedoch auch statt eines Tasters 85 bzw. 86 eine Feder 87 vorgesehen sein, die die Weiche 83 normalerweise in einer bestimmten Stellung, in der beispielsweise der Kurvenschlitz 80 freigegeben ist, hält. In diesem Falle kann der Taster 86 weggelassen werden, und es wird die Weiche 83 nur dann im Sinne einer Freigabe des Kurvenschlitzes 81 verschwenkt, wenn durch Einlegen einer Kassette 3 der Taster 85 beaufschlagt wird. Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 14 ist zweckmässig, dass das Objektiv des Projektors in der Mitte zwischen den beiden angedeuteten Kassetten 2 bzw. 3 angeordnet wird. Es besteht hierbei die Schwierigkeit, dass der aus den Kassetten herausgeführte Film quer zu seiner Längskante um ein Stück versetzt werden muss. Dieser Schwierigkeit kann dadurch abgeholfen werden, dass die Kassetten 2 und 3 auf einem lageveränderlichen Schlitten angeordnet sind, der jeweils über dem Objekitv zentrierbar ist. Eine andere Lösung ist in Fig. 15 dargestellt. Hierbei konvergieren die Kassetten verschiedenen Typs, gesehen in Richtung auf ihre Kassettenmäuler. Für die Kassetten 2, 3 verschiedenen Typs ist nun eine einzige Ausfädeleinrichtung 88 vorgesehen. Die Ausfädeleinrichtung 88 ist an einem Betätigungshebel 89 gehaltert, wobei dieser Betätigungshebel 89 schwenkbar ist. Die mögliche Schwenkbewegung des Betätigungshebels 89 ist gleich dem von dem Mittellinien 90, 91 der Kassetten 2, 3 eingeschlossenen Winkel a. Vorteilhaft ist die Ausfädeleinrichtung 88 etwa im Schnittpunkt der beiden Mittelebenen 90, 91 angeordnet, so dass zur Verschwenkung des Betätigungshebels 89 bzw. der Ausfädeleinrichtung 88 nur ein geringer Stellweg nötig ist. Wie bereits in Fig. 9 dargestellt, können für verschiedene Fixierstellen für Kassetten verschiedener Typs auch verschiedene Betriebsartenschalter I bzw. II vorgesehen sein. Um nun eine unsachgemässe Bedienung dieser Schalter I bzw. II zu verunmöglichen, sind die beiden Schalter normalerweise durch eine in der Fig. 16 dargestellte Einrichtung gesperrt. Diese Einrichtung besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Raststange 92, die in der Nullstellung der beiden Schalter I bzw. II einer Rast 93 in einer Scheibe 94 gegen überliegt. Die Stellung der Stange 92 wird nun durch eine Tasteinrichtung gesteuert. Diese Tasteinrichtung besteht jeweils aus einer entgegen der Wirkung einer Feder 95 verschiebbaren Taste 96, die beim Fixieren einer Kassette 2 bzw. 3 von der Wandung dieser Kassette beaufschlagbar ist. Die Taste 96 weist eine Schrägfläche 97 (Fig. 17) auf, die mit der Raststange 92 zusammenwirkt. Bei nicht am Projektor fixierter Kassette sitzt die Raststange 92 einenends mit der Innenseite eines in ihr vorgesehenen Schlitzes 98 an der Taste 96 und andernends in der Rast 93 der Scheibe 94. Diese Scheibe 94 sitzt auf der Achse des Betriebsartenschalters I, der somit normalerweise gesperrt ist. Wird jedoch eine Kassette 2 oder 3 an der entsprechenden Stelle fixiert, so wird gleichzeitig die Taste 96 (in Fig. 17 nach links) verschoben, wobei die Schrägfläche 97 gleichzeitig ein Verschieben der Raststange 92 derart bewirkt, dass der Betriebsartenschalter I freigegeben wird. Eine gleiche Einrichtung wie die anhand des Betriebsartenschalter I beschriebene ist auch für den Betriebsartenschalter II vorgesehen. Gemäss einer Ausführungsvariante (Fig. 18) wird durch die Taste 96 ein Schalter 99 betätigt, durch den normalerweise der Betriebsartenschalter I betriebsbereit ist. In diesem Falle ist die Taste 96 lediglich im Bereiche der Kassetten 3 angeordnet. Nur wenn eine Kassette 3 am Projektor fixiert wird, wird die Taste 96 betätigt, wobei der Schalter 99 auf den Betriebsartenschalter II umschaltet. Die Verwendung zweier verschiedener Betriebsartenschalter für zwei verschiedene Fixierstellen am Gerät ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. In Fig. 19 ist ein einziger Betriebsartenschalter dargestellt, der sowohl den einen wie den anderen Antrieb einschalten kann. Hiezu wird dieser Betriebsartenschalter 100 entweder in der Richtung I oder in der Richtung II verdreht. Um eine falsche Betätigung des Betriebsartenschalters 100 zu verhindern, sind Sperrklinken 101, 102 vorgesehen, die mit entsprechenden Klinkenrädern 103, 104 zusammenwirken. Die Sperrklinken 101, 102, werden von den Tasten 96 über Schnurzüge oder dgl. 105, 106 gesteuert. Je nachdem, ob am Gerät eine Kassette 2 oder 3 fixiert wird, kann somit der Betriebsartenschalter 100 nur in der Richtung I oder in Richtung II gedreht werden. Zur Rückstellung des Betriebsartenschalters 100 in die Nullage kann die Betätigungshandhabe dieses Schalters gegebenenfalls axial verschiebbar sein. Es kann dies aber auch durch eine Einrichtung zum Ausheben der Klinken 101 bzw. 102 ermöglicht werden. Mit dem dargestellten Betriebsartenschalter 100 sind nur zwei verschiedene Antriebsstellen ansteuerbar. Bei Verwendung mehrerer verschiedener Kassettentyps müsste der Betriebsartenschalter sowohl axial verschiebbar als auch drehbar ausgebildet sein. In Fig. 20 ist eine Ausführungsvariante dargestellt, bei der für Kassetten verschiedenen Typs verschiedenartige Einsätze 107 bzw. 108 vorgesehen sind, die jeweils die für den zugeordneten Kassettentyp geeigneten Fixiereinrichtungen 109 bzw. 110 tragen. Um Verwechslungen auszuschliessen, sind am Projektor für die Einsätze 107 bzw. 108 verschiedenartig ausgebildete Kupplungseinrichtungen 111 bzw. 112 vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kupplungsstifte der Kupplungseinrichtungen 111, 112 am Projektor angeordnet. Diese Kupplungsstifte könnten jedoch auch an den Einsätzen 107 bzw. 108 vorgesehen sein, wobei dann die Kupplungsstifte auch mit entsprechenden Tasteinrichtungen zur Freigabe des jeweiligen Spu lenantriebes oder dgl. zusammenwirken können. Da die Stifte der Einrichtungen 111 bzw. 112 voneinander verschiedenen Abstand haben, können bei Anordnung der Stifte an den Einsätzen 107 bzw. 108 die diesen Stiften entsprechenden Öffnungen am Projektor auch an einer einzigen Stelle vorgesehen sein. Eine solche Anordnung entspräche etwa der Ausführungsform gemäss den Fig. 1 und 2. Ebenso ist es denkbar, dass der Projektor entsprechend der Fig. 20 ausgebildet ist, wogegen nur ein einziger lageveränderlicher bzw. lösbarer Einsatz vorgesehen ist, der sowohl die Fixiereinrichtungen 109 als auch die Fixiereinrichtungen 110 trägt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHAufzeichnungs- oder Wiedergabegerät für Kassettenladung mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere Schmalfilmprojektor, bei welchem Gerät die Kassetten je einen bandförmigen Aufzeichnungsträger auf einer Vorratsspule enthalten und welches Orientierungsund Fixiereinrichtungen, die mit entsprechenden Flächen einer Kassette (2, 2a) einer ersten Art, zusammenwirken und zur Ausrichtung bzw. Halterung der Kassette am Gerät bestimmt sind, sowie mindestens eine Ausfädeleinrichtung aufweist, zur mechanischen Abnahme des Bandanfanges von dem auf der Vorratsspule befindlichen Wickel, wobei Antriebs einrichtungen für die Vorratsspule vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (1) mindestens eine weitere Einrichtung (109 bzw. 110) zur Ausrichtung bzw. Halterung mindestens einer solchen Kassette einer anderen Art (3, 3a) aufweist, deren Orientierungs- bzw.Fixie rungsflächen von denen der erstgenannten Kassette abweichen, und dass ferner eine weitere Antriebseinrichtung (5 bzw. 9) für die Vorratsspule der andern Kas sette vorgesehen ist, wobei eine der Antriebseinrichtungen (5) mit dem Flansch der einen Vorratsspule zusammenwirkt, wogegen die andere Antriebs einrichtung einen Spulendorn (9) aufweist, der durch eine Öffnung in der betreffenden Kassettenwand in eine zentrale Bohrung der anderen Vorratsspule einführbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Fixierung von Kassetten (2, 2a; 3, 3a) verschiedenen Typs die gleiche Stelle am Gerät (1) vorgesehen ist, wobei jeweils bei Verwendung einer Kassette des einen Typs der Antrieb (5 bzw. 9) für Kassetten des anderen Typs entfernbar ist (Fig. 1 bis 8).2. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiereinrichtungen so angeordnet sind, dass die Mittelpunkte (8, 8a, 8b; 10, 10a, 10b, 10c) von Spulen verschiedenen Fassungsvermögens für alle verwendeten Kassettentypen (2a, 3a) mindestens annähernd auf einer, und zwar auf der glei chen Linie (22, 23) liegen (Fig. 2).3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Gerät eine Tasteinrichtung (25, 26; 38, 41, 9; 85, 86; 96) zum Abtasten des jeweils am Ge rät fixierten Kassettentyps vorgesehen ist (Fig. 3 bis 7, 14, 16 bis 18).4. Gerät nach den Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die Ausfädeleinrichtung (4) auf einem verschiebbaren Schlitten (31) angeordnet ist, dessen Verschiebung in Abhängigkeit vom Typ der je weils am Gerät (1) fixierten Kassette (2, 2a; 3, 3a) durch die Tasteinrichtung (38, 41) so steuerbar ist, dass die Ausfädeleinrichtung jeweils auf das Kassettenmaul aus gerichtet ist (Fig. 4).5. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulendorn (9) und ein mit dem Flansch der einen Vorratsspule zusammen wirkendes Reibrad (5) jeweils aus einer Ruhestellung in zumindest eine Arbeitsstellung bringbar sind (Fig.6. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Achsen des Reibrades (5) und des Spulendornes (9) in ihrer Arbeitsstellung jeweils parallel zu ihrer Ruhestellung liegen (Fig. 1-3).7. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Spulendorn (9) aus einer eingeschobenen Ruhe- in eine vorgezogene Ar beitsstellung axial verschiebbar ist (Fig. 6).8. Gerät nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Spulendorn (9) von einer Feder (43) in Richtung auf seine Arbeitsstellung beaufschlagt ist.9. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antrieb für den Spulendorn (9) durch die Verstellbewegung desselben in seine Ruhestellung ausschaltbar ist (Fig. 6).10. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Spulendorn (9) mit einem mit dem Flansch einer Vorratsspule zusammenwirkenden Reib rad (5) verbunden ist, wobei bei in Arbeitsstellung be findlichem Spulendorn das Reibrad in seiner Ruhestel lung gehalten ist, wogegen bei in Ruhestellung befind lichem Spulendorn das Reibrad in seine Arbeitsstellung überführbar ist (Fig. 2, 6).11. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 5, da durch gekennzeichnet, dass die Tasteinrichtung von Spulendorn (9) selbst gebildet ist (Fig. 6).12. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein eine Fixiereinrichtung (109 bzw. 110) tragender Teil (58; 107, 108) vorgesehen ist der mit dem Gerät (1) lageveränderlich verbunden ist (Fig. 7, 20).13. Gerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der die Fixiereinrichtungen tragende Teil von einem am Gerät (1) vorgesehenen Schlitten (58) gebildet ist, der verschiedenen Antriebsstellen, je nach dem verwendeten Kassettentyp (2, 3), zuführbar ist (Fig. 7).14. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (58) nacheinander den verschiedenen Antriebsstellen zuführbar ist, wobei der Schlitten durch die die Kassette (2 bzw. 3) abtastende Tasteinrichtung (26) in Abhängigkeit vom verwendeten Kassettentyp arretier- oder zur Weiterbewegung freigebbar ist.15. Gerät nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (58) aus einer Ruhelage, in der er mit einer Kassette (2 bzw. 3) beladbar ist, in verschiedene Arbeitslagen bringbar ist (Fig. 7).16. Gerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Spulenantrieb (5 bzw. 9) durch den in seine Arbeitslage gelangenden, die Fixiereinrichtungen tragenden Teil (58; 107, 108) einschaltbar ist (Fig. 7, 20).17. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Fixierung von Kassetten (2, 2a, 3, 3a) verschiedenen Typs verschiedene Stellen am Gerät (1) vorgesehen sind, wobei an jeder Stelle entsprechende Fixiereinrichtungen (109, 110) und die jeweils zugeordnete Antriebseinrichtung (5 bzw. 9) angeordnet sind (Fig. 9 bis 20).18. Filmprojektor nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass Führungseinrichtungen vorgesehen sind, die den Film von den verschiedenen Stellen einem gemeinsamen Objektiv zuführen.19. Gerät nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die den verschiedenen Kassettentypen (2, 2a, 3, 3a) zugeordneten Stellen hintereinander angeordnet sind, wobei die Schmalseiten von Kassetten (2, 2a, 3, 3a) verschiedenen Typs einander zugewandt sind (Fig. 9, 16, 20).20. Gerät nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die den verschiedenen Kassettentypen (2, 2a, 3, 3a) zugeordneten Stellen nebeneinander angeordnet sind, wobei die Hauptflächen von Kassetten verschiedenen Typs einander zugewandt sind (Fig. 10 bis 15).21. Gerät nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass für jede einem Kassettentyp (2a, 3a) zugeordnete Stelle am Gerät (1) eine Ausfädeleinrichtung (63 bzw. 64, 66-68 bzw. 69-71; 72 bzw. 73) vorgesehen ist (Fig. 9-12).22. Gerät nach Unteransprüchen 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Ausfädeleinrichtungen (72, 73) auf gemeinsamer Achse angeordnet sind und von einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung (74-76) in die Kassetten einführbar sind (Fig. 12).23. Gerät nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfädeleinrichtung (77, 78) den Kassetten (2, 3) verschiedenen Typs gemeinsam ist und an verschiedenen Stellen fixierten Kassetten zuführbar ist (Fig. 13 bis 15).24. Gerät nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfädeleinrichtung (77) mittels einerKurvensteuerung (78; 80-82) den an verschiedenen Stellen fixierten Kassetten (2, 3) zuführbar ist (Fig.13, 14).25. Gerät nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvensteuerung von Schlitzkurven (78; 80-82) gebildet ist.26. Gerät nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass zur Umsteuerung der Ausfädeleinrichtung zumindest eine Weiche (83) an der Schlitzkurve (80-82) vorgesehen ist (Fig. 14).27. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass die für eine Kassette (2, 3) bestimmten Typs jeweils richtige Steuerkurve (80 bzw.81) mittels der Tasteinrichtung (85, 86) einstellbar ist (Fig. 14).28. Gerät nach den Unteransprüchen 13 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Stellen zur Fixierung der Kassetten am Schlitten vorgesehen sind, wobei die jeweils am Schlitten fixierte Kassette in eine Arbeitslage verbringbar ist, in der das Kassettenmaul der Ausfädeleinrichtung gegenüberliegt.29. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlittenbewegung von der Tasteinrichtung gesteuert ist.30. Gerät nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiereinrichtungen für die Kassetten (2, 3) verschiedenen Typs so angeordnet sind, dass die Kassetten, gesehen in Richtung auf die Kassettenmäuler, konvergieren, wobei die Ausfädeleinrichtungen (88) in die Ebene (90 bzw. 91) der jeweils verwendeten Kassette schwenkbar ist (Fig. 15).31. Gerät nach Unteranspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfädeleinrichtung (88) in ihrer Ruhelage im Schnittpunkt der Mittelebenen (90, 91) der Kassetten (2,3 ) liegt.32. Gerät nach Unteranspruch 23, mit einem den Ablauf der Gerätefunktionen steuernden Programmschaltwerk, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfädeleinrichtung in ihrer Ruhelage unmittelbar vor einer, einer Kassette (3) des einen Typs zugeordneten Stelle liegt, wobei bei Verwendung einer Kassette (2) eines anderen Kassettentyps eine zusätzliche Steuereinrichtung zur Überführung der Ausfädeleinrichtung zu der dem anderen Kassettentyp zugeordneten Stelle hinzuschaltbar ist (Fig. 13).33. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsteuerung der zusätzlichen Steuereinrichtung durch die Tasteinrichtung automatisch erfolgt.34. Gerät nach Unteranspruch 17, dadurch gekeinzeichnet, dass für jede der Kassettenfixierstellen ein gesonderter Betriebsartenschalter (I, II) vorgesehen ist (Fig. 9, 16-18).35. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsartenschalter (I, II) für gewöhnlich ausgeschaltet sind und erst bei Fixierung einer Kassette (2, 3) an der dem jeweiligen Be triebsartenschalter zugeordneten Stelle eingeschaltet sind (Fig. 16, 17).36. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 34, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Betriebsartenschalter (I) für gewöhnlich betriebsbereit ist, wogegen ein zweiter Betriebsartenschalter (II) gesperrt ist und dass nur bei Verwendung einer Kassette des dem zweiten Betriebsartenschalter zugeordneten Kassettentyps der zweite Betriebsartenschalter freigegeben, der erste hingegen gesperrt ist (Fig. 18).37. Gerät nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass für alle Kassettenfixierstellen ein einziger Betriebsartenschalter (100) vorgesehen ist (Fig. 19).38. Gerät nach Unteranspruch 37, für nur zwei verschiedene Kassettentypen, dadurch gekennzeichnet, dass der Betriebsartenschalter (100) für den einen Kassettentyp nach der einen Seite (I) für den anderen Kassettentyp nach der anderen Seite (II) schaltbar ist.39. Gerät nach Unteranspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass der Betriebsartenschalter (100) sowohl axial verschiebbar als auch drehbar ist.40. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasteinrichtung Sperren (101, 102) zur Verhinderung einer falschen Betätigung des Betriebsartenschalters (100) steuert.41. Gerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixiereinrichtungen (109, 110) tragende Teil (107 bzw. 108) lösbar mit dem Gerät verbindbar ist (Fig. 20).42. Gerät nach Unteranspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass für verschiedene Kassettentypen verschiedene, je eine Fixiereinrichtung (109, 110) für einen bestimmten Kassettentyp tragende Teile (107, 108) vorgesehen sind, die mit dem Gerät lösbar kuppelbar sind.43. Gerät nach Unteranspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass für verschiedene, Fixiereinrichtungen (109, :1.10) tragende Teile (107, 108) verschiedenartig ausgebildete Kupplungen (111, 112) vorgesehen sind.44. Gerät nach den Unteransprüchen 3 und 43, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Kupplungen (111, 112) zugleich als Tasteinrichtungen ausgebildet sind.45. Gerät nach den Unteransprüchen 17 und 41, dadurch gekennzeichnet, dass der lösbare Teil Fixiereinrichtungen für alle verwendeten Kassettentypen und verschiedenartige Kupplungseinrichtungen aufweist, wogegen am Gerät an jeder Antriebsstelle jeweils nur eine bestimmte, zu einer der am lösbaren Teil vorgesehenen Kupplungseinrichtungen passende Kupplungseinrichtung angeordnet ist.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| CH1108369A CH506085A (de) | 1969-07-16 | 1969-07-16 | Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere Schmalfilmprojektor |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH1108369A CH506085A (de) | 1969-07-16 | 1969-07-16 | Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere Schmalfilmprojektor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH506085A true CH506085A (de) | 1971-04-15 |
Family
ID=4369871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1108369A CH506085A (de) | 1969-07-16 | 1969-07-16 | Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät mit Kassetten verschiedener Art, insbesondere Schmalfilmprojektor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH506085A (de) |
-
1969
- 1969-07-16 CH CH1108369A patent/CH506085A/de not_active IP Right Cessation
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |