CH506661A - Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt - Google Patents

Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt

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CH506661A
CH506661A CH631269A CH631269A CH506661A CH 506661 A CH506661 A CH 506661A CH 631269 A CH631269 A CH 631269A CH 631269 A CH631269 A CH 631269A CH 506661 A CH506661 A CH 506661A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
smoothing
guide
guide rod
guide piece
motor
Prior art date
Application number
CH631269A
Other languages
English (en)
Inventor
Mezger Fritz
Original Assignee
Asphalt U Tiefbau Gmbh Deutsch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asphalt U Tiefbau Gmbh Deutsch filed Critical Asphalt U Tiefbau Gmbh Deutsch
Publication of CH506661A publication Critical patent/CH506661A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/44Hand-actuated tools other than rollers, tampers, or vibrators, specially adapted for imparting a required finish to freshly-laid paving courses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt, die aus einer drehbaren Glättscheibe mit Antriebsmotor besteht.



   Für das Glätten von Betonflächen sind derartige Vorrichtungen bereits bekannt und in Anwendung; teilweise werden sie auch für das Glätten von Asphalt angeboten. Geeignet wären sie jedoch nur für einen noch komprimierbaren Asphalt, für den sind jedoch die Glättmaschinen nicht üblich und nicht sinnvoll. Für Gussasphalt, der nach dem Verlegen nicht komprimierbar ist, eignen sich die bekannten Vorrichtungen nicht. Ihr versuchsweiser Einsatz hat gezeigt, dass sie auf dem noch warmen Asphalt zu tanzen anfangen und dass die gewünschte Ebenflächigkeit nicht erreicht werden kann.



  Nach wie vor arbeitet man deshalb heute in zeitaufwendiger und umständlicher Weise mit Handreibebrettern.



   Der Erfindung liegt demgemäss die Aufgabenstellung zugrunde, eine Vorrichtung zum Glätten von nicht mehr komprimierbarem Gussasphalt zu schaffen, die die lästige Handarbeit erübrigt und die zu einem einwandfreien Ausglätten der zu bearbeitenden Flächen führt.



   Diese Aufgabe ist mit einer Vorrichtung der genannten Art gelöst, die nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass dem Motor ein Führungsgestänge zugeordnet ist, das mit einem am Motor befestigten Führungsstück um mindestens einen Zapfen schwenkbar in Verbindung steht, wobei distanziert von der Schwenkachse mindestens auf einer Seite eine Schwenkbegrenzung zwischen Lenkerteil des Führungsgestänges und Führungsstück vorgesehen ist.



   Mit dieser Vorrichtung in Form einer Spezialhalterung ist es vorteilhaft möglich, Gussasphalt mechanisch zu glätten bzw. den sogenannten Abreibesand in die Oberfläche mechanisch einzubringen.



   Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Vorrichtung näher erläutert.



   In dieser Darstellung zeigt schematisch:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.



   In den Figuren ist mit 1 der Antriebsmotor, mit 2 das Führungsgestänge, mit 3 das Führungsstück mit den beiden Zapfen 4 und mit 5 die Schwenkachse des Führungsgestänges 2 zu der Einheit: Motor 1 - Führungsstück 3 - Glättscheibe 12.



   Das Führungsgestänge 2 besteht im einzelnen aus mindestens einem Lenkerteil 7, einem senkrecht daran angeschlossenen Führungsholm 10 mit wiederum senkrecht zum Führungsholm 10 angeschlossener Führungsstange 11, die an ihrem Ende mit einem Handgriff 14 versehen ist. Am Führungsstück 3, das den Motor 1 mit der auf seiner Welle sitzenden Glättscheibe 12 trägt, sind kreisförmig gebogene Langlöcher 8 vorgesehen, in die Stifte 8 am Lenkerteil 7 eingreifen. Es liegt auf der Hand, dass durch die Einheit Motor - Führungsstück  Scheibe relativ gegenüber dem Führungsgestänge angekippt werden kann. Je nach Ankipprichtung wird dadurch ein seitliches Weglaufen der ganzen Vorrichtung in Richtung des Pfeiles 15 oder 16 erreicht, was letztlich aus der Drehbewegung der Scheibe 12 resultiert.

  Wie in Fig. 2 dargestellt, können die Langlöcher auch in den Lenkerteilen 7 sitzen, und es ist auch möglich, durch Schrauben 13 an den Stiften 8 das Führungsgestänge 2 in seiner Stellung gegenüber dem Führungsstück 3 zu fixieren. Die Führungsstange 11 kann vorteilhaft gegen über dem Führungsholm 10 ebenfalls einstellbar angeordnet sein.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt, bestehend aus einer drehbaren Glättscheibe mit Antriebsmotor, dadurch gekennzeichnet, dass dem Motor (1) ein Führungsgestänge (2) zugeordnet ist, das mit einem am Motor befestigten Führungsstück (3) um mindestens einen Zapfen (4) schwenkbar in Verbindung steht, wobei distanziert von der Schwenkachse (5) mindestens auf einer Seite eine Schwenkbegrenzung (6) zwischen Lenkerteil (7) des Führungsgestänges (2) und Führungsstück (3) vorgesehen ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt, die aus einer drehbaren Glättscheibe mit Antriebsmotor besteht.
    Für das Glätten von Betonflächen sind derartige Vorrichtungen bereits bekannt und in Anwendung; teilweise werden sie auch für das Glätten von Asphalt angeboten. Geeignet wären sie jedoch nur für einen noch komprimierbaren Asphalt, für den sind jedoch die Glättmaschinen nicht üblich und nicht sinnvoll. Für Gussasphalt, der nach dem Verlegen nicht komprimierbar ist, eignen sich die bekannten Vorrichtungen nicht. Ihr versuchsweiser Einsatz hat gezeigt, dass sie auf dem noch warmen Asphalt zu tanzen anfangen und dass die gewünschte Ebenflächigkeit nicht erreicht werden kann.
    Nach wie vor arbeitet man deshalb heute in zeitaufwendiger und umständlicher Weise mit Handreibebrettern.
    Der Erfindung liegt demgemäss die Aufgabenstellung zugrunde, eine Vorrichtung zum Glätten von nicht mehr komprimierbarem Gussasphalt zu schaffen, die die lästige Handarbeit erübrigt und die zu einem einwandfreien Ausglätten der zu bearbeitenden Flächen führt.
    Diese Aufgabe ist mit einer Vorrichtung der genannten Art gelöst, die nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass dem Motor ein Führungsgestänge zugeordnet ist, das mit einem am Motor befestigten Führungsstück um mindestens einen Zapfen schwenkbar in Verbindung steht, wobei distanziert von der Schwenkachse mindestens auf einer Seite eine Schwenkbegrenzung zwischen Lenkerteil des Führungsgestänges und Führungsstück vorgesehen ist.
    Mit dieser Vorrichtung in Form einer Spezialhalterung ist es vorteilhaft möglich, Gussasphalt mechanisch zu glätten bzw. den sogenannten Abreibesand in die Oberfläche mechanisch einzubringen.
    Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Vorrichtung näher erläutert.
    In dieser Darstellung zeigt schematisch: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
    In den Figuren ist mit 1 der Antriebsmotor, mit 2 das Führungsgestänge, mit 3 das Führungsstück mit den beiden Zapfen 4 und mit 5 die Schwenkachse des Führungsgestänges 2 zu der Einheit: Motor 1 - Führungsstück 3 - Glättscheibe 12.
    Das Führungsgestänge 2 besteht im einzelnen aus mindestens einem Lenkerteil 7, einem senkrecht daran angeschlossenen Führungsholm 10 mit wiederum senkrecht zum Führungsholm 10 angeschlossener Führungsstange 11, die an ihrem Ende mit einem Handgriff 14 versehen ist. Am Führungsstück 3, das den Motor 1 mit der auf seiner Welle sitzenden Glättscheibe 12 trägt, sind kreisförmig gebogene Langlöcher 8 vorgesehen, in die Stifte 8 am Lenkerteil 7 eingreifen. Es liegt auf der Hand, dass durch die Einheit Motor - Führungsstück Scheibe relativ gegenüber dem Führungsgestänge angekippt werden kann. Je nach Ankipprichtung wird dadurch ein seitliches Weglaufen der ganzen Vorrichtung in Richtung des Pfeiles 15 oder 16 erreicht, was letztlich aus der Drehbewegung der Scheibe 12 resultiert.
    Wie in Fig. 2 dargestellt, können die Langlöcher auch in den Lenkerteilen 7 sitzen, und es ist auch möglich, durch Schrauben 13 an den Stiften 8 das Führungsgestänge 2 in seiner Stellung gegenüber dem Führungsstück 3 zu fixieren. Die Führungsstange 11 kann vorteilhaft gegen über dem Führungsholm 10 ebenfalls einstellbar angeordnet sein.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt, bestehend aus einer drehbaren Glättscheibe mit Antriebsmotor, dadurch gekennzeichnet, dass dem Motor (1) ein Führungsgestänge (2) zugeordnet ist, das mit einem am Motor befestigten Führungsstück (3) um mindestens einen Zapfen (4) schwenkbar in Verbindung steht, wobei distanziert von der Schwenkachse (5) mindestens auf einer Seite eine Schwenkbegrenzung (6) zwischen Lenkerteil (7) des Führungsgestänges (2) und Führungsstück (3) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lenkerteil (7) des Führungsgestänges (2) gabelartig ausgebildet ist und die Schenkel des Lenkerteils (7) mit beidseitig am Führungsstück (3) vorgesehene Zapfen (4) schwenkbar in Verbindung stehen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und/oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbegrenzung (6) aus mindestens einem entweder am Führungsstück (3) oder am Lenkerteil (7) angebrachten Gewindebolzen (8) und aus mindestens einem entweder am Lenkerteil (7) oder am Führungsstück (3) angeordneten kreisförmig gekrümmten Langloch (9) besteht, wobei auf dem das Langloch durchgreifenden Ende des Gewindebolzens (8) eine Feststellschraube (13) angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass das Führungsgestänge (2) aus einem am Lenkerteil (7) rechtwinklig nach oben angeschlossenen Führungsholm (10) besteht, an den horizontal am oberen Ende eine Führungsstange (11) angeschlossen ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstange (11) dem oberen Ende des Führungsholmes (10) verstellbar zugeordnet ist.
CH631269A 1968-05-17 1969-04-25 Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt CH506661A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1968D0038191 DE1994139U (de) 1968-05-17 1968-05-17 Vorrichtung zum glaetten von gussasphalt.

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Publication Number Publication Date
CH506661A true CH506661A (de) 1971-04-30

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ID=7043977

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH631269A CH506661A (de) 1968-05-17 1969-04-25 Vorrichtung zum Glätten von Gussasphalt

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CH (1) CH506661A (de)
DE (1) DE1994139U (de)
FR (1) FR2008732A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5221156A (en) * 1991-09-09 1993-06-22 Martin Harlan S Concrete finishing machine
DE29818278U1 (de) 1998-10-14 1999-01-07 Ratec GmbH, 68766 Hockenheim Vorrichtung zum Glätten von gegossenen Betonoberflächen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2008732A1 (de) 1970-01-23
DE1994139U (de) 1968-09-19

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