CH506693A - Fensterkonstruktion - Google Patents

Fensterkonstruktion

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CH506693A
CH506693A CH455470A CH455470A CH506693A CH 506693 A CH506693 A CH 506693A CH 455470 A CH455470 A CH 455470A CH 455470 A CH455470 A CH 455470A CH 506693 A CH506693 A CH 506693A
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CH
Switzerland
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frame
window
window frame
insulating
construction according
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Application number
CH455470A
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English (en)
Inventor
Rainer Heikel Rolf
Original Assignee
Rainer Heikel Rolf
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/58Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by filling up the joints, e.g. by cementing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • E06B7/231Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a solid sealing part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Fensterkonstruktion
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fensterkonstruktion, die einen in der Wand sitzenden Blendrahmen aus Metall und einen innen an diesem Blendrahmen gelagerten, mindestens doppelt verglasten Metallfensterrahmen aufweist, wobei sich die Öffnung des Fensterrahmens im wesentlichen mit der Öffnung des Blendrahmens deckt.



   Es ist bereits eine Fensterkonstruktion bekanntgeworden, die nur ein einfache Verglasung aufweist. Der Fensterrahmen sitzt hierbei innen am Blendrahmen, und beide Rahmen sind so befestigt, dass die in der Wand befindliche Lichtöffnung durch die Rahmen nicht verkleinert wird. Bei dieser Bauweise befindet sich jedoch keinerlei Isolierung zwischen Fensterrahmen und Aussenluft, so dass der Fensterrahmen sowohl direkt als auch indirekt über den Blendrahmen den Kaltlufteinflüssen ausgesetzt ist. Zwar befinden sich zwischen Fensterrahmen und Blendrahmen zwei schmale, bandförmige Dichtungen, welche jedoch nur das Eindringen von Zugluft verhindern.



   Bei Holzrahmenfenstern bewirken Blend- und Fensterrahmen an sich schon eine relativ gute Isolation gegenüber der Aussenluft, so dass sich in diesen Fällen besondere Dämmeinlagen erübrigen. Anders bei Metallrahmenfenstern, bei welchen die sogenannten Kältebrükken ein schwierig zu lösendes Problem bilden. Diese Kältebrücken können unter Umständen sogar, bedingt durch das grosse Temperaturgefälle an den Scheibenrandpartien und durch Kondensation der Luftfeuchtigkeit an der Scheibe, zur Zerstörung der Fensterscheibe führen.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Fensterkonstruktion aus einem Metallblendrahmen un deinem Metallfensterrahmen, deren Öffnungen sich im wesentlichen decken und bei der das Problem der Kältebrücken praktisch eliminiert wird. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zwischen dem Blendrahmen und dem Fensterrahmen über den gesamten Rahmenumfang eine wärmedämmende Isolierleiste angebracht ist.



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung, welche einen Schnitt durch eine Anordnung mit Fensterrahmen und Blendrahmen darstellt, näher erläutert.



   Gemäss der Darstellung ist ein Blendrahmen 1, der aus Profilrohr gefertigt ist, so in einer Wand 2 befestigt, dass zwischen Blendrahmen und Wand eine Isolierschicht 3, die z.B. aus Zellkunststoff besteht, sowie eine Schicht 4 aus wasser- und luftdichtem Material Platz hat.



  Innen am Blendrahmen 1 sitzt der Fensterrahmen, der sich aus dem Profilrohr-Grundteil 5 sowie den aus diesem hervorstehenden Glasleisten 6 und 7, zwischen denen die Fensterscheiben 8 befestigt und mit einem geeigneten Stoff 9 eingekittet sind, zusammensetzt. Die Glasleiste 6 ist im hier dargestellten Beispiel Bestandteil des Grundteils 5, während die Glasleiste 7 mittels Schrauben am Grundteil befestigt ist. Dabei kann natürlich die Form sowohl des Blendrahmens als auch des Fensterrahmens von dem hier dergestellten u. beschriebenen Beispiel abweichen, und beide Rahmen können sowohl aus Stahl- als auch aus Leichtmetallprofilen hergestellt werden.



   Zwischen dem Blandrahmen 1 und dem Fensterrahmen 5 ist nun über den gesamten Rahmenumfang eine Dichtungsleiste 10 angeordnet, die aus wärmedämmendem Material, wie z.B. Schaumgummi mit geschlossener Zellstruktur, Schaumstoff oder Holz, besteht. Die bei geschlossenem Fenster freiliegenden Seiten der Dichtungsleisten, insbesondere die nach aussen gerichtete Seite, sind vorteilhaft mit einem luft- oder wasserdichten Überzug versehen, wie dies an den Stellen 10a und 10b angedeutet ist. Weiter können an der der Dichtungsleiste 10 zugewandten Glasleiste 7 über den gesamten Rahmenumfang erhabene Elemente, wie z.B. Leisten 11, oder Vertiefungen, wie z.B. Nuten 12, zwecks Erhöhung des Wirkungsgrades der Dichtung angebracht werden. Die Glasleiste 7 am unteren Fensterrahmenteil kann zwecks besserer Wasserabführung als Wetterschenkel ausgeformt werden (nicht dargestellt).



   Im hier dargestellten und beschriebenen Beispiel sind die Fenster wärmedämmend verglast, d.h., die beiden Scheiben 8a und 8b sind beiderseits der Zwischenleiste 8c unverrückbar und luftdicht befestigt. Eine derartige wär  medämmende Konstruktion weist ein ziemliches Gewicht auf und erfordert somit einen stabilen Fensterrahmen und stabile Scharniere. Aus diesem Grunde wurden bisher derartige wärmedämmende Verglasungen direkt fest in den Blendrahmen eingebaut. Die Verwendungsmöglichkeit solcher Fenster ist jedoch auf Gebäude beschränkt, welche ein Putzen der Fenster von aussen gestattet. Wird aber nun das beschriebene Fenster am unteren Rahmenteil scharniert, so lässt es sich zum Putzen leicht nach innen öffnen, und der Fensterrahmen braucht nicht so stabil wie bei seitlicher Aufhängung ausgeführt zu werden.



   Einen Nachteil bei wärmedämmenden Verglasungen bildete bisher das hohe Wärmeleitvermögen der zwischen den einzelnen Glasscheiben sitzenden Zwischenleiste. Bei der beschriebenen Konstruktion kommt nun die wärmeleitende Zwischenleiste über ihre gesamte Ausdehnung ins Innere des Gebäudes zu liegen, so dass die durch dieses Bauelement bedingten Kältebrücken völlig entfallen. Auch die Randpartien der wärmedämmenden Ver   glasung,    die sich als in gewissem Grade kälteempfindlich erwiesen haben und aus diesem Grunde mitunter zerstört wurden, unterstehen bei der beschriebenen Konstruktion nunmehr einer gleichmässigen Innenraumtemperatur, so dass auch derartige Beschädigungen ausgeschlossen sind.



   Völlig unabhängig von der wärmedämmenden Ver   z lasung    bedeutet das vorbeschriebene Fenster gegenüber den bisher bekannten Konstruktionen insofern einen Fortschritt, als der kalte Blendrahmen völlig ausserhalb des Innenraumes bleibt, und zwischen Blendrahmen und Fensterrahmen eine Wärmedämmschicht in Form einer Dichtungsleiste eingeschaltet ist. Auf diese Weise werden die Kältebrücken zwischen Fenster- und Blendrahmen auf wirkungsvolle Weise unterbrochen. Lediglich an den Scharnieren und dem Riegel bleiben leitende Verbindungen zwischen diesen beiden Rahmen bestehen. Weiter weist das vorbeschriebene Fenster den Vorteil auf, dass die Verglasung bereits seitens des Herstellers, d.h. also fabrikmässig   und    somit sorgfältiger als auf der Baustelle vorgenommen werden kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Fensterkonstruktion, die einen in der Wand (2) sitzenden Blendrahmen aus Metall und einen innen an diesem Blendrahmen gelagerten, mindestens doppelt verglasten Metallfensterrahmen aufweist, wobei sich die öffnung des Fensterrahmens im wesentlichen mit der öffnung des Blendrahmens deckt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Blendrahmen (1) und dem Fensterrahmen (5) über den gesamten Rahmenumfang eine wärmedämmende Isolierleiste (10) angebracht ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fensterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als wärmedämmender Stoff Schaumgummi mit geschlossener Zellstruktur. Schaumstoff oder Holz dient.
    2. Fensterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die nach aussen gerichtete freiliegende Fläche der Isolierleiste (10) einen Überzug (lOa, 10b) aus luft- und wasserdichtem Material aufweist.
    3. Fensterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierleiste (10) dicht am Blendrahmen (1) befestigt ist, und dass die dem Blendrahmen zugekehrte Fensterrahmenfläche zwecks Erhöhung der Dichtungswirkung über den gesamten Rahmenumfang erhabene Elemente (11) und/oder Vertiefungen (12), wie z.B. Leisten und/oder Nuten, aufweist.
    4. Fensterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fensterrahmen (5) an seinem unteren Rand durch Scharniere mit dem Blendrahmen (1) verbunden ist.
    5. Fensterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheiben eine doppelte oder mehrfache wärmedämmende Verglasung (8a, 8b) bilden, die so zwischen die Glasleisten (7 und 6) des Fensterrahmens (5) eingesetzt ist. dass die der Fensteröffnung zugewandte Seite der zwischen den einzelnen Scheiben liegenden Zwischenleiste (8c) sowie die Innenränder der Glasleisten auf etwa gleichem Niveau mit der Blendrahmenöffnung liegen.
CH455470A 1970-03-25 1970-03-25 Fensterkonstruktion CH506693A (de)

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